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Theater Konstanz

Theater Konstanz - am längsten bespielte Bühne Europas!

Kontakt

Theater Konstanz
Konzilstraße 11
D-78462 Konstanz

Telefon: +49 (0)7531-900 2150
E-Mail: theaterkasse@konstanz.de

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Theater Konstanz

Liederabend

Kurz vor Kuss

Ein melancholustiger Liederabend an 88 Tasten von Jonas Pätzold

Premiere: 31. Dezember 2019

Ein Kuss kann der Anfang einer Beziehung sein. Oder das Ende einer Freundschaft. Doch was, wenn man sich nie traut und es immer kurz vor Kuss bleibt? Oder wenn man es wagt und der Kuss plötzlich zu gemeinsamen Möbeln und Kindern führt, ohne dass man wirklich darauf vorbereitet war? Und was, wenn man merkt, dass das gerade der letzte Kuss war? Oder noch schlimmer: wenn man es nicht einmal gemerkt hat? Ein Liederabend für alle, die ihr Herz verloren haben - und die, die es noch loswerden wollen.

REGIE: Wolfgang Hagemann

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Theater

Zwei Tage, eine Nacht

Schauspiel nach dem Filmdrama von Jean-Pierre und Luc Dardenne

Uraufführung: 18. Januar 2020

Sandra ist junge Mutter und Angestellte eines kleinen Unternehmens. Sie soll entlassen werden, damit die anderen 16 Kollegen je 1.000 Euro Prämie erhalten können. An einem Freitag wurde darüber abgestimmt. Außer zwei Arbeitskollegen haben alle sich für den eigenen Bonus entschieden. Jetzt bleibt Sandra das Wochenende - zwei Tage und eine Nacht - jeden einzelnen der Belegschaft zu überzeugen, doch noch für sie zu stimmen. Denn eines hat Freundin Juliette für Sandra gegenüber dem Chef wenigstens aushandeln können: dass die Wahl am Montagmorgen noch einmal, diesmal geheim, wiederholt wird.

In dem Versuch, mindestens sieben ihrer Kollegen umzustimmen, wird Sandra unterstützt von ihrem Mann Manu. Er liebt sie und glaubt anfangs mehr an seine Frau, als sie an sich selbst. Denn Sandra ist noch labil, sie erholt sich nur langsam von einer Depression.

Das Filmdrama Deux jours, une nuit von den belgischen Brüder Dardenne ist die Vorlage für diese Uraufführung in der Bearbeitung von Martin Nimz. "Kollegin" oder "Bonus" - knapper und treffender als Jean-Pierre und Luc Dardenne kann man die wirtschaftliche Krise kaum aufs Menschliche herunterbrechen - ein starkes Votum gegen die Leistungsbesessenheit unserer Arbeitswelt.

AUSSTATTUNG / BÜHNE: Bernd Schneider
KOSTÜME: Bernd Schneider
DRAMATURGIE: Deborah Raulin

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Theater

Herzrasen

Luft und Liebe im Schlagergetriebe

Lassen Sie sich in eine Zeit verführen, in der der Röhrenfernseher noch existierte, das Testbild zu geschlagener Stunde aufflackerte und die ganze Familie beisammen die Lieder der aktuellen Stunde trällerte.

Ein noch nie dagewesener Abend macht im verschlafenen Konstanz halt, reißt Sie von Ihrem verstaubten Sofa daheim und lässt Sie sanft in die bequemen Sessel des Theater Konstanz gleiten.

Alle Freunde des guten Geschmacks und mit pochendem Schlagerherz, werden für diesen Abend eine Dauerkarte in Gold besitzen wollen.

Die Hitparade wird zur Feuershow und so Gott will, werden Ihnen, die mit Diamanten gespickten Kleider nicht das Augenlicht rauben. Ein Abend an dem basisdemokratisch der beste Song durch SIE neue Erfolge feiern wird und alle in Ehre gehalten werden, denen Ehre gebührt. Freuen Sie sich auf einen Abend, der verloschene Sterne wieder aufblitzen lässt und Sie in vergangene Zeiten trägt.

MUSIKALISCHE LEITUNG: Rudolf Hartmann
AUSSTATTUNG / BÜHNE: Marie Labsch
KOSTÜME: Marie Labsch
DRAMATURGIE: Deborah Raulin

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Theater

Die Tage der Commune

Schauspiel nach Bertolt Brecht

Paris, Frühjahr 1871. Der Deutsch-Französische Krieg ist zu Ende, und die von der Regierung bewaffneten Proletarier der Nationalgarde weigern sich, die Waffen abzugeben. Stattdessen reißen sie die Macht an sich und proklamieren die Kommune. Während der französische Abgeordnete Adolphe Thiers und Otto von Bismarck sich über den Niederschlag des Aufstands beratschlagen, spannt sich zwischen dem Kommunarden Jean und Babette eine neue Liebe. Madame Cabet kümmert sich derweil darum, die Familie zusammenzuhalten und zu ernähren. Zwischen den Straßenschlachten und den politischen Debatten im Rathaus sind es die alltäglichen Kämpfe, Freuden und Sorgen des kleinen Mannes, die im Mittelpunkt stehen.

Das Stück, das Brecht aus historischen Zitaten zusammensetzte, zeigt, wie Einzelschicksale von den großen politischen Ereignissen durchdrungen werden. Der Aufstand, der insgesamt dreiundsiebzig Tage dauerte, scheiterte letztendlich nicht an seiner Kraft, sondern an einem Mangel von Organisation und Zusammenhalt. Das Stück beginnt voller Hoffnung und endet als Trauerlied.

REGIE: Johanna Schall

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Liederabend

It takes one to know me

Ein Abend mit Songs von Johnny Cash

»The last great American« heißt eine Dokumentation über Johnny Cash: Der Star der Countrymusik verkörpert wie kaum ein anderer die schillernden und zugleich abgründigen Seiten des amerikanischen Traums. In seiner bewegten Karriere hat Johnny Cash über 500 Songs geschrieben und mehr als 53 Millionen Tonträger verkauft. Er wurde zur Legende und zur Ikone der Amerikaner. Das Label Sun Records, das Elvis Presley entdeckte, nimmt 1955 den jungen Sänger unter Vertrag, der sich und seine junge Familie mit Vertreterjobs über Wasser hält. Sein Sound, der an das schnelle Stampfen eines vorbeifahrenden Zuges erinnert, macht Johnny Cash berühmt. Der »Man in Black« vergisst nie die ärmlichen Verhältnisse seiner Kindheit. Er singt für die Underdogs der Gesellschaft und tritt in Gefängnissen auf. Doch der große Erfolg birgt seine Schattenseiten: Alkohol und Drogenexzesse prägen den Alltag. Scheidung und tiefer Absturz sind die bittere Konsequenz. Durch die Unterstützung und Liebe der Sängerin June Carter steht Johnny Cash den schwierigen Entzug durch. Sein Comeback wird zu einem der legendärsten Konzerte der Musikgeschichte: Folsom Prison 1968. Hunderte Sträflinge stampfen und klatschen. Die Wärter werden unruhig. Die Männer jubeln einem Mann in Schwarz zu. »Hello! I‘m Johnny Cash.« An seiner Seite: June Carter.

Wulf Twiehaus, gebürtiger Westfale, studierte Regie an der Hochschule »Ernst Busch« in Berlin. Er war mehrere Jahre Oberspielleiter am Theater Konstanz, wo er zuletzt »Das Leben ein Traum« von Calderón de la Barca inszenierte. Wulf Twiehaus arbeitet außerdem als Dozent an der Akademie für darstellende Kunst in Ludwigsburg und an der Theaterakademie Mannheim.

REGIE: Wulf Twiehaus
MUSIKALISCHE LEITUNG: Stefan Gansewig
AUSSTATTUNG / BÜHNE: Sebastian Schnorr
KOSTÜME: Christine Bertl
DRAMATURGIE: Laura Ellersdorfer
MIT: Laura Lippmann, André Rohde, Ingo Biermann
MUSIK: Frank Denzinger, Stefan Gansewig, Ad Schwarz, Rudolf Hartmann, Arpi Ketterl

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Theater

Nipple Jesus

Nick Hornby

Was ist Kunst? Der Begriff ist zwar in jedem Lexikon nachzuschlagen, aber man kann ihn tatsächlich nicht genau definieren. Jeder, der mit der Kunst zu tun hat, muss die Frage für sich selbst beantworten. Ist Kunst das, was man selbst als Kunst betrachtet? Bestsellerautor Nick Hornby erzählt von Dave, einem ehemaligen Nachtclub-Türsteher, der einen Job als Museumswärter annimmt und unversehens Teil eines Skandals wird: Auslöser ist ein Jesus-Bild, das sich als eine Collage von aus Pornoheften herausgeschnittenen Brustwarzen entpuppt. Dave, der sich nicht mal genau erinnern kann, ob er davor schon mal in einem Museum gewesen ist, muss das Bild bewachen...

REGIE: Wolfgang Hagemann

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Theater

Ngunza - Der Prophet

Schauspiel von Rafael David Kohn inspiriert von der Geschichte von Simon Kimbangu. (Auftragswerk)

„Und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll." Joh 14,16

Nach vierzig Jahren belgischer Kolonialherrschaft ist die Bevölkerung Kongos auf die Hälfte geschrumpft. Es herrscht Endzeitstimmung, religiöse und nationalistische Bewegungen entstehen Anfang der 1920er Jahre. Alle afrikanischen Organisationen, selbst religiöse, werden verboten. Simon Kimbangu, Prophet und Wunderheiler ruft zum gewaltlosen Widerstand auf. Er wird zum Tode verurteilt und dann vom belgischen König zu lebenslanger Haft begnadigt. Kimbangu stirbt nach dreißig Jahren Gefangenschaft.

Die Handlung des Stückes, eine Auftragsarbeit des Theater Konstanz, setzt 1921 ein. Charles, ein intellektueller Bantu, und seine Kameraden haben das belgische Terrorregime satt. Sie wollen die Unabhängigkeit des Kongo und schrecken nicht vor bewaffnetem Widerstand zurück. Ihre Motive unterscheiden sich, ihr Ziel ist dasselbe. Charles soll einen belgischen Verwalter der Société générale de Belgique ermorden. Dies wird ein klares Zeichen setzen, dass das Volk sich nicht mehr unterdrücken lässt. Charles weiß, dass es sich um eine Mission ohne Wiederkehr handelt.

Am Vortag des geplanten Attentats willigt Charles ein, mit seiner Ehefrau einer Predigt des Propheten Kimbangu beizuwohnen. Kimbangus Worte bewegen Charles zutiefst. Er beginnt zu zweifeln. Wird er das Attentat begehen?

REGIE: Ramsés Alfa
DRAMATURGIE: Elisa Elwert

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Theater

Wir lieben und wissen nichts

Schauspiel von Moritz Rinke

Zwei Paare treffen sich zum Wohnungstausch. Hannah muss für einige Zeit nach Zürich, um dort Zen-Kurse für gestresste Bankmanager zu geben. Ihr Freund Sebastian soll sie begleiten. Währenddessen zieht bei ihnen Roman ein, ein Informatiker, der berufsbedingt von hier den Abschuss eines Satelliten in das All verfolgen will. Dass Roman von seiner Schweizer Firma gerade entlassen wurde, ahnt er dabei noch nicht; das weiß nur Magdalena, seine Frau, die aber vorerst schweigt.
Romans eigene Unwissenheit ist aber nur einer der Konfliktpunkte, um die Moritz Rinkes so liebevoll wie gnadenlos gezeichnete Figuren kreisen. Bereits seit längerem schwelende Beziehungskrisen brechen plötzlich offen aus und eskalieren zu einem Kampf der Kulturen.

AUSSTATTUNG / BÜHNE: Kathlina Anna Reinhardt
KOSTÜME: Kathlina Anna Reinhardt
DRAMATURGIE: Deborah Raulin

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Theater Konstanz

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Aufführungen / Theater Vorarlberger Landestheater Bregenz, Seestr. 2
Aufführungen / Konzert solopiano Theater in Kempten Kempten, Poststraße 7-9
Aufführungen / Theater Tamala Theater Compagnie Konstanz, Fritz Arnold-Str. 23
Aufführungen / Theater TAK Theater Liechtenstein Schaan, Reberastrasse 10

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