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Junges Landestheater

DAS THEATER IST DER SCHÖNSTE SPIELPLATZ DER WELT.

Was gibt es Aufregenderes als seine Träume, seine Ideen, seine Wünsche zu verwirklichen und zu leben – ob auf der Bühne, hinter der Bühne oder vor der Bühne. Im Dunkeln zu sitzen und auf der hell erleuchteten Bühne zu sehen, wie Menschen sich spielend verwandeln, sich mit ihnen zu verwandeln und zu lachen oder nachzudenken über Dich und die Welt, in der Du lebst – das ist spannend.

Mittlerweile ist es jedem klar: THEATER MUSS SEIN! Und es freut uns sehr, dass die Wichtigkeit unserer Projekte für Kinder und Jugendliche erkannt und gefördert wird. Allen Unterstützern und Helfern – ob groß oder klein – danken wir herzlich.

Kontakt

Junges Landestheater
Seestr. 2
A-6900 Bregenz

Telefon: +43(0)5574 42 870
Fax: +43(0)5574 48 366
E-Mail: info@landestheater.org

 

KARTENBÜRO
Montag bis Donnerstag 8.30 bis 12.30 Uhr
Freitag 8.30 bis 12.30 Uhr & 13.30 bis 17.30 Uhr
Kornmarktplatz
A-6900 Bregenz
Telefon +43(0)5574 42 870–600
Email: ticket@landestheater.org
Theater

Die zweite Prinzessin

frei nach dem Bilderbuch von Hiawyn Oram/Tony Ross

Ein kleines kluges Stück über Zweitgeborene, die es satt haben, die Nummer Zwei zu sein. Die Zweite Prinzessin wünscht sich nichts sehnlicher, als auch mal die Erste zu sein. Mama, Papa und die große Schwester verstehen sie nicht. Mutig macht sie sich auf Komplizensuche – doch weder der Böse Wolf, der Bär noch die hinterhältige Köchin können ihr helfen. Schließlich wird sie auch noch beim Diebstahl der königlichen Juwelen erwischt. Statt im Kerker des Schlosses zu landen, wird am Ende alles gut.

Prinzessin: Rahel Jankowski
Dramaturgie: Birke Baumann
Regie: Benedikt Greiner
Ausstattung: Nadine Mrkwitschka

Ab 5 Jahren
Theater

Werther!

Johann Wolfgang von Goethe

Ab 14 Jahren

DIE LEIDEN DES JUNGEN WERTHER war eine literarische Sensation, auf einen Schlag betrat der deutsche Roman die europäische Bühne und Goethe wurde zum Popstar. Sein Briefroman von 1774 traf den Puls der Zeit. Er wurde zur Identifikationsfigur für viele, vor allem junge Menschen, die in der damaligen politisch-sozialen Situation kaum Raum zu einem eigenen selbstbestimmten Leben und sich zu einer geistlosen, bürgerlichen Existenz verdammt sahen.

Werther verliebt sich auf einem Tanzabend in Lotte. Doch Lotte ist mit Albert verlobt, einem angenehmen, wenn auch etwas hausbackenen Kerl, den Werther durchaus sympathisch findet. Er will sich nicht in die Beziehung einmischen, zumal er glaubt, Lotte ohnehin mit seinen heftigen Gefühlen überfordert zu haben. Er zieht sich an den Hof eines Grafen zurück, doch die Stickigkeit des Hoflebens geht ihm ziemlich auf die Nerven. Er kehrt zurück und hofft auf einen Neuanfang mit Lotte, doch sie ist inzwischen mit Albert verheiratet. Stürmisch, leidenschaftlich, grenzenlos verliebt, drängt sich Werther erneut in Lottes Leben. Er kann die Ehe nicht akzeptieren, an der Lotte festhält – eine spannungsgeladene, wohl ausweglose Situation.

Werther ist die Urgeschichte eines orientierungslosen jungen Menschen, in der Zerreißprobe einer unerfüllten Liebe. Er ist der jugendliche Mensch, der seine Rolle in der Welt sucht und das Unerreichbare erreichen will. Nicolas Stemanns Fassung WERTHER! Ist so auch die Vorführung eines Selbstexperiments, ungestüm, leidenschaftlich, komisch, traurig. Himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt sind nur Sekundenbruchteile getrennt. Glück und Wut, höchstes Gefühl und intellektuelle Reflexion, Eitelkeit und Selbstmitleid liegen dicht beieinander: Selbstverwirklichung muss immer wieder neu erspielt werden.

Inszenierung: Milena Fischer
Bühne und Kostüm: Birgit Klötzer
Dramaturgie: Birke Baumann
Ausstattungsassistenz: Leslie Bourgeois
Theater

Tschick

nach dem Roman von Wolfgang Herrndorf

Ab 15 Jahren

Mit einem halbkaputten Lada machen sich Maik und Tschick in den Sommerferien auf den Weg nach Transsilvanien. Ohne Plan und Kompass führt sie ihre wilde Fahrt durch die Provinz. Erzählt aus der Perspektive von zwei Jungs, die nicht alles so genau verstehen, was um sie herum und mit ihnen geschieht. Das Roadmovie über Jugend, Verliebtheit und das Erwachsenwerden ist ein Muss für Teenager und ein Geheimtipp für alle, die glauben, die Teenager-Zeit längst hinter sich gelassen zu haben.

Mit Luzian Hirzel Maik / David Kopp Tschick
Inszenierung: Martin Brachvogel
Familie / Theater Junges Theater Konstanz Konstanz, Konzilstraße 11
Familie / Gebäude Insel Mainau Bodensee Konstanz,
Familie / Museum Welt der Kristalle in Dietingen Dietingen / Rottweil, Fronstr. 9
Familie / Familienprogramm Europa-Park Rust, Europa-Park-Straße 2

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