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Kleines Haus

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Kleines Haus
Staatsschauspiel Dresden
Glacisstraße 28
D-01099 Dresden

E-Mail: tickets@staatsschauspiel-dresden.de

 

Vorverkaufskassen

Kassen- und Servicezentrum im Schauspielhaus
Theaterstraße 2
01067 Dresden
Mo bis Fr 10.00–18.30 Uhr, Sa 10.00–14.00 Uhr

Vorverkaufskasse im Kleinen Haus
Glacisstraße 28
01099 Dresden
Mo bis Fr 14.00–18.30 Uhr
Tel: 03 51.49 13–555
tickets@staatsschauspiel-dresden.de
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Vorstellungsabsage bis 20.4.

Alle Vorstellungen der Sächsischen Staatstheater – Staatsoper Dresden und Staatsschauspiel Dresden werden bis zum 20. April aufgrund des Erlasses der sächsischen Landesregierung zur Eindämmung des Coronavirus in Sachsen abgesagt. Auch Führungen und Begleitprogramme sowie Veranstaltungen an anderen Spielorten sind davon betroffen.

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Oper

Alcina

Oper von Georg Friedrich Händel

Premiere: 24. April 2020

ALCINA von Georg Friedrich Händel nennt sich eine Zauberoper. Es scheint jedoch, als hätte Händel die Metapher der Magie benutzt, um von Liebesbeziehungen der Menschen auf Alcinas Zauberinsel erzählen zu können, die in der Barockzeit durchaus als anrüchig empfunden wurden. Die Zauberin Alcina verliert ihre magischen Kräfte oder will sie nicht mehr gebrauchen, als sie sich in Ruggiero verliebt. Ruggiero hat seine Geliebte Bradamante verlassen. Diese sucht ihn als Riccardo verkleidet auf der Insel auf, um ihn zurückzuerobern. Alcinas Schwester Morgana verliebt sich in sie/ihn. Morganas Geliebter Oronte fühlt sich von ihr verlassen und Ruggiero ist eifersüchtig auf die als Riccardo verkleidete Bradamante, weil er glaubt, er/sie wolle Alcina verführen. Und so ist bei dieser Zauberoper die von Obsessionen, sprunghaften emotionalen Wendungen und heftigen Irritation durchdrungene, ungewöhnliche Erzählweise unsere Neugierde geweckt.

Musikalische Leitung: Wolfgang Katschner
Einstudierung Rezitative / Continuo: Alexander Gergelyfi
Einstudierung Streicher: Prof. Bernhard Hentrich
Inszenierung: Prof. Dr. Barbara Beyer
Choreinstudierung: Jurgita Cesonyte / Mentor: Cornelius Volke
Bühne: Seongji Jang UdK Berlin

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Alcina

Theater

Dichte Netze

eine theatrale Vermessung sozialer Beziehungen von Turbo Pascal

eine Produktion der Bürger:Bühne

Liebesglück und Karriere, Hilfe in Krisen, neue Impulse und Hobbies – vieles im Leben hängt davon ab, von welchen Menschen man umgeben ist, wen man weshalb in welchem Zusammenhang kennenlernt und wem man womöglich verbunden bleibt. Das soziale Netzwerk trägt oder engt ein, beflügelt oder bremst. Manchmal ist es sogar überlebenswichtig. Doch in den vergangenen Jahrzehnten haben soziale Netzwerke extreme Umbrüche erlebt. Durch die Auflösung der traditionellen Kernfamilie, Veränderungen in der Arbeitswelt und zunehmende Mobilität haben sich viele Knoten im sozialen Netz aufgelöst. Neue sind hinzugekommen, etwa durch die Verknüpfungen im digitalen Raum.
Was ist das eigentlich – ein soziales Netzwerk? Gibt es ein Patentrezept, um ein funktionierendes Netzwerk aufzubauen? Und was passiert, wenn es zusammenbricht? In ihrem Projekt nehmen Turbo Pascal das Netzwerk-Phänomen nicht nur unter die Lupe, sondern versuchen, auch die Spieler*innen in direkte Interaktion mit den Zuschauer*innen zu bringen und neue Verbindungen herzustellen.

Regie und Konzept: Turbo Pascal (Angela Löer, Frank Oberhäußer, Eva Plischke, Margret Schütz)
Bühne und Kostüme: Janina Janke
Musik: Friedrich Greiling
Licht: Andreas Rösler
Dramaturgie: Sabrina Bohl

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Dichte Netze

Theater

Der Nazi & der Friseur

von Edgar Hilsenrath

„Masel Tov!“ rufen die Hochzeitsgäste als der Friseur Itzig Finkelstein die dicke Mira küsst. Es ist ein guter Tag für das frischvermählte Paar im neugegründeten Staat Israel. Die Finkelsteins haben den Holocaust überlebt. Was Mira nicht weiß, was überhaupt niemand in der Welt wissen darf: Itzig Finkelstein trug im Konzentrationslager keine Sträflingskleidung. Er litt auch keinen Hunger. Er fror ein wenig, trotz SS-Uniform, aber die Winter in den polnischen Wäldern sind eisig. Er litt niemals Todesangst, bis die Partisanen die Lastwagen der SS-Truppen stellten und er auf der Flucht im Wald zu erfrieren und zu verhungern drohte. Denn Itzig Finkelstein ist in Wahrheit der Massenmörder Max Schulz. Ein kleiner Fisch, aber einer der besten. Äußerlich, trotz aller Reinrassigkeit, gestaltet wie die zu seiner Zeit gängige Karikatur eines Juden, kann er nach Kriegsende erstmals Profit aus seinem Aussehen schlagen. Mit einem Beutel voller Goldzähne und einer gestohlenen jüdischen Identität reist er nach Palästina aus und macht sich im Kampf um den „jüdischen Staat“ verdient. Eine große Tarnung für einen kleinen Fisch.
Eine groteske Geschichte, die vermag, mit Übertreibung und Zuspitzung näher an die Unvorstellbarkeiten des Realen heranzureichen, als es purer Realismus könnte. Edgar Hilsenrath, während des Jahreswechsels 2018/2019 verstorben, der selbst dem Holocaust nur knapp entkam und 1975 der Liebe zur deutschen Sprache wegen nach Deutschland zurückkehrte, gelang mit DER NAZI & DER FRISEUR ein blutiger Schelmenroman.

Regie: Monique Hamelmann
Bühne und Kostüme: Nadja Hensel
Musik / Licht: N. N.
Dramaturgie: Janny Fuchs

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Theater

Peter Holtz

Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst

nach dem Roman von Ingo Schulze
in einer Spielfassung von Friederike Heller und Kerstin Behrens

„Vom Waisenkind zum Millionär –
wie konnte das so schief gehen?“

Peter Holtz will nichts Geringeres als Glück für alle. Schon als Kind praktiziert er die Abschaffung des Geldes. Später erfindet er den Punk aus dem Geist des Arbeiterliedes, bekehrt sich aber zugleich zum Christentum. In der CDU (Ost) kämpft er für eine christlich-kommunistische Demokratie, nimmt jedoch auch die Verheißungen des Kapitalismus beim Wort. Verwundert stellt er fest, dass die Marktwirtschaft seine Selbstlosigkeit mit Reichtum belohnt; besorgt fragt er sich, wie er mit Anstand das viele Geld wieder loswerden kann, denn „wenn das Geld zum Henker der Dinge wird, hat es keine Berechtigung mehr.“
Ingo Schulze folgt seinem Helden ein rundes Vierteljahrhundert durchs Leben, von 1974 bis 1998. Er lässt nichts aus, was in diese Zeit gehört. Alles widerfährt seinem Helden ungewollt. Durch Zeiten und Umstände, die anderen zum Verhängnis wurden, kommt er unbeschadet hindurch. Ein reiner Tor und neuer Simplicissimus.
Nach ADAM UND EVELYN und VOM WANDEL DER WÖRTER. EIN DEUTSCHLANDBERICHT ist es die dritte Uraufführung eines Romans von Ingo Schulze am Staatsschauspiel Dresden.

Regie: Friederike Heller
Bühne und Kostüme: Sabine Kohlstedt
Musik: Peter Thiessen
Dramaturgie: Kerstin Behrens

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Theater

Schuldenmädchen-Report

von Vanessa Stern

mit Frauen, die angeblich etwas „schuldig“ geblieben sind

Kaum sind wir geboren, geht es schon los: Wir schulden unseren Eltern Dank, vielleicht auch Gehorsam, später womöglich den Studienkredit – und damit auch die Pflege im Alter, wenn wir uns revanchieren könnten?
Das Leben: genau genommen ein einziger Schuldenberg, der nie wirklich abzubezahlen ist. Vom Geschirrspülen in der WG und der Einladung zum Bier bis hin zur Umzugshilfe. Wir sind in der Logik gefangen, dass jede Leistung auch eine Bezahlung erfordert. Wer sie verweigert, bleibt etwas schuldig. Schlechtes Gewissen und soziale Ächtung inklusive.
Doch wie fühlt es sich eigentlich an, wenn uns der Ehemann mit so hohen Schulden sitzenlässt, dass wir unseren Namen lieber nicht mehr an die Türklingel schreiben? Oder wenn der freundliche Bankangestellte 12 % Zinsen für den Kredit haben will, mit dem wir die Mietkaution bezahlen müssen? Dann werden die Pfandflaschen in der Küche womöglich zum Kapital, und es ist gut, den Trick zu kennen, wie man kostenlos an einen Döner kommt.
In der Inszenierung von Vanessa Stern decken sechs unbestechliche Reporterinnen die Schuldigkeitsfallen auf, in die besonders Frauen immer wieder geraten. Mit ihrer schonungslosen Reportage enthüllen sie auf der Bühne die großen und kleinen, die finanziellen, moralischen und emotionalen Schulden. In komischer Anspielung auf die Softporno-Serie SCHULMÄDCHEN-REPORT aus den 1970er-Jahren, lassen sie die ökonomischen Hüllen fallen und pfeifen auf die Schulden, die ihnen von anderen eingeredet werden.

Regie: Vanessa Stern
Bühne und Kostüme: Beatrix von Pilgrim
Licht: Olivia Walter
Dramaturgie: Tobias Rausch, Dietmar Schmidt

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Theater

Ich werde nicht hassen (I shall not hate)

von Izzeldin Abuelaish

für die Bühne bearbeitet von Silvia Armbruster und Ernst Konarek

Er ist der erste palästinensische Arzt aus Gaza, der in einem Krankenhaus in Israel arbeitet. Izzeldin Abuelaish entschloss sich schon als Kind, mit Büchern für seine Rechte zu kämpfen – nicht mit Steinen. Er berichtet vom Alltag zwischen Israel und Gaza, vom Leben mit Checkpoints, von der Hoffnung auf Medizin, die genau wie Krankheit keine Grenzen kennt. Bei einem Anschlag werden drei seiner Kinder getötet. Aber Abuelaish lässt sich in die Spirale aus Hass und Gewalt nicht hineinziehen.

Wir bieten diese Inszenierung in einer gekürzten Form auch für Klassenzimmer an. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte: theaterpaedagogik@staatsschauspiel-dresden.de

Regie: Fanny Staffa
Bühne und Kostüme: Barbara Schiffner
Dramaturgie: Kerstin Behrens

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Theater

Ich bin Muslima - Haben Sie Fragen?

von Martina van Boxen

Es wird viel geredet über den Islam und die Unterdrückung der Frau in islamischen Gesellschaften. Sehr viel seltener kommen muslimische Frauen selbst zu Wort.
Die Geschlechterfrage ist ein Hauptangriffspunkt für westliche Vorbehalte gegen den Islam: Wie gehen Emanzipation und Koran zusammen? Gibt es die Gleichberechtigung von Mann und Frau im islamischen Kulturraum überhaupt?
In ICH BIN MUSLIMA – HABEN SIE FRAGEN? geben Frauen Auskunft darüber, wie sie diese Vorbehalte erleben, sich dagegen verwehren oder der Kritik zustimmen.
13 Frauen aus verschiedenen Ländern, die jüngste 11, die älteste 67 Jahre alt, berichten über Alltagserfahrungen und Missverständnisse, über das Ankommen in einer unbekannten Welt und das Leben, das sie zurückgelassen haben. Sie sind Bauingenieurin, Anwältin, Hausfrau, Alleinerziehende, Schülerin und Studentin. Sie machen zusammen Musik, streiten und vertragen sich wieder, teilen ihren Schmerz um das verlorene Zuhause und die Erleichterung über ein Leben in Sicherheit. Sie geben uns Einblicke in ihr Leben als Gläubige in einer säkularen Umwelt und in das der Nichtgläubigen, die immer Muslima bleibt, auch wenn sie sich von der Religion abgewandt hat, weil es so in ihrem Pass steht. Es geht um Widersprüche, um vertraute Rhythmen und neue Lieblings-lieder, um feindselige Blicke und unerwartete Freundschaften und darum, wie es sich lebt in einer Stadt, in der jeden Montag gegen die Islamisierung des Abendlandes protestiert wird.

Regie: Martina van Boxen
Bühne und Kostüme: Esther van de Pas
Musik: Maria Trautmann
Licht: Andreas Kunert
Dramaturgie: Christine Besier

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Theater

9 Tage wach

Bühnenadaption von John von Düffel

nach dem gleichnamigen Buch von Eric Stehfest und Michael J. Stephan

Er nannte sie Christin oder Christ’l und führte nach der ersten ge­scheiterten Jugendliebe eine jahrelange Beziehung mit ihr. Aufgewachsen vor den Toren Dresdens kommt Eric Stehfest im Alter von 14 Jahren in der Neustadt mit der Partydroge Chrystal Meth in Kontakt. Wäre Eric ein Mädchen geworden, hätte ihm seine Mutter den Namen Christin gegeben, nach dem ersten Rausch wird Crystal für ihn eine Art Ersatzschwester, ab sofort sind Eric und Christin unzertrennlich. Seine Mutter hält trotz Abhängigkeit zu ihm, doch zu Hause lässt es sich mit dem Stiefvater und den kleinen Geschwistern schwer aushalten. Zu den Großeltern besteht loser Kontakt, über Gespräche und Fotoalben erfährt Eric, dass seine Urgroßväter Bomberpiloten im Zweiten Weltkrieg gewesen sind. In dieser Zeit nahmen sie Amphetamine ein, die sogenannte Wunderpille Pervitin, um die Angst vor dem Töten und Getötetwerden zu verlieren. In der Grundsubstanz ist es „das gleiche Zeug“, das Eric konsumiert, um sich unbesiegbar zu fühlen, tagelang durchzufeiern, kurz: „um zu fliegen“. Vergessen sind der familiäre Stress, der letzte Laufpass oder der verwehrte Zutritt in einen angesagten Club. Bereits der erste Konsum kann in die Abhängigkeit führen, denn wer einmal fliegt, will wieder high sein, und die klaren Momente dazwischen werden seltener. Die Droge stellt Erics Leben auf die Probe: Dealen, Verkehrsdelikte, Raub, eine Freiheitsstrafe auf Bewährung und die Trennung von seiner großen Liebe Anja, die das gemeinsame Kind abtreibt. Die Aufnahme zum Schauspielstudium in Leipzig führt zu einer kurzen drogenfreien Zeit, der Rückfall wird umso heftiger. Nach neun wachen Tagen stellt ihm die Schauspielschule ein Ultimatum: Einen Abschluss in Darstellender Kunst gibt es nur gegen Entzug und Therapie. Doch ist ein Leben ohne Christin überhaupt noch möglich?

Heute gehört Eric Stehfest zu den Shootingstars des deutschen Fernsehens, mit 9 TAGE WACH will er über die Gefahren der Modedroge aufklären. John von Düffel hat diesen schonungslosen Bericht über die Drogenszene, den schmerzhaften Entzug und das jahrelange Doppelleben für die Bühne adaptiert.

Regie: Sebastian Klink
Bühne und Kostüme: Gregor Sturm
Musik: Kriton Klingler-Ioannides
Dramaturgie: Svenja Käshammer
Licht: Richard Messerschmidt

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Bewertungen & Erfahrungsberichte 9 Tage wach

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Staatsschauspiel Dresden

Vorverkaufskassen

Kassen- und Servicezentrum im Schauspielhaus
Theaterstraße 2
01067 Dresden
Mo bis Fr 10.00–18.30 Uhr, Sa 10.00–14.00 Uhr

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Glacisstraße 28
01099 Dresden
Mo bis Fr 14.00–18.30 Uhr
Tel: 03 51.49 13–555
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Bewertungen & Erfahrungsberichte Kleines Haus

Aufführungen / Oper Semperoper Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Aufführungen / Theater Staatsschauspiel Dresden Dresden, Theaterstraße 2
Aufführungen / Theater Landesbühnen Sachsen Radebeul, Meißner Straße 152
Aufführungen / Kabarett Die Herkuleskeule Dresden Dresden, Schloßstraße 2
Aufführungen / Theater Dresdner FriedrichstaTT Palast Dresden, Wettiner Platz 10
Aufführungen / Theater Kleines Welt Theater im Sonnenhof Radebeul Radebeul, Altkötzschenbroda Nr. 26
Aufführungen / Theater Societaetstheater Dresden Dresden, An der Dreikönigskirche 1a
Aufführungen / Theater Theaterkahn Dresdner Brettl Dresden, Terrassenufer an der Augustusbrücke
Aufführungen / Theater Volksbühne Chemnitz Chemnitz, Käthe-Kollwitz-Str. 7
Aufführungen / Theater Projekttheater Dresden Dresden, Louisenstr. 47
Aufführungen / Comedy Dresdner Comedy und Theater Club
Fr, 3.4.2020, 20:00 Uhr
Aufführungen / Comedy Dresdner Comedy und Theater Club
Sa, 4.4.2020, 20:00 Uhr
Aufführungen / Comedy Dresdner Comedy und Theater Club
So, 5.4.2020, 17:00 Uhr
Aufführungen / Tanz TENZA-Schmiede Dresden Dresden, Pfotenhauer Str. 59
Aufführungen / Theater die bühne Dresden, Teplitzer Straße 26
Aufführungen / Theater Dresdner Comedy & Theater Club Dresden, Hauptstr. 13
Aufführungen / Operette Staatsoperette Dresden Dresden, Kraftwerk Mitte 1
Aufführungen / Theater Boulevardtheater Dresden Dresden, Maternistr. 17
Aufführungen / Kabarett Chemnitzer Kabarett e.V. Chemnitz, An der Markthalle 1-3
Aufführungen / Theater Theater Plauen-Zwickau Zwickau, Gewandhausstr. 7
Aufführungen / Theater Eclectic Theatre e.V. Dresden, Tieckstr. 11
Aufführungen / Kabarett Breschke & Schuch Dresden, Wettiner Platz 10
Aufführungen / Kabarett Kabarett Sachsenmeyer Chemnitz Chemnitz, An der Markthalle 8
Aufführungen / Theater TheaterRuine St. Pauli e.V. Dresden, Königsbrücker Platz
Aufführungen / Theater Hoppes Hoftheater Dresden Dresden, Hauptstraße 35
Aufführungen / Theater Comödie Dresden Dresden, Freiberger Str. 39
Aufführungen / Konzert Kulturbahnhof Radeburg Radeburg, Bahnhofstr.5

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