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Theater am Goetheplatz

Kontakt

Theater am Goetheplatz
Theater Bremen
Theater der freien Hansestadt Bremen GmbH
Am Goetheplatz 1-3
D-28203 Bremen

Telefon: 0421 / 36 53 0
E-Mail: info@theaterbremen.de

 

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Tel.: 0421 / 3653 333
Fax: 0421 / 3653 332
Mo-Fr: 11-18 Uhr
Sa: 11-14 Uhr
E-Mail: kv@theaterbremen.de

Spielorte

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Brauhauskeller
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Zugang auch von der Bleicherstraße

Moks
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Bewertungen & Erfahrungsberichte Theater am Goetheplatz

Theater

Der Rosenkavalier

von Richard Strauss

Premiere: 20. September 2019

Komödie für Musik in drei Aufzügen
Text von Hugo von Hofmannsthal

„No matter what the future brings / As time goes by.“ (Frank Sinatra) — Nicht nur die Zeit, sondern auch die Liebe ist ein sonderbar Ding: Der Marschallin schwört ihr jugendlicher Liebhaber Octavian ewige Treue. Baron von Ochs ist hinter jedem Rock her, selbst wenn ein als Mädchen verkleideter Octavian darin steckt. Sophie soll mit eben diesem Ochs verheiratet werden. Doch kurz vor der Eheschließung taucht erneut Octavian auf, jetzt als Rosenkavalier, und sofort ist es um ihn und Sophie geschehen. In einer Fassung, die das Augenmerk auf die Hauptpersonen richtet, widmen sich Regisseur Frank Hilbrich und Generalmusikdirektor Yoel Gamzou dem Werk des Autorenduos Strauss / Hofmannsthal, das nicht nur von der Vergänglichkeit und dem brüchigen Eis des Begehrens erzählt, sondern auch ein ebenso schmerz- wie rauschhafter Abgesang auf eine sich dem Ende zuneigende Epoche ist.

Musikalische Leitung: Yoel Gamzou
Inszenierung: Frank Hilbrich
Bühne: Sebastian Hannak
Kostüme: Gabriele Rupprecht
Dramaturgie: Brigitte Heusinger

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Der Rosenkavalier

Theater

Vögel

von Wajdi Mouawad

Premiere: 28. September 2019

„Frieden schließt du im Allgemeinen nicht mit Leuten, die dich sowieso lieben.“ (Joshua Sobol) — Wahida bedeutet „die Einzigartige“ auf Arabisch, Eitan „der Kräftige“ auf Hebräisch. Wahida und Eitan: eine große Geschichte. Sie beginnt in New York, wo sich die amerikanische Islamwissenschaftlerin und der deutsche Genforscher ineinander verlieben. Eine Liebe, unbeschwert, humorvoll, frei, nichtsahnend von den Kräften, die an ihr zerren werden. Eitans jüdische Familie lehnt die arabischstämmige Frau ab. Von Verrat ist die Rede, von Vatermord. Doch das Geheimnis der Familie wird verschwiegen. Das Paar reist nach Israel, um es zu lüften. Bei einem Terroranschlag wird Eitan schwer verletzt. Die Familie kommt zusammen. Auch Eitans Großmutter, die vor 35 Jahren den Kontakt abgebrochen hat. Sie klärt alles auf. Eitans Vater ist ein palästinensisches Findelkind. Ändert das etwas an der Vererbung von Hass und Vorurteilen? Was ist Identität? Und wie stark muss eine Liebe sein, die all das überwindet?

Regie: Alize Zandwijk
Bühne: Thomas Rupert
Kostüme: Sophie Klenk - Wulff
Licht: Tim Schulten
Musik: Maartje Teussink
Dramaturgie: Viktorie Knotková

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Vögel

Aufführungen / Theater Kleines Haus Bremen Bremen, Am Goetheplatz 1-3
Aufführungen / Theater Oldenburgisches Staatstheater Oldenburg, Theaterwall 28
Aufführungen / Theater Figurentheater Bremerhaven Bremerhaven, An der Packhalle V

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