Schlachthaus Bern

Spielzeit 2011/12

Theater Marie (Aarau):
"Güsel heißt auf Türkisch schön"

Kindertheater

GÜSEL ist ein lustiges, poetisches und sinnliches Theaterstück über einen riesigen Abfallsack, der umgekippt auf dem Boden liegt und Einblick gewährt in eine stinkende Welt entsorgter Überraschungen und über eine musikalische Banane, die den ganzen schönen Müll in Lieder packt.

GÜSEL is a funny, poetic and sensual play about a giant litterbag and a musically talented banana that turn the things that end up thrown away into songs.

Von und mit: Francesca Tappa, Raphael Urweider, Eva Maria Küpfer, Frederike Dengler, Beatrix Bühler, Michael Schwyter, Andi Peter, Andy Giger, Kueng Caputo, Julie Egli, Annette von Goumoëns.

Koproduktion mit Theater Tuchlaube Aarau und Schlachthaus Theater Bern.

Preis: Fr. 20.-/15.-/10.-

Ort:

Schlachthaus Theater Bern

Termine:

Sa, 19.5.2012, 16:00 |
So, 20.5.2012, 16:00 |

Patricia Berchtold & Sara Schürman:
"Schlaf Menschlein, Schlaf"

00:51 Uhr Was, wenn es keinen Schlaf mehr gäbe? Was, wenn es keinen Schlaf mehr gäbe? 01:06 Uhr Was, wenn nur einer nicht mehr schliefe? Was, wenn nur einer nicht mehr schliefe? 02:46 Uhr
11:34 Uhr Was, wenn dieser weiss, er stirbt daran? Was, wenn dieser weiss, er stirbt daran? 13:07 Uhr Was, wenn keiner ihm noch helfen kann? Was, wenn keiner ihm noch helfen kann? 19:14 Uhr
Was, wenn dieser nicht mehr weiss, was echt ist? Was, wenn dieser nicht mehr weiss, was stimmt? 21:56 Uhr
Was, wenn dieser seinen eignen Augen nicht mehr trauen kann? Was, wenn alles sein kann und zwar ohne Pause, immer immer, immer immer, immerzu? 22:44 Uhr
Was, wenn dieser nicht allein ist? Was, wenn dieser nicht allein ist...?
...23:55 Uhr...23:56 Uhr...23:57 Uhr...23:58 Uhr...23:59 Uhr...00:00 Uhr............

Mit Fabian Guggisberg und Christoph Keller. Regie und Konzept: Patricia Berchtold. Ausstattung: Sara Schürmann, Patricia Berchtold. Kostüme: Sara Schürmann. Technik: Frank Gerber. Patin: Grazia Pergoletti.
Die STARTRAMPE ist der Nachwuchsformat im Schlachthaus Theater Bern. Fünf junge Gruppen zeigen ihre ersten Projekte auf der Keller Bühne. Begleitet und präsentiert von der einmaligen Grazia Pergoletti, alias Signora P.

The STARTRAMPE continues – five young groups showcase their first projects on the Schlachthaus basement stage. Mentored and presented by the one and only Signora P.

Preis: Fr. 15.-/15.-/15.-

Ort:

Schlachthaus Keller

Termine:

Fr, 18.5.2012, 20:30 |
Sa, 19.5.2012, 20:30 |
So, 20.5.2012, 18:00 |

Jacqueline & Julia richten an:
"TSUNDEROBSI"

Wo ist Walter? Mit Special Guest Sarbach!

Am 21. Mai fragt TSUNDEROBSI «Wo ist Walter?». Ja, Walter, wo ist der denn bloss. Wir widmen mit grosser Vorfreude das letzte TSUNDEROBSI dieser Saison dem abgetretenen Schlachthaus-Techniker Walter Kohler. Danke, Walter! Das ist für dich!
Ob Löschzüge koordinieren oder Mikrofone löten, Walter wir werden dich finden!
Wer ein max. 15minütiges waltertaugliches Etwas auf die Bretter, die die Welt bedeuten, stellen will, meldet sich an unter tsunderobsi@gmx.ch. J&J sagen Danke, Merci und Tschüss bis in der Saison 12/13.
Um 22:00 Uhr kommt noch der SARBACH und geleitet euch in einen schönen, warmen Sommerschlaf.

Von und mit: Julia Geiser und Jacqueline Schnyder. Und Gästen.

Eintritt frei, Kollekte und Bar.

Ort:

Schlachthaus Theater Bern Keller

Termin:

Mo, 21.5.2012, 20:00 |

Jugend-Theaterclub "Eifach andersch":
Die Erklärung

Improtheater

Wo beginnt Theater? Was macht es aus? Was ist Theater eigentlich?! Der Jugendclub hat sich in den vergangenen Monaten mit diesen Fragen befasst und das Wesen des Theaters erforscht. Die Arbeitspräsentation DIE ERKLÄRUNG ist Improtheater mit Ausschnitten aus dieser Recherche. Festgelegte Szenen wechseln sich mit improvisierten ab. Es wird vor Ort erfunden, mit Vorgaben des Publikums umgesetzt, aus Herumliegendem erdichtet oder einfach nur mal kurz - aber effektiv -behauptet.

Eine Szene ist ein soziales Netzwerk, das durch gemeinsame Interessen, Überzeugungen, Vorlieben oder Geschmäcker von Menschen verdichtet ist. (Wikipedia)

Von und mit: Baschi Aeschlimann, Benni Kühni, Cheyenne Schreyer, Clara Riehard, Gioia Manzone, Max Hubacher, Mireille Moser, Rafaela Ritschard, Simon Stuber, Sina Frey, Vera Moser. Leitung: Katharina Vischer. Assistenz: Lukas Picozzi. Technik: Matthias Keller und Demian Jakob.
Produktion des Schlachthaus Theater Bern.

Preis: Fr. 10.-/10.-/10.-

Ort:

Schlachthaus Theater Bern

Termine:

Do, 24.5.2012, 20:30 |
Fr, 25.5.2012, 20:30 |

Universität Bern:
4. Science Slam

University on Stage

Bühne frei für das Wissen! Das ist Forschung live: Eine Bühne, ein Mikrofon und maximal zehn Minuten Zeit, in denen WissenschaftlerInnen ihr Thema vorstellen. Und zwar überraschend, spannend, unterhaltsam - und informativ. Die Jury kommt aus dem Publikum und wählt die beste Präsentation.

Bearbeitest Du ein spannendes Thema? Wartet Dein Showtalent darauf, entdeckt zu werden? Dann ist der vierte Science Slam genau das Richtige für Dich! Mach mit und begeistere das Publikum mit Deiner Forschung. Jedes Hilfsmittel ist erlaubt! Anmelden musst Du Dich bei scienceslam@gs.unibe.ch.

Science is sexy. The science slammers have a maximum of 10 minutes to win over the audience with their scientific presentation. The winner is crowned the «Slam Stag».

La science monte sur scène! Et tous les coups sont permis! Les jeunes universitaires ont dix minutes - un slam, un show, un gig - pour présenter leur travail de recherche et convaincre le public!

Von Nicola von Greyerz (Organisation) und Dr. Künzi M.A. (Moderation).

Preis: Fr. 15.-/15.-/15.-

Ort:

Schlachthaus Theater Bern

Termin:

Di, 29.5.2012, 20:30 |

Trainingslager Extra (Zürich):
Von den Beinen zu kurz

Autorentheater

«Er zeigte auf ihre Wangen und da bekam er solchen Hunger, dass er anfing, seine Tochter zu essen. Und wenn er nicht gestorben ist, dann isst er sie noch heute.»
Da ist ein Vater, eine Mutter, ein Kind. Was sich in der scheinbar geregelten Welt dieser Kleinfamilie abspielt, erfahren die Zuschauer durch die Perspektive des Kindes. Die Tochter steht unter einem Redezwang, rekonstruiert das Geschehene, behauptet ihre Version der Wahrheit und versucht damit, sich den Boden unter den Füssen wieder zu erkämpfen, der ihr weggezogen wurde. Die Autorin lässt diese Tochterfigur vielstimmig zu Wort kommen, sie spricht und widerspricht sich, rechtfertigt und erinnert sich. Sie steht vor dem Publikum wie vor einem Tribunal, für das, was geschehen ist, gibt es in der öffentlichen Meinung nur die Kategorien Böse und Gut, das weiss sie. Dennoch wehrt sie sich dagegen, verteidigt sich und ihre Familie – das Einzige, was sie hat.

In Katja Brunners beeindruckendem Debüt wird die Sprache zu einem Seziermesser, das die Vater-Mutter-Kind-Welt zerschneidet und die schwindelerregenden Abgründe menschlicher Leidenschaft aufdeckt. Der Text nähert sich analytisch und unvoreingenommen einem Thema, zu dem oft sehr klare Opfer-Täter-Haltungen bezogen werden. Er zeigt die Komplexität der Wirklichkeit und hinterfragt normierte Moralvorstellungen.

A furious explosion of words; part family thriller, part gruesome fairy tale, in which language is used like an autopsy knife to expose the dark underbelly of human passion.

Spiel: Julia Doege, Vivianne Mösli, Julia Schmidt, Marie-Isabel Walke. Regie: Antje Thoms. Bühne: Romy Springsguth. Kostüme: Simone Hofmann. Musik: Sandra Künzi. Choreographie: Christa Näf. Licht: Michael Omlin. Dramaturgie: Dominique Müller. Mitarbeit & Assistenz: Andrea Schmid, Sven Popp. Produktionsleitung: Gabi Bernetta. Aufführungsrechte: Henschel Schauspiel Theaterverlag Berlin.

Eine Dramenprozessor-Koproduktion mit Theater Winkelwiese Zürich und Schlachthaus Theater Bern.

Preis: Fr. 25.-/20.-/10.-

Ort:

Schlachthaus Theater Bern

Termine:

Do, 31.5.2012, 20:30 |
Fr, 1.6.2012, 20:30 |
Sa, 2.6.2012, 20:30 |

Stranger in Company (Zürich):
Hannah das Eis schmilzt

Eine Gruppe von Inuit freut sich tanzend und lachend: Endlich schmilzt das Eis! Endlich haben sie Zugang zu fruchtbarem Ackerboden! Endlich können sie Karotten anbauen! Ist diese Szene bloss eine grotesk-zynische Überspitzung unserer mit dem Klimawandel verbundenen Ängste oder bald schon Realität? Sind wir noch Zuschauer einer Realsatire oder schon Zeuge einer Katastrophe?

Hannah und Jens, Mitarbeiter eines Ölkonzerns, fördern das flüssige Gold in der Arktis. Als die Tanker, die es nach Europa transportieren sollen, ausbleiben, fallen sie zunehmend aus ihrer bekannten Welt heraus und bewegen sich auf dem schmalen Grat zwischen Realität, (Alb-)Traum und Halluzination. Die einheimischen Inuit nehmen die Unruhe der Fremdlinge ungerührt zur Kenntnis. Doch während ihr Auftraggeber in seinem Chefbüro das überflutete Europa besingt, bereiten sie sich auf ihre neue Existenz als Bauern vor – und wir sind live dabei, wenn die neue Spezies des arktischen Bauern geboren wird.

Boris Bell, geboren 1970 in Berlin, ist Komponist und Schlagzeuger für zeitgenössische Musik. Als Komponist schrieb er, neben Stücken für seine eigenen Ensembles, Bühnen- und Kammermusiken, die u.a. vom Ensemble Tzara/ Zürich 2007 oder mit dem Stuttgart Ballett/ Stuttgart 2005 aufgeführt wurden.

Marianne Freidig, geboren in 1968 in Lenk/Schweiz, war Hausautorin am Staatsschauspiel Stuttgart und wurde 2007 für die wichtigste Dramatikerauszeichnung der Schweiz, den Welti Preis, nominiert. Sie schreibt neben Theaterstücken auch Prosatexte, Hörspiele, Kolumnen und Übersetzungen und lebt mit ihren Kindern in Plasselb/Schweiz.

A grotesque vision of the future in a society stretched to the breaking point. A scenario of a flooded Europe and Inuit farmers that is closer than we might like.

Komposition: Boris Bell. Text: Marianne Freidig. Regie: Matthias Mooij. Ausstattung: Jean-Marc Desbonnets / Anna von Zerboni. Kostüme: Mirjam Egli. Dramaturgie: Peter-Jakob Kelting. Schauspiel: Sebastian Krähenbühl, Anna-Katharina Müller. Bariton: Robert Koller. Ensemble Tzara: Zoï Tsokanou/Ai Yamamura (Piano, Korrepetition), Moritz Müllenbach (Cello), Sebastian Hofmann (Schlagzeug), Dawid Jarzynski (Klarinette). Produktion: stranger in company, Gianna Olinda Cadonau

Preis: Fr. 15.-/15.-/15.-

Ort:

Musiktheater

Termine:

Mi, 6.6.2012, 20:30 |
Fr, 8.6.2012, 20:30 |
Sa, 9.6.2012, 20:30 |

Kinderclub im Schlachthaus:
Swisch / Schmatz / Boum

Die Clubkinder haben sich im dritten Modul mit dem Thema «Comic» auf der Bühne befasst und zeigen einige Resultate aus dieser Recherche. Sie verwandeln einen hohoho Witz oder eine einfache Geschichte in einen Comic. Und wie im echten Comic fehlen weder Zooms füit, noch grosse Pläne ahaaa! oder schnelle ftftft Wechsel - rasant und witzig.

Mit: Anina Steiner, Feli Welp, Jael Noah Nüssli, Jonas Mlinar, Maksim Badura, Manon Hirschbühl, Manuel Liesch, Marzia Leandra Litpussi, Metta Knöpfel, Mia Slappnig, Myriel Grandjean, Nilo Robbi, Robin Abbühl, Valerie Lüthi. Leitung: Debo Wyss.

Ort:

Schlachthaus Keller

Termin:

Do, 14.6.2012, 19:00 |

Stadttheater.TV / Vormals 400ASA (Zürich) Theater im Bahnhof (Graz):
Wie Fünf Mädchen im Branntwein jämmerlich umkommen

Mit den so genannten Schnapserzählungen schrieb der Dichter-Pfarrer Jeremias Gotthelf eine Sozialreportage, die ein ganz anderes Emmental des 19. Jahrhunderts zeigt, als es die Buure-Zmorge-Vereinigungen wahrhaben wollen. Schrecklicher als Albert Anker es malen konnte, verkommener, verkorkster, aber auch mythischer als es all jene sehen wollen, die mit Swissness-Fahnen in den Wahlkampf ziehen. Armut und die Konsequenzen des verbreiteten Alkoholismus prägen das damalige Bild. «Wie fünf Mädchen im Branntwein jämmerlich umkommen» thematisiert mit kraftvollen Bildern, sprachlicher Wucht und einer gehörigen Portion Empathie den moralischen und körperlichen Zerfall von Stüdeli, Bäbi, Marei, Lisabeth und Liseli.
Gegen das Elend von Gotthelfs Milieustudie zieht die Adaptation auf der Münsterplattform mit viel Musik in die Schlacht und präsentiert die fünf Frauen als bösartig-archaische Band, verkörpert von spektakulären PerformerInnen, die mit Rock und Pop dem Teufel den Garaus machen und dem Publikum ein brodelndes Gemisch aus Weltliteratur und Emmentaler Sprachbrocken vorlegen.

«We want back our vision of the countryside». An anti-good ol’boy musical on the politics of Swissness and contamination of urban landscapes with reactionary ideology.

Mit: Wanda Wylowa, Meret Hottinger, Grazia Pergoletti, Beatrix Brunschko, Nadine Vinzens, Samuel Schwarz, Nikolai Bosshardt, Raphael Urweider, Philipp Stengele. Regie: Ed Hauswirth. Dramaturgie: Mathias Balzer & Samuel Schwarz & Ed Hauswirth. Bühne/Licht: Philipp Stengele. Musik: Michael Sauter, Raphael Urweider. Kostüme: Esther Schmid. Regieassistenz: Lena Trummer. Hospitanz: Sinja-Marie Krüger. Produktionsleitung: Michael Röhrenbach.

Eine Koproduktion mit Theaterhaus Gessnerallee Zürich, Theater Chur, Schlachthaus Theater Bern, Theater im Bahnhof Graz.

Bei strömendem Regen wird die Vorstellung ins Schlachthaus Theater Bern verlegt. Auskunft zwei Stunden vor dem jeweiligen Beginn der Vorstellung auf www.schlachthaus.ch.

Preis: Fr. 15.-/15.-/15.-

Ort:

Münsterplattform. Bei (fast) jedem Wetter.

Termine:

Mi, 13.6.2012, 20:00 |
Do, 14.6.2012, 20:00 |
Fr, 15.6.2012, 20:00 |
Sa, 16.6.2012, 15:00 |
Sa, 16.6.2012, 20:00 |

Feet Peals and DJ James:
Saisonabschlussparty

Es war eine schöne Saison! Jetzt aber ist es hell und lauschig bis spät am Abend, Zeit für die Theaterpause. Bevor die Theatertür zugeht, gibt es als Abschied ein Konzert der Feet Peals (inkl. Plattentaufe!) und Dancefloor mit DJ James!

Ort:

Schlachthaus Theater Bern

Termin:

Sa, 16.6.2012, 22:00 |

Vor Ort (Bern):
"Neuland"

Revolutionstheater und Sommerspektakel auf dem Gaswerkareal!

Wo einst das «freie Land Zaffaraya» eine Berner Kulturrevolution lostrat, da begibt man sich auf einen Rundgang, wird von einer Spielstation, von einem Bild, von einer Aktion zur nächsten mitgezogen. Auf der Suche nach dem Ursprung der Revolution und getrieben von der Sehnsucht nach Veränderung, kommt man in NEULAND an. Die Theater-, Tanz- und Performancegruppe VOR ORT inszeniert prägnante Bilder, die mit unseren medialen Sehgewohnheiten spielen und Kontexte verändern. Die eben noch alltägliche Umgebung wird mit Einbruch der Dämmerung zu einer Riesenkulisse für die Flüchtlingsboote auf der Aare, für den Tanz im Dunst der Wasserwerfer...
Rund um den Theaterrundgang findet ein kleines Sommerspektakel mit Zirkus-Kompanies, Bands und Filmvorführungen statt und die Bar bietet kulinarische Köstlichkeiten (Revolution ja, aber nicht auf leeren Magen).

Künstlerische Leitung und Spiel: Mathis Künzler, Jonathan Loosli, Dominique Jann, Sonja Riesen. Spiel: Ursula Stäubli, Lilian Künzler. Musikalische Leitung und Tanz: Annalena Fröhlich. Tanz und Schlagzeug: Giulin Stäubli, Choreographie: Corsin Gaudenz. Kostüm: Linda Harper. Bühne: Rodja Galli. Technik: Lorenzo Zanetta, Rico Granjean. Produktionsleitung: Michael Röhrenbach für VOR ORT. Patenschaft: Schlachthaus Theater Bern.

Ort:

Gaskessel und Gaswerkareal

Termine:

Mo, 25.6.2012, 20:30 |
Di, 26.6.2012, 20:30 |
Fr, 29.6.2012, 20:30 |
Sa, 30.6.2012, 20:30 |
Di, 3.7.2012, 20:30 |
Mi, 4.7.2012, 20:30 |
Do, 5.7.2012, 20:30 |
Sa, 7.7.2012, 20:30 |
Di, 10.7.2012, 20:30 |
Do, 12.7.2012, 20:30 |
Fr, 13.7.2012, 20:30 |
Sa, 14.7.2012, 20:30 |
Di, 17.7.2012, 20:30 |
Do, 19.7.2012, 20:30 |
Fr, 20.7.2012, 20:30 |
Sa, 21.7.2012, 20:30 |
Di, 24.7.2012, 20:30 |
Do, 26.7.2012, 20:30 |
Fr, 27.7.2012, 20:30 |
Sa, 28.7.2012, 20:30 |

Schlachthaus

Rathausgasse 20/22
CH-3011 Bern