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Orchester des Staatstheater Kassel

Das Staatstheater Kassel – Ein Theater mit Tradition

Das Staatstheater Kassel versteht sich mit seinen rund 500 festen Mitarbeitern als ein moderner Theaterbetrieb, der sich gleichermaßen der Tradition wie der Moderne verpflichtet fühlt. 30 Neuinszenierungen in den Sparten Musiktheater, Schauspiel, Tanztheater, Kinder- und Jugendtheater, dazu die Sinfonie-, Sonntags-, Kammer-, Familien-, Schüler- und Sonderkonzerte bilden Jahr für Jahr das große Angebot. Darüber hinaus sorgt ein umfangreiches theater- und konzertpädagogisches Programm für die Vermittlung an Kinder und Jugendliche.

Kontakt

Orchester des Staatstheater Kassel
Friedrichsplatz 15
D-34117 Kassel

Telefon: +49 (0)561-10 94 - 0
E-Mail: info@staatstheater-kassel.de

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Orchester des Staatstheater Kassel

Kinderprogramm

3. Kinderkonzert: Märchenstunde

Scheherazade und die großen Träume

Alexander Hannemann, Musikalische Leitung
Laura Wikert, Moderation
N. N, Erzähler


Nikolai Rimski-Korsakow schuf mit seinem sinfonischen Werk »Scheherazade« eine musikalische Welt, die zum fantasievollen Abtauchen in Märchenerzählungen aus dem Orient einlädt. Zu hören gibt es hier vertonte Geschichten vom Meer, von waschechten Seefahrern, exotischen Händlern, Königen und klugen Prinzessinnen. Also für einen Moment Augen zu und Ohren auf zum Träumen – die Reise beginnt!

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Konzert

7. Sinfoniekonzert:
Orchester des Staatstheater Kassel | Hartmuth | Hercegh

Werke von Ludwig van Beethoven und Béla Bártok

Orchester des Staatstheater Kassel
Mario Hartmuth, Musikalische Leitung
Katalin Hercegh, Violine


Ludwig van Beethoven: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61
Béla Bartók: Konzert für Orchester Sz 116

Mario Hartmuth, unser neuer 1. Kapellmeister und stellvertretender Generalmusikdirektor, hat für sein Debüt mit dem Staatsorchester Kassel das virtuose Konzert für Orchester des ungarischen Komponisten Béla Bartók ausgewählt. 1942 emigrierte Bartók aufgrund der politischen Entwicklung in Europa und seinem Heimatland Ungarn schweren Herzens in die USA.
In der »neuen Welt« war er zunächst kaum bekannt, seine Werke wurden selten aufgeführt. 1943 aber verfasste er hier sein heute wohl bekanntestes Orchesterwerk, das Konzert für Orchester. Der in den USA lebende russische Dirigent Sergei Kussewizki hatte es in Auftrag gegeben. Es ist ein absolutes Bravourstück für die einzelnen Instrumentengruppen des Sinfonieorchesters, die Bartók hier fast solistisch behandelt.

Ebenfalls aus Ungarn stammt die Solistin des Abends: Katalin Hercegh, 1. koordinierte Konzertmeisterin des Staatsorchesters, präsentiert das Violinkonzert D-Dur op. 61 von Ludwig van Beethoven, eines der bedeutendsten Konzerte der Violinliteratur. Bei der Entstehung des Stücks befand sich Beethoven auf dem Zenit seines Schaffens und zeigt sich als Komponist, der es hervorragend versteht, das solistische Element der Violine einzusetzen.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte 7. Sinfoniekonzert: Orchester des Staatstheater Kassel | Hartmuth | Hercegh

Jugendprogramm

Jugendkonzert »Mythos Ring …«

Orchester des Staatstheater Kassel
Francesco Angelico, Musikalische Leitung
Laura Wikert, Moderation


Mit Musik von Richard Wagner, Howard Shore und John Williams

Kassel schmiedet den Ring von Richard Wagner – Grund genug, mit dem Konzert »Mythos Ring – Wagner und die Filmmusik« das Orchester in großer Wagner-Besetzung aus dem Graben auf die Opernhaus-Bühne zu holen!
Ist Richard Wagner der Erfinder der Filmmusik? Warum mussten unsere Schlagzeuger für die Oper Das Rheingold einen Ausflug auf den Schrottplatz machen? Und was hat »Herr der Ringe« von J. R. R. Tolkien eigentlich mit Wagners Götterwelt gemeinsam?
Taucht mit uns in die Klangwelten von Zwergen-Goldschmieden, Feuerzauber und Elben ab!

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Kammermusik

11. Kammerkonzert

Collage Ensemble

Katalin Hercegh, Violine / Viola
Darío Mariño Varela, Klarinette
Julia Okruashvili


Das Collage Ensemble bewegt sich in diesem Konzert von der Klassik (mit Mozarts Kegelstatt-Trio) über die Romantik (Max Bruchs Acht Stücke) bis ins 20. Jahrhundert mit Belá Bartóks Contrasts. Die Werke zeigen sich jeweils als große Meisterwerke ihrer Zeit und ihrer Schöpfer.
Katalin Hercegh, 1. koordinierte Konzertmeisterin des Staatsorchesters, ist dabei nicht nur an der Violine, sondern auch an der Bratsche zu erleben. Den Klarinettenpart übernimmt Solo-Klarinettist Darío Mariño Varela und am Klavier wirkt als Gast die vielfach ausgezeichnete Pianistin Julia Okruashvili mit.

Wolfgang Amadeus Mozart: Kegelstatt-Trio für Klarinette, Viola und Klavier KV 498
Max Bruch: Acht Stücke op. 83 für Klarinette, Viola und Klavier
Belá Bartók: Contrasts für Violine, Klarinette und Klavier

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Konzert

8. Sinfoniekonzert:
Orchester des Staatstheater Kassel | Angelico

Werke von Copland, Schostakowitsch und Strauss

Orchester des Staatstheater Kassel
Francesco Angelico, Musikalische Leitung
Evgenia Sotnikova, Sopran
Olesya Petrova, Alt
Viktor Antipenko, Tenor



Aaron Copland: Quiet City
Dmitri Schostakowitsch: Aus jüdischer Volkspoesie Lieder op.79
Richard Strauss: Ein Heldenleben op. 40

1939 schrieb Aaron Copland The Quiet City zu Irwin Shaws gleichnamigen Theaterstück, das jedoch beim Publikum nicht ankam und zum Misserfolg wurde. Die Theatermusik überarbeitete und arrangierte der aus Brooklyn stammende Copland schließlich 1941 neu und so wurde glücklicherweise seine Musik in den Konzertsälen erhalten.
Wie viele andere Komponisten des 19. und 20. Jahrhunderts ließ sich auch Dmitri Schostakowitsch von verschiedenen Volksmusiktraditionen inspirieren. Sein Freund, der Leiter des Jüdischen Theaters in Moskau Solomon Michoels, machte ihn mit einer Sammlung ins Russische übersetzter jiddischer Lieder bekannt, die er in seinem kurz nach dem zweiten Weltkrieg entstandenen Zyklus »Aus jüdischer Volkspoesie« vertonte. Schostakowitsch nahm damit eine klar projüdische Position ein und beobachtete den wachsenden Antisemitismus in der Sowjetunion unter Josef Stalin mit großer Abscheu und Sorge.
Richard Strauss komponierte in den Jahren 1897 und 1898 an seinem Werk Ein Heldenleben. In einem Brief schrieb er hierzu: »Da Beethovens Eroica bei unseren Dirigenten so sehr unbeliebt ist und daher nurmehr selten aufgeführt wird, componiere ich jetzt, um einem dringenden Bedürfnis abzuhelfen eine große Tondichtung Heldenleben betitelt«. Zahlreiche Kritiker erkannten autobiografische Bezüge in dem Werk und warfen dem Komponisten Größenwahn und Selbstverherrlichung vor ...

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Konzert

Sommernachts-Open-Air in der Aue

Orchester des Staatstheater Kassel
Francesco Angelico, Alexander Hannemann, Mario Hartmuth, Musikalische Leitung
Insa Pijanka, Moderation


Am 31. August sind wir wieder an einem der schönsten Orte Kassels zu Gast: in der Karlsaue. Vor der einmaligen Kulisse der Orangerie sind alle Menschen eingeladen, einen entspannten Abend mit Picknick und wundervoller Musik zu verbringen.

Das diesjährige Konzert wird erneut von Insa Pijanka moderiert und kann mit gleich drei Dirigenten aufwarten: GMD Francesco Angelico, Alexander Hannemann und Mario Hartmuth. Das sommerliche, abwechslungsreiche und unterhaltsame Programm ist gestückt mit Klassik-Highlights: von Verdis »Nabucco Ouvertüre« über »Dein ist mein ganzes Herz« von Franz Lehar und Filmmusik aus »E.T.«

Wir bedanken uns bei unseren starken Partnern aus der Region, die dieses Event Jahr für Jahr unterstützen: HNA, Städtische Werke AG, Sparkasse Kassel und Hübner sowie unseren Gastronomie-Partnern.

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Kammermusik

1. Kammerkonzert

Kassel Opera Brass

Valentin Hammerl, Max Westermann, Trompete
Joachim Pfannschmidt, Horn
Olaf Schade, Posaune
Michael Siegel, Tuba


Im Frühjahr 2019 hatte das neue Ensemble Kassel Opera Brass seinen ersten Auftritt im Opernfoyer und begeisterte das Publikum – den Rufen nach Fortsetzung können wir nun folgen! Die Besetzung des Blechbläserquintetts erfreut sich immer größerer Beliebtheit und entsprechend wächst das Repertoire. Neben Bearbeitungen von Musik aus früheren Epochen gibt es mittlerweile zahlreiche Originalkompositionen, die den großen klanglichen und stilistischen Möglichkeiten der Instrumente Rechnung tragen – von Barock bis Jazz.

Werke von J.S. Bach, Victor Ewald, Malcom Arnold u.a.

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Konzert

1. Sinfoniekonzert

Werke von Britten und Schostakowitsch

Orchester des Staatstheater Kassel
Francesco Angelico, Musikalische Leitung
Tianwa Yang, Violine


Im ersten Sinfoniekonzert der Spielzeit 2019/20 stehen zwei Komponisten auf dem Programm, die sich nicht nur gegenseitig sehr schätzten, sondern auch miteinander befreundet waren. »Niemand, der heute komponiert, hat einen gleichen Einfluss auf mich,« sagte Benjamin Britten über Dmitri Schostakowitsch.
Die im Juli 1953 begonnene monumentale 10. Sinfonie e-Moll war seine erste größere seit 1945. Ein Auslöser war der Tod des sowjetischen Diktators Josef Stalin, dessen Regime durch Einschüchterung und Unterdrückung gekennzeichnet war. In Schostakowitschs musikalischer »Abrechnung mit Stalin« (Maxim Schostakowitsch) beschreibt der Komponist die hässliche Fratze des Diktators, bevor er immer wieder die Töne D–ES–C–H – seine Initialen – als Triumphmotiv durch die gesamte Sinfonie aufscheinen und sie damit enden lässt.
Als Britten 1938 mit der Komposition seines Violinkonzertes d-Moll op. 15 begann, stand der erklärte Pazifist kurz vor der Emigration in die USA. Dort vollendete er das Konzert und wenige Zeit später wurde es in New York uraufgeführt. Das Werk, das Jascha Heifetz für »unspielbar« hielt, ist ein sehr empfindsames und berückendes Stück, das hochvirtuose Anforderungen an den jeweiligen Solisten stellt und zu den größten Violinkonzerten des 20. Jahrhunderts gehört. Den Solo-Part übernimmt die u.a. in Kassel lebende und wirkende chinesischen Ausnahmegeigerin und Echo-Preisträgerin Tianwa Yang.

Benjamin Britten: Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 15
Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 10 e-Moll op. 93

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Konzerte / Konzert Göttinger Symphonie Orchester Göttingen, Godehardstraße 19-21

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