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Kleines Haus

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Kleines Haus
Staatsschauspiel Dresden
Glacisstraße 28
D-01099 Dresden

E-Mail: tickets@staatsschauspiel-dresden.de

 

Vorverkaufskassen

Kassen- und Servicezentrum im Schauspielhaus
Theaterstraße 2
01067 Dresden
Mo bis Fr 10.00–18.30 Uhr, Sa 10.00–14.00 Uhr

Vorverkaufskasse im Kleinen Haus
Glacisstraße 28
01099 Dresden
Mo bis Fr 14.00–18.30 Uhr
Tel: 03 51.49 13–555
tickets@staatsschauspiel-dresden.de
Oper

Così fan tutte

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Premiere: 29. April 2018, Kleines Haus 1

Zwei junge Frauen, zwei junge Männer, eine Bedienstete und ein älterer Freund, das ist das Personal von „Così fan tutte“. In dieser Oper, in der Ängste und Nöte junger Liebender, aber auch der Liebesrausch, das Begehren, die Verunsicherung, der Zweifel und die Verzweiflung sich austoben, spielt die Selbstbezüglichkeit aller Beteiligten eine nicht unerhebliche Rolle. Manipuliert werden diese Gefühlszustände und Versuchungen der jungen Leute von ihrem Freund, der meint, es besser zu wissen, die Bedienstete assistiert ihm. Mit dem Ende der Geschichte haben die Jungen ihre Naivität verloren.

Musikalische Leitung: Prof. Franz Brochhagen
Inszenierung: Prof. Barbara Beyer
Ausstattung: Studierende der Hochschule für Bildende Künste Dresden

Eine Koproduktion der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden, der Hochschule für Bildende Künste Dresden und des Staatsschauspiels Dresden

Aufführung in italienischer Sprache
Theater

Typisch Jenny!

ein Experiment mit der Klasse 8c der Waldblick-Oberschule Freital-Niederhäslich

Uraufführung: 11. Mai 2018, Kleines Haus 3

Hör doch mal auf zu heulen, das ist so typisch. / Und du musst immer deine Meinung loswerden. / Und du bist so ein Besserwisser. / Das ist so typisch, dass wir alle streiten. / Du bist selber typisch.
In den 60er Jahren gab es in einer US-amerikanischen Grundschule einen Versuch mit einer Schulklasse: 20 % der Schüler*innen wurden per Los ausgewählt und ihren neuen Lehrer*innen als hochbegabt vorgestellt. Am Ende des Schuljahres hatten diese Schüler*innen einen enormen Leistungsvorsprung gegenüber dem Rest der Klasse. Eine positive Einschätzung kann also zu positiven Ergebnissen führen und eine negative Einschätzung zu negativen Ergebnissen. Die Wissenschaft nennt das Pygmalion-Effekt – zurückgehend auf den antiken Mythos um den Bildhauer Pygmalion. Dieser meißelte sich eine weibliche Statue, um sich dann unsterblich in sie zu verlieben. Prompt wurde die Figur lebendig, und beide lebten glücklich bis an ihr Lebensende.
In der Schule sind wir über Jahre mit den Bewertungen und Urteilen unserer Lehrer*innen und Mitschüler*innen konfrontiert und bekommen unsere Rollen zugeschrieben. In typisch jenny! untersuchen die Schüler*innen einer achten Klasse den Pygmalion-Effekt in ihrem eigenen Umfeld: Wie werde ich Klassenclown*in, Streber*in, Schönling, Heulsuse, Mauerblümchen …? Kann ich deshalb nicht singen, weil mir meine Eltern das ständig einreden? Verpasse ich die Entwicklung meiner Talente und Interessen, weil diese nicht mit den Bildern von mir übereinstimmen? Wie kann ich aus diesem Spiel aussteigen?
Was erwartet ihr denn von uns? Dass wir verkacken? Dass wir euch zu Tränen rühren? Dass ihr in uns irgendwas reinprojizieren könnt? Rein-pro-ji-zieren! Nichts, was ihr euch über uns ausmalt, ist richtig. Und deshalb machen wir da nicht mehr mit. Wir spielen euch nichts mehr vor. Wir haben eure Bewertungen nicht nötig. Tschüss!

Regie und Text: Joanna Praml
Bühne und Kostüme: Jana Denhoven
Musik: Bastian Ruppert, Hajo Wiesemann
Theaterpädagogik: Philipp Teich
Dramaturgie: Paula Oevermann
Künstlerische Mitarbeit: Karsten Dahlem
Theater

I love Dick

nach dem Roman von Chris Kraus

Uraufführung: 27. Mai 2018, Kleines Haus 2

aus dem Amerikanischen Englisch von Kevin Vennemann

Nach zehn Jahren Ehe mit Sylvère Lotringer verliebt Chris Kraus sich in Dick. Sie beginnt, ihm Briefe zu schreiben, die sie nie abschickt. Der anfängliche Versuch, einen Ausdruck zu finden für etwas, das man nicht versteht, wandelt sich zu einem Spiel zwischen ihr und ihrem Mann, der versucht, ihre Beziehung zu retten. Es wird zu einem Entwurf für ein groß angelegtes Kunstprojekt und schließlich entsteht ein Tagebuch, ein Essay, eine Fiktion über zwei Jahre in Chris' Leben mit dem Titel I LOVE DICK. Jahrelang hatte Chris versucht, ihrem Mann dabei zu helfen, „sein Leben in den Griff zu kriegen“, nun trifft sie Dick, der ihr dabei helfen kann, ihr eigenes „Leben auseinanderzunehmen“. In Anekdoten aus der amerikanischen Kunstszene, Überlegungen zur Schizophrenie, Vergleichen zwischen der avantgardistischen Autorin Katherine Mansfield und sich selbst, kreist Chris Kraus um die Frage, warum Männer, die über ihre Neurosen schreiben, als Künstler gelten und Frauen, die das Gleiche tun, als skurril. Oder kürzer: „Wer darf sprechen und warum?“ Zentral ist der Anspruch, eine Welt zu gestalten, die interessanter ist als die eigenen Probleme. Chris Kraus verbindet ihn mit einer humorvollen und selbstironischen Sprache, sie spielt mit den Klischees der Kunstwelt und denen in unseren Köpfen. Und am Ende antwortet Dick.

Regie: Anna Sina Fries
Bühne: Moïra Gilliéron
Kostüme: Barbara Lenartz
Sounddesigner: Mathias Prinz
Licht: Olaf Rumberg
Dramaturgie: Katrin Schmitz
Theater

Wo ein Vogel am schönsten singt

nach dem Roman von Alejandro Jodorowsky

aus dem Spanischen von Peter Schwaar
in einer Fassung von Mina Salehpour und Katrin Breschke

„Ob schön oder hässlich, bestimmen Sie, nicht das Nest. Die Wahrheit ist, dass dieses Häuschen zuäußerst auf einem schwachen Ast sitzt. Mit seinem Instinkt hat der Vogel das Gewicht der ineinander verflochtenen Stengel und der darin hausenden Vögelchen berechnet, um sein Heim an der Grenze des Zulässigen zu errichten. Ein Gramm mehr, und der Ast bricht oder beugt sich so, dass die kleinen Vögel hinausfallen. Wenn er das Nest auf einem dicken, sicheren Ast errichtet, kommen die Katzen und fressen alles auf. So aber traut sich keine dorthin. Das lehrt mich, dass es manchmal nicht gut ist, Sicherheit zu suchen, denn sie führt zum Tod. Dass es also besser ist, im Ungewissen zu leben.“

Mit überbordender Fantasie erzählt der chilenische Autor, Schauspieler und vor allem als Regisseur bekannte Alejandro Jodorowsky in seinem Roman eine russisch-jüdische Einwanderungsgeschichte vom Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts, die in der Geburt seiner selbst mündet. In dieser Geschichte geht es sinnlich und deftig, grausam und brutal, liebevoll und zärtlich zu. Die Grenzen von Dichtung und Wahrheit, Traum, Magie und Wirklichkeit sind dabei oft nicht zu unterscheiden. Die Geschichte ist voll von Zirkusartisten, Bienenmenschen und Geistern, erfüllt vom Traum eines Neuanfangs und eines besseren Lebens sowie der Enttäuschung, den Mühen des Ankommens und des Scheiterns. Die eigene Familie wird verflucht, verlassen, wiedergefunden, vereint und gefeiert. Jede neue Generation dieser Familiensaga versucht sich von der vorherigen zu lösen, um am Ende doch erkennen zu müssen, dass ein Vogel „am schönsten auf seinem Stammbaum“ singt.

Regie: Mina Salehpour
Bühne: Robert Schweer
Kostüme: Maria Anderski, Henriette Hübschmann
Musik: Sandro Tajouri
Licht: Olaf Rumberg
Dramaturgie: Katrin Breschke
Theater

In seiner frühen Kindheit ein Garten

nach dem Roman von Christoph Hein

Für den Lehrer und Gymnasialdirektor Dr. Richard Zurek verstand sich das von selbst: Als Beamter auf Lebenszeit hatte er sich zur Loyalität gegenüber Grundgesetz und Amt zu verpflichten. Den Eid, den er dafür leistete, hatte er nie gebrochen. Er unterrichtete Generationen von Schülern. Immer versuchte er, sie auf das Leben in einer Gesellschaft vorzubereiten, die sich an demokratischen Grundrechten und Werten orientiert. Meist gelang ihm das, in einem Fall aber glaubt er, versagt zu haben. Dieser Fall ist sein Sohn Oliver.
Oliver war gegen alles, schon immer. Vielleicht waren seine große Wahrheitsliebe, ein unbeirrbares Rechtsgefühl und seine unbeherrschbare Ungeduld daran schuld. Er kämpfte gegen das „Schweinesystem“, gegen Ausbeutung und Imperialismus. Im Mai 1985 wurde er nach einer Denunziation verhaftet. Unschuldig, wie sich herausstellte. Seither galt er als gefährlicher Terrorist. Jetzt ist er als solcher gestorben.
Die Zureks trauern. Und entdecken, dass sie alle kaum etwas von Olivers Leben wissen. Nichts über sein Leben und nichts über seinen Tod an einem Bahnhof im mecklenburgischen Bad Kleinen. Richard Zurek gibt sich damit nicht zufrieden, er will Aufklärung: War der Todesschuss Zufall oder eine Hinrichtung durch den Staat? Wie hält es dieser Staat, dem er ein Leben lang gedient hat, mit seinen Gegnern? Mit der Gerechtigkeit? Mit der Wahrheit? Je mehr er über den Weg seines Sohnes erfährt, desto stärker ahnt er: Wahrheit und Gerechtigkeit haben keinen Wert; was zählt, ist der Staat. Er siegt, möge die Gerechtigkeit darüber auch zugrunde gehen. Richard Zurek beschließt, seinen Eid zurückzunehmen. Dort, wo er ihn lebenslang erfüllt hat: in der Schule.

Regie: Friederike Heller
Bühne und Kostüme: Sabine Kohlstedt
Dramaturgie: Kerstin Behrens
Licht: Peter Lorenz
Theater

Nationalstraße

nach dem Roman von Jaroslav Rudiš
aus dem Tschechischen von Eva Profousová

Vandam ist der „Nationalheld von der Nationalstraße“, er hat damals ganz vorne gestanden im November 1989, er hat die Samtene Revolution aus­gelöst. Vandam interessiert sich für die Geschichte der Tschechischen Republik, für die EU und das Römische Reich, für die großen ausgefochtenen Schlachten. Er ist verliebt in Sylva und schlägt sich für sie mit den Falschen. Und er macht täglich zweihundert Liegestütze, um in seinem Job als Dachlackierer nicht unterzugehen und seinem Sohn ein Vorbild zu sein. Vandam glaubt, der letzte echte Tscheche zu sein, doch von seinem einstigen Ruhm sind nur die vom Großvater gebaute Plattenbausiedlung in der Prager Nordstadt, die Wohnung, von deren Balkon sein Vater sprang, und die viel zu oft erzählte Geschichte vom Beginn der Samtenen Revolution geblieben, von der sein Sohn nichts lernen will. Der tschechische Autor und Musiker Jaroslav Rudiš, der bereits durch seine Graphic Novels über Alois Nebel Aufmerksamkeit erregte, lässt in NATIONALSTRASSE Gegensätze und Weltsichten aufeinanderprallen. Man leidet mit Vandam und verachtet ihn für seine Blindheit, man hält ihn für einen dumpfen Schlägertypen und staunt über seine poetische Sprache. Politische Gewissheiten werden zur Mangelware und schnell gefasste Urteile stürzen wie Kartenhäuser zusammen, wann immer die Möglichkeit das stabile Weltbild gefährdet, dass doch alles ganz anders ist, als es auf den ersten Blick aussieht.

Regie: Mina Salehpour
Bühne: Andrea Wagner
Kostüm: Maria Anderski
Musik: Sandro Tajouri
Licht: Olaf Rumberg
Dramaturgie: Katrin Schmitz

Dauer der Aufführung: ca. 1 Stunde und 15 Minuten.
Keine Pause.
Aufführung

Tatsächlich Liebe

von Romantik, Tragik & Kitsch zwischen Hollywood und Bollywood
Werkstattaufführung des Clubs der tragisch-liebenden Bürger*innen

Dear, Liebster, Carino, Habibi, Azizam, Schatz, Chérie ... Romeo und Julia, Leyla und Majnoon, Antonia und Mark, Jamila und Sabri, Kian und Arvin … Was steht Liebespaaren in Tunis, Teheran, Kabul oder Dresden im Weg? Sind Deutsche wirklich so unromantisch? Kann man trotz Burka flirten? Und was kostet eine Hochzeit in Afghanistan?
Mit Soundtracks aus der Dream-Factory, Tanzchoreos aus Indien, echten Liebesbriefen und Teilnehmer*innen aus Nicaragua, Tunesien, Afghanistan, dem Iran und Deutschland bewegen sich die zehn Liebenden des interkulturellen Clubs vom Orient zum Okzident, von Hollywood nach Bollywood, zwischen Glück und Tragik, echter Romantik und echt trivialem Kitsch.

Leitung: Katja Heiser
Ausstattung: Franziska Bunge
Assistenz: Janka Rebecca Dold
Theater

Secondhand-Zeit. Leben auf den Trümmern des Sozialismus

ВРЕМЯ СЕКОНД ХЭНД
nach dem Buch von Swetlana Alexijewitsch

In der deutschen Übersetzung von Ganna-Maria Braungardt
Ein Theaterprojekt mit Menschen aus der ehemaligen Sowjetunion

„Heute sitzen nur Banditen im Parlament. Beschissen haben sie uns mit der Perestroika!“

In „Secondhand-Zeit“ berichten Menschen aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion aus ihrem Leben vor und nach dem Zusammenbruch der UdSSR. Es sind solche, die sich betrogen fühlen von der Perestroika, und solche, die glücklich über die neuen Möglichkeiten sind. 25 Jahre nach dem Zusammenbruch des Imperiums stellen sie sich die Frage nach dem Wesen von Freiheit. Was ist von den Verheißungen der Demokratie und des Kapitalismus übrig geblieben? Die Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch lässt in ihren Büchern den einzelnen Menschen zu Wort kommen und erzählt durch die kleinen Geschichten zugleich auch die große Geschichte. Der Text wirkt wie ein Kommentar auf das Leben in Dresden nach 1989 und die bis heute spürbaren Folgen des tiefgreifenden Systemwandels. Frauen, Männer und ein Kind aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion, die heute in Dresden leben, leihen diesen Erinnerungen ihre Stimme und gleichen sie mit ihren Erfahrungen und Haltungen ab.

Regie: David Benjamin Brückel
Bühne und Kostüme: Jenny Barthold
Musik: Vredeber Albrecht
Licht: Andreas Kunert
Dramaturgie: Paula Oevermann

Dauer der Aufführung: 1 Stunde und 35 Minuten.
Keine Pause.
Aufführungen / Oper Semperoper Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Aufführungen / Theater Societaetstheater Dresden Dresden, An der Dreikönigskirche 1a
Aufführungen / Theater Kleines Haus Dresden Dresden, Glacisstraße 28
Aufführungen / Konzert Kreuzkirche Dresden Dresden, An der Kreuzkirche 6
Aufführungen / Konzert Dresdner Philharmonie Dresden, Schloßstr. 2
Aufführungen / Theater Theaterkahn Dresdner Brettl Dresden, Terrassenufer an der Augustusbrücke
Aufführungen / Konzert Frauenkirche Dresden Dresden, Neumarkt
Aufführungen / Kabarett Dresdner Comedy & Theater Club Dresden Neustadt, Hauptstr.13
Do, 24.5.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Kabarett Dresdner Comedy & Theater Club Dresden Neustadt, Hauptstr.13
Fr, 25.5.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Konzert Camerata Cantorum e.V. Ottendorf-Okrilla, Buchenstr. 19
Sa, 26.5.2018, 18:00 Uhr
Aufführungen / Kabarett Dresdner Comedy & Theater Club Dresden Neustadt, Hauptstr.13
Sa, 26.5.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Oper Sächsische Staatsoper Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Semperoper
Aufführungen / Aufführung Societaetstheater Dresden, An der Dreikönigskirche 1a
Aufführungen / Aufführung Staatsschauspiel Dresden Dresden, Ostraallee 47
Aufführungen / Tanz TENZA-Schmiede Dresden, Pfotenhauer Str. 59
Zentrum für Tanz und Produktion
Aufführungen / Aufführung Theaterkahn - Dresdner Brettl Dresden, Terrassenufer an der Augustusbrücke
Aufführungen / Konzert Moritzburg Festival Dresden, Maxstraße 8
Aufführungen / Kabarett Die Herkuleskeule Dresden, Sternplatz 1
Dresdens Kabarett Theater GmbH
Aufführungen / Tanz tristan production Dresden, Stresemannplatz 3
art
Aufführungen / Aufführung die bühne Dresden, Teplitzer Straße 26
das kleine Theater der TU
Aufführungen / Aufführung Sächsische Staatsoper Dresden Dresden, Bautzner Straße 107
kleine Szene die Kammerbühne der Sächsischen Staatsoper in der Dresdner Neustadt
Aufführungen / Konzert MESSE DRESDEN, Messehalle 1 Dresden, Messering 6
Aufführungen / Aufführung Dresdner Comedy & Theater Club Dresden, Secundo Genitur, Brühlsche Terrasse 3
Aufführungen / Aufführung Staatsoperette Dresden Dresden, Pirnaer Landstraße 131
Aufführungen / Aufführung wechselbad Dresden, Maternistr. 17
Aufführungen / Aufführung JugendUndKunstSchule Dresden, Bautzner Str. 130
Schloss Albrechtsberg Bühne im Torhaus
Aufführungen / Kabarett Chemnitzer Kabarett e.V. Chemnitz, An der Markthalle 1-3
Aufführungen / Tanz Dance Art Dresden Dresden, Enderstraße 59, Haus B, 2. OG
Tanzstudio Tanz für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
Aufführungen / Aufführung Theater Plauen-Zwickau gGmbH Zwickau, Gewandhausstr. 7
Aufführungen / Aufführung LANDESBÜHNEN SACHSEN Radebeul, Meißner Straße 152
Aufführungen / Konzert Dresdner Philharmonie Dresden, Schlossstrasse 2
Aufführungen / Aufführung St.Pauli Ruine Dresden, Königsbrücker Platz
Aufführungen / Aufführung projekttheater dresden e.V. Dresden, Louisenstr. 47
kulturschutzgebiet
Aufführungen / Aufführung Internationales Wandertheaterfestival Radebeul, Altkötzschenbroda
Aufführungen / Tanz Palucca Schule Dresden Dresden, Basteiplatz 4
Hochschule für Tanz
Aufführungen / Tanz Schule für Orient.Tanz u.Ägyptische Folklore Dresden, Bischofsweg 8
Regionalbüro Bundesverband Orientalischer Tanz e.V. Kulturveranstaltungen
Aufführungen / Theater Eclectic Theatre e.V. Dresden, Tieckstr. 11
englisches Theater in DD
Aufführungen / Kabarett Dresdner Kabarett Dresden, Wettiner Platz 10 (Eingang Jahnstraße)
Breschke
Aufführungen / Tanz Tanzt! ria - mobile Tanzschule Dresden, Borsbergstr. 3
Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Aufführungen / Aufführung Robert-Schumann-Haus Zwickau Zwickau, Hauptmarkt 5
Aufführungen / Konzert kunsthofgohlis Dresden, Dorfstr. 4
Uwe Piller
Aufführungen / Konzert Singakademie Dresden e.V. Dresden, Loschwitzer Str. 32
Aufführungen / Aufführung Dresdner Comedy Dresden, Brühlsche Terrasse 3
Aufführungen / Theater MusenKinder e.V. Dresden, Rudolf-Leonhard-Str. 24
Aufführungen / Kabarett Kabarett Sachsenmeyer Chemnitz Sachs, An der Markthalle 8
Aufführungen / Aufführung Theaterruine St. Pauli e.V Dresden, Hechtstraße 32
Aufführungen / Aufführung TheaterRuine St. Pauli e.V. Dresden, Königsbrücker Platz
St. Pauli Ruine
Aufführungen / Aufführung TheaterRuine St. Pauli e.V. Dresden, Königsbrücker Platz
St. Pauli Ruine
Aufführungen / Aufführung DRESDNER COMEDY Dresden, Italienisches Dörfchen, Theaterplatz 3
Aufführungen / Aufführung Hoftheater Dresden Dresden, Hauptstraße 35
Aufführungen / Konzert Studentenclub Bärenzwinger e. V. Dresden, Brühlscher Garten 1
Aufführungen / Aufführung Comödie Dresden Dresden, Freiberger Str. 39
Aufführungen / Konzert Kulturbahnhof Radeburg Radeburg, Bahnhofstr.5