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Theater am Goetheplatz

Das Theater Bremen ist das Stadttheater von Bremen und umfasst vier Sparten: Musiktheater, Schauspiel, Tanz und Kinder- und Jugendtheater mit den vier Spielstätten Theater am Goetheplatz, Kleines Haus, Brauhaus und Brauhauskeller.
In jeder Spielzeit stehen mehr als 30 Premieren mit 600 Vorstellungen auf dem Programm, aber auch Konzerte und Partys.

Kontakt

Theater am Goetheplatz
Theater Bremen
Am Goetheplatz 1-3
D-28203 Bremen

Telefon: +49 (0)421-36 53-0
E-Mail: info@theaterbremen.de

Bewertungschronik

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Oper

Das schlaue Füchslein

Oper in drei Akten von Leoš Janáček
Text vom Komponisten nach Rudolf Těsnohlídek
In tschechischer Sprache mit deutschem Übertext

Premiere: 24.09.2021

„Welch ein Tier. Wo es auftaucht, verändert es die Spielregeln.“ (Katrin Schumacher) — Die Titelrolle in Janáčeks später Oper ist eine Füchsin – schlau, temperamentvoll und kämpferisch, von der männlich dominierten Menschenwelt begehrt als Exot, Haustier oder schlicht als Pelzmuff. Ist es das geheimnisvolle Sich-Entziehen oder das Versprechen nach freiem, animalischem Leben, das die Menschen so sehr an den Waldtieren reizt? Der Musikdramatiker Leoš Janáček fordert in seiner „fabelhaften“ Oper vor allem in der Begegnung zwischen dem Förster und der Füchsin die Nähe von Mensch und Tier heraus: stets voneinander angezogen und abgestoßen, irritiert und fasziniert. Janáček, der der Natur die Tiergeräusche, der Sprache ihre Rhythmen ablauschte und in Noten setzte, entwickelt einen moralisch-doppelbödigen Blick auf die Welt – den Tatjana Gürbaca in ihrer fünften Bremer Inszenierung gewohnt sinnlich übersetzt. Marko Letonja, Generalmusikdirektor der Bremer Philharmoniker, gibt seinen Einstand am Pult des Theater Bremen.

Musikalische Leitung: Marko Letonja
Regie: Tatjana Gürbaca
Bühne: Henrik Ahr
Kostüme: Silke Willrett
Chor: Alice Meregaglia
Licht: Stefan Bolliger
Mitarbeit Kostüm: Carl Christian Andresen
Dramaturgie: Isabelle Becker
Sprachcoach: Vendula Nováková

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Schauspiel

Kasimir und Karoline

nach Ödön von Horváth

Premiere: 02.10.2021

„I can’t pay no doctor bill, but Whitey’s on the moon. Ten years from now I’ll be payin’ still, while Whitey’s on the moon.“ (Gil Scott-Heron) — Karoline möchte sich auf dem Oktoberfest amüsieren. Die Menschen ringsum schauen hoch zum Zeppelin. Und der abgebaute Kasimir schimpft: „Da fliegen droben zwanzig Wirtschaftskapitäne und herunten verhungern derweil einige Millionen.“ Ödön von Horváth schrieb Kasimir und Karoline als Volksstück „in unserer Zeit“ und meinte die Massenarbeitslosigkeit nach der Weltwirtschaftskrise. Knapp hundert Jahre später befragt Alize Zandwijk den Stoff auf seine Aktualität in der Weltvirenkrise. Oktoberfest und Freimarkt sind geschlossen, Kleinunternehmer:innen gehen bankrott und Multimilliardäre schießen Raketen Richtung Mars. Welche Chance hat der Mensch im Kapitalismus? Und welche hat die Liebe? Karoline und Kasimir versuchen ihr Glück, aber scheinen zu schwer füreinander. Und doch: „Man hat halt so eine Sehnsucht in sich …“

Regie: Alize Zandwijk
Bühne: Thomas Rupert
Kostüme: Anne Sophie Domenz
Musik: Maartje Teussink
Licht: Norman Plathe-Narr
Dramaturgie: Stefan Bläske

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Liederabend

Imagine

Ein John Lennon-Liederabend

„Gott ist tot.“ (Friedrich Nietzsche) – Im März 1971, während des Vietnamkrieges, ist er entstanden, der Protestsong, die Hymne für eine bessere Welt: „Imagine, there is no heaven“ – „Stell dir vor, es gibt keinen Himmel, / das fällt ganz leicht, wenn man es versucht, / unter uns keine Hölle, über uns nur Luft“. Doch jetzt im Theater ist unten vor uns nur ein höllisch leerer Orchestergraben, über uns ein Schnürboden, der Bühnenhimmel, in dem – wer weiß – vielleicht John Lennon sitzt und zuschaut, wie drei Schauspieler*innen, zwei Sänger*innen, seine Songs und seine Welt befragen: liebevoll, ein bisschen mit zeitgenössischer Distanz und zugegebenermaßen ein wenig sentimental. Schließlich ist John Lennon eines der größten Vorbilder von Generalmusikdirektor Yoel Gamzou, und so möchte er ihm gemeinsam mit „Lazarus“-Regisseur Tom Ryser ein Denkmal setzen – mit eigenhändig arrangierten Songs für Gesang, Band und Orchester und einer Bühnenwelt, die sich um den Kosmos Lennon dreht.

Musikalische Arrangements: Yoel Gamzou
Szenische Einrichtung: Tom Ryser
Ausstattung: Stefan Rieckhoff
Chor: Alice Meregaglia
Dramaturgie: Brigitte Heusinger
Licht: Christian Kemmetmüller

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Schauspiel

All das Schöne

von Duncan Macmillan mit Jonny Donahoe

Wie reagiert man als Kind auf den Suizidversuch seiner Mutter? Man schreibt ihr eine Liste mit alldem, was an der Welt schön ist: 1. Eiscreme, 2. Wasserschlachten, 3. Länger aufbleiben dürfen als sonst und fernsehen, 4. Die Farbe Gelb … Man hofft, dass die Mutter die Liste wirklich liest (und nicht bloß die Rechtschreibfehler korrigiert), dass ihre Depression aufhört und das Leben weitergeht. Tut es auch. Aber nicht alles wird automatisch gut. Nicht jetzt, nicht später, als man selbst erwachsen ist, verliebt und vielleicht sogar über eigene Kinder nachdenkt. Immer wieder lauert da eine seltsame Traurigkeit, gibt es Abstürze, peinliche Situationen und Verletzungen. Nur die Liste ist im Laufe der Jahre angewachsen und nähert sich der Million: 999.997. Das Alphabet, 999.998. Unpassende Songs in gefühlvollen Momenten, 999.999. Eine Aufgabe abschließen …
Duncan Macmillan hat «einen lebensbejahenden Monolog über ein todernstes Thema geschrieben, hinreißend, herzergreifend und gänzlich unsentimental … All das Schöne ist sogar ein umwerfend komisches Stück über Depression – und womöglich eines der komischsten Stücke überhaupt» (The Guardian). Unter Einbindung des Publikums, das durchgängig kleinere Rollen übernehmen muss, «verwandelt Macmillan mit leichter Hand angebliche Schreckgespenster in Glücksfälle» (The New York Times) und «findet das perfekte Gleichgewicht zwischen dem, was einen am Leben verzweifeln lässt, und dem, was es so wunderbar macht» (The Independent).

Regie: Klaus Schumacher
Ausstattung: Gabrielle-Marie Servane Renard
Licht: Christian Kemmetmüller
Dramaturgie: Marianne Seidler

Dauer: 60 Minuten

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Bewertungen & Berichte All das Schöne

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Theater am Goetheplatz

Theater Bremen

Das Theater Bremen ist das Stadttheater von Bremen und umfasst vier Sparten: Musiktheater, Schauspiel, Tanz und Kinder- und Jugendtheater mit den vier Spielstätten Theater am Goetheplatz, Kleines Haus, Brauhaus und Brauhauskeller.
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Aufführungen / Theater Kleines Haus Bremen Bremen, Am Goetheplatz 1-3
Aufführungen / Aufführung Museum/WDR
So, 3.10.2021, 14:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum/WDR
So, 3.10.2021, 14:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum/WDR
So, 3.10.2021, 14:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum/WDR
So, 3.10.2021, 14:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum/WDR
So, 3.10.2021, 14:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum/WDR
So, 3.10.2021, 15:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum/WDR
So, 3.10.2021, 15:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum/WDR
So, 3.10.2021, 15:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum/WDR
So, 3.10.2021, 15:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum/WDR
So, 3.10.2021, 15:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum/WDR
So, 3.10.2021, 15:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum/WDR
So, 3.10.2021, 15:00 Uhr
Aufführungen / Theater Oldenburgisches Staatstheater Oldenburg, Theaterwall 28
Aufführungen / Theater Figurentheater Bremerhaven Bremerhaven, An der Packhalle V

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