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Theater am Goetheplatz

Das Theater Bremen ist das Stadttheater von Bremen und umfasst vier Sparten: Musiktheater, Schauspiel, Tanz und Kinder- und Jugendtheater mit den vier Spielstätten Theater am Goetheplatz, Kleines Haus, Brauhaus und Brauhauskeller.
In jeder Spielzeit stehen mehr als 30 Premieren mit 600 Vorstellungen auf dem Programm, aber auch Konzerte und Partys.

Kontakt

Theater am Goetheplatz
Theater Bremen
Am Goetheplatz 1-3
D-28203 Bremen

Telefon: +49 (0)421-36 53-0
E-Mail: info@theaterbremen.de

Bewertungschronik

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Schauspiel

Falstaff

Commedia lirica in drei Akten von Giuseppe Verdi
Text von Arrigo Boito nach William Shakespeare

Premiere: 29.1.2022

„Der Mensch ist weder Engel noch Bestie, und das Unglück will es, dass diejenigen, die den Engel spielen wollen, zu Bestien werden.“ (Blaise Pascal) — Maximalen Genuss mit minimalsten Mitteln zu erreichen, das ist Falstaffs Devise. Anstand und Regeln kümmern ihn dabei wenig. Und so macht er sich auch nicht die Mühe, die beiden verheirateten Damen Alice Ford und Meg Page individuell zu einem Rendezvous einzuladen, sondern verfasst zwei identische Liebesbriefe. Ein entscheidender Fehler, der im kleinbürgerlichen Windsor nicht gerade zimperlich geahndet wird: Erst landet er im Wäschekorb, dann in der Themse und schließlich im Wald als Zielscheibe einer Menschenjagd, die längst mehr ist als eine harmlose Abreibung. Generalmusikdirektor Marko Letonja dirigiert Verdis virtuoses Alterswerk, ihm zur Seite steht Regisseur Paul-Georg Dittrich, der das Stück mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln nah ans Heute und an die Zuschauer:innen heranholt.

Musikalische Leitung: Marko Letonja, Hartmut Keil
Regie: Paul-Georg Dittrich
Bühne: Pia Dederichs, Lena Schmid
Kostüme: Andy Besuch
Chor: Alice Meregaglia
Licht: Joachim Grindel
Video: Kai Wido Meyer
Live Kamera: Lio Klose, Michael Dreyer
Dramaturgie: Caroline Scheidegger

In italienischer Sprache mit deutschem Übertext

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Oper

Die Zauberflöte

Eine kleine Fassung einer großen Oper von Wolfgang Amadeus Mozart
Text von Emanuel Schikaneder

„Erziehung ist die organisierte Verteidigung der Erwachsenen gegen die Jugend.“ (Mark Twain) — Dirigent Killian Farrell und Regisseur Michael Talke werfen mit ihrer zweistündigen Fassung für ein elfköpfiges Kammerorchester einen frischen Blick auf Mozarts kategoriensprengendes Meisterwerk. Generationen wurden mit der Zauberflöte für das Genre Oper sozialisiert, einem Werk, das selbst vom Erwachsenwerden handelt. Prinz Tamino wird ein Bild von Pamina, der Tochter der Königin der Nacht, zugespielt. Um es mit Leben zu füllen, begibt er sich auf einen Prüfungsweg durch Vater- und Mutterwelten, durch die Zivilisation, die Natur. Begleitet wird er von Papageno, der irdischen Dingen zugetan ist: Essen, Trinken – und ja, vielleicht auch einer Pa-Pa-Pa-Papagena. Mozart entledigt sich – zwei Monate vor seinem Tod – sämtlicher Fesseln der Konvention und begeht mit der Zauberflöte einen einzigen Stilbruch, der das Einfache neben dem Komplexen belässt, das Heitere neben dem Schweren, den Tod neben dem Leben.

Musikalische Leitung: Killian Farrell
Regie: Michael Talke
Bühne: Barbara Steiner
Kostüme: Regine Standfuss
Chor: Alice Meregaglia
Licht: Ralf Scholz
Dramaturgie: Brigitte Heusinger

In deutscher Sprache mit deutschem Übertext

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Bewertungen & Berichte Die Zauberflöte

Familienprogramm

Familienkonzert#1: Der Vogelfänger

Von Papageno und anderen komischen Vögeln

„Der Vogelfänger bin ich ja, stets lustig, heiter, hopsassa“. Papageno ist der Vogelfänger in Mozarts Oper „Die Zauberflöte“. Seine Aufgabe ist es, Vögel der sternflammenden Königin der Nacht zu liefern. Doch welche Vögel wird er fangen, jetzt im ersten Kinderkonzert der Saison? Nur Kleinvieh wie Nachtigallen, Drosseln, Fink und Star und die eher kleinere Vogelschar? Oder auch so richtig große Tiere wie Schwäne oder Feuervögel? Das Familienkonzert#1 beantwortet diese Frage mit Musik von u.a. Mozart, Ravel, Stravinsky und Tschaikowsky.

Musikalische Leitung: William Kelley
Szenische Einrichtung: Josef Zschornack
Bühne: Carla Maria Ringleb
Kostüme: Kristin Herrmann
Licht: Joachim Grindel

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Schauspiel

Der Bajazzo (Pagliacci)

Drama in zwei Akten und einem Prolog von Ruggero Leoncavallo
Text vom Komponisten

„Es gibt nichts als Masken, die sich über Masken legen.“ (Marcus Steinweg) — Canio ist der Bajazzo. Mit Ehefrau Nedda und seiner Commedia dell’arte-Truppe spielt er sich durch die Lande, gibt den lachenden Clown, mimt den betro­genen Ehemann. Doch unter den Masken brodelt es: Nedda
liebt einen anderen und ist im Begriff, die gemeinsame Künstler­existenz gegen ein beständigeres Leben einzutauschen. Canio ist außer sich und was als abendliche Komödie geplant war, gerät zu einem tödlichen Spiel, das nicht mehr zwischen Theater und Realität unterscheidet.
Mit Pagli­acci komponiert Leoncavallo ein hochemotionales Künstlerdrama, das seine Kraft nicht nur aus einer unglücklichen Dreiecksgeschichte schöpft, sondern vor allem auch aus der Frage, wie diese immer wieder zwischen den Maskierungen hervorscheint. Die Regisseurin Ulrike Schwab geht in ihrer ersten Arbeit für das Theater Bremen dieser Frage nach: Wer bin ich eigentlich? Und: Wer bist du eigentlich?

Musikalische Leitung: Killian Farrell, William Kelley
Regie: Ulrike Schwab
Bühne und Kostüme: Rebekka Dornhege Reyes
Chor: Alice Meregaglia
Licht: Ralf Scholz
Video: Marina Stefan
Dramaturgie: Caroline Scheidegger

In italienischer Sprache mit deutschem Übertext

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Kindertheater

Ronja Räubertochter

nach dem Buch von Astrid Lindgren / ab 6 Jahren

„Wir können die Welt nicht retten, indem wir uns an die Spielregeln halten.“ (Greta Thunberg) - Ronja ist ein Gewitterkind. In der Nacht ihrer Geburt toben Donner und Blitz über der Mattisburg, und so beginnt das Leben der Tochter des Räuberhauptmanns mit einem ordentlichen Knall. Mitten im Mattiswald steht die Burg und hier wächst Ronja auf, als einziges Kind zwischen Räuber:innen, Graugnomen und Wilddruden. Sie erforscht Seen, Berge und Lichtungen und lebt in einer Symbiose mit Tieren und Pflanzen. Eines Tages trifft sie den Borka-Sohn Birk, mit dem sie sofort Freundschaft schließt. Doch Borka und Mattis sind Erzfeinde und die Kinder dürfen diese Feindschaft nicht gefährden. Die Väter verbieten ihnen, sich weiter zu sehen, und so machen sich Ronja und Birk schließlich auf in den Wald, um auf eigene Faust frei und wild zu leben.

Regie: Klaus Schumacher
Bühne: Katrin Plötzky
Kostüme: Karen Simon
Licht: Christian Kemmetmüller
Musik: Andy Einhorn
Dramaturgie: Stefan Bläske

Mit freundlicher Unterstützung der Bremer Theaterfreunde

Karten für Vormittagsvorstellungen für Schulklassen erhalten Sie beim Service für Schulen und Gruppen unter Tel 0421 3653-340, Fax 0421 3653-934 oder schulen@theaterbremen.de

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Oper

Das schlaue Füchslein

Oper in drei Akten von Leoš Janáček
Text vom Komponisten nach Rudolf Těsnohlídek
In tschechischer Sprache mit deutschem Übertext

„Welch ein Tier. Wo es auftaucht, verändert es die Spielregeln.“ (Katrin Schumacher) — Die Titelrolle in Janáčeks später Oper ist eine Füchsin – schlau, temperamentvoll und kämpferisch, von der männlich dominierten Menschenwelt begehrt als Exot, Haustier oder schlicht als Pelzmuff. Ist es das geheimnisvolle Sich-Entziehen oder das Versprechen nach freiem, animalischem Leben, das die Menschen so sehr an den Waldtieren reizt? Der Musikdramatiker Leoš Janáček fordert in seiner „fabelhaften“ Oper vor allem in der Begegnung zwischen dem Förster und der Füchsin die Nähe von Mensch und Tier heraus: stets voneinander angezogen und abgestoßen, irritiert und fasziniert. Janáček, der der Natur die Tiergeräusche, der Sprache ihre Rhythmen ablauschte und in Noten setzte, entwickelt einen moralisch-doppelbödigen Blick auf die Welt – den Tatjana Gürbaca in ihrer fünften Bremer Inszenierung gewohnt sinnlich übersetzt. Marko Letonja, Generalmusikdirektor der Bremer Philharmoniker, gibt seinen Einstand am Pult des Theater Bremen.

Musikalische Leitung: Marko Letonja
Regie: Tatjana Gürbaca
Bühne: Henrik Ahr
Kostüme: Silke Willrett
Chor: Alice Meregaglia
Licht: Stefan Bolliger
Mitarbeit Kostüm: Carl Christian Andresen
Dramaturgie: Isabelle Becker
Sprachcoach: Vendula Nováková

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Liederabend

Imagine

Ein John Lennon-Liederabend

„Gott ist tot.“ (Friedrich Nietzsche) – Im März 1971, während des Vietnamkrieges, ist er entstanden, der Protestsong, die Hymne für eine bessere Welt: „Imagine, there is no heaven“ – „Stell dir vor, es gibt keinen Himmel, / das fällt ganz leicht, wenn man es versucht, / unter uns keine Hölle, über uns nur Luft“. Doch jetzt im Theater ist unten vor uns nur ein höllisch leerer Orchestergraben, über uns ein Schnürboden, der Bühnenhimmel, in dem – wer weiß – vielleicht John Lennon sitzt und zuschaut, wie drei Schauspieler*innen, zwei Sänger*innen, seine Songs und seine Welt befragen: liebevoll, ein bisschen mit zeitgenössischer Distanz und zugegebenermaßen ein wenig sentimental. Schließlich ist John Lennon eines der größten Vorbilder von Generalmusikdirektor Yoel Gamzou, und so möchte er ihm gemeinsam mit „Lazarus“-Regisseur Tom Ryser ein Denkmal setzen – mit eigenhändig arrangierten Songs für Gesang, Band und Orchester und einer Bühnenwelt, die sich um den Kosmos Lennon dreht.

Musikalische Arrangements: Yoel Gamzou
Szenische Einrichtung: Tom Ryser
Ausstattung: Stefan Rieckhoff
Chor: Alice Meregaglia
Dramaturgie: Brigitte Heusinger
Licht: Christian Kemmetmüller

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Kammerkonzert

Kammermusik am Sonntagmorgen

Mit den Bremer Philharmonikern

Streichquintett Nr.2 op. 111 von Johannes Brahms und Streichquintett op. 87 von
Felix Mendelssohn Bartholdy
Karten ausschließlich über die Bremer Philharmoniker und an der Abendkasse

Wechselnde Ensembles aus den Reihen der Bremer Philharmoniker präsentieren persönliche Lieblingsstücke aus dem kammermusikalischen Repertoire und versprechen intensive Einblicke in das gemeinsame Musizieren. Für viele Konzertbesucher gehören diese familiären Matinéen zu Sternstunden im Konzertkalender.

Karten bekommen Sie über die Bremer Philharmoniker oder an der Abendkasse.

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Lesung

LiteraTour Nord

Auf die LiteraTour Nord gehen jeden Winter sechs Autorinnen und Autoren der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur und lesen aus ihren Neuerscheinungen in Oldenburg, Bremen, Lübeck, Rostock, Lüneburg, Hannover und Osnabrück – in den örtlichen Literaturhäusern und Buchhandlungen, moderiert von Professor:innen. Sie bewerben sich damit um den „Preis der LiteraTour Nord“, der seit 2006 von der VGH Stiftung ausgelobt wird und mit 15.000 Euro dotiert ist.
Die Jury besteht aus den Veranstaltern und Moderator:innen sowie dem Publikum.
Die bisherigen Preisträger:innen sind: Bernd Eilert, W.G. Sebald, Wilhelm Genazino, Anne Duden, Robert Gernhardt, Christoph Hein, Emine Sevgi Özdamar, Dirk von Petersdorff, Josef Haslinger, Bodo Kirchhoff, Liane Dirks, Hartmut Lange, Terézia Mora, Karl-Heinz Ott, Thomas Hürlimann, Katja Lange-Müller, Jenny Erpenbeck, Matthias Politycki, Iris Hanika, Gregor Sander, Marica Bodrožic´, Ralph Dutli, Michael Köhlmeier, Ulrich Schacht, Tilman Rammstedt, Lukas Bärfuss, Joachim Zelter und Ulrike Draesner.

Moderation: Prof. Dr. Axel Dunker, Uni Bremen

Lesungen:
Sonntag, 31. Oktober: Angelika Klüssendorf „Vierunddreißigster September"
Sonntag, 7. November: Thomas Kunst „Zandschower Klinken"
Sonntag, 21. November: Heinrich Steinfest „Amsterdamer Novelle"
Sonntag, 5. Dezember: Judith Hermann „Daheim"
Sonntag, 9. Januar: Gert Loschütz „Besichtigung eines Unglücks"
Sonntag, 23. Januar: Raphaela Edelbauer „DAVE"

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Theater am Goetheplatz

Theater Bremen

Das Theater Bremen ist das Stadttheater von Bremen und umfasst vier Sparten: Musiktheater, Schauspiel, Tanz und Kinder- und Jugendtheater mit den vier Spielstätten Theater am Goetheplatz, Kleines Haus, Brauhaus und Brauhauskeller.
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Aufführungen / Theater Kleines Haus Bremen Bremen, Am Goetheplatz 1-3
Aufführungen / Theater Oldenburgisches Staatstheater Oldenburg, Theaterwall 28
Aufführungen / Theater Figurentheater Bremerhaven Bremerhaven, An der Packhalle V

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