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Höri Musiktage Bodensee

Jung, interkulturell, kooperativ.

Die musikflimmernde Woche im Sommer am See
Jung, interkulturell, kooperativ – die Höri Musiktage bieten herausragenden jungen Musikern ein Podium und Gästen wie Bewohnern hochwertige Konzerte klassischer Musik.

Die Höri Musiktage – das Klassikfestival im Sommer am Untersee – finden seit 2017 sehr erfolgreich und mit großer Resonanz statt.

Kontakt

Höri Musiktage Bodensee
Rathaus Öhningen
Klosterplatz 1
D-78337 Öhningen

E-Mail: info@hoeri-musiktage.de

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Installation

Daniel Gallmann – Pastorale

Kunstbrücke – Klangbrücke

Grenzübergreifende Kunstinstallation
in den Kirchen von Öhningen und Stein am Rhein


Klangbrücke mit Werken von Ludwig van Beethoven
täglich 11 Uhr (ausser So) und 16 Uhr,
beginnend am 5. Juni 2020 um 16 Uhr mit der Sinfonie Nr. 6, der "Pastorale"

Stiftskirche St. Hippolyt und Verena, Öhningen
Romanische Wallfahrtskirche St. Genesius Schienen
Kirche St. Pankratius, Wangen
Stadtkirche Stein am Rhein

- Klangbrücke mit Werken Ludwig van Beethovens: Täglich um 11 Uhr (außer So) und 16 Uhr erklingen in allen Kirchen zur gleichen Zeit die gleichen Werke.
- In den Kirchen finden Sie eine Informationsbroschüre mit Erläuterungen zum Werk Daniel Gallmanns und zur Kunstbrücke zwischen Öhningen und Stein a. Rh.
- Die ursprünglich geplante Eröffnungsveranstaltung am 4. Juni 2020 ist Corona-bedingt abgesagt und verschoben. Sie wird zur Abschlussveranstaltung Anfang Juni 2021. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.
- Die Kunstbrücke schafft die symbolische und faktische Verbindung im Grenzraum von DE und CH zum gemeinsamen Kulturraum Westlicher Bodensee und Rhein, sie verbindet die historisch zusammengehörenden sakralen Orte, pastoral, künstlerisch, geografisch und durch Beethovens universelle Musik.

Daniel Gallmann erläutert sein Werk:
„Eigentlich müssten wir die Bedürfnislosigkeit fördern, aber wir machen genau das Gegenteilige, wir wecken dauernd neue Bedürfnisse und Begierden. Wir haben keine neue Mission, wir befeuern nur ein Konsumsystem: Immer neu und immer schneller lautet die Devise. Die Dienstfertigkeit gegenüber dem Markt ist erschreckend und die Kunst ist zu einem Bestandteil der Konsum- und Unterhaltungsindustrie geworden. Dagegen gilt es widerständige Haltungen einzunehmen: Wenn der Kunstmarkt ständige Innovation fordert, antworte ich mit Nullinnovation. Der Forderung nach immer neuen kreativen Hervorbringungen setze ich das immer Gleiche und immer schon Dagewesene entgegen, man muss sich widersetzen. Wir können auf dem bisherigen Weg nicht zu uns selbst finden. Jedes Ergebnis muss im Zeitalter der Eventkultur schnellstmöglich der nächsten Innovation weichen. Aber jede Innovation befriedigt wieder nicht alle Wünsche, also wartet man ungeduldig auf die nächste. Dieses System anästhesiert uns. Die Entfremdung des Menschen von sich selbst hat unsere Erwartungen übertroffen. Das eigentlich Reaktionäre dieses Systems ist, dass es an diesem immer weiter, höher, schneller festhalten will.“ Daniel Gallmann

"Mit der Malerei von Daniel Gallmann setzt eine neue Phase der Selbstbesinnung der Kunst ein. In seinen Werken wird die existenzielle Dimension von Kunst freigelegt und ihre unbedingte Offenheit für das Leben ins Werk gesetzt. Gallmann erarbeitet seit über 20 Jahren - Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr ausschliesslich zwei bildliche Formulierungen: ein Figurenbild in der Manier einer Anna-Selbdritt-Darstellung und eine Landschaft als Pastorale." Paolo Bianchi

Daniel Gallmann „Pastorale" (www.daniel-gallmann.ch)

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Online

Die Pastorale in der Scheune

Beethoven Pastoral Project

Leider: Das Projekt ist Corona-bedingt abgesagt und wird 2021 realisiert. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Aber: Das Ensemble ist von der Scheune ins Netz gewandert. Musikerinnen und Musiker haben zu Hause mit Smartphone ihre Stimme für das "Lustige Zusammensein der Landleute", den 3. Satz der Pastorale, eingespielt. Ein Tonmeister hat die Tonspuren zusammengefügt, schließlich die Videos wieder darüber gelegt und so zum virtuellen Orchester zusammengeführt.

www.youtube.com/watch?v=pVjm3UbZpHc

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Konzert

Quadro Nuevo

Open Air am Seeufer

Mulo Francel - Saxophone, Klarinetten
D.D. Lowka - Kontrabass, Perkussion
Andreas Hinterseher - Akkordeon, Vibrandoneon, Bandoneon
Evelyn Huber - Harfe, Salterio


Weltmusik am Seeufer

Quadro Nuevo ist die europäische Antwort auf den Argentinischen Tango.
‍Arabesken, Balkan-Swing, Balladen, waghalsige Improvisationen, Melodien aus dem alten Europa und mediterrane Leichtigkeit verdichten sich zu märchenhaften Klangfabeln. Diese erzählen vom Vagabundenleben, den Erfahrungen und Begegnungen auf der großen Reise des Lebens, den kleinen Zufällen und den großen Momenten, von Zartheit und wildem Temperament, immer getrieben zwischen östlichen und westlichen Winden, zwischen verzehrender Sehnsucht und genussvoller Erfüllung - zwischen dem Bitteren und dem Süßen.

Quadro Nuevo tourt seit 1996 durch die Länder der Welt und gab über 3000 Konzerte: Sidney, Montreal, Ottawa, Kuala Lumpur, Istanbul, New York, New Orleans, Mexiko City, Peking, Seoul, Singapur, Tunis, Tel Aviv. Vom beschaulichen Oberbayern über die Alpen bis Porto, von Dänemark über den Balkan bis zur Ukraine quer durch Europa.

Immer unterwegs hat das Instrumental-Quartett abseits der gängigen Genre-Schubladen eine ganz eigene Sprache der Tonpoesie entwickelt. Sie ist geprägt von der leidenschaftlichen Liebe zum Instrument und von größter Spielfreude. Das Geheimnis ist Hingabe: Selten hat man erlebt, dass Musik mit so viel Spannung, Verve und Einfühlungsvermögen in fremde Kulturen dargeboten wird.

Die Auftrittsorte der vier Musiker sind so verschieden wie die Wurzeln ihrer Musik: Quadro Nuevo ist nicht nur in Konzertsälen und auf Festivals zu Gast. Die spielsüchtigen Virtuosen reisen auch als Straßenmusikanten durch südliche Städte und fordern als nächtliche Tango-Kapelle zum Tanz, sie konzertieren in Jazz-Clubs und in der New Yorker Carnegie Hall.

Die CDs von Quadro Nuevo erhielten den Deutschen Jazz Award, kletterten in die Top Ten der Jazz- und Weltmusik-Charts und wurden in Paris mit dem Europäischen Phonopreis Impala ausgezeichnet.

In den Jahren 2010 und 2011 erhielt Quadro Nuevo jeweils den ECHO Jazz als bester Live Act und wurde so mit dem höchsten Deutschen Musikpreis von der Deutschen Phono-Akademie geehrt.

25 €

(bei Regen in der Halle)

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Konzert

Tal Arditi Trio

Jazz-Gitarristen-Wunder

Tal Arditi - guitar
Andreas Lang - bass
Tobias Backhaus - drums

Das israelische Jazz Gitarrenwunder im Hexenkeller


Tal Arditi ist ein 21-jähriger israelischer Gitarrist und Komponist, der an der "Rimon University Of Music" studierte. Mit 17 Jahren kam er ins Finale des "Israeli Jazz Player" Wettbewerbs. Nach seinem Studium trat er auf diversen Jazz-Festivals auf, darunter dem "Umbria Jazz Festival", "Red Sea Jazz Festival", "Jerusalem Jazz Festival", und dem XJAZZ Festival. Tal zog vor kurzem nach Berlin und ist schnell zu einem aktiven Spieler der Berliner Jazz-Szene geworden. Tal’s Musik wurde vom modernen Jazz und Rock beeinflusst und kombiniert eingängige Melodien mit komplexen Harmonien.

"Arditi ist ein echtes Jazz-Gitarristen-Wunderkind, das mit seinem TAL ARDITI TRIO auf „Portrait – Live At ‚A Trane‘ Berlin“ ein schwer beeindruckendes Jazz-Debüt präsentiert, das selbst bei einem PAT METHENY Begeisterung auslöste. Wo nur soll bei so viel Talent die weitere Jazz-Rock-Reise noch hingehen? Man muss gespannt sein!" (Musik Reviews)

"Portrait" ist das Debütalbum des jungen israelischen Gitarristen Tal Arditi. Das Album wurde im A-Trane Jazz Club in Berlin live aufgenommen, mit Tobias Backhaus am Schlagzeug und Andreas Lang Bass. Die Idee hinter dem Namen "Portrait" ist, dass das Konzert in "A-Trane" ein Porträt von Tals Leben bis zu diesem Zeitpunkt war. 8 originelle Musikstücke, die an seinen eineinhalbjährigen Alleingang in Berlin und an all seine bisherigen Erfahrungen erinnern.

"Diese Aufnahme wird sich sicherlich um den Namen Tal Arditi als neue wichtige Gitarrenstimme im Jazz nicht nur in Berlin, sondern in ganz Europa und der Musikwelt verbreiten, wo immer''- Rainer Harrmann Gründer des Festivals "Jazz Baltica" und des Labels "Ancor Records".

20 €

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Gottesdienst

Festgottesdienst

W. A. Mozart – Credomesse

Projektchor und Projektorchester werden eigens für diesen Festgottesdienst zusammengestellt.
Dirigentin: Elisabeth Vöhringer


W. A. Mozart, Missa in C - Grosse Credomesse KV 257

Die Große Credomesse oder auch Spaur Messe wurde am 17. November 1776 im Salzburger Dom uraufgeführt anlässlich der Bischofsweihe des Salzburger Domherrn Graf Ignaz von Spaur. In den Archiven dieses späteren Bischof von Brixen fand sich eine zweifelsfrei von Mozart stammende Partitur der Großen Credomesse; ihm ist somit zu verdanken, dass es heute keinen Zweifel mehr über den Komponisten der Messe gibt.

Ignaz von Spaur stand der Familie Mozart sehr nahe. Über längere Zeit hinweg gibt es Belege für seine Gönnerschaft und die gegenseitige enge Verbundenheit. So hatte dieser durch Empfehlungsschreiben vielerlei Wege für Vater und Sohn Mozart geebnet, auch für deren Reisen nach Wien und Italien. Also lag es nahe, dass Wolfgang Amadeus Mozart anlässlich der Weihe zum Bischof eine neue, besonders festliche Messe komponierte.

Leopold Mozart und Sohn Wolfgang Amadeus bekleideten zudem die Ämter des Hofkapellmeisters und Konzertmeisters der Salzburger Hofkapelle, sodass von ihnen auch kraft Amtes erwartet wurde, im Auftrag ihres Dienstherrn für feierliche geistliche und weltliche Anlässe zu komponieren. Der Name Spaur Messe stammt nachweislich von Wolfgang Amadeus Mozart selbst, auch dies ein Hinweis darauf, wie wichtig den Mozarts diese Beziehung war.

Die Komposition der Großen Credomesse folgte den Vorgaben des Auftraggebers, des Salzburger Erzbischofs Colloredo, keine Missa lunga mehr zu komponieren, so dass diese Messe eine Missa solemnis et brevis ist. Sie ist feierlich und festlich, stilistisch aber eher einfach gehalten, enthält weder virtuose Soloarien noch Fugen, jedoch fein auskomponierte Solistenquartette, verwoben mit den Tutti-Chören. Die besonders schönen Solistenquartette – hervorgehoben sei ein herrliches Benedictus – erfreuen Zuhörer und Musizierende in gleicher Weise.

Der Name Große Credo Messe ist mit Sicherheit auch darauf zurückzuführen, dass das Credo dieser Messe auf sehr eindrückliche Weise ausgestaltet wird, achtzehnmal erklingen Credo-Rufe sowohl durch den Chor als auch durch die Solisten, vor den einzelnen Glaubensartikeln, einstimmig und mehrstimmig, im jubelnden Forte, aber auch am Ende noch einmal im Piano fast „ausgehaucht“ von den Alt- und Bassstimmen. Dann lässt Mozart einen ein Moment der Stille folgen, bevor die Solisten das Wunder der Menschwerdung Christi im Et incarnatus est besingen.

Insgesamt zeichnet sich diese Messe durch einen besonders fröhlichen Charakter aus, Freude und Feierlichkeit, aber auch die stillen Momente des sich Verneigens vor dem Wunderbaren und schwer Fassbaren ergänzen sich hier auf geniale Art und Weise.

Spenden erbeten

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Konzert

‍Aris Quartett

ECHO Rising Star 2020/21

Anna Katharina Wildermuth - Violine
Noemi Zipperling - Violine
Caspar Vinzens - Viola
Lukas Sieber - Violoncello


Grosses Kammerkonzert
Das Aris Quartett spielt Haydn, Resch und Beethoven

Zu den jungen Himmelsstürmern im Konzertgeschehen zählt fraglos das Aris Quartett. 2009. In Frankfurt am Main gegründet, spielen sich die Musiker weltweit auf die großen Bühnen: die Elbphilharmonie Hamburg, die Wigmore Hall London, die Philharmonie Paris, der Musikverein Wien, das Concertgebouw Amsterdam, die BBC Proms und auch die San Francisco Chamber Music Society präsentieren das Aris Quartett in den kommenden Spielzeiten.

Bereits im Jugendalter werden die vier Musiker auf Initiative des Kammermusik-Professors Hubert Buchberger zusammengebracht – was als ein Experiment an der Frankfurter Musikhochschule beginnt, erweist sich rasch als Glücksfall. Zur prägnanten Namensgebung kommt es spontan: ARIS sind die vier Endbuchstaben der Vornamen der vier Musiker. Nach Studium bei Günter Pichler (Alban Berg Quartett) in Madrid gelingt der internationale Durchbruch schon früh durch zahlreiche 1. Preise bei renommierten Musikwettbewerben.

Großes Aufsehen erregt das Aris Quartett mit der Verleihung des hoch dotierten Kammermusikpreises der Jürgen-Ponto Stiftung sowie gleich fünf Preisen beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München. Mit der Ernennung zu „New Generation Artists“ der BBC und zu „ECHO Rising Stars“ der European Concert Hall Organisation erhält das Aris Quartett darüber hinaus zwei der international bedeutendsten Auszeichnungen, die zu Einladungen in zahlreiche Kulturmetropolen führen. 2020 folgt der hochdotierte und renommierte Borletti-Buitoni Trust Award.

‍25 € / 20 € / 15 €

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Konzert

Grenztöne

Alphorn & Live-Loop

Nicht nur Beethoven war Grenzgänger! Ein nie gehörtes Konzert und Musikexperiment in zwei Teilen mit dem Jagdhorn-Ensemble Eschenz und Hüttwilen und dem Alphorn-Ensemble Ana Stanković & Live-Loop
Ana Stanković, Alphorn / Rainer Bartesch, Alphorn / Carlo Torlontano, Alphorn / Milan Stanković, Live-Loop


Mächtiger Klang dringt zu den Ufern des Untersees. Ab 19.00 Uhr gleiten die tönenden Alphörner von Ana Stanković, Reiner Bartesch und Carlo Torlontano auf Booten von Wangen (DE) entlang der Seegrenze in Richtung Eschenz (CH). Sie nehmen Kontakt mit dem Jadghorn-Ensemble von Eschenz und Hüttwilen auf und folgen schließlich den Jagdhornrufen ans Eschenzer Seeufer.

Um 20.00 Uhr beginnt dort in der Buebe-Badi von Eschenz die zweite Hälfte des Konzerts, die Grenztöne mit Alphorn und Life-Looping.

Das Publikum ist eingeladen der Alphorn-Wasserkaravane zu folgen, entlang der Ufer, auf eigenen Booten oder mit den bereitstehenden Konzertshuttle-Booten vom Wangener Hafen, vom Öhninger Hafen Oberstaad oder vom Strandbad Öhningen (Konzertshuttle 10 €) zur Konzertlokation in der Schweiz, dem Standbad Eschenz, der Badi. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Hier beginnt um 20 Uhr die zweite Hälfte dieses außergewöhnlichen Konzerts: mit Live-Looping (Milan Stankovic), mit volkstümlichen Weisen, mit zeitgenössischen Kompositionen, mit meditativen Melodien, mit Experimentellem, mit Latino, Jazz und Film Musik setzen die Alphörner ihre musikalische Reise mit vielseitigen und spannenden, nie gehörten Hörerlebnissen fort.

Im Konzert „Grenztöne“ präsentieren vier erstklassige Internationale Künstler neue Möglichkeiten und Funktionen des Alphorns in all seinen Gesichtern. Sie spielen auch mit der Akustik des Wassers und bieten ein ebenso aufregendes wie meditatives Klangbad voller Überraschungen.

Das Ensemble spielt Werke von Hans Jürg Sommer, Olivier Brisville, Rainer Bartesch, Robert Scotton, Willy Jaques, Andreas Frey, Jean Deatwyler.

Live-Looping ist eine Form der elektronischen Musik, die schon seit Jahrzehnten zum Instrumentarium der professionellen und experimentellen Musikproduktion gehört. Nicht nur Unterhaltungsmusiker, sondern auch Künstler wie John Cage, Brian Eno oder Karlheinz Stockhausen setzen Looping ein.

Digitaltechnik ermöglicht es: Loop Stations zeichnen das Konzert vorab oder parallel auf. In bearbeiteten Sequenzen mit neuen Rhythmen, im Gleichtakt und perfektem Sound sind die Loops (Sound-Schleifen) gespeichert und jederzeit abrufbar. Als eigenständiges Instrument greifen die elektronischen Schleifen in das Life-Konzert ein. Die Live-Looper halten Dutzende, sogar Hunderte dieser Loops abrufbar bereit. Hier wird die Maschine selbst zum Instrument.

Dafür muss der Looper jede Menge Könnerschaft mitbringen. In den vergangenen Jahren haben es die Looper von der Straßenbühne hinauf auf die Konzert-Bühnen geschafft.

Organisatorische Hinweise:
-Es stehen ausreichend Parkplätze an der Buebe-Badi in Eschenz zur Verfügung.
-In der Buebe-Badi von Eschenz werden Sitzgelegenheiten bereit gestellt. Das Publikum ist natürlich auch eingeladen, auf der Wiese Platz zu nehmen oder auf Booten vom See aus dem Konzert zu lauschen.
-Ein Konzertshuttle mit mit Boot startet vorraussichtlich von Hafen Wangen, Hafen Öhningen Oberstaad und Strandbad Öhningen (hin und zurück).
-Für Getränke und Verpflegung sorgt die Buebe-Badi.

Eintritt frei – Kollekte

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Konzert

BTHVN 2020 – Festakt!

Orchesterkonzert

Elina Buksha - Violine
Aurélien Pascal - Violoncello
Pavel Kolesnikiv - Klavier
Festivalorchester - Dirigent Eckart Manke‍


Herzlich willkommen!

Der Festakt der Höri Musiktage ist offen für alle, der Eintritt ist frei. Wir laden Bewohner und Gäste, Kenner ebenso wie Neugierige, herzlich zum Besuch des ersten Orchesterkonzerts der Höri Musiktage 2020 ein.

Im Beethoven-Jubiläumsjahr 2020 präsentiert sich das Festivalorchester 2020 unter der Leitung von Eckart Manke beim "Ochs auf dem Dach" mit viel Humor und Temperament einerseits, beim "Tripelkonzert" mit Beethoven'scher Leidenschaft andererseits.

Erleben Sie mit dem Festivalorchester der Höri Musiktage europäisches Miteinander in Öhningen!
Auch in diesem Jahr haben sich wieder eine Vielzahl Studierender aus Musikhochschulen weltweit beworben und im Auswahlverfahren für das Orchester qualifiziert.

Im Anschluss an den Festakt sind Sie herzlich eingeladen zum Geburtstagsfest: Beethoven lädt ein. Kommen Sie mit den jungen Musikerinnen und Musikern ins Gespräch und feiern Sie mit ! Es erwartet Sie ein buntes Fest-Programm!

Konzertprogramm des Festaktes:

Darius Milhaud: Le boeuf sur le toit
Ludwig van Beethoven: Tripelkonzert für Violine, Violoncello, Klavier und Orchester op. 56 Allegro – Largo – Rondo alla Polacca

Der französische Komponist Darius Milhaud begleitete 1916 - 1918 als Attaché seinen Dichterfreund Paul Claudel, als dieser als französischer Botschafter nach Rio de Janeiro entsandt wurde. Die brasilianische Folklore und Popularmusik, die Milhaud dort kennen lernte, beeinflusste - wie auch der Jazz - in den folgenden Jahren seine Kompositionen in starkem Maße. Zurück in Paris benutzte er 1919 brasilianische Melodien für die Komposition einer Cinéma-Fantaisie, einer Filmmusik für Charles Chaplin; sie war von dem Lied Le bœuf sur le toit inspiriert, einem brasilianischen Tango, einem Tanzmusikstil mit Wurzeln in Polka, Lundu und Habanera. Das Bild das Ochsen auf dem Dach entsprach ideal der surrealistischen Lust am traumähnlich Absurden. Der Tango wird rondo-artig immer erneut wiederholt, dazwischen werden knapp 30 Melodien aus der brasilianischen Folkore fast unverbunden aneinander gereiht. Dabei moduliert der Komponist das Material einmal durch den kompletten Quintenzirkel, so dass es in 20 Minuten fast alle Moll- und Dur-Tonarten durchläuft. Macht sich Milhaud da über die Musiktheorie lustig, oder nimmt er geistlose Etüden aufs Korn? Bei jedem neuen Einsatz des Tangos ertönt das Thema um eine kleine Terz nach oben, bei jedem vierten Erklingen um einen Ganzton nach unten transponiert. Der auf diese Weise entstehende mechanische Effekt ewiger Wiederholung trägt zur komischen Wirkung des Stücks bei. Für Abwechslung sorgen viele Tempowechsel, wechselnde Rhythmen und harmonische Reibungen durch polytonale Klänge, also das gleichzeitige Auftreten von mehreren Tonarten.
Zu dem Stummfilmprojekt kam es nie, statt dessen wurde Le boeuf sur le toit bei der Pariser Uraufführung 1920 als Musik zu einer Ballett-Pantomime von Jean Cocteau gespielt, nun mit dem Untertitel The Do-Nothing-Bar – gemeint war eine der berüchtigten illegalen Speakeasy Bars, die während der Alkoholprohibition in den USA von 1919 bis 1933 Bier und hochprozentige Getränke ausschenkten.
Bald wurden Bars nach Milhauds Werk benannt, unter anderem das berühmte Musik-Cabaret und Restaurant in Paris, in dem sich zwischen den Weltkriegen Künstler und Intellektuelle trafen.

Beethoven schrieb das Tripelkonzert um das Jahr 1804, zeitgleich mit der Arbeit an der 3. Sinfonie. Es blieb eines der unbekannteren und seltener aufgeführten Werken des Komponisten. Verwandt ist es mit dem von Haydn und Mozart gepflegten Genre der Sinfonia Concertante, aber insofern innovativ, dass zum ersten Mal ein Klaviertrio die Solistenrolle übernimmt. Diese Art des Instrumentalkonzerts blieb über nahezu 100 Jahre ein Einzelfall in der musikalischen Gattungsgeschichte. Das Solistenensemble interagiert vielfältig mit dem Orchester und bewahrt gleichzeitig eine gewisse kammermusikalische Intimität. Dabei hat häufig das Cello eine Führungsrolle, es stellt die meisten Themen vor und glänzt mit virtuosen Passagen in den höchsten Höhen. Durch dieses Übergewicht des Cellos kommt das Tripelkonzert stellenweise einem (von Beethoven leider nie geschriebenen) Cellokonzert nahe.
Beethoven hielt das thematische Material recht einfach und vermied eine komplexere Verarbeitung, vermutlich um mit einem eingängigen Werk ein breiteres Publikum anzusprechen.
Der erster Satz ist ein langes, weit ausholendes Allegro, es folgt ein gesanglich angelegtes Largo und ein stürmisches Rondo alla Polacca als Finale.
Das lange wenig beachtete Werk erhielt 1969 neue Aufmerksamkeit durch eine Aufnahme mit den Berliner Philharmonikern unter Herbert von Karajan und drei weltberühmten Solisten. Die anscheinend nicht spannungsfreie Zusammenarbeit der Koryphäen beschrieb der Cellist Mstislaw Rostropowitsch in seinen Erinnerungen so: "Ich habe versucht, Beethoven zu spielen, David [Oistrach] hat geglaubt, er spielt Beethoven, Swjatoslaw [Richter] spielte wie immer nur sich selbst und Karajan glaubte, er ist Beethoven."

Eintritt frei – Spenden willkommen

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Konzert

Beethoven lädt ein

Das Geburtstagsfest

Annette Hölzl - Klavier
Marius Hamann - Schlagzeug


‍Mit Annette Hölzl, Mixed Classics und mit weiteren Überraschungen
Was hat Pythagoras mit dem Blues zu tun? Warum hat der Papst Johannes im 14. Jahrhundert den Grundstein zur Rockmusik gelegt? Warum hat Johann Sebastian Bach das Klavier nicht beheizt, und es war trotzdem wohltemperiert? Warum wäre Mozart heute ein Popstar und wie rockt Beethoven mit den Rolling Stones? Warum reichen vier Akkorde für fast 2000 Jahre Kirchenmusik, Klassik, Folk, Jazz, Rock und Pop aus..."

Annette Hölzl und Marius Hamann präsentieren ein außergewöhnliches Showprogramm: Streifzüge durch die Musikgeschichte, eine Fusion von Klassik und Jazz mit auflockernden Popelementen und ebenso witzigem wie interessantem Entertainment, genau das Richtige für die ausgelassene birthday bash Ludwig van Beethovens.

Die Komponistin nimmt rasante Abkürzungen quer durch die Jahrhunderte und kreiert spannende und innovative Hybride mit eingängigen Pop- und Jazz-Melodien: Bach auf dem Highway to Hell, die Elise von Beethoven tanzt Ragtime und Mozart meets Boogie Woogie. Ihr Schlagzeuger Marius Hamann liefert den Groove von Swing bis Funk dazu.

Zusammen kreieren die beiden einen spannenden und innovativen Mix. Sie lassen Mozart mit Dave Brubeck vierhändig spielen und mischen Beethoven mit den Rolling Stones, um alle am Ende in einer gemeinsamen Jam Session zu musikalischen Verbündeten zu vereinen. Ein spritziger, vielschichtiger und intelligenter Dialog zwischen den Musikern und der Musik, zwischen Stilen und Rhythmen zwischen Klassik, Jazz und Pop, den es so kein zweites Mal gibt.

Freuen Sie sich auf diese rasante und grenzenlose Reise quer durch die Musikgeschichte und weitere Überraschungen an diesem Geburtstagsabend!

Eintritt frei – Spenden erfreuen

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Kinderkonzert

Beethovens Planeten

KoKi – Konzert für Kinder

Musiktheater für die ganze Familie
Eine Aufführung von Laterna musica mit:

Céline Bräunig (Tanz) – Therese, Sternenpuck
Julia Hagen (Violoncello) – Giulietta, Dulcinea
Ib Hausmann (Klarinette) – Straßenmusikant, Subito
Christoph Ullrich (Klavier) – Ludwig van Beethoven


Beethoven wird beim gemeinsamen Musizieren mit seiner Schülerin Giulietta immer wieder gestört: Sei es die Haushälterin, sei es die Post mit einem Paket, sei es ein Klarinette spielender Straßenmusikant, der auch noch die Frechheit besitzt, beim Meister einzudringen, die Stunde zu stören und ihm seine Melodien vorzududeln! Er will sie ihm sogar verkaufen!

Beethoven wird so wütend, dass ihn schließlich alle allein zurücklassen.

Er packt das Paket aus: Ein Teleskop kommt zum Vorschein. Beethoven ist begeistert. Endlich! Beim Blick ins All erträumt er sich die „Musik der Sterne“, rein und überirdisch. Beim Spiel dieser Klänge auf dem Klavier erscheint eine sonderbare Gestalt – der „Sternenpuck“ – und nimmt ihn mit auf die Reise ins All zu den Planeten der Fantasie…

10 €

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Konzert

Arcis Saxophone Quartett

American Dreams

Claus Hierluksch - Sopransaxophon
Ricarda Fuss - Altsaxophon
Edoardo Zotti - Tenorsaxophon
Jure Knez - Baritonsaxophon


Steve Reich: New York Counterpoint
Antonin Dvorak: Streichquartett F-Dur op. 96 „Amerikanisches"
Leonard Bernstein/ASQ: Suite aus "West Side Story" für Saxophonquartett
Samuel Barber: Adagio
George Gershwin/Sylvain Dedenon: „Porgy and Bess“ Suite

„Ein Super-Ensemble, das „noch brennt“, innovativ und wild aufs hochqualitative Musizieren ist.“ (Enjott Schneider)
Mit brennender Leidenschaft begeistern die vier jungen Musiker aus München das Publikum und lassen durch ihre charismatische und authentische Bühnenpräsenz in dieser seltenen Formation der Kammermusik den Funken überspringen.

Das Jahr 2013 war geprägt von wichtigen internationalen Erfolgen: 1. Preise in München (zusätzlich Publikumspreis), Gioia del Colle (Italien), Moskau (Russland), 3. Preis in Chieri (Italien), 2014 folgte ein 2. Preis in Berlin, 2015 ein 1. Preis in Magnitogorsk (Russland), 2016 ein 1. Preis in Berlin.

Außerdem wurde das Ensemble mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2016 ausgezeichnet und erhielt ein Stipendium der Theodor-Rogler-Stiftung, ein Stipendium für Musik der Landeshauptstadt München sowie ein Stipendium der Ernst von Siemens Musikstiftung.

Das Ensemble gründete sich 2009 an der HMT München und studierte Kammermusik in der Klasse des Artemis Quartetts Berlin und in München bei Herrn Asatryan und Prof. Berger. Seit 2015 ist es ein Ensemble der European Chamber Music Academy (ECMA, u.a. Prof. Beyerle, Prof. Meissl).

Das Quartett erobert die Bühnen dieser Welt im Sturm: Nach dem internationalen Debut im Großen Saal des Tschaikovsky Konservatoriums in Moskau und der Wigmore Hall in London, folgt 2017 ein weiterer Meilenstein in ihrer Karriere: die Einladung in die Berliner Philharmonie.

20 €

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Konzert

Cartes blanches

Wandelkonzerte

Eine Konzertreihe en miniature mit musikalischen Überraschungen und bezaubernden Juwelen der Kammermusik.

Carte blanche bietet Neugierigen und Liebhabern einen ganzen Strauß voller überraschender kleiner Konzertjuwelen unterschiedlichster musikalischer Gattungen und Genres in den verschiedenen Räumen des Rathauses und des Chorherrenstifts Öhningen. Das Publikum hat die Qual der Wahl und wandelt von Konzert zu Konzert, von Raum zu Raum.

Solisten und Musiker des Festivalorchesters haben diese kleinen Konzertmodule mitgebracht oder erarbeiten sie in freier Gestaltung während der Festivalwoche.

Jedes Modul dieser kleinen Konzertreihe dauert 20 Minuten.

Programm und Räume werden kurzfristig bekannt gegeben.

15 €

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Konzert

Großes Orchesterkonzert

BTHVN 2020

Milena Wilke - Violine
Stéphane Bölingen - Klavier
Collegium vocale Bodensee
Festivalorchester
Eckart Manke - Dirigent‍‍


Ludwig van Beethoven: Violinkonzert D-Dur op. 61
Allegro ma non troppo
Larghetto – attacca
Rondo (Allegro)
– Pause –
‍Johannes Brahms: Nänie op. 82
Ludwig van Beethoven: Chorfantasie op. 80‍

Beethoven schrieb sein Violinkonzert 1806 für den befreundeten österreichischen Geiger Franz Clement. Es ist das einzige Solokonzert Beethovens, das kein Klavierkonzert ist. Wegen seines ungewohnten zeitlichen Umfangs lehnten es zunächst viele Kritiker ab. Seinen Durchbruch erlebte es erst 1844, als es der dreizehnjährige Joseph Joachim unter der Leitung von Felix Mendelssohn in London spielte.

Fünf leise Paukenschläge – das Paukenmotiv kehrt immer wieder - leiten die Vorstellung des liedhaften ersten Themas durch die Holzbläser ein. Erst nach Vorstellung der Themen durch das Orchester setzt die Solovioline ein. Das Konzert betont eher das Lyrische der Violine als das Virtuose. Das Orchester ist nicht bloßes Begleitinstrument, sondern aktiver Partner der Solovioline und trägt meist das thematisch-motivische Material vor, so dass die Solostimme zu einem komplementären Element des Gesamtwerks wird, indem sie den bekannten Motiven zahlreiche Variationen hinzufügt. Die Durchführung des 1. Satzes wird stark durch das Paukenmotiv bestimmt, es bildet den klanglichen Hintergrund für die ausdrucksvollen Kantilenen der Violine.

Der langsame Satz mit seiner Kette von Variationen strahlt eine tiefe, heitere Ruhe aus, die an die Pastorale erinnert. Ein besonderer Klang wird hier durch die Spielanweisung con sordino (mit Dämpfer) für die Streichinstrumente erzielt.

Das Finale in traditioneller Rondoform beginnt mit einem tänzerischen, jagdartigen Thema im 6/8-Takt, das einen schönen Kontrast zur friedlichen Stimmung einer späteren G-Moll Episode bildet. Nach der Kadenz des Soloinstruments findet das Werk in der Coda über eine überraschende Wendung zum entfernten As-Dur zurück zur Haupttonart.

35 € / 30 € / 25 €

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Konzert

Matinée

Werke des Barock

Mechthild Bach - Sopran
Petra Müllejans - Violine
Musikerinnen und Musiker des Festivalorchesters der Höri Musiktage 2020
Petra Müllejans - Leitung


Ein Projekt der Barock-Akademie der Höri Musiktage 2020 unter der Leitung von Petra Müllejans und Mechthild Bach.

Antonio Vivaldi: concerto grosso in d- moll op 3, 11, RV 565
Johann Sebastian Bach: Cembalokonzert Nr. 4 A - Dur, BWV 1055Johann Sebastian Bach: "Weichet nur, betrübte Schatten", BWV 202, Hochzeitskantate für Solosopran, Oboe und Streicher
Antonio Vivaldi: „Canta in Prato, ride in fonte“, RV636, Kantate für Sopran und Streicher

20€ / 15 € / 10 €

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Höri Musiktage Bodensee

Rathaus Öhningen

Jung, interkulturell, kooperativ.

Die musikflimmernde Woche im Sommer am See
Jung, interkulturell, kooperativ – die Höri Musiktage bieten herausragenden jungen Musikern ein Podium und Gästen wie Bewohnern hochwertige Konzerte klassischer Musik.

Die Höri Musiktage – das Klassikfestival im Sommer am Untersee – finden seit 2017 sehr erfolgreich und mit großer Resonanz statt.

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Ereignisse / Festival Bregenzer Frühling Tanzfestival 14.10. bis 4.12.2020
Ereignisse / Festival Oberstdorfer Musiksommer 23.7. bis 9.8.2020
Ereignisse / Theater Zeller Kultur Radolfzell TheaterKulturZentrum Radolfzell, Fürstenbergstr. 7a
Ereignisse / Konzert Schubertiade Schwarzenberg/Hohenems Hohenems, Schweizer Straße 1 | Postfach 100
Ereignisse / Festspiele Bregenzer Festspiele Bregenz, Platz d. Wiener Symphoniker 1
Ereignisse / Konzert Internationale Wolfegger Konzerte Wolfegg, Chorherrengasse 3
Ereignisse / Festival Appenzeller Bachtage St.Gallen, Museumstrasse 1
Ereignisse / Festival Festival Kammermusik Bodensee Ermatingen, Blauortstrasse 10
Ereignisse / Festival Musica Sacra International Marktoberdorf, Gschwenderstraße 8
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