MARTIN-GROPIUS-BAU

Das Haus erbauten die Architekten Martin Gropius und Heino Schmieden in der Formensprache der Renaissance als Kunstgewerbemuseum. 1881 wurde es feierlich eröffnet. Nach dem Ersten Weltkrieg zogen das Museum für Vor- und Frühgeschichte und die Ostasiatische Kunstsammlung ein. Das Stadtschloss nahm die kunstgewerbliche Sammlung auf. 1945, in den letzten Wochen des Zweiten Weltkrieges, wurde das Gebäude schwer beschädigt. Erst im Jahre 1966 wurde das Haus unter Denkmalschutz gestellt. 1978 begann man mit dem Wiederaufbau unter der Leitung der Architekten Winnetou Kampmann und Ute Westström. Man benannte das Haus nach Martin Gropius, einem Großonkel von Walter Gropius, der sich für den Wiederaufbau nachdrücklich eingesetzt hatte.

Nach seiner behutsamen Restaurierung in den 70-er Jahren ist der Martin-Gropius-Bau heute eines der berühmtesten und schönsten Ausstellungsgebäude in Deutschland. Viele internationale Ausstellungen fanden seitdem dort einen angemessenen Rahmen. Viele Millionen Besucher haben Ausstellungen im Martin-Gropius-Bau besucht.

SONDERAUSSTELLUNGEN

Sonderöffnungszeiten im Martin-Gropius-Bau:
Wegen des großen Andrangs sind alle Ausstellungen im Martin-Gropius-Bau, auch die Frida Kahlo Retrospektive, ab Samstag, 17. Juli bis 23. Juli 2010, täglich von 9 Uhr morgens bis 20 Uhr abends geöffnet.
Ab 24. Juli 2010 täglich, 9–22 Uhr, Ab 10. August 2010 Mi - Mo, 10–20 Uhr, Di geschlossen.

Teotihuacan – Mexikos geheimnisvolle Pyramidenstadt

Do, 1.7.2010 - So, 10.10.2010

Der Martin-Gropius-Bau präsentiert vom 1. Juli bis 10. Oktober die Ausstellung „Teotihuacan – Mexikos geheimnisvolle Pyramidenstadt“. Mehr als 450 herausragende Objekte, die erstmals in Europa einen umfassenden Einblick in Kunst, Alltag und Religion dieser rätselhaften Kultur geben, werden zu sehen sein. Unter anderem monumentale Architekturelemente, filigrane Gefäße und Figuren, kostbare Steinarbeiten, Masken, Götterstatuen und Tierdarstellungen sowie Beispiele symbolreicher Wandmalereien, die ihre leuchtenden Farben seit ihrer Entstehung von ca. 2000 Jahren bewahrt haben. Die 15 großformatigen Fragmente von Wandgemälden haben ein erstes (und wohl letztes) Mal die Erlaubnis erhalten, ins Ausland zu reisen. Zahlreiche Ausstellungsstücke kamen erst bei jüngsten Ausgrabungen ans Licht.

Teotihuacan war in der Klassischen Epoche (100 v. Chr. bis 650 n. Chr.) die erste, die größte und die einflussreichste Metropole auf dem amerikanischen Kontinent. Als die Azteken rund tausend Jahre später, im 14. Jahrhundert, die verlassene Ruinenstadt entdeckten, gaben sie ihr den Namen Teotihuacan – „der Ort, an dem die Menschen zu Göttern werden“ – und siedelten hier ihren eigenen Schöpfungsmythos an.

Archäologische Stätte
Teotihuacan, knapp 50 Kilometer nördlich von Mexiko-Stadt, zählt seit 1987 zum UNESCO-Welterbe und ist die meistbesuchte der 170 zugänglichen archäologischen Stätten Mexikos. Die Pyramidenstadt liegt in einem weiten Tal, das seit Urzeiten besiedelt war. Zwischen dem ersten Jahrhundert v. Chr. und etwa 650 n. Chr. schufen die Bewohner ein einzigartiges Zeremonialzentrum, orientiert an astronomischen Beobachtungen. Die wichtigsten Pyramiden sind die 63 Meter hohe Sonnenpyramide (Pirámide del Sol) mit einer Seitenlänge von 215 Metern. Die Mondpyramide (Pirámide de la Luna) am nördlichen Ende der zwei Kilometer langen Straße der Toten (Calle de los Muertos) erreicht 48 Meter Höhe. Das südliche Ende der Anlage, von der nur ein Bruchteil ausgegraben und erforscht ist, dominiert die von den Spaniern so genannte „Zitadelle“ (Ciudadela) mit dem Tempel der Gefiederten Schlange (Templo de la Serpiente Emplumada), Quetzalcoatl, und des Regengottes Tlaloc, der mit 365 Skulpturen dieser Gottheiten geschmückt war. In diesem Komplex und unter der Mondpyramide wurden die Archäologen in den letzten Jahrzehnten fündig. Begräbnisse und Opfergaben machten unter anderem deutlich, dass Kriege, Gefangennahme und Opferungen in Teotihuacan zum Alltag gehörten.

Die Stadtanlage
Bis zum rätselhaften Ende im 7. Jh., begleitet von einem verheerenden Brand, war Teotihuacan politisch, militärisch, wirtschaftlich und kulturell ein mächtiges Zentrum, das ganz Mesoamerika beeinflusste, besonders in Architektur und Kunst. Die Ausdehnung der Stadt, die zu ihrer Blütezeit über 160 000 Menschen beherbergte und in jener Epoche eine der größten Städte der Welt war, betrug rund 20 Quadratkilometer. Die Stadt war durch breite Straßen gegliedert, verfügte über ein effektvolles Abwassersystem und eine funktionierende Wasserversorgung. Die imposanten Pyramiden, Tempelbauten und prächtigen Paläste waren mit Stuck verkleidet und mit Wandmalereien in leuchtenden Farben geschmückt. Es gab öffentliche Gebäude, Verwaltungsbauten und diverse Wohnviertel. Besonders bemerkenswert sind eigene Quartiere und Werkstätten für auswärtige Künstler, Handwerker und Händler, unter anderem aus Oaxaca oder den Städten der Maya, die zum Reichtum der Stadt beitrugen.

Die Ausstellung
Schätze aus bedeutenden mexikanischen Museen sind in der Ausstellung vereint. Die meisten Werke kommen aus dem Anthropologischen Nationalmuseum in Mexiko-Stadt und den beiden Museen in Teotihuacan. Zudem hat erstmals das von Diego Rivera für seine Sammlung präspanischer Skulpturen erbaute Anahuacalli-Museum wertvolle Stücke ausgeliehen.

Die Ausstellung ist in neun Bereiche gegliedert. Den Auftakt des Rundgangs machen der Jaguar von Xalla, eines der jüngeren Fundstücke aus einem Palastbezirk und ein charakteristisches Beispiel der dekorativen Monumentalarchitektur. Der Einführung in die Entwicklung der Stadt und der Geschichte ihrer Archäologie folgt ein Schwerpunkt zu Architektur und Stadtplanung, vertreten durch Skulpturen, Friese und Wandgemälde. Die gesellschaftlichen Themen Politik, Hierarchien, Ökonomie, Krieg und Handel werden durch eine Fülle an Objekten dargestellt, darunter Steinskulpturen, Tongefäße und Jadeschmuck. Obsidian etwa war der Stoff aus dem die Waffen sind: Teotihuacan war eine große Waffenschmiede. Spektakulär ist die Rekonstruktion eines Grabes, wie es bei einer Grabungskampagne 1998–2004 unter der Mondpyramide gefunden wurde. Die Originalobjekte werden in Vitrinen gezeigt. Eine besondere Kategorie bilden die „Wirtsfiguren“, die in ihrem Innern wie in einem Setzkasten winzige, facettenreich gestaltete Figürchen beherbergen. Religion, Götter und Rituale, urbaner Alltag und soziales Leben, Kunst, Kunsthandwerk und Werkstätten sowie der kulturelle Austausch sind weitere Themen der einzigartigen Schau, die eine Fülle neuer Erkenntnisse ausbreitet.

Zum Gedenken an Felipe Solís Olguin (1944–2009)
Initiator und Kurator dieser Ausstellung war Felipe Solís Olguín, der 2003 bereits die „Azteken“ nach Berlin brachte. Der Direktor des weltberühmten „Museo Nacional de Antropología“ in Mexiko-Stadt starb im April 2009, wenige Wochen bevor die große Schau in Mexiko-Stadt eröffnet wurde. Seinem Gedenken ist die Ausstellung gewidmet.

Mexiko feiert Bicentenario
2010 feiert Mexiko ein doppeltes Jubiläumsjahr: Das „Bicentenario“, die 200-Jahr-Feier, erinnert an den Beginn des Unabhängigkeitskampfes im Jahr 1810; ein Jahrhundert oder „Centenario“ später begann die Mexikanische Revolution. Die Ausstellungen „Frida Kahlo – Retrospektive“ (30. April bis 9. August) und „Teotihuacan – Mexikos geheimnisvolle Pyramidenstadt“ (1. Juli bis 10. Oktober) im Martin-Gropius-Bau sind Teil des kulturellen Jubiläumsprogramms, das Mexiko im Rahmen dieser Feierlichkeiten im Ausland präsentiert.

Veranstalter
Berliner Festspiele. Eine Ausstellung von Consejo Nacional para la Cultura y las Artes (CONACULTA) und Instituto Nacional de Antropología e Historia (INAH), México D.F. Mit Unterstützung der Fundación Televisa A.C. In Zusammenarbeit mit dem Musée du Quai Branly, Paris, dem Museum Rietberg, Zürich und dem Martin-Gropius-Bau, Berlin. Gefördert vom Hauptstadtkulturfonds. Unterstützt von der Botschaft von Mexiko in Berlin.
Kurator Felipe Solís Olguín

Rahmenprogramm des Ibero-Amerikanischen Instituts

Donnerstag, 1. Juli 2010 | 19:00
Neue Forschungen in der Stadt der Götter: Die Mondpyramide in Teotihuacán
Vortrag von Prof. Dr. Saburo Sugiyama (Aichi Prefectural University, Japan)
In englischer Sprache mit Simultanübersetzung
Moderation: Dr. Barbara Göbel (Ibero-Amerikanisches Institut Berlin)

Freitag, 2. Juli 2010 | 19:00
Häusliches Leben in einer multi-ethnischen Stadt: Teotihuacán während des Klassikums
Vortrag von Prof. Dr. Linda Manzanilla (Universidad Nacional de México und El Colegio Nacional, Mexiko)
In englischer Sprache mit Simultanübersetzung
Moderation: Prof. Dr. Viola König (Ethnologisches Museum Berlin)

Freitag, 27. August 2010 | 19:00
Teotihuacán, eine frühe Großstadt in den Amerikas: Kunst, Gesellschaft und Religion
Vortrag von Prof. Dr. George Cowgill (Arizona State University, USA)
Moderation: Dr. Barbara Göbel (Ibero-Amerikanisches Institut Berlin)
In englischer Sprache mit Simultanübersetzung

Dienstag, 5. Oktober 2010 | 19:00
Teotihuacán und die mexikanische Nation
Vortrag von Dr. Guillermo Zermeño (El Colegio de México, Mexiko)
In englischer Sprache mit Simultanübersetzung
Moderation: Prof. Dr. Ingrid Kummels (Freie Universität Berlin)

Ort: Martin-Gropius-Bau, Kinosaal
Veranstalter: Ibero-Amerikanisches Institut
in Zusammenarbeit mit Berliner Festspiele | Martin-Gropius-Bau
www.iai.spk-berlin.de

Olafur Eliasson: Innen Stadt Außen

Mi, 28.4.2010 - Mo, 9.8.2010

Innen Stadt Außen ist die erste Einzelausstellung des dänisch-isländischen Künstlers Olafur Eliasson in einer Berliner Institution. Thematischer Ausgangspunkt der speziell für den Martin-Gropius-Bau konzipierten Ausstellung ist Olafur Eliassons enge Beziehung zu Berlin – der Stadt, in der er seit vielen Jahren lebt und arbeitet und in der er ein ungewöhnlich facettenreiches Atelier etabliert hat, das Recherche, Produktion und Lehre gleichsam miteinander verbindet. Seit 2009 hat er eine Professur an der Universität der Künste Berlin und leitet dort das Institut für Raumexperimente.

Nach zahlreichen internationalen Übersichtsausstellungen und Projekten – u.a. in London, New York, Kanazawa und Sydney – wird diese Ausstellung davon profitieren, dass Berlin Olafur Eliasson als Ort für Experimente mit Architektur und urbanen Strukturen offen steht. Durch zahlreiche neue, speziell für die Ausstellung realisierte Installationen wird der Martin-Gropius-Bau zum Schauplatz von Olafur Eliassons Praxis.

Innen Stadt Außen beschäftigt sich intensiv mit dem Verhältnis von Museum und Stadt, Architektur und Landschaft, sowie von Raum, Körper und Zeit. Die Entwicklung ortsbezogener Arbeiten für den musealen Kontext wird durch ephemere Projekte im öffentlichen Raum erweitert und kommentiert und verknüpft so den Martin-Gropius-Bau mit unterschiedlichen Orten innerhalb der Stadt.

Kuratiert wird die Ausstellung von Daniel Birnbaum, Kritiker, Ausstellungsmacher und Rektor der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste, Städelschule, Frankfurt a.M., und des angegliederten Portikus. 2009 leitete er die 53. Internationale Kunstausstellung der Biennale Venedig. Künstler und Kurator verbindet eine langjährige Zusammenarbeit an Buchpublikationen, Ausstellungen und Projekten im öffentlichen Raum, die bis in die 90er Jahre zurückreicht. Die Ausstellung Innen Stadt Außen ist bisher ihre umfassendste Kooperation.

Veranstalter: Berliner Festspiele

Gefördert vom Hauptstadtkulturfonds.
Mit freundlicher Unterstützung der EnBW Energie Baden-Württemberg AG und Montana Møbler.
Kurator Daniel Birnbaum

Frida Kahlo – Retrospektive

Fr, 30.4.2010 - Mo, 9.8.2010

Der Martin-Gropius-Bau in Berlin widmet der bedeutenden mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo vom 30. April bis 9. August 2010 eine umfangreiche Retrospektive.
Frida Kahlo, geboren in Coyoacán, Mexiko-Stadt, zählt zu den großen Identifikationsfiguren der lateinamerikanischen Kunst. Aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ragt sie als eine der berühmtesten Künstlerinnen heraus.

Infolge eines Busunglücks am 17. September 1925 litt Frida Kahlo zeitlebens an Schmerzen und den Folgen ihrer häufigen Operationen. Diese tiefgreifenden Erfahrungen prägten ihr Werk und ihre Welt. Bekanntschaften mit Berühmtheiten ihrer Zeit wie Leo Trotzki, André Breton oder Nickolas Muray beeinflussen ihr ereignisreiches Leben. 1929 heiratete sie den berühmten mexikanischen Wandmaler Diego Rivera, der sie in ihrem künstlerischen Werdegang unterstützte.

In ihren Werken bezieht sich Frida Kahlo auf die frühe Kunst Mexikos, die der Azteken und der Mayas. Ihre Arbeiten spiegeln soziale, politische, aber vor allem private Aspekte ihres Lebens wider. 1938 /39 hatte sie Einzelausstellungen und große Erfolge in New York wie auch in Paris. Später erhielt sie einen Lehrstuhl an der Schule für Malerei und Skulptur des mexikanischen Ministeriums für Erziehung, genannt „La Esmeralda“. Sie unterrichtete Wandmalerei und Malerei und erhielt den nationalen Kunstpreis. Einige Jahre lang konnte sie ihre Lehrtätigkeit aufrecht erhalten bis sie aufgrund ihrer schlechten gesundheitlichen Verfassung diese einstellen musste.

Die Ausstellung im Martin-Gropius-Bau, kuratiert von der Kunsthistorikerin Helga Prignitz-Poda, wird mit circa 150 Arbeiten (Gemälde und Zeichnungen) die umfassendste Werkschau Frida Kahlos sein. Zum ersten Mal sind die beiden größten Kahlo Sammlungen komplett und vereint zu sehen. Hinzu kommen wertvolle Leihgaben aus 30 prominenten mexikanischen und 15 ausgewählten nordamerikanischen Privatsammlungen und Museen.

Frida Kahlos künstlerische Entwicklung wird von der Neuen Sachlichkeit, dem mexikanischen Estridentismus – eine avantgardistische, interdisziplinär arbeitende Künstlerbewegung während der Mexikanischen Revolution – bis hin zum Surrealismus und ihrem ganz eigenen Realismus ausführlich dargestellt. Neben den berühmten Gemälden werden weitgehend unbekannte und verschollen geglaubte Arbeiten Kahlos präsentiert. Besondere Höhepunkte sind annähernd 90 zum Teil bislang unveröffentlichte Zeichnungen und ihre letzten Arbeiten aus dem Jahr 1954: Das in Öl gemalte Selbstportrait als Sonnenblume – es galt bislang als zerstört – sowie das gezeichnete Selbstportrait; beide sind erstmalig in Europa zu sehen. Die Zeichnungen mit surrealen Kompositionen enthüllen auch eine unentdeckte Seite Frida Kahlos: ihren Humor. In heiteren und raffinierten Wort- und Bildspielen verbirgt sie Gedanken und spricht sie zugleich aus.

Ein weiterer Komplex der Ausstellung befasst sich mit kleinformatigen Wunsch-Bildern, die die Künstlerin in den frühen 1930er Jahren im Stil der für Mexiko charakteristischen Ex-Voto Malerei entwarf. Ihre Sehnsüchte und ihre Wünsche nach Jugend, Gesundheit, Unabhängigkeit, Selbständigkeit und Erfüllung finden darin ihren Ausdruck.

Fotografien
Um die biographischen Schilderungen so weit wie möglich aus dem Werkkontext zu lösen und dennoch dem Besucher Einblicke in ihr Leben zu geben, wird der Ausstellung eine umfangreiche Fotoschau aus dem Besitz der Familie und nahe stehender Freunde zur Seite gestellt. Diesen Teil kuratiert Cristina Kahlo, die Großnichte Frida Kahlos. Zu sehen sind Fotos aus unterschiedlichen Lebensphasen der mexikanischen Ausnahmekünstlerin: Frida als junges Mädchen, Frida mit ihrem Ehemann Diego Rivera, Frida im Bett liegend und ihr Korsett bemalend und etliche Einzelportraits, die sie als faszinierende Frau mit prächtigem Schmuck, folkloristischer Kleidung und selbstbewusstem Blick zeigen.

Die Ausstellung wandert anschließend in das Kunstforum Wien.

Katalog
Ein umfangreicher Katalog erscheint im Prestel-Verlag.
Museumsausgabe: € 25,–, ISBN 978-3-7913-6264
Buchhandelsausgabe dt. € 39,95, ISBN 978-3-7913-5009-7
Buchhandelsausgabe engl. € 39,95, ISBN 978-3-7913-5010-3

Begleitprogramm Frida Kahlo

Freitag, 30. April 2010 | 10:00–24:00
Lange Martin-Gropius-Bau-Nacht

Samstag, 1. Mai 2010 | 10:00–24:00
Lange Martin-Gropius-Bau-Nacht

Samstag, 1. Mai 2010 | 17:00
Kuratorengespräch
mit Cristina Kahlo, Helga Prignitz-Poda und Peter von Becker

Montag, 3. Mai 2010 | 20:00
Film: Frida, naturaleza viva (Mexiko 1986)
Regie: Paul Leduc, spanische OF mit englischen Untertiteln
Ort: Kino Babylon, Rosa-Luxemburg-Str. 30

Freitag, 7. Mai 2010 | 19.30
Frida vor dem Spiegel
Podiumsgespräch mit Helga Prignitz-Poda und Patricia Mayayo
Ort: Instituto Cervantes Berlin, Rosenstr. 18–19

Mittwoch, 26. Mai 2010 | 19:00
Frida Kahlo – Deutschland – Mexiko
Von Dürer über die Kahlo-Familie bis heute: Beziehungen zwischen Deutschland und Mexiko in der Kunst
Vortrag von Dr. Gerhard Haupt
Ort: Ibero-Amerikanisches Institut, Potsdamer Str. 37

Dienstag, 15. Juni 2010 | 19:00
Blicke die ich sage. Interpretationen zum Mal- und Tagebuch von Frida Kahlo
Vortrag von Prof. Dr. Renate Kroll und Kathrina Reschka
Ort: Ibero-Amerikanisches Institut, Potsdamer Str. 37

Montag, 12. Juli 2010 | 19:00
„Mexiko, so nah, so fern …“ – Frida Kahlo und die poetischen Territorien der Surrealisten
Vortrag von Prof. Dr. Susanne Klengel
Ort: Ibero-Amerikanisches Institut, Potsdamer Str. 37

Martin-Gropius-Bau Berlin

Niederkirchnerstraße 7/ Ecke Stresemannstr. 110
D-10963 Berlin

Telefon: +49 (0)30 254 86-112
Fax: +49 (0)30 254 86-107

Öffnungszeiten
Mittwoch bis Montag | 10 - 20 Uhr
Dienstag geschlossen

Verkehrsverbindungen
U-Bahn Linie 2 (Haltestelle: Potsdamer Platz)
S-Bahn Linien 1, 2, 25 (Haltestellen: Potsdamer Platz oder Anhalter Bahnhof)
Busse: 129 (Anhalter Bahnhof), 248, 341 (Abgeordnetenhaus), TXL (S+U Potsdamer Platz)