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Foto: Julian Charrière – An Invitation to Disappear – Sulawesi, 2018 (copyright the artist; VG Bild-Kunst, Bonn, Germany
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TONLAGEN 21/22

Das ursprünglich 1987 von Udo Zimmermann als „Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik“ gegründete und zwischenzeitlich in „TONLAGEN“ umbenannte internationale Festival präsentiert und diskutiert seit 2019 unter der Leitung von Moritz Lobeck und unter dem neuen Titel „TONLAGEN – Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik“ alle zwei Jahre aktuelle Entwicklungen in der Musik und zeitgenössischen Kunst. Die 30. Ausgabe des Festivals wird bedingt durch COVID-19 in mehreren Teilen stattfinden, der erste Zeitraum präsentierte überwiegend online vom 11. April bis 2. Mai zahlreiche neue Produktionen und Positionen. Der nächste Teil wird vom 04. – 07.11. stattfinden.

Mit dem Thema „Pause“ setzt das Festival einen Fokus auf aktuelle künstlerische, politische, soziale und ökologische Transformationsprozesse und auf die Frage, welche Funktionen zeitgenössische Musik, Künstler:innen und Ensembles und ein solches Festival zukünftig übernehmen können und sollten. Mit 433X22 begleitete im ersten Teil John Cages legendäre Komposition 4‘33‘‘ in Kooperation mit der Staatskapelle Dresden jeden der 22 Tage des Festivals, „An Invitation to Disappear“ von Julian Charrière wurde als gefilmte installative Rave-Performance eingerichtet, Dehlia Hannah hat das Projekt BLACKOUT MANUAL weiterentwickelt.

Ein zentraler Schwerpunkt des ersten Teils des Festivals lag auf Neuem Musiktheater: In Kooperationen mit Münchener Biennale, ZKM | Karlsruhe, Semperoper und den Hochschulen für Musik und für Bildende Künste Dresden standen neue Projekte und Positionen u.a. von Trond Reinholdtsen, Olga Neuwirth, Óscar Escudero und Belenish Moreno-Gil, Zeitkratzer, Amy Bryce, Chaya Czernowin, John Moran und Josh Spear auf dem Programm. In dem Symposium „Musik Theater Positionen“ in Zusammenarbeit mit „Theater der Zeit“ und „Positionen“ diskutierten u.a. Manos Tsangaris, Susanne Kennedy, Brigitta Muntendorf, Christine Fischer, Iñigo Giner Miranda, Juliana Hodkinson, Lea Letzel und Wen Chin Fu aktuelle Themen und Positionen in Musik und Theater.

Der bewusst auch regionale und historische Blick des Festivals spiegelt sich in Teilen des Programms: in Kooperationen u.a. mit der Sächsischen Akademie der Künste, der Sächsischen Landesbibliothek und dem Stadtarchiv Dresden werden in den nächsten Jahren wertvolle Bild- und Tondokumente des ehemaligen Dresdner Zentrums für zeitgenössische Musik recherchiert, digitalisiert und somit zugänglich gemacht. Außerdem sind mit AuditivVokal, Sächsische Staatskapelle, Elbland Philharmonie, Ensemble Avantgarde, Contemporary Insights, El Perro Andaluz oder ensemble courage zahlreiche lokale Ensembles im Programm vertreten. Frieder Zimmermann präsentierte im ersten Teil ein neues Projekt zu Dresden-Prohlis, dem Ort seiner Kindheit. Neben einem Fokus auf experimentelle Musikfilme in der DDR sind, kuratiert von Gisela Nauck und Jens Schubbe und in Kooperation mit Deutschlandfunk Uraufführungen u.a. von Paul-Heinz Dittrich und Helmut Oehring geplant. In einem Podcast diskutiert der Musikwissenschaftler Jakob Auenmüller verschiedene Perspektiven zur Aufarbeitung der ostdeutschen Kunst in der Nachwendezeit.

In einem abschließenden Symposium wurden, kuratiert von Elisa Erkelenz, zu Diversität, Kategorien und Gerechtigkeit in (zeitgenössischen) Musiken debattiert. Hier waren so unterschiedliche Gäste wie Max Czollek, Kübra Gümüşay, Jessie Cox, Margareta Ferek-Petric, Steven Walter, Annekatrin Klepsch, Gregor Hotz, Lena Krause oder Katja Lucker zu Gast. Den ersten Teil des Festivals haben in einem Live-Streaming Robert Lippok und Maryvonne Riedelsheimer mit einer spekulativen musikalischen Studie in HELLERAU beschlossen.

Ausblick 2021 und 2022
Einige ursprünglich für dieses Festival geplante Projekte müssen coronabedingt auf November 2021 oder Frühjahr 2022 verschoben werden, beispielsweise die Uraufführung der Ø Trilogie von Trond Reinholdtsen (verschoben auf November 2021), der Musiktheater-Kompositionsauftrag für Helmut Oehring (Februar 2022), das Traurige Musical der Punkband PISSE, das Porträtkonzert von Mirela Ivicevic mit Blackpage Orchestra (voraussichtlich November 2021) sowie die Projekte von ZEITKRATZER und Trickster Orchestra. Auch die Schwerpunkte zum Dresdner Zentrum für zeitgenössische Musik (DZzM) und zu Experimenteller Musik und Musikfilmen der DDR (u.a. Kooperationen Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek und Sächsische Akademie der Künste) müssen leider verschoben werden.

Kontakt

TONLAGEN 21/22
30. Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik
Karl-Liebknecht-Str. 56
D-01109 Dresden

Telefon: +49 351-2646210
E-Mail: ticket@hellerau.org

 

Vorverkauf
Besucherzentrum
im Verwaltungsgebäude auf der Westseite des Festspielhausgeländes
Karl-Liebknecht-Straße 56, 01109 Dresden

Montag-Freitag: 10-18 Uhr
Samstag und Sonntag: 11-18 Uhr

Tel: +49 351 26462 46
ticket@hellerau.org
Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte TONLAGEN 21/22

Konzert

EURYDIKE? vol. 2

Helmut Oehring

Uraufführung

Mit EURYDIKE? vol. 2 setzt der international renommierte und vielfach preisgekrönte Komponist, Autor, Regisseur und Choreograf Helmut Oehring seinen aktuellen Zyklus dokumentarpoetischer Werke mit Fokus auf isolierte weibliche Perspektiven in männlich tradierten Dramen fort.

Nach der AudioVideoInstallation mit Performance EURYDIKE vol. 1 beim TONLAGEN Festival HELLERAU / SPOR Festival Århus / KONTRAKLANG Festival der Akademie der Künste Berlin folgen Oehring und Team im audiovisuellen TanzMusikFilmDrama EURYDIKE? vol. 2 Eurydike auf ihrem Weg aus der „Unterwelt“ – aus Isolation und äußerer wie innerer Gefangenschaft – zurück in die Gesellschaft. Dabei spiegeln sie mögliche Existenzen zwischen Opfer- und Täterschaft, Rache und Reue, Versuchen und Scheitern, Utopie und Kapitulation.

Aus der filmischen, choreografierten und visuellen Sprache von EURYDIKE? vol. 1 treten die drei Protagonistinnen in EURYDIKE? vol. 2 in die musiktheatrale Bühnenaktion mit den Instrumentalist*innen. Zugleich portraitiert das TanzFilmRequiem Häftlinge der JVA Dresden und Bautzen – Menschen und ihren Biografien, gefangen zwischen den Extremen von Jahre/Jahrzehnte-langer Haft und gesellschaftlicher wie auch medialer Isolation. In mehrjähriger Begleitung und Zusammenarbeit mit inhaftierten Künstlern der JVA Dresden in Nachbarschaft zum Festspielhaus HELLERAU, die sich in der theater- und kunstpädagogischen Arbeit des Gefängnisses engagieren, integrieren Oehring und Team nicht nur Texte, Audio- und Videomitschnitte ihrer Begegnungen mit den Häftlingen in die Gestalt von Partitur und Realisierung, sondern öffnen den Bühnenraum der Aufführung im Festspielhaus HELLERAU den realen Lebenswelten der inhaftierten Künstler.

Loose ends …

Im Wintersemester 2020/21 begleiteten Dramaturgiestudierende der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy” Leipzig unter der Leitung von Prof. Dr. Regine Elzenheimer den künstlerischen Entstehungsprozess und entwickelten ein Satellitenprojekt mit eigenen Impulsen.

TanzMusikFilmDrama auf Monteverdis L’Orfeo, dokumentarische Texte aus Gesprächen mit Inhaftierten der JVA Dresden und JVA Bautzen sowie dokupoetische Texte Helmut Oehrings

für eine gehörlose Tänzerin/Vokalistin, eine E-Gitarristin/Tänzerin/Vokalistin, eine Geigerin/Tänzerin/Vokalistin,
Instrumentalensemble, 2Kanal-Video, 8.1Kanal-Audio + Live-Elektronik unter Mitwirkung von Häftlingen der JVA Dresden und JVA Bautzen und des Häftlingschores der JVA Dresden

Komposition + Kamera + Regie + Choreografie + künstlerische Leitung: Helmut Oehring
Textbuch + Dramaturgie + Fotografie + Coregie + Inspizienz: Stefanie Wördemann
Sound-/Videoproduktion + Live-Elektronik + Klangregie: Torsten Ottersberg / GOGH s.m.p.
gehörlose Tänzerin/ Vokalistin: Kassandra Wedel
E-Gitarristin / Tänzerin / Vokalistin: Mia Carla Oehring
Geigerin (auch Violine Ensemble) / Tänzerin / Vokalistin: n.n.
Gitarren: Helmut Oehring

Instrumentalensemble (Vl, Vlc, BKl/Kbkl, Ob, Pno/Keyb/gr.Tr.): n.n.
Inhaftierte der JVA Dresden und JVA Bautzen
Häftlingschor der JVA Dresden

Kompositionsauftrag des Europäischen Zentrums der Künste HELLERAU
Finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung
Gefördert mit Mitteln der Kulturstiftung des Bundes.

Dauer ca. 70 Minuten ohne Pause

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Bewertungen & Berichte EURYDIKE? vol. 2

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TONLAGEN 21/22

30. Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik

Das ursprünglich 1987 von Udo Zimmermann als „Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik“ gegründete und zwischenzeitlich in „TONLAGEN“ umbenannte internationale Festival präsentiert und diskutiert seit 2019 unter der Leitung von Moritz Lobeck und unter dem neuen Titel „TONLAGEN – Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik“ alle zwei Jahre aktuelle Entwicklungen in der Musik und zeitgenössischen Kunst. Die 30. Ausgabe des Festivals wird bedingt durch COVID-19 in mehreren Teilen stattfinden, der erste Zeitraum präsentierte überwiegend online vom 11. April bis 2. Mai zahlreiche neue Produktionen und Positionen. Der nächste Teil wird vom 04. – 07.11. stattfinden.

Mit dem Thema „Pause“ setzt das Festival einen Fokus auf aktuelle künstlerische, politische, soziale und ökologische Transformationsprozesse und auf die Frage, welche Funktionen zeitgenössische Musik, Künstler:innen und Ensembles und ein solches Festival zukünftig übernehmen können und sollten. Mit 433X22 begleitete im ersten Teil John Cages legendäre Komposition 4‘33‘‘ in Kooperation mit der Staatskapelle Dresden jeden der 22 Tage des Festivals, „An Invitation to Disappear“ von Julian Charrière wurde als gefilmte installative Rave-Performance eingerichtet, Dehlia Hannah hat das Projekt BLACKOUT MANUAL weiterentwickelt.

Ein zentraler Schwerpunkt des ersten Teils des Festivals lag auf Neuem Musiktheater: In Kooperationen mit Münchener Biennale, ZKM | Karlsruhe, Semperoper und den Hochschulen für Musik und für Bildende Künste Dresden standen neue Projekte und Positionen u.a. von Trond Reinholdtsen, Olga Neuwirth, Óscar Escudero und Belenish Moreno-Gil, Zeitkratzer, Amy Bryce, Chaya Czernowin, John Moran und Josh Spear auf dem Programm. In dem Symposium „Musik Theater Positionen“ in Zusammenarbeit mit „Theater der Zeit“ und „Positionen“ diskutierten u.a. Manos Tsangaris, Susanne Kennedy, Brigitta Muntendorf, Christine Fischer, Iñigo Giner Miranda, Juliana Hodkinson, Lea Letzel und Wen Chin Fu aktuelle Themen und Positionen in Musik und Theater.

Der bewusst auch regionale und historische Blick des Festivals spiegelt sich in Teilen des Programms: in Kooperationen u.a. mit der Sächsischen Akademie der Künste, der Sächsischen Landesbibliothek und dem Stadtarchiv Dresden werden in den nächsten Jahren wertvolle Bild- und Tondokumente des ehemaligen Dresdner Zentrums für zeitgenössische Musik recherchiert, digitalisiert und somit zugänglich gemacht. Außerdem sind mit AuditivVokal, Sächsische Staatskapelle, Elbland Philharmonie, Ensemble Avantgarde, Contemporary Insights, El Perro Andaluz oder ensemble courage zahlreiche lokale Ensembles im Programm vertreten. Frieder Zimmermann präsentierte im ersten Teil ein neues Projekt zu Dresden-Prohlis, dem Ort seiner Kindheit. Neben einem Fokus auf experimentelle Musikfilme in der DDR sind, kuratiert von Gisela Nauck und Jens Schubbe und in Kooperation mit Deutschlandfunk Uraufführungen u.a. von Paul-Heinz Dittrich und Helmut Oehring geplant. In einem Podcast diskutiert der Musikwissenschaftler Jakob Auenmüller verschiedene Perspektiven zur Aufarbeitung der ostdeutschen Kunst in der Nachwendezeit.

In einem abschließenden Symposium wurden, kuratiert von Elisa Erkelenz, zu Diversität, Kategorien und Gerechtigkeit in (zeitgenössischen) Musiken debattiert. Hier waren so unterschiedliche Gäste wie Max Czollek, Kübra Gümüşay, Jessie Cox, Margareta Ferek-Petric, Steven Walter, Annekatrin Klepsch, Gregor Hotz, Lena Krause oder Katja Lucker zu Gast. Den ersten Teil des Festivals haben in einem Live-Streaming Robert Lippok und Maryvonne Riedelsheimer mit einer spekulativen musikalischen Studie in HELLERAU beschlossen.

Ausblick 2021 und 2022
Einige ursprünglich für dieses Festival geplante Projekte müssen coronabedingt auf November 2021 oder Frühjahr 2022 verschoben werden, beispielsweise die Uraufführung der Ø Trilogie von Trond Reinholdtsen (verschoben auf November 2021), der Musiktheater-Kompositionsauftrag für Helmut Oehring (Februar 2022), das Traurige Musical der Punkband PISSE, das Porträtkonzert von Mirela Ivicevic mit Blackpage Orchestra (voraussichtlich November 2021) sowie die Projekte von ZEITKRATZER und Trickster Orchestra. Auch die Schwerpunkte zum Dresdner Zentrum für zeitgenössische Musik (DZzM) und zu Experimenteller Musik und Musikfilmen der DDR (u.a. Kooperationen Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek und Sächsische Akademie der Künste) müssen leider verschoben werden.
Vorverkauf
Besucherzentrum
im Verwaltungsgebäude auf der Westseite des Festspielhausgeländes
Karl-Liebknecht-Straße 56, 01109 Dresden

Montag-Freitag: 10-18 Uhr
Samstag und Sonntag: 11-18 Uhr

Tel: +49 351 26462 46
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Bewertungen & Berichte TONLAGEN 21/22

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