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Schauspiel Frankfurt - Kammerspiele

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Schauspiel Frankfurt - Kammerspiele
Neue Mainzerstr. 15
D-60311 Frankfurt am Main

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E-Mail: info@schauspielfrankfurt.de

Schauspiel

räuber.schuldenreich

Ewald Palmetshofer

Premiere: 08. September 2018, Kammerspiele

Franz und Karl sind Brüder, und sie wollen Geld. Das Geld der Eltern, Otto und Linde, die jedoch auch nichts mehr herzugeben haben und ängstlich die Ankunft der gefürchteten Söhne erwarten. Sie wollen nur ihr Erbe, was ihnen zusteht; aber das kann es nicht geben, es wird nichts vererbt, nichts weitergegeben, weder materiell noch ideell, weder in dieser Familie noch bei den Nachbarn, die sich auch buchstäblich nichts schenken. Denn, und das wissen alle, es kann kein gutes Ende nehmen... Ewald Palmetshofer, der Meister der beschädigten Figuren, erzählt mit lyrischer, gebrochener Sprache, bitterer Ironie und grimmigem Witz eine apokalyptische Geschichte des Spätkapitalismus, der Anti-Nachhaltigkeit, aus der es kein Entrinnen geben kann, für keine Generation, für niemanden. Eine Geschichte, die 2018 in der öffentlichen Diskussion zur Schuldenbremse, vor den Bankentürmen, sogar noch aktueller ist als bei der Uraufführung 2012 in Wien. Das Schauspiel Frankfurt stellt den Autor damit erstmals in dieser Stadt vor.

Regie: David Bösch
Bühne: Falko Herold
Kostüme: Moana Stemberger
Dramaturgie: Konstantin Küspert
Schauspiel

Aus Staub

Jan Neumann

Uraufführung: 29. September 2018, Kammerspiele

Man kann mit einer Wohnung einen Menschen genauso töten wie mit einer Axt«, schrieb zu Beginn des 20. Jahrhunderts der Berliner Zeichner Heinrich Zille. Wie wir wohnen, bestimmt zu einem großen Teil, wer wir sind. Eine Wohnung ist unser Heimathafen, privater Rückzugsort und Schutzraum. Ist uns noch bewusst, welch politische Sprengkraft die Frage nach dem Wohnraum hat? Oder haben wir uns mit Gentrifizierung und Bauspekulation abgefunden? Häuserkämpfe sind vorerst keine in Sicht. Aber wie hat sich seit Kriegsende der Raum, in dem wir leben, verändert? Jan Neumann nimmt sich eine Frankfurter Musterwohnung als Ausgangspunkt für seine Recherche, deren Bewohner_innen Stationen gesellschaftlicher Umbrüche markieren. Am Ende bleibt an diesem Ort nur noch Staub, Dreck in den Ritzen der Dielen, über Jahrzehnte zusammengepresst, ein verbindendes Element, das wir alle atmen, ein Element, zu dem alles wird.

Regie: Jan Neumann
Bühne: Dorothee Curio
Kostüme: Nini von Selzam
Dramaturgie: Ursula Thinnes
Theater

Mars

von Marius von Mayenburg

Für Achim ist klar: Mit der Welt geht es bergab. Die natürlichen Ressourcen sind bald aufgebraucht, die Dummen sind auf dem Vormarsch, Menschenjagden schwappen aus den sozialen Netzwerken in die Realität. Da will man vorbereitet sein. Und weil Achim zu den wohlhabenderen Menschen gehört, bereitet er sich vor. Ein Tennispartner erzählt ihm von einem Projekt: Gesucht werden Siedler für die Gründung einer ersten Kolonie auf einem neuen Planeten. Ein hartes Auswahlverfahren wartet auf Achims Familie. Körperliche Fitness ist noch das kleinste Problem. Die Prüfer selbst und ihre Methoden werden immer rätselhafter. Besteht man die Prüfung, wenn man zu einer Kampfmaschine mutiert? Oder gilt es vielmehr, moralische Integrität unter Beweis zu stellen? Überforderung und Gereiztheit drohen den Familienzusammenhalt zu sprengen. Davon darf das Prüfungsteam jedoch unter keinen Umständen erfahren. Marius von Mayenburgs neues Stück entwirft die düster-skurrile Vision einer womöglich nicht allzu fernen Zukunft.

Regie: Marius von Mayenburg
Bühne und Video: Sebastien Dupouey
Kostüm: Almut Eppinger
Musik: Matthias Grübel
Dramaturgie: Alexander Leiffheidt
Theater

Der alte Schinken

Stückentwicklung von Nele Stuhler und Jan Koslowski

Der Schinken ist die Keule des Schweins, also seine hintere Körperpartie. Das Bürgertum ist so etwas wie der Schinken der Demokratie. Ihr Sitzfleisch. Ein nahrhaftes und lange gereiftes Stück unserer heutigen Gesellschaft. Ein alter Schinken eben. Aber warum will den niemand mehr essen? Weil er so alt geworden ist? Weil die Bürger das –tum längst abgeschüttelt haben? Jedenfalls ist es jetzt tot, das Bürgertum. Niemand weiß, warum es tot ist und wie lange schon. Fest steht, es wurde neulich noch lebend gesehen. Ein forensisches Fossil. Vielleicht hat es sich selbst umgebracht oder ist eines natürlichen Todes gestorben. Doch viel wahrscheinlicher ist, dass das Bürgertum hinterrücks ermordet wurde. Im Hochtaunuskreis treffen sich deswegen die ersten Opfer eines langen Epos, das hier seinen Epilog findet. In den Augen der Briefträgerin steht die Trauer über das Ableben einer ganzen aussterbenden Klasse. Wer wurde hier eingeladen und warum? Und wer wurde eigentlich ermordet? Das gilt es herauszufinden. Der Tod des Bürgertums ist der schlechteste Krimi der Welt.

Regie: Jan Koslowski, Nele Stuhler
Bühne: Bertschinger, Chasper
Kostüme: Svenja Gassen
Dramaturgie: Konstantin Küspert
Theater

Die Verwandlung

nach Franz Kafka

Der Handlungsreisende Gregor Samsa erwacht eines Morgens und stellt fest, dass er seine menschliche Gestalt und Sprache verloren hat. So beginnt Franz Kafkas weltberühmte Erzählung. Doch nicht nur der Protagonist selbst, auch sein herrischer Vater, seine kranke Mutter und seine besorgte Schwester – ja, sogar die Räume der Wohnung verwandeln sich. Nichts ist, wie es scheint, selbst das Vertrauteste wird zur Bedrohung. Bis für die Familie schließlich fest steht: Gregor Samsa muss weg. Jan-Christoph Gockels Inszenierung überträgt Kafkas unsicher gewordene Welt in ein vielfach fragmentiertes Spiel mit Perspektiven und Dimensionen. Aus Menschen werden Puppen, aus Miniaturen Riesen, aus Träumen wahnhafte Realität. Kafkas karge, präzise und doch verdunkelnde Sprache findet ihr Gegenstück in starken Theaterbildern, die das zentrale Thema der Entmenschlichung herausstellen, ohne dabei das Rätsel Kafka bis ins Letzte auflösen zu wollen. Die Inszenierung ist eine Übernahme vom Schauspielhaus Bochum.

Regie: Jan-Christoph Gockel
Bühne: Julia Kurzweg
Kostüme: Amit Epstein
Musik: Matthias Grübel
Puppenbau/-spiel: Michael Pietsch
Dramaturgie: Alexander Leiffheidt
Theater

Lenz

Georg Büchner

Ein Solo mit Peter Schröder

Büchner beschreibt in seiner Fragment gebliebenen Erzählung den sich verschlechternden Geisteszustand Jakob Reinhold Lenz`. Ensemblemitglied Peter Schröder erzählt in seinem Monolog einfühlsam von Selbst- und Weltverlust und der schmerzhaften Rückkehr zur Realität.
Theater

Am Königsweg

von Elfriede Jelinek

Der Weg des neuen Königs war mühselig, brutal und schmutzig, doch jetzt ist der Thron bald nicht mehr leer, der neue König ist gewählt - und er, der Außenseiter, bringt ein schreckliches Schicksal, wird alles verändern… Die Literaturnobelpreisträgerin analysiert in ihrem neuen Stück das Phänomen Trump, seinen Wahlkampf, seinen Charakter, seine Versprechen und seine Lügen, und sieht darin die historische Parallele zu König Ödipus. Ein hellsichtiger, düsterer Blick in die jüngste Vergangenheit und in die nächste Zukunft, gewohnt sprachbrilliant und hochrelevant. Seit Jahren ist Elfriede Jelinek eine besondere Stimme in der zeitgenössischen Dramatik, da sie sich zu aktuellen politischen Ereignissen positioniert.

Regie: Miloš Lolić
Bühne: Evi Bauer
Kostüme: Jelena Miletić
Dramaturgie: Konstantin Küspert
Choreografie: Luciano Hiwat
Theater

Das Leben der Tony Sender

Nichts halb zu tun, ist edler Geister Art

Sie war eine der bedeutendsten Politikerinnen dieses Landes, engagierte sich unermüdlich für den Aufbau der ersten Republik Deutschlands – und wurde doch so gut wie vergessen. Tony Sender: Rebellin, Demokratin, Weltbürgerin oder auch »Frau Großmaul«, wie Goebbels sie nannte, kämpfte zeitlebens für soziale Gerechtigkeit, Völkerverständigung und Friedenssicherung, für ein vereintes Europa und für die Gleichstellung von Mann und Frau. Themen und Werte, die heute, knapp 100 Jahre später, von wieder erstarkenden Nationalismen und rechten Strömungen auf ein Neues bedroht werden. Und doch hat sie einmal gesagt: »Freiheit gibt es nur so lange, wie wir uns alle in jeder Stunde dafür einsetzen.«

Konzept: Katharina Bach, Judith Kurz, Christina Lutz
Mit Mitgliedern des Ensembles
Theater

Husbands and Wives

von Woody Allen

Trotz hoher Scheidungsraten steht die Ehe im Zeichen der Globalisierung hoch im Kurs. Sie scheint in instabilen Lebensverhältnissen immer noch ein sicherer Hafen auf Zeit zu sein. Woody Allens Drehbuch aus dem Jahr 1992 ist also nach wie vor aktuell: Zwei Paare treffen sich, aber aus dem gemütlichen Abend wird eine große Offenbarung. Zwei von ihnen wollen sich nach vielen Ehejahren für eine Weile trennen, um nicht im öden Ehedasein zu versauern. Doch aus dem Abenteuer wird das Ende aller Sicherheiten. Und was als Klischee zwischen den Geschlechtern in einer emanzipierten Welt längst überwunden schien, tritt erneut zutage: Die »Ehemänner« begegnen jüngeren Frauen und die »Ehefrauen« ihren Gefühlen zwischen Schuld und Eifersucht. Mit feinsinnigem Humor und komödiantischen Szenen befragt Woody Allen unsere Muster des Paarlebens, in die er sich selbst mit verschiedenen Adoptivtöchtern skrupellos verstrickte.

Regie: Brey, Christian
Bühne und Kostüme: Hachmann, Anette
Dramaturgie: Marion Tiedtke
Theater

Invisible Hand

von Ayad Akhtar

Pakistan, eine Zelle, in naher Zukunft: Seit drei Wochen wird Nick Bright, ein Trader der weltweit operierenden Citibank, hier als Geisel festgehalten. Der charismatische Imam Saleem und seine Gefolgsleute verlangen ein Lösegeld von 10 Millionen Dollar für ihre Projekte »zum Wohle des Volkes«. Eine exorbitante Summe, die weder Nicks Arbeitgeber noch die US-Regierung bereit sind zu zahlen. In seiner Verzweiflung macht Nick dem Imam einen wahnwitzigen Vorschlag: Er will sich das Lösegeld selbst erwirtschaften. Dabei hilft ihm Bashir, die rechte Hand des Imams. Schnell lernt dieser, wie sich die Kurse beeinflussen lassen: Unruhen und schlechte Nachrichten sind ein gutes Geschäft, wenn man sie zu nutzen weiß. Doch je mehr Geld sich auf den Konten der Terroristen anhäuft, desto größer wird die Versuchung. Der amerikanische Erfolgsautor Ayad Akhtar übersetzt die drängenden Fragen unserer Zeit in einen spannenden Thriller, in dem kulturelle und politische Identitäten hinterfragt werden. Anselm Webers Inszenierung am Bochumer Schauspielhaus war die Deutschsprachige Erstaufführung.

Regie: Anselm Weber
Bühne: Bauer, Raimund
Kostüme: Irina Bartels
Musik: Osterhoff, Thomas
Video: Abel, Bibi
Dramaturgie: Alexander Leiffheidt
Theater

Ein Hund namens Dollar

Stimmen einer Stadt
Teresa Präauer

Wie kann man aus nichts Geld machen? Ein Spekulant kauft sich den hässlichsten Hund auf einer Hundemesse, der ihm einen Tag lang zum vertrauten Begleiter in der Stadt wird. Als beide schließlich am Eurozeichen im Zentrum der Stadt landen, ist der Hund nicht mehr zu bremsen: er springt von Stern zu Stern und schon bald bleibt dieses auffällige Paar nicht allein. Gewusst wie, erzielt unser Spekulant beim Verkauf des Hundes schließlich einen Preis, der sich sehen lassen kann.
Das dramatische Kaleidoskop zu Frankfurt schließt in diesem Jahr das Monodrama der Wiener Autorin ab, gespielt von dem Schauspieler Felix Rech, der dem Frankfurter Publikum durch Aufführungen wie »Penthesilea« und »Prinz von Homburg« bekannt ist.

Teresa Präauer hat im Rahmen der neuen Serie »Stimmen einer Stadt« zum ersten Mal einen Theatertext geschrieben. Die Wienerin ist Bildende Künstlerin und Autorin. Ihr Roman »Für den Herrscher aus Übersee« wurde zur Frankfurter Buchmesse 2012 mit dem aspekte-Literaturpreis des ZDF für das beste deutschsprachige Prosadebüt ausgezeichnet. Im Herbst 2014 erschien der Künstlerroman »Johnny und Jean«, ausgezeichnet mit dem Droste-Literaturförderpreis und dem Förderpreis zum Hölderlinpreis 2015 und nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2015. Präauer wurde 2017 mit dem Erich-Fried-Preis ausgezeichnet. Im Sommersemester 2016 hatte sie eine Gastprofessur für Literatur an der Freien Universität Berlin inne.

Die monodramatische Serie »Stimmen einer Stadt« wird ermöglicht durch den Hauptförderer Deutsche Bank Stiftung sowie die Aventis Foundation, die Deutsche Vermögensberatung, die Fazit-Stiftung und die Adolf und Luisa Haeuser-Stiftung für Kunst und Kulturpflege.

Regie: Anselm Weber
Bühne und Video: Philip Bussmann
Kostüme: Mareike Wehrmann
Musik: Thomas Osterhoff
Dramaturgie: Marion Tiedtke
Theater

Im Dickicht der Einzelheiten

Stimmen einer Stadt
Wilhelm Genazino

Das Schauspiel Frankfurt beginnt mit dieser Spielzeit eine neue Serie, in der Autor_innen Biografien in dieser Stadt zum Ausgangspunkt ihres Schreibens wählen. Über drei Jahren entstehen in jeder Spielzeit jeweils drei Uraufführungen als Monodramen, die das Solo eines Lebens darstellen, gespielt von einer Schauspielerin oder einem Schauspieler des Ensembles. Den Anfang macht der Büchner-Preisträger und Frankfurter Autor Wilhelm Genazino. Bekannt ist er für seine Romane, die insbesondere oft auch in Frankfurt spielen. Sein bekanntestes Werk ist der »Abschaffel«. Er hat einen Flaneur in den Mittelpunkt seines Monodramas gestellt, der durch die Mainmetropole streift und dabei Straßenszenen und Alltägliches beobachtet. Zwischen Banken, Müll, Parks und Geschäften entsteht dabei die Poesie einer modernen Großstadt, verknüpft mit persönlichen Erinnerungen sowie Aphorismen über Erfolg, Autorenschaft und Heimat.

Die monodramatische Serie »Stimmen einer Stadt« wird ermöglicht durch den Hauptförderer Deutsche Bank Stiftung sowie die Aventis Foundation, die Deutsche Vermögensberatung, die Fazit-Stiftung und die Adolf und Luisa Haeuser-Stiftung für Kunst und Kulturpflege.
Theater

Absturz

Stimmen einer Stadt
Olga Grjasnowa

Eine 30-jährige Mitarbeiterin am Frankfurter Flughafen wird eines Morgens geweckt: Eine Maschine ihrer Airline ist abgestürzt, sie soll die Angehörigen betreuen. Der Absturz verändert von einem auf den anderen Moment nicht nur das Leben der anderen, sondern auch ihr eigenes. Ihre erste Liebe ist unter den Toten, Erinnerungen kommen hoch, die Trauer um den Verlust eines ungeborenen Kindes und die ewige Suche nach dem Sinn in einer Welt der modernen, vereinzelten Transitexistenzen, die überall und nirgendwo zuhause sind. Doch wann hört die Flüchtigkeit des Lebens auf?

Olga Grjasnowa ist erfolgreiche Romanautorin und eigentlich nicht Dramatikerin, doch sie hat die Herausforderung der Auftragsarbeit für das Schauspiel Frankfurt gerne angenommen. Bekannt ist sie für ihre Romane »Der Russe ist einer, der die Birken liebt« und »Gott ist nicht schüchtern«, die mit großer Aufmerksamkeit in den Medien aufgenommen wurden. Als Tochter einer jüdisch-russischen Familie ist sie in Aserbaidschan geboren, als Kontingentflüchtling in Hessen aufgewachsen, am Stadtrand von Frankfurt zur Schule gegangen. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Berlin und gehört zu den spannendsten Autorinnen ihrer Generation.

Die monodramatische Serie »Stimmen einer Stadt« wird ermöglicht durch den Hauptförderer Deutsche Bank Stiftung sowie die Aventis Foundation, die Deutsche Vermögensberatung, die Fazit-Stiftung und die Adolf und Luisa Haeuser-Stiftung für Kunst und Kulturpflege.

Regie: Anselm Weber
Bühne und Video: Philip Bussmann
Kostüme: Mareike Wehrmann
Musik: Thomas Osterhoff
Dramaturgie: Marion Tiedtke
Besetzung: Friederike Becht
Aufführungen / Konzert Oper Frankfurt Frankfurt am Main, Willy-Brandt-Platz
Aufführungen / Theater Schauspielhaus Frankfurt Frankfurt am Main, Willy-Brandt-Platz
Aufführungen / Theater Stadttheater Aschaffenburg Aschaffenburg, Schlossgasse 8
Aufführungen / Theater Internationales Theater Frankfurt Frankfurt am Main, Hanauer Landstr. 5 - 7 (Zoo-Passage)
Aufführungen / Theater Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt Frankfurt, Basaltstr. 23
Sa, 22.9.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt Frankfurt, Basaltstr. 23
So, 23.9.2018, 18:00 Uhr
Aufführungen / Theater Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt Frankfurt, Basaltstr. 23
Fr, 28.9.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt Frankfurt, Basaltstr. 23
Sa, 29.9.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Internationales Theater Frankfurt Frankfurt am Main, Hanauer Landstr. 5 - 7
Aufführungen / Aufführung Die Katakombe Frankfurt, Pfingstweidstrasse 2
Aufführungen / Aufführung schauspielfrankfurt Frankfurt a. M., Willy-Brandt-Platz
Aufführungen / Theater Theaterhaus Frankfurt am Main, Schützenstrasse 12
Kindertheater Jugendtheater
Aufführungen / Aufführung Andrea Simon/ Choreographie Hofheim am Taunus, Kelkheimer Straße 11
TANZPLAN interart projekte Kinder und Jugendensemble
Aufführungen / Konzert Darmstädter Hofkapelle Darmstadt, Mauerstr. 17
Wolfgang Seeliger
Aufführungen / Film Agency Andreas Donat Aschaffenburg, Pestalozzistr. 37
Casting-Agentur.de
Aufführungen / Oper Kammeroper Frankfurt Frankfurt am Main, Sternstr. 31
Aufführungen / Konzert Evangelische Studierendengemeinde (ESG) Frankfurt/Main, Jügelstraße 1
Pfarrer Eugen Eckert Sabine Rupp (Sekretariat)
Aufführungen / Konzert Rheingau Musik Festival Oestrich Winkel, Rheinallee 1
Ein Sommer voller Musik
Aufführungen / Theater DAS THEATERgerlichraabe Frankfurt am Main, Melemstraße 16
Aufführungen / Theater Varieté-Theater PEGASUS Bensheim, Platanenallee 5
Aufführungen / Theater Theater alte Brücke Frankfurt, Kleine Brückenstraße 5
Aufführungen / Aufführung Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt, Basaltstraße 23
Aufführungen / Konzert PRO ARTE Frankfurter Konzertdirektion Frankfurt am Main, Postfach 160162
Aufführungen / Theater Volkstheater Hessen e.V. Frankfurt am Main, Pfingstweidstraße 2