zur Startseite

Opernhaus Graz

Kontakt

Opernhaus Graz
Kaiser-Josef-Platz 10
A-8010 Graz

Telefon: +43 (0)316 8008
Fax: +43 (0)316 8008 1565
E-Mail: oper@oper-graz.com

Operette

Polnische Hochzeit

Joseph Beer

Premiere: 08. Dezember 2018

Operette in drei Akten mit Prolog
Libretto und Texte von Fritz Löhner-Beda und Alfred Grünwald

Ein verkleideter Freiheitskämpfer, sein Onkel mit bedenklichem Blaubart-Komplex, der bereits die sechste Hochzeit mit einer natürlich noch (!) jüngeren Frau plant, eine höchst kreative, willensstarke Nachbarin, auch bekannt und gefürchtet als „Wildkatze“, und eine feierlustige Gesellschaft treffen in dieser wortwitzigen, frechen Operette der Irrungen und Wirrungen von Joseph Beer aufeinander, um die Hochzeit des Jahres, ja vielleicht des Jahrhunderts, zu feiern: Das Silber wird geputzt, die Garderobe entstaubt, das Fest der Eitelkeiten und Köstlichkeiten kann beginnen! Joseph Beers Musik tanzt dabei zwischen Operette und Musical, zwischen Jazz, Klezmer und Walzer – höchste Dramatik gepaart mit berührender Sentimentalität, wenn es heißt: „Herz an Herz, Hand in Hand, wird die Welt zum Märchenland“. Die umjubelte Uraufführung fand 1937 in Zürich statt, von wo aus die Operette ihren Siegeszug über rund vierzig Bühnen antrat. Der kometenhafte Aufstieg des kompositorischen Wunderkindes fand ein Ende, als sich Österreich 1938 Nazi-Deutschland anschloss und Beer nach Frankreich fliehen musste. Die geplante österreichische Erstaufführung mit Richard Tauber in Wien wurde von den Nationalsozialisten verhindert, und Joseph Beer geriet in Vergessenheit. In einer Inszenierung von Sebastian Ritschel wird dieses Feuerwerk der Operette nun erstmalig die Grazer Opernbühne zum Funkeln bringen.

Inszenierung: Sebastian Ritschel
Choreographie: Simon Eichenberger
Bühnenbild: Martin Miotk
Kostüme: Andy Besuch
Licht: Sebastian Alphons
Dramaturgie: Marlene Hahn / Ronny Scholz
Chor: Georgi Mladenov

In deutscher Sprache mit Übertiteln
Theater

Der Kontrabass

Patrick Süskind

Premiere: 18. Dezember 2018

Ein Einakter interpretiert von Klaus Melem, Kontrabassist aus Leidenschaft

„Ich wollte nur einleitend feststellen, dass der Kontrabass das zentrale Orchesterinstrument ist. Im Grunde weiß das auch jeder. Es gibt bloß keiner offen zu, weil der Orchestermusiker naturgemäß leicht eifersüchtig ist.“ Im Orchester tritt er kaum solistisch in Erscheinung, an diesem Abend steht er jedoch im Mittelpunkt: der Kontrabass. Klaus Melem, Kontrabassist der Grazer Philharmoniker, Schauspieler und Kabarettist, präsentiert Patrick Süskinds 1981 entstandenen Monolog um einen alternden Kontrabassisten des Berliner Staatsorchesters, der mit seinem Instrument, der Liebe und der Welt hadert. In seiner One- Man-Show präsentiert der Kontrabassist dabei nicht nur sein Instrument (Musikbeispiele von Mozart, Brahms, Wagner, Dittersdorf und Schubert inklusive), sondern erzählt von den Enttäuschungen seines Lebens und seiner unerwiderten Liebe zur Sopranistin Sarah. Soziale Analyse, Slapstick und Milieukomik verbinden sich in Süskinds erstem Theaterstück zu einer skurrilen Komödie, die zum Nachdenken anregt.
Oper

Martha

Friedrich von Flotow

Premiere: 12. Januar 2019

Romantisch-komische Oper in vier Akten
Libretto von Wilhelm Friedrich

Lady Harriet führt als Hofdame der englischen Königin zwar ein Leben fernab der Sorgen, aber auch fernab der Abwechslungen. So folgt sie nur allzu gern dem Vorschlag ihrer Vertrauten Nancy, sich gemeinsam als „Martha“ und „Julia“ auf dem Gesindemarkt von Richmond zu präsentieren, wo sie das Interesse der Pächter Plumkett und Lyonel erwecken. Schneller als gedacht wird aus dem Spaß Ernst, und die beiden Damen müssen auf dem Hof den Dienst antreten. Auch wenn die zwei Frauen zu keinerlei Hausarbeit zu gebrauchen sind, verzaubert Martha Lyonels Herz mit einer „Letzten Rose“. Noch in der ersten Nacht gelingt es den Frauen, den Hof fluchtartig zu verlassen. Als Lyonel während eines königlichen Jagdausflugs seiner entflohenen Dienstmagd begegnet, streitet Lady Harriet heftig ab, ihn zu kennen, und lässt ihn gar verhaften. Da stellt sich heraus, dass auch Lyonel von Adel ist, und nun hätte sie nichts mehr gegen eine Verbindung. Bis es soweit ist, muss sie einmal mehr auf dem Markt von Richmond als Dienstmagd dem höfischen Glanz entsagen. Mit der 1847 in Wien uraufgeführten „Martha“ gelingt Friedrich von Flotow das Glanzstück, eleganten Esprit, charmanten Witz und tiefempfundenes Gefühl gekonnt miteinander zu verschmelzen. 37 Jahre lang war „Martha“ vom Spielplan der Oper Graz entschwunden – ihre Rückkehr inszeniert Peter Lund, der mit seiner phantasievollen „Zirkusprinzessin“ das Publikum verzauberte und nun das Changieren zwischen Realität und Wunschbild spürbar werden lässt.

Inszenierung: Peter Lund
Choreographie: Sascha Pieper
Bühnenbild: Ulrike Reinhard
Kostüme: Daria Kornysheva
Licht: Peter Lund
Dramaturgie: Bernd Krispin
Chor: Bernhard Schneider

In deutscher Sprache mit Übertiteln
Oper

Salome

Richard Strauss

Musikdrama in einem Aufzug ~ Libretto vom Komponisten nach dem Schauspiel „Salomé“ (1893) von Oscar Wilde ~ In der deutschen Übersetzung von Hedwig Lachmann

Hat sie unsere sehnsüchtigen Blicke auf ihrer mondweißen Haut gespürt? Scheu, mit einem Hauch von nervösem Fieber dreht sie sich zu uns um. Ja, sie hat, und sie weiß um die erwachten Kräfte ihres Daseins: Salome, höre unser Flehen, dir nahe zu sein, dich anzusehen, dich zu begehren, zu erobern, zu beherrschen! Herrscher Herodes kann seine Augen nicht länger von deinem Körper nehmen, vergisst darüber, dass du seine Stieftochter bist, dass deine Mutter Herodias im Schlafgemach auf ihn wartet. Wie von Sinnen bietet er dir an, einen Wunsch zu erfüllen, wenn du ihm den Tanz der sieben Schleier vollführst. Aus deinem purpurnen Mund möchte er die an ihn gerichtete Bitte hören, als Vorspiel für die erträumten Phantasien mit dir. Salome, was wirst du fordern? Den Kopf des Propheten! Die unabwendbare Apokalypse wirft ihre Schatten über uns, und wir hören deine fiebrige Stimme, die uns zuflüstert: „Das Geheimnis der Liebe ist größer als das Geheimnis des Todes.“ Zwischen entfesselten Leidenschaften, rauschhaften Rhythmen, ekstatischen Klängen aus der Tiefe und dem feinen psychologischen Spiel hinein in seelische Abgründe changiert Strauss’ Meisterwerk, das seit der skandalumwobenen Uraufführung von 1905 einen unvergleichbaren Platz in der Musikgeschichte einnimmt. Nach ihrem großen Erfolg als Grete in „Der ferne Klang“ kehrt Johanni van Oostrum zurück an die Oper Graz, um der Königstochter Salome neues Leben einzuhauchen.

Inszenierung: Florentine Klepper
Bühnenbild: Martina Segna
Kostüme: Adriane Westerbarkey
Licht: Reinhard Traub
Video: Heta Multanen
Dramaturgie: Marlene Hahn / Jörg Rieker

In deutscher Sprache mit Übertiteln
Theater

Kiss Me, Kate

Cole Porter

Eine musikalische Komödie ~ Buch von Samuel und Bella Spewack Musik und Gesangstexte von Cole Porter

Fred Graham erarbeitet eine musikalische Version von Shakespeares „Der Widerspenstigen Zähmung“, macht allerdings den Fehler, seine Ex-Frau Lilli Vanessi als Kate zu besetzen und gleichzeitig deren Schwester Bianca seiner aktuellen Partnerin Lois Lane anzuvertrauen. Lois’ Verlobter Bill Calhoun ist dem Spiel verfallen und unterschreibt einen Schuldschein als Fred Graham, was zwei Ganoven mit gezückten Pistolen auf den Plan ruft. Die privaten Eifersüchteleien schlagen in handfeste Übergriffe um, und wenn es auch am Schluss den Anschein haben mag, dass Petruchio Kate gezähmt hat, ist offen, ob auch Lilli zu Fred zurückkehrt. Cole Porters „Kiss Me, Kate“ lebt von der lustvollen Darstellung des Theateralltags, vom glänzenden Wortwitz, der mit „Wunderbar!“ wohl am besten beschrieben wird, von der turbulenten Handlung, für die sich Porter beim großen Barden inspiriert hat, singen die Ganoven doch so treffend: „Schlag nach bei Shakespeare!“ Die Energie der bereits 2016 in Paris präsentierten Inszenierung ist mit „Viel zu heiß“ nur in Ansätzen umrissen. Die optische Opulenz der mit den Realitätsebenen spielenden Bühne, die Üppigkeit der Kostüme und die Rasanz der Choreographie sind die großen Qualitäten dieser Aufführung.

Inszenierung: Lee Blakeley
Szenische Einstudierung: Tess Gibbs
Choreographie: Nick Winston
Bühnenbild: Charles Edwards
Kostüme: Brigitte Reiffenstuel
Licht: Emma Chapman
Dramaturgie: Bernd Krispin

Songs in englischer und Dialoge in deutscher Sprache, mit deutschen Übertiteln
Ballett

Sandmann

Ballett von Andreas Heise nach der Erzählung „Der Sandmann“ von E. T. A. Hoffmann

Musik von Benjamin Rimmer, Auftragswerk für das Ballett der Oper Graz

Die erste Ballettproduktion der Saison nimmt ihren Ausgangspunkt bei der vielschichtigen Erzählung „Der Sandmann“ von E. T. A. Hoffmann. Der junge Choreograph Andreas Heise wird sich mit dem Schicksal von Nathanael, Clara und Olympia auseinandersetzen – eine Geschichte, die sich mit dem Konflikt von Vernunft, Realität und Phantasie beschäftigen wird. Nathanael steht wie zerrissen zwischen zwei Frauen: Clara, einem hinreißenden Wesen aus Fleisch und Blut, das wie jeder Mensch auch kleine Fehler hat, und Olympia, einer lebensgroßen Puppe. Die Faszination für diese scheinbar fehlerfreie Frau, die womöglich perfekte Gefährtin und Geliebte, gewinnt Macht über Nathanael. Sie, die alles tut, was er sich wünscht und imaginiert, wird zu einer ungestillten Sehnsucht. Wunsch, Wirklichkeit und Wahn gehen eine bedrohliche Mischung ein – es entsteht ein Kampf zwischen Realität und Traum. Diesem Konflikt sind wir täglich in Form des Internets und anderer virtueller Realitäten ausgesetzt. Gibt es daraus einen Ausweg? Schaffen wir es, diesen Versuchungen zu widerstehen und uns der Realität zu stellen? Auch das Theater, die Bühne und der Tanz ermöglichen die Flucht ins nicht Reale und doch Wirkliche. Oder ist am Ende dies die Realität? Benjamin Rimmer, der an der Guildhall School of Music and Drama Komposition studiert hat, wird zu diesen vielschichtigen Fragen die musikalische Atmosphäre entwickeln.

Choreographie: Andreas Heise
Ausstattung: Sascha Thomsen
Schauspiel

Der Barbier von Sevilla

Gioachino Rossini

Melodramma buffo in zwei Akten, Libretto von Cesare Sterbini nach dem Schauspiel von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais

Graf Almaviva hat sich unsterblich in Rosina verliebt. Ihr Vormund Doktor Bartolo jedoch bewacht sie strengstens, denn auch er begehrt sie und beabsichtigt, sie mitsamt ihrem beträchtlichen Vermögen zu heiraten. Da bedarf es schon der Hilfe des gewitzten Figaro, des Barbiers von Sevilla, der nun den Grafen in unterschiedlichste Rollen, sei es als Soldat, sei es als Musiklehrer, schlüpfen lässt, um ihm Zutritt zum Hause Bartolos zu verschaffen. Briefe, Schlüssel und Geldbörsen wechseln den Besitzer, und gestützt durch Gioachino Rossinis sublime Melodik, pointierte Rhythmik und hintergründigen Humor gelingt es schließlich, Almaviva und Rosina ihr Eheglück finden zu lassen. Erstmals an der Oper Graz inszeniert Axel Kohler, der als Countertenor internationale Erfolge gefeiert hat, so bei den Salzburger Festspielen, in Dresden, Hamburg und am Royal Opera House Covent Garden. Im Jahre 2000 gab er sein Debut als Regisseur, und mittlerweile sind seine erfolgreichen Inszenierungen in Deutschland, Österreich und Italien zu sehen.

Die Oper Graz wird am 24. April 2016 um 15 Uhr bei der Vorstellung von Gioachino Rossinis „Der Barbier von Sevilla“ im Rahmen eines Gemeinschaftsprojektes mit dem Odilien Institut in Graz erstmals in Österreich eine Oper mit Audiodeskription auf die Bühne bringen. Audiodeskription vermittelt durch knappe präzise Beschreibungen das Geschehen auf der Bühne. Die Zusatzkommentare werden in ausgewählten Gesangspausen live eingesprochen. Das blinde und sehgeschädigte Publikum empfängt die Informationen mittels Audioguide und Kopfhörer. Die Erstellung der Audiodeskription und die Live-Einsprache realisiert für die Oper Graz audiodeskript A. Nicolai & A. Fichert GbR.

In dieser besonderen Vorstellung werden sehbehinderte und blinde Menschen im Publikum anwesend sein. Mit Hilfe präziser Beschreibungen vermittelt ein eigens dafür engagiertes Team das Handlungsgeschehen auf der Bühne, ohne den Musikgenuss zu stören. Simultan und situationsbezogen werden die Erläuterungen zwischen den Gesangspausen eingesprochen. Zusätzlich werden wir vor der Vorstellung (13 Uhr) einen Parcours mit Kostümen und Perücken, Requisiten, etc. aufbauen, wo die sehbehinderten Menschen die Möglichkeit haben, die Utensilien zu „begreifen“ und haptisch wahrzunehmen.

Musikalische Leitung: Marcus Merkel
Inszenierung: Axel Köhler
Bühne und Kostüme: Timo Dentler / Okarina Peter

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Jugendprogramm

Wie William Shakespeare wurde

Marc Schubring

Ein Musical von Marc Schubring (Musik) und Wolfgang Adenberg (Text) Für Kinder und Erwachsene ab 7 Jahren

Auch der größte Dichter der Welt hat einmal in einer kleinen Welt angefangen. Zum Beispiel im englischen Städtchen Stratford des Jahres 1577, wo sich der 13-jährige William Shakespeare mit Lateinunterricht herumschlagen muss, während er seine Zeit doch viel lieber damit verbringen würde, davon zu träumen, mit seinem Schreiben die Welt – und das Herz der schönen Juliet! – zu erobern. Doch als sein Vater durch eine Intrige sein gesamtes Vermögen verliert, muss sich der junge Will plötzlich dem so genannten „Ernst des Lebens“ stellen und sich darauf einrichten, von nun an in der Handschuhwerkstatt seines Vaters auszuhelfen. Und so soll nun sein Leben aussehen? Da muss es doch noch etwas Anderes, etwas Größeres geben, seine Träume sind schließlich aus einem ganz anderen Stoff gemacht, als diese Handschuhe … Wie es der Zufall so will, kommt Will bei einer Aufführung zu Ehren von Königin Elisabeth zum ersten Mal mit dem Theater in Berührung und begreift: Die Welt der Bühne ist seine Welt! Hier will er lernen und leben, spielen und schreiben, sich und seine Träume verwirklichen, etwas schaffen, das bleibt – egal, was alle anderen davon halten. Das preisgekrönte Autorenteam Marc Schubring und Wolfgang Adenberg (u. a. „Emil und die Detektive“) hat sich im Auftrag des Next Liberty in die Zeit bzw. die musikalische und literarische Welt des jungen Dichtergenies begeben und ein fulminantes und unterhaltsames Familienmusical voller geflügelter Worte und Poesie, Lieder und Träume geschaffen.

Musikalische Leitung: Maurizio Nobili
Inszenierung: Michael Schilhan
Choreographie: Benjamin Rufin
Ausstattung: Johanna Ralser
Licht: Helmut Weidinger
Singschul': Andrea Fournier

Eine Koproduktion mit dem Next Liberty
Oper

Kurzgenuss: Hotel Elefant

1906: Salomes Hüllen fallen - ein nicht ganz seriöser Dokumentar-Abend

Graz steht im Zentrum des weltweiten Musikinteresses, und alle reisen sie an zu der Sensation des Jahres: Puccini, Schönberg, Zemlinsky, Berg, Mahler und seine Alma … und Richard Strauss dirigiert seine Oper „Salome“ zum ersten Mal selbst. Man residiert und diskutiert im Hotel Elefant bis in die späten Morgenstunden: mal mehr, mal weniger intellektuell, mal mehr, mal weniger angeschwipst über Oscar und Otto, Freud und Frauen, Erniedrigung und Ekstase! Reisen Sie erneut in das Jahr 1906 und gehen Sie mit auf Spurensuche durch diese eine Nacht der Nächte … Nach einer ausverkauften Serie in der Saison 2016/17 kehrt die Kultnacht mit Alma zurück ins Hotel Wiesler und stellt die Kunst auf den Kopf!

Regie: Marlene Hahn
Kostüme: Silke Fischer
Dramaturgie: Jörg Rieker
Musikalische Einstudierung: Günter Fruhmann
Aufführungen / Konzert Grazer Philharmonisches Orchester Graz, Kaiser-Josef-Platz 10
Aufführungen / Theater Stadttheater Klagenfurt Klagenfurt, Theaterplatz 4
Aufführungen / Theater Schauspielhaus Graz Graz, Hofgasse 11
Aufführungen / Theater Theater im Bahnhof Graz Graz, Elisabethinerstraße 27 a
Aufführungen / Theater Theater ASOU Graz, Postfach 932
Aufführungen / Theater Theater im Bahnhof Graz, Elisabethinergasse 27a
Aufführungen / Theater TaO - Theater am Ortweinplatz Kindertheater Graz, Ortweinplatz 1