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Händel-Festspiele Halle (Saale)

"MUSIKALISCHE MALEREIEN"
29.05. bis 14.06.2020


DIE HÄNDEL-FESTSPIELE IN HALLE – MUSIKFEST AN AUTHENTISCHEN ORTEN

Die Händelstadt Halle bildet mit dem nur 38 Kilometer entfernten Leipzig das Zentrum der Region Mitteldeutschland. Mit 230.000 Einwohnern ist Halle die größte Stadt und Kulturhauptstadt Sachsen-Anhalts. Ob frühe Menschheitsgeschichte, Mittelalter, Reformation, Barock, Aufklärung, Gründerzeit oder klassische Moderne – in Halle finden Besucher Zeugnisse vielfältiger kultureller Epochen.

Kontakt

Händel-Festspiele Halle (Saale)
Veranstalter: Stiftung Händel-Haus
Große Nikolaistraße 5
D-06108 Halle

Fax: +49 (0)345-500 90 416

 

Telefonische Ticketbestellung für die Händel-Festspiele über TIM Ticket
Telefon: 49 (0) 345 / 565 27 06
Montag bis Freitag: 7 bis 19 Uhr
Samstag: 7 bis 14 Uhr
Weitere Bestellmöglichkeiten bietet Ihnen unser Ticketservice!
Bewertungschronik

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Händel-Festspiele Halle (Saale)

Konzert

Feierstunde am Händel-Denkmal

Open Air

Stadtsingechor zu Halle
Latina Brass – Blechbläser-Ensemble des Musikzweigs der Latina „August Hermann Francke", Johann Plietzsch, künstlerische Leitung
Salzwirker-Brüderschaft im Thale zu Halle
Kammerorchester der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Musikalische Leitung: Clemens Flämig


Tickets: freier Eintritt

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Konzert

Carillonkonzert

Open Air - am Roten Turm

Carillonneure: Ariane Toffel und Georg Wagner, Stadtcarillonneure von Aschaffenburg und Bad Godesberg

Veranstalter: Stadtmuseum Halle

Tickets: freier Eintritt

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Kirchenmusik

18. Orgelnacht

19.00 Uhr - Dom zu Halle
Gerhard Noetzel an der Wäldner-Orgel von 1851

20.00 Uhr - St. Moritzkirche
Tobias Fraß, an der Sauer-Orgel von 1925

21.00 Uhr - Konzerthalle Ulrichskirche
Martin Stephan an der Sauer-Orgel von 1980

22.00 Uhr - Marktkirche zu Halle
Irénée Peyrot an der Reichel-Orgel von 1664

Tickets: freier Eintritt
freie Platzwahl

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Oper

Festliche Eröffnung - Teseo

Oper von G. F. Händel, HWV 9 (Premiere)

Musikalische Leitung: Attilio Cremonesi
Regie: Martin G. Berger
Bühne: Sarah Katharina Karl
Kostüme: Esther Bialas
Solisten: Samuel Mariño (Teseo), KS Romelia Lichtenstein (Medea), Liudmila Lokaichuk (Agilea), Vanessa Waldhart (Clizia), Ki-Hyun Park (Minerva / Fedra)
Händelfestspielorchester Halle


Oper von G. F. Händel in einer Spielfassung von Martin G. Berger

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Produktion der Oper Halle im Rahmen der Händel-Festspiele

Veranstalter: Theater, Oper und Orchester GmbH Halle

Tickets: 75, 60, 45 €

Matinee: Zur Inszenierung von „Teseo“ HWV 9 // 17. Mai 2020, 15.00 Uhr // Händel-Haus, Kammermusiksaal // Veranstalter: Gesellschaft der Freunde der Oper und des Balletts Halle e. V. in Kooperation mit der Stiftung Händel-Haus // Eintritt frei – freie Platzwahl

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Führung

Walking Dinner: Händels Gaumenfreuden

Eine Stadtführung an ausgewählte musikalische, malerische, historische und kulinarische Orte

Veranstalter: StattReisen Halle

Tickets: TIM-Ticket (Kaufhof Halle), Telefon: +49 345 1317189 oder direkt unter www.stattreisen-halle.de

Tickets: 79 €
Das Walking Dinner entführt Sie auf eine kulinarische, kurzweilige Erlebnistour durch die Hallesche Altstadt. Im Mittelpunkt stehen Speisen aus Händels Zeit.

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Oper

Alessandro Severo

HWV A (Premiere)

Musikalische Leitung: Jana Semerádová
Licht: Jan Komarek
Inszenierung: Deda Cristina Colonna
Ausstattung: Domenico Franchi
Solisten: Raffaele Pé (Alessandro), Hana Blažíková (Salustia), Sylva Čmugrová (Giulia), Michaela Šrůmová (Claudio), Dora Rubart Pavlíková (Albina), Jaromír Nosek (Marziano)
Collegium Marianum


Pasticcio mit Musik von G. F. Händel

Das Pasticcio „Alessandro Severo“ aus dem Jahr 1738 basiert auf zehn früheren Opern, denen G. F. Händel neue Rezitative und eine Ouvertüre hinzufügte. Dabei erweist sich der Komponist als Meister dieses Genres: In kürzester Zeit gelang es ihm, eine Auswahl seiner größten Erfolge quasi als Gala der „Greatest Hits“ in einer neuen Opernhandlung zusammenzustellen. Im Zentrum des Geschehens stehen Intrigen der machtbesessenen Kaiserinmutter Giulia gegen ihren Sohn und römischen Kaiser Severus Alexander und dessen Frau Salustia.

Die beiden Hauptpartien sind mit Raffaele Pé und Hana Blažíková exzellent besetzt. Der italienische Starsänger setzte nicht nur einen musikalischen Höhepunkt bei den Händel-Festspielen 2019 in der Titelrolle des „Arbace“, sondern war auch der erste Countertenor, der beim Opernfestival in der Arena di Verona auftrat. Und die renommierte Sopranistin Hana Blažíková fasziniert seit Jahren das internationale Publikum mit ihren Interpretationen der Musik des Mittelalters bis zur Barockzeit. Begleitet werden sie von dem auf historischen Instrumenten spielenden Collegium Marianum unter Leitung von Jana Semerádová, das bereits mehrfach in Halle für seine energiegeladene Spielweise gefeiert wurde. Die Regie für diese besondere Händel-Rarität liegt in den Händen von Deda Cristina Colonna, die sich mit historischer Gestik auseinandergesetzt hat und stilsicher bereits diverse Barockopern, z.B. bei den Innsbrucker Festwochen für Alte Musik, inszenierte. Das wird ein Fest für Augen und Ohren.

In italienischer Originalsprache mit deutschen Übertiteln
In Koproduktion mit Collegium Marianum

Das Ticket berechtigt am Konzerttag von 10.00 bis 18.00 Uhr zum freien Eintritt in die Dauerausstellungen „Neues Schillerhaus” und „Badegeschichte im Douche-Pavillon”
Busticket pro Fahrt 8 €, begrenzte Platzkapazität, nur im Vorverkauf in Verbindung mit der Eintrittskarte erhältlich

Tickets: 80, 65, Hörplatz 30 €

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Konzert

Kantaten I: La tempesta d’amore

Werke von G. F. Händel, A. Scarlatti und A. Vivaldi

Musikalische Leitung: Emilio Percan (Barockvioline)
Solistin: Raffaella Milanesi (Sopran)
G.A.P.-Ensemble


G. F. Händels Lehr- und Reisejahre in Italien von 1706 bis 1710 haben seinen Kompositionsstil maßgeblich geprägt. Seine dortigen musikalischen Erfolge verbreiteten sich europaweit, nicht zuletzt durch die bedeutendsten Herrscherhäuser, für die er tätig war. In Rom fand der junge „Sachse“ mit dem weltlichen Fürsten Francesco Maria Ruspoli einen der zuverlässigsten Mäzene. So komponierte er für das Haus Ruspoli zahlreiche Kantaten, dessen Texte voll arkadischer Methaphern sind.

Mit einer Kantatenreihe setzt Raffaella Milanesi mit dem G.A.P.-Ensemble musikalische Akzente: Kantaten I steht im Bann von „Tempesta d’amore“ – „Sturm der Liebe“.

Die aus Rom stammende Sopranistin gilt als eine der gefragtesten Solistinnen im Bereich der Barockmusik. Zu erleben war sie u.a. an den renommierten Opernhäusern in Berlin, Amsterdam, Bordeaux, Brüssel, Genf, Lausanne, Madrid, Paris, Wien und bei Festivals wie in Ambronay, Beaune, Innsbruck, Montpellier und Schwetzingen. An der Mailänder Scala wirkte sie in den beiden Monteverdi-Opern „L’Orfeo“ und „Il ritorno d’Ulisse in patria“ mit. Mehrfach hat sie mit dem G.A.P.-Ensemble zusammengearbeitet, das mit ausgezeichneten Musikern in führenden Positionen der wichtigsten Barockorchester Europas zusammengesetzt ist.

Tickets: 30 €
freie Platzwahl

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Konzert

Festkonzert mit Valer Sabadus und Andrea Marcon

London 1735 – Der Kampf zwischen Händel und Porpora

Werke von G. F. Händel und N. Porpora u. a.

Musikalische Leitung: Andrea Marcon
Solist: Valer Sabadus (Countertenor)
Venice Baroque Orchestra

Tickets: 55, 40, 30, 25, 20 €
TICKET KAUFEN
Der Countertenor Valer Sabadus gehört zu den weltweit erfolgreichsten und gefeiertsten Sängern der Barockmusikszene. Seit seinem Debüt 2009 bei den Salzburger Pfingstfestspielen in Jommellis „Demofoonte“ unter der Leitung von Riccardo Muti hat er eine regelrechte Bilderbuchkarriere absolviert. Erwähnt seien seine Interpretation der Semira in Leonardo Vincis Oper „Artaserse“, die in einer Produktion mit insgesamt fünf Countertenören europaweit riesige Erfolge feierte, sein großer Erfolg als Menelao in Francesco Cavallis wiederentdeckter Oper „Elena“ beim Festival d'Aix-en-Provence, sein fulminantes Debüt als Händels „Serse“ in der Inszenierung von Stefan Herheim in Düsseldorf oder seine Darstellung des Teseo in Händels gleichnamiger Oper bei den Händel-Festspielen in Karlsruhe. „Einer der besten Countertenöre unserer Tage“ und „was er bis in schwindelnde Höhen an Natürlichkeit leistet, ist einfach überwältigend“ urteilt die Presse. Die Faszination seiner Stimme liegt wohl in seiner Natürlichkeit und der differenzierten Dynamik, er „bezaubert mit Eleganz, Frische, Agilität, Wärme, Zärtlichkeit“ (FonoForum, Januar 2016). Mit den Barock-Spezialisten des Venice Baroque Orchestra entdeckt Valer Sabadus die berühmten Komponisten G. F. Händel und N. Porpora, deren Rivalität im London der 1730ger Jahre legendär ist. Ein Wettstreit auf Augenhöhe!

Im Rahmen des Konzertes wird Valer Sabadus der Händel-Preis der Stadt Halle, vergeben durch die Stiftung Händel-Haus, überreicht. Der Preis ist ein undotierter Ehrenpreis.

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Gottesdienst

Festgottesdienst zu Pfingsten

mit der Uraufführung eines Werkes von Gerhard Noetzel

Tickets: freier Eintritt

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Konzert

Bilder einer Ausstellung

Eine vokale Wassermusik

Musikalische Leitung: Michael Schneider
Solisten: Kateryna Kasper (Sopran), Karl Kaiser (Traversflöte)
La Stagione Frankfurt


Werke von G. F. Händel, A. Vivaldi und G. Ph. Telemann

Unter den führenden Ensembles für Alte Musik hat sich das Orchester La Stagione Frankfurt einen unverwechselbaren Platz im internationalen Musikleben erworben. Neben dem ECHO Klassik-Preis und dem Jahrespreis der Deutschen Schallplatten-Kritik folgten Auszeichnungen wie der BBC Music Magazine Award und die Gramophone Disc of the Month. Das Aufspüren vergessener Meisterwerke ist dem Gründer Michael Schneider ein besonderes Anliegen. Im Konzert erklingen Arien aus verschiedenen Opern G. F. Händels und Instrumentalmusik von A. Vivaldi und G. Ph. Telemann. Verschiedene „Stationen“, die ähnlich wie in M. Mussorgskis „Bilder eine Ausstellung“ durch kurze „Promenaden“ verbunden werden, führen in subtilen Abstufungen von der erholsamen Ruhe an einer Quelle bis hin zu den zerstörerischen Kräften eines Seesturms. Hier ist ein instrumentaler Klangzauber garantiert.

Tickets: 30 €
freie Platzwahl

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Führung

Klangbilder - Bilderklänge

Christiane Barth und Theresa Stiller (Stiftung Händel-Haus)

Führung durch die Jahresausstellung

Dauer ca. 45 Minuten

Tickets: 7 € (Teilnehmerzahl begrenzt)

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Konzert

Lunch-Konzert

mit der Preisträgerin der Handel Singing Competition 2019

Solisten: Eszter Balogh (Mezzosopran), Asako Ogawa (Cembalo)

Werke von G. F. Händel

In Kooperation mit dem London Handel Festival

Tickets: freier Eintritt
Teilnehmerzahl begrenzt

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Konzert

Messiah

Oratorium von G. F. Händel, HWV 56 (Version 1751)

Musikalische Leitung: Clemens Flämig
Solisten: Miriam Feuersinger (Sopran), Alex Potter (Altus), Georg Poplutz (Tenor), Jonathan Sells (Bass)
Stadtsingechor zu Halle
Batzdorfer Hofkapelle


Das berühmte „Halleluja“ steht stellvertretend für eines der bedeutendsten Werke der Musikgeschichte: Händels Oratorium „Messiah“. Neben der besonderen musikalischen Qualität liegt aber ein Grund für die außerordentliche Popularität des Werkes in der besonderen Rezeptionsgeschichte. So wurde das Werk seit 1750 in nahezu ununterbrochener Folge alljährlich in der Kapelle des Foundling Hospital in London aufgeführt.

Auch zu den Händel-Festspielen in Halle ist die alljährliche Aufführung eine feste Tradition. Diesmal erklingt das Oratorium u. a. durch den Stadtsingechor zu Halle und der Batzdorfer Hofkapelle unter Leitung von Clemens Flämig und unter Mitwirkung international namhafter Solisten: Die österreichische ECHO Klassik-Preisträgerin Miriam Feuersinger, der Brite Alex Potter, der in der International Record Review 2014 als „aufsteigender Stern in der Welt der Countertenöre“ gepriesen wurde, der Frankfurter Georg Poplutz, der vom Münchner Merkur als der „derzeit beste Evangelist“ tituliert wurde, sowie der aus London kommende Jonathan Sells, der als Absolvent des „Jardin des Voix“ mit William Christie bei Konzerten in Madrid, Paris, Brüssel, London und New York zusammenarbeitete.

Tickets: 50, 35, 25 €

Konzerteinführung: Dr. Erik Dremel, Theologische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg // 15.00 Uhr // Händel-Haus, Glashalle // Eintritt frei – freie Platzwahl (Dauer ca. 30 Minuten)

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Konzert

Kantaten II: Conversazione Arcadiche

Werke von G. F. Händel, A. Scarlatti und A. Caldara

Solistin: Raffaella Milanesi (Sopran)
G.A.P.- Ensemble: Emilio Percan (Barockvioline, Leitung), Oriol Aymat Fusté (Barockcello), Luca Quintavalle (Cembalo)


Die Accademia degli Arcadi, die „Akademie der Arkadier“, war eine Vereinigung von Künstlern und Adligen, deren Ziel es war, die italienische Dichtung in ihrer Einfachheit und Natürlichkeit zu präsentieren. Für die sonntäglichen Conversazioni im Palazzo des Marchese Ruspoli sowie zu Jagdgesellschaften auf dem Landsitz des späteren Principe di Cerveteri, die die Arkadier in den Sommermonaten abhielten, lieferte Händel weltliche Kantaten, die zumeist für Solostimme und Basso continuo geschrieben wurden. Raffaella Milanesi erweckt im Kursaal Bad Lauchstädt, der idyllisch eingebettet in einem Park mit Teich, Pavillons und geschnittene Baumalleen liegt, die italienischen Gefilde des jungen Händel zum Leben.

Mit einer Kantatenreihe setzt Raffaella Milanesi mit dem G.A.P.-Ensemble musikalische Akzente: Kantaten I steht im Bann von „Tempesta d’amore“ – „Sturm der Liebe“.

Die aus Rom stammende Sopranistin gilt als eine der gefragtesten Solistinnen im Bereich der Barockmusik. Zu erleben war sie u.a. an den renommierten Opernhäusern in Berlin, Amsterdam, Bordeaux, Brüssel, Genf, Lausanne, Madrid, Paris, Wien und bei Festivals wie in Ambronay, Beaune, Innsbruck, Montpellier und Schwetzingen. An der Mailänder Scala wirkte sie in den beiden Monteverdi-Opern „L’Orfeo“ und „Il ritorno d’Ulisse in patria“ mit. Mehrfach hat sie mit dem G.A.P.-Ensemble zusammengearbeitet, das mit ausgezeichneten Musikern in führenden Positionen der wichtigsten Barockorchester Europas zusammengesetzt ist.

Tickets: 25 €
freie Platzwahl

Busticket pro Fahrt 8 €, begrenzte Platzkapazität, nur im Vorverkauf in Verbindung mit der Eintrittskarte erhältlich

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Konzert

Timur und Bayezid

(Erstaufführung) - Musik aus „Tamerlano”-Vertonungen von G. F. Händel und Zeitgenossen sowie Musik aus dem Osmanischen Reich

Musikalische Leitung und Konzept: Mehmet C. Yeşilçay
Solisten: Filippo Mineccia (Countertenor), Meret Süngü (Tenor), Laila Salome Fischer (Sopran)
Pera Ensemble Istanbul


Kein anderer versteht es besser als Mehmet C. Yeşilçay, die Klangwelten des Orients und des Okzidents zu einer sinnlichen Mischung für den Konzertsaal zu vereinen. Im Mittelpunkt des Konzertes stehen die „Tamerlano”-Vertonungen von G. F. Händel und Zeitgenossen sowie Musik aus dem Osmanischen Reich. Tamerlan, besser bekannt als Timur oder Timur Lenk, war geschichtlich einer der gewaltsüchtigsten Herrscher zu Beginn des 15. Jahrhunderts, der die Wiederherstellung des Mongolischen Reiches anstrebte und dabei in kriegerischen Konflikt mit dem Osmanischen Reich unter Sultan Bayezid I. geriet. Das Libretto von Agostino Piovene, dessen Inhalt scheinbar den Konflikt zwischen Bayezid und Tamerlan, aber hauptsächlich allegorische und philosophische Themen behandelt, war Vorlage für fast 40 Vertonungen bis 1810.

Nach den erfolgreichen Auftritten in den vergangenen Jahren – z. B. das umjubelte, religionsübergreifende Konzert „One God“ 2017 – kehrt das Pera Ensemble zu den Händel-Festspielen zurück. „Mit dem Pera Ensemble aus Istanbul unter der Leitung von Mehmet C. Yeşilçay bedurften die Lautmuster keiner Übersetzung. Die Melodien aus dem alten Europa und das geheimnisvoll Orientalische verdichteten sich zu märchenhaften Klangfabeln. Über dem ungemein reichen, raffiniert bedienten Instrumentarium entfalteten sich die von kostbarer Klangschönheit bestimmten Stimmen ...“ (Tiroler Tageszeitung)

Tickets: 30 €
freie Platzwahl

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Führung

Musikmaschinen im Händel-Haus

Christiane Barth (Stiftung Händel-Haus)

Eine Führung zu mechanischen Musikinstrumenten, (Dauer ca. 45 Minuten)

Tickets: 7 € (Teilnehmerzahl begrenzt)

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Konzert

Händels Spieluhr und seine Londoner Musikerkollegen

Kristin von der Goltz (Barockcello), Andreas Küppers (Cembalo, Orgel)

Werke von J. E. Galliard, F. Caporale, F. X. Geminiani, N. F. Haym und G. F. Händel

Lange schätzte man das Violoncello als treuen Bass-Begleiter, dann profilierte es sich nach 1700 zunehmend auch als Soloinstrument. Die neue Art des Cellospiels verbreitete sich wie so viele musikalische Novitäten von Italien aus in ganz Europa.

In ihrem reizvollen Duo-Programm stellen Kristin von der Goltz, ehemals Cellistin im renommierten Freiburger Barockorchester und seit 2006 Mitglied der Berliner Barock Solisten, und der Cembalist Andreas Küppers jedoch Händel in Bezug zu seinen italienischen und deutschen Kollegen – alle miteinander Wahl-Engländer. Das Konzert versucht das Londoner Musikleben um 1740 aus der Sicht eines Cellisten zu beschreiben. G. F. Händel selbst hat keine Cellosonaten geschrieben. Im Konzert erklingen jedoch zwei seiner Spieluhr-Melodien aus der Sammlung „18 Stücke für eine Spieluhr”, dessen Melodien Bearbeitungen von Opernmelodien waren und die er auch in seinen Cembalo-Werken verwendete.

Tickets: 25 €

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Oper

Teseo

Oper von G. F. Händel, HWV 9

Musikalische Leitung: Attilio Cremonesi
Regie: Martin G. Berger
Bühne: Sarah Katharina Karl
Kostüme: Esther Bialas
Solisten: Samuel Mariño (Teseo), KS Romelia Lichtenstein (Medea), Liudmila Lokaichuk (Agilea), Vanessa Waldhart (Clizia), Ki-Hyun Park (Minerva / Fedra)
Händelfestspielorchester Halle


Oper von G. F. Händel in einer Spielfassung von Martin G. Berger

Händel war 1713 gerade drei Jahre in London und wollte mit seiner neuen Oper „Teseo“ an den phänomenalen Erfolg seines „Rinaldo“ anknüpfen. Deshalb griff er zusammen mit seinem Librettisten Nicola Francesco Haym erneut auf das Sujet der Zauberoper zurück, in der sich der junge Held Teseo mit der sagenumwobenen Zauberin Medea anlegt. Zur Verfolgung ihrer Ziele wird sie dabei immer radikaler und scheut nicht davor zurück, die Welt sogar in eine karge Höllenlandschaft voll Ungeheuer und Dämonen zu verwandeln. Charles Burney, der bekannteste Musikhistoriker aus Händels Zeit, hielt „Teseo“ in Anbetracht der hier gezeigten musikalischen „Geniestreiche“ für ein herausragendes Händelwerk. Die Accompagnati-Rezitative findet er besonders bemerkenswert, in denen die wilde, ungebändigte Wut der rasenden Zauberin und ihre Beschwörungen durch die Instrumente „wunderbar gemalt“ werden, wie er schreibt.

Der weltweit gefragte Dirigent der historisch informierten Aufführungspraxis, Attilio Cremonesi, das ausgewählte Solistenensemble um die Händel-Preisträgerin Romelia Lichtenstein und das Händelfestspielorchester sind Garanten dafür, dass das Publikum mit der magischen Kraft der Händel’schen Musik verzaubert wird. Die Inszenierung liegt in den Händen von Martin G. Berger, der seit Anfang der 2010er Jahre eine vielbeachtete Karriere als Opernregisseur macht. Nach etlichen Preisen und einer Nominierung für den deutschen Theaterpreis „Der Faust” arbeitet er erstmals an der Oper Halle.

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Produktion der Oper Halle im Rahmen der Händel-Festspiele

Veranstalter: Theater, Oper und Orchester GmbH Halle

Tickets: 75, 60, 45 €

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Konzert

Festkonzert mit Iestyn Davies: Händels orchestrale Wort-Malerei

Werke von G.F. Händel

Musikalische Leitung: David Bates
Solist: Iestyn Davies (Countertenor)
La Nuova Musica


Wie kaum ein anderer Komponist verwendet Händel in seinen Arien die Orchesterinstrumente zu farbreichen Wort-Malereien. Der Aufruf in Rinaldos „Venti turbini“, ein Sturm möge ihm zur Seite stehen, wird nicht zuletzt durch das Blasinstrument Fagott symbolisiert. Und es ist dasselbe Instrument, das in nur wenigen Tönen die Verzweiflung in der Arie „Scherza infida“ gespenstisch grundiert. Das Orchester unterbricht den stockenden Sänger immer wieder mit einem repetierenden Motiv, das an langsamen Herzschlag erinnert. Das Duett zwischen Sänger und Solo-Violine in „Se in fiorito“ aus „Giulio Cesare“ ist hingegen eines der besten Beispiele für Händels Imitation von Vogelstimmen.

Der vorzügliche und vielfach ausgezeichnete Countertenor Iestyn Davies, der in der Presse als „durch die Lüfte gleitender Countertenor“ gerühmt wird, bietet die Stimme dieses einzigartigen Festkonzertes. Seine Affinität zum Händel’schen Werk zeigt sich auch in seiner umfangreichen Diskografie. Für das „Malen“ ist La Nuova Musica zuständig.Mit seinem künstlerischen Leiter David Bates gehören das Orchester zu den spannendsten jungen Barockensembles Englands unserer Zeit. Da kann man ein Konzert auf höchstem technischen und musikalischen Niveau erwarten.

Tickets: 30, 25 €

Führung vor dem Konzert: 3.000 Wunder der Welt (Führung dt./engl.)
15.00 Uhr // Franckesche Stiftungen, Kunst- und Naturalienkammer
Veranstalter: Franckesche Stiftungen
Tickets: Besucher mit Konzertkarte nur 2 € Führungszuschlag im Infozentrum im Francke-Wohnhaus (Dauer ca. 30 Minuten)

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Konzert

Baroque Lounge I: Morphine

(Premiere)

Musikalische Leitung: Burak Özdemir (Komposition, Fagott)
Solistin: Margret Bahr (Sopran)
Musica Sequenza


Wer Burak Özdemir zu den Händel-Festspielen 2015 erlebt hat, weiß, dass es spannend wird. Der in Istanbul geborene Fagottist, Komponist, Choreograf und Regisseur verwirklicht mit seinem Ensemble Musica Sequenza, dem Live-Elektronik-Künstler Carlo Grippa und der Sängerin Margret Bahr sein Projekt „Morphine“, das in Halle seine Premiere feiert. Im Mittelpunkt stehen elf Kompositionen von G. F. Händel, als Klangcollage konzipiert und künstlerisch verschmolzen.
„Morphine“ vereint uns Zuhörer mit seinen unberührten, transparenten und zusammenbringenden Qualitäten, auf einer unsichtbaren und universellen Schall-Insel.

Tickets: 20 €
Studenten 15 €
freie Platzwahl

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Konzert

„Klangfarben“ - Vokalmusik im Wandel der Zeiten

Wandelkonzert – Open Air

Musikalische Leitung: Jens Lorenz
Universitätschor Halle „Johann Friedrich Reichardt“,
Pfeiferstuhl Music Halle


Wandelkonzert (keine Sitzplätze) mit Picknick im Grünen sowie einer Führung durch den Botanischen Garten

Eine Landschaft wie Musik: Gibt es eine schönere Kulisse für ein sommerliches Ständchen als den Botanischen Garten? Idyllisch mitten in der Stadt gelegen, entstand er 1698 bei der Universitätsgründung als einer der ersten in Preußen. Auf dem Gelände befindet sich zudem die Sternwarte von 1787/88, welche von Carl Gotthard Langhans, dem Architekten des Berliner Brandenburger Tores, errichtet wurde. Die Natur gibt Klang und Rhythmus, melodische Linie und harmonisches Geflecht dem Universitätschor Halle „Johann Friedrich Reichardt“ und der Pfeiferstuhl Music Halle vor und erweckt beim Besucher alle Sinne.

In Zusammenarbeit mit dem Botanischen Garten der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Tickets: 30 €
inkl. Picknick

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Führung

Florentinische Schätze

Entdecken Sie in der Ausstellung Historische Musikinstrumente und in der Grafiksammlung der Stiftung Händel-Haus florentinische Schätze

Rundgang mit Christiane Barth (Museumsleiterin, Stiftung Händel-Haus), Dauer ca. 45 Minuten

Tickets: 7 € (Teilnehmerzahl begrenzt)

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Konzert

Kantaten III: Händel in Florenz

Werke von G. F. Händel, C. Arrigoni, F. B. Conti und F. M. Veracini

Solistin: Raffaella Milanesi (Sopran)
G.A.P.-Ensemble: Emilio Percan (Barockvioline, Leitung), Oriol Aymat Fusté (Barockcello), Luca Quintavalle (Cembalo)


Die italienischen Gefilde waren Inspirationsquelle für den jungen G. F. Händel. Er erlebte einen wahren Kreativitätsschub, als er mit gerade einmal 21 Jahren 1706 nach Italien ging. Händel ließ sich inspirieren; fuhr zunächst nach Florenz, später nach Rom, Neapel und Venedig. Seine mehr als 80 Kantaten sind in ihrer Farbigkeit kleine Meisterwerke. Den von der barocken Poesie vorgegebenen Situationen, oft prägen Naturgleichnisse diese Kantaten, verleiht der Komponist mit Feinfühligkeit immer eine erstaunliche Tiefe. Frisch und voller Esprit setzt dies Raffaella Milanesi mit dem G.A.P.-Ensemble in der Kantatenreihe um.

Mit einer Kantatenreihe setzt Raffaella Milanesi mit dem G.A.P.-Ensemble musikalische Akzente: Kantaten I steht im Bann von „Tempesta d’amore“ – „Sturm der Liebe“.

Die aus Rom stammende Sopranistin gilt als eine der gefragtesten Solistinnen im Bereich der Barockmusik. Zu erleben war sie u.a. an den renommierten Opernhäusern in Berlin, Amsterdam, Bordeaux, Brüssel, Genf, Lausanne, Madrid, Paris, Wien und bei Festivals wie in Ambronay, Beaune, Innsbruck, Montpellier und Schwetzingen. An der Mailänder Scala wirkte sie in den beiden Monteverdi-Opern „L’Orfeo“ und „Il ritorno d’Ulisse in patria“ mit. Mehrfach hat sie mit dem G.A.P.-Ensemble zusammengearbeitet, das mit ausgezeichneten Musikern in führenden Positionen der wichtigsten Barockorchester Europas zusammengesetzt ist.

Tickets: 25 €

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Stadtführung

Händel und die Musikstadt Halle

Eine Stadtführung zu Fuß mit Gästeführer Dr. Uwe Genetzke, Treffpunkt Großer Hof
Dauer ca. 2 Stunden

Veranstalter: StattReisen Halle
In Zusammenarbeit mit den Händel-Festspielen

Tickets: 10 €

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Ausflug

WasserMusik

Werke von G. F. Händel u. a.

Sachsen-Anhalt-Brass

Nicht nur im 18. Jahrhundert genoss es König Georg I. ins Boot zu steigen, um Lustfahrten auf der Themse zu machen. Natürlich durften dabei musikalische Aufführungen nicht fehlen. Und so machen wir es auch. Mit der MS Händel 2 geht es durch das romantische Saaletal. An Bord sorgt Sachsen-Anhalt-Brass für eine vergnügliche musikalische Reise. Das Ensemble bietet in seinen Konzerten den gesamten musikalischen Spannungsbogen eines modernen Blechbläserensembles und unterhält mit Musik von Händel, Pezelius, Scheidt, Gershwin, Weill u. a. Folgen Sie – musikalisch begleitet von Sachsen-Anhalt-Brass – dem Weg des Wassers.

Boarding 18.30 Uhr – freie Platzwahl (nur Getränkeverkauf möglich)

Tickets: 35 €

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Konzert

Birds

Werke von G. F. Händel, J.-Ph. Rameau, A. Vivaldi u. a.

Solisten: Dorothee Mields (Sopran), Stefan Temmingh (Flöten) // The Gentleman’s Band

Bei diesem Konzert wimmelt es von Vögeln: Nachtigall, Distelfink, Kuckuck, Hühner, Tauben und anderes Federvieh geistern durch die Barockmusik. Entsprechendes Repertoire gibt es zuhauf: Von Händels „Sweet Bird“ bis zu Vivaldis „Il Gardellino“ hört man es zwitschern und jubilieren, mal virtuos und prachtvoll, mal witzig und aufgeregt, aber auch intim und berührend. Natürlich geht es häufig um weit mehr, als nur den Vogelgesang wiederzugeben. Oft sind die Liebe und der Frühling die mehr oder weniger offensichtlichen Themen.
Seit Jahrhunderten verbinden die Menschen mit Vögeln bestimmte Emotionen. Jede Art hat ihre eigene Symbolik, beispielsweise steht die Nachtigall für die Reinheit der Liebe und der Kuckuck für die Untreue.

Mutter und Vater des musikalischen Bestiariums sind der südafrikanische Blockflötist und ECHOKlassik-Preisträger Stefan Temmingh und die Sopranistin Dorothee Mields, die „Primadonna der deutschen Alte-Musik-Szene“ (MDR).

Fazit: „Eine farbig schillernde Volière voller Kostbarkeiten.“ (Magazin Rondo)

Mit freundlicher Unterstützung der KATHI Rainer Thiele GmbH

Tickets: 30 €
freie Platzwahl

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Lesung

Poetry-Slam: Musikalische Malereien

Im Jahr 2018 veranstalteten die Händel-Festspiele das erste Mal einen modernen Dichterwettstreit. Nach den Erfolgen der letzten Jahre wartet auch 2020 ein Poetry-Slam auf seine Besucher. Eine kleine Gemeinschaft motivierter Künstler*innen sorgen für ein hohes Text- und Performance-Niveau – Überraschungen vorprogrammiert.

Die Veranstaltung in Kooperation mit dem HALternativ e. V., die zum Thema des jährlichen Festivals Texte und Performances darbieten wird, verspricht alles andere als langweilig zu werden. Wir sind gespannt, wer gewinnt, und freuen uns auf einen poetischen Abend.

In Kooperation mit dem HALternativ e. V.

Tickets: 8 €
Studierende 5 €
Freie Platzwahl

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Führung

„Messias“ – ein altmodisches Stück?

Eine Sonderführung zu den Anfängen der hallischen Händel-Renaissance
Dauer ca. 60 Minuten// Führung: Dr. Konstanze Musketa (Stiftung Händel-Haus)

Tickets: 7 € (Teilnehmerzahl begrenzt)

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Führung

„Ton-Gemälde" – Bilder, Motive und Klangfarben im Musikinstrumentenbau

Führung mit Anspiel ausgewählter Tasteninstrumente durch die Dauerausstellung Historische Musikinstrumente

Dauer ca. 60 Minuten // Führung: Karl Altenburg (Stiftung Händel-Haus)

Tickets: 7 € (Teilnehmerzahl begrenzt)

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Konzert

Der Messias

Oratorium von G. F. Händel (HWV 56) in der Bearbeitung von W. A. Mozart (KV 572)

Musikalische Leitung: Massimo Mazzeo
Solisten: Ruth Ziesak (Sopran), Kristina Hammarström (Mezzosopran), Tilman Lichdi (Tenor), Thomas E. Bauer (Bass)
Gulbenkian Choir, Orchestra Divino Sospiro


Das portugiesische Orchester Divino Sospiro gastiert erstmals in Halle und konnte gleich für eine besondere Aufführung von Händels „Messiah“ gewonnen werden: W. A. Mozarts deutsch gesungene Fassung des „Messias“ ist zwar berühmt, aber seltener zu hören. 1789 im Auftrag des Barockliebhabers Gottfried van Swieten durch Mozart bearbeitet, enthält diese tiefgreifende Neufassung von Händels berühmtestem Oratorium nicht zuletzt opulente, moderne Holzblöserpartien.

Der renommierte Gulbenkian Choir aus Lissabon und der künstlerische Leiter Massimo Mazzeo sind ausgewiesene Spezialisten der historischen Aufführungspraxis. In ganz Europa werden sie mit Jubelstürmen, Bravi und Standing Ovations gefeiert. Die Solisten, die auf international renommierten Podien wie den Salzburger Festspielen, Lucerne Festival oder BBC Proms auftreten, sind exzellent und versprechen einen unvergesslichen Musikgenuss.

Tickets: 60, 50 €
30 € Hörplatz

Präsentiert von LOTTO Sachsen-Anhalt

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Konzert

Fernando, Re di Castiglia

HWV 30 (Uraufführung), Opernfragment von G. F. Händel

Musikalische Leitung: Leo Duarte
Solisten: Owen Willetts (Fernando), Susanna Fairbairn (Elvida), Jorge Navarro Colorado (Dionisio), Helen Charlston (Isabella), Jess Dandy (Sancio), David Greco (Altomaro), Hamish McLaren (Alfonso)
Opera Settecento


Aufführung nach der Hallischen Händel-Ausgabe in italienischer Originalsprache

Mit „Fernando, Re di Castiglia“ wird 2020 ein Opernfragment Händels aus der Vergessenheit gehoben. Unter dem Titel begann der Komponist, eine Geschichte um einen Machtkampf zwischen portugiesischem König und Königssohn zu vertonen, in den der kastilische König Fernando vermittelnd eingreift.
Damit hat das Fragment nach „Tamerlano“ das zweitmodernste Sujet aller Händel-Opern. Gerade diese Modernität, die Darstellung eines Vater-Sohn-Konflikts im Herrscherhaus mit Parallelen zur englischen Situation in der Entstehungszeit der Oper, der Handlungsort im mit England traditionell verbündeten Portugal sowie die Konfliktlösung durch das Eingreifen eines Herrschers des mit England und Portugal gleichermaßen traditionell verfeindeten Spanien werden Händel im Kompositionsprozess bewogen haben, die Handlung unter Namensänderung fast aller Personen in ein unverfängliches orientalisches Milieu zu verlegen. So wurde die Oper bis zur 12. und drittletzten Szene des 2. Aktes als „Fernando, Re di Castiglia“ komponiert, dann aber als „Sosarme, Re di Media“ vollendet.

Opera Settecento hat sich seit 2015 darauf spezialisiert, selten bis noch nie gehörte Opern auszugraben. Zum vierten Mal kehrt nach den großen Erfolgen in den letzten Jahren das in London ansässige Ensemble unter der energetischen Leitung von Leo Duarte nach Halle zurück, um ein weiteres unbekanntes Werk Händels auf die Bühne zu bringen. Sängerisch werden sie dabei einerseits von arrivierten Solisten unterstützt, wie in diesem Jahr vom Countertenor Owen Willetts, der schon viele Händel-Partien in renommierten Häusern in Europa, Australien und den USA gestaltete; andererseits wirken jungen Sänger*innen mit, die Preisträger der renommierten Handel Singing Competition in London sind, wie Helen Charlston, die im letzten Jahr in Halle erfolgreich debütierte.

Tickets: 30, 25 €

In Kooperation mit dem London Handel Festival
Mit freundlicher Unterstützung der Mitteldeutschen Barockmusik e.V.

Führung vor dem Konzert: Ein Schloss für die Bildung (Führung dt./engl.) // 18.30 Uhr // Franckesche Stiftungen, Historisches Waisenhaus // Veranstalter: Franckesche Stiftungen
Tickets: Besucher mit Konzertkarte nur 2 € Führungszuschlag im Infozentrum im Francke-Wohnhaus (Dauer ca. 30 Minuten)

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Konzert

The Handel Songbook: Yes, I‘m in love

Lia Pale Ensemble

In Kooperation mit Women in Jazz

Was Lia Pale macht ist im Grunde nichts anderes als das, was im Jazz ohnehin üblich ist – vorhandenes musikalisches Material nehmen, um etwas Eigenes, Neues daraus zu machen. Der einzige Unterschied besteht darin, dass sie ihre Lieder nicht aus dem „Great American Songbook“, sondern aus dem „Great European Songbook“ bezieht. Anders gesagt, statt G. Gershwin, I. Berlin und C. Porter hat sie sich bis jetzt für F. Schubert, R. Schumann und J. Brahms entschieden.
Nun widmet sich die Sängerin einem Herzensprojekt und hat für diesen besonderen Abend ihr Repertoire mit einem „Handel Songbook“ erweitert. Als Arrangeur wird der Schweizer Pianist Mathias Rüegg seine detailverliebten Finger mit im Spiel haben. Aber wie das an diesem Abend live umgesetzt werden wird, kann noch nicht verraten werden. Eines steht allerdings schon fest: Das „Handel Songbook“ wird eine weitere spannende Brücke zwischen Barock und Jazz schlagen und ordentlich grooven.

Tickets: 20 €
Studierende 15 €
freie Platzwahl

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Vortrag

Händel und der Wettstreit der Künste im 18. Jahrhundert

Festvortrag: Prof. Dr. Bernhard Jahn (Hamburg)

Tickets: freier Eintritt
freie Platzwahl

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Führung

Klangbilder – Bilderklänge

Christiane Barth und Theresa Stiller (Stiftung Händel-Haus)

Führung durch die Jahresausstellung:

Dauer ca. 45 Minuten

Tickets: 7 € (Teilnehmerzahl begrenzt)

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Gespräch

Öffentliche Mitgliederversammlung der Georg-Friedrich-Händel-Gesellschaft e. V.

Veranstalter: Georg-Friedrich-Händel-Gesellschaft e. V.

Tickets: freier Eintritt
freie Platzwahl

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Konzert

Lunch-Konzert II

Werke von O. Gibbons, H. Purcell, D. Scarlatti und G. F. Händel

Solist: Andrey Pracht (Cembalo)

Wo Musik aus der Barockzeit erklingt, ist das Cembalo meist nicht weit. Sein festlicher Klang steht charakteristisch für eine ganze Musikepoche. Das Händel-Haus mit seiner Sammlung historischer Tasteninstrumente steht im Mittelpunkt des Lunch-Konzertes. Händel war bekanntermaßen ein wahrer Virtuose auf dem Cembalo, seinen Ruf und seine Karriere begründete er als Solist an diesem Instrument. Die Faszination für das intime Genre des Klavierspiels begeistert seit Jahren Andrey Pracht. Der renommierte Cembalist ist Komponist, Spezialist für historische Aufführungspraxis und historische Tasteninstrumente.

Tickets: freier Eintritt
freie Platzwahl

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Theater

Barock & Rokoko in Halle

Open-Air

Amüsements und Divertissements mit der Theatergruppe Incanto Erlebenskunst

Tickets: freier Eintritt

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Theater

Moving Seasons

A. Vivaldis “Vier Jahreszeiten” und Arien von G. F. Händel

Musikalische Leitung: Wolfgang Katschner
Choreografie: Annett Göhre
Ausstattung: Annett Hunger
Solist: Nicholas Tamagna (Countertenor)
Ballett des Theaters Plauen-Zwickau // Lautten Compagney Berlin


A. Vivaldis “Vier Jahreszeiten” und Arien von G. F. Händel in einer aufregenden Kombination aus barockem Klang und modernem Ballett

Antonio Vivaldis Zyklus „Die vier Jahreszeiten” mit seinen eingängigen Melodien und lautmalerischen Effekten ist eines der bekanntesten Werke in der klassischen Musikwelt. Vivaldi versteht es auf unübertroffene Art, klingende Bilder zu schaffen. Seine Musik kommuniziert in dieser Produktion mit Arien von G. F. Händel, der in kongenialer Art zu Vivaldi menschliche Gefühle in Musik umzusetzen wusste.

Die Choreografin Annett Göhre verwandelt diese faszinierende Klangmischung der beiden barocken Großmeister in einen zeitlosen Abend aus Musik und Bewegung: Vom Bauern- bis zum Nymphentanz, vom torkelnden Trinker bis zum Eisläufer, von melancholischen bis zu heldenhaften Opernfiguren knüpft die Fülle der Bilder und Emotionen direkt an Bewegungen an. Dabei lässt sich die Choreografin vom menschlichen Lebenszyklus inspirieren.

Aus den „Jahreszeiten“ wird getanzte Lebenszeit, musikalisch gemalt durch die Lautten Compagney Berlin, die zu den renommiertesten deutschen Barockensembles zählt, unter der bewährten Leitung von Händel-Preisträger Wolfgang Katschner.

Tickets: 55, 45, 35 €
Hörplatz 20 €

In Koproduktion mit dem Ballett des Theaters Plauen-Zwickau und der Lautten Compagney Berlin

Busticket pro Fahrt 12 €, begrenzte Platzkapazität, nur im Vorverkauf in Verbindung mit der Eintrittskarte erhältlich

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Konzert

Ein Ort voller Geschichte

Kurzkonzert und Führung

Johanna Korf, Orgel // Ralf Leberecht, Führung

Ein Ort voller Geschichte: Aseleben wird 900 Jahre und liegt am Süßen See, zwischen Halle (Saale) und der Lutherstadt Eisleben. Das Besondere an Aseleben ist jedoch die Verbindung zu G. F. Händels Ururgroßvater Christoph Ziebogen (1524-1598). Dieser war als wohlhabender Bauer in Aseleben auch Landrichter im Amt Seeburg und starb 1598 an der Pest. Sein Epitaph befand sich ursprünglich in der Kirche, nach deren Umbau wurde die Inschrifttafel außen an der Nordseite des Turmes angebracht und ist heute noch sichtbar.

Veranstalter: Gemeinde Aseleben in Zusammenarbeit mit den Händel-Festspielen

Tickets: freier Eintritt
freie Platzwahl

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Konzert

L’Allegro, il Penseroso ed il Moderato

Ode von G. F. Händel // HWV 55

Musikalische Leitung: Paul McCreesh
Solisten: Gillian Webster (Sopran), Jeremy Ovenden (Tenor), Neal Davies (Bass)
Gabrieli Consort & Players


„L‘Allegro, il Penseroso ed il Moderato“ gehört zu den schönsten Werken Händels. Der Text basiert auf den beiden Dichtungen „L'Allegro“ (Frohsinn) und „Il Penseroso“ (Schwermut) von John Milton von 1632. Allegorisch wird der Gegensatz zwischen den beiden Stimmungen beschrieben.
Charles Jennens, Händels Librettist, stellte aus diesen beiden Dichtungen das Textbuch zusammen und ergänzte es um „ein kleines Stück (…) auf Händels Bitte als Zusatz (…), dem er den Namen Il Moderato (Mäßigung) gab, und das diese beiden voneinander unabhängigen Dichtungen in einer moralischen Absicht verbindet“. (Jennens, 1742) Händels einfallsreiche, vorausweisende musikalische Umsetzung der poetischen Bilder des Menschen- und Naturlebens kann mit Recht als Hymnus auf seine englische Wahlheimat gelten.

Paul McCreesh ist Gründer und Künstlerischer Leiter der Gabrieli Consort & Players, die er 1982 ins Leben rief, mit deenen er weltweit konzertiert und eine Vielzahl an ausgezeichneten Aufnahmen einspielte. Deren CD von Händels „L’Allegro“ mit einigen der auch in Halle auftretenden, international renommierten Gesangssolisten erhielt herausragende Besprechungen.
So war in The Gramophone zu lesen: „Händel-Liebhaber können es kaum versäumen, die vermischte Finesse und die hedonistische Freude an dieser neuen Aufnahme zu genießen.“ Und die Times schrieb: „Paul McCreeshs großartige Gabrieli Consort & Players präsentieren dies (....) mit Flair, einem unverfälschten Sinn für Stil und ansteckender Energie.“ Kein Wunder, dass diese Aufnahme 2016 für einen Grammy nominiert wurde.

Tickets: 55, 40, 30, 25, 20 €

Konzerteinführung: Dr. Erik Dremel, Theologische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg // 18.30 Uhr // Händel-Haus, Glashalle // Eintritt frei – freie Platzwahl (Dauer ca. 30 Minuten)

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Oper

Julius Caesar in Ägypten

Oper von G. F. Händel (HWV 17)

Musikalische Leitung: Michael Hofstetter
Inszenierung: Peter Konwitschny
Ausstattung: Helmut Brade

Solisten: Grga Peroš (Julius Cäsar), Vanessa Waldhart (Cleopatra), Svitlana Slyvia (Cornelia), Jake Arditti (Kopf des Pompejus, Partie des Sesto), Michael Zehe (Tolomeo), Robert Sellier (Curio), Ki-Hyun Park (Achilla)
Händelfestspielorchester Halle


Wiederaufnahme der Festspielproduktion 2019 der Oper Halle

Cäsar kam, sah und siegte. Oder doch nicht? Die ganze „Operation Ägypten“ hätte Cäsar wahrscheinlich nicht als Sieg verzeichnen können, wäre ihm nicht doch etwas gelungen, nämlich die Liebe der Königin zu erringen. Bei Händel hat Kleopatra nicht nur ein hübsches Näschen, sondern auch zwei der schönsten Koloratur-Arien. Regiealtmeister Peter Konwitschny hat

die charakterlich vielschichtigen Figuren in all ihrer archaischen Sinnlichkeit und modernen Frechheit, in ihrem wahnwitzigen Egoismus und ihrer schier grenzenlosen Leidensfähigkeit ausgeleuchtet. „Und noch immer geht der mittlerweile 74-Jährige mit großer Fantasie, viel Eigensinn und wilder Bilderlust an die interpretatorische Arbeit." (Süddeutsche Zeitung, 12.06.2019, W. Schreiber). Gemeinsam mit dem Hallenser Bühnenbildner, Ausstatter und Grafik-Professor Helmut Brade, dem Händel- und Gluck-Spezialisten Michael Hofstetter und dem bravourös aufspielenden Händelfestspielorchester feierte die Inszenierung zu den Händel-Festspielen 2019 Premiere und ist nun wieder zu erleben.

In deutscher Sprache ohne Übertitel

Tickets: 50, 40, 25 €

Veranstalter: Theater, Oper und Orchester GmbH Halle

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Konzert

Am Händel nach 8

Handel for Brass - Open Air

Harmonic Brass

in Kooperation mit der Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH

Tickets: freier Eintritt

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Ausflug

Per Schiff zum Festspielort

Das besondere Angebot! Per Schiff zur Aufführung „Moving Seasons“ nach Bernburg

Boarding ab 7.30 Uhr // Ankunft in Bernburg gegen 14.00 Uhr, Anlegestelle unterhalb vom Schloss in Bernburg // Rückfahrt mit dem Bus gegen 17.00 Uhr

Veranstalter: Reederei Halle-Saale-Schifffahrt, im Ticketpreis inbegriffen sind die Fahrt mit dem Schiff nach Bernburg, Ticket der 2. Platzkategorie für die Aufführung „Moving Seasons“, Rückreise per Bus nach Halle

an Bord nur Getränke und Imbissversorgung

Tickets: 95 €

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Gottesdienst

Festgottesdienst

Tickets: freier Eintritt

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Konzert

Händels Bestiarium

Werke von G. F. Händel

Musikalische Leitung: Zefira Valova (Violine)
Solisten: Inga Kalna (Sopran), Maite Beaumont (Mezzosopran), Donna Leon (Lesung), Annett Renneberg (Lesung)
Il Pomo d’Oro


In der Zeit des Barock waren Tiere nicht nur reale Lebewesen, sondern hatten auch eine starke allegorische Präsenz, sowohl in den bildenden Künsten als auch in der Musik. In G. F. Händels Opern und Oratorien findet sich eine erstaunliche Vielzahl von Tieren, die zur Charakterisierung der Tugenden eines Helden, der Laster eines Schurken oder der Leidenschaft eines Liebenden eingesetzt wurden.

Elefant, Tiger, Turteltaube, Nachtfalter, Biene – Donna Leon hat Arien mit den stärksten tierischen Erscheinungsformen ausgewählt und verfolgt in ihren originellen und unterhaltsamen Texten die „Fußabdrücke“ der Tiere von den mittelalterlichen Bestiarien bis in unsere Zeit. Donna Leon und Annett Renneberg, die in der Rolle der Signorina Elettra Zorzi in den Verfilmungen der Donna-Leon-Romane Commissario Brunetti einem breiten Fernsehpublikum bekannt ist, werden die Texte lesen, bevor Händels Arien erklingen, dargeboten von Ausnahmesängerinnen, der Lettin Inga Kalna und der Spanierin Maite Beaumont, und dem italienischen Barockorchester Il Pomo d’Oro.

Tickets: 55, 40, 25 €

In Kooperation mit den Dresdner Musikfestspielen

Mit freundlicher Unterstützung der GP Günter Papenburg AG

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Konzert

Moving Seasons

A. Vivaldis “Vier Jahreszeiten” und Arien von G. F. Händel

Musikalische Leitung: Wolfgang Katschner
Choreografie: Annett Göhre
Ausstattung: Annett Hunger
Solist: Nicholas Tamagna (Countertenor)
Ballett des Theaters Plauen-Zwickau // Lautten Compagney Berlin


A. Vivaldis “Vier Jahreszeiten” und Arien von G. F. Händel in einer aufregenden Kombination aus barockem Klang und modernem Ballett

Antonio Vivaldis Zyklus „Die vier Jahreszeiten” mit seinen eingängigen Melodien und lautmalerischen Effekten ist eines der bekanntesten Werke in der klassischen Musikwelt. Vivaldi versteht es auf unübertroffene Art, klingende Bilder zu schaffen. Seine Musik kommuniziert in dieser Produktion mit Arien von G. F. Händel, der in kongenialer Art zu Vivaldi menschliche Gefühle in Musik umzusetzen wusste.

Die Choreografin Annett Göhre verwandelt diese faszinierende Klangmischung der beiden barocken Großmeister in einen zeitlosen Abend aus Musik und Bewegung: Vom Bauern- bis zum Nymphentanz, vom torkelnden Trinker bis zum Eisläufer, von melancholischen bis zu heldenhaften Opernfiguren knüpft die Fülle der Bilder und Emotionen direkt an Bewegungen an. Dabei lässt sich die Choreografin vom menschlichen Lebenszyklus inspirieren.

Aus den „Jahreszeiten“ wird getanzte Lebenszeit, musikalisch gemalt durch die Lautten Compagney Berlin, die zu den renommiertesten deutschen Barockensembles zählt, unter der bewährten Leitung von Händel-Preisträger Wolfgang Katschner.

In Koproduktion mit dem Ballett des Theaters Plauen-Zwickau und der Lautten Compagney Berlin

Busticket pro Fahrt 12 €, begrenzte Platzkapazität, nur im Vorverkauf in Verbindung mit der Eintrittskarte erhältlich

Tickets: 55, 45, 35 €
Hörplatz 20 €

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Kirchenmusik

Authentischer Klang

Anspiel der Orgel von Johann Gottlieb Mauer, Tegkwitz 1770

Tickets: 6, erm. 4,50 € inkl. Museumseintritt
Teilnehmerzahl begrenzt

In Kooperation mit der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik Halle

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Konzert

La bellezza ravveduta nel trionfo del tempo e del disinganno

Oratorium von G. F. Händel // HWV 46a

Musikalische Leitung: Ottavio Dantone
Solisten: Emmanuelle de Negri (Piacere), Monica Piccinini (Belezza), Carlos Mena (Disinganno), Martin Vanberg (Tempo)
Accademia Bizantina


Erstaufführung nach der Hallischen Händel-Ausgabe

Die Personifizierung von abstrakten Begriffen oder die Darstellung von Lebenswahrheiten in Gleichnissen und Bildern setzte auch Händel gern musikalisch um. Vier allegorische Figuren – Bellezza (Schönheit), Piacere (Vergnügen), Disinganno (Erkenntnis) und Tempo (Zeit) – tragen einen dramatischen Konflikt aus, einen Wettstreit um Wahrheit und Trug, um ewige Seligkeit und flüchtiges Glück.

Die Accademia Bizantina mit seinem musikalischen Leiter Ottavio Dantone werden seit Jahren als eines der führenden Ensembles historischer Aufführungspraxis gefeiert. Dabei wurde die Kombination aus Neugier des Forschens und der Musizierlust des Spezialensembles zum Fundament des jahrelangen Erfolgs. In einem 2017 veröffentlichten Porträt des Orchesters im Magazin Concerti wird es auf den Punkt gebracht: „So muss Barock klingen.“

In Halle wirkt ein international renommiertes Solistenensemble mit, darunter der skandinavische Tenor Martin Vanberg, dessen strahlend helle und klare Stimme von der Fachkritik gelobt wird, und der Spanier Carlos Mena, der verschiedene Hauptrollen Händel’scher Opern an renommierten Opernhäusern und Festivals gestaltete, z.B. im Theater an der Wien, im Concertgebouw Amsterdam und bei den Salzburger Festspielen. Dies trifft auch auf die beiden Sängerinnen zu, die Französin Emmanuelle de Negri, die dem Vergnügen ihre Stimme leiht, und die Italienierin Monica Piccinini als Schönheit, die – nomen est omen – genauso singen wird.

Tickets: 55, 45 €
30 € Hörplatz

Konzerteinführung: Dr. Erik Dremel, Theologische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg // 15.00 Uhr // Händel-Haus, Glashalle // Eintritt frei – freie Platzwahl (Dauer ca. 30 Minuten)

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Konzert

Baroque Lounge II: „Stigie larve – Geister der Hölle”

Werke von G. F. Händel, W. A. Mozart, A. Vivaldi, D. Scarlatti, M. Nisinman, A. Piazzolla u. a.

Solisten: Candida Guida (Alt), Marcello Nisinman (Bandoneon, Komposition, Arrangements), Alberto Mersica (Gitarre), Winfried Holzenkamp, (Kontrabass)

Erstmals gastieren die Händel-Festspiele im WuK Theater Quartier, und zur Premiere gibt es etwas Außergewöhnliches. Der argentinische Allroundkünstler Marcello Nisinman arrangiert die groovigen Hits der Musikgeschichte neu, entfernt jahrhundertealte Patina und schafft so den Brückenschlag ins 21. Jahrhundert. „Stigie larve – Geister der Hölle”, das berühmte Accompagnato aus Händels „Orlando“ steht exemplarisch für das Konzert.

Die herausragende italienische Altistin Candida Guida beschwört mit ihrem bemerkenswerten tiefen Register die Geister der Hölle, aber auch lyrische und tief emotionale Arien aus Opern Händels, Mozarts u. a. So lebendig kann Alte Musik klingen!

Tickets: 20 €
Studierende 15 €
freie Platzwahl

„End of Line” // Clubnacht mit dem Kollektiv WÜST (Halle) im Anschluss an die Baroque Lounge im WUK Theater Quartier // Tickets: 8 €, an der Abendkasse, Besucher mit Konzertkarte Eintritt frei

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Kongress

Händels Bilder – Ikonografie, Ästhetik, kompositorische Praxis

Internationale Wissenschaftliche Konferenz

In der Internationalen Wissenschaftlichen Konferenz wird es einerseits um die Bilder aus Händels Gemäldesammlung und die Bildwelten gehen, die ihn an seinen verschiedenen Wirkungsorten umgaben; es soll aber zum anderen auch um jene visuellen Vorstellungswelten gehen, die er in seinem künstlerischen Wirken aktivierte.

Darüber hinaus soll unter einem rezeptions- und wirkungsgeschichtlichen Aspekt auch die Frage behandelt werden, welche Händel-Bilder gezeichnet wurden, um die Figur und die Werke des Komponisten in verschiedene kulturelle, ästhetische oder politische Wertesysteme einzuordnen und mit ihnen zu versöhnen.

Veranstalter: Institut für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften, Abteilung Musikwissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gemeinsam mit der Stiftung Händel-Haus und der Georg-Friedrich-Händel-Gesellschaft e. V.

Tickets: freier Eintritt
freie Platzwahl

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Führung

Klangbilder – Bilderklänge

Führung durch die Jahresausstellung: Christiane Barth und Theresa Stiller (Stiftung Händel-Haus)
Dauer ca. 45 Minuten

Tickets: 7 € (Teilnehmerzahl begrenzt)

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Konzert

„Klangfarben“ – Vokalmusik im Wandel der Zeiten

Wandelkonzert – Open Air

Musikalische Leitung: Jens Lorenz
Universitätschor Halle „Johann Friedrich Reichardt“,
Pfeiferstuhl Music Halle


Wandelkonzert (keine Sitzplätze) mit Picknick im Grünen sowie einer Führung durch den Botanischen Garten
Wandelkonzert (keine Sitzplätze) mit Picknick im Grünen sowie einer Führung durch den Botanischen Garten

Eine Landschaft wie Musik: Gibt es eine schönere Kulisse für ein sommerliches Ständchen als den Botanischen Garten? Idyllisch mitten in der Stadt gelegen, entstand er 1698 bei der Universitätsgründung als einer der ersten in Preußen. Auf dem Gelände befindet sich zudem die Sternwarte von 1787/88, welche von Carl Gotthard Langhans, dem Architekten des Berliner Brandenburger Tores, errichtet wurde.

Die Natur gibt Klang und Rhythmus, melodische Linie und harmonisches Geflecht dem Universitätschor Halle „Johann Friedrich Reichardt“ und der Pfeiferstuhl Music Halle vor und erweckt beim Besucher alle Sinne.

In Zusammenarbeit mit dem Botanischen Garten der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Tickets: 30 €
inkl. Picknick

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Konzert

Festkonzert mit Sophie Junker: „Händels Nachtigall”

Musikalische Leitung: Franck-Emmanuel Comte
Solistin: Sophie Junker (Sopran)
Le Concert de l’Hostel Dieu


Eine kuriose Zeitreise von Elisabeth Duparc (? - 1778): Geboren in Frankreich und ausgebildet in Italien, fand sie in London Ruhm und Anerkennung. Die „Francesina“ („kleine Französin“) zählte zu Händels letzten Musen, zu einem Zeitpunkt, als Händel den Prunk der italienischen Oper zunehmend zugunsten der spirituellen Höhe des Oratoriums aufgab.
Duparcs Zeitgenossen priesen den Klang und die Agilität ihrer Stimme, und Mary Delany sowie Charles Burney bezeugten ausführlich deren „warbling voice“-Qualität („Stimme der Grasmücke“). Händel komponierte für sie folglich „Nachtigallarien“ wie „The morning lark“ (“Semele”) und „Nasconde l’usignol“ (“Deidamia”).

Im vorliegenden Programm zollt die Belgierin Sophie Junker La Francesina Tribut und zelebriert die Blüten ihrer Zusammenarbeit mit Händel, die über ein Jahrzehnt bestand. Bereits mehrfach begeisterte die Sängerin in Opernproduktionen bei den Händel-Festspielen in Halle, z. B. als Galatea in “Acis and Galatea” 2017 und als göttliche Nymphe Amarilli in “Il Pastor fido” 2019. Göttlich und betörend ist auch ihr “leuchtender Sopran, der in den Höhen enorme Strahlkraft besitzt”, wie der Kritiker Thomas Molke schrieb.

Tickets: 30 €
freie Platzwahl

Mit freundlicher Unterstützung der TOTAL Raffinerie Mitteldeutschland GmbH

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Konzert

Feuermusik – O ewiges Feuer, o Ursprung der Liebe

Werke von M. Praetorius, O. di Lasso, Mateo Flecha, W. Byrd u. a.

Musikalische Leitung: Katharina Bäuml (Schalmei)
Capella de la Torre


Das von Katharina Bäuml geleitete Ensemble gilt zu Recht als „eines der produktivsten und kreativsten Renaissance-Ensembles" (rbb Kulturradio) unserer Zeit. Mit ihrem Projekt „Fire Music – Infernal Flames and Celestial Blaze" bringen die Musiker abwechslungsreiche und faszinierende Werke von bekannten aber auch unbekannten Komponisten der Renaissance auf die Bühne, welche sich direkt oder indirekt mit dem Element Feuer beschäftigen. Die verschiedenen Erscheinungsformen des Feuers – vom himmlischen Feuer über die Flammenzungen des Pfingstwunders, der brennenden Liebe, bis hin zum wiederauferstehenden Feuervogel, dem Höllenfeuer sowie dem brodelnden Vulkan – werden dem Publikum sehr bildhaft und lebendig nahegebracht.

Tickets: 35, 25 €
Hörplatz 20 €

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Konzert

Sweet Birds

Werke von G. F. Händel, G. Ph. Telemann und A. Vivaldi

Musikalische Leitung: Birgit Schnurpfeil (Violin)
Solisten: Nuria Rial (Sopran), Reinhold Friedrich (Trompete)
Händelfestspielorchester Halle


In „Sweet Birds" stehen Arien von G. F. Händel und A. Vivaldi im Mittelpunkt, in denen klingende Naturbilder „gemalt“ werden, in denen Vögel zwitschern, Wasser rauschen und Zephire säuseln,. Die filigrane Leichtigkeit der Sopran-Arien, die häufig von Flöten als stilisierte Vogelstimmen begleitet werden, bringt die in Halle bestens bekannte Sopranistin Nuria Rial zur Geltung. Ihre feine, klare Stimme, das weich schwingende Timbre, Musikalität und Ausdrucksstärke, öffneten ihr auf internationaler Ebene rasch die Türen.

Glanz in das Programm bringt zudem der Barocktrompeter Reinhold Friedrich, der auf allen wichtigen Podien der Welt zu Gast war. Claudio Abbado ernannte ihn zum ständigen Solo-Trompeter des Lucerne Festival Orchestra. Er ist zudem Professor für Trompete an der Hochschule für Musik Karlsruhe und an der Royal Academy of Music in London. Seit mehr als 25 Jahren musiziert das Händelfestspielorchester Halle auf historischen Instrumenten.

Das Spezialensemble für Alte Musik setzt die lange Tradition der Händel-Pflege in Halle fort und repräsentiert die Stadt auf Gastspielreisen regional und in der ganzen Welt.

In Kooperation mit dem Händelfestspielorchester Halle

Mit freundlicher Unterstützung der Orbis Real Estate GmbH

Tickets: 30 €
freie Platzwahl

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Konzert

Chorkonzert

G. F. Händel „As pants the hart” // HWV 251d sowie Werke von G. Ph. Telemann, J. H. Rolle u. a.

Musikalische Leitung: Rainer Johannes Homburg, Clemens Flämig
Stuttgarter Hymnus-Chorknaben, Stadtsingechor zu Halle


Seit seinen frühen Londoner Jahren schuf Georg Friedrich Händel einige Anthem-Vertonungen. Er nahm sich damit einer damals beliebten Gattung an, die den speziellen Anforderungen der Liturgie im anglikanischen Gottesdienst entsprach. Im Mittelpunkt des Konzertes steht die Psalmvertonung „As pants the hart“ – „So wie der Hirsch nach Wasser schreit“.

Musikalische Unterstützung bekommen die Sänger des Stadtsingechores zu Halle von den Stuttgarter Hymnus-Chorknaben. Gemeinsam bringen sie das besondere Projekt mit Chorwerken der Barockzeit auf die Bühne.
„Flämig entlockt sowohl seinem Knabenchor wie dem auf historischen Instrumenten spielenden vorzüglichen Händelfestspielorchester präzise Kraft und packende Dramatik, perfekte Diktion der Gesangsstimmen, betörende Klangfarbigkeit und spannungsvolle Dynamik. Alles auf allerhöchstem Niveau.“ (Rezension von Guido Müller, 4.06.2018)

Eine Veranstaltung des Stadtsingechores zu Halle in Kooperation mit den Stuttgarter Hymnus-Chorknaben und in Zusammenarbeit mit den Händel-Festspielen Halle

Tickets: freier Eintritt
freie Platzwahl
Kollekte am Ausgang erbeten

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Konzert

Festkonzert mit Sophie Harmsen und Andreas Wolf

Werke von F. Geminiani und G. F. Händel

Musikalische Leitung: Cynthia Miller-Freivogel (Violine)
Solisten: Sophie Harmsen (Mezzosopran), Andreas Wolf (Bassbariton)
Concerto Köln


Leidenschaftliches Musizieren und die ungebrochene Lust an der Suche nach dem Unbekannten sind die Markenzeichen von Concerto Köln, einem der führenden Orchester der historischen Aufführungspraxis, das so ziemlich alle wichtigen Branchenehrungen wie den ECHO- und Opus-Klassik, Grammy und MIDEM Classic Award, Choc du Monde de la Musique u.a.m. erhalten hat. Seit mehr als 30 Jahren begeistert das Orchester mit seinem unverwechselbaren, energiegeladenen und zupackenden Klang.

Bei ihrem neuesten Konzert, in dem die Musik G.F. Händels und seines Geigers F. Geminiani gegenübergestelltwird, wirken zwei Gesangssolisten der Spitzenklasse mit: Das Duo aus der Mezzosopranistin Sophie Harmsen und dem Bassbariton Andreas Wolf verspricht ein vokales Feuerwerk der Extraklasse. Beide treten regelmäßig als gern gehörte Gäste auf den großen Konzertpodien der Welt auf, sei es in der Wigmore Hall oder dem Barbican Center in London, der Philharmonie de Paris oder dem Teatro Colón in Buenos Aires oder dem Lincoln Center New York.

Wenn in Halle berühmte Arien und Duette von G. F. Händel erklingen, virtuos begleitet und ergänzt durch ebenso feine Concerti grossi von F. Geminiani durch Concerto Köln, dann ist das reinste Hörerglück perfekt.

Tickets: 55, 40, 25 €

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Kinderprogramm

Händel ist zurück?!

Aufführung für Schulklassen und Vorschulkinder

Musikalisches Singspiel mit den Aspiranten des Stadtsingechores zu Halle und Kindern der Evangelischen Grundschule Halle und der Grundschule „Wilhelm Friedemann Bach“
Begleitung, Musikalische Bearbeitung: Axel Gebhardt
Text, Konzept, Einstudierung, Musikalische Leitung: Katharina Ludwig

Durch eine Zeitmaschine poltert G. F. Händel in eine Probe der Aspiranten des Stadtsingechores für ein Händel-Konzert. Alle sind anfangs irritiert, dann aber kommen sie ins Gespräch. Dabei werden viele Stationen und einige lustige Episoden aus Händels Leben erzählt und von bekannten Händel-Melodien mit selbstgedichteten kindgerechten Texten untermalt. Da bleiben witzige Situationen über das Unverständnis der jeweils anderen Zeit nicht aus. Die beste Unterhaltung für Kinder und für alle, die das Kind in sich zumindest für eine Stunde wieder zum Leben erwecken wollen!

Eine Veranstaltung des Stadtsingechores zu Halle in Kooperation mit den Händel-Festspielen Halle

Tickets: 5 €
freie Platzwahl

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Führung

„Ton-Gemälde" – Bilder, Motive und Klangfarben im Musikinstrumentenbau

Führung mit Anspiel ausgewählter Tasteninstrumente durch die Dauerausstellung Historische Musikinstrumente

Dauer ca. 60 Minuten // Führung: Karl Altenburg (Stiftung Händel-Haus)

Tickets: 7 € (Teilnehmerzahl begrenzt)

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Konzert

Händel im Crystal Palace. Festivalkonzert vom 20. Juni 1883

Werke von G. F. Händel

Musikalische Leitung: Howard Arman
Solisten: Julia Doyle (Sopran), Nicholas Mulroy (Tenor), Matthias Winckhler (Bassbariton), Christopher Stokes (Orgel)
MDR-Rundfunkchor, MDR-Sinfonieorchester


Crystal Palace, ein riesiges Konzert- und Ausstellungsgebäude, wurde 1851 zur ersten Weltausstellung im Londoner Hyde Park errichtet, anschließend demontiert und in erweiterter Form in Upper Norwood wieder aufgebaut. Seitdem hatte sich der gewaltige Bau zu einem der legendärsten Festivalkonzertorte Londons im 19. Jahrhundert entwickelt, der zudem Zeugnis ablegt, wie die Engländer ihren Händel verehrt haben Bei besonderen Anlässen, wie dem Handel Festival 1883, wirkten an den Aufführungen bis zu 4.000 Sänger und 500 Instrumentalisten mit, während Zehntausende von Zuhörern teils sitzend, teils in den weiten Räumen auf und ab gehend, der Musik lauschten.

Die 1852 gegründete Aktiengesellschaft „Crystal Palace Company“ hatte es sich zur Aufgabe gemacht, im Hinblick auf die „Erziehung der großen Massen des Volkes und die Veredelung ihrer Erholungsgenüsse einen Universaltempel zu bauen“, in dem ab 1859 gigantische Händel-Festivals stattfanden.

Wenn große Orchester im In- und Ausland ein Werk mit Chorbeteiligung planen, steht der MDR-Rundfunkchor auf der Wunschliste ganz oben. Der in Halle bestens bekannte Händel-Spezialist, Dirigent und Händel-Preisträger Howard Arman hat die Crystal Palace-Aufführung von 1883 rekonstruiert und wird diese mit einem international großartigen Solistenensemble, dem MDR-Rundfunkchor und dem MDR-Sinfonieorchester zur Aufführung bringen – ein Klangereignis, dem man sich schwerlich entziehen kann.

Tickets: 55, 40, 30, 25, 20 €

In Kooperation mit dem MDR

Konzerteinführung: Dr. Erik Dremel, Theologische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg // 18.30 Uhr // Händel-Haus, Glashalle // Eintritt frei – freie Platzwahl (Dauer ca. 30 Minuten)

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Oper

Ottone, Ré di Germania

Oper von G. F. Händel, HWV 15

Musikalische Leitung: Fabrizio Ventura
Regie: Anna Magdalena Fitzi
Bühnenbild, Kostüme: Bettina Munzer
Solisten: Marie Seidler (Ottone), Mariamielle Lamagat (Teofano), Valentina Stadler (Gismonda), Alberto Miguélez Rouco (Adalberto), Anna Starushkevych (Matilda), Yannick Debus (Emireno)
Accademia La Chimera


„Ottone” war zu Lebzeiten Händels eine seiner erfolgreichsten und meistgespielten Opern. In London fand ein sensationelles Aufeinandertreffen von Händels Primadonnen Cuzzoni und Durastanti sowie den beiden Kastraten Senesino und Farinelli statt. Nicht nur zwei Kastratenlegenden prallten in „Ottone” aufeinander, sondern in Hinblick auf den Stoff der Oper auch die Kulturen des östlichen Byzanz und des westeuropäischen Kaiserreichs.

Händels Musik kümmert sich um die wahren Gefühle von Menschen. Deren Eifersüchte und Hoffnungen, Schmerz und Freuden hörbar zu machen, gelang den jungen Sänger*innen, darunter Finalisten des renommierten Cesti-Wettbewerbs, der Innsbrucker Koproduktion im Sommer 2019. Begeistert berichtete hierüber der Kritiker der Tageszeitung Die Welt am 23. August und nannte es einen Höhepunkt der Innsbrucker Festwochen: Alte Musik wird heute von jungen Menschen gemacht – auch tätowiert und mit Hipster-Bärten. (…) Man sieht ihre freie Konzentration, ihre selbst in rasenden Tempi anmutigen Bewegungen, wie sie aufmerksam aufeinander sind, wie sie sich Blicke zuwerfen und wie ein kurzes Lächeln aufleuchtet zwischen zweien. Schöner können Menschen bei dem, was sie tun, nicht sein. Und sie stellen, so körperlich anwesend auf der Bühne, auf einmal das Geschehen mit den Sängern gemeinsam dar. Man begreift die Rolle der Musik in dem, was vor sich geht, genauer, weil man die Menschen sieht, die sie machen. Und man ist glücklicher, weil man sie gesehen hat.“

In italienischer Originalsprache mit deutschen Übertiteln

Koproduktion mit den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik und den Internationalen Händel-Festspielen Göttingen

Tickets: 75, 60 €
Hörplatz 30 €

Busticket pro Fahrt 8 €, begrenzte Platzkapazität, nur im Vorverkauf in Verbindung mit der Eintrittskarte erhältlich

Das Ticket berechtigt am Konzerttag von 10.00 bis 18.00 Uhr zum freien Eintritt in die Dauerausstellungen „Neues Schillerhaus” und „Badegeschichte im Douche-Pavillon”.

Mit freundlicher Unterstützung der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Saalesparkasse

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Stadtführung

Händel und die Musikstadt Halle

Eine Stadtführung zu Fuß mit Gästeführer Dr. Uwe Genetzke

Dauer ca. 2 Stunden, Treffpunkt Großer Hof

Veranstalter: StattReisen Halle
In Zusammenarbeit mit den Händel-Festspielen

Tickets: 10 €

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Familienprogramm

Der Raupe wundersame Wandlung

Eine märchenhafte Homage an das Leben der Maria Sibylla Merian

Familienvorstellung für Menschen ab 5 Jahren

Regie: Antje König
Bühne: Stephan Rätsch
Kostüme und Figuren: Katharina Schimmel
Theaterimkerei SanneWeber: Sandy Sanne (Spiel), Alexander Weber (Violine und Posaune)


Der wache Geist, der durch scharfe Beobachtung Dinge wahrnimmt und Zusammenhänge erkennt, und die geschickten Hände, die dies kunstfertig darzustellen vermögen, vereinen sich in der Künstlerin Maria Sibylla Merian (1647-1717). Diese Inszenierung ist eine Hommage an ihr Leben.

Maria Sibylla wächst selbstvergessen in ihrer eigenen Welt der Naturbeobachtungen, Bilder und Träume auf. Raupen, die sie am Wegesrand vor dem Zertretenwerden rettet, werden zu ihren engsten Freunden. Singend und tanzend, schmatzend und plaudernd berichten ihr Raupen und Schmetterlinge von ihrem Wesen und Werden. Maria Sibylla beobachtet, beschreibt und verwandelt sich schließlich mit ihnen.

Tickets: 10 €
Kinder 5 €
freie Platzwahl

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Familienprogramm

Fest für die ganze Familie

Zu den Händel-Festspielen findet alljährlich ein großes Fest im Hof des Händel-Hauses statt. Familien sind mit ihren Kindern herzlich eingeladen, sich an den vielfältigen kreativen und aktiven Angeboten auszuprobieren. Die Kathi Rainer Thiele GmbH wird wieder Plätzchen backen, die man dekorativ verzieren kann.

Tickets: freier Eintritt

Mit freundlicher Unterstützung der KATHI Rainer Thiele GmbH

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Konzert

Israel in Egypt

Oratorium von G. F. Händel, HWV 54

Musikalische Leitung: Jan Tomasz Adamus
Solisten: Hasnaa Bennani (Sopran), Joanna Radziszewska (Sopran), Michał Czerniawski (Altus), James Geer (Tenor), Lisandro Abadie (Bass), Jacek Ozimkowski (Bass)
Chor und Orchester der Capella Cracoviensis


Mit seinen prächtigen Chören und der aufwendigen Orchesterbesetzung genießt das Oratorium „Israel in Egypt“ neben dem „Messiah“ hohes Ansehen und ist eines der bekanntesten und beliebtesten Oratorien des in Halle geborenen Komponisten G. F. Händel. In bildhafter Dramatik, lebendig und voller Energie erzählt es vom alttestamentarischen Exodus; das Ausdrucksspektrum reicht kontrastreich von der expressiven Klage über die dramatischen Schilderungen der Plagen bis hin zu festlich-triumphierendem Jubel der befreiten Israeliten.

Der Dirigent Jan Tomasz Adamus stellt mit seinem Chor und Orchester Capella Cracoviensis, die bereits 2014 und 2015 in Halle zu begeistern wussten, seine Sichtweise des berühmten Chor-Oratoriums vor. In Krakow beheimatet, sind die Musiker gern gesehene Gäste in ganz Europa, so jüngst mit einem Konzertprogramm in Prag oder mit Händels Oratorium „Judas Maccabaeus“ im Concertgebouw Amsterdam oder 2016 im Theater an der Wien.

Über letzteren Auftritt staunte der Kritiker Simon Haasis über die „motiviert beherzte Spielweise“ des Ochesters (Bachtrack, Online-Musik-Magazin für klassische Musik). Vokale Unterstützung erfahren diese exzellenten Musiker in Halle durch ein international großartiges Solistenensemble.

Tickets: 55, 45 €
30 € Hörplatz

Konzerteinführung: Dr. Erik Dremel, Theologische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg // 17.00 Uhr // Händel-Haus, Glashalle // Eintritt frei – freie Platzwahl (Dauer ca. 30 Minuten)

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Konzert

Bridges to Classics

Symphonic-Rock-Concert

Musikalische Leitung: Bernd Ruf
Solisten: Anke Sieloff (Gesang), Benjamin Köthe (Keyboards)
GermanPops Band & Singers
Staatskapelle Halle


Traditionell am letzten Wochenende strömen tausende Besucher in die Galgenbergschlucht in Halle. In „Bridges to Classics“ erleben sie den faszinierenden Brückenschlag zwischen klassisch-barocker und moderner Rock-Musik. Dieses „Symphonic Rock“-Konzert findet in einer atemberaubenden, atmosphärischen Naturkulisse statt und endet mit einem Feuerwerk.

Der kreative Kopf des Konzertes, der Saxofonist, Dirigent und Dozent Bernd Ruf, zählt zu den innovativsten Musikerpersönlichkeiten im Bereich Classical Crossover. Gemeinsam mit seiner GermanPops Band & Singers und einem ausgewählten Team von Spitzenmusikern werden sie von der Staatskapelle Halle und einem Special Guest der Rockmusik, der den Abend besonders „aufheizen“ wird, unterstützt.

Wer dieser Special Guest sein wird, bleibt bis zum Frühjahr ein Geheimnis.

Tickets: 35 €
freie Platzwahl
gültig als Fahrkarte in der Tarifzone 210, 2 h vor und 2 h nach der Veranstaltung

Mit freundlicher Unterstützung der Stadtwerke Halle GmbH
Präsentiert von MDR Sachsen-Anhalt

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Kirchenmusik

Festgottesdienst

Musikalische Leitung: Peter Kopp
Chor der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik Halle


Tickets: freier Eintritt

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Konzert

Festkonzert mit Daniel Behle: „Enjoy the sweet Elysian Grove“

Werke von G. F. Händel

Musikalische Leitung: Wolfgang Katschner
Solist: Daniel Behle (Tenor)
Lautten Compagney Berlin


Immer wieder begeistert die Lautten Compagney Berlin mit einzigartigen Programmen: Originelle Ideen und emotionsgeladene Interpretationen nach historischem Vorbild machen das Berliner Originalklang-Ensemble und ECHOKlassik-Preisträger zu einem der führenden Klangkörper für Barockmusik. Für ihre beeindruckenden Konzeptionen und Aufnahmen wurden die Musiker u. a. 2019 mit dem Opus-Klassik ausgezeichnet. 2020 „zeichnen“ sie in einem neuen Konzertprogramm mit Daniel Behle musikalische Bilder und Landschaften.
Mit dem international renommierten Sänger, der 2017 sein Debüt bei den Bayreuther Festspielen feierte und der immer wieder mit seinem „wunderbar leuchtenden und elegant-wendigen Tenor begeistert“ (BR Klassik, Juli 2017), erklingen emotional berührende Händel-Arien und -Instrumentalmusik unter dem Motto „Enjoy the sweet Elysian Grove“ – „Genieße den süßen Hain Elysiums”.

Tickets: 30 €
freie Platzwahl

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Händel-Festspiele Halle (Saale)

Veranstalter: Stiftung Händel-Haus

"MUSIKALISCHE MALEREIEN"
29.05. bis 14.06.2020


DIE HÄNDEL-FESTSPIELE IN HALLE – MUSIKFEST AN AUTHENTISCHEN ORTEN

Die Händelstadt Halle bildet mit dem nur 38 Kilometer entfernten Leipzig das Zentrum der Region Mitteldeutschland. Mit 230.000 Einwohnern ist Halle die größte Stadt und Kulturhauptstadt Sachsen-Anhalts. Ob frühe Menschheitsgeschichte, Mittelalter, Reformation, Barock, Aufklärung, Gründerzeit oder klassische Moderne – in Halle finden Besucher Zeugnisse vielfältiger kultureller Epochen.
Telefonische Ticketbestellung für die Händel-Festspiele über TIM Ticket
Telefon: 49 (0) 345 / 565 27 06
Montag bis Freitag: 7 bis 19 Uhr
Samstag: 7 bis 14 Uhr
Weitere Bestellmöglichkeiten bietet Ihnen unser Ticketservice!

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Händel-Festspiele Halle (Saale)

Ereignisse / Varieté Krystallpalast Varieté Leipzig Leipzig, Magazingasse 4
Ereignisse / Varieté Steintor-Varietè Halle Halle (Saale), Am Steintor 10
Ereignisse / Festival Magdeburger
Telemann-Festtage
13. bis 22.3.2020
Ereignisse / Tanz euro-scene Leipzig Leipzig, Gottschedstraße 16
Ereignisse / Konzert Internationale Carl-Loewe-Gesellschaft Wettin-Löbejün, Am Kirchof 2
Ereignisse / Festival Mittelsächsischer Kultursommer Hainichen, Georgenstraße 19
Ereignisse / Konzert Merseburger Orgeltage Merseburg, Große Ladegast Orgel im Dom zu Merseburg
Ereignisse / Kulturveranstaltung Schaubühne Lindenfels Leipzig Leipzig, Karl-Heine-Straße 50
Ereignisse / Festival F-Stop-Leipzig Leipzig, Karl-Heine Str. 61
Ereignisse / Kulturveranstaltung naTo e.V. Leipzig, Karl-Liebknecht-Str. 46
Ereignisse / Symposium Künstlergut Prösitz Ute Hartwig-Schulz Grimma, Prösitz 1
Ereignisse / Kulturveranstaltung MÜHLSTRASSE 14 e.V. Soziokulturelles Zentrum Leipzig, Mühlstr. 14

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