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Staatsoper Hannover

Die Staatsoper Hannover gehört zu den weltbesten Opern.
Der Prachtbau wurde 1845 bis 1852 nach einem Entwurf von Hofbaumeister Georg Friedrich Laves erbaut. Er diente zunächst als königliches Hoftheater, da dem König das Schlosstheater zu klein geworden war. Das spätklassizistische Gebäude mit seinen beiden großen Seitenflügeln besitzt zur Georgstraße hin einen Vorbau, auf dem sich die in Stein gemeißelten Abbilder von Dichtern und Komponisten tummeln.
Das Opernhaus brannte 1943 aus und wurde 1948 im historischen Stil wieder aufgebaut. Im Zuge einer General-Sanierung erhielt es 1985 eine völlig neue Akustik. In den Jahren 1996 bis 1998 und zuletzt 2012 wurde die Bühnentechnik erneuert.

Kontakt

Staatsoper Hannover
Niedersächsische Staatstheater Hannover
Opernplatz 1
D-30159 Hannover

Telefon: +49 (0)511-9999 1111
Fax: +49 (0)511 9999 1999

 

Kassen im Opernhaus und im Schauspielhaus
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10–19.30 Uhr (Vorverkauf bis 18.30 Uhr), Samstag 10–14 Uhr (im Opernhaus bis 18 Uhr)
An den Kassen können auch alle Programmhefte aktuell laufender Produktionen erworben werden.
Abendkasse: eine Stunde vor Vorstellungsbeginn (kein Vorverkauf)

Telefonischer Kartenverkauf
Montag bis Freitag 10–18 Uhr, Samstag 10–14 Uhr
Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Staatsoper Hannover

Tanz

Glaube - Liebe - Hoffnung

Premiere: 11.2.2023

M I L K (Uraufführung)
Choreografie: Guillaume Hulot
Bühne: Takaya Kobayashi
Kostüme: Marvin M'toumo
Licht: Elana Siberski

Sway
Choreografie, Bühne, Kostüme: Medhi Walerski
Licht: Pierre Pontvianne in Zusammenarbeit mit Lizette van der Linden
Dramaturgie: Pierre Pontvianne

Hello Earth
Choreografie: Marco Goecke
Bühne, Kostüme: Marco Goecke
Licht: Udo Haberland
Dramaturgie: Nadja Kadel

Andächtig stehen die Choreografen des Ballettabends Glaube – Liebe – Hoffnung dem Leben und den großen Rätseln unseres Daseins gegenüber. Medhi Walerski, dem Publikum in Hannover bereits durch das poetische Ballett Prélude bekannt, gibt dem Prinzip Hoffnung körperliche Gestalt: Walerski begreift die Hoffnung als ein geheimnisvolles Etwas, das in der Seele sitzt und sich immerwährend den Lebensumständen anpasst. Begleitet wird die Choreografie von einer Auftragskomposition des jungen belgischen Sounddesigners Adrien Cronet, welcher die spirituelle Tiefe von Johann Sebastian Bachs Musik in unsere Gegenwart überträgt.

Mit der Neukreation M I L K bezieht sich der korsische Choreograf Guillaume Hulot auf die Einzigartigkeit der Mutterliebe, deren Kristallisation in Form der Muttermilch jedem Menschen als erste Nahrung seines beginnenden Lebens dient. Dieses Lebenselixier ist titelgebend für Hulots erste Auftragskreation in Hannover, für die er erstmals mit dem französischen Modedesigner Marvin M’toumo zusammenarbeitet und sich die Frage nach der Bedeutung der Mutterrolle stellt. Mit der Kombination der Klänge von Wolfgang Amadeus Mozart und denen der Rockband The Police schlägt auch dieses Ballett eine Brücke zwischen dem Mystischen und dem Irdischen.

In Marco Goeckes Choreografie Hello Earth scheint unsere irdische Welt aus dem All beobachtet zu werden. Aus dieser Außenperspektive betrachtet scheinen viele Dinge, die uns im Hier und Jetzt bedeutsam erscheinen, in einem anderen Licht. Marco Goecke sieht die Aufgabe des Menschen, das Leben sinnvoll zu gestalten und mit Bedeutung zu füllen, als eine Prüfung. Um von dieser Schwere abzulenken, bemühen wir uns mit aller Kraft, unsere Zeit auf der Erde zu versüßen. Letztlich müssen wir begreifen, dass es für unser Leben im Ernstfall keine zweite Besetzung gibt, wie es bei Bühnenstücken der Fall ist. Diesen Spagat zwischen kritischer Vogelperspektive und irdischem Genuss vollbringt Marco Goecke in Hello Earth.

Xchange: Bettina Stieler

ca. 2 Stunden, zwei Pausen

Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren

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Oper

Rusalka

Lyrische Oper von Antonín Dvořák (1841 – 1904)
Libretto von Jaroslav Kvapil

Premiere: 11.3.2023

Das archaische Motiv der Melusinen, Undinen, Nixen und Wassernymphen, die im Gegensatz zur „realen“ Welt der Menschen stehen, existiert in unterschiedlichen Kulturkreisen: Zwei Welten, die aneinander leiden, die sich aber auch in der jeweiligen Andersartigkeit nacheinander sehnen.

Rusalka ist in Liebe zu einem Menschen entbrannt. Sie ist bereit, einen hohen Preis zu bezahlen, um das vertraute Wasser hinter sich lassen und die fremde Sphäre der menschlichen Wesen betreten zu dürfen. Denn dafür, dass sie statt ihres Fischschwanzes zwei Beine erhält, verliert sie ihre Stimme. Damit ist ihre Liebe zu einem menschlichen Prinzen wahrlich unaussprechbar geworden und durch die Unmöglichkeit einer gemeinsamen Kommunikation zum Scheitern verurteilt. Rusalka selbst kann diese ihr fremde Welt mit ihren eigenen Gesetzen weder verstehen noch kann sie verstanden werden, wodurch sie unvermeidlich zur Außenseiterin wird. Als sie enttäuscht und unerlöst zu den Ihren zurückkehrt, ist die zerstörerische Kraft von Liebe, die Welten sprengt und ins Nichts stürzt, bereits entfesselt.

Antonín Dvořáks Oper ist eine lyrische Erzählung darüber, wie das empfindsame Individuum an der beschleunigten und effizienten Welt scheitert, deren Regelwerk es nicht kennt. Liedhafte Momente, die vor allem den Figuren der Wasserwelt zugeteilt sind, wechseln sich mit Arien-Passagen ab, deren Form die konventionelleren Figuren der Menschen rahmt. Das Kolorit slawisch-böhmischer Volksmusik ist ebenso zu hören wie die Charakterisierung der Protagonist:innen durch Leitmotive. Die Regisseurin Tatjana Gürbaca inszeniert an den großen Opernhäusern Europas und wird wegen der psychologischen Genauigkeit und der erzählerischen Kraft ihrer Arbeiten gefeiert. Sie wurde von der Zeitschrift Opernwelt zur „Regisseurin des Jahres“ gewählt und arbeitet zum ersten Mal an der Staatsoper Hannover.

Die Produktion entstand für English National Opera und Les Théâtres de La Ville de Luxembourg. Szenische Realisierung an der Staatsoper Hannover

Musikalische Leitung: Stephan Zilias
Inszenierung: Tatjana Gürbaca
Bühne, Licht: Klaus Grünberg
Mitarbeit Bühne: Anne Kuhn
Kostüme: Barbara Drosihn
Chor: Lorenzo Da Rio
Dramaturgie: Sophia Gustorff
Xchange: Kirsten Corbett

In tschechischer Sprache mit deutschen Übertiteln

ca. 3 Stunden, eine Pause

Für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren

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1 Oper

Das Märchen vom Zaren Saltan

Oper von Nikolai Rimski-Korsakow (1844 – 1908)
Libretto von Wladimir Belski
nach dem Märchen von Alexander Puschkin

Familienintrige im Zarenpalast: Von ihren eifersüchtigen Schwestern verleumdet, wird die Zarin Militrissa von ihrem Mann Zar Saltan aus dem Herrschaftshaus verbannt, zusammen mit ihrem neugeborenen Sohn Gwidon. Nach einer langen Fahrt in einem Fass übers Meer stranden Mutter und Sohn auf der öden Insel Bujan. Dort ereignen sich wundersame Dinge: Gwidon besiegt düstere Mächte, indem er einen geheimnisvollen Schwan aus den Klauen eines Raubvogels rettet. Und er wird selbst zum Fürsten einer prachtvollen, verwunschenen Stadt. Doch über all den märchenhaften Begebenheiten schwebt die Sehnsucht Gwidons, seinen Vater kennenzulernen, das Vergangene zu verstehen, die Wunden zu heilen, welche Zar Saltan ihm und seiner Mutter zugefügt hat. Als Hummel getarnt gelingt es Gwidon schließlich, in den Palast des Vaters einzudringen und dort seiner eigenen Vergangenheit zu begegnen. Doch wird sich die Familie nach der rücksichtslosen Tat des Zaren jemals wieder versöhnen?

Das Märchen vom Zaren Saltan zählt zu den bekanntesten Geschichten der russischen Literatur. Es ist ein Gleichnis über die Macht der Imagination. In ihm zeigt sich der Wandel einer Gesellschaft, die noch an Wunder glaubt, zugleich ihr Schicksal in die Hand zu nehmen und alte Zöpfe abzuschneiden weiß. Die Oper von Rimski-Korsakow begeistert ebenso durch Tempo und überraschende Szenenwechsel wie schlichte Melodien und lyrische Momente – die Emotionen der Figuren werden dadurch ganz unmittelbar erfahrbar. Der russische Komponist, dessen Opern vermehrt wieder in Deutschland gespielt werden, hat auch Elemente aus russischen Volksliedsammlungen in die Partitur eingewoben. Mit dem abwechslungsreichen Einsatz der Orchesterinstrumente entsteht so eine farbenfrohe, inspirierende Welt des musikalischen Erzählens. Auch der berühmte Hummelflug, eines der effektvollsten Werke der Konzertliteratur, stammt aus der Oper Zar Saltan.

Musikalische Leitung: James Hendry
Inszenierung: Eva-Maria Höckmayr
Bühne: Julia Rösler
Kostüme: Andy Besuch
Licht: Holger Klede
Chor: Lorenzo Da Rio
Video: Krzysztof Honowski
Dramaturgie: Andri Hardmeier / Sophia Gustorff
Xchange: Kirsten Corbett

In russischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Für Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren

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1 Operette

Die Zirkusprinzessin

Operette von Emmerich Kálmán (1882 – 1953)
Libretto von Julius Brammer und Alfred Grünwald

Eine Operette zwischen Traum und Albtraum, Winternacht und Kronleuchter, Manege und Parkett – Die Zirkusprinzessin ist ein poetisch-melancholisches Märchen für Erwachsene. Ein geheimnisvoller Artist ohne Namen, der in der traumwandlerischen Glitzerwelt des Zirkus’ allabendlich mit halsbrecherischer Akrobatik sein Leben riskiert, und eine adlige Witwe, deren Leben von Status und Geld innerhalb einer patriarchalen Ordnung bestimmt ist: Als die Vertreter der russischen Oberschicht auf die am Rande der Gesellschaft lebenden Komödiant:innen treffen, entspinnt sich eine Geschichte über politische Intrigen, heimliche Sehnsüchte und gesellschaftliche Vorurteile, die blind machen für wahrhafte Begegnungen – und Liebe. Kann es für Mister X und die Fürstin Fedora eine Zukunft jenseits von sozialen Unterschieden geben?

Mit dem scheinbar identitätslosen Mister X präsentiert Die Zirkusprinzessin einen von der Gesellschaft Ausgestoßenen, der zum Spielball gesellschaftlichen Powerplays degradiert wird. Sein Schicksal stellt uns vor allem eine Frage: Können wir jemals aus den uns zugeteilten Rollen ausbrechen? In seiner Operette gelingt Emmerich Kálmán die Balance zwischen wienerischen und russischen Klangwelten, ungarischem Kolorit sowie Modetänzen der Jazz-begeisterten 1920er Jahre.

Neben Schlagern wie „Wenn du mich sitzen lässt, fahr ich sofort nach Budapest“ und „Liese, komm mit mir auf die Wiese“ steht mit „Zwei Märchenaugen“ zudem eine der schönsten Arien des Operettenrepertoires. Die Zirkusprinzessin ist ein rasantes Lustspiel, in dem sich komödiantische Verwechslungen, erotisches Spiel und parodistische Übertreibung mit einer feinsinnig sozialkritischen Erzählung abwechseln, die sich leise nach Utopie sehnt.

Inszenierung: Felix Seiler
Choreografie: Danny Costello
Musikalische Leitung: Giulio Cilona / Maxim Böckelmann / Richard Schwennicke
Bühne, Kostüme: Timo Dentler / Okarina Peter
Licht: Susanne Reinhardt
Chor: Lorenzo Da Rio
Dramaturgie: Judith Wiemers / Sophia Gustorff
Xchange: Kirsten Corbett

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

ca. 2 Stunden 50 Minuten, eine Pause

Für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren

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Tim Müller
Kindertheater

Pinocchios Abenteuer

Instrumental-Komödie von Lucia Ronchetti (*1963)
Text nach dem Kinderbuch von Carlo Collodi
in der deutschen Übersetzung von Karin Dietrich

Hier wird die kindliche Unternehmungslust gefeiert! Die Oper ist ganz bewusst um die Reaktionen der Kinder im Publikum herum komponiert. Hier muss niemand leise sein und stillsitzen, im Gegenteil: Damit Pinocchio ein richtiger Junge werden kann, müssen alle mithelfen.

Pinocchio, eine tanzende, fechtende, Purzelbaum schlagende Holzpuppe macht sich auf, die weite Welt zu entdecken. Als Rahmen für diese fantastische Heldenreise greift die italienische Komponistin Lucia Ronchetti die alte Tradition des Straßentheaters auf, zitiert gleichzeitig mit Augenzwinkern eine breite musikalische Palette an Komponist:innen von den Anfängen der Oper bis Pink Floyd und schafft dadurch ein lebendiges und musikalisch farbenreiches Opernerlebnis.

Neben einer Sängerin treten fünf Instrumentalist: innen des Niedersächsischen Staatsorchesters auf. Sie sind nicht wie sonst unsichtbar im Orchestergraben, sondern mit auf der Bühne und verkörpern ganz unterschiedliche Rollen: Mal sind sie Freund:innen, die Pinocchio vor Gefahren warnen, mal Gegner: innen, die ihn in die Irre führen wollen. So wird die Geschichte mit all den bekannten Szenen aus der Originalerzählung zu neuem Leben erweckt: die beim Lügen wachsende Nase, die sprechende Grille und sogar die waghalsige Flucht aus dem Bauch des Riesenwals. Die Musik ist dabei so skurril und fantastisch wie das Abenteuer selbst. Sie führt uns auf unbekannte Pfade und nimmt überraschende Abzweigungen – nie landen wir dort, wo wir es erwartet hätten …

Musikalische Leitung: Richard Schwennicke
Inszenierung: Maria Kwaschik
Bühne: Isabelle Kaiser
Kostüme: Franziska Müller
Licht: Christoph Schmidt
Dramaturgie, Xchange: Keith Bernard Stonum
Niedersächsisches Staatsorchester Hannover

In deutscher Sprache

Für Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene
Vorstellungen auch für Schulklassen. Buchung über gruppen@staatstheater-hannover.de

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Oper

The Fall of the House of Usher

Der Untergang des Hauses Usher
Philip Glass (* 1937)

Libretto von Arthur Yorinks
nach der gleichnamigen Kurzgeschichte von Edgar Allan Poe
Eine Produktion des Internationalen Opernstudios

Basierend auf Edgar Allan Poes gleichnamiger Erzählung entfaltet Philip Glass in seiner Kammeroper ein Panorama von Verfall und Zerrüttung. Der junge William erhält von Roderick Usher, einem alten Freund aus Kindertagen, einen Brief, in dem dieser ihn eindringlich um einen Besuch bittet. Als William den Landsitz Usher erreicht, trifft er auf einen kränklichen und schwermütigen Roderick. Obwohl sich William nicht daran erinnern kann, dass sein Freund Geschwister hatte, findet er ihn nun an der Seite seiner Zwillingsschwester Madeline vor, die ebenfalls von Krankheit gezeichnet scheint. Vergeblich versucht William, Roderick zu überzeugen, diesen Ort zu verlassen. Befremdliche Andeutungen, trügerische Erscheinungen und Ungereimtheiten aller Art ziehen sich durch die Zeit von Williams Anwesenheit im Hause Usher. Der Aufenthalt wird zu einer Reise in seelische Untiefen und übernatürliche Sphären, wie sie typisch sind für die schaurigen Kurzgeschichten Edgar Allan Poes.

Ist Madeline real oder ein untoter Geist, wurde sie lebendig begraben? Passiert die Geschichte wirklich oder ist sie eine Halluzination? So wie kontinuierlich Varianten und neue Möglichkeiten der erlebten „Wahrheit“ oder Realität von William auftauchen, schreibt sich der Wandel in der sich ständig verändernden Struktur der Musik von Philip Glass fort. Ein Netz aus kleinen musikalischen Einheiten, die miteinander verwoben sind und sich repetitiv ausbreiten, erzeugt den speziellen dramatischen Sog, einen pulsierenden „drive“, der dem musikalischen Genre Minimal Music innewohnt.

Die Regisseurin Victoria Stevens ist 2. Preisträgerin des 12. EOP – Europäischer Opernregie-Preis des Camerata Nuova e. V. (Wiesbaden) in Zusammenarbeit mit Opera Europa (Brüssel).

Musikalische Leitung: Carlos Vázquez
Inszenierung: Victoria Stevens
Bühne: Anna Kirsch
Kostüme: Charlotte Werkmeister
Licht: Uwe Wegner
Video: Lukas Eicher
Dramaturgie: Martin Mutschler
Xchange: Matthias Brandt

In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

ca. 1 Stunde 30 Minuten, keine Pause

Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren

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Oper

The Turn of the screw

Benjamin Britten (1913–1976)
Oper in einem Prolog und zwei Akten
Libretto von Myfanwy Piper nach der gleichnamigen Novelle (1898) von Henry James

Auf einem englischen Landsitz übernimmt eine junge Gouvernante die Verantwortung für zwei Waisenkinder. Doch die Idylle wandelt sich in eine verwirrende Schreckenswelt. Zwei Geister, verstorbene Bedienstete, scheinen Besitz von den ihr anvertrauten Kindern ergreifen zu wollen. Aber gibt es sie wirklich? In wessen Welt existieren sie? Die Geschichte lässt nicht nur die Hauptfigur zweifeln, sie behält ihre Geheimnisse ungelöst über das Ende der Oper hinaus. Der Kampf der Gouvernante um die ihr anvertrauten Kinder wird zu einer Reise ins Unterbewusste, ein Psychokrimi, der sich im Kopf des Publikums fortsetzt.

The Turn of the Screw gehört zu den eindrucksvollsten Opern der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Musik wechselt zwischen Licht und Schatten, Realität und Halluzination, Menschen- und Geisterwelt. Tiefer und tiefer dreht sich das Schraubenmotiv in die Partitur und erhöht die Spannung. Räumlich drängen sich die Episoden szenisch in klaustrophobischer Enge zusammen, in der musikalisch entsprechenden Klangwelt einer ebenso ausdrucksmächtigen wie minimalistischen Orchesterbesetzung. Andererseits driften alle Figuren auseinander in größtmöglichen emotionalen Abstand. Eine Oper zwischen Schein und Sein, zwischen gehaltener Distanz und ersehnter Nähe, wie geschaffen für die Umstände unserer Zeit.

Musikalische Leitung: Constantin Trinks
Inszenierung: Immo Karaman
Bühne Thilo Ullrich
Kostüme, Bewegungscoach: Fabian Posca
Licht: Susanne Reinhardt
Video: Philipp Contag-Lada
Dramaturgie: Regine Palmai
Xchange: Nele Tippelmann

In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
ca. 2 Stunden 10 Minuten, eine Pause
Ab 14 Jahren

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Oper

Tosca

Giacomo Puccini (1858 – 1924)

Melodramma in drei Akten
Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
nach dem gleichnamigen Drama von Victorien Sardou

Folter und Tod, Glocken und Kanonen sind der Stoff, aus dem Puccinis fünfte Oper gemacht ist. Er komponiert ein naturalistisch schockierendes Drama über die packenden letzten 24 Stunden im Leben der Sängerin Tosca – zerrissen zwischen ihrem Geliebten, dem Künstler Cavaradossi, und dem skrupellosen Machtmenschen Scarpia. Klangkontraste im Opernthriller sind das Läuten von Kirchenglocken, der Gesang eines kleinen Jungen, Toscas verzweifelt-inniges Gebet und Cavaradossis glühende Lyrismen in bekannter Puccini-Süße. Der Komponist, ein Vorreiter der Filmmusik des 20. Jahrhunderts, sicherte Tosca durch musikalische Dichte und Emotionalität einen Platz in der ersten Reihe der italienischen Opern.
Dass Puccini eine Sex-and-Crime-Story auf die Bühne bringen wollte, nimmt Vasily Barkhatov ernst. Für den russischen Regisseur, der an Häusern wie der Oper Basel, der Deutschen Oper Berlin, dem Theater an der Wien und der Oper Frankfurt gefragt ist, ist die Neuinszenierung weniger politisches Historiendrama als der Kampf zweier Alphamänner um eine starke Frau. In einer Welt, in der Kunst und Macht sich glamourös in der Öffentlichkeit begegnen, geht es in den Hinterzimmern um persönliche Begehrlichkeiten. Bühnenbildner Zinovy Margolin wird für das moderne psychologische Beziehungsgefüge, in dem alle Täter auch Opfer sind, eine bildgewaltige Szenerie auf mehreren räumlichen Ebenen schaffen. Die Musikalische Leitung übernimmt Kevin John Edusei, einer der herausragenden Dirigenten der jungen Generation, Chefdirigent der Münchner Symphoniker und des Konzert Theater Bern. Er dirigierte an der Hamburgisches Staatsoper, der Semperoper Dresden, am Concertgebouw Amsterdam und war zuletzt zu Gast in Paris und an der Komischen Oper Berlin.

Inszenierung: Vasily Barkhatov
Musikalische Leitung: James Hendry
Bühne: Zinovy Margolin
Kostüme: Olga Shaishmelashvili
Licht: Alexander Sivaev
Chor: Lorenzo Da Rio
Kinderchor: Tatiana Bergh
Dramaturgie: Regine Palmai
Szenische Einstudierung der Wiederaufnahme: Edison Vigil

Mit freundlicher Unterstützung: Gesellschaft der Freunde des Opernhauses Hannover e.V.

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Kurs

Moin - Tanzworkshop

Choreografie: Michèle Stéphanie Seydoux

In diesem dreistündigen Tanzworkshop nimmt Michèle Stéphanie Seydoux gemeinsam mit einem weiteren Ensemblemitglied die Teilnehmenden mit in die Tanzwelt. So, wie es auch die Tänzer:innen des Ensembles alltäglich erleben, wird hier die Möglichkeit geboten, im Ballettsaal unter dem Dach der Staatsoper zu trainieren und Elemente und Hintergründe aus den aktuellen Produktionen näher kennenzulernen. Nach einem modernen Warm-up wird zusammen eine Choreografie erarbeitet und erlebt, was es heißt, zusammen zu agieren, synchron oder versetzt zu tanzen und die Energie einer großen Gruppe zu spüren. Das Format verspricht jede Menge Spaß und ist offen für alle, denn es werden keine Vorkenntnisse, sondern einzig Freude am Tanzen erwartet.

Kosten: 30 € / erm. 15 €
Bitte beachten: Der Ballettsaal ist leider nicht barrierefrei zu erreichen.

Anmeldung: ballettbetriebsbuero@staatstheater-hannover.de

Ab 18 Jahren

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Kinderprogramm

Das Kinderfest in der Oper

Die Konferenz der Kinder / Für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene

Eine Welt ohne Farben? Das darf nicht sein! Das ist doch unvorstellbar! Kinder berufen deshalb eine Konferenz ein, auf der sie sich gemeinsam darüber austauschen, wie sie die Farben für die Welt zurückgewinnen können. Das Opernhaus scheint ihnen dazu der ideale Ort zu sein. Hier treffen viele unterschiedliche Farben zusammen: Neben Klangfarben und Geschichten strahlen auch Kostüm und Maske in ganz unterschiedlichem Licht.

Das Kinderfest in der Oper ist zurück und präsentiert sich 2023 in einem neuen Gewand. Hierfür hat die erfahrene Regisseurin partizipativer Projekte, Theresa von Halle, Schulen und Jugendgruppen aus Hannover und der Region bereist und entwickelt gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen eine „Konferenz der Kinder“.

Verschiedene junge Delegationen repräsentieren hierbei künstlerisch und farblich Themen, die ihnen am Herzen liegen, wie „Schutz“, „Zeit füreinander“ und „Umwelt“. Aber auch Forderungen wie „einfach mal lockerlassen“ und der Wunsch nach „Genuss und Gefühl“ sind vertreten. In dieser thematischen Rahmung trifft eine Schulklasse auf eine Hip-Hop-Gruppe, begegnen jugendliche Parkourläufer:innen einem Schulchor und setzt ein Streichquartett zu einer ganz neuen Komposition an.

Unterstützt von der Sängerin Nikki Treurniet, dem Niedersächsischen Staatsorchester unter der Leitung von Giulio Cilona und Mitarbeitenden aus den verschiedenen Abteilungen und Werkstätten der Oper entwerfen die jungen Akteur:innen szenische und musikalische Lösungsansätze für ihre Themen. Und natürlich ist das Publikum herzlich eingeladen, mitzumachen: Gemeinsam werden Klänge erzeugt, gesungen und an verschiedenen Stationen im Opernhaus erkundet, für was die Menschen hier künstlerisch brennen. Denn: Das, was uns zum Leuchten bringt, gibt der Welt ihre Farben zurück!

Dirigent: Giulio Cilona
Regie: Theresa von Halle
Dramaturgie: Katharina Schellenberg / Elise Schobeß
Xchange: Matthias Brandt / Kirsten Corbett / Bettina Stieler / Keith Bernard Stonum
Mit: Nikki Treurniet
Niedersächsisches Staatsorchester Hannover

18,00 € / erm. ab 5,00 €

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Kinderprogramm

Opera Insiders

Blick hinter die Kulissen für alle von 12 bis 25 Jahren

Exklusive Probenbesuche, Meet & Greet mit Opernprofis aus den verschiedensten Abteilungen und ganz nah dran an künstlerischen Prozessen, die für die anderen im Verborgenen bleiben: Das ist das Programm der Opera Insiders! In regelmäßigen Treffen geben die kreativen Köpfe hinter dem Bühnenspektakel Einblicke in ihre Arbeit und beleuchten so ihre individuellen Beiträge zu aktuellen Produktionen. Als helfende Hände sind die Opera Insiders auch bei einigen Großevents dabei und erleben dadurch den Opernbetrieb als Mitwirkende aus einer aufregend anderen Perspektive! Auf diese Weise werden die Mitglieder im Laufe der Zeit zu echten Insidern, die ihre Erfahrungen im Freundes- und Familienkreis sowie in der Schule teilen und ihre Begeisterung für die Bühnenkunst weitergeben. Im Gegenzug erhalten sie kostenlose und vergünstigte Eintrittskarten für Vorstellungen auf allen Bühnen der Niedersächsischen Staatstheater GmbH.

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung: xchange@staatstheater-hannover.de

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© Melina Rudolf
Online

Go on moving

Digitaler Tanzworkshop

Choreografische Leitung: Bettina Stieler

Keine Lust nach einem langen Tag oder nach der Arbeit noch zum Sport zu fahren? Fehlt die Motivation, abends in der dunkler werdenden Jahreszeit aus dem Haus zu gehen? Kein Problem: Bewegen Sie sich einfach zuhause in interaktiven Workshops mit Tanzpädagogin Bettina Stieler. Jede:r kann mitmachen – egal, ob Sie aus Hannover oder dem Schwarzwald kommen. Neben der Bewegung steht das gegenseitigige Kennenlernen der Teilnehmer:innen im Mittelpunkt. Je nach Themen-Bezug des Termins wird nach Gemeinsamkeiten untereinander gesucht, mit Naturfotografien aus den vergangenen Urlauben der Teilnehmer:innen gearbeitet, das Spiel mit Licht und Schatten ausgelotet und fremde Welten mit der eigenen Bewegungssprache gefüllt.

Online-Veranstaltung auf Zoom

Was Sie brauchen:
Internetzugang, einen Zoom-Account, Trainingsbekleidung und circa 2 x 2 Meter Platz. Alle weiteren Informationen bekommen Sie nach der Anmeldung per E-Mail.

Ab 13 Jahren

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Kurs

Open Class

Ab 15 Jahren

Über den Dächern der Stadt trainieren, an einem besonderen Ort ganz oben im Opernhaus, an dem das Staatsballett täglich unzählige Schritte tanzt. Das ist möglich in der Open Class, die samstags im Großen Ballettsaal stattfindet.

Das Training richtet sich an begeisterte Tänzer:innen ab 15 Jahren, die bereits ca. 3 bis 4 Jahre Ballettunterricht nehmen. Die Teilnahmegebühr von 10 € pro Training wird in bar am Tag des jeweiligen Trainings eingesammelt.

Choreografische Leitung: Aisha Arechaga

Die Teilnehmer:innenzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist erforderlich unter: ballettbetriebsbuero@staatstheater-hannover.de
Treffpunkt: jeweils um 15 Uhr am Bühneneingang

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Führung

Führung durch das Opernhaus

Ab 10 Jahren

Wir entführen Sie dorthin, wo sonst nur Künstler:innen und Mitarbeiter:innen Zutritt haben: hinter die Kulissen. Hören Sie spannende Geschichten aus erster Hand und erfahren Sie interessante Fakten über Ihr Staatstheater mit seinen über 900 Mitarbeiter:innen. Was macht eine Inspizientin? Wo arbeitet der Rüstmeister? Und warum muss man auf der Bühne seine Jacke ausziehen? Pro Monat finden an ein bis zwei Terminen öffentliche Führungen durch das Opernhaus statt. Diese dauern ca. 90 Minuten, die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen pro Gruppe begrenzt.

Führungen durch das Opernhaus sind nicht barrierefrei und für Personen mit Mobilitätseinschränkung leider nicht geeignet. Für die Buchung individueller Gruppenführungen nutzen Sie bitte unser Online-Formular auf unserer Internetseite: staatstheater-hannover.de/de_DE/formular-theaterfuehrung

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Fest

Opernball - Bésame mucho

Musikalisches Programm: James Hendry
Künstlerische Programmgestaltung, Regie: Felix Schrödinger
Musikalische Leitung: James Hendry / Stephan Zilias
Ausstattung: Marvin Ott
Kostüme: Luzie Nehls-Neuhaus
Licht: Fabian Grohmann / Holger Klede / Susanne Reinhardt / Elana Siberski
Moderation: Eröffnung Tabitha Frehner

Consuelo Velázquez: Mercedes Arcuri
Mit: Kiandra Howarth, Beatriz Miranda, Darwin Prakash, José Simerilla Romero, Nina van Essen
Akrobatik: Svetlana Wottschel

Staatsballett Hannover, Statisterie der Staatsoper Hannover, Casino Royale, Cuba Vista, DJ Demir Cesar, Mariachi Internacional El Dorado, Thilo Wolf Big Band, Niedersächsisches Staatsorchester Hannover

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Staatsoper Hannover

Niedersächsische Staatstheater Hannover

Die Staatsoper Hannover gehört zu den weltbesten Opern.
Der Prachtbau wurde 1845 bis 1852 nach einem Entwurf von Hofbaumeister Georg Friedrich Laves erbaut. Er diente zunächst als königliches Hoftheater, da dem König das Schlosstheater zu klein geworden war. Das spätklassizistische Gebäude mit seinen beiden großen Seitenflügeln besitzt zur Georgstraße hin einen Vorbau, auf dem sich die in Stein gemeißelten Abbilder von Dichtern und Komponisten tummeln.
Das Opernhaus brannte 1943 aus und wurde 1948 im historischen Stil wieder aufgebaut. Im Zuge einer General-Sanierung erhielt es 1985 eine völlig neue Akustik. In den Jahren 1996 bis 1998 und zuletzt 2012 wurde die Bühnentechnik erneuert.
Kassen im Opernhaus und im Schauspielhaus
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10–19.30 Uhr (Vorverkauf bis 18.30 Uhr), Samstag 10–14 Uhr (im Opernhaus bis 18 Uhr)
An den Kassen können auch alle Programmhefte aktuell laufender Produktionen erworben werden.
Abendkasse: eine Stunde vor Vorstellungsbeginn (kein Vorverkauf)

Telefonischer Kartenverkauf
Montag bis Freitag 10–18 Uhr, Samstag 10–14 Uhr

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Bewertungen & Berichte Staatsoper Hannover

Aufführungen / Theater Schauspiel Hannover Hannover, Prinzenstr. 9
Aufführungen / Theater Scharoun Theater Wolfsburg Wolfsburg, Klieverhagen 50
Aufführungen / Theater Theater in der List Hannover Hannover, Spichernstr. 13
Aufführungen / Theater UHU-Theater Hannover Hannover, Böhmerstr. 8
Aufführungen / Aufführung Lokolino
Sa, 4.2.2023, 14:45 Uhr
Aufführungen / Aufführung Lokolino
Sa, 4.2.2023, 14:45 Uhr
Aufführungen / Aufführung Lokolino Göttingen
So, 5.2.2023, 14:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Lokolino Göttingen
So, 5.2.2023, 14:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Lokolino Göttingen
So, 5.2.2023, 14:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Lokolino Göttingen
So, 5.2.2023, 14:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Aufführungen / Theater Museum
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Aufführungen / Theater Museum
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Mi, 8.3.2023, 14:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Mi, 8.3.2023, 14:00 Uhr
Aufführungen / Theater Commedia Futura Hannover, Seilerstr. 15 F
Aufführungen / Theater die hinterbuehne Hannover, Hildesheimer Str. 39a
Aufführungen / Theater THEATER an der GLOCKSEE Hannover, Glockseestr. 35

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