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Jazztage Dresden

23.10. bis 24.11.2019

Das internationale Festival vereint alljährlich herausragende Künstler aus aller Welt in Dresden. In seinem 19. Jahrgang bringen die Jazztage Dresden als eines der ganz großen Jazzfestivals Deutschlands an 33 Tagen die Vielfalt im Jazz und die Verbindung unterschiedlicher Stile und Genres auf die Bühnen der Stadt. Mit namenhaften Künstlern wie Konstantin Wecker, Ute Lemper, Mnozil Brass, Tina Tandler, Tommy Emmanuel, Stefanie Heinzmann, Martin Tingvall, The Firebirds, The Pasadena Roof Orchestra sowie Klazz Brothers & Cuba Percussion geben die Jazztage Dresden auch 2019 einen Einblick in die Vielfalt der Stile und Genres - auf international höchstem künstlerischen Niveau. In über 80 Konzerten werden über 40.000 Besucher und 500 Künstler aus 30 Nationen an 18 Spielstätten erwartet.

Kontakt

Jazztage Dresden
Tännichtgrundstr. 10
D-01156 Dresden

Telefon: +49 (0)351-454 03 04
Fax: +49 (0)351-454 06 04
E-Mail: info@jazztage-dresden.de

Bewertungschronik

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Jazz

Nacht der Gitarren

Lulo Reinhardt [d], Daniel Stelter [d], Yuliya Lonskaya [blr], Itamar Erez [isr]
Sonderkonzerte 2019

Das Weltbeste der Gitarrenmusik

Lulo Reinhardt - der deutsche Virtuose & Gypsy Jazz Gitarrist
Daniel Stelter - der Multy-Stylist
Yuliya Lonskaya - die mehrfach ausgezeichnete klassische Gitarristin
Itamar Erez - der Flamenco Fusionist


Die NACHT DER GITARREN versammelt die weltbesten Akustikgitarristen für Performances ihrer neusten Original-Kompositionen und zum musikalischen Austausch im Rahmen eines gemeinsamen Konzertabends. Zu jeder Tour präsentiert der Nacht der Gitarren Erfinder Brian Gore eine neue Riege von Gitarren-Koryphäen, um diesen sehr speziellen Abend mit Solo-, Duett- und Quartett-Performances mit zu gestalten und die Virtuosität wie Vielfalt innerhalb der Akustikgitarren-Welt auf eine Bühne zu bringen.

Für die anstehende Europa Tour im September/Oktober 2019 konnte Brian Gore vier der besten Akustikgitarristen Europas verpflichten: der deutsche Virtuose & Gypsy Jazz Gitarrist LULO REINHARDT (von der berühmten Reinhardt Familie), Multi-Stylist DANIEL STELTER, mehrfach ausgezeichnete klassische Gitarristin YULIyA LONSKAYA und Flamenco Fusionist ITAMAR EREZ aus Israel.

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Jazz

Eröffnung Jazztage Dresden 2019

Gabriel Hahn [d], Luca Stricagnoli [it], Forster Family [d], Alpin Drums [d], The Saxonz [d]

Traditionell findet auch dieses Jahr wieder die feierliche Eröffnung der Jazztage Dresden im QF - Quartier an der Frauenkirche statt.

Freuen Sie sich auf ein buntes Programm aus Musik, Tanz und Show!

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Jazz

Best of Blues: Through the Years

Barbara Dennerlein [d]

Barbara Dennerlein - Hammond-Orgel

Die 1964 in München geborene Barbara Dennerlein verliebte sich schon in jungen Jahren in den Sound der Hammond-Orgel. Mit elf bekam sie ihre erste Heimorgel, später kamen weitere hinzu, u.a. eine originale und klanglich unnachahmliche Hammond B3. Neben der Auseinandersetzung mit dem klassischen Standard-Repertoire begann Barbara Dennerlein schon früh, selbst zu komponieren. Mit 15 folgten regelmäßige Auftritte in verschiedenen Clubs. Bereits Anfang der 80er Jahre wurde sie als "Orgel-Tornado aus München" gefeiert. Schon 1984 begann Barbara Dennerlein mit Produktionen für das eigene Label Bebab Records. Der Name "Bebab" spielt mit Bebop und Barbara und weist auf etwas Eigenes hin, für das es keinen etablierten Begriff gibt. Durch ihre meisterhafte Beherrschung des Pedalspiels gelingt es Barbara Dennerlein, die immensen Klangmöglichkeiten der "Königin der Instrumente" voll auszuschöpfen und die sonst eher träge Kirchenorgel zum swingen zu bringen. Ihre CDs wurden mehrfach mit Jazz Awards und dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet, ihre CD "Take Off" (1995) erreichte Platz 1 der Jazz-Charts und wurde als meistverkauftes Jazz-Album gefeiert. Barbara Dennerlein gehört zum Kreis der wenigen deutschen Künstler mit internationaler Reputation.

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Jazz

Der Berg groovt!

Alpin Drums [d]

Hans Mühlegg, Jörg Regenbogen, Bodo Matzkeit, Raimund Bierling - Alles was auf der Alm zu finden ist

Toni Bartl ist ein Meister darin, den Rhythmus des Alltags in ein audio-visuelles Klangspektakel zu verpacken. Virtuos präsentieren seine Alpin Drums die gesamte Bandbreite der Percussion-Kunst. Als echter „Bergbauernbua“ und Weltmeister an der Steirischen Harmonika weiß Bartl: Der Berg groovt!. Seine Musiker lassen es ordentlich und mit viel Witz und Wumms krachen. Sie drummen auf allem, was ihnen unter die Finger kommt bis Sticks, Klöppel und Löffel glühen und die Spannung sich in einem fast wortlosen Humor entlädt. Wie perfekt sie darin sind, haben die Alpin Drums schon mit dem inzwischen weltberühmten Stück „Blechlawine“ gezeigt. Das Highlight aus dem ersten Programm der furiosen und energiegeladenen Musikshow wurde als facebook-Video millionenfach angeklickt. Es folgten Gastspiele in großen TV-Shows, Auftritte in ganz Europa und sogar im Oman.

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Jazz

Adam Ben Ezra [isr]

New Album

Adam Ben Ezra - Kontrabass

Kontrabass-Phänomen, Multiinstrumentalist und YouTube-Sensation oder um es mit einem Namen zu sagen: Adam Ben Ezra. Zum breiten Spektrum an Instrumenten, die er beherrscht, gehören neben Kontrabass auch Violine, Gitarre, Klavier, Klarinette, Oud, Flöte, Cajon – ein Multiinstrumentalist im wahrsten Sinne des Wortes also. Live baut Adam Ben Ezra seine Songs langsam auf; groovige Basslines werden mit gesteppten Rhythmen ergänzt, nach und nach kommen gestrichene Melodien, perkussive, auf den Bass getrommelte Elemente, manchmal Gesang und elektronische Effekte dazu. Mit seiner einnehmenden Performance zieht Ezra sein Publikum vom ersten Ton an in den Bann und rückt so den Kontrabass ins wohlverdiente Rampenlicht.

Auftritte führten Adam Ben Ezra über den gesamten Globus zu internationalen Musikfestivals, wo er mit bekannten Größen, wie Pat Metheny, Victor Wooten und Richard Bona auf einer Bühne stand.

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Jazz

Nina Hagen [d]

singt Brecht & Blues

Nina Hagen - Gesang, Gitarre

Nina Hagen gehört wahrlich zu den wenigen Künstlerinnen in diesem Land, deren Verschmelzung von charismatischer Persönlichkeit und grenzenlosem Schaffen man zweifelsfrei als Gesamtkunstwerk, Ikone und Kult bezeichnen darf.

Sie zeigt, daß Sie trotz all der Grimassen, ausgefallenen Outfits und ihres schrillen Auftretens das Musikgeschäft versteht und beherrscht. Dass Nina Hagen eine ausgefallene Stimme hat ist bekannt, daß sie außer Punk noch eine weitere große Leidenschaft hat wissen vielleicht nur wenige: Swing, Blues und Jazz.

In Kooperation mit dem Societaetstheater

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Jazz

American Trailer

Rudy Linka Trio [us]

In Kooperation mit dem Jazzclub Tonne

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Jazz

Cinema Passionata

Klazz Brothers [d/col], Maria Markesini [gr]

Maria Markesini - Gesang
Bruno Böhmer Camacho - Piano
Kilian Forster - Bass
Tim Hahn - Schlagzeug


Maria Markesinis Album Cinema Passionata trägt den Untertitel "Ein Filmliederbuch". Inspiriert durch die vielen Freiluftfilmvorführungen ihrer Kindheit in Griechenland entstand diese wunderbare Reise durch die Filmmusik der vergangenen Jahrzehnte.
Die Auswahl der Stücke beginnt in der Renaissance mit "With Wand'ring Steps" aus der Shakespeare-Verfilmung "Der Kaufmann von Venedig" und endet mit Marias Eigenkompositionen, für die sie sich von zwei Filmklassikern inspirieren ließ: "Mikrokosmos" und "Amistad".
Zwischen diesen beiden Polen erstreckt sich ihre Musikauswahl: Angefangen mit einem Mancini-Stück der Sechziger-Jahre, über einen berühmten Titel von Mikis Theodorakis, einigen Titeln aus Hollywood-Musicals, der Hymne aus "Kermit dem Frosch", "Slow Hot Wind" unter anderem bekannt aus dem Kultfilm "The Big Lebowsky", Titeln von Annie Schmidt und Harry Bannink und endet in einer schillernden Improvisation von Stephane Grappellis "Rolls".

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Jazz

The Message

Stanley Clarke Band [us]

Stanley Clarke – Kontrabass / E-Bass
Beka Gochiashvili – Piano / Keyboard
Cameron Graves – Keyboard
Shariq Tucker – Schlagzeug
Mader Saler – Tabla


45 Jahre nach seinem Albumdebüt zeigt der viermalige Grammy-prämierte Bassist Stanley Clarke, dass er sowohl auf der elektrischen als auch auf der akustischen Ebene meisterhaft ist. Während seines neuen Programms entsteht eine Verbidnung zwischen Fusion, Funk und Breakbeats.

Stanley Clarke, lebende Fusion-Legende und einer der wichtigsten Jazz-Musiker der letzten vier Jahrzehnte, steht für vieles, was den Jazz-Rock der letzten 45 Jahre berühmt gemacht hat: die Emanzipation des Bassspiels, die Virtuosität auch auf dem E-Bass, die Verschmelzung von Pop und Jazz, Latinmusic und Jazz und die Parallelität von Kontrabass und E-Bass. Der 4-fache Grammy-Sieger Clarke leitet er eines der besten Klaviertrios zusammen mit Hiromi und Lenny White.

Im Jahre 1971 kam der 20-Jährige Clarke aus Philadelphia erstmals nach New York und wurde gleich Mitglied der Bands von Art Blakey, Stan Getz, Horace Silver, Joe Henderson und Gil Evans. Clarke stand zu diesem Zeitpunkt vollkommen unter dem Einfluss von Charles Mingus und tut es immernoch. Auf seiner aktuellen CD «UP» - sein letzter Grammy-Hit - widmet er Mingus ein paar Solo-Nummern. Clarke wollte zu dieser Zeit in die Klassik, Mitglied eines Sinfonieorchesters werden. Chick Corea änderte seine Meinung und Zielsetzung und gründete mit ihm wenig später die epochemachende Band «Return to Forever». Weltruhm und sagenhafte Erfolge waren die Folge. Clarke konzentrierte sich später aufs Filmproduzieren und die Filmmusik, hatte auch dort mit Michael Jackson, Tina Turner und «Boyz n the Hood» viel Erfolg und erntete einige Emmys! Welttourneen mit Larry Carlton, Al Di Meola, Jeff Beck, Keith Richards, Jean Luc Ponty, McCoy Tyner, Chaka Khan, George Duke, Chick Corea, Béla Fleck und Marcus Miller waren in den letzten 20 Jahren an der Tagesordnung.

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Jazz

Summ Summ Salsa

Klazz Brothers & Cuba Percussion [col/cub/d]

Bruno Böhmer Camacho - Klavier
Kilian Forster - Kontrabass
Tim Hahn - Schlagzeug
Elio Rodriguez Luis - Congas
Alexis Herrera Estevez - Timbales, Bongos


Wenn die Vögel Salsa tanzen, wird der Refrain des Kinderlieds zum Zungenbrecher. "Sim Salsa Bim Bam Ba Saladu Salsa Dim" ist nur einer der witzigen Refrains mit denen das mehrfach mit Echo Klassik und Jazz Awards ausgezeichnete Quintett Klazz Brothers & Cuba Percussion sein Kinderkonzert vorstellt. Allesamt erfahren mit den eigenen Kindern entführen sie kurzweilig in lustvolle Arrangements - Hipp, Hopp, Hopp nach Kuba im Galopp.

Gut geeignet für Kinder von 3-12 Jahren, gerne zusammen mit den Eltern.

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Jazz

melodía

Bruno Böhmer Camacho [col]

Bruno Böhmer Camacho - Piano

Das neue Album melodía von Bruno Böhmer Camacho ist der Beginn einer Reise - mit einigen seiner Lieblingsmelodien.
Melodien, die dich zurück zu den Wurzeln deines Herzens bringen.
Melodien, die Frieden in uns schaffen.

Melodien, die unsere Vorstellungskraft übersteigen.

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Jazz

Luca Stricagnoli [it]

"What If?" World Tour

Luca Stricagnoli - Akustikgitarre

AC/DC, Braveheart, Red Hot Chili Peppers, Guns N’ Roses on future guitar!

Er ist ein Meister an der Gitarre und ein YouTube-Star! Luca Stricagnoli, geboren und aufgewachsen in Italien, ist ein einzigartiger Akustik-Gitarrist, bekannt für seine innovativen und unkonventionellen Spieltechniken.

Sein origineller Stil brachte ihm großen Erfolg, von über 100 Millionen Views seiner Videos, bis hin zu weltweiten Performances. Luca fasziniert sein Publikum, Gitarristen und solche die es werden wollen mit modifizierten Kapos, selbst kreeirten Stratagems und der Nutzung von bis zu 5 Gitarren in einem Stück.

Nicht nur seine musikalischen Fähigkeiten, sondern auch der energetische Enthusiasmus, den er auf der Bühne versprüht, bringen ihm Konzertanfragen weltweit ein. Gerade einmal vor drei Jahren begann Luca Konzerte zu spielen und hat bereits in einer Vielzahl von Länden performed. Kürzlich veröffentlichte Luca sein neuestes Album “What if?“, auf dem er wiederum innovative Wege geht. Den ersten Track darauf spielt er mit seiner neuen, von ihm kreierten und von Davide Serracini designten, 3-halsigen Gitarre. Wieder wurde es zum viralen Hit, mit mehr als 30 Millionen Views online und weltweiten Features in Magazinen wie NME und Spiegel - auch die Aufmerksamkeit von weltberühmten Künstlern zog er auf sich. Die Albumtour durchquert aktuell über zehn Länder Europas, Asiens, Nord und Südamerikas.

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Jazz

Youn Sun Nah [kor]

Immersion Tour 2019

Youn Sun Nah - Gesang
Tomek Miernowski - Gitarre, Keyboard
Rémi Vignolo - Schlagzeug, Percussion, Bass


Wer Youn Sun Nah einmal erlebt hat, vergisst sie so schnell nicht wieder. Ihre Stimme fesselt, ihre Lieder entfalten hypnotische Intensität, ihre Konzerte begeistern. Mit ihrem neuen Album „Immersion“ geht sie neue Wege und verbindet die Intensität des Gesangs mit der Ausdruckskraft von Jazz, Rock, Folk und dem Anspruch großer Songs.

„Immersion“ ist ein stilistisch weit gefächertes Album, ein Eintauchen in viele Welten, von der andalusischen Klassik der „Asturias“ über die Motown-Unbeschwertheit à la „You Can’t Hurry Love“ und die Nachdenklichkeit von Marvin Gayes „Mercy Mercy Me“ bis hin zu Leonard Cohens profundem Pathos in „Hallelujah“. Nur verändert Youn Sun Nah die Vorlagen so nachhaltig, dass die Lieder nicht nur neue Geschichten fernab der ursprünglichen Versionen erzählen, sondern sich in eigene Mysterien verwandeln. Hier kommt eine Stimme, die beim Hören fesselt. Eine Persönlichkeit, die ihre Mischung aus Ernst und Empathie in die Musik trägt, ohne damit gravitätisch zu werden.

"One of the most beautiful voices of today's jazz." Le Figaro

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Jazz

2 Spirits

Holly Schlott & Band [d]

Holly (Volker) Schlott - Saxophon
Simon Anke - Klavier
Christian Tschuggnall - Schlagzeug
Benjamin Geyer - Synthesizer
N.N. - Bass


Hinter „2 Spirits“ verbirgt sich der seit 40 Jahren vorwiegend im Jazz-, Pop- und Contemporary Classic Umfeld agierende Berliner Saxophonist / Komponist und Produzent Volker Schlott ( u.a. Fun Horns , FAVO, Pamagiera, V. Schlott Quartett, Jocelyn B. Smith, Maria Farantouri, M.Theodorakis… )
Mit diesem Projekt erfüllt er sich anlässlich seines 60. Geburtstages einen lang ersehnten Wunsch zur Vervollkommnung seines persönlichen Lebensweges als Musiker (Mensch). Die Geschichte dreht sich eigentlich um ein ganz spezielles Saxophon, das C-Melody-Tenor, denn er entdeckt, dass genau dieses Instrument seinen inneren Seelenzustand exakt verkörpert.

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Show

AutoAuto! Bach Driving Crazy

Bruno Böhmer Camacho [col], Christian von Richthofen [d], Kilian Forster [d]

Christian von Richthofen - Gesang
Bruno Böhmer Camacho - Piano
Kilian Forster - Kontrabass, Gesang


Eine Love-Story. Eine offene Viererbeziehung mit tragischem Ausgang und vielleicht sogar doch glücklicher Wendung?
Konzert. Slapstick. Comedy. Ultimatives Statement zu Autowahn und Auto-Vergötterung in neuer Dimension. Vor allem aber jede Menge Spaß: das ist „Auto Auto!“ Nach dieser Show werden Sie Ihren Wagen mit neuen Augen sehen – und vor allem mit aufmerksamen Ohren hören. Es sind die kundigen Berührungen des erfahrenen und dennoch hitzig-drängenden Liebhabers, die hier das kostbare Blech zum Summen, Quietschen, Scheppern und Stöhnen bringen und von Bach bis Bossa Nova außergewöhnliche Klänge er­schallen lassen. Als solcher erweist sich hier der wohl einzige Autoklang-Virtuose Christian von Richthofen, wenn er von dem Opel Kadett als dem „Steinway unter den Konzertautos“ schwärmt. Gewürzt mit kabarettistischem Witz, hintersinniger Parodie und geist­reicher Lyrik zu Autobahn und Stau-Chaos, steigert sich das furiose Klangfeuerwerk bald zur mitreißenden Rhythmus-Rallye aus Jazz, Swing, Klassik und Rock.

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Jazz

Iconic: Message 4 America

Sheila E. [us]

Sheila E. - Schlagzeug / Gesang

Sheila E. ist eine der besten Schlagzeugerinnen der Welt, sie hat bereits mit Michael Jackson, Marvin Gaye und Prince gearbeitet. Nun kommt sie mit ihrem Programm 'Iconic: Message 4 America' zu den Jazztagen Dresden.

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Jazz

6. Blues Night - Reflections of New Orleans

CLEO & The Lagniappes [us/d], Kilian Forster [d]

CLEO - Gesang
Rick Trolsen - Posaune, Gesang
Jan Luley - Piano, Gesang
Tobias Schirmer - Drums

Special guest: Kilian Forster - Kontrabass


Es ist eine nicht-alltägliche Besetzung, die Pianist Jan Luley für dieses Projekt zusammengeführt hat: Ein Posaunist aus New Orleans, der mehr als nur traditionellen Jazz zu bieten hat, der mit seiner langjährigen Band „Neslort“ in „JazzRockFusionPunk“ zu Hause ist und mit seiner brasilianischen Formation „Gringo do Choro“ ausgezeichnet wurde. Eine junge deutsche Jazz-Sängerin, die neben Klavier und Gitarre auch Geige spielt und deren Seele im Blues verwurzelt ist. Dazu Jan Luley selbst, der seine Musik als „Contemporary New Orleans Style“ bezeichnet - mit allen Einflüssen, mit der die lange Entwicklungsgeschichte des Jazz die Musik in New Orleans geprägt hat. Entsprechend vielseitig und voller Überraschungen ist auch die Musik des Trios: swingend, mit rockigen Elementen, mit Soundeffekten spielend, dem modernen Jazz nicht abgeneigt, aber immer mit einem Fuß im Blues.

6. Blues Night Kombiticket im Ostra-Dome
19 Uhr: CLEO & The Lagniappes (für nur 10 €)
21 Uhr: John Scofield & Jon Cleary Duo

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Blues

6. Blues Night - Bluespower!

John Scofield [us], Jon Cleary [gb]

John Scofield - Gitarre
Jon Cleary - Piano, Gesang


Jon Cleary, geboren in England, ist ein in New Orleans lebender Funk- und R&B- Musiker. Der Pianist, Gitarrist, Multiinstrumentalist, Sänger und Komponist begann begann mit 5 Jahren Gitarre zu spielen. Blues, Jazz und Soul waren sein ständiger Begleiter in Kindheit und Jugend wodurch er nach dem Schulabschluss nach New Orleans zog und sich intensiv mit dem Musikkultur des New Orleans Jazz und Blues beschäftigte. Er gründete die Band 'Absolute Monster Gentleman', mit der er fünf Alben heraus brachte.

Nach Richard Cook zählt John Scofield mit Bill Frisell und Pat Metheny, mit dem er ein Duo-Album vorlegte, zu den bedeutendsten und einflußreichsten Jazzgitarristen seit Wes Montgomery.

Und bald sind beide herausragenden Künstler bei den Jazztagen Dresden 2019 zu Gast.

6. Blues Night Kombiticket im Ostra-Dome:
19 Uhr, CLEO & The Lagniappes (für nur 10 €)
21 Uhr, John Scofield & Jon Cleary Duo

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Jazz

Drums Night - All For One

Jamison Ross [us]

Jamison Ross - Schlagzeug, Gesang

Jamison Ross ist ein Sänger und Schlagzeuger, der Botschaften der Menschheit durch den Jazz vermitteln möchte. Geboren und aufgewachsen ist Jamison in Jacksonville (Florida) entdeckte er seine Leidenschaft für die Musik durch die Kirche seines Großvaters. Er studierte Jazzmusik an der Douglas Anderson School of the Arts sowie der Florida State University und der University of New Orleans. 2012 gewann er den Thelonious Monk Jr. International Jazz Wettbewerb, der Sartschuss für seine Karriere war. Dieser Erfolg brachte ihm einen Plattenvertrag bei Concord Jazz ein, wo er auch seine Fähigkeitenals Sänger beweisen konnte.
Mit seiner Debut Veröffentlichung 2015 erhielt er eine Grammy Nominierung für das beste Gesangsalbum im Bereich Jazz.

Drums Night Kombiticket:
19 Uhr, Jamison Ross (für nur 10 €)
21 Uhr, Simon Phillips

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Jazz

Branco

Cristina Branco [pt]

Cristina Branco - Gesang
Bernardo Couto - Portugisische Gitarre
Bernardo Moreiras - Bass
Luís Figueiredos - Piano


Alle Künstler haben eine Geschichte. Einige wenige sind von Anfang an schillernd, andere brauchen ihre Zeit, die meisten werden ihr ganzes Leben lang kaum wahrgenommen. Cristina Brancos Geschichte begann mit einer niederländischen TV-Show, in der sie als Fadista auftrat. Sie überzeugte und war von heute auf morgen ein Star. Der Ruhm schwappte auch von Anfang an auf die deutschsprachigen Länder über, ließ in ihrer Heimat Portugal jedoch auf sich warten. Das änderte sich erst 2016 mit dem Album Menina (o-tone music /edel), in dem sie tief in die portugiesische Kultur eintauchte: Sie ließ sich alle Texte und Kompositionen von portugiesischen Künstlern schreiben, jeder Song erzählte dabei eine andere Geschichte unterschiedlicher Frauen. Darunter waren Musiker der klassischen Musik, Jazzer, Popmusiker, Rapper, Poeten, Punks. Die Portugiesen feierten sie dafür. Auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz erlangte sie große Aufmerksamkeit. Der größte Teil der hiesigen Musikliebhaber verstand die Texte zwar nicht, aber was man da hörte, war doch eindeutig etwas Spannendes und Neues. Fernab von lusitanischer Urlaubsromantik, dem Fado aber noch deutlich verwandt.

Cristina Branco spürte, dass es mit "Menina" noch nicht genug war. Das Nachfolgeralbum "Branco" stammt wieder aus den Federn portugiesischer Allstars und zeigt das Quartett im November bei den Jazztagen Dresden.

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Jazz

Drums Night - 30th Anniversary Tour

Simon Phillips

Simon Phillips - Schlagzeug
Otmaro Ruiz - Keyboard
Ernest Tibbs - Bass
Alex Sill - Gitarre
Jacob Scesney - Saxophon

Simon Phillips, der schon für namenhafte Bands wie Judas Priest und The Who, sowie für bekannte Künstler wie z.B. Mick Jagger (Rolling Stones), Mike Oldfield oder Pete Townshend spielte, ist seit mittlerweile 15 Jahren festes Mitglied der Band TOTO. (bekannt durch Songs wie z.B. "Africa" oder "Rosanna") Daneben hat er eine erfolgreiche Solo-Karriere aufgebaut.
Simon wird seit Jahren auf Grund seiner absoluten Präzision als Studio-Drummer, aber auch wegen seiner Fähigkeit, sowohl live als auch im Studio, eigene stilistische Akzente zu setzen, als einer der besten Schlagzeuger überhaupt gehandelt.

1988 gründete Philliips die Band "Protocol", mit der er insgesamt 4 Alben heraus brachte. Das letzte Album "Protocol IV" erschien im Oktober 2017.
2019 startet er mit "Protocol", das in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen feiert, in eine neue Tour.

Drums Night Kombiticket:
19 Uhr, Jamison Ross (für nur 10 €)
21 Uhr, Simon Phillips

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Jazz

Free Classic & Jazz

Younee [kor]

Younee - Piano

Von den Medien wird sie als Star-Pianistin gefeiert. Younee, die Komponistin und Singer-Songwriterin hat sich nicht nur mit ihrem einmaligen und virtuosen Klavierspiel längst einen Namen gemacht. Mittels einer überwältigenden Improvisationskraft und der außergewöhnlichen Gabe, auch live auf einem klassischen Fundament spontan und frei zu improvisieren und komponieren, definiert Younee ihre ganz eigene Stilart: Free Classic & Jazz.

Bis zum letzten Ton passiert alles intuitiv, spontan, unerwartet, ohne in kitschige Gefilde oder in eine Virtuosität um der Virtuosität willen abzugleiten. ‚That’s me, das bin ich!’ meint die inzwischen in Bayern lebende Younee. Die Art und Weise, wie Younee ihre Musik live für ihr Publikum darbietet, ist nicht nur äußerst charmant, es ist jedes Mal als würde sie ihre Musik nochmals neu erfinden.

"... dass hier ein Multitalent am Flügel sitzt, dem man gerne gebannt zuhört, wenn es spontan improvisiert, ohne die Harmonien aus den Augen zu verlieren.", Jazzpodium

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Jazz

Dancing Wittgenstein

Jazzrausch Bigband [d/at/rus]

Als weltweit erste und einzige Resident-Bigband eines international renommierten Technoclubs versteht es die Jazzrausch Bigband wie kaum ein anderes Ensemble, den Kosmos zügelloser Kreativität mit den hohen Ansprüchen eines urbanen Nachtlebens zu vereinen. Der Konzertplan des jungen Münchner Profiensembles umfasst über 90 jährliche Konzerten und führt sie bereits in Spielstätten wie das Lincoln Center in NYC, die Philharmonie in München, das Chiemsee Summer Festival, das FM4 Frequenzy Festival oder das Jazzfestival in St. Moritz. Bei ihren Live-Bigband-Techno-Shows kommt es zu einer musikalischen Kernschmelze, bei der die Kreativität und Klangvielfalt einer Bigband auf die wirkungsvolle Klarheit eines Technoclubs trifft – immer überraschend, immer tanzbar.

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Jazz

From Canadia with Love

Laila Biali [can]

Laila Biali - Gesang, Piano

Pop, Jazz und Kanada. Dass diese drei gut zusammenpassen, zeigt nicht nur der Blick in vergangene
Dekaden. Auf den Spuren von Größen wie Joni Mitchell beweisen heute Künstler wie Michael Bublé und Diana Krall, dass die Fusion dieser zuweilen noch als gegensätzlich empfundenen Genres auch im Land der Ahornbäume funktioniert.

Laila Biali, gebürtig im kanadischen Vancouver, steht in dieser Tradition, ohne jemals Gefahr zu laufen, andere zu kopieren. „Seit meinem ersten Album bin ich auf der Suche nach meiner künstlerischen Stimme gewesen“, erklärt die studierte klassische Pianistin. „Ich habe mit so vielen verschiedenen Genres experimentiert. Alles fühlte sich richtig an, doch es hat nie wirklich alles verkörpert, was ich bin. LAILA BIALI vereint alle meine Facetten als Künstlerin: Pianistin, Sängerin, Arrangeurin, Komponistin, Liebhaberin von Jazz und anderen Genres. Mit dem Album bin ich wirklich angekommen.“

Erste Erfahrungen auf großen Bühnen sammelte Biali als Background-Sängerin von Sting, wo sie
gleich mehrere Mitglieder ihrer Band kennenlernte. Ihren Drummer und künftigen Ehemann Ben Wittman traf sie dagegen auf Tour mit Paula Cole. „Ben spielt eine einmalige Mischung aus Percussion und Schlagzeug, seine Grooves sind deep und rootsy – die perfekte Ergänzung zu den schnelleren, funkigen Grooves von Larnell Lewis.“
Lewis, genau wie Trompeter Mike “Maz” Maher Teil des gefeierten Fusion-Ensembles Snarky Puppy, kennt keinerlei Beschränkungen. Zusammen mit Assen wie Lisa Fischer, langjährige Sängerin auf Rolling-Stones-Tourneen, und dem hochdekorierten Jazz-Trompeter Ambrose Akinmusire, bilden sie eine schlagkräftige Begleitband für Laila Bialis farbenfrohes ACT-Debüt. Schließlich ergänzt auch Sam Yahel den illustren Kreis der Albumgäste, einst der Organist der einflussreichen Joshua Redman „Elastic Band“.

Das temperamentvolle „Got To Love“ führt mit funky Handclaps und schneidigen Orgel-Riffs in das Album hinein, eine ekstatische Stimmung, die Biali gleich darauf mit dem Latin-angehauchten „We Go“ abfedert. Eine intensive Cover-Version von Coldplays „Yellow“ ist der erste von drei fremden Songs, die die Sängerin unter ihre Eigenkompositionen mischt: „Es hat mir immer Spaß gemacht, die Songs anderer Leute umzuarrangieren“, sagt Biali, die mittlerweile mit ihrer Familie in Toronto lebt. „Wir sind bei Konzerten oft auf Publikumswünsche eingegangen. Coldplay, Randy Newman und David Bowie waren dabei immer unsere Favoriten.“ Newmans „I Think It’s Going To Rain Today” zeigt Bialis sensible, in sich gekehrte Seite. Alleine am Klavier sorgt die Kanadierin für Gänsehautatmosphäre, während „Let’s Dance“ ein bemerkenswertes, soulig angehauchtes Cover des 2016 verstorbenen Bowie darstellt.

Piano Kombiticket:
18 Uhr, Laila Biali (für nur 10 €)
20 Uhr, Rebekka Bakken

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Jazz

Philip Glass meets David Bowie

Dresdner Philharmonie [d], Dennis Russell Davies [us], Iveta Apkalna [lva]

Dennis Russell Davies - Dirigent
Iveta Apkalna [Palastorganistin] - Orgel
Angélique Kidjo - Gesang
Dresdner Philharmonie


Kurt Weill begann seine Zweite Sinfonie in Berlin. Während der Arbeit daran ging er ins französische Exil – wie sich herausstellen sollte, nur eine Station vor der weiteren Flucht nach Amerika. Das Stück steht noch in der Tradition des europäischen Komponierens. Weill erlebte dann den Aufstieg der amerikanischen Musik mit, die durch Namen wie Leonard Bernstein und Philip Glass beispielhaft vertreten wird. Bernsteins Begabung als Musical-Komponist zeigte sich zuerst in „On the Town“, das sofort ein großer Erfolg wurde. Besonders gespannt sein darf man auf die Deutsche Erstaufführung von Glass‘ Sinfonie Nr. 12, in der auch die Orgel des Kulturpalasts maßgeblich zum Einsatz kommen wird.

Leonard Bernstein: Drei Tanz-Episoden aus dem Musical „On the Town“ (1944)
Kurt Weill: Sinfonie Nr. 2 (1934)
Philip Glass:
Symphony No. 12 „Lodger“ (2019)
from the music of David Bowie and Brian Eno für großes Orchester, Orgel und Gesang
Deutsche Erstaufführung
Kompositionsauftrag der Dresdner Philharmonie gemeinsam mit Los Angeles Philharmonic Association, Southbank Centre und L‘Orchestre Philharmonique de Radio France

In Kooperation mit der Dresdner Philharmonie

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Jazz

Things You Leave Behind

Rebekka Bakken [nor]

Rebekka Bakken - vocal
Johan Lindström - guitar
Jonny Sjo - bass
Rune Arnesen - drums


Wie eine Perle schimmert Rebekka Bakken aus der hierzulande mittlerweile nicht mehr überschaubaren Zahl skandinavischer Sängerinnen hervor. Ein begeistertes Publikum und eine überschwängliche Presse (FAZ: “…bis in die Haarspitzen erotisch”, Die Welt: “…unerhört gut”, Süddeutsche Zeitung: “…eine Stimme, die einem die Sprache verschlägt”) liegen ihr zu Füssen.

Mit ihrer offenen Art, den selbstbewussten Texten und den feinen Melodien, schafft sie eine sinnliche Beziehung zum Publikum. Die Intimität ihrer Stimme gibt dem Zuhörer das Gefühl, sie zu verstehen und selbst verstanden zu werden. Ihre Stimme bewegt sich mühelos von rauen, rauchigen Klängen bis zu klaren, hellen Tönen. Musikalisch driftet sie zwischen jazzaffinen Chansons, über sanften Südstaaten Rock bis zu norwegischen Folksongs, der Musik ihrer Heimat. Ulrich Olshausen in der FAZ: “Die Vier-Oktaven-Stimme, das zarte, beherrschte, manchmal nur wie ein Register eingesetzte Vibrato, die fast pfeifende Höhe, die satte Tiefe, die souveräne Technik, dies alles steht im Dienst einer phänomenalen Strahlkraft.”

Piano Kombiticket:
18 Uhr, Laila Biali (für nur 10 €)
20 Uhr, Rebekka Bakken

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Jazz

The 10String Orchestra goes symphonic - old passion meets young power

The 10 String Orchestra [d], Kreuzschulorchester [d]

The 10 String Orchestra
Tom Götze - Kontrabass
Stephan Bormann - Gitarren

KreuzSchulOrchester unter der Leitung von Dietrich Zöllner


Die Zusammenführung der Dresdner Saiten-Artisten Bormann und Götze mit dem Schulorchester des Evangelischen Kreuzgymnasiums verspricht ein Konzerterlebnis der ganz besonderen Art, da das Spannungsfeld zwischen den „lernenden“ Schülern und den beiden „fertigen Super-Profis“ beide Seiten inspiriert und beflügelt.

Im Konzert werden vorrangig Stücke aus dem Repertoire (eigene Pop-Song- Arrangements, Worldmusic-beeinflusste Eigenkompositionen, jazzige Balladen, u.v.m.) des Duos, die exklusiv von Dietrich Zöllner für das Kreuzschulorchester arrangiert wurden, erklingen.

Eine spannende stilistische Mischung, die im orchestralen Gewand durch die Mixtur aus jugendlicher Dynamik und passionierter Interpretation begeistert.

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Jazz

Made in Dresden

Joscho Stephan All Stars [d], Michael Winkler [d], Heiko Jung [d], Ive Kanew [d], Florian Naegeli [d], Kilian Forster [d]

Joscho Stephan – Akustikgitarre
Michael Winkler - Posaune
Heiko Jung - Drums & Percussion
Ive Kanew - Saxophon
Florian Naegeli - Gitarre
Kilian Forster - Kontrabass


Seinen 16. Auftritt zu den Jazztagen Dresden begeht Joscho Stephan mit einem einmaligen Konzert. Zusammen mit einer Auswahl Dresdner Spitzenmusiker kreiert er ein eigenes Programm. Swingend, funkig, frisch und moderner, aber auch zurück zu den Wurzeln Django Reinhard`s. Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Stephan in die Spitze der internationalen Gitarrenszene gespielt. Dabei gelingt es ihm wie keinem anderen die legendäre Musik des Gypsy Swings neu zu interpretieren ohne seine künstlerischen Wurzeln zu verleugnen. Dabei zeigt sich der Virtuose auf seiner Maccaferri-Gitarre als origineller Interpret und phantastischer Solist, der mit explosiver Dynamik, feinsten Nuancen und überraschenden Phrasierungen seinen Ruf als origineller Neuerer des Genres festigt.

Musikergrößen vom Schlag eines Paquito D’Rivera, Klaus Doldinger, James Carter, Charlie Mariano und Tommy Emanuel zeigten sich nach gemeinsamen Auftritten mit Joscho Stephan begeistert. Zusammen mit den beiden Ausnahmegitarristen Martin Taylor und Tommy Emmanuel war er auf einer Konzertreise in Australien. Mit seinen eigenen Ensembles (Trio bis Quintett) hat Stephan auf vielen bedeutenden Festivals in ganz Europa gespielt. In den USA konnte er im New Yorker Lincoln Center oder auch in Amerikas Musikhauptstadt Nashville das begeisterte Publikum ebenso überzeugen wie in der Kultstätte des Jazz: dem New Yorker Jazzclub Birdland.

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Jazz

Curtis Stigers [us] & His Band

Curtis Stigers - Saxophon, Gesang
Band - N.N.


Der Sänger, Saxophonist und Songwriter Curtis Stigers ist so etwas wie eine vom Aussterben bedrohte Spezies in der Musikindustrie: Er nimmt nur die Musik auf, die er selber liebt, hat ein Label hinter sich, das ihn unterstützt, und führt seit über zwanzig Jahren eine erfolgreiche Karriere, in deren Verlauf er geschickt zwischen verschiedenen Genres wechselte - von Pop und Jazz über Blues, Soul und Folk bis hin zu Americana und Country - und diese oft miteinander verschmolz. Auf jedem Album, das er seit 2001 für Concord Records machte, verwischte Curtis Stigers ganz bewusst die Trennlinien zwischen diesen Stilen."Als ich meine ersten Jazzplatten aufnahm und darauf auch Songs von Elvis Costello und den Kinks interpretierte, reagierten die Leute geschockt", erinnert sich Stigers."Aber heute scheint das fast schon en vogue zu sein. Ich glaube, ich war einer derer, die in dieser Hinsicht für andere Jazzsänger den Weg bereitet haben."

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Jazz

Who wants to live forever

Trinity of Queen

Natalia Posnova - Piano
Tom Götze - Tuba, Bassgitarre, Kontrabass
Tim Hahn - Schlagzeug
Peter Freestone - Rezitation


Das Projekt TRINITY OF QUEEN steht für ein einmaliges musikalisches Erlebnis. Weltbekannte Hits & Songs der Band Queen, bearbeitet in einem verrückt-virtuosen Mix aus Klassik, Rock, Jazz und Weltmusik.

Drei geniale Musiker - vereint in TRINITY OF QUEEN – bilden eine perfekte Symbiose aus atemberaubendem Pianospiel, groovenden Drums und virtuosem Bass, sowie sanften und magischen Rhapsodie-Klängen.

Natalia Posnova´s Klavierbearbeitungen begeisterten bereits den Queen-Gitarristen Brian May. Mit Tom Götze, einem der besten Bassisten Deutschlands, sowie dem Grammy nominierten Drummer Tim Hahn, der als Mitglied der Klazz Brothers ein Meister des Crossover ist, erschaffen die drei Ausnahmemusiker mit ihrem aktuellen Programm vom ersten bis zum letzten Ton einen fantastischen Sound in einer neuen Show mit modernen und außergewöhnlichen Interpretationen der legendären Musik einer der größten Rockbands aller Zeiten!

Vollendet wird dieses einmalige Konzerterlebnis durch die Mitwirkung von Peter Freestone. Der langjährige persönliche Assistent und Vertraute von Freddie Mercury gibt intime Einblicke, erzählt wilde Geschichten und teilt private Momente aus seiner gemeinsamen Zeit mit den Musikern der Band Queen.

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Jazz

A classic kiss to Jazz

Rhapsody Three [arm/d]

Rebekka Hartmann - Violine
Markus Maier - Saxophon
Margarita Oganesjan - Klavier


Es gibt sie leider selten, diese kleinen Ensembles die richtig gut klingen und eine enorm gute Ausstrahlung haben. Sie müssen ihr Repertoire selbst arrangieren, aus Mangel an Originalliteratur und mit großem Spaß an der Musik. Den vermitteln Rhapsody Three bis in die letzte Reihe, und das geht sofort ins Blut…

Zwei charmante Damen, eine Violine von Antonio Stradivari, ein Flügel und ein Baritonsaxophonist - das ist die erfrischende Rezeptur für dieses umwerfende Kammermusikformat. Die verblüffende klangliche Wandelbarkeit dieser Besetzung, erfindet das Klaviertrio neu!

Auf dem Programm steht Musik von George Gershwin, P. I. Tschaikovski, Astor Piazzolla, Edward Elgar, Georg Friedrich Händel ua. - "Highlights" klassischer Musik, raffiniert adaptiert und auf höchstem Niveau abwechselnd gespielt und natürlich selbst moderiert.

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Jazz

All We Need Is Love

Stefanie Heinzmann [ch]

Stefanie Heinzmann - Gesang

STEFANIE HEINZMANN, die Pop- und Soul-Sängerin aus der Schweiz, blickt auf Platin- und Gold-Alben, ausverkaufte Tourneen, Kollaborationen mit Tower of Power, Joss Stone, Lionel Richie und Ronan Keating zurück. Hinzu kommen Auszeichnungen mit dem ECHO, dem MTV European Music Award, dem Swiss Music Award, dem Kids Choice Award und der 1Live Krone. Am 10. Januar dieses Jahres feierte STEFANIE HEINZMANN ihr 10-jähriges Bühnenjubiläum.


„Ich hab den besten Job der Welt: Mit Musik Menschen glücklich machen. Aber wie jeder andere Mensch auch, musste ich einfach mal in den Urlaub fahren.“

Gegönnt und verdient. Denn dass der Alltag von Künstlern - die auf der Bühne immer Alles und zwischendurch im Studio ihr Kreativstes geben - anstrengt, ist bekannt. Weniger bekannt waren STEFANIE HEINZMANNs Urlaubsziele. Und das war auch gut so. Manchmal muss man eben mit sich allein sein. Und die kleine Pause nach zehn Jahren Soulpower hatte kurierende Effekte auf das Seelenheil der Sängerin:

„All We Need Is Love ist nicht nur der Titel meines neuen Albums, es ist die Erkenntnis, die ich aus meiner Auszeit mitnehme und mir in Zukunft selbst verstärkt vor Augen führen möchte. Sich selbst zu lieben, sich gut und respektvoll zu behandeln ist gar nicht so einfach. Dazu bedarf es - wie in jeder Beziehung - Aufmerksamkeit, Verständnis und Pflege. Nur dann hat man auch Kraft- und Liebevolles an andere zu geben.“

Und so wird All We Need Is Love ein kraft- und liebevolles neues Album werden, das die Liebe eher als innere oder gemeinsame Kraftquelle denn als prickelnde Paarbeziehung thematisiert. Der vorausgesandte Song „Build A House“ mit DJ-Star „Alle Farben“ atmet diesen Spirit bereits. Apropos vorausgesandt: Bevor die erste Single aus dem Album im Januar 2019 veröffentlicht wird, kündigt STEFANIE HEINZMANN die zugehörige Tour an. Im November 2019 geht‘s durch Deutschland, Österreich, die Schweiz und Luxemburg.

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Jazz

Tonbruket - New Album

Tonbruket [s]

In Kooperation mit dem Jazzclub Tonne

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Jazz

Remembering Ella Fitzgerald & Joe Pass

Tuck & Patti [us]

Tuck Andress - Gitarre
Patti Cathcart - Gesang


“Not since Ella Fitzgerald met Joe Pass on stage has there been so felicitious a mating as Tuck & Patti.”
— Leonard Feather, Encyclopedia of Jazz

Seit über 40 Jahren begeistert das amerikanische Jazzduo mit seiner genreübergreifenden und leidenschaftlichen Musik ihre Fans und Jazz-Liebhaber weltweit.

Um die Musik von Tuck und Patti zu verstehen, muss man bei ihrer Liebe zueinander anfangen und sie als eine Einheit sehen, erst dann ergibt alles einen Sinn. Tuck Andress and Patti Cathcart sind seit mehreren Jahrzehnten verheiratet und von Beginn an vereinte sie die Leidenschaft zur Musik und das geimeinsame Musizieren. Sie haben eine lange Tradition: minimalistische Arraements mit Tucks außergewöhnlicher Virtuosität und Patti's besonderer Stimme.

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Jazz

Best Of

Trio Elf [d]

Gerwin Eisenhauer - Drums
Walter Lang - Piano
Peter Cudek - Bass
Mario Sütel - Loopstation


Trio Elf gehört zu den international am meisten beachteten Jazzformationen Deutschlands und hat den Bremer Jazzpreis 2016 gewonnen. Sie sind die einzige deutsche Band der letzten Jahre, der das amerikanische Downbeat, das renommierteste Jazzmagazin der Welt, eine ganze Seite widmete.

„Trio Elf continues its signature exploration of the best of what’s out there in the world of sound“ (Downbeat)

Das Ensemble bezieht seine musikalische Leichtigkeit aus Melodien, die geradezu hymnisch anmuten, flirrenden Rhythmen mit überraschenden dynamischen Brüchen und dem gemeinsamen Atmen dreier gleichberechtigter Stimmen. Ihre inspirierten Improvisationen wurden von der Kritik weltweit gefeiert. Markenzeichen der Band ist die Erweiterung des warmen akustischen Sounds durch den kreativen Einsatz von Electronics und Elementen aus der Club Music. Inzwischen sind 6 Alben bei ENJA Records erschienen, die Neueste “MusicBoxMusic” im September 2016 bei Enja Records.

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Jazz

50 Jahre Jubiläums Tour

The Pasadena Roof Orchestra [gb]

Swing Classics aus den 1920er und 1930er!

Es ist kaum zu glauben, doch im Jahre 2019 steht das 50jährige Jubiläum des Pasadena Roof Orchestra an. Seit der Gründung im Jahre 1969 hat dieses wunderbare in England beheimatete Swing Orchester umjubelte Welttourneen gespielt – und wurde ganz britisch – auch von der englischen Queen geladen.
Nie musste sich das Orchester wirklich neu erfinden, denn das klassische Repertoire der 20er und 30er Jahre wird nirgendwo sonst auf der Welt so authentisch und geschmackvoll dargeboten.

Wenn die 12 Musiker die Bühne betreten, egal in welchem Konzertsaal der Welt, gilt das Motto: „It‘s Swing Time“. Das Pasadena Roof Orchestra hat die alte Zeit auf eine flotte Art ins Jetzt gerettet. Noch immer blicken 11 kultiviert gekleidete Briten in die Noten von einst, ehe Bandleader Duncan Galloway vor dem Orchester stehend die alten Hits wie The Lullaby of Broadway, The Tiger Rag, Cheek to Cheek oder Puttin‘ on the Ritz anstimmt. Der Applaus hat noch immer die Kraft wie im Jahre 1969.

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Jazz

Technojazz

LBT [d]

Leo Betzl - Klavier
Maximilian Hirning - Kontrabass
Sebastian Wolfgruber - Schlagzeug


Lebendiger Techno. Rein akustisch erzeugt, auf Klavier, Kontrabass und Schlagzeug, ohne Computer oder Synthesizer. Von lyrisch bis minimal, von deep bis industriell: Der Sound von LBT ist facettenreich, dabei stets angetrieben von einer pulsierenden Kickdrum. Ihre Musik ist eine Reise nach innen, lädt zum Träumen genauso ein wie zum ekstatischen Tanzen. Im Modern Jazz groß geworden, nimmt das Trio seine große Liebe zur Improvisation ernst. Da wird mal zart am Klavier phrasiert oder die Saiten mithilfe eines Plektrums bearbeitet, der Bass sanft gestrichen oder schier in Stücke gehauen und das Schlagzeug von feinem Geraschel bis zu mächtigem Groove voll ausgeschöpft.

In Kooperation mit dem Jazzclub Tonne

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Jazz

Fascinating Rhythm

LeipJAZZig-Orkester [d]

„Das LeipJAZZig-Orkester zählt heute zu den originellsten Großformationen der europäischen Jazzszene. Mit dem LeipJAZZig-Orkester ist es dem Pianisten und Bandleader gelungen, die kreativen Energien der Leipziger Jazzszene zu fokussieren und zu potenzieren. Im Unterschied zu den herkömmlichen Big Bands des Jazz handelt es sich bei diesem Klangkörper um ein Orchester von Solisten. Damit knüpft Stephan König durchaus an die von Duke Ellington angebahnten Möglichkeiten des Jazz an. Doch er geht mit seinem Solisten-Ensemble einen wesentlichen Schritt über die Big-Band-Tradition hinaus, indem er die Standard-Sektionen, die gleichen Instrumentalgruppen bzw. -sätze auflöst und das Klangpotenzial des ohnehin schon unkonventionell besetzten Orchesters in immer neuen Kombinationen auslotet.“

JAZZPODIUM „Die Band, bestehend ausschließlich aus Solisten, scheint sich in einen wahren Freudentaumel zu spielen, der schnell auf den Hörer übergreift.“
LEIPZIGER VOLKSZEITUNG „Die Begeisterungsfähigkeit und Überzeugungskraft des Orchesters entzündet sich an der Potenzierung des Individuellen, die Stephan König mit starker Klangphantasie in Szene zu setzen weiß.“
VOLKSSTIMME MAGDEBURG „Das LeipAZZig-Orkester - extrem hörenswert!“

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Jazz

Rendezvous with Marlene

Ute Lemper [d]

Ute Lemper - Gesang
Vana Gierig - Flügel
Romain Lecuyer - Kontrabass
Cyril Garac - Violine
Matthias Daneck - Drums


1988 in Paris. Das Telefon klingelt und Ute Lemper kann nicht fassen, dass Marlene Dietrich am Telefon ist. Die beiden führen ein dreistündiges Telefonat - welch wertvolles Geschenk für die damals 23jährige Ute Lemper. Die Grand Dame hat ihre aufstrebende junge Kollegin ausfindig gemacht und sie angerufen, um sich für ihre Post zu bedanken. Nachdem Ute den französischen MOLIERE Award für ihre Performance in „CABARET“ in Paris erhalten hatte, schrieb sie eine Postkarte an Marlene Dietrich, direkt in die Avenue de Montaigne 12, in der Marlene seit 1979 lebte. Ute wollte sich im Wesentlichen für die mediale Aufmerksamkeit bei ihr entschuldigen. Und dann klingelt das Telefon.

Sie sprechen über ihr Leben, ihre Arbeit und ihren Stil, ihre Liebe zu Rilke, ihr kompliziertes Verhältnis zu Deutschland, ihre Trauer und ihre Faszinationen. Wie gern würde man Mäuschen spielen und den beiden Showdamen lauschen. Ute stand am Anfang ihrer Theater- und Musikkarriere. Marlene Dietrich blickte hingegen bereits auf ein langes, erfülltes Leben voll von Filmen, Musik, unglaublichen Kooperationen, Liebesgeschichten und Ruhm zurück.

1992 in Berlin. Sechs Tage vor Utes Premiere in der Rolle der Lola in „DER BLAUE ENGEL“ im Theater des Westens - in eben dieser Rolle, die Marlene 1928 zum Star gemacht hatte - stirbt Marlene Dietrich in Paris. Nach dem glanzvollen Begräbnis in La Madeleine kehrte Marlene schließlich nach Berlin zurück, um hier ihre letzte Ruhe zu finden.

Ute Lemper, mittlerweile selbst ein Weltstar und lange Zeit als „neue Marlene“ gehandelt, berichtet uns in ihrem Programm davon, nimmt uns mit, 30 Jahre in die Vergangenheit und lässt uns an ihrem Gespräch mit Marlene teilhaben. Sie erzählt uns Marlenes Geschichte und singt ihre fabelhaften Lieder aus allen Kapiteln ihres Lebens, von den Berliner Kabarettjahren bis zu ihren fabelhaften Zusammenarbeit mit Burt Bacharach.

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Jazz

Die Grosse Firebirds Nacht

The Firebirds [d] Die Grosse Firebirds Nacht

Alexander Teich - Gesang, Piano
Guido Gentzel - Gesang, Schlagzeug
Konrad Schöpe - Gesang, Bass
Henning Plankl - Gesang, Saxophon, Querflöte, Schlagzeug, Piano
Krusdy van Friday - Gesang, Gitarre


Große Rock ´n` Roll-Nacht mit Musikern, Tänzern und DJ

Heiße Rhythmen im kalten November – mit der GROSSEN FIREBIRDS NACHT
werden die fünf Musiker am 8. November der Landeshauptstadt wieder so richtig einheizen. Zusammen mit befreundeten Bands, Sängern, Musikern, DJ und Tänzern werden sie hier den Rock ´n` Roll in allen Facetten feiern. Mit großer Tanzfläche, aber auch bestuhlten Rängen rocken und rollen die Firebirds den ganzen Abend.

Als musikalische Gäste kommen in diesem Jahr die heiße Sizilianische Swingband „Jumpin Up“, Swing, Old Rhythm & Blues, Rock & Roll, Jumpin' Jive, Jump Blues haben sie im Gepäck, die Newcomer Shooting Stars der Szene “Die Boogie Banausen” die geradewegs von Ihrem USA Debut aus Las Vegas anreisen, und viele weitere musikalische Gäste.

Mit den großen 50s-Hits von Elvis Presley, Chuck Berry, Bill Haley, Jerry Lee Lewis, Fats Domino bis hin zu den Beach Boys und weiteren Rock`n`Roll- und Doo-Wop-Legenden werden natürlich auch A-Cappella-Einlagen bei der größten 50s & 60s Party des Jahres nicht fehlen. Wir sehen uns!

In Kooperation mit The Firebirds

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Jazz

A Cappella Nacht

Cadence [can], Jazzchor Dresden [d]

Der Jazzchor Dresden veranstaltet in Kooperation mit den Jazztagen Dresden eine A Cappella Nacht und konnte dafür die Vocalband Cadence über den großen Teich nach Dresden locken. Jazztage-Kennern sind die vier tympathischen Kanadier bereits bekannt. Den Besucher erwartet eine abwechslungsreiche und kurzweilige Reise durch die Welt von Jazz und Pop.

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Jazz

Saxophon verliebt II

Tina Tandler & Band [d/at]

Tina Tandler - Alt & Sopran Saxophon, Gesang, Akkordeon
Matthias Falkenau - Piano, Orgel
Simon Anke - Tastenbass, Piano
Christian Tschuggnall - Drums


Diese Musik ist außergewöhnlich.
Wundervolle Melodien, wie gesungen - auf dem Saxophon - verbinden sich mit dem Rhythmus der Musik in einer Leichtigkeit, die man so nur selten hört. Was dabei entsteht, sind Saxophon Songs: kraftvoll und zärtlich, ausgelassen und zuweilen melancholisch schön.

Die Stücke, die Tina Tandler zusammen mit dem wunderbaren Pianisten Christoph Reuter schreibt, bewegen sich im Grenzbereich zwischen Jazz, Pop und Weltmusik.

Die großartigen Musiker ihrer Band sorgen für die perfekte Basis und "wenn Tina ihr Saxophon beatmet, weitet sich die Seele" (Fr.Kessler/ Berliner Zeitung)

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Jazz

Shades of Light

Voxid [d]

Maike Lindemann - Sopran
Diana Labrenz - Alt
Gabriel Fuhrmann - Tenor
Joachim Rust - Tenor
Daniel Barke - Bass/Beatbox


Mit ihrem farbenfrohen neuen Album shades of light gingen VOXID, auch genannt „die deutschen Pentatonix“ (buch und ton), im Frühjahr auf Deutschland-Tour. Jetzt setzen sie mit „shades of light PT2“ die Reihe fort und präsentieren mit Joachim Rust ein neues Gesicht in der Band. Ein Grund sich schnell Karten zu sichern, denn was VOXID auf ihre neue Platte gepresst haben, bringen Sie auch auf die Bühne: stimmliche Strahlkraft und jede Menge positive Energie.

„VOXID hat die technischen und stilistischen Maßstäbe des Genres A Cappella neu justiert.“ (LVZ) Neben fünf absoluten Ausnahmestimmen zeichnet die Leipziger vor allem eines aus: ein erfrischendes und abwechslungsreiches, mehrfach preisgekröntes Songwriting, verpackt in einen mitreißend bombastischen Livesound. Wer die sympathischen Vokalartisten bereits live gesehen hat, kann außerdem bestätigen, dass sie ihr Handwerk absolut verstehen, denn „VOXID machen süchtig nach dem Mitmachen-Gefühl“ (HAZ) „und das auf einem beeindruckenden, international hohen Niveau. Was die US-Superstars Pentatonix mit international erfolgreichen Coverversionen angefangen haben, wird hier mit ausgeklügelten Eigenkompositionen noch weiter geführt.“ (soulguru) Neben den „wundervollen Perlen der Popmusik“ aus eigener Feder haben VOXID auch ein paar „göttliche Coverversionen“ im Gepäck, wie die Zeitschrift Schall 2018 im Jubiläumsmagazin mit VOXID und den Fanta4 verkündet. Im Zentrum ihres Schaffens stehen neben innovativem Pop auch Funk, Soul und ein bisschen Electro. Vor allem aber die eigene Begeisterung an guter Musik und der Spaß daran, diese in einer humorvollen Show mit dem Publikum zu teilen.

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Jazz

FARANGI – Von Barock zu Orient

Claire Antonini [fr], Renaud Garcia-Fons [fr]

Renaud Garcia-Fons - Kontrabass
Claire Antonini - Laute / Theorbe


Zwei Musiker, ein Duo und ein gemeinsames Bestreben: Der musikalischen Begegnung von Orient und Okzident und ganz besonders der Barockmusik eine neue Ausdrucksweise einzuhauchen. Claire Antonini und Renaud Garcia-Fons verbindet eine ungewöhnliche musikalische Laufbahn: Während Antonini neben der barocken Laute ebenso auf Theorbe, der iranischen Tar oder der kurdischen Tanburbrilliert, hat Garcia-Fons über die Jahre eine einzigartige Klangsprache auf seinem fünfsaitigen Kontrabass entwickelt:

Eine musikalische Verbindung von Orient und Okzident, die vielschichtig und farbenfroh schillert.
Die beiden Ausnahmeinstrumentalisten, die sowohl in der Jazzszene, als auch in der Alten Musik und Weltmusik große Namen sind, stehen immer wieder gemeinsam auf den internationalen Bühnen: Der Oper in Lyon, der Met in New York oder beim Festival Elmau in Deutschland. Zu hören gibt es eine elegante Fusion von Barockem (Kapsberger, Chambonnières, Vieux Gauthier) sowie kurdischen und persischen Elementen und Renaud Garcia-Fons’ Eigenkompositionen. Diese neuen, ungehörten Verbindungen zwischen den einzelnen Meisterstücken sollen im Winter 2019 auf dem neuen Album FARANGI veröffentlicht werden.

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Jazz

Grace

Lizz Wright [us]

Lizz Wright - Gesang
Bobby Sparks - Keyboard
Ben Zwerin - Bass
Michael Jerome - Schlagzeug
Adam Levy - Gitarre


Als Georgia Peach bezeichnet man in den USA landläufig Schönheiten aus den südlichen Staaten. Von ihnen heißt es, dass sie wie der Pfirsich - einer der wichtigsten agrarischen Exportartikel des Bundesstaates Georgia - außen soft und smooth und in ihrem Inneren süß sind.

Ein solcher Georgia Peach ist auch die Sängerin Lizz Wright, die am 22. Januar 1980 in dem 2.000-Seelen-Nest Hahira als Tochter eines Predigers und Kirchenchorleiters zur Welt kam. Durch ihren Vater ist sie sehr bald im Auftrag des Herrn unterwegs, dem sie in Gospelchören ihre Stimme schenkt. Frei nach dem Motto "Wer Gospel sät, wird Blues ernten" entwickelt sie sich in ihrer Jugend zur ausgezeichneten Interpretin im Dienst der großen schwarzamerikanischen Musiktraditionen Blues, Jazz und Rhythm'n'Blues.

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Jazz

Heritage

The Bulgarian Voices - Angelite [bg]

Katja Borulova - Dirigentin
Galya Petrova, Ekaterina Bogdanova, Kostadinka Inkova, Kostadinka Razova, Tonia Iankova, Stanislava Vasileva, Vanya Vacari, Bilyana Sokolova, Tatiana Douparinova, Sonia Borisova, Nadya Vladimirova, Yuliya Koleva, Biserka Danova, Velichka Chausheva, Valeria Petrova, Elka Simeonova, Nadezhda Stoilova, Polina Dimitrova - Gesang


Der renommierte Chor Bulgarian Voices - Angelite bietet auf Audioaufnahmen die faszinierende Einzigartigkeit des traditionellen bulgarischen Gesangsstils. Das musikalische Programm umfasst Werke, die auf der Grundlage von originalen traditionellen Liedern aus der reichhaltigen bulgarischen Folklore entstanden sind.
Dies ist eine "Heimkehr" zu den Liedern von Komponisten, die sich zu klassischen Autoren in einem bestimmten Musikgenre entwickelt haben, das Mitte des XX. Jahrhunderts in Bulgarien gegründet wurde - polyphone Lieder für den Folklore-Chor. Wenn der traditionelle Gesang in der Folklorekultur von einer lebenden Praxis in eine Erinnerung und vererbte Kunst überführt wird, entsteht eine Idee für eine einzigartige musikalische Renaissance der Folkloremuster. Die besondere Schönheit der Chormusik auf volkstümlicher Basis bewahrt die Frische ihrer ursprünglichen volkstümlichen Herkunft in Kombination mit unterschiedlichsten stilistischen musikalischen Lösungen. Die Komponisten bewahren den reinen folkloristischen Ursprung, dringen in die Feinheiten der folkloristischen Muster ein und passen die europäischen Musikstandards und Harmonieprinzipien an das bulgarische Folklorematerial an.

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Jazz

Now Hear This

Matthew Whitaker [us]

Matthew Whitaker - Piano

He's not extraordinary because he's blind. He's extraordinary because he's extraordinary. Ray Chew

Matthew Whitaker (geb. 2001) entdeckte seine Liebe und Leidenschaft für die Musik bereits im Alter von drei Jahren, nachdem er ein kleines Yamaha Keyboard von seinem Großvater geschenkt bekommen hat.
Mit neun Jahren begann Matthew sich selbst das Spielen auf einer Hammondorgel beizubringen. Vier Jahre später wurde er der jüngste Künstler, der von Hammond unterstützt wurde. Mit 15 Jahren wurde er auch zum Yamaha-Künstler ernannt und wurde damit zum jüngsten Musiker, der sich der herausragenden Gruppe der Jazzpianisten anschloss.
Auftritte führten ihn u.a. an das Lincoln Center of Performing Arts, das Apollo Theater, die Carnegie Hall, das Jazz at Lincoln Center in New York City, SFJAZZ Center in San Francisco und zu internationalen Spielstätten in Frankreich, Italien, Deutschland, England, Indonesien, Japan unf Marokko.

Matthew spielte bereits mit Musikgrößen, wie Ray Chew, Christian McBride, Dr. Lonnie Smith, Rhoda Scott, Cameron Carpenter, Regina Carter, Jon Batiste, Cory Henry, Marc Cary, Arturo O’Farrill, James Carter, Roy Ayers, D.D. Jackson, The New York Pops Orchestra uhnd mit Hamiet Bluiett und seinem Bio-Electric Ensemble.

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Jazz

World’s Fair

Julian Large [us]

In Kooperation mit dem Jazzclub Tonne

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Jazz

Chapter One Tour 2019

Kimberose [fr]

Kimberly Mills Kitson - Gesang
N.N. - Band


Die 28 jährige Kimberly Mills Kitson wird bereits in ihren jungen Jahren als Soul-Diva bezeichnet. Ihre Ausnahmestimme erinnert an Billie Holiday, Nina Simone und Amy Winehouse. Ihr Auftritt bei der französischen Musiksendung Taratata begeisterete die Musikwelt und erbrachte ihr ausverkaufte Konzerte.

Chapter One ist das erste Album von Kimberose. Sieben Titel aus einer Mischhung aus Soul und Moderne machen das Album zu etwas Besonderem.
Das erste Konzert der Band im La Cigale in Paris war in sekundenschnelle ausverkauft ebenso wie die nachfolgenden Konzerte in Paris.

Soulmusik hat noch so viel zu sagen und so viel Glück zu bieten!

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Jazz

GOLD – Das Best-Of

Mnozil Brass [at/hu]

„Rausch verursachendes Edelmetall, Schmelzpunkt bei 1064,18 °C,
Chemische Bezeichnung AU, Ordnungszahl 79.
Meistens vorzufinden an Ringfingern, Zähnen und Olympionikinnenhälsen, häufig in Blattform, seltener als Schallplatte und vereinzelt angeblich sogar im Wienerherz.
Und nicht zuletzt eben auch auf Blechblasinstrumenten.

Mnozil Brass schenkt sich und dem Publikum deshalb zum 27. Geburtstag eine Definitive Best Of Anthology Greatest Superhits Celebration Show, kurz: Gold"

Mnozil Brass – von damals bis heute
Das Gasthaus Mnozil steht im 1. Wiener Bezirk. Direkt gegenüber der Musikhochschule. Ein Glück, fanden sich doch im Jahre 1992 sieben junge Blechbläser zu regelmäßigen Musikantenstammtischen bei Josef Mnozil zusammen. Aus klassischer Volksmusik wurde bald angewandte Blechmusik, grundsätzlich ohne Noten gespielt, geeignet für alle Lebenslagen: typische Blasmusik, Schlager, Jazz und Popmusik, Oper und Operette. Ohne Furcht, Tadel und Vorbehalte, dafür mit sehr viel Wiener Schmäh und großer Raffinesse.
Mnozil Brass spielen mittlerweile ca. 100 Konzerte im Jahr weltweit: quer durch ganz Europa ebenso wie in Israel, Russland, China, Taiwan, Japan, Kanada, Amerika und Australien. Sie füllen Häuser wie das Burgtheater in Wien, das KKL in Luzern, die Royal Albert Hall in London, das Tschaikowsky Konservatorium in Moskau, die Jahrhunderthalle in Bochum, die Opernhäuser von München, Stuttgart, Wiesbaden und Leipzig, das Thalia Theater in Hamburg, das Düsseldorfer Schauspielhaus und das Berliner Ensemble.
Das Gasthaus Mnozil füllen sie selbstverständlich auch, aber anders.

Thomas Gansch - Trompete, Flügelhorn, GesangRoman Rindberger - Trompete, Flügelhorn, GesangRobert Rother - Trompete, Flügelhorn, GesangLeonhard Paul - Basstrompete, Posaune, GesangGerhard Füßl - Posaune, GesangZoltan Kiss - Posaune, GesangWilfried Brandstötter - Tuba, Gesang

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Jazz

Dream

Kinga Głyk [pl]

Kinga Głyk - Bass
Paweł Tomaszewski - Piano
David Haynes - Schlagzeug
Irek Głyk - Vibraphon


Auf dem Programm von „Dream“ stehen überwiegend eigene Kompositionen, darüber hinaus eine Duo-Version von Glyks Viral-Hit „Tears In Heaven“, außerdem „Teen Town“, eine Verbeugung vor dem Maestro der Bassgitarre Jaco Pastorius. Es geht viel um Groove, um Spaß, aber auch darum, über die Musik ein persönliches Verhältnis zu den Hörern aufzubauen: „Musik ist für mich mehr als nur ein Klang. Ich versuche, mit den Menschen ganz andere Sachen zu teilen, als nur das Spielen von langsamen und schnellen Noten. Denn ich will Songs schreiben, die etwas mitteilen. Musik ist für mich eine große Reise. Ich mache das, was ich liebe, und es ist wunderbar! Meine Träume erfüllen sich schneller, als ich es jemals erhofft hatte!“ Nicht zuletzt durch ein Album, dem sie den Titel „Dream“ gegeben hat.

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Jazz

Best is Yet to Come

Tony Momrelle [gb]

Tony Momrelle - Gesang

Tony Momrelle ist einer der bedeutendsten Soulmusiker der modernen britischen Bühne. In seiner mehr als 20-jährigen Musikkarriere hat er mit den weltbesten Künstlern zusammen gearbeitet: Incognito, Gloria Estefan, Celine Dion, Janet Jackson, Whitney Houston, Chaka Khan, Sade, Gary Barlow, Andrea Bocelli, Gwen Stefani, Robert Palmer und viele mehr.
Auftritte brahcten ihn zu den größten Konzertsälen und Festivals in England, Australien, Italien, Deutschland, Russland, Frankreich, Indonesien und viele mehr.

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Jazz

Weltenbrand

Konstantin Wecker [d], Kammerorchester der Bayerischen Philharmonie [d]

Entzündet vom Weltenbrand

Als Freigeist, der sich dank Elternvorbild immer gegen erstarrte Weltbilder auflehnte, hat Konstantin Wecker alle möglichen Künste ausprobiert. Er hat gesungen, geschrieben und geschauspielert und dabei nie eine Nische unbesucht gelassen, wenn sie ihm denn einen Abstecher Wert schien. So geriet er auch mal in einen Sexfilm und schrieb in den Neunzigern eine Fußballhymne auf den TSV 1860 München, wo doch sein eignes Musik-Café direkt neben deren Stadion lag. Dass er nun mit Klassikleuten durch die Häuser zieht, kann deshalb nur Schubladendenker zum Reflex verleiten: Klassik? Jetzt fällt dem Wecker wohl auch nichts mehr ein! Von wegen. Er ist zwar gerade 72 geworden, aber mitnichten auf dem Trip in die Einfallslosigkeit. Vielmehr ist er mit seinem Programm „Weltenbrand“ und dem multinational zusammengesetzten Kammerorchester der Bayerischen Philharmonie unter Leitung seines Freundes Mark Mast auf einer ganz speziellen Comeback-Tour. Er kehrt quasi zurück in seine Kindheit und Jugend, in der er vom Zauber der sogenannten klassischen Musik eingefangen wurde. „Ich bin eigentlich groß geworden mit Schubert, meinem musikalischer Ziehvater, mit der italienischen Oper und mit der Lyrik von Rilke.“ Die besondere Verbindung von Musik und Poesie haben Weckers Songs seitdem geprägt. Seine Musik sollen den Hörer nicht nur rühren, sondern auch rütteln. Weichmacher gibt es schon genug unter den jungen deutschen Poppoeten. Schön, dass der alte deutsche Poppoet Wecker als Mutmacher auffällt. Welches Etikett ihm dabei angepappt wird – ob Liedermacher oder Nun-also-Klassik-Heini (bei Schubladendenkern) – ist dem Bayern so wurscht wie dem Publikum vor drei Jahrzehnten seine ersten Konzerte mit einem Kammerorchester. Damals, als Punk gerade in war und die Leute nicht wegen, sondern trotz seiner Musik kamen, wie der Musiker sagt.

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Jazz

Tommy Emmanuel - Solo 2019

Tommy Emmanuel [aus]

Tommy Emmanuel - Gitarre

Der aus Australien stammende Gitarrist Tommy Emmanuel gehört zu den größten lebenden Akustik-Gitarristen. Mit seinem hochvirtuosen Fingerstyle zeigt er seinem Publikum, was man alles aus einer Gitarre herausholen kann. Atemberaubende Läufe, rhythmisches Picking, müheloses Wandeln durch sämtliche Tonarten: Es klingt, als spiele ein komplettes Orchester. Bei Kennern ruft er ein ungläubiges Kopfschütteln hervor, bei Laien ein kindliches Staunen. Tommy Emmanuel – ein Weltstar der Gitarrenmusik mit zwei Grammy-Nominierungen und Plattenverkäufen im Millionenbereich.

Bei seinen Shows, die er pur und unverfälscht als Solist bestreiten wird, dürfen sich Gitarren-Gourmets und Freunde hochemotionaler Musik gleichermaßen auf ein Fest für die Ohren einstellen.

Tommy Emmanuel ist der großartigste Gitarrist, den ich jemals gesehen habe. (Eric Clapton)

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Jazz

My Finnish Calendar

Iiro Rantala [fin]

Iiro Rantala - Piano

„Woran erkennt man den finnischen Sommer? Der Regen wird wärmer!“. Pianist Iiro Rantala widmet sein drittes Soloprojekt auf ACT ganz seinem Heimatland Finnland und der Mentalität seiner Bewohner*innen, ihrer Melancholie, ihrem Humor und dem einzigartigen finnischen Geist. Iiro Rantala erzählt diese Geschichte anhand von zwölf Kompositionen – einer für jeden Monat. Mit Virtuosität, Elan und Witz – und vielen Anekdoten über die finnische Seele, wie sie nur von Iiro Rantala in seiner schelmischen Art stammen können.

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Jazz

Ólafur Arnalds - re:member Tour 2019

Ólafur Arnalds [isl]

Nach seinem letzten Studio Album „Island Songs“ und dem Soundtrack zur britischen Kult-TV-Krimiserie "Broadchurch" (lizensiert in 135 Länder, 13 Millionen Streams) ist Olafur Arnalds in der internationalen Musikszene zur festen Größe geworden. Das Club- und Festival-Publikum verehrt den 31-Jährigen als Teil des Techno-Projekts Kiasmos. Nun veröffentlicht der preisgekrönte isländische Komponist, Produzent und Multi-Instrumentalist wieder ein Werk unter eigenem Namen: "re:member".

Neben drei Konzertflügeln setzte Arnalds in "re:member" ein Streichquartett, Synthesizer, elektronische Effekte und Schlagzeug ein. Das Stück ist wie ein sechsminütiger Tagtraum, nimmt sich mit grazilen Piano-Akkorden im Intro viel Raum. Luftige Streicherharmonien münden in ein fulminantes, elektronisches Finale. Die Beats spielte Arnalds gemeinsam mit dem isländischen Produzenten Bngrboy ein. Aus den Algorithmen entstand auch das bestechende Artwork der Single.

In "re:member" benutzt der innovative Neo-Klassiker eine wegweisende neue Audio-Software mit Namen Stratus. Das Kompositions-Tool verwandelt ein einfaches Piano in ein völlig neues Instrument und erschließt Musikern ungeahnte Möglichkeiten. Entwickelt von Arnalds mit dem Tontechniker Halldór Eldjárn, generiert das Programm im Wechselspiel von drei Pianos (eines von Hand angeschlagen, die anderen beiden via Midi-Technologie angesteuert) wunderbare Sequenzen. In einem Frage-Antwort-Schema zwischen Musiker und Software entstehen erstaunliche Patterns und Klangstrukturen.

In Kooperation mit Landstreicher Konzerte

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Jazz

In Search of Better Days

Incognito [gb]

Man möge meinen, dass eine 37-jährige Band sich langsam mal auf ihren Lorbeeren ausruht… oder? Falsch gedacht! Nicht bei Incognito! Die Band strotzt nach wie vor von Kreativität und innerem Feuer wie zu der Zeit ihrer Entstehung 1979. Doch eher eine Ausnahme in heutiger Zeit.

“In Search of Better Days”, ist das 17. Studioalbum der Band und lässt die Herzen der Incognito-Fans höher schlagen.

Die frischen, kompromisslosen, gefühlvollen Jazz-Funk-lastigen Songs und Instrumentals, welche das Gerippe des Incognito-Sounds bilden, scheinen weiterhin durch… und das ist nicht alles. Bluey’s Londoner Sound der letzten dreieinhalb Jahrzehnte, schlängelt sich durch das gesamte Album und verleiht ihm einen lebendigen Körper, mit Einlagen von Drum & Bass und Broken Beats, Rare Groove, Deep Soulful House und sogar Einflüssen von Rock und Blues, welche im Mittelpunkt der britischen Musikscene der späten 60er und frühen 70er Jahre standen.

Blueys feines Gespür fürs Songschreiben und Produzieren zeigt sich wieder einmal auf ganzer Bandbreite. Der traditionsreiche und klassische Sound der Vergangenheit läuft fließend über in die klangliche und akustische Sprache der Gegenwart und Zukunft. Diese Songs über Liebe, Wahrnehmung, Infragestellungen, Herausforderungen, Optimismus, Freude und Hoffnung zählen ohne Frage zu seinen Besten!

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Jazz

Deep In My Soul

Big Daddy Wilson [us]

Big Daddy Wilson - Gittarre

25 Jahre hat BIG DADDY WILSON die Welt bereist und seine Liebe zum Blues mit den Menschen überall in der Welt geteilt. 2018 ging er auf Jubiläumstour und beeindruckte die Fans in ganz Europa mit einer energiegeladenen Bühnenshow.
Die „Deep in my Soul“ Tour 2019 wird eine intime und intensive Show werden, denn er nimmt uns mit auf eine Reise in sein Herz und seine Seele. Er nimmt uns mit über den großen Teich, an den singenden Fluß in Muscle Shoals / Alabama, in das berühmte FAME Studio, wo große Legenden spielten und unvergessliche Aufnahmen von Musikern wie Aretha Franklin, Etta James, Otis Redding, Wilson Picket und vielen mehr entstanden.
Auf seiner neuen Tour singt er von den tiefsten Gefühlen in seinem Herzen, über Leid und über Freude, über das Leben und die Liebe. Wie wir im Leben durch Liebe weitermachen und daran zusammenwachsen.

BIG DADDY WILSON wird seine Fans berühren mit einer unglaublichen Show, großen Momenten und einem
wunderbaren Abend, der in Erinnerung bleiben wird. Auf seiner aktuellen Tour begleitet Ihn seine Band, mit der er bereits im letzten Jahr verschiedenste Preise entgegennehmen durfte - the Goosebumps Brothers.

BIG DADDY WILSON verspricht mit seiner unglaublich starken Bühnenpräsenz und seiner Ausstrahlung für unvergessliche Abende zu sorgen.

»Blues is a feeling, feel me!«

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Jazz

Unbreakable

Nils Landgren Funk Unit [se]

Nils Landgren - Posaune, Gesang
Magnum Coltrane Price - Bass, Gesang
Andy Pfeiler - Gitarre, Gesang
Robert Ikiz - Schlagzeug
Petter Bergander - Keyboard
Jonas Wall - Saxophon, Flöte


Funk-Bastion seit 25 Jahren -- - Nils Landgren Funk Unit mit neuem Album „Unbreakable‘‘ auf Deutschlandtournee.
Alles, was man wissen muss, erzählt Nils Landgren im ersten Song selbst, dem Titeltrack des neuen Albums „Unbreakable‘‘. Nach einem krachenden Gitarrenriff und weich groovenden Orgelakkorden singt er: „We’ve been funkin‘ for a long time, more then twenty years. We’ve seen the world like it is, are facing all the fears. From Shanghai to New Jersey, seen the Kreml too. Everywhere we go, funkin‘ is all we do. We‘re unbreakable!‘‘ In der Tat sind es nun genau 25 Jahre, dass er den Grundstein für seine in Europa konkurrenzlose Karriere als Posaunist, Sänger, Produzent, Mentor, Bigband-Leader und Festivalleiter legte -- - mit seiner Funk Unit.

Ein Album mit Funk vom Feinsten, bei dem sich Landgren und seine Unit tatsächlich als „unbreakable‘‘, als unkaputtbar erweisen. Zu ihrem 25. Band-Jubiläum zünden die Jazz-Action-Helden auch live ein wahres Funk- Feuerwerk. Ermüdungserscheinungen ausgeschlossen.

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Lesung

Was sind illegale Kriege?

Daniele Ganser [ch]

Warum wird das UNO-Gewaltverbot immer wieder missachtet?

Die Charta der Vereinten Nationen verbietet Kriege. Das Gewaltverbot kennt nur zwei Ausnahmen: Selbstverteidigung oder ein Krieg mit einem Mandat des UN-Sicherheitsrates. Das neue Buch von Daniele Ganser schildert illegale Kriege, an denen NATO-Länder von 1945 bis heute beteiligt waren: Iran 1953, Guatemala 1954, Ägypten 1956, Kuba 1961, Vietnam 1964, Nicaragua 1981, Serbien 1999, Afghanistan 2001, Irak 2003, Libyen 2011, Ukraine 2014, Jemen 2015 und der laufende Krieg in Syrien.

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Jazz

Deux

Glass Museum [bel]

Antoine Flipo - Klavier, Synthesizer
Martin Grégoire - Schlagzeug


Wo Klavier und Schlagzeug mal lyrisch-atmosphärisch, mal prägnant rhythmisiert aufeinandertreffen, sind Glass Museum am Werk.
Seit 2016 vereint die rohe, sonnige Energie des Glass Museums die chirurgische Präzision des besten zeitgenössischen Jazz, à la Gogo Penguin und BadBadNotGood, mit den elektronischen Einflüssen von Jon Hopkins oder Floating Points. Deux, das erste Album des belgischen Instrumentalduos, Pianist Antoine Flipo und Schlagzeuger Martin Grégoire, bricht im Kampf zwischen den beiden Instrumenten zusammen und produziert lebendige, warme Musik. So ist Deux zur ultimativen modernen Verbindung zwischen reinem traditionellen Jazz, orchestralen Arrangements und der Mathematik der elektronischen Musik geworden.
Melodien erzählen Landschaften, konstruiert aus synkopiertem Rhythmus. Ein lebhaftes Klavier und Trommeln, die jeden Herzschlag akribisch messen. Erinnerte Bilder und erfundene Verzerrungen. Clever inszenierte Songs und reflexive Remixe. Die Melancholie der großen Nächte und das Licht, das sie erwärmt.

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Jazz

Bob Geldof and the Bobkatz

Bob Geldof [irl]

Bob Geldof - Gitarre / Gesang

BOB GELDOF - legendärer Live-Aid-Initiator, unermüdlicher Kämpfer für die Ärmsten dieser Welt, Ex-Frontmann der Boomtown Rats und von der britischen Queen zum Ritter geschlagen – hat immer gesagt, dass ihn als Kind der Sechziger generell nur zwei Dinge interessieren: Musik und Politik. Was daran lag, dass "diese beiden Bereiche damals noch untrennbar" waren, wie er meint. Darum würde er die "Welt auch durch die Sprache des Rock begreifen" und seine Weltsicht anderen durch diese Ausdrucksform vermitteln. Scheinbar hilft es ihm, die eigenen Erfahrungen zu verarbeiten "und sie so für andere Menschen verständlich zu machen".
Sein Image als Musiker unterscheidet sich allenfalls minimal von dem Menschen, der sich dahinter verbirgt. Schließlich hat ihm das ganze Getue und Gehabe, das "echte Rockstars" an den Tag legen, noch nie etwas bedeutet. Allein der Gedanke daran war für ihn zu viel. Im Jahr 1976 (vor 40 Jahren also) hat er gesagt, dass er seine Bekanntheit dafür nutzen wolle, um Menschen zu erreichen und Dinge zu bewegen, um Themen anzusprechen, die ihn bewegten. Kein Mensch wird behaupten wollen, dass er diesen Plan im Laufe der Zeit aus den Augen verloren hätte. In seinen Songs präsentiert er sich genauso schonungslos und direkt wie bei seinen Auftritten im Fernsehen oder wenn er mal wieder Politikern die Stirn bietet. Nur klingen seine neuen Kompositionen irgendwie noch tiefgründiger, emotionaler und "von Herzen kommender" und genau deshalb auch allgemeingültiger als jedes Statement, das er sonst in der Öffentlichkeit von sich geben könnte. Sein letztes Album "How To Compose Popular Songs That Will Sell" aus dem Jahre 2011 trägt den Titel, den er sich von einer alten Musik-Fibel entliehen hat, die er in einem Secondhand-Buchladen gefunden hat.

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Jazz

Beim Grinsen erwischt

Mandy Partzsch [d], Jens Wagner [d]

Mandy Partzsch - Gesang
Jens Wagner - Klavier


Die Schauspielerin Mandy Partzsch und der Jazzpianist Jens Wagner schauen sich in ihrem ersten gemeinsamen Programm das Hamsterrad mal von draußen an. Mit einem Grinsen im Mundwinkel betrachten sie die Absonderlichkeiten unserer Zeit. Sie wundern sich, auf welch seltsamen Pfaden unsere Sprache wandelt, finden heraus, was man alles nicht braucht und dass es den meisten Strippenziehern schlicht an Liebe mangelt. Sie rechnen ab mit der Angst und staunen über die immense Macht der Gedanken. Es taucht aber auch die eine oder andere Frage auf: Wer ist dieses kleine, freche Wesen, dass sich manchmal unbemerkt unter die Haut schleicht und wohin verschwindet eigentlich immer die Zeit zwischen Vorfreude und Erinnerung? Bummeln Sie mit Jens Wagner und Mandy Partzsch, auf nicht immer korrekten Wegen, durchs Paradies und lassen Sie sich ruhig beim Grinsen erwischen.

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Jazz

The Rocket Tour 2019

Martin Tingvall [se]

Martin Tingvall - Piano

Über die Jahre hat sich der in Hamburg beheimatete Pianist Martin Tingvall seinen eigenen Kosmos erschaffen: tourt mit dem Tingvall Trio um die Welt, machte sich europaweit als gefragter Komponist für Filme und Popmusik einen Namen, sammelte Preise und Auszeichnungen. Schon mit seinen zwei bisher erschienenen Soloalben, darunter ein Jazz Award prämiertes, zeigte er seinen Fans einen ganz anderen Martin Tingvall. Einen ruhigen, in sich gekehrten, verzauberten, verzaubernden Pianisten, der uns mit auf eine Reise in andere Sphären nimmt.

The Rocket heißt das neue Album, auf dem der Pianist seine Zuhörer mit einem ganz eigenen Genre verzaubert und sie auf eine Reise in neue Sphären mitnimmt. Von raketenartiger Schnelligkeit kann jedoch nicht die Rede sein. Ruhig lässt Tingvall es angehen und diese Ruhe behält er bei. Ein Gegensatz, der scheinbar abwegig wirkt, beim Hören des Albums aber keine Zweifel darüber aufkommen lässt, dass der Titel gut gewählt ist: Die Rakete startet in Zeitlupe in ferne Galaxien. Tingvalls weitreichende Erfahrung im Komponieren von Filmmusik lässt sofort Bilder entstehen.
„Floating“ heißt eines der ersten Stücke und ein anderes „No Gravity“ – die Kompositionen sind der Inbegriff von Schwerelosigkeit und Leichtigkeit, ohne dabei ins Triviale abzurutschen. Im Titelsong, „The Rocket“, hört man besonders deutlich, wie sehr Tingvall sich seit seinem letzten Soloalbum musikalisch weiterentwickelt hat. Die traditionelle Verteilung zwischen der rechten und der linken Hand verschwimmt, die linke Hand spielt die Melodie gleichberechtigt zur rechten Hand und vice versa, während die Rakete sich bedächtig und eindrucksvoll durch diese neuen Klangwelten bewegt.

Martin Tingvall, der eigentlich als Jazzpianist gilt, sich aber auch in anderen Genres wie Pop, Rock oder Filmmusik zu Hause fühlt, spielt auf diesem Album einfach klingende, gleichzeitig ergreifend schöne Melodien mit beinahe klassisch anmutenden musikalischen Themen. Auch seine schwedische Herkunft lässt sich nicht verleugnen: Die skandinavische Volksmusik kann man in beinahe jedem Stück heraushören. Mit dieser besonderen musikalischen Mixtur ist ein ganz eigenes Genre entstanden.

Sein neues Album The Rocket ist am 31. Mai 2019 erschienen.

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Jazz

Onwards to Mars!

Fanfare Ciocarlia [ro]

Costicã Trifan - Trumpet, Vocals
Paul Marian Bulgaru - Trumpet
Radulescu - Trumpet, Vocals
Oprica Ivancea - Sopran Clarinet, Alto Sax
Constantin Cantea - Tuba
Monel Trifan - Tuba
Constantin Calin - Tenor Horn
Laurentiu Ivancea - Baritone Horn
Benedikt Stehlescu - Percussion
Craciun Trifan - Trumpet


Kein Superlativ ist zu groß für diese Band. Fanfare Ciocarlia sind lebende Legenden des Balkan Brass.. Eine, wenn nicht die wichtigste Blaskapelle der Welt und live einfach eine Wucht, die ihresgleichen sucht. Für ihre „Onward to Mars!“-Tour bleiben sie allerdings, anders als der Name vermuten lässt, vorerst auf dem Heimatplaneten. Wobei: So sicher kann man sich da nicht sein. Die Hörner zappeln, der Beat stampft, das Publikum eskaliert auf schönste Art und Weise. Konzerte von Fanfare Ciocarlia sind definitiv ein Erlebnis der außerirdischsten Art. Seit ihrer Entdeckung im Jahr 1997 wird das Publikum immer größer: Punks, Headbanger, Jazz-Liebhaber oder Weltmusik-Anhänger-Fanfare vereint sie alle. Und so würde es uns nicht im Geringsten wundern, wenn bei ihrem Konzert auf einmal ein Ufo mitten auf der Bühne landen sollte. The sky is the limit und so! Wir freuen uns riesig!

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Jazz

Moments Of Resonance

Ralph Heidel // Homo Ludens [d]

In Kooperation mit dem Societaetstheater

Fasziniert von der Verschmelzung elektronischer und analoger, live erzeugter Klänge, steht der 25 jährige Komponist/Produzent und Multiinstrumentalist Ralph Heidel mit seinem Ensemble „Homo Ludens“ für eine neue Generation von Musikern, die kompromisslose Mixturen u.a aus moderner Klassik, Electronica, Post Rock und Jazz auf die Bühne bringen. Vergleichbare Künstler zu finden ist nahezu unmöglich, man müsste dafür schon sehr viele unterschiedliche Namen zusammentragen. Ein sehr befreites Musikerlebnis für Zuhörer und Spieler mit Streichinstrumenten, Saxophon, Synthesizer, Klavier, E-Bass und elektronischen Drum Elementen.

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Jazz

Apart

Teresa Bergman [can]

In Kooperation mit dem Jazzclub Tonne

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Jazz

Shine A Light

Jocelyn B. Smith [us]

Jocely B. Smith - Gesang
Christian Tschuggnall - Schlagzeug
Bene Aperdannier - Keyboard
Kai Brückner - Gitarre
Volker Schlott - Saxophon, Flöte
Markus Runzheimer - Bass


Ein Live-Auftritt der Ausnahmesängerin Jocelyn B. Smith, deren kreatives stimmliches Potenzial Grenzen durchbricht, und mühelos über vier Oktaven wechselt, ist weit mehr als „nur“ ein Konzert. Mit ihrem brandneuen Programm und neuen Album, „Shine A Light“, holt die für ihre atemberaubende und berührende Live-Performance bekannte New Yorkerin ihr Publikum aus allen Ecken ab, wo sie es je musikalisch getroffen hat, im Soul, Jazz, Klassik, Funk oder Pop. Doch Smith bietet mehr als perfektes Entertainment. Ihre Botschaft geht tiefer. Sie fordert die Menschen dazu auf, sich für die eigene natürliche
Spiritualität zu öffnen und zu sich selbst zu finden. „Mein Texte und meine Musik reichen über den Tellerrand hinaus. Wenn man einen größeren Blick auf die Dinge bekommt, hört man auf, all den herrschenden Illusionen zum Opfer zu fallen, denn dabei geht all unsere Kreativität, unser Potenzial und auch unsere Menschlichkeit verloren.“ So stellt Jocelyn B. Smith, die im vergangenen Jahr für ihr soziales Engagement besonders für Obdachlose (Chor Different Voices) von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt wurde, in ihrem Song „What did I do while I was here“ (Was habe ich getan, während ich hier war) die ernste Frage, was wir eigentlich hinterlassen, wenn wir die Erde verlassen.

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Jazz

Playing John Williams - From Superman to Star Wars

David Helbock [at]

David Helbock - Piano

Nach vielen enthusiastischen Kritiken zu seinen zahlreichen CDs und nach Hunderten Konzerten rund um den ganzen Globus, ist der junge österreichische Pianist David Helbock längst auf dem internationalen Parkett der Jazzmusiker angekommen.
Er ist mehrfacher Preisträger des weltgrößten Jazzpiano Solo Wettbewerbs in Montreux (CH) und gewann dort ebenso den Publikumspreis.

Das neue Programm „Playing John Williams“ ist seine vierte Solo CD nach den Programmen „Emotions“ (2003), „Time" (2007) und „Purple“ (2012).
Seit 2016 ist David Helbock Exclusiv-Künstler beim renomierten Label ACT Music, auf dem bis jetzt zwei CDs mit seinen beiden Trios „David Helbock Trio“ und „Random/Control“,
veröffentlicht wurden. Dieses dritte Album auf ACT ist nun eine Solopiano-CD sein, die im September 2019 erschienen ist.

Hier setzt sich David Helbock mit der Musik von John Williams, einem der wichtigsten Filmkomponisten überhaupt, der zu fast allen Steven Spielberg Filmen die Musik geschrieben hat, auseinander.
David Helbock schließt so natlos an zwei seiner vergangenen Projekte an.
Auf der CD „Purple“ (Traumton - 2012) hat sich der Pianist noch den Kompostionen des Popkünstlers Prince genähert und damals schon sehr erfolgreich Popkultur in seine ganz eigene, kreative Klaviersprache übersetzt und auf der CD „Into the Mystic“ (ACT - 2016) setzte sich David Helbock, dem 2011 der wichtigste Preis des Bundes Österreichs - der „Outstanding Artist Award“ verliehen wurde, in seinem Trio mit den Mythen dieser Welt auseinander.
Schon damals gab es eine Version der Filmmusik von Star Wars zu hören - ein Film der voll mit mythischen und mystischen Querverbindungen ist.

Filmmusik von Blockbuster wie „Indiana Jones“, „Harry Potter“ über „Der Weisse Hai“ bis hin zu „Schindler´s Liste“ werden auf ihre Essenz reduziert und leuchten am Solopiano in kreativen, jazzigen Arrangements in ganz neuem Glanz.

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Jazz

Bigbandsound trifft auf Orchesterlyrik

Three Atmospheres [d]

Mitglieder des Jugend-Jazzorchesters Sachsen & des Landesjugendorchesters Sachsen
Clemens Christian Pötzsch - Solist und Komposition
Paul Peuker - Leitung und Komposition


Klassik, Jazz und Elektronik – dass diese drei musikalischen Atmosphären zu innovativen und klangvollen Stücken verwoben werden können, beweist das junge Ensemble Three Atmospheres. Geführt und geleitet durch die erfahrenen Komponisten Clemens Christian Pötzsch und Paul Peuker begeistert das Programm nicht nur die beteiligten musikalischen Nachwuchstalente, sondern vor allem auch das Publikum: „Man spürte mit geschlossenen Augen die Wärme des Jazz, die Kompaktheit der Kompositionen und ausgefeilten Arrangements als orchestrales, auf- und abschwellendes farbiges Rauschen – es sind gelebte Augenblicke des gespielten Tones“ lobte der Journalist Hans-Joachim Maquet (Jazzpodium) nach dem Dresdner Konzert im Jazzclub Tonne.

Zunächst als einmaliges Projekt durch den sächsischen Musikrat initiiert, studierten die jungen MusikerInnen des klassischen Jugend- und des Jugendjazzorchesters Sachsen im Sommer 2018 die modernen Originalkompositionen ein. Bereits während der CDAufnahme und der darauffolgenden Konzerttour durch Sachsen und London wurde klar: Dieses großartige Projekt mit seiner kreativen Musik soll unbedingt in Eigenregie weitergeführt werden. Das Programm steht und die Musiker sind bereit, das Publikum der Clubs und Festivals zu einer Zeit- und Klangreise durch drei Atmosphären einzuladen.

In Kooperation mit dem Societaetstheater

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Jazz

100 Jahre Nat King Cole

Jörg Seidel & Friends [d]

Happy Birthday, Mr. Cole

Im März dieses Jahres hätte der Pianist und Sänger Nat King Cole seinen 100. Geburtstag gefeiert. Seit 30 Jahren interpretiert der renommierte Gitarrist und Sänger Jörg Seidel die Musik des legendären "Nat King Cole Trios" und hat anlässlich dieses Jubiläums eine neue CD veröffentlicht, mit der er sich vor Nat King Cole verneigt.

Feine kammermusikalische Kleinode, wie man sie auf diesem Nivau in Deutschland kein zweites Mal zu hören bekommt. Kein Wunder, dass die ersten Rezensionen voll des Lobes sind. So schreibt der bekannte Musik-Journalist Marcus Woelfle: Diese CD ist schlicht grandios!

Frank Becker - ebenfalls renommierter Jazz-Journalist - stellt fest: "...endlich einmal ein Instrumentaklist, der stimmlich ebenbürtig ist. Eine wunderbare Verneigung vor Nat King Cole und durchgehend feiner Jazz mit viel Lebensfreude."

In der klassischen Besetzung mit Gitarre, Piano und Kontrabass entführt der Sänger Jörg Seidel seine Zuhörer in die frühen Jahre des swingenden Jazz und stellt im Rahmen der Jazztage sein neues Album vor.

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Jazz

Die Vintage-Krassomaten

Organ Explosion [d]

Hansi Enzensperger - Organ, Keys
Ludwig Klöckner - Bass
Manfred Mildenberger - Drums


Voller Leidenschaft hat er Omas und Opas analoge Soundkästchen und Instrumente entstaubt, verlötet und in die Tasten gegriffen. Vor allem in die der legendären Hammondorgel B3, eines Wurlitzer E-Pianos und eines mythischen Moogs. Aus diesen Zauberkisten holt Keyboarder Hansi Enzensperger alles an krassen Sounds und knackig-geilen Grooves raus, was drin steckt - und noch ein bisschen mehr.

Selbiges verdoppeln und verdreifachen Bassmann Ludwig Klöckner mit hochenergetischen Funk- und Fusioneinflüssen und trommelnder Wirbelwind Manfred Mildenberger. Mit mächtig bohrendem Druck und springfedernder Energie bäumt sich seither die „Explosion“ vom fauchenden Feuerstoß zur glühend heißen Flammenbrunst auf.

Das clubtaugliche Ergebnis, inzwischen auch auf mehreren Alben erhältlich, ist eine saftige Mischung aus Funk, Blues, jazzigen Harmonien und „Melodien für Millionen“. Selbiges löst bei denen vor der Bühne nahezu unweigerlich heftiges Kribbeln im Bauch und den Füssen aus. Damit schließen die Münchner Krassomaten, wie sich die drei augenzwinkernd in die Brust werfen, locker zu den glorreichen Vorbildern Medeski, Martin & Wood aus Groove-Land auf. Eine echte Verheißung.

In Kooperation mit dem Societaetstheater

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Jazz

Apollo

Electro Deluxe [fr/us]

James Copley - Gesang
Arnaud Renaville - Schlagzeug
Jeremie Coke - Bass
Gael Cadoux - Keyboards
Thomas Faure - Saxophon
Vincent Payen - Trompete
Bertrand Luzignant - Posaune


Handgemacht, kompakt, hochgradig energiegeladen. Mit knackigem Funk und ihrem charismatischen Frontmann James Copley zünden diese sieben Herren von der ersten Sekunde an ein fettes musikalisches Feuerwerk.Mit originalem Vintage-Equipment und zu einer perfekten Einheit verschmolzen erzeugen Electro Deluxe einen mitreißenden Cocktail aus schmutzigem Funk & Soul, der sofort in Ohr und Beine geht. Diese Shows besucht man nicht einfach nur, man ist sofort ein Teil davon. Direkt, ungezügelt und ohne doppelten Boden.

In Kooperation mit dem Jazzclub Tonne

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Jazz

Doppelstunde Musik!

Christoph Reuter [d]

Christoph Reuter - Piano

Die Jazztage Dresden beschreiten 2019 neue Wege: Am 21.11.2019 wird es zum ersten Mal musikalisches Kabarett im Rahmen der Jazztage mit dem Jazzpianisten und Kabarettisten Christoph Reuter geben!

Der preisgekrönte Kabarettist wird sein aktuelles Programm „Doppelstunde Musik" im Societaetstheater Dresden zum Besten geben. Dabei haben Sie die Möglichkeit, sich endlich einmal die Entstehung des Jazz in der kürzesten Form anzuhören, aber nicht nur das. Christoph Reuter verspricht humorvolle und spannende Aha-Erlebnisse rund um das Thema Musik. Er wandert mit Ihnen durch 500 Jahre Musikgeschichte und wird seine Methode zum Komponieren von Hits vorstellen sowie die Frage beantworten, wo Ohrwürmer sich aufhalten, wenn sie sich nicht gerade in unserem Ohr befinden. Zudem wechselt er wild zwischen Pop, Jazz und Klassik, singt Lieder, erzählt von der Macht Musik und er macht Musik. Erleben Sie die vergnüglichste und kürzeste Musikstunde Ihres Lebens. Sie werden gerne nachsitzen, denn sein Programm zeigt auch Ihnen, dass Sie sehr viel musikalischer sind als Sie denken. Ganz bestimmt!

Christoph Reuter ist u.a. der Pianist des Cristin Claas Trios, das seit vielen Jahren bei den Dresdner Jazztagen regelmäßig zu Gast ist. Er ist seit zehn Jahren der musikalische Begleiter des Kabarettisten Dr. Eckart von Hirschhausen, Gewinner der Lüdenscheider Lüsterklemme 2015 und des Thüringer Kleinkunstpreises 2017.

In Kooperation mit dem Societaetstheater

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Jazz

paris_monster

Josh Dion & Geoff Kraly [us]

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Jazz

Bajo un mismo cielo

Lily Dahab [arg/col/d]

Lily Dahab - vocals
Bene Aperdannier - piano, arrangements
Camilo Villa - bass
Jo Gehlmann - guitar
Topo Gioia - percussion


„In meiner Welt gibt es keine Grenzen, keine Flaggen, in meiner Welt spielt Hautfarbe oder Religion keine Rolle“, singt Lily Dahab. „Wir sind alle Kinder aus einer gemeinsamen Wurzel, unter demselben Himmel.“ Unter diesem Himmel hat sie mit einer multinationalen Band großartige Lieder aus ihrer Heimat Argentinien, aus Brasilien, Uruguay, Chile und Spanien, Klangfarben aus Tango, argentinischer Folklore, Samba, Bossa und Flamenco versammelt – und in ihrer einzigartigen Weise mit Jazz verknüpft. Ihr drittes Album Bajo un mismo cielo ist ein bewegendes Bekenntnis zu kreativem Miteinander und zur Sehnsucht nach Frieden – und birgt zugleich eine Menge musikalischer Schätze aus sieben Jahrzehnten.

Nach ihrer Widmung an die große kulturelle Palette der Heimat Argentinien auf Huellas nun also die grenzenlose Bündelung der gesamten spanisch- und portugiesischsprachigen Welt auf Bajo un mismo cielo.
„Alle unter demselben Himmel“ - für Lily Dahab verbindet sich mit dem Titel ihres Albums auch eine ganz konkrete Erfahrung, die sie während ihrer Deutschstunden auf der Volkshochschule in der Begegnung mit Geflüchteten machte: „Ich war sehr berührt von den Geschichten der Sechzehnjährigen, die ganz allein hierher gekommen sind. Das hat mich an meinen Großvater erinnert, der mit nichts außer einem Koffer in Argentinien ankam. Sobald du dich mit den Schicksalen direkt, von Mensch zu Mensch auseinandersetzt, kannst du keine Kategorisierungen mehr machen.“ Bajo un mismo cielo gibt dieser Überzeugung eine musikalische Stimme – dieses Album ist ein Klang gewordener Himmel, an dem all diese wunderbaren Song-Sterne ihren gleichberechtigten Platz finden.

In Kooperation mit dem Societaetstheater

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Jazz

The Music of Buena Vista - Habana Tradicional

Cuba Percussion & Friends feat. Yaremi de las Mercedes Kordos [cub]

DIE MUSIK DES BUENA VISTA SOCIAL CLUB

Yaremi de las Mercedes Kordos - vocals
Alexis Herrera Estevez - timbales, bongos, vocals
Elio Rodriguez Luis - congas, guiro, vocals
Yulie Velazquez Guerrero - vocals, guitar tres cubano
Rolando Abreu - bass, vocals
Victor Nacho Diaz Abreu - trumpet


Traditionelle kubanische Musik, Buena Vista-Feeling, den Geschmack von Sonne und Salz der karibischen See auf der Zunge und das Pulsen der Musik aus den patinaüberzogenen Gebäuden Havannas im Ohr:
Das ist Habana Tradicional.

Cuba Percussion & Friends, das Ensemble um die 2-fachen Echo Preisträger und Perkussionisten aus "Classic meets Cuba", bilden mit der traditionellen Formation aus Gesang, Bongos, Congas, Guitar Tres Cubano und Bass die authentische und kraftvolle Basis für Originale wie "Chan Chan", "Besame Mucho" und "Lagrimas Negras" wie auch für populäre Klassiker von "Guantanamera" bis "Oye como va". Standen sie selbst bereits mit Compay Segundo, Chucho Valdez und weiteren großen kubanischen Musikern des Buena Vista Social Clubs auf der Bühne, erweisen Alexis Herrera Estevez und Elio Rodriguez Luis nun mit diesem Programm der Buena Vista Social Club-Ära ihre Reverenz.

Gemeinsam mit der kubanischen Ausnahmesängerin Yaremi de las Mercedes Kordos präsentieren sie die Musik der karibischen Zuckerinsel mit ihrem rhythmischen und melodischen Reichtum und der großen emotionalen Fülle. Yaremi de las Mercedes Kordos sang bereits gemeinsam mit Omara Portuondo oder Ibrahim Ferrer und begeistert mit ihrem außergewöhnlichen Charisma. Mit pulsierender Lebensfreude und ihrem wandelbaren Stimmvolumen präsentiert sie zarteste Balladen bis hin zu powervollem und animierendem Merengue.

www.bailamor.de

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Jazz

Swing Band Ball

Gunhild Carling [se], The Huggee Swing Band [d], OldSchoolBasterds [at/nl], Carling Family [se]

Gunhild Carling
OldSchoolBasterds
The Huggee Swing Band


Lindy Hop, Charleston, Jitterbug, Swing, Jive, Rock`n Roll, Foxtrott und mehr lassen das Tänzerherz höher schlagen - und das Tanzparkett bis in die Morgenstunden nicht zur Ruhe kommen. Wir laden ins Gebäudeensemble Hellerau zu Tanz- und Hörgenuss ein, zum Schlendern, Flanieren und Genießen dieses ganz besonderen Ball-Flairs.
Neben der energiegeladenen Sängerin und Multiinstrumentalistin Gunhild Carling sowie den 50er Jahre Spezialisten OldSchoolBasterds ttitt in diesem Jahr zum ersten Mal die Hugee Swing Band auf. Die sieben jungen Männer in Fliege und Hosenträger verstehen es mit modernem Zeitgeist die Tanzmusik der 20er bis 40er Jahre, den Swing, wieder salon- und clubfähig zu machen.

5 Stunden Tanzen, Genießen und Zuhören zu feinster Swing Live & Big Band Musik!

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Jazz

Queen Party

MerQury [d], N.N.

Falk Möckel - Schlagzeug
Thomas Engelmann - Gitarre
Johnny Zatylny - Gesang
Volker Kaminski - Bass
Norbert Munser - Keyboard


Die Queenparty ist vielen deutschen Rockfans schon seit Jahren ein Begriff. Das Publikum fährt teilweise quer durch Deutschland, um jeden November die Musik von Queen von MerQury und ihren musikalischen Gästen in der Heimatstadt der Band erleben zu können. Jede Veranstaltung ist dabei durch die teilnehmenden Musiker unterschiedlicher Genres immer ein neues Erlebnis.

Die Queen -Tribute Band MerQury ist seit über 25 Jahren eine feste Größe in der Dresdner Musiklandschaft.
Mit weltweiten Auftritten von Moskau bis Calgary von Stockholm bis in die Karibik konnten die 4 Musiker aus Dresden um den Kanadier Johnny Zatylny auch im Ausland überzeugen. Dabei war egal, ob sie als Akustik- Ensemble oder zusammen mit großem Symphonie-Orchester auftraten, mit ihren liebvoll arrangierten Adaptionen der größten Hits von Queen trafen sie immer ins Schwarze. Authentisch im Großen und Ganzen,aber immer mit eigener Note im Detail begeistert MerQury gleichfalls eingeschworene Queen-Enthusiasten und Menschen ohne Berührungspunkte mit dem Schaffen einer der größten Rockbands aller Zeiten.

Ein ganz anderer Impuls hat MerQury dazu gebracht, ihre traditionelle Queen-Party im Jahr 2019 während der Dresdner Jazztage zu veranstalten. Nämlich die Möglichkeit, das komplette Album „Jazz“ mit den Hits " Bicycle Race" und "Don't Stop Me Now" zu spielen. Und das in einem wunderschönen, passenden, mal ganz anderem Rahmen im heimischen Dresden.

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Jazz

Masaa - Pre-Release

Masaa [lib/d]

In Kooperation mit dem Jazzclub Tonne

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Jazz

Jung sterben ist auch keine Lösung

Christine Schütze [d], Sky du Mont [d]

Sky du Mont - Rezitation
Christine Schütze - Piano / Gesang


Sky du Mont liest aus seinem neuen Buch, Christine Schütze betreut singend am Klavier - und plaudert aus ihrem angeblichen neuen Leben als Pianistin im Altersheim.
Was macht man, wenn einen die eigene Mutter ins Altersheim schickt?
Mit Humor & Herz widmet sich Sky du Mont der Frage: Wann sind wir wirklich alt?
Pianistin und Klavierkabarettistin Christine Schütze kommentiert, persifliert und assistiert mit Witz und Können. Amüsement garantiert!
Die Lage: Frau Schütze arbeitet als "Pianistin mit besonderen Aufgaben“ in ausgerechnet jenem Altersheim, in dem sich Herr du Mont als "Neuzugang auf Probe“ angemeldet hat. Das Problem: er kann noch nicht ganz von der Bühne lassen...
Ein sehr komischer und gelegentlich nachdenklicher Abend rund um ein Thema, das uns alle angeht: Altern in Deutschland.

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Jazz

Corcovado – Songs of quiet nights and quiet stars

LuÁu [bra/d]

Bê Ignacio - Gesang
Silvio Schneider - Gitarre


LUÁU sind wie eine mondklare Nacht am Strand von Rio de Janeiro: Man trifft sich mit Freunden, an lodernden Feuern macht eine Gitarre die Runde und der Corcovado lauscht den Klängen aus dem Hintergrund.
Lieder voller saudade, dazu das Rauschen der Wellen, die alles geheimnisvoll miteinander verweben: Bossa Nova, Samba, Samba-Reggae. Und über allem strahlt der volle Mond.
Die in Sao Paulo geborene Bê Ignacio verzaubert mit ihrer samtweichen Stimme, die mal nach Sade, mal
nach Bebel Gilberto klingt. Geheimnisvoll, berührend und voller Natürlichkeit.
Silvio Schneiders Gitarre umschmeichelt ihre Stimme dabei kongenial, umspielt und pusht sie. Mal sinnlich,
mal leidenschaftlich.

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Jazz

Classic meets Cuba & More

Klazz Brothers & Cuba Percussion [col/cub/d], Naturally 7 [us], The Saxonz [d], N.N.

Bruno Böhmer Camacho - Klavier
Kilian Forster - Kontrabass
Tim Hahn - Schlagzeug
Elio Rodriguez Luis - Congas
Alexis Herrera Estevez - Timbales, Bongos

GÄSTE:
Naturally 7 - A-Capella
The Saxonz - Breakdance


In guter Tradition treten die Klazz Brothers als Gastgeber der Jazztage Dresden auch in diesem Jahr wieder zum Abschlusskonzert des Festivals auf - diesmal mit drei mitreissenden Programmen und spannenden Gästen auf der Bühne.

Quincy Jones, der preisgekrönte Jazz-Musiker und einst Produzent von Größen wie Michael Jackson, brachte seine Begeisterung zu den Klazz Brothers auf den Punkt: „Unglaubliche Musiker, eine fantastische Band, eine großartige Show. Ich liebe es“.

Selbst für alte Hasen der Musikwelt bieten Klazz Brothers & Cuba Percussion mit CLASSIC MEETS CUBA einen neuartigen Crossover-Sound. Den Musikern gelingt eine spannende Fusion klassischer Werke von Bach, Mozart, Beethoven, Brahms bis Tschaikowsky mit kubanischen Rhythmen und exzellenten Jazzimprovisationen.

Natürlich laden Klazz Brothers & Cuba Percussion zu diesem besonderen Anlass auch wieder illustre Gäste mit auf die Bühne. Vorfreude ist auf alle Fälle angebracht!

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Jazz

Gregory Porter & Band

Gregory Porter [us]

Gregory Porter – vocals
Band


Ist er der beeindruckendste Jazz-Sänger der Gegenwart oder nur der tiefgründigste Soul-Sänger, den die Musikwelt derzeit bewundern kann? Bei Gregory Porter wissen Musikkritiker nie so richtig, wie sie ihn stilistisch einsortieren sollen. Vielleicht ist er beides in Personalunion. Um Genre-Grenzen und Schubladen schert sich der samtige Bariton mit der unverkennbaren Kopfbedeckung jedenfalls nicht!

Gregory Porter gilt seit seinem Durchbruch mit dem Album „Liquid Spirit“, dem meistgestreamten Jazzalbum der Gegenwart und für das er 2014 einen Grammy erhielt, als einer der umwerfendsten Sänger unserer Zeit, der nicht nur im Jazz zu Hause ist, sondern auch im Soul, Rhythm & Blues und Gospel. Es gibt nur wenige Künstler, die es schaffen, Musik zu machen, die zeitlos und zugleich doch vollkommen zeitgenössisch ist. Der Sänger und Songwriter Gregory Porter gehört ganz sicher in diese Kategorie.

Mit “Take Me To The Alley”, dem heißerwarteten Nachfolger seines sensationellen Blue-Note-Debüts “Liquid Spirit”, festigt er nun seinen Ruf, der beeindruckendste Jazzsänger und Songwriter seiner Generation zu sein. In seiner erstaunlichen Karriere hat Porter immer wieder seine Fähigkeit gezeigt, Genregrenzen zu überschreiten und Hörer jeglicher musikalischer Couleur zu erreichen.

Er bleibt seiner exzellenten Band und seinem Produzenten Kamau Kenyatta immer treu, um eine Kollektion von beeindruckenden Originalen zu erschaffen, in denen er sich ebenso mit persönlichen Dingen wie mit politischen Themen auseinandersetzt.

Inspiriert wird Gregory Porter oft von seiner Familie: Die unglaubliche Liebe, Aufmerksamkeit und Ermunterung, die Gregory stets von seiner verstorbenen Mutter Ruth zuteil wurde, prägt die heitere Ballade “More Than A Woman”. “In Heaven”, geschrieben von Gregorys Kusine Darlene Andrews, ist ein optimistisches Lied, das die Porters oft sangen, wenn sie von einem verstorbenen Familienmitglied Abschied nehmen mussten - zwei Songs widmet er seinem Sohn Demyan.

Aber auch gesellschaftspolitische Kommentare, wie sie Porter früher schon in Songs wie “1960 What?” und “Musical Genocide” abgegeben hatte, spielen in der Arbeit des Sängers nach wie vor eine integrale Rolle. In vielen seiner Songs ruft er zum energischen, aber gewaltfreien Protest gegen die vielen Ungerechtigkeiten auf.

Bei den Jazztagen Dresden 2020 wird Gregory Porter eine wunderbare Zusammenstellung von Songs aus seinen Erfolgsalben zum Besten geben!

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Gregory Porter & Band

Ereignisse / Festival HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Ereignisse / Festival Heinrich Schütz Musikfest 4. bis 13.10.2019
Ereignisse / Konzert Gottfried-Silbermann-Gesellschaft Freiberg Freiberg, Schloßplatz 6
Ereignisse / Tanz Palucca Schule Dresden Dresden, Basteiplatz 4
Ereignisse / Kulturveranstaltung Club Passage Dresden, Leutewitzer Ring 5
Ereignisse / Festival Dresdner Musikfestspiele Dresden, Schloßstraße 2
Ereignisse / Festival Moritzburg Festival Dresden, Maxstraße 8
Ereignisse / Kulturveranstaltung Deutsch-Russisches Kulturinstitut e.V. Dresden, Zittauer Str. 29
Ereignisse / Kulturveranstaltung Institut français Dresden Dresden, Kreuzstr. 6
Ereignisse / Kulturveranstaltung Sachsen-Arena Riesa Riesa, Am Sportzentrum 5
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kreative Werkstatt Dresden e.V. Dresden, Bürgerstraße 50
Ereignisse / Kulturveranstaltung Sächsischer Künstlerbund e.V. Dresden, Pulsnitzer Str. 6
Ereignisse / Ausstellung Riesa Efau Kultur Forum Dresden e.V. Galerie Adlergasse Dresden, Adlergasse 14
Ereignisse / Kulturveranstaltung DGO e.V. Zweigstelle Dresden Dresden, Hohe Str. 35
Ereignisse / Kulturveranstaltung Bürgerstiftung Dresden Dresden, Barteldesplatz 2
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kulturzentrum Großenhain Großenhain, Schlossplatz 1
Ereignisse / Messe Messe Dresden Messehalle 1 Dresden, Messering 6
Ereignisse / Kulturveranstaltung Stadthalle "stern" Riesa, Großenhainer Straße 43
Ereignisse / Kulturveranstaltung Sächsischer Musikrat Dresden, Berggartenstr. 11