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Theater am Goetheplatz

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Theater am Goetheplatz
Theater Bremen
Theater der freien Hansestadt Bremen GmbH
Am Goetheplatz 1-3
D-28203 Bremen

Telefon: 0421 / 36 53 0
E-Mail: info@theaterbremen.de

 

Theaterkasse
Tel.: 0421 / 3653 333
Fax: 0421 / 3653 332
Mo-Fr: 11-18 Uhr
Sa: 11-14 Uhr
E-Mail: kv@theaterbremen.de

Spielorte

Theater am Goetheplatz
Am Goetheplatz 1-3
D-28203 Bremen

Kleines Haus
Am Goetheplatz 1-3
28203 Bremen

Brauhauskeller
Am Goetheplatz 1-3
D-28203 Bremen
Zugang auch von der Bleicherstraße

Moks
Am Goetheplatz 1-3
D-28203 Bremen
Bewertungschronik

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Theater am Goetheplatz

Theater

Aus dem Off

Vorstellungsausfall bis 19.4.

Das Theater Bremen stellt den Spielbetrieb aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung von Coronavirus-Infektionen bis voraussichtlich 19. April ein.

AUS DEM OFF
Unser Homeservice: Videobotschaften unserer Ensemblemitglieder
Auch wenn unser Spielbetrieb eingestellt wurde, so sind wir weiterhin für Sie da. Mit „Aus dem Off “ bringen wir unsere Ensemblemitglieder und Mitarbeitenden zu Ihnen nach Hause.

https://theaterbremen.de/de_DE/aus-dem-off#

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Aus dem Off

Oper

Jenufa

Oper aus dem mährischen Bauernleben
in drei Akten von Leoš Janáček

Premiere: 09. Mai 2020

Text von Gabriela Preissová

„am ende dieser endlichkeit bleibt nichts mehr zu verlieren.“ (Barbara Köhler) — In der mährischen Provinz: Jenůfa liebt Steva, den Sohn der Küsterin Buryja, sie erwartet ein Kind von ihm und will ihn heiraten. Doch die Küsterin hält ihren Sohn noch nicht für einen würdigen Ehemann, weshalb Jenůfa das uneheliche Kind im Geheimen zur Welt bringen muss. Um die Schande abzuwenden, ertränkt die Küsterin schließlich das Neugeborene im eisigen Fluss – während ihre Ziehtochter Jenůfa nichtsahnend schläft. Mit dem Frühling und der geborgenen Kinderleiche tauchen dann auch die Fragen auf: Kann man eine solche Tat verzeihen oder wie lässt sich damit leben? Gibt es Freiheit im Handeln, wenn die Enge des dörflichen Lebens das gesellschaftliche Miteinander bestimmt?
Janáček findet für die mitreißende Geschichte der beiden Frauen eine aufgewühlte und direkte Klangsprache, der sich Nadine Lehner in der Titelpartie, der Dirigent Yoel Gamzou und Regisseur Armin Petras in ihrer nun dritten gemeinsamen Arbeit widmen.

Inszenierung: Armin Petras
Bühne: Julian Marbach
Kostüme: Patricia Talacko
Chor: Alice Meregaglia
Licht: Norman Plathe-Narr
Video: Rebecca Riedel
Dramaturgie: Isabelle Becker
Choreografie: Berit Jentzsch

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Jenufa

Theater

Drei Schwestern

von Anton Tschechow

Premiere: 29. Mai 2020

„Stay with the demons you drowned.“ (U2) — Wie langsam und doch unaufhaltsam vergeht manchmal das Leben in der Provinz. Aber auch an manchen Sehnsuchtsorten schaut man dem Vorüberziehen der Tage wehmütig zu – und bleibt, bis die Zukunft zur Vergangenheit wird und die Träume zu Erinnerungen an sie. Die drei Schwestern Olga, Mascha und Irina führen ein Leben, in dem der Blick zurück die Lebensgeister raubt und die Gegenwart nichts ist als lustlos vollzogener Alltag. Nur die Zeit bleibt in Bewegung. Dušan David Pařízek, vielfach preisgekrönter Regisseur, dessen Inszenierung „Die zehn Gebote“ dem Bremer Publikum sicher noch in guter Erinnerung ist, erzählt die Geschichte der Hauptfi­guren als Bewusstwerdungsprozess. Gegenstand der Selbstbefragung: das menschliche Leben mit seinen immer gleichen, uneinlösbaren Utopien. Alt werden kann eine wundervolle Sache sein, wenn man nicht verlernt, was anfangen heißt.

Regie: Dušan David Parízek
Bühne: Dušan David Parízek
Licht: Joachim Grindel
Musik: Peter Fasching
Dramaturgie: Viktorie Knotková

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Drei Schwestern

Theater

Falstaff

Commedia lirica in drei Akten von Giuseppe Verdi

Text von Arrigo Boito nach William Shakespeare

„Man muss Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“ (Friedrich Nietzsche) — Panik, Hektik, Atemlosigkeit! Schnelle Tempi, kurze Motive, Melodiefetzen, attacca! Falstaff pfeift auf Konvention und Kater, ist Störenfried, ein subversives Element in der engen, kleinbürgerlichen Welt von Windsor, in der Ordnung und Anstand gewahrt und Töchter verheiratet werden sollen. Und so be­ob­achtet ihn die Gesellschaft genau und hegt eine klammheimliche Freude über das Ungeschick des Ritters von der traurigen Gestalt, der den Fehler begeht, zwei verheirateten Damen den gleichen Liebesbrief zu schicken. Ein Fauxpas, der ihn erst in einem Wäschekorb landen lässt, dann in der Themse, später im Wald, wo sich Elfen und Geister herumtreiben und sich Liebespaare finden, die sich nicht finden sollten. Der Generalmusikdirektor der Bremer Philharmoniker Marko Leton­ja gibt mit Verdis Alterswerk seinen Einstand am Pult des Theater Bremen.

Inszenierung: Paul-Georg Dittrich
Bühne: Pia Dederichs, Lena Schmid
Kostüme: Andy Besuch
Chor: Alice Meregaglia
Licht: Joachim Grindel
Video: Kai Wido Meyer
Dramaturgie: Caroline Scheidegger

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Theater

Jakob Lenz

Kammeroper von Wolfgang Rihm

Text von Michael Fröhling | frei nach Georg Büchners Erzählung „Lenz“

Jakob Lenz, der Sturm-und-Drang-Dichter, wandelt durch das Gebirge, getrieben von Selbstmordgedanken und geisterhaften Stimmen. Die schöne Natur wird zur Bedrohung. Alles, wonach er sucht, ist „in Allem Leben, Möglichkeit des Daseins.“ Aber er wird scheitern: an seiner quälenden Vergangenheit und an der Außenwelt, die seinen Zustand als Wahnsinn kategorisiert. „Obwohl Lenz auf vielen Ebenen handelt oder zu handeln versucht oder zu handeln glaubt, hat er keinen Handlungsspielraum.“ – so der Komponist Wolfgang Rihm, der mit seiner 1977/78 entstandenen Kammeroper "Jakob Lenz" ein höchst subjektives Porträt eines verirrten Künstlers geschaffen hat, ein musikalisch-expressives wie feinfühliges Psychogramm. Das Team um den Regisseur Marco Štorman hat eine intime Raumsituation geschaffen: ein anatomisches Theater platziert im Bühnenraum. Die Zuschauer*innen sind nah dran, wenn Jakob Lenz unter dem Druck der Außenwelt zusammenbricht und seine Seelenzustände gnadenlos seziert werden.

Regie: Marco Štorman
Bühne: Jil Bertermann
Kostüme: Sara Kittelmann
Licht: Christian Kemmetmüller
Dramaturgie: Isabelle Becker
Kinderchor: Alice Meregaglia

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Theater

Die Dreigroschenoper

von Bertolt Brecht und Kurt Weill

„Wenn man einen Sumpf austrocknen will, darf man nicht die Frösche fragen.“ (Friedrich Merz) — Wenn Räuber tot in den Gassen liegen, der Haifisch seine Zähne zeigt, die Liebe über die Vernunft und das Kapital über die Moral triumphiert, und wenn zu alledem noch der Mond über Soho glänzt, dann sind wir in der „Dreigroschenoper“ von Bertolt Brecht und Kurt Weill. Ein Jahrhundertcoup, mit dem der junge Brecht quasi über Nacht weltberühmt wurde. Schon in Zeiten seiner Entstehung Kassenschlager und Kapitalismuskritik in einem. Und heute? Brechts Vergleiche von Kleinkriminellen und Großkapitalisten kursieren in jedem Führungskräfteseminar für hochbezahlte BankmanagerInnen und sorgen für Champagnerlaune. Auch davon lebt der Mensch… Nach Tom Waits’ „Woyzeck“-Musical widmen sich der Regis­seur Klaus Schuma­cher und sein Musikalischer Leiter Tobias Vethake den legendären Songs von Kurt Weill – inspiriert von Jazz, Tango, Blues und Jahrmarktsmusik.

Musikalische Leitung: Tobias Vethake
Bühne: Katrin Plötzky
Kostüme: Karen Simon
Licht: Christian Kemmetmüller
Dramaturgie: Regula Schröter

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Oper

Alcina

von Georg Friedrich Händel

Dramma per musica in drei Akten
Text von einem unbekannten Bearbeiter
nach Riccardo Broschis Oper „L’Isola di Alcina“,
nach Motiven aus Ludovico Ariostos Epos „Orlando furioso“

„Es sind nicht immer die Schiffbrüchigen, die auf einer Insel Zuflucht suchen.“ (Ingeborg Bachmann) — Das Erfolgsteam des „Maskenball“ in der letzten Spielzeit, Dirigent Marco Comi­n und Regisseur Michael Talke, begibt sich auf die Insel der Zauberin Alcina und spürt Liebesverwirrungen nach: A (Morgana) liebt B (Bradamante verkleidet als Ricciardo), B liebt C (Ruggiero), C liebt D (Alcina) und E (Oronte) liebt A. Bewegung kommt in die Geschichte, als E versucht C eifersüchtig zu machen auf B, indem er behauptet, B habe eine Affäre mit D. Doch das Beziehungsgeflecht von Händels 1735 in London uraufgeführter Oper bildet vor allem die Folie für das Psychogramm einer tragischen Titelheldin: Alcina, heidnische Magierin, selbstbewusste Verführerin, die gerne abgelegte Liebhaber in wilde Tiere verwandelt, verliert ihre dämo­nische Urkraft und vermenschlicht sich in dem Moment, wo sie wahrhaft zu lieben beginnt. Sie wird zu einer verletzlichen, em­pfindsamen Frau. Das ist ihr Untergang.

Inszenierung: Michael Talke
Bühne: Thilo Reuther
Kostüme: Regine Standfuss
Licht: Christian Kemmetmüller

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Theater

Mütter

Geschichten von Bremer Frauen aus aller Welt

„Menschen in vergessenen Straßen eine Stimme geben“ (A­lize Zandwijk) — Das praktiziert die Regisseurin – mit Humor, Gefühl und Gespür für Theatralik – in ihren Inszenierungen. Und nicht selten sind diese Menschen Frauen, deren Schicksal ohne das Theater nicht in die Welt käme. Große Frauenfiguren hat Alize Zandwijk in den letzten beiden Spielzeiten zum Mittelpunkt ihrer Inszenierungen gemacht. Shen Te in "Der gute Mensch von Sezuan" und Frau John in "Die Ratten". Eine ganze Spielzeit lang sammelt sie nun Geschichten von Frauen aus aller Welt, allesamt Mütter, und zum Ende der Spielzeit lässt sie diese Bremerinnen zu Wort kommen und ihre Geschichten erzählen. Dafür verwandelt sich das Foyer im Theater am Goetheplatz in die Bühne des Lebens schlechthin: in eine Küche. In der wird gekocht, erzählt, getratscht und selbstverständlich auch gegessen. Gerichte, die mehr sind als nur ein Essen: ein Teller voll Heimat.

Mit freundlicher Unterstützung von:
Afrika Netzwerk Bremen e.V.
Arabischer Frauenbund e.V.
AWO Soziale Dienste gemeinnützige GmbH Fachbereich Asyl
Belladonna Bremen
Bremer Theaterfreunde
Bremer Rat für Integration
Bürgerhaus Mahndorf
Bürgerzentrum Neue Vahr e.V.
Bürgerhaus Oslebshausen
Bürgerhaus Vegesack
Bürgerhaus Weserterrassen
Frauen in Arbeit und Wirtschaft Bremen e.V.

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Theater

Don Giovanni

von Wolfgang Amadeus Mozart

Dramma giocoso in zwei Akten

„vor die wahl gestellt: dauerhafter tod im leben (servilität) oder sofortiger tod, wird sich der radikale das leben nehmen.“ (Bernd Mattheus) — Don Giovanni ist ein Grenzgänger, ein Rastloser, er feiert den Exzess, das Absolute und sucht den Rausch in der Verführung unzähliger Frauen. Als heimatloser Flaneur ist er im nächtlichen Erleben zuhause. Der Eros treibt ihn an und ist doch nur ein Versuch, der Langeweile und Leere zu entkommen. Während alle anderen partout nicht an der schönen Oberfläche kratzen wollen, kann er nicht anders, als den Blick dahinter zu wagen. Am Ende ist er es auch, der dem steinernen Gast die Hand reicht und die Grenze zum Jenseits überschreitet, während die Verlassenen, die von ihm Gedemütigten, zurückbleiben und statt Erleichterung nur schale Leere empfinden: Sie werden ihren Wüstling vermissen. Mozart und Da Ponte entwarfen mit „Don Giovanni“ einen diabolisch-lustvollen Reigen, ein zwischen ernster und komischer Oper pulsierendes Kammerspiel, das mit seinen radikalen Kontrasten dem Titelhelden in nichts nachsteht.

Inszenierung: Tatjana Gürbaca
Bühne und Licht: Klaus Grünberg
Mitarbeit Bühne: Anne Kuhn
Kostüme: Silke Willrett
Mitarbeit Kostüm: Carl Christian Andresen
Chor: Alice Meregaglia
Dramaturgie: Isabelle Becker

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Theater am Goetheplatz

Theater Bremen
Theater der freien Hansestadt Bremen GmbH

Theaterkasse
Tel.: 0421 / 3653 333
Fax: 0421 / 3653 332
Mo-Fr: 11-18 Uhr
Sa: 11-14 Uhr
E-Mail: kv@theaterbremen.de

Spielorte

Theater am Goetheplatz
Am Goetheplatz 1-3
D-28203 Bremen

Kleines Haus
Am Goetheplatz 1-3
28203 Bremen

Brauhauskeller
Am Goetheplatz 1-3
D-28203 Bremen
Zugang auch von der Bleicherstraße

Moks
Am Goetheplatz 1-3
D-28203 Bremen

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Aufführungen / Theater Kleines Haus Bremen Bremen, Am Goetheplatz 1-3
Aufführungen / Aufführung Museum
Do, 23.4.2020, 10:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum
Do, 23.4.2020, 10:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum
Do, 23.4.2020, 10:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum
Do, 23.4.2020, 10:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum
Do, 23.4.2020, 10:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum
Mi, 6.5.2020, 09:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum
Mi, 6.5.2020, 09:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum
Mi, 6.5.2020, 09:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum
Mi, 6.5.2020, 09:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum
Mi, 6.5.2020, 09:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum
Do, 7.5.2020, 09:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum
Do, 7.5.2020, 09:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum
Do, 7.5.2020, 09:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum
Do, 7.5.2020, 09:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum
Do, 7.5.2020, 09:30 Uhr
Aufführungen / Theater Oldenburgisches Staatstheater Oldenburg, Theaterwall 28
Aufführungen / Theater Figurentheater Bremerhaven Bremerhaven, An der Packhalle V

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