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Düsseldorfer Symphoniker

Die Düsseldorfer Symphoniker gehören zu den großen, renommierten Klangkörpern Deutschlands und haben sich als Konzertorchester der Landeshauptstadt Düsseldorf und als Orchester der Deutschen Oper am Rhein einen hervorragenden Ruf erworben. Die Reihe der Generalmusikdirektoren umfasst seit 1945 so namhafte Dirigenten wie Heinrich Hollreiser, Eugen Szenkar, Jean Martinon, Rafael Frühbeck de Burgos, Bernhard Klee, David Shallon, Salvador Mas Conde und John Fiore. Seit der Spielzeit 2009/10 ist der russischstämmige Dirigent Andrey Boreyko GMD der Düsseldorfer Symphoniker.

Kontakt

Düsseldorfer Symphoniker
Tonhalle Düsseldorf
Ehrenhof 1
D-40479 Düsseldorf

Telefon: +49 (0)211-89 96 123
Fax: +49 (0)211-89 29 306
E-Mail: tonhalle@duesseldorf.de

 

Service
Mo-Fr 10.00 - 19.00, Sa 10.00 - 14.00
Telefon TicketService: +49 (0)211-89 96 123
Fax TicketService: +49 (0)211-89 29 306
Abo TicketService: +49 (0)211-89 95 546

Anfahrt mit Bus und Bahn
U-Bahnen: U74, U75, U76 oder U77, Haltestelle Tonhalle (Fahrpläne hängen im Kassenfoyer aus)
Nachtbusse: Linien 809 und 805, Stopps auf der Oberkasseler Brücke
Einzelkarten und Abonnementsausweise berechtigen in der Regel am Konzerttag zur freien Hin- und Rückfahrt im VRR (Hinweise sind auf den Karten aufgedruckt)

www.facebook.com/Tonhalle.Duesseldorf
Konzert

Sternzeichen:
Konzert für Orchester

Die Düsseldorfer Symphoniker im Konzert

Düsseldorfer Symphoniker
Ramón Ortega Quero, Oboe
Oksana Lyniv, Dirigentin


Boris Lyatoschynsky: Tanzsuite aus der Oper "Der Goldene Reif"
Ralph Vaughan Williams: Konzert für Oboe und Streicher a Moll
Béla Bartók: Konzert für Orchester

In Sachen Solokonzertversorgung geht es nur der Bratsche noch schlechter als der Oboe. Dabei ist sie in vielerlei Hinsicht die Nummer 1 im Orchester. Mit ihr steht und fällt der gute Ton. Sie dringt durch, auch wenn sie fast schon schweigt. Da passt es fast schon ins Bild, dass die Uraufführung von Vaughan Williams‘ Oboenkonzert 1944 wegen Fliegeralarms von den Londoner Proms nach Liverpool verlegt werden musste. Bartók war schon drei Jahre zuvor vor den drohenden Bomben in die USA geflohen. Dass er deprimiert und von Krankheit gezeichnet dort noch sein brillantestes Orchesterwerk schrieb, grenzt an ein Wunder. Wir freuen uns auf das Debüt der faszinierenden ukrainischen Dirigentin Oksana Lyniv, die mit Musik von Boris Lyatoschynsky gleich ein Stück Heimat mitbringt.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf
Konzert

Sternzeichen:
Eine Alpensinfonie

Die Düsseldorfer Symphoniker im Konzert

Düsseldorfer Symphoniker
Sergei Babayan, Klavier
Asher Fisch, Dirigent


Karol Szymanowski: Konzert-Ouvertüre für Orchester E-Dur op. 12
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klavier und Orchester B-Dur K 450
Richard Strauss: Eine Alpensinfonie op. 64

Eine "Alpensinfonie" ist immer auch ein akustischer Belastungstest. Die pianissimo- und fortissimo-Extreme bei Richard Strauss stellen sowohl Feinheit als auch Robustheit unseres Hörsystems auf den Prüfstand. Mit gutem Grund, schließlich wachsen in den Bergen die zartesten Blüten aus den bedrohlichsten Felswänden. Als ausgewiesener Fachmann für die deutsche Spätromantik wird der israelische Dirigent Asher Fisch ein inspirierender Bergführer sein. Zumal er sich in Szymanowskis üppig schwelgender Konzertouvertüre schon passgenau warm laufen kann. Der mirakulösen Verschmelzung von verspielter Virtuosität und emotionaler Vertiefung stellt sich Sergei Babayan bei Mozart. Der armenisch-amerikanische Pianist ist einer der Hidden Champions des Klaviers. Einer von denen, die sich nicht ins Rampenlicht drängen, in dem seine Schüler (Trifonov!) und Partner (Argerich!) glänzen. Obwohl er definitiv genau dort auch hingehört.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf
Konzert

Sternzeichen:
Tschaikowsky 6

Die Düsseldorfer Symphoniker im Konzert

Düsseldorfer Symphoniker
Nemanja Radulovic, Violine
Alexandre Bloch, Dirigent


Aram Khatschaturian: Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 46
Peter I. Tschaikowsky: Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 74 "Pathétique"

Dass Aram Khatschaturian mehr konnte als den "Säbeltanz", weiß man nicht nur in Armenien, dessen musikalisches Siegel er ist. Sein Violinkonzert ist faszinierend vielfarbig: An den Rändern ist es durchpulst von rasanter, orientalisch gefärbter Folklore. Im langsamen, fein ausbalancierten Mittelsatz treffen sich dann stille Wehmut und dramatische Emotionalität. Alles wie gemacht für den serbischen Geiger Nemanja Radulovic, der bei seinem hinreißenden Tonhallen-Debüt stupende Virtuosität und Mut zu hemmungslos leisen Tönen bewies. Solchen Temperaturschwankungen wird Alexandre Bloch sicher auch in Tschaikowskys "Pathetique" keinen Riegel vorschieben.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf
Konzert

Sternzeichen:
Mahler-Zyklus

Die Düsseldorfer Symphoniker im Konzert

Düsseldorfer Symphoniker
Tünde Szabóki, Sopran
Nadine Weissmann, Alt
Chor des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf
Marieddy Rossetto, Einstudierung
Adam Fischer, Dirigent


Joseph Haydn: Symphonie Nr. 95 c-Moll
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 2 c-Moll für Sopran, Alt, Chor und Orchester «Auferstehungs-Symphonie»

Ein Abend in c-Moll. Mit der Tonart hat sich’s aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten zwischen Haydns Nr. 95 und Mahlers Nr. 2. Erstere zählt zu den ganz kurzen Symphonien Haydns und war zu ihrer Zeit ein eher ungeliebtes Kind. Mahlers Zweite ist seine zu Lebzeiten am häufigsten gespielte Symphonie, obwohl sie die üblichen Dimensionen von Länge und Besetzung bei weitem übertraf. Als Mahler dem alternden Dirigenten Hans von Bülow nur den ersten Satz vorgespielt hatte, meinte dieser, gegen dieses Stück sei ja der "Tristan" eine Haydnsche Symphonie. Was uns nichts über Haydn und Wagner sagt, viel aber darüber, wie Mahlers grenzen- und rücksichtsloser Ausdruckswille vor allem die "Fachwelt" verstörte.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf
Konzert

Sternzeichen
Enigma-Variationen

Die Düsseldorfer Symphoniker im Konzert

Düsseldorfer Symphoniker
Julian Steckel, Violoncello
Joseph Bastian, Dirigent


Maurice Ravel: Le Tombeau de Couperin
Peter I. Tschaikowsky: Variationen über ein Rokoko-Thema A-Dur op. 33 für Violoncello und Orchester
Igor Strawinsky: Chant funèbre op. 5
Edward Elgar: Enigma-Variationen op. 36

Nach seinem fulminanten "Einspringer" für Alexandre Bloch in 17/18 gibt es ein Wiedersehen mit Joseph Bastian, der vier musikalische Widmungen im Gepäck hat. Während Ravel und Strawinsky ihrer Vorbilder und Lehrer Couperin und Rimsky-Korsakow in Trauermusiken gedenken, verneigt sich Tschaikowsky verspielt und virtuos vor seinem Leitstern Mozart. Ganz anders Elgar: Keine Idole, sondern 14 Menschen aus seinem Umfeld sind die Adressaten seiner Enigma-Variationen. Da schließt sich etwas, denn Ravel hat jeden Satz seines Tombeaus auch dem Gedenken an einen gefallenen Soldaten aus seinem Freundeskreis gewidmet.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf
Konzert

Sternzeichen:
Schumann

Die Düsseldorfer Symphoniker im Konzert

Düsseldorfer Symphoniker
Marisol Montalvo, Sopran
Eir Inderhaug, Sopran
Damen des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf
Marieddy Rossetto, Einstudierung
Mariam Batsashvili, Klavier
Alexandre Bloch, Dirigent


Robert Schumann: Ouverture zu "Manfred" op. 115
Clara Schumann: Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 7
Luca Lombardi: Neues Werk für zwei Soprane und Orchester
Claude Debussy: Trois Nocturnes. Symphonisches Triptychon für Orchester und Frauenchor

Die Erzählung von Abrahams Frauen, Lord Byrons "Manfred", das Künstler-Ehepaar Schumann, ein Gemälde von Whistler, wortlos singende Sirenen: Um das Sternzeichen im Schumann-Fest ranken sich eine Menge Geschichten. Drei starke Frauen und Alexandre Bloch, unser Spezialist für verwegene Programme, werden sie beziehungsreich erzählen. Im Mittelpunkt: eine der wenigen biblischen Geschichten, in denen Frauen die Hauptrollen spielen. Der israelisch-italienische Komponist Luca Lombardi legt die allegorische Zwietracht um "echte" und "falsche" Mutterschaft zwei Sopranistinnen in den Mund, die in der Tonhalle schon bewiesen haben, welche emotionalen Extremlagen sie mit ihrer Stimme und Präsenz zu durchmessen in der Lage sind.

Vst.: Tonhalle Düsseldorf
Konzert

Sternzeichen:
Der Feuervogel

Düsseldorfer Symphoniker
Ray Chen, Violine
Axel Kober, Dirigent


Ludwig van Beethoven: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61
Anatoli Ljadow: Kikimora / Legende für Orchester op. 63
Igor Strawinsky: Der Feuervogel (Suite, Fassung von 1919)

Ray Chen spielt nicht nur Geige, er spielt mit der Geige. Und mit der Musik. Der australisch-taiwanesische Ausnahmekönner steht in Sachen Virtuosität und Tongebung derart über den Dingen, dass er auf seiner Stradivari (die einst Joseph Joachim gehörte) schlichtweg das machen kann, was er will. Und das ist viel, ist doch sein Ausdrucksbedürfnis ebenso hoch entwickelt. Davon konnten sich im Februar 2018 alle überzeugen, die ihn bei seinem umjubelten Einspringer als David-Garrett-"Ersatz" in der Tonhalle erleben durften. Zum Ausklang der Saison zelebrieren die Symphoniker und Opern-GMD Axel Kober dann eine der schönsten Versionen der tausendmal erzählten Geschichte vom Sieg des Guten über das Böse. Einen schönen Sommer!

Vst.: Tonhalle Düsseldorf
Aufführungen / Konzert Duisburger Philharmoniker Duisburg, König-Heinrich-Platz
Aufführungen / Konzert Tonhalle Düsseldorf Düsseldorf, Ehrenhof 1
Aufführungen / Theater Schauspielhaus Bochum Bochum, Königsallee 15
Aufführungen / Varieté Varieté et cetera Bochum Bochum, Herner Str. 299
Aufführungen / Theater Consol Theater Gelsenkirchen Gelsenkirchen, Bismarckstr. 240
Aufführungen / Aufführung GOP Varieté Essen GmbH & Co. KG Essen, Rottstr. 30
Di, 22.1.2019, 19:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Show-Bizz-Enterprise Ltd. Bochum, Hohensteinstr. 37
So, 27.1.2019, 17:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Folkwang Hochschule Die Kunsthochschule im Ruhrgebiet Essen, Klemensborn 39
Aufführungen / Theater TheaterTotal Bochum, Hunscheidtstr. 154
Aufführungen / Konzert Freilichtbühne Mülheim an der Ruhr Regler Produktion e.V. Mülheim an der Ruhr, Dimbeck 2a
Aufführungen / Konzert Heimathafen Christengemeinde Duisburg Duisburg, Landwehrstraße 55