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Schauspielhaus

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Schauspielhaus
Staatstheater Kassel
Friedrichsplatz 15
D-34117 Kassel

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Theater

Eines langen Tages Reise in die Nacht

von Eugene O'Neill

Premiere: 19. Mai 2018, Schauspielhaus

Niemand spricht es aus, aber die Sucht steckt tief in den Grundmauern des Hauses und lastet wie ein Fluch auf der Familie Tyrone. Mary Tyrone, gerade aus einer Entzugsklinik heimgekehrt, hat sich wegen ihrer Morphiumsucht behandeln lassen. Ihr Ehemann James Tyrone, ehemaliger gefeierter Schauspieler, ist habsüchtig, der älteste Sohn James trinkt und sein jüngerer Bruder Edmund, das Alter Ego des Autors, ist schwindsüchtig. Idylle und Lebenslügen treffen aufeinander, die Söhne lieben ihre Eltern, können sie aber nicht achten und machen sie für ihr Unglück verantwortlich. Als Edmund eine Tuberkulose- Diagnose erhält, bricht die sorgsam erhaltene Fassade langsam auf. Schließlich hat die Familie schon ein Kind an den Geiz des Vaters verloren. Eine Familiengeschichte ohne großes Drama, ohne gewaltsame Handlung und trotzdem liegt diesem Stück ein tiefes Unbehagen zugrunde, trotz des anfänglichen Sonnenscheins eines Augusttages, trotz der fröhlichen Bemühungen der ganzen Familie. Jeder kämpft gegen jeden, jeder ist an dem anderen schuldig geworden. Und jedes Familienmitglied ist abhängig. Ein Tag in der Familie Tyrone von acht Uhr morgens bis Mitternacht: Eugene O´Neill bediente sich für sein psychologisch-analytisches Drama an der eigenen Biografie und erschuf eine Familientragödie im antiken Sinne.

Inszenierung: Markus Dietz
Bühne: Ines Nadler
Kostüme: Henrike Bromber
Dramaturgie: Michael Volk
Licht: Brigitta Hüttmann
Theater

Ein Sommernachtstraum

von William Shakespeare

»Sei wie zu deinem Hund, verjag mich, schlag mich, vergiss mich, tritt mich, nur erlaube mir, Unwürdig, wie ich bin, dir nachzulaufen.«

Die süßesten Sachen, im Übermaß genossen, sagt Lysander, führen zu Überdruss und Ekel. So kann ein Traum die Welt eines Menschen einstürzen und eine neue für einen anderen entstehen lassen. Hermia liebt Lysander und Lysander liebt Hermia, aber ihr Vater möchte sie mit Demetrius verheiraten. Die bedrohten Liebenden fliehen in den Wald vor Athen; ein zweites Paar, von Anfang an überzeugt, niemals zusammenzufinden, folgt ihnen: Helena, die Demetrius liebt, der aber seinen Anspruch auf Hermia geltend machen will. Das Begehren aller vier wechselt in zerstörerischer Schnelligkeit immer wieder seine Richtung; die geliebte Person wird abstoßend, das Ungeliebte zum Ideal. Oberon und sein Gehilfe Puck bringen ein Liebeszaubermittel ins Spiel, das die Gefühle bis zum Wahnsinn steigert und zu Identitätszweifeln führt.

So ist die Sommernacht kein Paradies der wahren Liebe, in der Vernunft und Moral durch Leidenschaft und Begehren ersetzt werden, sondern vielmehr eine Hölle, die die vier jungen Menschen sich selbst geschaffen haben. Doch selbst die Götter dieser Welt, Titania und Oberon, sind in dieser Hölle gefangen, in der die Jahreszeiten umgekehrt werden und in der Götter menschliche Konflikte austragen. Jeder Protagonist wird dem anderen zum Ungeheuer, die Menschlichkeit wird abgelegt und Bestien treten hervor. Doch endet der Traum, wenn der Tag anbricht, und können Ordnung und Zivilisation den Paaren Heilung bringen? Denn die Verwandlungskraft der Liebe scheint zu gewaltig, um sie kontrollieren zu können und bringt auch zweifelhafte Wandlungen hervor …

Mit dem SOMMERNACHTSTRAUM inszeniert Laura Linnenbaum zum zweiten Mal am Staatstheater Kassel und untersucht in der raffinierten, mythenbesetzen Komödie den Wechsel von Licht und Schatten in unseren heutigen selbstzerstörerischen Leidenschaften und den ständig oszillierenden Selbstwert im Blick des Anderen.

Inszenierung: Laura Linnenbaum
Bühne: Daniel Roskamp
Kostüme: Ulrike Obermüller
Musik: Christoph Iacono
Dramaturgie: Annabelle Leschke
Licht: Oskar Bosman
Theater

Merlin oder Das wüste Land

von Tankred Dorst

Am Ende von Tankred Dorsts Helden- und Weltepos kehren die heidnischen Gottheiten in das zerfallende, von Toten übersäte Reich des Königs Artus zurück: Die Utopien sind gescheitert. Von den Menschen heißt es retrospektiv: »Die wenigen Spuren ihrer Existenz blieben rätselhaft.«

Und doch hatte alles so schön begonnen: Merlin, der Zauberer, Scharlatan und Moralist, dessen Imagination den jungen und phantasielosen König Artus und seine kriegerischen Freunde verführte, die Tafelrunde zu gründen. Merlin, Sohn des Teufels, der blutige Schlachten und schaurig-schöne Romanzen inszeniert, in einer Welt, die ein fabelhaftes Mittelalter neben der nüchternen Gegenwart aufleben lässt. Merlin, der weise Clown, der aus Unsinn Sinn schaffen möchte und dem gelegentlich das Gegenteil besser von der Hand geht.
Tankred Dorst hat in seinem großen Text eine mythische Geschichte Europas von nahezu faustischer Dimension geschaffen, in dem der Traum eines friedlichen Zusammenlebens der europäischen Reiche ebenso kraftvoll auflodert, wie er am Ende wehmütig verglüht. Schuld am ganzen Untergang – ach, wenn es doch so einfach auch in der richtigen Welt wäre – ist die Liebe: Artus liebt Ginevra, Ginevra liebt Artus, sie sind ein perfektes Königspaar – doch als der »größte Ritter der Welt« Sir Lancelot auftaucht, verliebt sich Ginevra in ihn und er in sie. Ihre geheime Liebe irrlichtert durch die Zeiten, sie übersteht Schlachten, Politik und Verrat. Sie richtet aber auch das Artusreich symbolhaft und innerlich zugrunde wie der Wurmfraß den Apfel.

Inszenierung: Marco Štorman
Bühne: Demian Wohler
Kostüme: Bettina Werner
Musik: Moritz Löwe
Dramaturgie: Michael Volk
Licht: Oskar Bosman
Theater

Ein idealer Mann

von Oscar Wilde

»Eigenliebe ist der Beginn einer lebenslangen Romanze.«

Brillant! Funkelnd! Witzig! Die neue Unsterblichkeit heißt Carpe diem. Alles fließt, wir sind flüssig, Tempo, Tempo, Freud lass nach, es lebe Epikur! Was sind schon die alten Fabriken aus Stahl und Beton: Silicon Valley, Brazilian Waxing, E-Mobility und der Teufel trägt schon lange nicht mehr bloß Prada. Ja, wer glaubt, Oscar Wilde wäre ein Mann des 19. Jahrhunderts, der irrt. Keiner hat wie er mit so viel schockierender Raffinesse unsere Welt gezeichnet, in der wir alle sein dürfen, was wir sein wollen – und niemand hat so maliziös den Drogenrausch unserer immer obszöneren Individualität beschrieben. DER IDEALE MANN ist eine glänzende Komödie über Leute, die das Spiel spielen, eine Kriminalstory über das Verhältnis von Wahrheit und Phantasma, psychologisch elegant wie Hitchcock und Tarantino, von einem Wortwitz, gegen den Twitter eine lahme Ente ist, und ein Tanz in den Halbschattenseiten unserer ach so aufgeklärten Zeiten. Der IDEALE MANN ist der Traum von einem Politiker, einem der Integren, Aufrichtigen, Engagierten, ja, von dem alle genau diese Rolle verlangen! Dessen Perfektion gar die Basis der Liebe der Frau ist, die er (leider?) aufrichtig liebt – und den seine Vergangenheit einholt, in Gestalt einer Vampirlady, die ihre Lust daran hat, die smartphone-glatten Spiegel zu zerstören. Eine Satire über moderne Ritter von der insgeheim traurigen Gestalt, über Erpressung, Korruption und prächtige Outfits, über moderne Frauen, die viel mehr über die Spielregeln der Freiheit wissen als die Zauberlehrlinge der Schöpfung – und einen Magier an diesem Königshof des Virtuellen: den Dandy. Den Mann, der (wenn keiner ihn beobachtet) sehr fleißig daran arbeitet, dass alle in ihm den Narren sehen, dessen Beruf die Eleganz ist: weil er an das Moralische der echten Schönheit glaubt; der weiß, dass in diesen geschmacklosen Zeiten nur exquisite Gleichgültigkeit die Maske des schlauen Menschen ist.

Inszenierung: Sarantos Zervoulakos
Bühne: Christian Kiehl
Kostüme: Su Bühler
Dramaturgie: Thomaspeter Goergen
Licht: Oskar Bosman
Theater

Heisenberg

von Simon Stephens

Wenn man ein Teilchen beobachtet, kann man entweder seinen Ort oder seine Geschwindigkeit genau messen. Der jeweils andere Wert verschwimmt. So lässt sich grob die Heisenberg’sche Unschärferelation zusammenfassen, die der deutsche Physiker Werner Heisenberg 1927 im Rahmen der Quantenmechanik formulierte. Dass auch in Beziehungen der forschende oder liebende Blick gelegentlich die scheinbar offensichtlichen Tatsachen übersieht; davon handelt die Geschichte von Alex, einem älteren Metzger, der seine Ruhe liebt, und Georgie, einer um einiges jüngeren Frau, die ihn eines Tages in einem Bahnhofscafé auf den Nacken küsst. Eine Verwechslung? Georgie überrumpelt Alex mit immer neuen Versionen ihrer Biografie. Sie sei Killerin, nein, Kellnerin. Sie sei nie verheiratet gewesen, habe keine Kinder. Ihr fast erwachsener Sohn lebe in Amsterdam. Für den scheuen Alex erscheint sie wie ein Wirbelsturm, gleichzeitig anziehend und gefährlich. Einerseits stört sie seinen akribisch geregelten Alltag, andererseits bemerkt er, dass ihm diese Störung nicht unwillkommen ist: eine Liebesbeziehung, die in ständig überraschenden Wendungen davon erzählt, dass ein Leben in jedem Augenblick eine Abzweigung ermöglicht, dass das Normale mitnichten normal ist, das Verrückte dagegen ganz logisch – kurzum, dass Menschen flirrende Wesen sind und ein Leben einfach nicht zu vermessen ist.

Inszenierung: Thomas Bockelmann
Bühne und Kostüme: Mayke Hegger
Musik: Heiko Schnurpel
Dramaturgie: Michael Volk
Licht: Oskar Bosman
Theater

Prinz Friedrich von Homburg

von Heinrich von Kleist

»Das Kriegsgesetz, das weiß ich wohl, soll herrschen, jedoch die lieblichen Gefühle auch.«

»Kann ein denkender Mensch den Überzeugungen eines anderen trauen?« fragte im Sinne der Aufklärung 1799 Heinrich von Kleist in einem Brief seinen Mentor Ernst Martini, kurz vor seinem Austritt aus der preußischen Armee. »Ich sage ein denkender Mensch, und schließe dadurch alle Fälle aus, in welchem ein blinder Glaube sich der Autorität eines anderen unterwirft.« Kleist, aufgewachsen als Adliger und Offizierssohn, Preuße und Patriot, legte in seinem Leben alles an Rang und Namen ab und wurde zum Schriftsteller.
Sein letztes Drama Prinz Friedrich von Homburg von 1809 beginnt wieder bei Kleists Auseinandersetzung mit seiner Offizierslaufbahn: Der Prinz von Homburg, der sich in seinen Träumen als Kriegsheld und bekränzter Sieger sieht, steht vor einer entscheidenden Schlacht für den brandenburgischen Kurfürsten. Mit seinen Träumen beschäftigt, missachtet er dessen Befehl, greift zu früh in die Schlacht ein – und geht siegreich hervor. Der Kurfürst jedoch unterwirft ihn dem Kriegsrecht und verurteilt ihn zum Tode. Angesichts eines rein existenzvernichtenden und wenig ruhmvollen Todes, verfällt der Prinz in Angst, so dass er nur noch um sein Leben fleht. Seine Anwälte, die Prinzessin Natalie und seine Offiziere stehen kurz vor einer Meuterei, als der Kurfürst dem Prinzen eine schreckliche Freiheit gewährt: bei seinen Überzeugungen zu bleiben und zu sterben oder diese aufzugeben, um sein Leben zu retten. Sollen Gesetz und Autorität herrschen oder darf ein Untertan auch seinen eigenen Ansichten folgen?
Im 19. Jahrhundert war der intuitiv handelnde und unberechenbar träumende Soldat ähnlich fremd wie Kleist seinem Jahrhundert. Der Prinz begreift die Konsequenzen seines Handelns erst, als es schon zu spät ist. Bis zum Schluss bleibt Homburg ein Träumer, der den Glauben an den gerechten Fürsten, der sich von seinem Untertan eine Lektion in Menschlichkeit erteilen lässt, in die Wirklichkeit mitnehmen will.

Inszenierung: Schirin Khodadadian
Bühne: Philipp Nicolai
Kostüme: Ulrike Obermüller
Musik: Katrin Vellrath
Dramaturgie: Annabelle Leschke
Licht: Brigitta Hüttmann
Theater

Frühstück bei Tiffany

von Truman Capote

»Holly Golightly, auf Reisen.« Eine Cartier-förmig gedruckte Karte am Briefkasten, die von nun an ihren Entdecker wie eine Melodie quält: »Holly Golightly, Travelling.« Kurz darauf trifft unser mittelloser Erzähler auf jenes Mädchen, dem Truman Capote in einer Hausflurnotiz eine der prägnantesten Signaturen der Weltliteratur widmete – alle Leichtigkeit und Traurigkeit einer Suche nach dem Zuhause. Was für Holly diesem at home am nächsten kommt, ist nun Tiffany, Inbegriff des Juweliers an der 5th Ave., wo zu frühstücken das Allerbeste wäre beim Duft nach Silber und Krokodilleder, um das »rote Elend« zu überwinden. Leider konnte man bei Tiffany noch nie frühstücken, auch nicht zu Capotes Zeiten ...

Capote schuf 1958 eine Ikone der Moderne. Holly ist Design, das sie liebevoll stylt (als Kunst-Objekt aber auch diversen Männern anbietet), sie ist Wild Thing wie ihr namenloser Kater: je mehr du es zu lieben suchst, desto mehr entfernt es sich, bis du nur noch in den Himmel schaust. Entwaffnend weltklug, unbekümmert bis zum Illegalen, progressiv in ihrer Sicht auf die Liebe! Capotes Anspielungen waren Hollywood 1961 zu viel, das Audrey Hepburn zwar zu der Holly erhob, aber eben in klassischer Romanze. Der berühmten Kuss des Erzählers und Hollys, er steht nicht im Roman. Denn der Erzähler ist gay, wie Holly leichthändig erahnt – wer keine Pferde mag, mag auch keine Mädchen. Subtil erzählt Capote auch von den verspielten Allianzen eigenwilliger Frauen zu Homosexuellen.

Und schenkte uns in Holly eine Ikone der Offenheit und Humanität.

Selber zu selten, selbst nicht selten bedroht. Ein »Weißer Engel« – wie auch der Cocktail heißt, den Capote vielsagend ironisch seinem Alter Ego zu Beginn des Romans servieren lässt.

Da ist die, die gemeint ist, bereits seit Jahren verschwunden.

Inszenierung: Anna Bergmann
Bühne: Florian Etti
Kostüme: Claudia González Espíndola
Sounddesign: Heiko Schnurpel
Dramaturgie: Thomaspeter Goergen
Licht: Brigitta Hüttmann
Theater

Die Orestie

von Aischylos

Erinnyen, Kinder der Nacht, die einmal begangene Gewalt immer und immer wieder rächen; Krieg, der stets neuen Krieg hervorbringt – wie lässt sich diese Spirale durchbrechen? In der Form der antiken Tragödie konnten die Bürger Athens solche Fragen gefahrlos durchspielen und dadurch die Folgen von menschlichem Handeln erleben – angesichts der Bedrohung durch allgegen-wärtige Kriege und der Erfordernis, sich als Gemeinschaft politisch klug zu verhalten, von unschätzbarem Wert.

Aischylos, der älteste der drei großen Tragiker, beschreibt in der ORESTIE die Überwindung des Atridenfluches, der auf Krieg stets neuen Krieg zeitigt. Bei den Dionysien des Jahres 458 v. Chr. hat er mit seiner dramatischen Neuformulierung des Mythos eine ungeheuere Wirkung erzielt.

Der Krieg um Troja ist zu Ende. Agamemnon, König von Mykene, kehrt nach zehn Jahren siegreich zurück. Doch seine Gattin Klytaimnestra bereitet nicht ein Fest vor, sondern ihre Rache. Agamemnon hatte nämlich auf Geheiß der Götter für seinen militärischen Erfolg ihre gemeinsame Tochter Iphigenie geopfert. Klytaimnestra, die sich im Einklang mit göttlichem Recht fühlt, erschlägt ihren Gatten mit der Axt – gemeinsam mit ihrem Geliebten Aigisthos. Orest, Agamemnons Sohn, kehrt aus der Fremde nach Hause und beschließt, zusammen mit Elektra, seiner Schwester, seinerseits Rache zu üben. Er tötet Aigisthos und seine herbeieilende Mutter Klytaimnestra – und wird darauf von den Erinnyen, den Rachegöttinnen, heimgesucht. Die Göttin Athene – als Schutzgöttin der Stadt Athen zu Aischylos‘ Zeit mit überstrahlender Glaubwürdigkeit in diesem Götter- und Menschenzwist ausgestattet – schlägt am Ende ein gerichtsförmiges Verfahren vor, bei dem über Orests Strafe entschieden werden soll. Er wird freigesprochen. Damit ist die Wirkungsmacht des Fluches gebrochen.

Inszenierung: Johanna Wehner
Musik: Ole Schmidt
Dramaturgie: Michael Volk
Licht: Brigitta Hüttmann
Aufführungen / Theater Staatstheater Kassel Schauspielhaus Kassel, Friedrichsplatz 15
Aufführungen / Theater Staatstheater Kassel TIF Kassel, Friedrichsplatz 15
Aufführungen / Konzert Göttinger Symphonie Orchester Göttingen, Godehardstraße 19-21
Aufführungen / Theater BAC Theater Bad Arolsen Bad Arolsen/Wetterburg, Amselweg 50
Aufführungen / Konzert Arolser Barock-Festspiele Bad Arolsen, Große Allee 24
Touristik-Service Bad Arolsen
Aufführungen / Musical tic: Theater im Centrum Kassel, Akazienweg 24
Aufführungen / Konzert Göttinger Symphonie Orchester Göttingen, Godehardstraße 19-21
DAS Symphonie Orchester Niedersachsens
Aufführungen / Aufführung Planetarium Kassel, An der Karlsaue 20c
Museumslandschaft Hessen Kassel
Aufführungen / Theater Hessisches Landestheater Marburg GmbH Marburg, Am Schwanhof 68-72