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Junges Theater Konstanz

Kontakt

Junges Theater Konstanz
Konzilstraße 11
D-78462 Konstanz

Telefon: +49 (0)7531-900150
E-Mail: theaterkasse@konstanz.de

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Junges Theater Konstanz

Theater

SAGT DER WALFISCH ZUM THUNFISCH

Kinderstück von Carsten Brandau

Premiere: 23. Juni 2019

Altersempfehlung 6+

Ein Sprachkunstwerk und philosophisches Abenteuer, so beschreibt die Jury des 2017 an Carsten Brandau verliehenen Brüder- Grimm-Preises sein Kinderstück Sagt der Walfisch zum Thunfisch. Es erzählt die alte biblische Geschichte der Arche Noah aus neuer Perspektive und konfrontiert dabei seine Figuren mit allen Höhen und Tiefen des menschlichen Miteinanders.

„Bumm-bumm" sagt das Herz von Du. „Pling-pling", zwinkert Ichs Auge. „Plitsch-platsch", tropft der Regen, der nicht aufhören will. Die Sintflut. Als das Wasser steigt und den beiden bald bis zur Brust steht, treffen sie auf Noe und sein Schiff, der ihnen allerdings den Eintritt und damit das Privileg des Gerettetwerdens verweigert. Nur Musiker werden an Bord gelassen, außerdem ist die Band komplett und das Schiff schon voll. Sagt der Walfisch zum Thunfisch ist ein Stück über dich und mich, über deinen und meinen Gott, der nicht unser Gott ist. Es ist ein Stück über Zugehörigkeit und Ausgrenzung, über die Kraft des Witzes und die Notwendigkeit der Liebe, über die Zukunft der Musik und die Macht des Theaters.

Die Vormittagsvorstellungen sind Schulvorstellungen. Je nach Verfügbarkeit sind auch Einzeltickets an der Theaterkasse erhältlich.

REGIE: Nora Bussenius
AUSSTATTUNG / BÜHNE: Sebastian Ellrich
KOSTÜME: Sebastian Ellrich
DRAMATURGIE: Ramona Wartelsteiner

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Bewertungen & Erfahrungsberichte SAGT DER WALFISCH ZUM THUNFISCH

Theater

Gerron

Figurentheater und Schauspiel nach dem Roman von Charles Lewinsky

In Charles Lewinksys düsterem, weitgehend auf Tatsachen beruhendem Porträt des Künstlers Kurt Gerron, stellt sich die Frage der Moral, die zum Kräfte zehrenden Kampf mit sich selbst führt. Am Theater Konstanz wird nun die Geschichte Gerrons mit Schauspieler*innen und Puppen neu belebt.

Kurt Gerron, der ehemalige Frontkämpfer des Ersten Weltkriegs und Filmstar der Zwischenkriegszeit, ist im nationalsozialistischen System nur noch Jude. Als er im Frühjahr 1944 in das Ghetto Theresienstadt deportiert wird, sind seine Eltern bereits in Sobibor ermordet worden. Dort bekommt er den Auftrag, einen Film zu drehen, der das erniedrigende Dasein der Juden als Paradies schildern soll. Trotz des bevorstehenden Kriegsendes und seiner Gewissensbisse entscheidet er sich, den Film zu machen. Das Leben von vielen hängt jetzt von ihm ab: denn solange sie drehen, gibt es für die Darsteller*innen keine Deportation.

REGIE: Annette Gleichmann
MUSIKALISCHE LEITUNG: Andreas Kohl
AUSSTATTUNG / BÜHNE: Ira Hausmann, Janna Skroblin
KOSTÜME: Ira Hausmann, Janna Skroblin
DRAMATURGIE: Miriam Fehlker, Dorothea Jüttner

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Gerron

Familie / Theater Junges Landestheater Bregenz Bregenz, Seestr. 2
Familie / Gebäude Insel Mainau Bodensee Konstanz,
Familie / Museum Welt der Kristalle in Dietingen Dietingen / Rottweil, Fronstr. 9
Familie / Familienprogramm Europa-Park Rust, Europa-Park-Straße 2

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