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Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden

Ab dem 01. Januar 2009 sind die ehemals Staatlichen Naturhistorischen Sammlungen Dresden mit dem Museum für Tierkunde und dem Museum für Mineralogie und Geologie Mitglied der Senckenberg Forschungsinstitute und Naturmuseen. Unter der neuen Bezeichnung Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden ist die Institution offiziell Mitglied in der Leibniz-Gemeinschaft.

Die Wurzeln der Dresdener Naturhistorischen Sammlungen reichen bis in das 16. Jahrhundert zurück. Damals bereits wurden in Sachsen Naturalia im kurfürstlichen Kunstkabinett gesammelt. Die ältesten Stücke werden bereits 1587 im ersten Sammlungsverzeichnis des kurfürstlich-sächsischen Hofes erwähnt. Als eigentliches Gründungsjahr eines Naturhistorischen Museums wird oft das Jahr 1728 genannt, in dem der berühmte sächsisch-polnische Kurfüst-König August der Starke seine Naturaliensammlung von seinen Kunstobjekten getrennt unterbrachte. Dass August der Starke hierfür die damals modernste und schönste Immobilie in Dresden wählte, den Zwinger, zeigt die Bedeutung, die er den naturhistorischen Sammlungsobjekten beimaß!

Die Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden mit den Museen für Mineralogie und Geologie sowie für Tierkunde sind weltweit die ältesten naturwissenschaftlichen Museen.

Heute profitieren diese Einrichtungen von ihren ungeheuren Sammlungsbestand und von modernster technischer Ausstattung, die erstklassige geowissenschaftliche sowie zoologische Spitzenforschungen erlaubt.

Kontakt

Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden
Ausstellungsgebäude Japanisches Palais
Palaisplatz 11
D-01097 Dresden

Telefon: +49 (0)351 / 795841-4326
Fax: +49 (0)351 / 795841-4327

 

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 10:00 - 18:00
geschlossen: Karfreitag, 24./25./ 31. Dezember, 1. Januar
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Bewertungen & Erfahrungsberichte Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden

Ausstellung

TOT wie ein DODO

Arten. Sterben. Gestern. Heute.

Der Weltbiodiversitätsrat berichtete im Jahr 2019, dass von den geschätzt acht Millionen Tier- und Pflanzenarten weltweit rund eine Million vom Aussterben bedroht sind. Wie konnte es soweit kommen?
Im Laufe der langen Geschichte der Erde gab es immer wieder Zeiten, in denen besonders viele Lebewesen ausgestorben sind. Während damals aber oft Naturkatastrophen ein Grund dafür waren, ist es heute zunehmend der Mensch! Und so wird geschätzt, dass aktuell jeden Tag etwa 130 Tier- und Pflanzenarten aussterben.

Die Sonderausstellung beleuchtet die Ausrottung von Tierarten durch den Menschen – von den Anfängen bis heute. Sie beeindruckt durch lebensgroße Modelle von bereits ausgestorbenen Tieren wie Riesenmoa und Stellerscher Seekuh und von aktuell bedrohten Tierarten wie Eisbär, Orang-Utan und Nashorn. Besucher*innen erfahren von der Herausforderung des menschengemachten Artensterbens – ein Abenteuer mit Lösungsansätzen.

Ein Ausstellungsprojekt des Naturkundemuseums im Ottoneum Kassel, der Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen Dresden und der eli-GmbH.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte TOT wie ein DODO

1 Online

Museum@Kinderzimmer

In dieser neuen Reihe präsentieren Euch unsere Museumsmitarbeiter regelmäßig kurze Einblicke in spannende Fragen rund um Dinosaurier, Forschung und Natur.

Für alle kleinen Forscher, die jeden Tag Großes entdecken!

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Museum@Kinderzimmer

14.04.20, 13:10, Tanja: Dinostark

Spannende Clips für kleine Dinoforscher und schöne Malvorlagen zum Downloaden. Hier sitzen auch kleine Wirbelwinde mal für eine Weile still und lernen noch dazu etwas.

2 Ausstellung

Vielfalt zählt!

Biodiversität ist eine wichtige Grundlage unseres Lebens. Sie umfasst nicht nur die Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten, Mikroorganismen und Pilze und die genetische Vielfalt innerhalb von Arten, sondern auch die komplexen ökologischen Prozesse und Wechselwirkungen in einer Vielzahl an Lebensräumen auf der Erde. Sie zu verstehen und zu erhalten ist das Ziel der Biodiversitätsforschung, einem der wichtigsten Forschungsfelder der Zukunft. Forscher und Forscherinnen haben viele Fragen an einen Lebensraum: Wie viele Arten leben dort und welche? Ist ein artenreiches Ökosystem stabiler als ein artenarmes? Was passiert, wenn Arten verschwinden? Wie wirken sich der Klimawandel und der steigende Ressourcenbedarf der Menschheit aus? Diese Fragen interessieren nicht nur die Wissenschaft, sie betreffen uns alle.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die Biodiversitätsforschung in vielen Projekten. Mit ihrer Ausstellung „VIELFALT ZÄHLT!“ macht sie diese Forschung erlebbar und verständlich und zeigt, was Biodiversität bedeutet und warum sie für uns Menschen so wichtig und schützenswert ist.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Vielfalt zählt!

24.03.20, 15:09, Kulturnator: Vielfal zählt, außer bei Viren

Vielfalt hat natürlich viele Vorteile. Sie macht ein Biotop zum Beispiel widerstandsfähiger. Aber bei Viren könnten wir wohl dankend darauf verzichten. Eine Ausstellung über die kleinsten der kleinen Lebewesen wäre eine Anregung, wenn es da nicht so wenig zu sehen gäbe. Danke für diese anregende Ausstellung.

Bildung

Bildungsangebote

Schulen und Kitas
Führungen
Erwachsene
Kinder und Familien
Vorträge

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Bildungsangebote

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Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden

Ausstellungsgebäude Japanisches Palais

Ab dem 01. Januar 2009 sind die ehemals Staatlichen Naturhistorischen Sammlungen Dresden mit dem Museum für Tierkunde und dem Museum für Mineralogie und Geologie Mitglied der Senckenberg Forschungsinstitute und Naturmuseen. Unter der neuen Bezeichnung Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden ist die Institution offiziell Mitglied in der Leibniz-Gemeinschaft.

Die Wurzeln der Dresdener Naturhistorischen Sammlungen reichen bis in das 16. Jahrhundert zurück. Damals bereits wurden in Sachsen Naturalia im kurfürstlichen Kunstkabinett gesammelt. Die ältesten Stücke werden bereits 1587 im ersten Sammlungsverzeichnis des kurfürstlich-sächsischen Hofes erwähnt. Als eigentliches Gründungsjahr eines Naturhistorischen Museums wird oft das Jahr 1728 genannt, in dem der berühmte sächsisch-polnische Kurfüst-König August der Starke seine Naturaliensammlung von seinen Kunstobjekten getrennt unterbrachte. Dass August der Starke hierfür die damals modernste und schönste Immobilie in Dresden wählte, den Zwinger, zeigt die Bedeutung, die er den naturhistorischen Sammlungsobjekten beimaß!

Die Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden mit den Museen für Mineralogie und Geologie sowie für Tierkunde sind weltweit die ältesten naturwissenschaftlichen Museen.

Heute profitieren diese Einrichtungen von ihren ungeheuren Sammlungsbestand und von modernster technischer Ausstattung, die erstklassige geowissenschaftliche sowie zoologische Spitzenforschungen erlaubt.

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 10:00 - 18:00
geschlossen: Karfreitag, 24./25./ 31. Dezember, 1. Januar

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden

Ausstellungen / Museum Staatl. Kunstsammlungen Dresden Dresden, Taschenberg 2
Ausstellungen / Museum Museum für Völkerkunde Dresden Dresden, Palaisplatz 11
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Ausstellungen / Museum Verkehrsmuseum Dresden Dresden, Augustusstraße 1
Ausstellungen / Museum Museum aktfotoARTdresden Dresden, Radeberger Str. 15
Ausstellungen / Museum Cartoonmuseum Luckau Luckau, Nonnengasse 3
Ausstellungen / Ausstellung Panometer Dresden Dresden, Gasanstaltstraße 8b
Ausstellungen / Museum Stadtmuseum Dresden Dresden, Wilsdruffer Str. 2
Ausstellungen / Galerie Kunst Haus Dresden Dresden, Rähnitzgasse 8
Ausstellungen / Galerie Kunstausstellung Kühl Dresden Dresden, Nordstr. 5
Ausstellungen / Museum Robert-Schumann-Haus Zwickau Zwickau, Hauptmarkt 5
Ausstellungen / Museum Deutsches Hygiene-Museum Dresden Dresden, Lingnerplatz 1
Ausstellungen / Museum Technische Sammlungen Dresden Dresden, Junghansstraße 1-3
Ausstellungen / Museum Landesmuseum für Vorgeschichte Dresden Dresden, Palaisplatz
Ausstellungen / Museum Museum Festung Dresden Kasematten Dresden, Georg-Treu-Platz
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Ausstellungen / Museum Richard Wagner Museum Graupa Pirna/OT Graupa, Richard Wagner Str. 6
Ausstellungen / Museum Stadtmuseum Pirna Pirna, Klosterhof 2
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Ausstellungen / Galerie Galerie Weise Chemnitz Chemnitz, Innere Klosterstr. 1
Ausstellungen / Museum Robert-Sterl-Haus Museum Struppen, OT Naundorf, Robert-Sterl-Straße 30
Ausstellungen / Museum August Horch Museum Zwickau Zwickau, Audistr. 7
Ausstellungen / Museum Militärhistorisches Museum der Bundeswehr Dresden, Olbrichtplatz 2
Ausstellungen / Museum Das TIETZ Chemnitz Chemnitz, Moritzstraße 20
Ausstellungen / Galerie Galerie Gebrüder Lehmann Dresden, Görlitzer Str. 16
Ausstellungen / Museum Pilzmuseum Reinhardtsgrimma Reinhardtsgrimma, Grimmsche Hauptstraße 44
Ausstellungen / Galerie Galerie Sybille Nütt Dresden, Obergraben 10
Ausstellungen / Museum Kunstsammlungen Chemnitz Chemnitz, Theaterplatz 1
Ausstellungen / Museum Museum Gunzenhauser Chemnitz, Falkeplatz Chemnitz
Ausstellungen / Museum Schloßbergmuseum Chemnitz Chemnitz, Schloßberg 12
Ausstellungen / Museum Henry van de Velde-Museum Chemnitz, Parkstraße 58
Ausstellungen / Museum DDR-Museum Zeitreise Dresden, Antonstraße 2A
Ausstellungen / Museum Panometer Dresden Dresden, Gasanstaltstraße 8 b

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