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Gerhart Hauptmann Theater Görlitz

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Gerhart Hauptmann Theater Görlitz
Demianiplatz 2
D-02826 Görlitz

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Gerhart Hauptmann Theater Görlitz

Musical

Cabaret

Buch von Joe Masteroff

Premiere: 18. Mai 2019

Der junge amerikanische Schriftsteller Cliff Bradshaw stürzt sich in das aufregende Berlin der frühen 30er Jahre. Durch seine Freundschaft mit dem Deutschen Ernst Ludwig lernt er die sinnliche Nachtclubsängerin Sally Bowles kennen. Gemeinsam mit ihr lebt er in einer Pension in den Tag hinein. Doch die Affäre der beiden steht unter keinem guten Stern. Denn dunkle Mächte beginnen sich in Deutschland zu regen und Ausländer und Künstler sind den nationalsozialisten ein Dorn im Auge. Als dann die Pensionswirtin ihre Verlobung mit einem Juden löst, müssen sich beide fragen, wo sie stehen und ob es eine Zukunft für sie in Berlin geben wird.

Das berühmte Musical von John Kander und Fred Ebb ist nicht erst durch seine Verfilmung mit Liza Minelli und Michael York zum Publikumsliebling avanciert. Eingebettet in das flirrende Nachtleben der Weimarer Republik gehören Hits wie »Willkommen«, »Mein Herr« oder »Cabaret« heute zu den bekanntesten Musicalnummern aller Zeiten. Das Aufkeimen eines übersteigerten Nationalismus, der in Fremdenhass umschlägt, ist heute wieder aktuell.

Musikalische Leitung: Levente Gulyás
Regie: Dorotty Szalma
Ausstattung: Udo Herbster
Choreografie: Veronika Šlapanska
Dramaturgie: Gerhard Herfeldt

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Theater

Venedig im Schnee

Komödie von Gilles Dyrek

Premiere: 31. Mai 2019

Jean-Luc und seine Verlobte Nathalie erwarten Besuch, denn er hat seinen alten Freund Christophe getroffen und spontan zum Essen eingeladen. Als der reichlich spät mit seiner neuen Freundin Patricia eintrifft, ist die Stimmung bei den Gästen gereizt. Patricia ist nach einem Streit eingeschnappt und weigert sich beharrlich, auch nur ein einziges Wort mit ihren Gastgebern zu reden. Aber Nathalie hat sofort Verständnis dafür, denn die Erklärung liegt doch auf der Hand: Patricia kommt offensichtlich aus dem Ausland und versteht einfach nichts! Also werden kurzerhand Hilfsgüter für ihre Familie im ärmlichen »Chouwenien« zusammengestellt. Und nachdem Patricia erst einmal auf den Geschmack gekommen ist, beginnt sie ihr Spiel richtig zu genießen…

Gilles Dyrek rechnet in seiner Boulevardkomödie »Venedig im Schnee« schonungslos mit den Gutmenschen dieser Welt ab. Während das junge Paar kaum davon abzubringen ist, auch noch sein letztes Hemd herzugeben, merken sie gar nicht, dass sie von ihrem Gast vorgeführt werden. Die turbulente Komödie hält unserer Gesellschaft den Spiegel vor und stellt zwei junge Leute vor die Wahl zwischen überzogener Selbstlosigkeit und vernünftiger Hilfsbereitschaft.

Regie: Marc Schützenhofer
Ausstattung: Gretl Kautzsch
Dramaturgie: Gerhard Herfeldt

Regieassistenz/Inspizienz: Uwe Körner
Soufflage/Hospitanz: Sarah Wenzel

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Oper

Die Dreigroschenoper

Ein Stück mit Musik von Bertolt Brecht nach John Gays »The Beggarʼs Opera«

Premiere: 22. Juni 2019

Polly Peachum bandelt mit dem berüchtigten Räuber ­Macheath, besser bekannt als Mackie Messer, an. Das wäre an sich kein Problem, wäre sie nicht ausgerechnet die Tochter des »Bettlerkönigs« von London, Jonathan ­Jeremiah Peachum. Und da diesem der neue Schwiegersohn überhaupt nicht zusagt, verwundert es nicht, dass er ihm recht bald nach der Hochzeit die Polizei auf den Hals hetzt. Aber Macheath ist auf alle Eventualitäten vorbereitet: Der Polizeichef Tiger Brown ist ein alter Freund und die Huren der Stadt gewähren ihm jederzeit Unterschlupf. Doch hat er dummerweise auch noch etwas mit Lucy laufen, der Tochter Browns. Kann er den Kopf noch einmal aus der Schlinge ziehen?

Mit der »Dreigroschenoper« gelang dem Theatermacher Bertolt Brecht 1928 der Durchbruch: Die Lieder Kurt Weills wurden in ganz Berlin in den Straßen gesungen und die Leute veranstalteten feuchtfröhliche »Räuber-und-Prostituierten-Partys«. Doch der eigentliche Kern des Stücks, das auf der »Beggarʼs Opera« von John Gay und Johann Christoph Pepusch beruht, ist heute noch so aktuell wie in den Zwanzigern: der unüberbrückbare Unterschied zwischen Arm und Reich und der Konkurrenz- und Existenzkampf, um sein eigenes Glück zu machen.

Musikalische Leitung: Ulrich Kern
Inszenierung: Dorotty Szalma
Ausstattung: David Marek
Dramaturgie: Gerhard Herfeldt
Choreinstudierung: Albert Seidl
Musikalische Einstudierung: Olga Dribas / Francesco Fraboni

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Tanz

AQUA

Tanzstück von Dan Pelleg und Marko E. Weigert

Premiere: 25. Juni 2019

Wasser ist die Grundlage allen Lebens. Etwa 70 Prozent der Erdoberfläche werden von Wasser bedeckt. Seit jeher profitieren die Menschen auf die eine oder andere Art vom Wasser. Doch bietet es nicht nur die Lebensgrundlage für alle Lebewesen, sondern entzieht sie ihnen auch. Der Respekt vor der Kraft der Natur beflügelte aber auch die Fantasie und Neugierde der Menschen.

In Mythen und Religion spielt das Lebenselixier eine wichtige Rolle. Obwohl Wasser uns als etwas Alltägliches und Selbstverständliches erscheint, sollten wir nicht vergessen, welch hohes Gut es darstellt und dass ein großer Teil der Menschheit keineswegs im Überfluss darüber verfügt.

»Vor allem die Wahrnehmung von Wasser durch unsere Sinne – sein Klang, sein Anblick, und besonders seine Haptik, inspirieren die Tanzcompany, sich mit dem Thema zu beschäftigen und daraus den neuen Tanzabend »AQUA« zu kreieren.«
Dan Pelleg, Chefchoreograf

Konzept, Inszenierung Choreografie: Dan Pelleg, Marko E. Weigert
Bühne: Britta Bremer
Kostüm: Markus Pysall
Lichtdesign: Marko E. Weigert
Sounddesign: Dan Pelleg
Produktionsassistenz/Inspizienz: René Rosner
Musikalische Probenassistenz: Ewa Zacharczyk-Kowal
Assistenz Tanzdirektion: Kirstin Kroneberger , Kathleen Müller-Franz

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Oper

Fidelio

Oper von Ludwig van Beethoven

Ein Mann ist dabei, die Untaten eines Mächtigen aufzudecken und verschwindet plötzlich spurlos. Seine Frau versucht alles, um ihn wiederzufinden. Sie geht sogar als Mann verkleidet in das Gefängnis, in welchem sie ihn vermutet. Ihre Rolle als Gehilfe »Fidelio« spielt sie so gut, dass der Kerkermeister sie sogar mit seiner Tochter ­verheiraten will. Als der Gefängnisgouverneur von der bevorstehenden Inspektionsreise des neuen Ministers ­erfährt, will er den von ihm inhaftierten Gegner umbringen, doch »Fidelio« durchkreuzt im letzten Moment seinen Plan. Das Gute triumphiert über das Böse, denn: »Die Liebe wird’s erreichen!« So soll es sein!

Nach mehr als 200 Jahren ist Beethovens einzige Oper noch immer relevant, da seine hier dokumentierten ­Ideale noch immer nicht vollständig verwirklicht sind. Nicht nur der berühmte Gefangenenchor und das an den ­Schlusschor der 9. Sinfonie erinnernde Finale machen diese Oper einerseits zum »Hohelied der Gattenliebe«, andererseits aber auch zu einem Fanal für Freiheit und ­Gerechtigkeit. So singt Leonore, noch bevor sie ihren Mann wiedererkennt, zu ihm: »Wer du auch seist, ich will dich retten!«

Musikalische Leitung: Ewa Strusińska /16.06. Ulrich Kern
Inszenierung: Jasmin Solfaghari
Ausstattung: Kristina Böcher
Dramaturgie: Ivo Zöllner
Choreinstudierung: Albert Seidl
Musikalische Einstudierung: Olga Dribas /Francesco Fraboni

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Tanz

Wovon man nicht sprechen kann

Tanzstück von Dan Pelleg und Marko E. Weigert

Was genau meinte Ludwig Wittgenstein, als er den ­siebten und letzten Abschnitt seines Tractatus logico-philosophicus schrieb: »Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen«?

Nach unserer Lesart wird hier ein Mangel der menschlichen Sprache entlarvt: Manches kann durch Worte einfach nicht erfasst werden. Nicht etwa, weil man davor zurückschreckt etwas auszusprechen, von etwas überwältigt wird oder ehrfürchtig zögert, nein. Es gibt Dinge, die sich einfach nicht in Worte fassen lassen, genauso wenig, wie man Duft durch einen Händedruck oder Klang durch ein Gemälde wiedergeben kann.

Jetzt denken Sie bestimmt: »Moment mal, von einem Duft, einem Händedruck oder einem Klang kann man doch sehr wohl sprechen!« Gewiss. Aber die jeweilige Essenz ­dieser Dinge offenbart sich ausschließlich unseren Sinnen. Die Sprache kann sich ihnen durch Beschreibungen und ­Vergleiche mit Worten lediglich annähern, sie allerdings nie wahrhaft enthüllen.

Somit bleibt uns, wenn wir diese Dinge wirklich erfahren wollen, nichts anderes übrig, als das Sprechen aufzugeben und uns unseren Sinnen hinzugeben.

Wie ist es eigentlich beim Tanz?

Choreografie: Dan Pelleg , Marko E. Weigert
Ausstattung: Markus Pysall

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Musical

Sunset Boulevard

Musical von Andrew Lloyd Webber

Der junge Hollywood-Autor Joe Gillis erzählt rückblickend, wie es zu seinem tragisch frühen Tod kam. Er schildert die schicksalhafte Begegnung mit der alternden, exzentrischen ehemaligen Stummfilm-Diva Norma Desmond, die sich seit Jahren der Realität verweigert und sich in ihrer Villa am berühmten Sunset Boulevard ihre eigene Scheinwelt aufgebaut hat. Ihre Illusionen werden von ihrem Kammerdiener genährt. Allerdings ist ihre Persönlichkeit noch immer so charismatisch, dass der junge Mann von der deutlich älteren Frau fasziniert ist und ihr ernsthaft zu ­einem spektakulären Comeback in einem Tonfilm verhelfen will. Er beginnt sogar eine verhängnisvolle Affäre mit ihr. Als Norma Desmond am Ende endlich begreift, dass weder in der Traumfabrik Hollywood noch im Herzen von Joe Platz für sie ist, greift sie zum Äußersten.

Ein spannender Thriller im Milieu der boomenden Filmbranche im Hollywood der 1940er Jahre. Das Musical von 1993 mit der leidenschaftlichen Musik des Musical-Königs Andrew Lloyd Webber basiert auf Billy Wilders Film »Boulevard der Dämmerung« von 1950 und wurde einer der größten Bühnenerfolge der letzten Jahrzehnte.

Musikalische Leitung: Ulrich Kern
Inszenierung: Ansgar Weigner
Ausstattung: Robert Schrag
Dramaturgie: Ivo Zöllner
Choreographie: Dan Pelleg /Marko E. Weigert
Musikalische Einstudierung: Olga Dribas /Francesco Fraboni

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Sunset Boulevard

Aufführungen / Theater Neue Bühne Senftenberg Senftenberg, Theaterpassage 1
Aufführungen / Theater Amphitheater Senftenberg Senftenberg, Am Mühlgraben 1

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