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Fast Forward 2019

Europäisches Festival für junge Regie
Festival 14.–17.11.2019

Kleines Haus 1 – 3, Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste, Labortheater der HfBK Dresden, Semper Zwei

Jedes Jahr im November holt Fast Forward für vier Tage acht Inszenierungen junger europäischer Theaterschaffender nach Dresden. Mit insgesamt 16 Vorstellungen, einem kompakten Rahmenprogramm für Publikum, Künstler*innen, Dresdner und internationale Studierende, mit Partys, einem Jury- und einem Publikumspreis sorgt das Festival zusammen mit seinen Partnern in der Stadt für Begegnungen mit der nächsten Generation. Die Frage, was Europa eigentlich ist, fördert mit jeder Festivalausgabe Unter­schiedliches zu Tage. Vielleicht ist den Europäer*innen von heute auch zuerst ein Widerspruch gemeinsam: das Bewusstsein, dass globale Strukturen unser Leben von der Ökonomie bis zum Klimawandel prägen, und das Wissen darum, dass Geschichte, Kultur und Lebensalltag in den rund 50 Staaten, die man ganz oder teilweise zu Europa zählen kann, denkbar verschieden sind.
Fast Forward ist eine Plattform für junge Künstlerinnen und Künstler, die das Theater als Kunstform und Kommunikationsmittel neu entdecken, die am Anfang ihrer Laufbahn stehen, die ein Publikum suchen und einen Dialog, die Erfahrungen zu teilen und ein Interesse an denen anderer haben. Der Jurypreis, der dafür sorgt, dass eine*r der acht Regisseur*innen oder Teams für eine neue Inszenierung an das Staatsschauspiel Dresden zurückkehrt, ist das Herzstück dieses offenen Theaterdialogs. Ein weiterer Preis wird in diesem Jahr erstmals in Zusammenarbeit mit dem Kulturhauptstadtbüro Dresden 2025 vergeben. Der Preis wird einem*r jungen Theatermacher*in eine Residenz in Dresden und eine Recherche zu den europäischen Zukunftsfragen ermöglichen, die Teil der Kulturhauptstadtbewerbung sind.
Camille Dagen, die 2018 den Jury- und den Publikumspreis gewonnen hat, wird sich mit MUTMASSUNGEN (AT), einer neuen Arbeit, dem Dresdner Publikum im April 2020 vorstellen.

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Fast Forward 2019
Staatsschauspiel Dresden
Theaterstraße 2
D-01067 Dresden

E-Mail: tickets@staatsschauspiel-dresden.de

 

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Kassen- und Servicezentrum im Schauspielhaus
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Sa 12.00–18.30 Uhr

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Mo bis Fr 14.00–18.30 Uhr
03 51.49 13–555
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Theater

Vladař

von / by Anna Klimešová, Petr Erbes & Ensemble

nach / after Niccolò Machiavelli. Il Principe

Tschechische Republik / Czech Republic

1513 definiert der italienische Politiker, Dichter und Denker Niccolò Machiavelli den Begriff der politischen Herrschaft neu. In seiner Schrift „Der Prinz“, den der in Ungnade gefallene Staatssekretär auf seinem Landsitz vor Florenz verfasst, geht es um Strategien des Regierens, um den Machterhalt und um die, die die Regierung als die ihre zu akzeptieren haben: die Bürger. Wie liest sich Machiavellis Fürstenschule beim Gang durch die europäische Theater- und Zeitgeschichte: im alten Rom, am Vorabend des 1. Weltkriegs, 330 Jahre nach der Französischen Revolution und 30 Jahre nach dem Zusammenbruch des Ostblocks – also aus heutiger Perspektive?
Im Zeitalter der neuen Autokraten schickt Regisseurin Anna Klimešová fünf Schauspieler durch eine zusammen mit Dramaturg Petr Erbes entwickelte Textcollage. Aus historischem wie aktuellem, literarischem wie dokumentarischem, nationalem wie revolutionärem und natürlich stets politischem Material entsteht mit klugem szenischen Zugriff, Humor und einem starken Ensemble ein Bild der Gegenwart – gezeichnet von einer Generation, deren Protagonist*innen allesamt nach 1989 geboren wurden.
Anna Klimešová, *1990, studierte Theaterpädagogik in Brno und Berlin und Regie im Fachbereich für Alternatives und Puppen-Theater an der Akademie für Darstellende Künste Prag, wo sie derzeit ihren Master abschließt. Ihre Arbeiten sind meist Stückentwicklungen, die sie gemeinsam mit den verschiedenen künstlerischen Ensembles erarbeitet. Sie ist außerdem Mitbegründerin der Theatergruppe 8people.

Stückdauer / Duration: ca. 85 Min.
keine Pause / no intermission

Regie / Direction: Anna Klimešová
Dramaturgie / Dramaturgy: Petr Erbes
Bühne & Kostüme / Scenografy & Costumes: Klára Fleková
Musik / Music: Michal Cáb
Licht & Technische Leitung / Light Design & Tchnical Direction: Robert Štěpánek
Inspizienz / Stage Management: Pavlína Svobodová
Produktion / Production: Městská Divadla Pražska (Städtische Bühnen Prag / Prag Municipal Theater)
Mit / With: Cyril Dobrý, Kryštof Krhovják, Štěpán Lustyk, Milan Vedral, Vojtěch Vondráček

Tschechisch mit deutschen & englischen Übertiteln / Czech with German & English surtitles

Ruler
In 1513 the Italian politician, poet and thinker Niccolò Machiavelli redefined the concept of political rule. His work, “The Prince”, written by the disgraced secretary of state on his country estate near Florence, deals with strategies of governance, with the maintenance of power, and with those who have to accept the government as their own: the citizens. How does Machiavelli’s princely school read when walking through European theater and contemporary history: in ancient Rome, on the eve of the First World War, 330 years after the French Revolution and 30 years after the collapse of the Eastern Bloc – and so, from today’s perspective?
In the age of the new autocrats, director Anna Klimešová sends five actors through a text collage developed together with dramaturg Petr Erbes. From material both historical and contemporary, literary and documentary, national and revolutionary and of course always political, a picture of the present emerges with clever scenic grasp, humour and a strong ensemble – drawn by a generation whose protagonists were all born after 1989.
Anna Klimešová, b. 1990, studied theater pedagogy in Brno and Berlin and directing in the Department of Alternative Theatre and Puppet Theatre at the Academy of Performing Arts Prague, where she is currently completing her master’s degree. She creates predominantly devised theater works, which she develops together with various artistic ensembles. She is also co-founder of the theatre group 8people.

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Theater

Megfigyelők

von / by Kristóf Kelemen

Beobachter
Ungarn / Hungary

Ungarn, 1965. Michael Bescenzy ist als Kind ungarischer Migranten in England aufgewachsen. Nun kommt er zum Regie-Studium an die Budapester Hochschule für Theater und Film. Die ungarische Staatssicherheit vermutet in ihm einen Agenten des britischen Geheimdienstes und umstellt ihn sukzessive mit Informanten. Geheimagent Horváth geht dabei als geschickter Social Engineerer vor: Er nutzt die Karrierewünsche der jungen Leute oder das, was sie vor den anderen verbergen wollen, wie etwa der Filmstudent Sándor seine Homosexualität, um sie gegen ihren Willen für den Staat zu funktionalisieren. Halb ahnungsvoll, halb ahnungslos verfängt sich die kleine Gruppe mit ihren Sehnsüchten im Netz der politischen Manipulation.
Kristóf Kelemen, *1990, studierte ungarische Literatur in Pécs, ehe er ein Dramaturgie-Studium an der Budapester Universität für Theater und Filmkunst absolvierte. Seit 2016 arbeitet er als Dramaturg am Radnóti Theater in Budapest. Bereits während des Studiums realisierte er Arbeiten als Autor und Regisseur. BEOBACHTER entstand nach einem historischen Fall. Aus dessen Aktenmaterial macht Regisseur und Autor Kelemen eine beunruhigende Studie über einen Staat, der sich mit seinen politischen Techniken tief in das Privatleben seiner Bürger*innen wühlt. Mit der Entscheidung, die Geschichte in der Zeit der 60er zu belassen, arbeitet die Inszenierung ein kaum berührtes Thema der jüngeren ungarischen Geschichte auf und überlässt es dabei den Betrachter*innen daraus mögliche Schlüsse auf die Gegenwart zu ziehen.

Stückdauer / Duration ca. 100 Min.
keine Pause / no intermission

Observers
Hungary, 1965. Michael Bescenzy grew up in England as a child of Hungarian migrants. Now he comes to Budapest to study directing at the University for Theater and Film. Hungarian state security suspects him of being an agent of the British secret service and successively surrounds him with informers. Secret agent Horváth acts as a skilled social engineer: he uses the career aspirations of young people or what they want to hide from others, such as film student Sándor’s homosexuality, to force them to work for the state. Half full of suspicion, half unsuspecting, the small group and its longings becomes caught up in the net of political manipulation.
Kristóf Kelemen, b. 1990, studied Hungarian literature in Pécs before studying dramaturgy at the Budapest University of Theatre and Film. Since 2016 he has worked as a dramaturge at the Radnóti Theater in Budapest. He worked as an author and director already during his studies. observers emerged from an actual historical case. Director and author Kelemen uses archival material to create a disturbing study of a state that uses its political techniques to dig deep into the private lives of its citizens. With the decision to leave the story in the time of the 60s, the staging deals with a topic barely touched upon in recent Hungarian history and leaves it to the viewers to draw possible conclusions about the present.


Ungarisch mit deutschen & englischen Übertiteln / Hungarian with German & English surtitles

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Theater

Mikado Remix

von / by Louis Vanhaverbeke

Belgien / Belgium

Eine der am häufigsten auf Google gestellten Fragen lautet: „Wie bin ich normal?“ Wir alle wollen so normal wie möglich sein, aber wie definiert man das? Der Drang zur Normalität, hat oftmals nichts mit dem zu tun, was in uns vorgeht, sondern eher mit unserem Verlangen nach sozialer Integration. Wir wollen dazu gehören, Teil des Ganzen und akzeptiert sein. Die Einhaltung der Norm bringt uns Frieden und ermöglicht es, Schritt zu halten. Am besten im Quadrat.
Louis Vanhaverbeke erforscht die Grenzen der Normalität ebenso bildlich wie buchstäblich. Wir bauen Isolationsräume, Gefängnisse und Schulen, um die Grenzen der Normalität zu bestimmen und uns von anderen zu unterscheiden. Aber inwieweit bedroht dieser Schubladen-Ansatz Freiheit und Persönlichkeit? Was trennt den sicheren Raum vom potenziell riskanten?
Vanhaverbeke, ein wahrer Handwerker, füllt die Bühne mit Bauzäunen, Aufbewahrungsboxen und einem Sicherungskasten. Er baut, bohrt und stapelt, während er in der Musik versucht herauszufinden, was ihn stört. Er gibt seiner Innenwelt mit Do-it-yourself-Konstruktionen räumliche Formen, öffnet Türen, wo es vorher nur Grenzlinien gab, und Fenster, wo man bis vor kurzem nur Spiegel sah.
Louis Vanhaverbeke, *1988, studierte Fotografie, Multimedia, Tanz, Performance und Kunsterziehung in Gent, Helsinki und Amsterdam. Seine seither in Kooperation mit dem Kunstzentrum Campo in Gent entstandenen Solo-Stücke KOKOKITO, MULTIVERSE und MIKADO REMIX sind auf vielen europäischen Festivals zu sehen.

Dank an: Oneka von Schrader, Sophia Rodriguez, Benjamin Vandewalle, Yorick Van Ingelgem, Jakob Ampe, Family Volksroom, Wim Loobuyck & Claudine Grinwis

Stückdauer / Duration: ca. 65 Min.
keine Pause / no intermission

Englisch mit deutschen Übertiteln / English with German surtitles

One of the questions most frequently asked on Google is ‘How can I be normal?’ We all want to be as normal as possible, but how do you define it? Our urge to be normal often has nothing to do with what is going on inside us, but more with our longing for social inclusion. We want to belong, be part of the whole, and be accepted. Complying with the norm brings us peace and enables us to keep in step. Preferably in a square compartment.
Louis Vanhaverbeke explores the boundaries of normality. They are just as figurative as they are literal. We build isolation cells, prisons and schools to set the limits of normality and to be able to distinguish ourselves from others. But to what extent does this compartmental approach threaten our freedom and personality? What divides the safe space from the potentially hazardous space? Vanhaverbeke, a real handyman, fills the stage with site fences, storage boxes and a fuse box. He builds, drills and stacks, while in the music he tries to figure out what is bothering him. He gives spatial form to his inner world by means of Do-it-yourself-constructions, opening doors where previously there were only boundaries, and windows where until recently you saw only mirrors.
Louis Vanhaverbeke, b. 1988, studied photography, multimedia, dance, performance and art education in Ghent, Helsinki and Amsterdam. His solo pieces KOKOKITO, MULTIVERSE and MIKADO REMIX , which he had created in cooperation with the Campo Art Centre in Ghent, can be seen at many European festivals.

Thanks to: Oneka von Schrader, Sophia Rodriguez, Benjamin Vandewalle, Yorick Van Ingelgem, Jakob Ampe, Family Volksroom, Wim Loobuyck & Claudine Grinwis

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Theater

One

von / by Bertrand Lesca & Nasi Voutsas

Großbritannien / Great Britain

Zwei Männer in einem Raum. Nasi steht auf einer Leiter. Bert versucht ihn davon zu überzeugen, herunterzukommen. Aber Nasi bleibt, wo er ist und Bert hat ein Problem zu lösen.
Lesca und Voutsas breiten in one die Trümmer eines zwischenmenschlichen Kampfplatzes aus – ohne Vorgeschichte, ohne Details – nur den Moment, die Situation. Trotzig, charmant, unverschämt, komisch, übergriffig und beunruhigend unterhaltsam treiben sie miteinander ein Katz- und Mausspiel, das privat oder auch politisch gemeint sein könnte und immer wieder gerade genug Luft für einen Hoffnungsschimmer lässt. Sie stürzen das Publikum in eine Achterbahnfahrt verbotener Gefühle, machen es zu Sympathisant*innen oder stillen Gegner*innen und durchmessen in kürzester Zeit den Raum von Krieg und Frieden. „Die kleinste gesellschaftliche Einheit ist nicht der Mensch, sondern zwei Menschen“, sagte Bertolt Brecht einmal.
Nasi Voutsas und Bertrand Lesca arbeiten seit 2016 zusammen. Voutsas studierte an der Londoner Schauspielschule East 15, wo er die Gruppe Antler mitbegründete. Der Franzose Lesca studierte Theater an der Universität von Warwick. Er arbeitete als Regieassistent bei Peter Brook, der in London ansässigen Compagnie Cheek by Jowl und ist Mitbegründer von FellSwoop Theatre. Nach eurohouse und palmyra ist one der letzte Teil einer Trilogie über Macht und Politik, mit der die beiden Künstler ihre ganz eigene theatrale Form entwickelt haben. Bertrand Lesca und Nasi Voutsas sind assoziierte Künstler von Farnham Maltings und MAYK in Bristol.

Stückdauer / Duration ca. 70 Min.
keine Pause / no intermission

Englisch mit deutscher Übersetzung / English with German translation

Two men in a room. Nasi is up a ladder. Bert tries to persuade him to come down. But Nasi stays where he is and Bert has a problem to solve.
In one Lesca and Voutsas spread out the ruins of an interpersonal battlefield – without history, without details – only the moment, the situation. Defiant, charming, impudent, comical, assaulting and disturbingly entertaining, they play a game of cat and mouse with each other that could be private or political and always leaves just enough room for a glimmer of hope. They plunge the audience into a roller coaster ride of forbidden feelings, turn them into sympathizers or silent opponents, and in the shortest possible time traverse the space of war and peace. “The smallest social unit is not one, but two people,” Bertolt Brecht once said.
Nasi Voutsas and Bertrand Lesca have been working together since 2016. Voutsas studied at East 15 Drama School in London, where he co-founded Antler. Lesca, originally from France, studied theater at the University of Warwick. He worked as an assistant director with Peter Brook and the London based group Cheek by Jowl and co-founded FellSwoop Theatre. After eurohouse and palmyra, one is the final part of a trilogy on power and politics with which the two artists have developed their very own theatrical form. Bertrand Lesca and Nasi Voutsas are associate artists of Farnham Maltings and MAYK in Bristol.

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Kulturveranstaltung

Arbeitsplatz Europa / Workplace Europe

Künstlerresidenzen in Deutschland und Frankreich / Artist residencies in Germany and France

in Englisch oder mit Übersetzung ins Englische
in English or with translation into English

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Theater

Medea

nach Motiven von / after the Motives of Hans Henny Jahnn

Deutschland / Germany

Der Medea-Mythos ist eine Geschichte von Liebe und Verrat. Medea verrät ihre Familie und opfert den Bruder, weil sie sich in den Fremden Jason verliebt hat und ihm hilft, das Goldene Vlies zu rauben. Die beiden werden ein Paar, kehren in Jasons Heimat zurück, wo König Pelias, der Auftraggeber des Raubs, Jason jedoch den versprochenen Thron verweigert. Dafür gewährt Kreon Jason und Medea Asyl in Korinth. Inzwischen hat das Paar zwei Söhne, eine Familie also. Dann bietet Kreon Jason an, seine Tochter zu heiraten und Medea und die Söhne aus dem Land zu jagen. Als Jason sich darauf einlässt, tötet Medea die Kinder.
Rieke Süßkow löst in ihrer Bearbeitung den Stoff von seinen mythologischen Wurzeln. Ihre Medea kommt nicht aus einer anderen Kultur, ist keine Zauberin, keine extrovertierte Rächerin, sondern eine Figur der westlichen Moderne. Mit ihr wird die Familie zum umkämpften Terrain für Liebe, Glück, Macht und
soziale Stellung. Durch einen starken ästhetischen Zugriff und ohne Sprache gelingt Süßkow eine Lesart, die die Konfliktlinien und Gewaltstrukturen der Vorlage instinktsicher in die Epoche des 20. Jahrhunderts verlegt, die angetreten war, das Ende der Barbarei einzuläuten.
Rieke Süßkow, *1990, studierte Theater-, Film und Medienwissenschaft in Wien und realisierte erste Arbeiten in der freien Szene, ehe sie Schauspielregie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg studierte. Mit MEDEA schloss sie im März 2019 ihr Studium ab. Die Arbeit gastierte im September beim FIAT Festival in Montenegro.

Stückdauer / Duration ca. 70 Min.
keine Pause / no intermission

ohne Sprache / without words

The Medea myth is a story of love and betrayal. Medea betrays her family and sacrifices her brother because she has fallen in love with the stranger Jason and helps him steal the Golden Fleece. The two become a couple, returning to Jason’s homeland, where King Pelias, who commissioned the robbery, denies Jason the promised throne. Kreon grants Jason and Medea asylum in Corinth. Meanwhile the couple has two sons, thus becoming one family. Then Kreon offers his daughter’s hand in marriage to Jason and to chase Medea and the sons out of the country. When Jason allows himself to be drawn in, Medea kills the children.
Rieke Süßkow’s treatment of the material detaches it from its mythological roots. Her Medea does not come from another culture, is not a sorceress, not an extroverted avenger, but a figure of Western modernity. With her, the family becomes a contested terrain for love, happiness, power, and social status. Through a strong aesthetic approach and without language, Süßkow succeeds in an interpretation that instinctively transfers the lines of conflict and structures of violence into the epoch of the 20th century, a time which had begun to herald the end of barbarism.
Rieke Süßkow, b. 1990, studied theater, film and media studies in Vienna and realised her first works in the independent scene before studying direction at the University for Music and Theater, Hamburg. She completed her studies with MEDEA in March 2019. The work was shown at the FIAT Festival in Montenegro in September.

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Theater

Great Depressions

von / by Jan Philipp Stange

Schroffe Felsen, ein Mammut, Nebelschwaden: Das opulente Bühnenbild versetzt das Publikum in jene Höhle im Neandertal, in der 1865 das Skelett eines frühen Menschen gefunden wurde. Von hier geht der Blick nach draußen, wo das Mammut sich an eine Orgel setzt, spielt und singt. Ein Mann im Fellkostüm betritt die Höhle, macht Feuer und erzählt aus einem Leben, das im Jahr 1976 vor den Toren Hamburgs beginnt. Wenn er pausiert, lesen wir Sätze aus einem Vortrag Johann Carl Fuhlrotts über den Fund im Neandertal.
Die Geschichte des Mannes, er heißt Malte Scholz, ist die Geschichte einer Depression, seiner eigenen, und eines Selbstmords, dem seines Bruders. Mit jedem Schritt voran in der Höhlen-Zeit, in Scholz’ Erzählung, in Fuhlrotts Entdeckungen und in der Dramaturgie des singenden Mammuts, stößt GREAT DEPRESSIONS weiter vor ins Herz unserer Zivilisation. Liebevoll, mit sanfter Ernsthaftigkeit, mit Poesie und Witz und doch gewissermaßen unnachgiebig auf der Suche danach, was wir als Spezies wohl noch zur Verfügung haben an Gemeinschaftsgeist, ist GREAT DEPRESSIONS eine ganz eigene theatrale und philosophische Gratwanderung – bis zum großen Finale.
Jan Philipp Stange, *1987, studierte Regie an der Hessischen Theaterakademie in Frankfurt/M. Er ist Mitbegründer und Co-Leiter des Frankfurter Produktionshauses studioNAXOS. Seine Arbeit DIE TAGESSCHAU war beim Körber Studio Junge Regie und beim Festival Radikal jung zu sehen. GREAT DEPRESSIONS ist seine vierte Inszenierung nach Studienende und wurde beim Impulse Theater Festival 2019 gezeigt.

Regie / Direction: Jan Philipp Stange
Musik / Music: Jacob Bussmann
Bühne / Stage Design: Jakob Engel
Kostüm / Costumes: Maylin Habig
Dramaturgie / Dramaturgy: Kris Merken

Stückdauer / Duration ca. 70 Min.
keine Pause / no intermission

Deutsch mit englischen Übertiteln / German with English surtitles

Rugged rocks, a mammoth, wafts of mist: The opulent stage set transports the audience to the cave in the Neandertal where the skeleton of an early man was found in 1865. From here the view goes outside, where the mammoth sits down at an organ, plays and sings. A man in a fur costume enters the cave, makes fire and tells the story of a life that began outside Hamburg in 1976. When he pauses, we read sentences from a lecture by Johann Carl Fuhlrotts about the discovery in the Neanderthal.
The story of the man, his name is Malte Scholz, is the story of a depression, his own depression, and a suicide, that of his brother. With every step forward in the cave age, in Scholz’s narrative, in Fuhlrotts discoveries and in the dramaturgy of the singing mammoth, GREAT DEPRESSIONS advances further into the heart of our civilization. Loving, with gentle seriousness, with poetry and wit, and yet virtually unyielding in the search for what community spirit we as a species pro­bably still have at our disposal, GREAT DEPRESSIONS is a very special theatrical and philosophical balancing act – right up to the grand finale.
Jan Philipp Stange, b. 1987, studied directing at the Hessian Theater Academy in Frankfurt/M. He is co-founder and co-director of the Frankfurt production house studioNAXOS. His work DIE TAGESSCHAU could be seen at the Körber Studio Junge Regie and at the festival Radikal jung. GREAT DEPRESSIONS is his fourth production after graduation and was shown at the Impulse Theater Festival 2019.

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Theater

Hlapec Jernej in Njegova Pravica

von / by Žiga Divjak

nach / after nach einem Motiv der gleichnamigen Erzählung von / a motif from the novel of the same name by Ivan Cankar

Knecht Jernej und sein Recht
Slowenien / Slovenia

Ivan Cankar gilt als erster slowenischer Berufsschriftsteller und bedeutendster Vertreter der slowenischen Moderne. In 30 Bänden Prosa, Dramen und Gedichten beschrieb er bis 1918 das Leben in der österreichisch-ungarischen Monarchie mit Blick auf die sozialen und politischen Missstände. Seine Novelle vom Knecht Jernej kreist um das Verhältnis von Arbeit und Eigentum in Jernejs vergeblichem Kampf um die Anerkennung seines Lebenswerks.
Regisseur Žiga Divjak „borgt“ sich für seine Inszenierung allerdings lediglich den Titel der Erzählung, um Cankars Thema in der heutigen Arbeitswelt Sloweniens auf den Grund zu gehen. Hierfür hat er mit seinem Ensemble Beschäftigte im sogenannten Niedriglohnsektor interviewt: in Koper, einem der wichtigsten Umschlaghäfen für Mittel- und Osteuropa, in der Gebäudereinigung, im Baugewerbe, in einem Architekturbüro. Aus dem dokumentarischen Material ist eine Performance über die Folgen des globalisierten Arbeitsmarktes entstanden. Und Divjaks Inszenierung gibt diesen Modellen der zeitgenössischen Sklaverei auf der Bühne eine äußerst sinnfällige Form.
Žiga Divjak, *1992, studierte Regie an der Akademie für Theater, Radio, Film und Fernsehen (AGRFT) in Ljubljana, Slowenien. Seine am Mladinsko Theater entstandenen Stückentwicklungen EIN MANN, DER DIE WELT ANSAH und 6 erhielten den Regiepreis (2017) bzw. den Großen Preis (2018) beim Borstinkovo Theater Festival in Maribor. KNECHT JERNEJ UND SEIN RECHT entstand 2018 als dritte Arbeit nach dem Studium.

Stückdauer / Duration ca. 75 Min.
keine Pause / no intermission

Slowenisch mit deutscher & englischer Übersetzung / Slovenien with German & English translation

Servant Yerney and his rights
Ivan Cankar is considered the first Slovenian professional writer and the most important representative of Slovenian modernism. In 30 volumes of prose, dramas and poems he described life in the Austro-Hungarian monarchy until 1918 with a view to social and political grievances. His novella about the servant Yerney revolves around the relationship between work and property in Yerney’s futile struggle for recognition of his life’s work.
However, director Žiga Divjak “borrows” only the title of the story for his production in order to get to the bottom of Cankar’s theme in today’s Slovenian working world. To this end, along with his ensemble, he interviewed employees in the so-called low-wage sector: in Koper, one of the most important transhipment ports for Central and Eastern Europe, in building cleaning, in the construction industry, and in an architectural office. From the documentary material, a performance on the consequences of the globalized labor market has emerged. And Divjak’s staging gives these models of contemporary slavery an acutely manifest form.
Žiga Divjak, b. 1992, studied directing at the Academy of Theatre, Radio, Film and Television (AGRFT) in Ljubljana, Slovenia. His plays A MAN WHO WATCHED THE WORLD and 6, developed at the Mladinsko Theater, received the Directing Prize (2017) and the Grand Prize (2018) at the Borstinkovo Theater Festival in Maribor. SERVANT YERNEY AND HIS RIGHTS was written in 2018, the third work
completed after his studies.

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Theater

Du Sale !

von / by Marion Siéfert

Französisch mit deutschen & englischen Übertiteln / French with German & English surtitles

Das Centre Dramatique National La Commune in Aubervilliers lädt in seiner Reihe „Aktuelle Stücke“ regelmäßig Theatermacher*innen verschiedener Generationen ein, mit Performer*innen, die nicht aus dem klassischen Theaterfeld kommen, Inszenierungen zu erarbeiten. Das Theater im Norden von Paris hat ein überdurchschnittlich junges, diverses und eher wenig von tradierten Theaterformen geprägtes Publikum. Regisseurin und Autorin Marion Siéfert nutzte die Einladung für ein Projekt mit der Litefeet-Tänzerin Janice Bieleu und der Rap-Sängerin Laëtitia Kerfa aka Original Laeti. Mit den beiden Performerinnen entern zwei ausdrucksstarke zeitgenössische Kunstformen, die aus den sozialen Kulturen der Straße und der Clubs kommen, eine vermeintlich leere Theaterbühne. Die Begegnung ist ebenso kraftvoll wie explosiv und zugleich ein Plädoyer für die Kunst als Möglichkeitsraum. Siéfert greift die autobiografische Geste in Kerfas Rap-Texten auf und bietet ihr einen fiktionalen Spiegel an. Ins Spiel kommen persönliche Realitäten: Herkunft und Rollenbilder, Sub- und Hochkultur, Gewalt, Haltungen, Ängste und Träume.
Marion Siéfert,*1987, studierte deutsche Literatur in Lyon und Berlin und erhielt für ihre Promotion ein DAAD-Stipendium am Gießener Institut für Angewandte Theaterwissenschaft. Hier entstand ihr Solo 2 ODER 3 DINGE, DICH ICH VON EUCH WEISS. Zurück in Paris, entwickelte sie den Monolog DER GROSSE SCHLAF für die Performerin Helena de Laurens. DU SALE ! ist ihre dritte Regiearbeit, uraufgeführt 2019 am CDN La Commune Aubervilliers, dessen assoziierte Künstlerin Siéfert seit 2018 ist.

Stückdauer / Duration ca. 85 Min.
keine Pause / no intermission

Konzept, Bühne & Inszenierung / Concept, Scenography & Direction: Marion Siéfert
in Zusammenarbeit mit / in Collaboration with Janice Bieleu & Laëtitia Kerfa aka Original Laeti
Rap-Songs: Original Laeti
Kostüm / Costumes: Valentine Solé

Real Shit!
In its “current theater work” series, the Centre Dramatique National La Commune in Aubervilliers regularly invites theater-makers of different generations to work on productions with performers who do not come from the classical theater field. The theater in the north of Paris has an above-average young, diverse and rather less traditional theater audience. Director and Author Marion Siéfert used the invitation for a project with Litefeet dancer, Janice Bieleu, and rap singer, Laëtitia Kerfa aka Original Laeti. With the two performers, two expressive contemporary art forms originating from the social cultures of the street and the clubs enter a supposedly empty theater stage. The encounter is as powerful as it is explosive and at the same time a plea for art as a space of possibility. Siéfert takes up the autobiographical gesture in Kerfa’s rap texts and offers it a fictional mirror. Personal realities come into play: Origin and role models, subculture and high culture, violence, attitudes, fears and dreams.
Marion Siéfert, b. 1987, studied German literature in Lyon and Berlin and received a DAAD scholarship for her doctorate at the Gießen Institute for Applied Theater Studies. Here she wrote her solo 2 OR 3 THINGS, I KNOW ABOUT YOU. Back in Paris, she developed the monologue THE BIG SLEEP for the performer Helena de Laurens. DU SALE ! is her third directorial work, which premiered in 2019 at the CDN La Commune Aubervilliers, where Siéfert has been an associated artist since 2018.

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Party

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Essen/Trinken

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Preisverleihung

Preisverleihung & Party

Eintritt frei

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Fast Forward 2019

Staatsschauspiel Dresden

Europäisches Festival für junge Regie
Festival 14.–17.11.2019

Kleines Haus 1 – 3, Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste, Labortheater der HfBK Dresden, Semper Zwei

Jedes Jahr im November holt Fast Forward für vier Tage acht Inszenierungen junger europäischer Theaterschaffender nach Dresden. Mit insgesamt 16 Vorstellungen, einem kompakten Rahmenprogramm für Publikum, Künstler*innen, Dresdner und internationale Studierende, mit Partys, einem Jury- und einem Publikumspreis sorgt das Festival zusammen mit seinen Partnern in der Stadt für Begegnungen mit der nächsten Generation. Die Frage, was Europa eigentlich ist, fördert mit jeder Festivalausgabe Unter­schiedliches zu Tage. Vielleicht ist den Europäer*innen von heute auch zuerst ein Widerspruch gemeinsam: das Bewusstsein, dass globale Strukturen unser Leben von der Ökonomie bis zum Klimawandel prägen, und das Wissen darum, dass Geschichte, Kultur und Lebensalltag in den rund 50 Staaten, die man ganz oder teilweise zu Europa zählen kann, denkbar verschieden sind.
Fast Forward ist eine Plattform für junge Künstlerinnen und Künstler, die das Theater als Kunstform und Kommunikationsmittel neu entdecken, die am Anfang ihrer Laufbahn stehen, die ein Publikum suchen und einen Dialog, die Erfahrungen zu teilen und ein Interesse an denen anderer haben. Der Jurypreis, der dafür sorgt, dass eine*r der acht Regisseur*innen oder Teams für eine neue Inszenierung an das Staatsschauspiel Dresden zurückkehrt, ist das Herzstück dieses offenen Theaterdialogs. Ein weiterer Preis wird in diesem Jahr erstmals in Zusammenarbeit mit dem Kulturhauptstadtbüro Dresden 2025 vergeben. Der Preis wird einem*r jungen Theatermacher*in eine Residenz in Dresden und eine Recherche zu den europäischen Zukunftsfragen ermöglichen, die Teil der Kulturhauptstadtbewerbung sind.
Camille Dagen, die 2018 den Jury- und den Publikumspreis gewonnen hat, wird sich mit MUTMASSUNGEN (AT), einer neuen Arbeit, dem Dresdner Publikum im April 2020 vorstellen.
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Mo bis Fr 10.00–18.30 Uhr
Sa 12.00–18.30 Uhr

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Fast Forward 2019

Ereignisse / Festival HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Ereignisse / Festival Jazztage Dresden 23.10. bis 24.11.2019
Ereignisse / Festival Heinrich Schütz Musikfest 4. bis 13.10.2019
Ereignisse / Festival 30 Jahre Friedliche Revolution 3. bis 13.10.2019
Ereignisse / Konzert Gottfried-Silbermann-Gesellschaft Freiberg Freiberg, Schloßplatz 6
Ereignisse / Tanz Palucca Schule Dresden Dresden, Basteiplatz 4
Ereignisse / Kulturveranstaltung Club Passage Dresden, Leutewitzer Ring 5
Ereignisse / Festival Dresdner Musikfestspiele Dresden, Schloßstraße 2
Ereignisse / Festival Moritzburg Festival Dresden, Maxstraße 8
Ereignisse / Kulturveranstaltung Deutsch-Russisches Kulturinstitut e.V. Dresden, Zittauer Str. 29
Ereignisse / Kulturveranstaltung Institut français Dresden Dresden, Kreuzstr. 6
Ereignisse / Kulturveranstaltung Sachsen-Arena Riesa Riesa, Am Sportzentrum 5
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kreative Werkstatt Dresden e.V. Dresden, Bürgerstraße 50
Ereignisse / Kulturveranstaltung Sächsischer Künstlerbund e.V. Dresden, Pulsnitzer Str. 6
Ereignisse / Ausstellung Riesa Efau Kultur Forum Dresden e.V. Galerie Adlergasse Dresden, Adlergasse 14
Ereignisse / Kulturveranstaltung DGO e.V. Zweigstelle Dresden Dresden, Hohe Str. 35
Ereignisse / Kulturveranstaltung Bürgerstiftung Dresden Dresden, Barteldesplatz 2
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kulturzentrum Großenhain Großenhain, Schlossplatz 1
Ereignisse / Messe Messe Dresden Messehalle 1 Dresden, Messering 6
Ereignisse / Kulturveranstaltung Stadthalle "stern" Riesa, Großenhainer Straße 43
Ereignisse / Kulturveranstaltung Sächsischer Musikrat Dresden, Berggartenstr. 11
Ereignisse / Kulturveranstaltung Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen Dresden, Schloßstrasse 24
Ereignisse / Kulturveranstaltung Ausländerrat Dresden e.V. Dresden, Heinrich-Zille-Straße 6
Ereignisse / Kulturveranstaltung Medienkulturzentrum Dresden e.V. Dresden, Schandauer Straße 64
Ereignisse / Kulturveranstaltung Blaue Fabrik Dresden, Prießnitzstr. 44/48
Ereignisse / Kulturveranstaltung Forum Tiberius Dresden, Lehnertstrasse 8
Ereignisse / Essen/Trinken Schloss Wackerbarth Radebeul, Wackerbarth Str. 1
Ereignisse / Kulturveranstaltung Second Attempt e.V. Dresden, Bergstraße 4
Ereignisse / Kulturveranstaltung Dresdner Osteuropa Institut e.V. Dresden, Altenzeller Straße 50
Ereignisse / Familienprogramm Restauration Festung Königstein Königstein, Festung Königstein
Ereignisse / Kulturveranstaltung Chinesisch-Deutsches Zentrum e.V. Dresden, PF 202727
Ereignisse / Kulturveranstaltung Deutscher Werkbund Sachsen e.V. Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Ereignisse / Kulturveranstaltung Trans-Media-Akademie e.V. CYNETart Dresden, Karl-Liebknecht-Straße 56
Ereignisse / Essen/Trinken Sophienkeller im Taschenbergpalais Dresden, Taschenberg 3
Ereignisse / Party Arteum Dresden, Am Brauhaus 3
Ereignisse / Party Alter Schlachthof Dresden, Gothaer Straße 11
Ereignisse / Party Eventwerk Dresden, Hermann-Mende-Straße 1
Ereignisse / Essen/Trinken Prinzenkeller Dresden, Weistropper Straße 2
Ereignisse / Essen/Trinken Merlins Wunderland Dresden, Zschonergrundstraße 4
Ereignisse / Festival Filminitiative Dresden e.V. Filmfest Dresden Dresden, Alaunstraße 62
Ereignisse / Festival Jüdische Musik- und Theaterwoche Dresden, Louisenstraße 47
Ereignisse / Kulturveranstaltung Sächsische Mozart-Gesellschaft e.V. Chemnitz, Hartmannstr. 7c
Ereignisse / Wettbewerb Int. Instrumentalwettbewerb Markneukirchen Markneukirchen, Am Rathaus 2
Ereignisse / Party Koralle Dresden, Rothenburger Str.

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