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Theater am Goetheplatz

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Theater am Goetheplatz
Theater Bremen
Theater der freien Hansestadt Bremen GmbH
Am Goetheplatz 1-3
D-28203 Bremen

Telefon: 0421 / 36 53 0
E-Mail: info@theaterbremen.de

 

Theaterkasse
Tel.: 0421 / 3653 333
Fax: 0421 / 3653 332
Mo-Fr: 11-18 Uhr
Sa: 11-14 Uhr
E-Mail: kv@theaterbremen.de

Spielorte

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Brauhauskeller
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Zugang auch von der Bleicherstraße

Moks
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Theater

Die Dreigroschenoper

von Bertolt Brecht und Kurt Weill

Premiere: 22. Februar 2020

„Wenn man einen Sumpf austrocknen will, darf man nicht die Frösche fragen.“ (Friedrich Merz) — Wenn Räuber tot in den Gassen liegen, der Haifisch seine Zähne zeigt, die Liebe über die Vernunft und das Kapital über die Moral triumphiert, und wenn zu alledem noch der Mond über Soho glänzt, dann sind wir in der „Dreigroschenoper“ von Bertolt Brecht und Kurt Weill. Ein Jahrhundertcoup, mit dem der junge Brecht quasi über Nacht weltberühmt wurde. Schon in Zeiten seiner Entstehung Kassenschlager und Kapitalismuskritik in einem. Und heute? Brechts Vergleiche von Kleinkriminellen und Großkapitalisten kursieren in jedem Führungskräfteseminar für hochbezahlte BankmanagerInnen und sorgen für Champagnerlaune. Auch davon lebt der Mensch… Nach Tom Waits’ „Woyzeck“-Musical widmen sich der Regis­seur Klaus Schuma­cher und sein Musikalischer Leiter Tobias Vethake den legendären Songs von Kurt Weill – inspiriert von Jazz, Tango, Blues und Jahrmarktsmusik.

Musikalische Leitung: Tobias Vethake
Bühne: Katrin Plötzky
Kostüme: Karen Simon
Licht: Christian Kemmetmüller
Dramaturgie: Regula Schröter

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Theater

Falstaff

Commedia lirica in drei Akten von Giuseppe Verdi

Premiere: 15. März 2020

Text von Arrigo Boito nach William Shakespeare

„Man muss Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“ (Friedrich Nietzsche) — Panik, Hektik, Atemlosigkeit! Schnelle Tempi, kurze Motive, Melodiefetzen, attacca! Falstaff pfeift auf Konvention und Kater, ist Störenfried, ein subversives Element in der engen, kleinbürgerlichen Welt von Windsor, in der Ordnung und Anstand gewahrt und Töchter verheiratet werden sollen. Und so be­ob­achtet ihn die Gesellschaft genau und hegt eine klammheimliche Freude über das Ungeschick des Ritters von der traurigen Gestalt, der den Fehler begeht, zwei verheirateten Damen den gleichen Liebesbrief zu schicken. Ein Fauxpas, der ihn erst in einem Wäschekorb landen lässt, dann in der Themse, später im Wald, wo sich Elfen und Geister herumtreiben und sich Liebespaare finden, die sich nicht finden sollten. Der Generalmusikdirektor der Bremer Philharmoniker Marko Leton­ja gibt mit Verdis Alterswerk seinen Einstand am Pult des Theater Bremen.

Inszenierung: Paul-Georg Dittrich
Bühne: Pia Dederichs, Lena Schmid
Kostüme: Andy Besuch
Chor: Alice Meregaglia
Licht: Joachim Grindel
Video: Kai Wido Meyer
Dramaturgie: Caroline Scheidegger

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Theater

Jakob Lenz

Kammeroper von Wolfgang Rihm

Text von Michael Fröhling | frei nach Georg Büchners Erzählung „Lenz“

Jakob Lenz, der Sturm-und-Drang-Dichter, wandelt durch das Gebirge, getrieben von Selbstmordgedanken und geisterhaften Stimmen. Die schöne Natur wird zur Bedrohung. Alles, wonach er sucht, ist „in Allem Leben, Möglichkeit des Daseins.“ Aber er wird scheitern: an seiner quälenden Vergangenheit und an der Außenwelt, die seinen Zustand als Wahnsinn kategorisiert. „Obwohl Lenz auf vielen Ebenen handelt oder zu handeln versucht oder zu handeln glaubt, hat er keinen Handlungsspielraum.“ – so der Komponist Wolfgang Rihm, der mit seiner 1977/78 entstandenen Kammeroper "Jakob Lenz" ein höchst subjektives Porträt eines verirrten Künstlers geschaffen hat, ein musikalisch-expressives wie feinfühliges Psychogramm. Das Team um den Regisseur Marco Štorman hat eine intime Raumsituation geschaffen: ein anatomisches Theater platziert im Bühnenraum. Die Zuschauer*innen sind nah dran, wenn Jakob Lenz unter dem Druck der Außenwelt zusammenbricht und seine Seelenzustände gnadenlos seziert werden.

Regie: Marco Štorman
Bühne: Jil Bertermann
Kostüme: Sara Kittelmann
Licht: Christian Kemmetmüller
Dramaturgie: Isabelle Becker
Kinderchor: Alice Meregaglia

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Theater

Pariser Leben

Eine Gala

Es ist die Stadt der Liebe, der Künste, der Monarchen und der Revolution. In Paris ist das Leben stets rosarot („La vie en rose“) und bereuen muss man dort absolut nichts („Je ne regrette rien“). Schließlich umfasst das Pariser Leben mehr als hitzig-witzige Operetten des weiteren Wahl-Franzosen Jacques Offenbach, mehr als das Moulin Rouge, Croissants und den Tour Eiffel. Paris ist Sinnbild für ein Lebensgefühl, ist Sehnsuchtsort und Heimat der Bohèmiens, der Surrealist*innen und vieler großer Denker*innen und Schriftsteller*innen. Das Theater Bremen begibt sich mit Songs und Arien aus Oper, Operette, Musical, mit sinfonischen Liebeserklärungen und natürlich Chansons in die Weltstadt. Eine Hommage mit Werken, die in Paris entstanden sind und Werken, die ihren Schauplatz dort haben – von Puccini bis Piaf: très chic, très élégant et très charmant.

Szenische Einrichtung: Lennart Hantke
Bühne und Kostüme: Nicole Nowak
Chor: Alice Meregaglia
Licht: Peter Schmidt
Dramaturgie: Brigitte Heusinger

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Theater

Der Rosenkavalier

von Richard Strauss

Komödie für Musik in drei Aufzügen
Text von Hugo von Hofmannsthal

„No matter what the future brings / As time goes by.“ (Frank Sinatra) — Nicht nur die Zeit, sondern auch die Liebe ist ein sonderbar Ding: Der Marschallin schwört ihr jugendlicher Liebhaber Octavian ewige Treue. Baron von Ochs ist hinter jedem Rock her, selbst wenn ein als Mädchen verkleideter Octavian darin steckt. Sophie soll mit eben diesem Ochs verheiratet werden. Doch kurz vor der Eheschließung taucht erneut Octavian auf, jetzt als Rosenkavalier, und sofort ist es um ihn und Sophie geschehen. In einer Fassung, die das Augenmerk auf die Hauptpersonen richtet, widmen sich Regisseur Frank Hilbrich und Generalmusikdirektor Yoel Gamzou dem Werk des Autorenduos Strauss / Hofmannsthal, das nicht nur von der Vergänglichkeit und dem brüchigen Eis des Begehrens erzählt, sondern auch ein ebenso schmerz- wie rauschhafter Abgesang auf eine sich dem Ende zuneigende Epoche ist.

Inszenierung: Frank Hilbrich
Bühne: Sebastian Hannak
Kostüme: Gabriele Rupprecht
Dramaturgie: Brigitte Heusinger

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1 Kinderprogramm

Die rote Zora und ihre Bande

von John von Düffel

6+ | nach dem Roman von Kurt Held

„Ändere die Welt, sie braucht es.“ (Bertolt Brecht) — Leuchtend das Haar, schnell der Verstand, frech die Zunge, mutig das Herz: Das rothaarige Mädchen Zora lebt mit ihrer Bande auf einer alten Burgruine. Die Kinder schlagen sich mit aberwitzigen Streichen und kleinen Diebstählen bei reichen Leuten durch, immer auf der Flucht vor der Polizei. Doch einen erwachsenen Verbündeten haben sie, den alten Fischer Gorian, auf dessen Bucht es die profitgierige Fischfanggesellschaft abgesehen hat. Kein Leben für Kinder? Für den Jungen Branko Babitsch ist es die Rettung. Er hat seine Mutter verloren, niemand im Küstenstädtchen will ihm ein neues Zuhause geben. Auf der Suche nach einer Mahlzeit hebt er einen weggeworfenen Fisch auf und wird wegen Diebstahls eingesperrt. Zora befreit ihn und nimmt ihn in ihre Bande auf. Schaffen sie es, gemeinsam den Kampf für eine gerechtere Welt zu gewinnen? Ein abenteuerliches Stück über bedingungslose Soli­darität unter widrigsten Bedingungen und auch ein bisschen über die erste Liebe.

Regie: Selen Kara
Musikalische Leitung: Torsten Kindermann
Bühne: Lydia Merkel
Licht: Joachim Grindel
Kostüme: Emir Medic
Dramaturgie: Regula Schröter

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Theater

Vögel

von Wajdi Mouawad

„Frieden schließt du im Allgemeinen nicht mit Leuten, die dich sowieso lieben.“ (Joshua Sobol) — Wahida bedeutet „die Einzigartige“ auf Arabisch, Eitan „der Kräftige“ auf Hebräisch. Wahida und Eitan: eine große Geschichte. Sie beginnt in New York, wo sich die amerikanische Islamwissenschaftlerin und der deutsche Genforscher ineinander verlieben. Eine Liebe, unbeschwert, humorvoll, frei, nichtsahnend von den Kräften, die an ihr zerren werden. Eitans jüdische Familie lehnt die arabischstämmige Frau ab. Von Verrat ist die Rede, von Vatermord. Doch das Geheimnis der Familie wird verschwiegen. Das Paar reist nach Israel, um es zu lüften. Bei einem Terroranschlag wird Eitan schwer verletzt. Die Familie kommt zusammen. Auch Eitans Großmutter, die vor 35 Jahren den Kontakt abgebrochen hat. Sie klärt alles auf. Eitans Vater ist ein palästinensisches Findelkind. Ändert das etwas an der Vererbung von Hass und Vorurteilen? Was ist Identität? Und wie stark muss eine Liebe sein, die all das überwindet?

Regie: Alize Zandwijk
Bühne: Thomas Rupert
Kostüme: Sophie Klenk - Wulff
Licht: Tim Schulten
Musik: Maartje Teussink
Dramaturgie: Viktorie Knotková

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Oper

Alcina

von Georg Friedrich Händel

Dramma per musica in drei Akten
Text von einem unbekannten Bearbeiter
nach Riccardo Broschis Oper „L’Isola di Alcina“,
nach Motiven aus Ludovico Ariostos Epos „Orlando furioso“

„Es sind nicht immer die Schiffbrüchigen, die auf einer Insel Zuflucht suchen.“ (Ingeborg Bachmann) — Das Erfolgsteam des „Maskenball“ in der letzten Spielzeit, Dirigent Marco Comi­n und Regisseur Michael Talke, begibt sich auf die Insel der Zauberin Alcina und spürt Liebesverwirrungen nach: A (Morgana) liebt B (Bradamante verkleidet als Ricciardo), B liebt C (Ruggiero), C liebt D (Alcina) und E (Oronte) liebt A. Bewegung kommt in die Geschichte, als E versucht C eifersüchtig zu machen auf B, indem er behauptet, B habe eine Affäre mit D. Doch das Beziehungsgeflecht von Händels 1735 in London uraufgeführter Oper bildet vor allem die Folie für das Psychogramm einer tragischen Titelheldin: Alcina, heidnische Magierin, selbstbewusste Verführerin, die gerne abgelegte Liebhaber in wilde Tiere verwandelt, verliert ihre dämo­nische Urkraft und vermenschlicht sich in dem Moment, wo sie wahrhaft zu lieben beginnt. Sie wird zu einer verletzlichen, em­pfindsamen Frau. Das ist ihr Untergang.

Inszenierung: Michael Talke
Bühne: Thilo Reuther
Kostüme: Regine Standfuss
Licht: Christian Kemmetmüller

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Theater

Don Giovanni

von Wolfgang Amadeus Mozart

Dramma giocoso in zwei Akten

„vor die wahl gestellt: dauerhafter tod im leben (servilität) oder sofortiger tod, wird sich der radikale das leben nehmen.“ (Bernd Mattheus) — Don Giovanni ist ein Grenzgänger, ein Rastloser, er feiert den Exzess, das Absolute und sucht den Rausch in der Verführung unzähliger Frauen. Als heimatloser Flaneur ist er im nächtlichen Erleben zuhause. Der Eros treibt ihn an und ist doch nur ein Versuch, der Langeweile und Leere zu entkommen. Während alle anderen partout nicht an der schönen Oberfläche kratzen wollen, kann er nicht anders, als den Blick dahinter zu wagen. Am Ende ist er es auch, der dem steinernen Gast die Hand reicht und die Grenze zum Jenseits überschreitet, während die Verlassenen, die von ihm Gedemütigten, zurückbleiben und statt Erleichterung nur schale Leere empfinden: Sie werden ihren Wüstling vermissen. Mozart und Da Ponte entwarfen mit „Don Giovanni“ einen diabolisch-lustvollen Reigen, ein zwischen ernster und komischer Oper pulsierendes Kammerspiel, das mit seinen radikalen Kontrasten dem Titelhelden in nichts nachsteht.

Inszenierung: Tatjana Gürbaca
Bühne und Licht: Klaus Grünberg
Mitarbeit Bühne: Anne Kuhn
Kostüme: Silke Willrett
Mitarbeit Kostüm: Carl Christian Andresen
Chor: Alice Meregaglia
Dramaturgie: Isabelle Becker

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Theater

Der Schimmelreiter

von Theodor Storm

„Mit der Natur lässt sich nicht verhandeln.“ (Hans Joachim Schellnhuber) — Vom Bauernjungen zum Kleinknecht, bis hin zum Deichgraf hat er es geschafft, der Außenseiter H­auke Haien, der sich schon als kleiner Junge für Dynamik und Physik interessierte und das Spiel der Wellen erforschte. In der jungen Frau Elke findet er eine kongeniale Partnerin. Gemeinsam realisieren sie ihre innovativen Ideen zu Landgewinnung und Küstenschutz. Gegen die konservativen Kräfte setzen sie den Bau eines neuen Deiches durch. Ohne den alten einzureißen. Und das wird ihnen zum Verhängnis. Als eine Flut, von bis dato nicht gekanntem Ausmaß, die Küste heimsucht, klafft an der Nahtstelle zwischen neu und alt ein Riss, durch den sich die gewaltigen Wassermassen Bahn brechen und alles mit sich nehmen: das Leben, das Glück und die Utopie der harmonischen Koexistenz von Mensch und Natur. So mystisch aufgeladen die Geschichte ist, so modern ist sie in ihrer Zeichnung der Figuren und Beziehungen und in der dringlichen Frage nach Konzepten des Lebens mit der Natur in Zeiten von Klimawandel und Naturkatastrophen.

Regie: Alize Zandwijk
Bühne: Thomas Rupert
Kostüme: Sophie Klenk - Wulff
Licht: Mark Van Denesse
Musik: Maartje Teussink
Dramaturgie: Marianne Seidler

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Theater am Goetheplatz

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Aufführungen / Theater Kleines Haus Bremen Bremen, Am Goetheplatz 1-3
Aufführungen / Theater Oldenburgisches Staatstheater Oldenburg, Theaterwall 28
Aufführungen / Theater Figurentheater Bremerhaven Bremerhaven, An der Packhalle V

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