Theater am Goetheplatz         Kleines Haus    

THEATER AM GOETHEPLATZ

Spielzeit 2017/18

Leonard Bernstein 100 - Eine Geburtstagsgala

mit dem Musiktheaterensemble, dem Chor des Theater Bremen und den Bremer Philharmonikern

Premiere: 31. Dezember 2017, Theater am Goetheplatz

„Das ist die wichtigste Komponente des Musikschaffens – die Persönlichkeit des Komponisten, der mit Kopf und Herz ‚etwas zu sagen‘ hat.“ (Leonard Bernstein)

Leonard Bernstein war einer jener außergewöhnlichen Künstler des 20. Jahrhunderts: mit Kopf und Herz war er Dirigent, Komponist, Pädagoge und Pianist. Im August 2018 würde Leonard Bernstein seinen 100. Geburtstag feiern – Anlass genug, um ihn mit einem besonderen Programm an einem ebenso besonderen Tag des Jahres zu feiern.
Mit gerade einmal 27 Jahren wurde er Chefdirigent des New York City Symphony Orchestra, seine Mahler-Interpretationen trugen wesentlich zu seiner Anerkennung als Dirigent bei und er war der erste amerikanische „Maestro“, der an der Mailänder Scala am Pult stand. Als Komponist hat er das amerikanische Musiktheater geprägt wie kein anderer – hat neue hybride Formen geschaffen, die bis heute ihre Kraft entfalten. Dabei war er nie müde, im Fernsehen oder im Konzertsaal, die klassische Musik auch einem jüngeren und nicht erfahrenen Publikum nahezubringen. Er war Humanist, der Freiheit und Ordnung, Vielfalt und Einheit als Maxime der Demokratie und der Kunst ansah.
Einer seiner großen Bewunderer, Yoel Gamzou, will ihm mit der diesjährigen Gala am Silvesterabend ein besonderes Geschenk machen: Der neue Musikdirektor des Theater Bremen hat es sich zur Aufgabe gesetzt, nicht nur die Vielfalt der Werke Leonard Bernsteins zu offenbaren, sondern auch die seiner Freunde, seiner musikalischen und geistigen Weggefährten – kurz: ein Abend, der die vielen Facetten und schier unmöglich scheinenden Talente und Stationen jenes Ausnahmekünstlers zum Ausdruck bringt. 100 Jahre Leonard Bernstein müssen gefeiert werden – mit einer Geburtstagsgala und der alljährlich aufkeimenden Euphorie zum Jahreswechsel.

Ort:

Theater am Goetheplatz

Termine:

So, 31.12.2017, 15:00 | Premiere |
So, 31.12.2017, 19:00 |
Mi, 17.1.2018, 19:30 |
Fr, 2.2.2018, 19:30 |
Fr, 2.3.2018, 19:30 |
Fr, 23.3.2018, 19:30 |

Rusalka

Lyrisches Märchen in drei Akten von Antonín Dvořák

„Der Mensch, recht eigentlich das sprechende Tier, ist das einzige, das auch zur Fortpflanzung der Gespräche bedarf.“ (Robert Musil) — Rusalka, eine Nixe, fühlt sich gefangen in ihrer Welt. Sie sehnt sich nach einem Leben an der Seite des Prinzen, eines Menschen, in einem ihr fremden Element. Um dorthin zu gelangen, ist sie bereit alles aufzugeben – selbst ihre Stimme. Doch kaum bei den Menschen, wird sie sich der Fessel ihres Schweigens bewusst: Stumm muss sie mit ansehen, wie der Prinz sich einer anderen zuwendet, einer Frau aus Fleisch und Blut. Rusalka bleibt die Wahl: Entweder sie tötet den Prinzen und kehrt ins Wasserreich zurück oder sie bleibt – weder Frau noch Nixe – zwischen den Welten zurück. In seiner Märchenoper von 1901, deren Motive er dem reichen Fundus der Nixen-Literatur entnahm, widmet sich Antonín Dvořák unerfüllten Sehnsüchten und dem unbedingten Versuch, ein anderer zu sein – und sei es um den Preis der Selbstaufgabe. Nach Bizets „Carmen“ und Donizettis „Maria Stuarda“ wird sich die Regisseurin Anna-Sophie Mahler erneut mit einer der großen Frauenfiguren der Opernliteratur auseinandersetzen.

Musikalische Leitung: Hartmut Keil
Regie: Anna-Sophie Mahler
Bühne: Duri Bischoff
Kostüme: Geraldine Arnold
Licht: Christian Kemmetmüller
Choreographie: Jacqueline Davenport
Dramaturgie: Caroline Scheidegger

Ort:

Theater am Goetheplatz

Termine:

Do, 21.12.2017, 19:30 |
Mo, 25.12.2017, 18:00 |
Fr, 29.12.2017, 19:30 |
So, 7.1.2018, 15:30 |
Sa, 20.1.2018, 19:30 |
Di, 30.1.2018, 19:30 |

Tom Sawyer

von John von Düffel nach Mark Twain
6+

„Mut ist, wenn man Todesangst hat, aber sich trotzdem in den Sattel schwingt.“ (John Wayne) — Tom Sawyer ist kein Musterknabe. Er ist frech, kommt nie pünktlich nach Hause, schwänzt die Schule und treibt sich liebend gern mit seinem besten Freund herum, dem eigenwilligen und freiheitsliebenden Stadtstreicher Huckleberry Finn – vorzugsweise dort, wo sie nichts zu suchen haben. Als sie eines Nachts auf dem Friedhof zufällig Zeugen eines Mordes werden, wird aus ihren spielerischen Abenteuern der Ernst des Lebens. Ein Unschuldiger soll für die Tat gehängt werden und nur Tom und Huck können das verhindern. Jetzt ist wahrer Mut gefragt. Nicht nur die mit viel Herz und Witz erzählte, erfrischend-anarchische Lausbubengeschichte machte Mark Twains Roman zu einem zeitlosen Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur, sondern auch sein liebevoller und ironischer Blick auf menschliche Schwächen. Ein Stoff, wie geschaffen für zwei sensible Geschichtenerzähler: den Autor John von Düffel und den Regisseur und Leiter Junges Schauspielhaus Hamburg Klaus Schumacher.

Regie: Klaus Schumacher
Bühne: Katrin Plötzky
Kostüme: Karen Simon
Musikalische Leitung: Andy Einhorn
Licht: Christopher Moos
Dramaturgie: Dany Handschuh

Ort:

Theater am Goetheplatz

Termine:

So, 17.12.2017, 11:00 |
So, 17.12.2017, 17:00 |
Mo, 18.12.2017, 10:00 |
Mo, 18.12.2017, 18:00 |
Di, 19.12.2017, 10:00 |
Mi, 20.12.2017, 10:00 |
Do, 21.12.2017, 10:00 |
Di, 26.12.2017, 10:00 |
So, 14.1.2018, 11:00 |
So, 14.1.2018, 15:00 |
So, 18.2.2018, 16:00 |

Candide

Comic Operetta in zwei Akten von Leonard Bernstein

„Hoffnung ist eben nicht Optimismus. Es ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat. Ohne Rücksicht darauf, wie es ausgeht.“ (Václav Havel) — In der besten aller möglichen Welten zu leben, klingt nicht schlecht. Was aber, wenn die beste aller möglichen Welten keine gute ist, sondern lediglich die beste der möglichen? Leonard Bernstein komponierte auf Voltaires Optimismus-Satire eine zwischen Operette und Musical changierende Katastrophenweltreise. Doppelbödige Bösartigkeiten und musikalische Parodien kennzeichnen Candides Suche nach der geliebten Cunégonde. Aus vermeintlich paradiesischen Zuständen vertrieben, treffen die beiden nach Jahren der Trennung wieder aufeinander, um festzustellen, dass sie sich eigentlich schon am Anfang nicht richtig verstanden haben. Und so ziehen sie sich in ein Landhaus zurück, um ihren Garten zu bestellen. Resignation als Utopie? „Träum zu, kleiner Träumer. Das kann zumindest nicht schaden, im Gegensatz zu den meisten anderen Tätigkeiten heutzutage“, schreibt Peter Handke. Und Paul Watzlawick antwortet: „Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.“ Glitter and be gay!

Musikalische Leitung: Christopher Ward
Regie: Marco Štorman
Bühnenbild: Jil Caroline Bertermann
Kostüme: Bettina Werner
Chor: Alice Meregaglia
Licht: Christian Kemmetmüller
Dramaturgie: Ingo Gerlach
Choreographie: Alexandra Morales

Ort:

Theater am Goetheplatz

Termine:

So, 21.1.2018, 18:00 |
So, 25.2.2018, 18:00 |
Sa, 24.3.2018, 19:30 |

Lady Macbeth von Mzensk

Oper in vier Akten von Dmitri Schostakowitsch

Text von Alexander Preis nach der gleichnamigen
Erzählung von Nikolai Leskow

„Macht haben nicht diejenigen, die über Posten und Gefangenentransporter verfügen, sondern diejenigen, die ihre Angst überwinden.“ (Nadja Tolokonnikowa, Pussy Riot) — Eine tiefe Sehnsucht und quälende Langeweile bringen Katerina Ismailowa dazu, sich leidenschaftlich einem anderen Mann hinzugeben, Schwiegervater und Ehemann zu töten und sich mit einer buhlenden Rivalin in den Tod zu stürzen. Dmitri Schostakowitsch formulierte mit seiner „tragisch-satirischen Oper“ inmitten des stalinistischen Terrors einen Protest im Kleinen: das Aufbegehren der Lady Macbeth gegen die soziale Kälte, gegen die Ausweglosigkeit und Enge gesellschaftlicher Normen, welche häusliche Gewalt genauso dulden wie das Wegsperren von Andersdenkenden. Grotesk, überspitzt und ungeschönt entfaltet sich die suggestive Kraft und Direktheit dieses Werks, das der Regisseur Armin Petras, der in Bremen zuletzt „Anna Karenina“ inszeniert hat, mit großem Gespür für das Widerständige auf die Bühne bringen wird. Die musikalische Leitung übernimmt der neue Musikdirektor des Theater Bremen, Yoel Gamzou.

Musikalische Leitung: Yoel Gamzou
Regie: Armin Petras
Bühne: Susanne Schuboth
Kostüme: Karoline Bierner

Ort:

Theater am Goetheplatz

Termine:

Fr, 12.1.2018, 19:30 |
Sa, 10.2.2018, 19:30 |
Sa, 17.3.2018, 19:30 |

Amerika

nach dem Romanfragment von Franz Kafka

mit der Kafka Band

„Woher komme ich, wohin gehe ich nicht? Was ich sonst bin, weiß ich. Aber was bin ich hier? Ich bin das Pfand, das gleichviel wert ist wie das, was man für mich geboten hat. Ach, ich weiß nicht. Ich war etwas. Was?“ (Elfriede Jelinek) — Einer Jugendsünde wegen wird Karl Rossmann von seinen Eltern zur Auswanderung nach Amerika gezwungen. Doch der Kapitalismus verschlingt ihn und spuckt ihn auf die Straße. Lange vor der Einführung des Fließbandes und der Erfindung von Industrierobotern schildert Kafka hellsichtig bedrängende Arbeitsverhältnisse, in denen sich gehetzte Menschen zurechtzufinden versuchen. Sein Romanfragment ist gekennzeichnet von der Suche nach Zugehörigkeit und von der Wiederholung der Vertreibung des jungen Karl – aus Europa durch seine Eltern, aus dem traumhaften Luxusleben des reichen Onkels, aus der Anstellung im Hotel am Rande von New York. Erneut setzen sich die Prager Kafka Band, der tschechische Autor Jaroslav Rudiš und das Schauspiel­ensemble in der Regie von Alexander Riemenschneider mit Kafkas Welt auseinander.

Regie: Alexander Riemenschneider
Bühne: David Hohmann
Kostüme: Emir Medic
Licht: Christian Kemmetmüller

Ort:

Theater am Goetheplatz

Termine:

Mi, 20.12.2017, 19:30 |
Sa, 6.1.2018, 19:30 |
Sa, 13.1.2018, 19:30 |

Der gute Mensch von Sezuan

von Bertolt Brecht

Musik von Paul Dessau

„Nur wer die Stimme verstellt, wird endlich frei sein und gehen.“ (Tocotronic) — Drei Götter erscheinen dem Wasserverkäufer Wang: Sie fordern ihn auf, ihnen einen guten Menschen zu zeigen, der ihnen Unterkunft gewährt. Nur die Prostituierte Shen Te erklärt sich dazu bereit, die Fremden für eine Nacht aufzunehmen. Das ist heikel, denn der Beschluss der Götter lautete, dass die Welt nur weiter bestehen darf, wenn sich genug gute Menschen finden lassen. Für Shen Te, von den Göttern auserwählt und reich entlohnt, beginnt ein Hürdenlauf: Der Armut entkommen, gilt es, der gute Mensch zu bleiben, der sie ist, in einer kapitalistischen Welt, in der die Gemeinschaft um sie herum ihre Hilfsbereitschaft gnadenlos ausnutzt. Wofür lohnt es sich zu kämpfen in einer Welt, in der ‚Gutmensch‘ ein Schimpfwort ist? Was ist verwerflich und naiv an der Idee, „gut zu sein und doch zu leben“? Vielleicht gilt es, entgegen der Entscheidung der Götter, die Shen Te mit ihrem Dilemma alleine lassen, die Zerrissenheit des Menschen anzunehmen und sein Bemühen zu honorieren, damit es weitergehen kann: „Gutmensch – No one likes us. We don’t care!“

Regie: Alize Zandwijk
Bühne: Thomas Rupert
Kostüme: Sabine Snijders
Musik: Beppe Costa
Licht: Mark Van Denesse
Dramaturgie: Marianne Seidler

Ort:

Theater am Goetheplatz

Termine:

Do, 11.1.2018, 19:00 |
Fr, 9.2.2018, 19:00 |

Il barbiere di Siviglia

Komische Oper in zwei Akten von Gioacchino Rossini

Es sind erst die Fehler, die ein System entlarven – die Schraube, die locker sitzt, eine Feder, die unkontrolliert zurückschnellt, plötzlich auftretende Automatismen oder Momente der Trägheit. Die Komödie baut auf solche Fehler, in ihrem politischen, sozialen oder spielerischen Räderwerk folgt sie ganz eigenen Gesetzen und Regeln. Sie steht nicht für das alltägliche Leben, ist höchstens eine Illusion davon. Ihr Ursprung aber liegt in der menschlichen Sphäre des Lebens: im Spiel des Kindes, im menschlichen Versagen, in der scheinbaren Unüberwindbarkeit des trägen Körpers. „Il barbiere di Siviglia“ zeigt eine Gesellschaft, die aus dem Tritt gekommen ist, in der die Mechanik des Systems – und damit vor allem die Musik Rossinis – unerbittlich weiterrattert, während einige dem Tempo erliegen oder bei ihrer Suche nach Liebe und Geld auf der Strecke bleiben. „Das ist kein Leben mehr, das ist Automatismus, der im Leben sitzt und seine Stelle einnimmt.“ (Henri Bergson)

Diese Welt in Rossinis Komischer Oper duldet kein Erstarren, weshalb die rasanten Rhythmen, unter der Leitung des Barockspezialisten Olof Boman, stets zu neuen Verwirrspielen und komischen Automatismen antreiben. Michael Talke übernimmt, nach „Rigoletto“, die Regie.

Musikalische Leitung: Olof Boman
Regie: Michael Talke
Bühnenbild: Barbara Steiner
Kostüme: Regine Standfuss
Chor: Alice Meregaglia
Licht: Frédéric Dautier
Dramaturgie: Isabelle Becker

Ort:

Theater am Goetheplatz

Termine:

Mi, 10.1.2018, 19:30 |
Do, 1.2.2018, 19:30 |

Hänsel und Gretel

Märchenspiel in drei Bildern von Engelbert Humperdinck

Text von Adelheid Wette nach dem Märchen der Gebrüder Grimm

„Phantasie haben heißt nicht, sich etwas ausdenken; es heißt, sich aus den Dingen etwas machen.“ (Thomas Mann) — Am Anfang steht die Not, zumindest im Märchen. Dem einen fehlt die Frau, also zieht er in die Welt, eine zu finden. Dem anderen fehlt es an Kindern, ein Zauberkraut soll helfen. In Engelbert Humperdincks „Hänsel und Gretel" ist die Familie zwar vollzählig, aber es fehlt am Nötigsten. Aus Verzweiflung jagt die Mutter die beiden Geschwister zum Beerensammeln in den Wald – direkt vor das über und über mit Süßigkeiten bedeckte Hexenhaus. Doch was von außen all das verspricht, was es zuhause nicht gibt, entpuppt sich im Innern als tödliche Falle, der nur mit gemeinsamer List zu entkommen ist. Nach der Vorlage der Gebrüder Grimm schrieb Humperdinck eine zeitlose Märchenoper über geschwisterlichen Zusammenhalt und die Kraft der Phantasie, in der Kinderlieder ebenso ihren Platz haben wie der spätromantische Orchesterklang. Alexander Riemenschneider, der zuletzt im Schauspiel „Medea" und „Das Schloss" erarbeitet hat, inszeniert mit „Hänsel und Gretel" zum ersten Mal eine große Repertoireoper.

Kinderchor Kinderchor des Theater Bremen, Alice Meregaglia
Musikalische Leitung: Israel Gursky
Regie: Alexander Riemenschneider
Bühnenbild: Jan Štepánek
Kostüme: Emir Medic
Licht: Christian Kemmetmüller
Dramaturgie: Caroline Scheidegger

Ort:

Theater am Goetheplatz

Termine:

Fr, 22.12.2017, 18:00 |
Di, 26.12.2017, 18:00 |

Die Zauberflöte

Wolfgang Amadeus Mozart

Oper in zwei Aufzügen
Libretto von Emanuel Schikaneder

„Wen solche Lehren nicht erfreuen, verdienet nicht, ein Mensch zu sein“ (Sarastro) – Durch die Liebe zu einer Unbekannten gerät Tamino zwischen die Fronten zweiter Systeme. Die Königin der Nacht verpflichtet ihn, ihre entführte Tochter Pamina aus den Händen des Bösewichts Sarastro zu befreien. Der lebt als Anführer einer Gemeinschaft frommer Priester, in deren Heil’gen Hallen der Menschlichkeit zumindest laut Selbstauskunft kein Platz für Rache ist. Wem soll man glauben – zumal die Prüfungen, die Sarastro dem jungen Paar auferlegt, alles andere als menschenfreundlich sind …

Musikalische Leitung: Israel Gursky
Regie: Chris Alexander
Bühnenbild: Marina Hellmann
Kostüme: Marie-Theres Cramer
Chor: Alice Meregaglia
Choreographie: Jacqueline Davenport

Ort:

Theater am Goetheplatz

Termine:

Sa, 16.12.2017, 19:30 | Wiederaufnahme |
Sa, 23.12.2017, 18:00 |
Sa, 30.12.2017, 19:00 |
Fr, 19.1.2018, 19:00 |
Fr, 23.2.2018, 19:00 |
Sa, 3.3.2018, 19:00 |

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Theater der freien Hansestadt Bremen GmbH

Am Goetheplatz 1-3 (Theater am Goetheplatz)
D 28203 Bremen

Telefon: 0421 / 36 53 0
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