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Junges Theater

Das Junge Theater Erfurt ist für alle da: von Krabbelkindern bis Studenten finden alle ihr besonderes Format. Egal, ob Sie sich für Veranstaltungen in Freizeit und Ferien, in Schule und Kindergarten oder für Konzerte oder Musiktheater interessieren – hier werden Sie fündig.

Wir freuen uns auf Sie und Euch bei spannenden Projekten, in den Vorstellungen oder hinter den Kulissen.

Kontakt

Junges Theater
Theater Erfurt
Theaterplatz 1
D-99084 Erfurt

Telefon: +49 (0) 361 22 33 255 / -254 / -244
Fax: +49 (0) 361 22 33 256
E-Mail: schule@theater-erfurt.de

 

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Tel +49 (0) 361 22 33 444

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Junges Theater

Oper

Hänsel und Gretel

Oper von Engelbert Humperdinck

Hänsel und Gretel werden von ihrer Mutter in den Wald geschickt, um Beeren zu sammeln. Als der Vater, ein armer Besenbinder, davon hört, erschrickt er gewaltig, treibt doch die böse Knusperhexe dort ihr Unwesen. Die beiden Geschwister begegnen im Wald allerhand Zaubergestalten, die schließlich ihren Schlaf bewachen. Riesengroß ist die Freude, als sie am nächsten Morgen vor einem Pfefferkuchenhaus aufwachen. Doch als sie von dem süßen Häuschen naschen, erscheint die Knusperhexe und sperrt die Kinder ein. Zum Glück gelingt es den beiden, die Hexe zu überlisten.

Engelbert Humperdincks (1854 – 1921) erste Oper ist seit ihrer Uraufführung in Weimar 1893 sein größter Erfolg geblieben und eine der wenigen wirklich populär gewordenen deutschsprachigen Opern zwischen Wagner und Strauss. Wie andere Komponisten seiner Zeit versuchte Humperdinck dem übermächtigen Schatten Wagners zu entkommen, indem er vom nordischen Mythos auf das Märchen auswich. Humperdinck, der Wagner in Bayreuth assistiert hatte, gelang das am besten: Wagner light für Kinder und Menschen, die es nicht gar so schwer mögen – mit Sandmann, Besenritt und Volksliedern. Seine Schwester Adelheid Wette schrieb ihm dazu eine abgemilderte Fassung des Märchens als Libretto. In einer historischen Vorbildern nachempfundenen Inszenierung kehrt Hänsel und Gretel nun in den Spielplan zurück.

Musikalische Leitung: Samuel Bächli
Inszenierung: Lutz Schwarz
Ausstattung: Thomas Döll

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Hänsel und Gretel

Theater

Peterchens Mondfahrt

Weihnachtsmärchen von Marcus Mislin

ab 6 Jahre

In unserem diesjährigen Weihnachtsmärchen krabbelt der dicke Maikäfer Herr Sumsemann durch das Fenster des Kinderzimmers von Peter und Anne. Er will es sich gerade gemütlich machen, als die Geschwister kommen und sich schlafen legen. Als sie den nächtlichen Besucher entdecken, erzählt er ihnen von dem traurigen Schicksal seiner Familie: Einst hackte ein böser Holzdieb eine Birke um und dabei dem Ur-ur-ur-Großvater sein sechstes Beinchen ab. Die gute Nachtfee hatte alles mit angesehen und den Dieb zur Strafe auf den Mond verbannt. Schön und gut, aber das Bein war damit auch auf dem Mond gelandet und deshalb würden fortan alle Kinder des Maikäfers nur noch fünf Beinchen haben. „Es sei denn“, versprach ihm die Nachtfee, „es fänden sich zwei tapfere Kinder, die niemals ein Tier quälten, um zu helfen.“ Als Anne und Peter das hören, sind sie sofort bereit, mit Herrn Sumsemann in den Nachthimmel zu fliegen. Unterwegs erleben sie die unglaublichsten Abenteuer, bis alle drei schließlich in einer großen Kanone schnurstracks auf den Mondberg geschossen werden. Doch bevor sie das sechste Beinchen des Maikäfers zurückerobern können, müssen sie mit vereinten Kräften noch den finsteren Mondmann besiegen.

Gerdt von Bassewitz‘ Klassiker Peterchens Mondfahrt begleitet schon seit Generationen Kinder auf ihren nächtlichen Traumreisen und hat seit der Uraufführung im Jahr 1912 nichts von seiner Magie und erzählerischen Kraft eingebüßt.

Inszenierung: Marcus Mislin
Ausstattung: Elisabeth Pedross

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Peterchens Mondfahrt

Theater

Grimm!

Die wirklich wahre Geschichte von Rotkäppchen und ihrem Wolf
Musical von Thomas Zaufke

"Hier herrscht Frieden, dort Gewalt! Drum geh niemals in den Wald!“ – Die öffentliche Meinung kennt eindeutige Regeln, was gut ist und was böse, wer zur Gemeinschaft gehört und wer nicht. Und der Wolf ist nun mal das Symbol des Bösen schlechthin. Nur die aufmüpfige Dorothea, die ihren Spitznamen Rotkäppchen noch nie mochte, möchte das nicht so einfach hinnehmen. Sie traut sich über die Grenze und verliebt sich in den freigeistigen, stolzen Wolf namens Grimm. Zurück im Dorf folgen ein schwieriger Integrationsprozess und die schmerzhafte Erkenntnis, wie hartnäckig Gerüchte und Vorurteile sind.

„…und wer gut zuhört, der versteht, wie ein Märchen entsteht…“ – Grimm! ist eine gewitzte Fabel über Fake News und alternative Fakten. Anhand traditioneller Märchenfiguren und mit bissigem, klugem Humor bürstet Peter Lund, der schon 2014 für die DomStufen-Festpiele die Rockoper Jedermann textete, die ewige Frage nach guten und bösen Völkern ordentlich gegen den Strich. Die spritzige, intelligente Musik von Thomas Zaufke geht schnell ins Ohr und macht daraus ein unterhaltsames und feinsinniges Musical für Jung und Alt.

Als die Brüder Grimm im 19. Jahrhundert erstmals traditionelle Märchen verschriftlichten, versicherten sie, es seien „echt hessische Märchen“, verschwiegen aber, dass ihre Hauptquellen französischen Ursprungs waren und einige Märchen sogar eine europaweite Herkunfts- und Verbreitungsgeschichte hatten. „Wir alle erzählen Märchen, damit wir besser dastehen, als wir sind“ würde Oma Eule aus Grimm! dazu sagen.

Musikalische Leitung: Chanmin Chung
Inszenierung: Stephan Beer
Ausstattung: Georg Burger

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Kinderprogramm

Das Märchen vom Zaren Saltan

Oper von Nikolai Rimski-Korsakow

ab 10 Jahre

In märchenhafter Vorzeit beobachtet Zar Saltan drei Schwestern und wählt eine davon zu seiner Braut. Er bringt sie mit ihren beiden eifersüchtigen Schwestern und deren boshafter Tante auf sein Schloss. Bald nach der Hochzeit zieht der Zar in den Krieg, und ist weit weg, als sein Sohn Gwidon geboren wird. Die böse Tante lässt ihm ausrichten, sein Sohn sei eine Missgeburt, so dass der Zar aus der Ferne dessen Verbannung anordnet. Von der Mutter begleitet wird der Junge in einer Tonne ins Meer geworfen. Während der folgenden Odyssee wächst Gwidon zum jungen Mann heran. Er rettet eine Schwänin aus höchster Not und befreit damit auch die Bewohner der goldenen Stadt, die Gwidon zu ihrem Herrscher machen. Nach einiger Zeit verspürt er den Wunsch, seine Heimat und den Vater wiederzusehen. Von der zaubermächtigen Schwanenprinzessin in eine Hummel verwandelt, tritt er die Reise an, um Gerechtigkeit zu üben.

Alexander Puschkins Märchen vom Zaren Saltan gehört zu den populärsten Geschichten der russischen Literatur. Der Komponist Rimski-Korsakow, der in Westeuropa mehr durch seine Instrumentalwerke als durch sein Opernschaffen bekannt ist, fand in diesem Stoff viele Anknüpfungspunkte für seine Musiksprache, die eine betont volkstümliche Melodieführung mit einer farbenreichen Instrumentation verband. Der „Hummelflug“, ein kleines Zwischenspiel aus dieser Oper, brachte es zu außerordentlicher Popularität, doch die ganze Partitur sowie die märchenhafte Handlung und Ausstattung versprechen eine lohnende Entdeckung.

Musikalische Leitung: Myron Michailidis, Chanmin Chung
Inszenierung: Alexei Stepanyuk
Ausstattung: Elena Orlova

In deutscher Sprache (Bearbeitung: Harry Kupfer) mit Übertiteln

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Das Märchen vom Zaren Saltan

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Theater Erfurt

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Familie / Kinderprogramm Kinder Universität Weimar Weimar, Amalienstraße 13
Familie / Freizeit Spass im Team
Spiele in Thüringen
Weimar, Marcel-Paul-Straße 15
Familie / Freizeitpark Abenteuersiedlung Weimar Weimar, Marcel-Paul-Straße 15
Familie / Freizeitpark Kids & Family Escape Weimar Weimar, Marcel-Paul-Straße 61c
Familie / Museum Haus der Natur Goldisthal Goldisthal, Goldberg 2
Familie / Freizeitpark Tierpark Gotha Gotha, Töpfleber Weg 2

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