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Junges Theater Konstanz

Kontakt

Junges Theater Konstanz
Konzilstraße 11
D-78462 Konstanz

Telefon: +49 (0)7531-900150
E-Mail: theaterkasse@konstanz.de

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Junges Theater Konstanz

Theater

Die Bremer Stadtmusikanten

Stück für Groß und Klein mit Musik Frédéric Bolli, Bühnenfassung von Christoph Nix

Uraufführung: 24. November 2019

Altersempfehlung: 6+

Ein Esel, ein Hund, eine Katze und ein Hahn - das passt doch nicht zusammen! Nie und nimmer! Eines aber haben sie gemeinsam: Sie sind von ihren Besitzerinnen und Besitzern nicht mehr gewollt. Um dem Schlimmsten zu entgehen, hauen sie von Zuhause ab und tun sich zusammen: eine ungleiche Gruppe mit dem Ziel, in Bremen als Straßenmusikanten ihr Glück zu suchen.

Doch der Weg ist weit und bald wird es dunkel. Plötzlich entdecken die vier im Wald ein Haus. Drinnen sieht es warm und gemütlich aus - das könnte eine neue Heimat werden! Auch wenn das noch nicht Bremen ist. Aber das Haus ist von vier Räubern bewohnt und die sehen nicht so aus, als würden sie freiwillig Platz machen. Jetzt müssen sich die vier was einfallen lassen.

Auch nach über 200 Jahren gehört das Grimm'sche Märchen über Außenseiter, die sich zusammen tun zu den wundervollsten und tröstlichsten seiner Art - eine Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt und die Macht der Musik.

REGIE: Michael Bleiziffer
MUSIKALISCHE LEITUNG: Frédéric Bolli
AUSSTATTUNG / BÜHNE: Bozena Szlachta
DRAMATURGIE: Martin Stefke

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Kinderprogramm

Rudi Rakete

Familienstück nach dem Kinderbuch Rudi Rakete und das Haus am Fluss von Veronika Fischer

Uraufführung: 01. Dezember 2019

Altersempfehlung: 3+

Wenn Rudi Rakete mal wieder nicht schlafen kann, dann erzählt ihm Prinzessin Moa eine Geschichte. Sie kennt viele davon, denn sie sammelt Abenteuererzählungen.

Auf der Jagd nach fetter Beute stößt eines Tages der mehr oder weniger gefürchtete Pirat Käpt'n Schleuder mit seinem Hüpfschwein Nuki zu den beiden. Er findet zwar keinen Schatz, wird aber zum Apfelkuchen eingeladen. Während die drei ins Plaudern kommen, apportiert Nuki eine alte Flasche - und in der Flasche ist eine echte Schatzkarte!

Die drei machen sich also auf den Weg den Schatz zu finden und begegnen dabei seltsamen Wesen wie dem Kater Zuckerberg, Albert Guggenmoos und dem Superheldchen. Werden sie gemeinsam den Schatz finden? Und wenn ja was genau?

AUSSTATTUNG / BÜHNE: Susanne Harnisch
KOSTÜME: Susanne Harnisch
DRAMATURGIE: Franziska Bolli

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Theater

Der Mond und das Boot

Jeder von uns, egal ob groß oder klein, träumt sich gerne an andere Orte - Sehnsuchtsorte.
Meist ist es gerade die Unerreichbarkeit, die diese Orte so besonders macht.

In diesem poetischen Tanzgedicht träumt ein kleines Boot davon, einmal zum Mond fahren zu können. Auf seiner nächtlichen Reise begegnet das Boot einem Fisch, einem Wal und einem Pelikan. Sie alle tanzen auf den Wellen und singen dem Mond ein Lied. Doch erreichen können sie den schönen Mond nie. Erst als die Sterne auftauchen und den Mond im Morgengrauen mit nach unten geleiten, gibt er dem kleinen Schiff einen Kuss. Es wiegt in den Wellen und träumt sich ins Paradies.

Der italienische Autor Roberto Frabetti ist seit Jahren Experte im Theater für die Allerkleinsten. Mit Der Mond und das Boot hat er ein lyrisches Libretto für eine Schauspielerin und ein Akkordeon geschrieben, das seine jungen Zuschauer mit auf eine wundersame Reise durch einen Ozean voller Träume nimmt.

REGIE: Magdalene Schaefer
AUSSTATTUNG / BÜHNE: Claudia Engel | flunker produktionen
KOSTÜME: Uschi Haug
DRAMATURGIE: Asmara Lechner

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Jugendprogramm

Junge Hunde

nach dem gleichnamigen Roman von Christoph Nix
14+

Wir schreiben das Jahr 1968 - ein weiterer sinnloser, brutaler Krieg schockiert die Welt: Der Vietnamkrieg. Es beginnt zu rumoren. Die Jugend erwacht. Sie schließt sich zusammen und verändert die Welt. Aber in der ländlichen Gegend, in der der 15-jährige Menz aufwächst, kommt zunächst wenig an von den Revolutionen in den Zentren. Dabei hat Menz so viele Fragen: Haben die gleichen Züge, die ihn in die Schule der nächsten Kleinstadt bringen auch Juden nach Ausschwitz deportiert? Warum sind in der Schule noch immer Lehrer, die begeistert bei den Nazis mitgemacht haben? Warum erzählt einem Niemand vom Kommunismus?

Aus den unbeantworteten Fragen erwächst Wut und aus der Wut der Wille, selber aktiv zu werden - Menz will mit seiner Ho-Chi-Minh-Gruppe die Revolution in die Kleinstadt bringen! Schnell sind sie dadurch im Visier der Polizei und der strengen Lehrerschaft. Dabei hat Menz noch ganz andere Sehnsüchte: Er will sich endlich verlieben. Und: Er hat ein Geheimnis, eines über das er lange schweigt

Der handlungsreiche Coming-of-Age Roman zeigt den Weg eines jungen Menschen in den linken Widerstand. Heute, in einer Zeit zwischen Politikverdrossenheit und Aktionismus, muss sich jeder die Fragen stellen: Wann beginnt dein Widerstand?

REGIE: Oliver Vorwerk
AUSSTATTUNG / BÜHNE: Elena Bulochnikova
KOSTÜME: Elena Bulochnikova
DRAMATURGIE: Anna-Lena Kühner

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Theater

Patricks Trick

Jugendstück von Kristo Šagor | 10+

Patrick erfährt, dass sein ungeborener Bruder behindert sein wird - wie geht er damit um? Mit einer poetischen Leichtigkeit und einer Menge ungewöhnlicher Fragen wagt sich Kristo Šagor in seinem preisgekrönten Stück an ein Tabuthema aus der Perspektive eines Kindes.

Patrick, 11 Jahre alt, wünscht sich nichts sehnlicher als einen Bruder. Als er in der Nacht seine Eltern in der Küche belauscht, scheint sein Wunsch in Erfüllung zu gehen: Seine Mutter ist wieder schwanger. Aber warum spricht niemand mit ihm? Seine Eltern scheinen sich gar nicht recht zu freuen, aber warum? Er hört den Satz: „Vielleicht wird er niemals lernen, richtig zu sprechen" - wie ist das zu verstehen? Jeder kann doch sprechen lernen, oder nicht? Im Zwiegespräch mit seinem ungeborenen Bruder versucht Patrick, diesem Rätsel auf die Spur zu kommen. Er fragt sich durch: Freunde, Lehrer, ein kroatischer Boxer, eine Gemüsehändlerin und der geheimnisvolle Professor helfen ihm, das Geheimnis zu ergründen, über das die Eltern nicht sprechen können. Patrick wird auf seinem abenteuerlichen Weg viel über sich erfahren. Und am Ende hat er auch schon einen Plan, wie er seinem Bruder vielleicht helfen kann.

REGIE: Miriam Dold
AUSSTATTUNG / BÜHNE: Elena Bulochnikova
KOSTÜME: Elena Bulochnikova
DRAMATURGIE: Anna-Lena Kühner

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Theater

Gerron

Figurentheater und Schauspiel nach dem Roman von Charles Lewinsky

In Charles Lewinksys düsterem, weitgehend auf Tatsachen beruhendem Porträt des Künstlers Kurt Gerron, stellt sich die Frage der Moral, die zum Kräfte zehrenden Kampf mit sich selbst führt. Am Theater Konstanz wird nun die Geschichte Gerrons mit Schauspieler*innen und Puppen neu belebt.

Kurt Gerron, der ehemalige Frontkämpfer des Ersten Weltkriegs und Filmstar der Zwischenkriegszeit, ist im nationalsozialistischen System nur noch Jude. Als er im Frühjahr 1944 in das Ghetto Theresienstadt deportiert wird, sind seine Eltern bereits in Sobibor ermordet worden. Dort bekommt er den Auftrag, einen Film zu drehen, der das erniedrigende Dasein der Juden als Paradies schildern soll. Trotz des bevorstehenden Kriegsendes und seiner Gewissensbisse entscheidet er sich, den Film zu machen. Das Leben von vielen hängt jetzt von ihm ab: denn solange sie drehen, gibt es für die Darsteller*innen keine Deportation.

REGIE: Annette Gleichmann
MUSIKALISCHE LEITUNG: Andreas Kohl
AUSSTATTUNG / BÜHNE: Ira Hausmann, Janna Skroblin
KOSTÜME: Ira Hausmann, Janna Skroblin
DRAMATURGIE: Miriam Fehlker, Dorothea Jüttner

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Theater

Der Reichsbürger

Monolog von Annalena und Konstantin Küspert

Sie sind mitten unter uns, sie sehen aus wie jeder andere, verhalten sich zumeist wie jeder andere, und doch sind sie nicht wie jeder andere. Sie sind Reichsbürger, also Menschen, die die grundgesetzliche Ordnung der Bundesrepublik Deutschland ablehnen. In ihrer Denkwelt wurde das Deutsche Reich nie aufgelöst, Deutschland ist weiterhin ein besetzter Staat und sie selbst sehen sich in der Rechtsnachfolge des Kaiserreichs. Konsequenterweise lehnen sie deutsche Gesetze ab, zahlen keine Steuern und stellen eigene Pässe und Dokumente aus. Was soweit nach schrulligen Sonderlingen klingt, wurde 2016 im fränkischen Georgensmünd bitterer Ernst, als ein bewaffneter Reichsbürger auf Polizisten schoss. Bei Reichsbürgern wurden mehrfach Waffen und sogar Sprengstoff gefunden. Sie stellen mitunter auch eigene Polizeieinheiten auf und fördern so den Nährboden für ausgrenzendes und oft antisemitisches Gedankengut.

Annalena und Konstantin Küspert beleuchten die Psyche eines Reichsbürgers, verfolgen die Gedanken und Hintergründe und fragen vor allem: Wie viel Reichsbürger steckt in uns?

REGIE: Wolfgang Hagemann
AUSSTATTUNG / BÜHNE: Wolfgang Hagemann
KOSTÜME: Elias Kremer
DRAMATURGIE: Dorothea Jüttner, Daniel Grünauer

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Junges Theater Konstanz

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Familie / Theater Junges Landestheater Bregenz Bregenz, Seestr. 2
Familie / Gebäude Insel Mainau Bodensee Konstanz,
Familie / Museum Welt der Kristalle in Dietingen Dietingen / Rottweil, Fronstr. 9
Familie / Familienprogramm Europa-Park Rust, Europa-Park-Straße 2

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