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Oper Frankfurt am Main

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Oper Frankfurt am Main
Willy-Brandt-Platz
D-60311 Frankfurt am Main

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Oper

Der ferne Klang

Franz Schreker 1878-1934

Premiere: 31. März 2019

Oper in drei Aufzügen

Ist der Weg das Ziel? Die Suche nach der blauen Blume, dem Sinnbild der Romantik, war die Imagination ewiger Wanderung zu einem Punkt jenseits alles Sichtbaren. Einer Erfüllung, die nicht in der Außenwelt, nicht im Kunstbetrieb zu finden war, sondern allein in der Seele. Das Fahnden nach dem fernen und metaphysischen Klang in Franz Schrekers erster abendfüllender Oper war das musikalische Pendant solcher Suche. Erst am Ende, im Zeichen des Todes, als ferne Glocken zu läuten beginnen, glaubt der Held, der Tonsetzer Fritz, im Inneren den Klang zu erlauschen, nach dem er sich unablässig verzehrt hatte. Zugleich ist dies der Augenblick, worin sich im Eros einer letzten Umarmung die künstlerische Erlösung vollzieht. »Hörst du den Ton? / Der schwindet mir nimmer / den halt ich so fest / wie ich dich nicht mehr lasse.«

Michael Gielen, ehemaliger Generalmusikdirektor der Oper Frankfurt, der 1979 eine Schreker-Renaissance auslöste, pries einst die unterirdischen Verbindungslinien der Klangfelder und Zentralklänge des zwischen Spätromantik und Moderne stehenden Komponisten, seine an Freuds Traumdeutung orientierteVerknüpfung thematischer Gebilde. Schrekers tiefenpsychologisch motivierte Darstellung einer Recherche nach ästhetischer Authentizität aus dem Geistder Musik stellt neben die Künstlertragödie noch das vom Naturalismus geprägte, die Kolportage streifende Desillusionsdrama des weiblichen Opfers. Die wegen des angestrebten Kunstideals verlassene und vom eigenen Vater verschacherte »Jungfrau Margareta«, Grete genannt, wandelt sich als Greta zunächst zur Edelprostituierten und zur Straßenhure. Am Ende, als der Vorhang fällt, bleibt sie allein zurück.

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Oper

Dalibor

Bedřich Smetana 1824-1884

Oper in drei Akten
Text von Josef Wenzig

Es war ein großer Feiertag. Das Bier floss in Strömen. Am 16. Mai 1868 wurde der Grundstein für das Prager tschechische Nationaltheater gelegt. 13 Jahrespäter, als die antiösterreichischen Demonstrationen ihren ersten Höhepunkt erreichten, wurde es mit Smetanas festlichem Singspiel Libusa eröffnet. Kurz darauf brannte das Theater ab. Am Freudentag von 1868 aber waren Zehntausende aus den böhmischen und mährischen Landesteilen angereist; viele von ihnen in alter volkstümlicher Kostümierung. Bedřich Smetana, der Sprecher der tschechischen Künstlerzunft, sagte in seiner Rede: »In der Musik ist das Leben der Tschechen.« Am Neustädter Theater, das immerhin 4000 Besucher fasste, wurde an jenem Maiabend sein durchaus als Nationaloper gedachtes Werk Dalibor, einziges tragisches Musikdrama aus seiner Feder, uraufgeführt.

Die Geschichte eines spätmittelalterlichen tschechischen Ritters, der wegen Tyrannenmordes in einem Gefängnisturm der Prager Burg auf seine Exekution wartete und auf die Hilfe von Milada, einer ihn liebenden Frau, rechnen konnte, die ihn in Männerkleidern zu befreien versuchte, geriet aber keineswegs zum lang ersehnten Erfolgsstück. Im Gegenteil! Man bezichtigte den Komponisten der Deutschtümelei und schlimmer noch — nicht nur wegen Adaption der Leitmotivtechnik — des untschechischen Wagnerismus. Smetana, dessen Libretto ursprünglich in deutscher Sprache angelegt war, litt sehr an dieser Reaktion. Gleichwohl galt ihm bis zu seinem qualvollen Tod 1884 das großangelegte Bühnenwerk, sein Sorgenkind, als das geglückteste Stück seines Schaffens — im Gegensatz zu Die verkaufte Braut, die er gerne als marginale Gelegenheitsarbeit abtat. Die dreiaktige, rhythmisch und harmonisch entschieden avancierte Oper, die stofflich sowohl Elemente der klassischen Befreiungsoper, aber durchaus, etwa in der anfänglichen Gerichtsszene, auch eine Nähe zum romantischen Lohengrin erkennen lässt, offenbart im Kern das einfache Gleichnis einer tragisch endenden Liebe: einer in der Kerkerfinsternis entflammten Leidenschaft vor dem Hintergrund der sich zum Schicksal aufbauschenden Politik. Ein wahrhaft unvergängliches, universelles Sujet.

Musikalische Leitung: Stefan Soltesz
Regie: Florentine Klepper
Bühnenbild: Boris Kudlička
Kostüme: Adriane Westerbarkey
Video: Anna Henckel-Donnersmarck
Licht: Jan Hartmann
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Norbert Abels

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Oper

Carmen

Georges Bizet

Opéra comique in drei Akten
Text von Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach der gleichnamigen Novelle von Prosper Mérimée (1845)

Nichts an dieser Frau ist konventionell. Carmen lässt sich nicht festlegen – sie tänzelt zwischen den Männern hin und her, selbst dann, wenn es um ihr Leben geht. Die Beziehung zwischen Don José und Carmen ist von Anfang an zum Scheitern verurteilt: ein Sich-nicht-verstehen-Können zweier Menschen, deren Liebesvorstellungen und Lebensprinzipien aus ihrer sozialen Bedingtheit heraus unvereinbar sind. Besitzdenken und unbedingter Freiheitsanspruch passen nicht zusammen. Don José und Carmen verbindet viel mehr ein Missverständnis als die große Liebe. Trotz der Unentrinnbarkeit des Schicksals, die sich schon im Vorspiel ankündigt, gibt sich eine der fatalsten Dreiecksgeschichten der gesamten Opernliteratur im Kleid einer Opéra comique ungemein leicht und unpathetisch. Bizet, der selbst nie spanischen Boden betreten hat, erfindet in seiner Partitur ein Spanien, das mit den Klischees von Flamenco, Stierkampf und »Folklorezigeunern« spielt. Die Vielfalt in der Instrumentation, die Wechsel zwischen Dialogen und Musiknummern sowie eine innovative, kraftvolle Rhythmik spiegeln Carmens wandelbares Wesen musikalisch wider. Mit Gespür für stilistische Brüche und das Spiel mit Weiblichkeits- und Männlichkeitsdiskursen nähert sich Regisseur Barrie Kosky der meistgespielten Oper der Welt in einer neuen Fassung Bizets vielfach überarbeitetem und verfremdetem Original an.

Musikalische Leitung: Leo Hussain
Regie: Barrie Kosky
Bühnenbild und Kostüme: Katrin Lea Tag
Licht: Joachim Klein
Choreografie: Otto Pichler
Dramaturgie: Zsolt Horpácsy
Chor: Tilman Michael
Kinderchor: Markus Ehmann

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Oper

Wozzeck

Alban Berg

Oper in drei Akten
Text vom Komponisten nach dem Drama Woyzeck von Karl Georg Büchner (1836) in der Ausgabe von Karl Emil Franzos (1879)

Christof Loys Lesart von Büchners letztem Werk zielt ganz auf die gemarterte Seele der Titelfigur. Am Falle des Friseurs Johann Christian Woyzeck, der am 21. Juni 1821 seine Geliebte erstach, wollte die fortgeschrittene Humanmedizin beweisen, dass seelische Konflikte und physiologische Tatsachen zusammenhängen. Die Stimmen, die der gelernte Perückenmacher ständig zu hören vorgab, wurden — um es mit einem Begriff des 20. Jahrhunderts auszudrücken — als psychosomatische Reaktionen angesehen. Alban Bergs vielgestaltige, aber dennoch auf eine strenge musikalische Gesetzmäßigkeit aufbauende, Atonalität und Zwölftonalität mischende Oper, deren Gesamtarchitektur die insgesamt 31 Szenen Büchners auf 15 Szenen konzentrierte, verleiht jedem einzelnen Teil eine singuläre charakteristische Farbe. Die Musik erhält ihre ungeheure Suggestionskraft nicht zuletzt durch ihren dramatischen Gestus. Sie ist strikt auf ihre szenische Realisierung ausgerichtet und — im allerbesten Sinne — Opernmusik, die, so der Komponist, »in jedem Augenblick sich ihrer Funktion als Dienst am Drama bewusst ist«.

Musikalische Leitung: Gabriel Feltz
Regie: Christof Loy
Bühnenbild: Herbert Murauer
Kostüme: Judith Weihrauch
Licht: Olaf Winter
Dramaturgie: Norbert Abels
Chor, Kinderchor: Markus Ehmann
Oper

Die Walküre

Richard Wagner

Nachdem in der vergangenen Spielzeit Das Rheingold als einzelnes Werk wiederaufgenommen wurde, folgt nun Die Walküre. Die Handlung kreist um das Wälsungenpaar Siegmund und Sieglinde, von Wotan mit einer Menschenfrau gezeugt, seit Jahren voneinander getrennt. Sie finden und verlieben sich, als Siegmund in höchster Not in einer Hütte Zuflucht sucht; es ist die seines Todfeindes Hunding, der Sieglindes Mann ist. Dem Paar gelingt die Flucht. Wotans Ehefrau Fricka aber pocht auf Einhaltung der Gesetze, deren Hüter Wotan ist und die auch die Ehe schützen. Der Gott muss Siegmund preisgeben. Die Walküre Brünnhilde, die er mit Erda gezeugt hat, widersetzt sich seinem Befehl und rettet Sieglinde, die von Siegmund ein Kind erwartet. Wotan verstößt Brünnhilde und versetzt sie in Tiefschlaf. Doch er schützt sie durch einen Feuerring, den erst Sieglindes Spross Siegfried einst überwinden wird. Jens Kilian über sein Bühnenbild zum Frankfurter Ring, einer Skulptur von vier gegeneinander drehbaren, leicht geneigten Ringen: »Vom kalten, mystischen Blau der Rheingold-Szenerie ausgehend, kommen natürlichere Töne ins Spiel. Die Weltesche, aus der Wotan den Speer gebrochen hatte, zeigt sich als Baumstumpf. Der Weg führt zu menschlicheren Dimensionen. Die Suche nach dem Sinn geht weiter.«

Musikalische Leitung: Sebastian Weigle
Regie: Vera Nemirova
Bühnenbild: Jens Kilian
Kostüme: Ingeborg Bernerth
Dramaturgie: Malte Krasting
Licht: Olaf Winter
Oper

Le nozze di Figaro

Wolfgang Amadeus Mozart 1756-1791

Oper in 4 Akten
Text von Lorenzo Da Ponte nach Pierre Augustin Caron de Beaumarchais

Ist das mutmaßliche Recht der ersten Nacht bei den weiblichen Untertanen des Grafen Almaviva endlich abgeschafft? Eigentlich ja. Oder doch nicht? Angesichts der bevorstehenden Hochzeit der Zofe Susanna mit dem Kammerdiener Figaro will der Graf die Annullierung nun widerrufen. Mit allen Mitteln versucht er die Heirat zu verhindern, während Susanna und Figaro ihren Plan gegen die Widerstände durchsetzen wollen. Am Vorabend der Französischen Revolution, einer politisch hochbrisanten Zeit zwischen Herbst 1785 und Frühjahr 1786, schuf Mozart die kongeniale Vertonung von Lorenzo Da Pontes Libretto nach Beaumarchais’ gesellschaftskritischem Lustspiel. Ein Stück gegen »Laster, Missbrauch und Willkür unter der Maske der herrschenden Sitte«, eins der besten Libretti überhaupt. Ihr Figaro ist in mehrerer Hinsicht ein Werk von revolutionärer Spannkraft: Die beiden Autoren prangern gnadenlos das gefällige Selbstbild der Aristokratie an. Verkleidungen, nächtliche Rendezvous, Fenstersprünge und vorgetäuschte Abreisen, in die die Figuren willentlich und unwillentlich geraten, treiben die turbulente Handlung vorwärts. Eine der vollkommensten musikalischen Komödien der Operngeschichte — zeitlos, raffiniert, voll überraschender Wendungen und faszinierendem musikalischen Reichtum, der jede einzelne Figur in ihrem Verhältnis zu sich selbst wie auch zu den anderen lebendig darstellt.

Musikalische Leitung: Lawrence Foster
Regie: Guillaume Bernardi
Szenische Leitung der Wiederaufnahme: Caterina Panti Liberovici
Bühnenbild: Moritz Nitsche
Kostüme: Peter DeFreitas
Licht: Olaf Winter
Choreographische Mitarbeit: Bernd Niedecken
Chor: Markus Ehmann
Dramaturgie: Zsolt Horpácsy

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Oper

La forza del destino
Die Macht des Schicksals

Giuseppe Verdi 1813-1901

Oper in vier Akten
Text von Francesco Maria Piave nach dem Drama Don Álvaro o La fuerza del sino (1835) von Ángel de Saavedra

Die Schauplätze der weitverzweigten, ein halbes Jahrzehnt umspannenden Handlung springen hin und her zwischen dem Adelssitz der Calatrava in Sevilla, dem andalusischen Dorf Hornachuelos, einem Kloster nebst Einsiedelei in der Nähe und verschiedenen Orten an einem mittelitalienischen Kriegsschauplatz in den Albanerbergen. Angesiedelt ist die Geschichte in der Mitte des 18. Jahrhunderts: Donna Leonora liebt Don Alvaro, den Spross des letzten peruanischen Inka-Königs. Doch ihr Vater, der Marchese von Calatrava, ist gegen die Verbindung mit dem Mestizen. Als die beiden fliehen wollen, werden sie vom Marchese überrascht. Durch einen Schuss, der sich versehentlich aus der Pistole Don Alvaros löst, wird er getötet. Die verbleibenden drei Akte lang jagt Leonoras Bruder Don Carlo die Liebenden, die kurz nach dem tödlichen Vorfall getrennt wurden: Er hat ihnen Rache geschworen. In einem Kloster findet er sie schließlich. Alvaro ist Mönch geworden, und Leonora lebt — ohne, dass die beiden voneinander wissen — nicht weit davon, als Einsiedler getarnt. Das fatale Ende nimmt seinen Lauf.

In diesem 1862 für St. Petersburg entstandenen Werk seiner Reifeperiode verband Verdi, angeregt durch die französische Grand opéra, die hochdramatische Handlung um die Hauptfiguren mit ausladenden Genreszenen in einer Schenke, in einem Militärlager und einem Kloster. Darin nehmen Episodenfiguren wie die Wahrsagerin und Truppenunterhalterin Preziosilla, der Klostervorstand Padre Guardiano und der Mönch Fra Melitone, der als komischer Charakter angelegt ist, großen Raum ein. Ein zentrales Thema ist Rassismus, ein anderes die Verrohung einer Gesellschaft in Kriegszeiten. Gleich zu Beginn klingt das drängend-nervöse, sogenannte »Schicksalsmotiv« an. Inwieweit jedoch das blinde Fatum schuld ist an den tragischen Ereignissen, oder ob nicht eher die Protagonisten die Verantwortung dafür tragen, sei dahingestellt. Das überbordende Stück mit seiner ungewöhnlich modernen, montageartigen Dramaturgie enthält viele der mitreißendsten Eingebungen Verdis.

Musikalische Leitung: Jader Bignamini
Regie: Tobias Kratzer
Bühnenbild und Kostüme: Rainer Sellmaier
Video: Manuel Braun
Licht: Joachim Klein
Chor und Extrachor: Tilman Michael
Dramaturgie: Konrad Kuhn

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Aufführungen / Theater Schauspielhaus Frankfurt Frankfurt am Main, Willy-Brandt-Platz
Aufführungen / Theater Kammerspiele Frankfurt Frankfurt am Main, Neue Mainzerstr. 15
Aufführungen / Theater Stadttheater Aschaffenburg Aschaffenburg, Schlossgasse 8
Aufführungen / Theater Galli Theater Wiesbaden Wiesbaden, Adelheidstr. 21
Aufführungen / Theater Internationales Theater Frankfurt Frankfurt am Main, Hanauer Landstr. 5 - 7 (Zoo-Passage)
Aufführungen / Aufführung FREIES SCHAUSPIEL ENSEMBLE Frankfurt am Main, Basaltstraße 23
Mi, 27.3.2019, 19:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung FREIES SCHAUSPIEL ENSEMBLE Frankfurt am Main, Basaltstraße 23
Sa, 30.3.2019, 20:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung FREIES SCHAUSPIEL ENSEMBLE Frankfurt am Main, Basaltstraße 23
Fr, 5.4.2019, 20:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung FREIES SCHAUSPIEL ENSEMBLE Frankfurt am Main, Basaltstraße 23
Sa, 6.4.2019, 20:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung FREIES SCHAUSPIEL ENSEMBLE Frankfurt am Main, Basaltstraße 23
So, 7.4.2019, 18:00 Uhr
Aufführungen / Theater Internationales Theater Frankfurt Frankfurt am Main, Hanauer Landstr. 5 - 7
Aufführungen / Theater Die Katakombe Frankfurt, Pfingstweidstrasse 2
Aufführungen / Theater Theaterhaus Frankfurt Frankfurt am Main, Schützenstrasse 12
Aufführungen / Tanz TANZPLAN interart projekte Hofheim am Taunus, Kelkheimer Straße 11
Aufführungen / Konzert Darmstädter Hofkapelle Darmstadt, Mauerstr. 17
Aufführungen / Oper Kammeroper Frankfurt Frankfurt am Main, Sternstr. 31
Aufführungen / Festival Rheingau Musik Festival Oestrich Winkel, Rheinallee 1
Aufführungen / Theater Varieté-Theater PEGASUS Bensheim, Platanenallee 5
Aufführungen / Theater Theater alte Brücke Frankfurt, Kleine Brückenstraße 5
Aufführungen / Theater Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt, Basaltstraße 23
Aufführungen / Konzert PRO ARTE Frankfurt am Main, Postfach 160162
Aufführungen / Theater Volkstheater Hessen e.V. Frankfurt am Main, Pfingstweidstraße 2

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