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Theater am Goetheplatz

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Theater am Goetheplatz
Theater Bremen
Theater der freien Hansestadt Bremen GmbH
Am Goetheplatz 1-3
D-28203 Bremen

Telefon: 0421 / 36 53 0
E-Mail: info@theaterbremen.de

 

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Tel.: 0421 / 3653 333
Fax: 0421 / 3653 332
Mo-Fr: 11-18 Uhr
Sa: 11-14 Uhr
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Brauhauskeller
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Zugang auch von der Bleicherstraße

Moks
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Theater

All das Schöne

von Duncan Macmillan mit Jonny Donahoe

Premiere: 06. September 2020

Die ursprünglich für diesen Tag angekündigte Vorstellung von Woyzeck muss leider entfallen.

Wie reagiert man als Kind auf den Selbstmordversuch seiner Mutter? Man schreibt ihr eine Liste mit alldem, was an der Welt schön ist: 1. Eiscreme, 2. Wasserschlachten, 3. Länger aufbleiben dürfen als sonst und fernsehen, 4. Die Farbe Gelb … Man hofft, dass die Mutter die Liste wirklich liest (und nicht bloß die Rechtschreibfehler korrigiert), dass ihre Depression aufhört und das Leben weitergeht. Tut es auch. Aber nicht alles wird automatisch gut. Nicht jetzt, nicht später, als man selbst erwachsen ist, verliebt und vielleicht sogar über eigene Kinder nachdenkt. Immer wieder lauert da eine seltsame Traurigkeit, gibt es Abstürze, peinliche Situationen und Verletzungen. Nur die Liste ist im Lauf der Jahre angewachsen und nähert sich der Million: 999.997. Das Alphabet, 999.998. Unpassende Songs in gefühlvollen Momenten, 999.999. Eine Aufgabe abschließen …
Duncan Macmillan hat «einen lebensbejahenden Monolog über ein todernstes Thema geschrieben, hinreißend, herzergreifend und gänzlich unsentimental … All das Schöne ist sogar ein umwerfend komisches Stück über Depression – und womöglich eines der komischsten Stücke überhaupt» (The Guardian). Unter Einbindung des Publikums, das durchgängig kleinere Rollen übernehmen muss, «verwandelt Macmillan mit leichter Hand angebliche Schreckgespenster in Glücksfälle» (The New York Times) und «findet das perfekte Gleichgewicht zwischen dem, was einen am Leben verzweifeln lässt, und dem, was es so wunderbar macht» (The Independent).

Mit: Susanne Schrader
Regie: Klaus Schumacher
Dramaturgie: Marianne Seidler

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Theater

Trüffel Trüffel Trüffel

Lustspiel von Eugène Labiche

Premiere: 12. September 2020

Aus dem Französischen von Tobias Haberkorn

„Show me what you got“ (Jay-Z) – Klassenunterschiede und die mit ihnen einhergehenden sozialen Codes sind bestes Komödienmaterial, das wusste schon im 19. Jahrhundert Eugène Labiche. „Trüffel Trüffel Trüffel“ (eigentlich „La poudre aux yeux“, wörtlich übersetzt „Sand in den Augen“), eines seiner über 175 Lustspiele, handelt von Kleinbürger*innen, die einander Großbürgerlichkeit vorspielen, sich gegenseitig, aber sprichwörtlich Sand in die Augen streuen. Sie reden geschwollen daher, ordern eine Unzahl von Trüffelspeisen und abonnieren eine Loge in der Oper, wo nichts anderes läuft als immer wieder „Rigoletto“. Egal: Wer hoch hinaus will, muss hoch stapeln. Fake it, until you make it. Felix Rothenhäusler knüpft mit „Trüffel Trüffel Trüffel“ an seine Arbeit „Die Affäre Rue de Lourcine“ an, ebenfalls von Eugène Labiche, und realisiert die ursprünglich an den Münchner Kammerspielen entstandene Arbeit gemeinsam mit dem Bremer Ensemble nochmals neu.

Regie: Felix Rothenhäusler
Bühne: Katharina Pia Schütz
Kostüme: Elke von Sivers
Licht: Peter Schmidt
Musik: Pantha du Prince
Dramaturgie: Theresa Schlesinger

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Theater

düsterer spatz am meer / hybrid (america)

von Fritz Kater

Uraufführung: 26. September 2020

„Was ist das Höchste, das du je beim Münze-werfen verloren hast?“ (Cormac McCarthy) – Ein Pool ohne Wasser. Ein verbitterter Afghanistan-Veteran. Seine Ehefrau, die ihn erträgt. Ein Biologe mit der Mission, die letzten Spatzen vor dem Aussterben zu retten. Ein reicher Erbe und eine sehr junge Frau, die viel mehr will vom Leben als in diesem schäbigen Motel in Florida zu holen ist. Hier, in den 80er Jahren, beginnt die Geschichte. Sie führt uns in schwindelnde Höhen der Business-Welt der 90er, zum großen Konkursfall 2008 mit dem Zusammenbruch der Investmentbank Lehmann Brothers und endet 2015 in einer tief gespaltenen Gesellschaft, in der ein junges Paar mit legal erworbenen Waffen ein Attentat begeht.
Es ist die Geschichte von Melinda, der jungen, gierigen Frau aus dem Anfangsbild, die den steinreichen Martin heiratet, der sich mit Hilfe seines Bruders Yves durch alle Krisen retten und immer ganz weit oben mitschwimmen kann. Sie steigt mit auf und übernimmt das Ruder. Irgendwann kehrt sie zurück an den wasserlosen Pool: wo einst ihr Vater wütend Whisky soff, sollen nun Taxis zum Mond starten. Das ganz große Geschäft …
Fritz Kater hat einen zynischen Abgesang auf den amerikanischen Traum geschrieben, den Armin Petras atmosphärisch und bildstark zur Uraufführung bringt.

Regie: Armin Petras
Bühne: Julian Marbach
Kostüme: Patricia Talacko
Licht: Norman Plathe-Narr
Musik: Miles Perkin
Video: Rebecca Riedel
Dramaturgie: Simone Sterr

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Theater

Die menschliche Stimme / La Voix Humaine

von Francis Poulenc

Premiere: 01. Oktober 2020

Text von Jean Cocteau

„Zu lieben hat einen Preis und Einsamkeit ist ein Teil dieses Preises.“ (Lars Svendsen) – Eine Frau telefoniert, am anderen Ende der Leitung der Mann, der sie verlassen hat. Das Telefonat mit ihm ist die einzige Verbindung, die sie zu ihm noch aufrechterhalten kann – und zu ihrem Leidwesen bricht diese ständig ab. Gibt es noch Hoffnung auf ein Zurück, auf eine gemeinsame Zukunft? Nur ihre Gesprächsfetzen lassen erahnen, in welche Richtung sich das Gespräch entwickelt und wer hier etwas vorgibt zu sein oder zu tun. Eignet sich das Telefon doch bestens, um Schein, Wahrheit und Lüge zu vermischen und das wahre Begehren vor dem unsichtbaren Gegenüber zu verschleiern. Kein Geringerer als der surrealistische Schriftsteller Jean Cocteau war es, der 1930 diesen Mono-Dialog für die Theaterbühne verfasste. Francis Poulenc, Komponist zwischen Spätromantik und Moderne, schuf daraus 1959 eine Monooper, eine intime „lyrische Tragödie“ für eine Sopranistin und Klavier. Gemeinsam tauchen Nadine Lehner und die Regisseurin Vivien Hohnholz in die Untiefen jenes Telefonats ein, in dem das Unsagbare, die Stille dazwischen fast lauter schreit und schwerer wiegt als jedes Wort.

Regie: Vivien Hohnholz
Kostüm: Emir Medic
Licht: Christian Kemmetmüller
Dramaturgie: Isabelle Becker
Musikalische Assistenz und Einstudierung: Polina Bogdanova

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Liederabend

In Bed with Madonna

Ein Liederabend

Ständig ausverkauft: Der Madonna-Liederabend, der am 6. Dezember 2019 im Kleinen Haus Premiere feierte, war ein Publikumsliebling. Wir holen ihn nun auf die große Bühne, damit die Abstandsregeln im Publikum eingehalten werden und trotzdem ein paar mehr Menschen schauen dürfen!

Ikone. Vorbild. Inspiration. Mit einer unvergleichlichen Stärke bewegt sich Madonna seit Beginn ihrer Karriere in den 80er Jahren bis heute zwischen Material Girl und feministischer Freiheitskämpferin. Sie sprengt die eng gestrickten Vorstellungen von Weiblichkeit mit ihrem einzigartigen Auftreten, erfindet sich mit jedem Song neu, nur um daran zu erinnern, dass niemand ihr vorschreiben kann, wie sie zu sein hat. Transformation als Prozess der Befreiung, als Empowerment. Sie singt zu uns „Express yourself“ und wir folgen ihrem Aufruf. Das Ensemble um die Regisseurin Anne Sophie Domenz und die Musikerin Maartje Teussink begibt sich auf die Spuren der Queen of Pop und widmet ihr einen Abend voller Power und Musik.

Regie: Anne Sophie Domenz
Musikalische Leitung: Maartje Teussink
Ausstattung: Anne Sophie Domenz
Choreografie: Daniel Chelminiak
Licht: Norman Plathe-Narr
Dramaturgie: Theresa Schlesinger

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Freiluft/Open-Air

Aus dem Hof

Endlich wieder Theater! Wir melden uns nicht mehr nur Aus dem Off, sondern spielen live und direkt für Sie Aus dem Hof, mit kleinen theatralen Programmen aller Sparten.

Die Ensemblemitglieder aus Musiktheater, Schauspiel und Tanz zeigen mit Aus dem Hof kleine, charmante und überaus vielseitige Programme.
Das Musiktheater erzählt in seinen Konzertprogrammen von Mördern, Brüdern im Geiste oder Erdbeermündern und reist musikalisch von Russland, Neapel und Venedig nach Nord- und Südamerika. Das Schauspiel bietet neben einem Konzert mit dem Theatermusiker Miles Perkin ein wahres Naturschauspiel, ein Live-Hörspiel der Wilden Schwäne und eine Lesung aus Reineke Fuchs. Und mit Young dogs do come back sometimes kehren die Jungen Akteur*innen und Tänzer*innen von Unusual Symptoms zurück auf die Bühne. Auch die Bremer Philharmoniker reihen sich mit Kammermusik-Programmen in den bunten sommerlichen Reigen ein. Und zu guter Letzt kommen auch die kleinen Gäste bei Peter und der Wolf am Klavier auf ihre Kosten. Lasset das Spielen beginnen: Unser Theater Aus dem Hof – im Rahmen des Bremer Kultursommer summarum.

Für Karten und weitere Informationen zu den einzelnen Programmpunkten, klicken Sie bitte auf den jeweiligen Titel. Karten sind ausschließlich über den Webshop und an der Abendkasse erhältlich.
Online

Aus dem Off

Unser Homeservice: Videobotschaften unserer Ensemblemitglieder

Auch wenn unser Spielbetrieb eingestellt wurde, so sind wir weiterhin für Sie da. Mit „Aus dem Off“ bringen wir unsere Ensemblemitglieder und Mitarbeitenden zu Ihnen nach Hause.

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Online

Guido Gallmann liest Ronja Räubertochter

Für Kleine und Große: Astrid Lindgrens Roman in 18 Kapiteln

Wir dürfen es verraten: Ronja Räubertochter ist das nächste Familienstück und soll im Herbst Premiere feiern. Inszeniert wird es von Klaus Schumacher, mit auf der Bühne steht Guido Gallmann. Dem ist grad ein bisschen langweilig, denn er hat probenfrei, deswegen hat er sich überlegt, doch schon mal ins Kinderstück zu schauen. Und dann hat es ihm so gut gefallen, dass er dachte, er liest es ganz. Und wo er schon mal dabei war, warum nicht auch: ganz vor? Viel Vergnügen!

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Aufführungen / Theater Kleines Haus Bremen Bremen, Am Goetheplatz 1-3
Aufführungen / Theater Oldenburgisches Staatstheater Oldenburg, Theaterwall 28
Aufführungen / Theater Figurentheater Bremerhaven Bremerhaven, An der Packhalle V

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