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Schauspiel Köln - Depot 1

Aufführungen im Depot 1 des Schauspiel Köln.

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Schauspiel Köln - Depot 1
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D-51063 Köln

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Theater

Ein grüner Junge

nach dem Roman von Fjodor Dostojewskij

Uraufführung: 01. November 2018

Arkadij Dolgorukij ist der uneheliche Sohn eines adeligen Gutsbesitzers und einer Gesindemagd. Um seine gesellschaftliche Isolation, den Makel seiner »niederen Geburt« zu überwinden und die Achtung seines Vaters zu erringen, hat er sich einer Idee verschrieben: Er will reich werden »wie ein Rothschild« – um sein Vermögen am Ende zu verschenken. Denn Geld ist nur Mittel zum Zweck, es bedeutet Autonomie, bedeutet Freiheit. Also reist er nach St. Petersburg und macht sich auf die Suche nach seinem Vater – der sich als zwielichtiger Charakter erweist. In seiner Orientierungslosigkeit kommt Arkadij mit Anhängern der Revolution in Berührung, mit Spielern und Verschwendern, mit Selbstmördern und Fürsten – vor allem aber mit seiner Familie, die in einen aufwendigen Prozess verstrickt ist. Es ist ein explosives Spannungsfeld aus Intrigen und geheimen Plänen, unglücklichen Beziehungen und verräterischen Briefen, in das der 19-Jährige hineingerät. EIN GRÜNER JUNGE ist ein Entwicklungsroman und eine komplexe Vater-Sohn-Geschichte, vor allem aber ist es eine hochmoderne Studie einer tiefgreifenden Verunsicherung – es gibt keine Gewissheiten mehr, auf Informationen und Beziehungen ist nicht länger Verlass.

Fünf große Romane hat Fjodor Dostojewski geschrieben, vier davon hat Frank Castorf bereits in fulminanten Inszenierungen auf die Bühne gebracht. Mit EIN GRÜNER JUNGE vollendet er die Reihe und kehrt nach 29 Jahren ans Schauspiel Köln zurück.

Theater

Rheinische Rebellen

von Arnolt Bronnen

Premiere: 23. November 2018

1923 – das Krisenjahr der Weimarer Republik. Französische und belgische Truppen besetzen das Ruhrgebiet. Aufstände und Inflation prägen die politische Landschaft. In Arnolt Bronnens Stück steht Occc im Mittelpunkt, ein wortgewandter und charismatischer Führer der Separatistenbewegung. Ziel ist die Gründung einer Rheinischen Republik. Occc verstrickt sich aber nicht nur in politische Machenschaften gegen das preußische Berlin, sondern auch in allerlei Frauengeschichten: Seine unverdrossene Assistentin Pola ist haltlos in ihn verliebt, muss aber dabei zusehen, wie er der politischen Gegnerin Gien verfällt. Aus mangelnder Liebes-Erwiderung beschäftigt er sich kurzzeitig mit Giens Schwester Erle – zum Entsetzen der Mutter und enteigneten Fabrikbesitzer-Gattin Vonhagen. Rebellion und Widerstand enden in Verzweiflung und Zerfall.

Die komödiantisch-politische Farce des umstrittenen Autors Arnolt Bronnen, der in seinem Leben mehrere Male die politische Gesinnung wechselte, wurde 1925 in Berlin uraufgeführt. Sebastian Baumgarten inszenierte am Schauspiel Köln bereits Dantes GÖTTLICHE KOMÖDIE und bringt nun die RHEINISCHEN REBELLEN auf die Bühne.

Regie: Sebastian Baumgarten
Bühne: Thilo Reuther
Kostüme: Jana Findeklee, Joki Tewes
Video: Hanna Dörr
Musik: Stefan Schneider
Licht: Michael Gööck
Dramaturgie: Stawrula Panagiotaki
Theater

Tyll

nach dem Roman von Daniel Kehlmann

in einer Bühnenfassung von Julian Pörksen und Stefan Bachmann
Tyll Ulenspiegel ist eine unsterbliche Figur, ein Narr und Gaukler, ein Schalk und Provokateur, der die Fantasie seit Jahrhunderten beflügelt. In seinem neuesten Roman hat Erfolgsautor Daniel Kehlmann diesen Sagenhelden auferstehen lassen, in einer Welt, die aus den Fugen ist. Der Dreißigjährige Krieg ist ausgebrochen, Europa wird von Seuchen und Gewalt überzogen, ganze Landstriche sind verwüstet, überall Armut, Hunger, religiöser Fanatismus. Durch dieses apokalyptische Panorama streift Tyll Ulenspiegel, Müllerssohn, Seiltanzvirtuose und dämonischer Schalk. Er trifft auf Könige und Königinnen, Mönche und Bauern, auf sprechende Esel, Schriftsteller und Drachenforscher, auf Gaukler und Gelehrte. So entsteht das Bild einer Epoche, die vielstimmige Geschichte eines Krieges, der im kollektiven Bewusstsein bis heute als große Menschheitskatastrophe verankert ist.

Es ist ein barockes Welttheater, das Daniel Kehlmann in TYLL entfaltet, historischer Roman und Dystopie zugleich. Und es ist ein großes Schelmenstück über die Macht der Kunst und das Elend des Krieges, eine Komödie, grausam, zärtlich und grotesk. Mit der Uraufführung von Kehlmanns neuestem Streich eröffnet Stefan Bachmann die Spielzeit.

Regie: Stefan Bachmann
Bühne: Olaf Altmann
Kostüme: Jana Findeklee, Joki Tewes
Mitarbeit Kostüme: Kerstin Grieshaber
Komposition und musikalische Einrichtung: Matti Gajek
Choreografie / Körperarbeit: Sabina Perry
Licht: Hartmut Litzinger
Dramaturgie: Julian Pörksen
Theater

Drei Schwestern

von Anton Tschechow

Drei Schwestern, Olga, Mascha, Irina, hängen in der Provinz fest. Einst lebten sie in Moskau – bis der Vater versetzt wurde und sie mit ihm. Die Stadt ihrer Kindheit ist zu einem unerreichbaren Traumbild geworden, in das sie sich flüchten, um dem Alltag und seinen Zumutungen zu entkommen. Geist, Seele, Liebe, Erfüllung sind immer anderswo und nur die Sehnsucht reicht noch hin. In der Realität aber schreitet das Leben unbarmherzig fort: Der Bruder (auch so eine Enttäuschung) bringt seine junge Frau ins Haus, die alsbald voller Tatkraft und Sinn für Gemeinheit das Regiment ergreift. Ein sinnloses Duell nimmt Irina den versprochenen Mann und für Olga und Mascha bleibt Liebe eine Verkettung von Missverständnissen.

Mit DREI SCHWESTERN wagt Tschechow einen schwindelerregenden Blick in den Abgrund der menschlichen Seele. Gnadenlos und zugleich tragikomisch zeichnet er das Bild einer Gesellschaft, die unfähig ist, zu handeln und die Wirklichkeit zu ertragen. Die junge Regisseurin Pınar Karabulut hat sich durch ihre hellwachen und originellen Sichtweisen auf Stoffe und Themen einen Namen gemacht. Am Schauspiel Köln war von ihr zuletzt die vielgelobte Inszenierung ROMEO UND JULIA zu sehen.

Regie: Pınar Karabulut
Bühne: Bettina Pommer
Kostüme: Teresa Vergho
Musik: Daniel Murena
Licht: Michael Frank
Dramaturgie: Stawrula Panagiotaki
Theater

Don Quijote

nach Miguel de Cervantes

Alonso Quijano ist ein Müßiggänger von einfachem Adel. Abseits allen Trubels frönt er in der öden spanischen Provinz Mancha einer einzigen Leidenschaft: dem Lesen von Ritterromanen. Bis er eines Tages beschließt, selbst ein fahrender Ritter zu werden. Fortan nennt er sich Don Quijote de la Mancha und macht sich daran, die Wirklichkeit, die er sich erlesen hat, in die Welt zu überführen. In dem Bauern Sancho Pansa findet er einen treuen Knappen, der Frau und Kinder zurücklässt, um Don Quijote auf seinen Abenteuern zu folgen. Und da ein Ritter ohne Herzensdame wie ein »Baum ohne Blatt« ist, erwählt er ein Bauernmädchen, in das er als Junge heimlich verliebt war, seine mythisch ferne Dulcinea von Toboso zu werden, der seine ganze Minne und alle seine Taten gelten.

Nach seiner Inszenierung des CYRANO DE BERGERAC setzt sich der Regisseur Simon Solberg erneut mit einem der großen Stoffe der Weltliteratur auseinander, mit der Macht der Worte und des Willens und mit der Frage, was geschieht, wenn die Fantasien des Einzelnen auf die ihn umgebende Gesellschaft prallen.

Regie: Simon Solberg
Dramaturgie: Nina Rühmeier
Bühne: Simon Solberg | Franziska Harm
Kostüme: Franziska Harm
Theater

Die Weber

von Gerhart Hauptmann

Mitte des 19. Jahrhunderts in einem kleinen Ort in Schlesien: Die Lebensbedingungen der ansässigen Weber verschlechtern sich zusehends. Durch die Mechanisierung und Industrialisierung gehen Arbeitsplätze verloren, und die, die noch Arbeit haben, müssen sich dankbar schätzen und sind der Willkür des Fabrikanten Dreißiger ausgeliefert. Lohnkürzungen, katastrophale Arbeits- und Lebensbedingungen, Krankheit und Armut sind die Folge. Unter den Webern herrschen Resignation und Verzweiflung, aber auch blanke Wut. Zu verlieren gibt es nichts, und so entzündet sich eine Stimmung des Aufbegehrens, die zum Aufstand wird.

Mit DIE WEBER hat Gerhart Hauptmann 1892 ein bahnbrechendes soziales Drama geschrieben, das erstmals das Schicksal einer ganzen Bevölkerungsgruppe ins Zentrum stellt. Schonungslos und drastisch beschreibt er die entwürdigende Armut unter den Webern und demgegenüber die unerbittliche Logik von Gewinnmaximierung und Produktionssteigerung.

Regie: Armin Petras
Bühne: Olaf Altmann
Kostüme: Patricia Talacko
Musik: Kornelius Heidebrecht
Choreografie: Denis Kooné Kuhnert
Dramaturgie: Sibylle Dudek
Theater

Woyzeck

von Georg Büchner

Er wird verlacht und ausgenutzt, erniedrigt und beleidigt: Woyzeck, der einfache Soldat, wird von einer brutalen Gesellschaft ausgebeutet und zwischen fremden Mächten zerrieben. Als Diener seines Hauptmanns verdient er kaum genug, um seine Freundin Marie und das gemeinsame uneheliche Kind zu unterstützen. Sein Nebenverdienst als medizinisches Versuchskaninchen eines skrupellosen Arztes kostet ihn seine körperliche Gesundheit. Und seine ohnehin angeschlagene Psyche wird schließlich vollständig zerrüttet, als sich ein lang schon schwelender Verdacht bestätigt: Marie, die Frau, der er Sold und Gesundheit opfert, betrügt ihn mit dem Tambourmajor.

Es ist ein radikaler, ein sozialrevolutionärer, satirischer und tragischer Text, den der 23-jährige Georg Büchner seiner Nachwelt unvollendet hinterlassen hat. WOYZECK ist Vorläufer des modernen Dramas, eine luzide Studie über Gewalt und Wahn, über Macht und Ohnmacht, Willensfreiheit und Fremdbestimmung. Nach ADAMS ÄPFEL kehrt die schwedische Regisseurin Therese Willstedt mit einer Inszenierung von Georg Büchners Dramenfragment ans Schauspiel Köln zurück.

Regie: Therese Willstedt
Bühne und Lichtdesign: Mårten K. Axelsson
Kostüme: Birgit Bungum
Musik: Emil A. Høyer
Dramaturgie: Julian Pörksen
Tanz

Grand Finale

Choreografie: Hofesh Shechter
TANZGASTSPIEL

Hofesh Shechter ist seit 2009 regelmäßig im Schauspiel Köln zu Gast. Mit seiner unverwechselbaren Bühnensprache aus hochenergetischem Tanz und kraftvoller elektronischer Musik, die er selbst komponiert und die live gespielt wird, treibt er seine zehn Tänzer*innen über die Bühne. Seine von schwarzem Humor geprägten Kreationen sind wie ungeschliffene Diamanten und sie zersplittern mit jedem Schlag in scharfkantige Mosaikteile. "Grand Finale", so der Titel der neuen Produktion, spiegelt eine Welt der Unsicherheit und der Konfusion, sie scheint außer Kontrolle und wirkt bedrohlich. Jeder beobachtet es fasziniert, aber niemand fühlt sich komischerweise verantwortlich. Die Menschheit trudelt durch diese Welt in freiem Fall, wo Terror und Tod nahe sind und Chaos und Apokalypse auch nicht weit entfernt sein mögen, in surrealen Szenen und ebensolchen Emotionen ihrem Ende entgegen. Shechters Vision ist düster, schön und komisch zugleich. Sie erinnert an eine Welt, die mit sich selbst im Widerspruch steht, voller anarchischer Energie und zuweilen gewalttätiger Komik.

"Heart-stopping. Shechter's Grand Finale has arrived with a bang."
(FINANCIAL TIMES)

Hofesh Shechter gilt als einer der aufregendsten zeitgenössischen Künstler Großbritanniens. Der ausgebildete Schlagzeuger ist bekannt für seine atmosphärischen Musikkompositionen, die seine einzigartige choreografische Handschrift ergänzen. 2008 gründet Hofesh Shechter seine eigene Kompanie. Die "Hofesh Shechter Company" hat in Brighton Dome ihre Basis; Shechter ist Associate Artist von "Sadler's Wells". Zu seinen jüngsten Arbeiten für die Kompanie gehören unter anderem "Uprising", "In your rooms", "Sun", "Political Mother" und "Barbarians". Alle Stücke waren in Köln zu sehen. Er choreografiert regelmäßig für internationale renommierte Kompanien wie das "Nederlands Dans Theater", "The Royal Ballet", "Alvin Aily American Dance Theatre" und "Batsheva Company". Hofesh Shechter arbeitet außerdem als Choreograf für TV, Theater und Musicals. Als Teil der vierwöchigen Hofesh Shechter-Werkschau 2015 "#hofest" feiert im gleichen Jahr auch Glucks "Orpheus und Eurydike", inszeniert und choreografiert von John Fulljames und Hofesh Shechter, am "Royal Opera House" in London Premiere. 2016 wird seine Choreografie für "Fiddler on the Roof" am Broadway für den "Tony Award" nominiert.

Choreografie: Hofesh Shechter
Musik: Hofesh Shechter
Bühne und Kostümdesign: Tom Scutt
Licht: Tom Visser
Musikalische Mitarbeit: Nell Catchpole und Yaron Engler
Musiker: James Adams, Chris Allan, Rebekah Allan, Mehdi Ganjvar, Sabio Janiak, Desmond Neysmith
Tänzer*innen: Chien-Ming Chang, Frédéric Despierre, Rachel Fallon, Mickael Frappat, Yeji Kim, Kim Kohlmann, Erion Kruja, Merel Lammers, Attila Ronai, Diogo Sousa
Mitarbeit Künstlerische Leitung: Bruno Guillore

Uraufführung: 14.6.2017, Paris
Aufführungen / Oper Oper Köln Köln, Kartäuserwall 20
Aufführungen / Konzert Gürzenich-Orchester Köln Köln, Bischofsgartenstr. 1
Aufführungen / Konzert Duisburger Philharmoniker Duisburg, König-Heinrich-Platz
Aufführungen / Theater Schauspiel Köln Depot 2 Köln, Schanzenstrasse 6-20
Aufführungen / Konzert Düsseldorfer Symphoniker Düsseldorf, Ehrenhof 1
Aufführungen / Theater Theater am Dom Köln Köln, Opern Passagen - Glockengasse 11
Aufführungen / Theater Theater am Sachsenring Köln Köln, Sachsenring 3
Aufführungen / Konzert Leonard Cohen Konzert in Köln Köln, Kyffhäuser Straße 18
Aufführungen / Aufführung Theatergruppe DIE CHEMIKER und junger kammerchor düsseldorf
Sa, 27.10.2018, 18:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Theatergruppe DIE CHEMIKER und junger kammerchor düsseldorf
So, 28.10.2018, 16:30 Uhr
Aufführungen / Kammermusik Harmonie Universelle Köln, Machabaerstrasse 47
So, 28.10.2018, 17:00 Uhr
Aufführungen / Theater theater der keller Köln, Kleingedankstraße 6
Aufführungen / Theater GLORIA VERANSTALTUNGSTHEATER Köln, Apostelnstr. 11
Aufführungen / Theater XOX-Theater Kleve Kleve, Briener Straße
Aufführungen / Theater Off-Theater OHRENSCHMAUS Bonn, Weißstr. 10
Das Bonner Amateurtheater c/o Nicole Niebergall
Aufführungen / Aufführung Westfälisches Landestheater Castrop-Rauxel, Europaplatz 10
Aufführungen / Theater JUNGES THEATER BONN Bonn, Hermannstr. 50
Aufführungen / Konzert Beethoven Orchester Bonn Bonn, Wachsbleiche 1
Aufführungen / Konzert Beethovenfest Bonn Bonn, Poppelsdorfer Allee 17
Aufführungen / Theater Pantheon Theater Bonn, Bundeskanzlerplatz 2-10
Aufführungen / Theater Theater DIE RABEN Bonn, Auguststraße 10
Aufführungen / Aufführung Stadt Dormagen Dormagen, Paul-Wierich-Platz 1
Kulturbüro
Aufführungen / Theater Consol Theater Gelsenkirchen, Bismarckstraße 240
Aufführungen / Theater Theaterhaus Köln Köln, Klarastarsse 53
Aufführungen / Theater Orangerie - Theater im Volksgarten Köln, Volksgartenstr. 25
Aufführungen / Konzert Konzerthaus Dortmund Dortmund, Brückstr. 21
Philharmonie für Westfalen
Aufführungen / Aufführung tanzhaus nrw Düsseldorf, Erkrather Straße 30
Aufführungen / Theater Theater an der Kö Düsseldorf, Schadowstr. 11
In den Schadow Arkaden
Aufführungen / Film Christina Capitain Köln, Werderstrasse 9
Bernd Capitain Tom Dokoupil
Aufführungen / Tanz Casa Del Caffe Vergnano 1882 Düsseldorf, Luegallee 3
Tango Argentino Emilio González Roncero
Aufführungen / Theater TAS Theater am Sachsenring Köln, Sachsenring 3
Schaubühne Köln
Aufführungen / Theater Theater an der Luegallee Düsseldorf, Luegallee 4
Aufführungen / Konzert Gamelan Taman Indah Leverkusen, Bruchhauserstr. 38
Orchester für javanische Gamelanmusik und interkulturelle Musikprojekte Martin Ehrhardt
Aufführungen / Film Cinema Luso Köln, Albertus-Magnus-Platz
Portugiesische Filmemacher der Gegenwart ZPW an der Universität zu Köln
Aufführungen / Konzert Musikschule Intermezzo Düsseldorf, Neumannstrasse 2
Olga und Ella Proujanski GbR
Aufführungen / Theater Theater im Depot Dortmund, Immermannstr. 29
Aufführungen / Performance NEUER TANZ Düsseldorf, Urdenbacher Allee 10
Aufführungen / Tanz Forum Eurythmie Witten, Stockumer Straße 100
Internationales Jugend-Eurythmie-Festival
Aufführungen / Theater THEATER DER KELLER Köln, Kleingedankstr. 6
Aufführungen / Theater THEATER DER KELLER Köln, Kleingedankstr. 6
Aufführungen / Film filmsociety.e.V. Köln, Brabanter Str. 53
Aufführungen / Film Agentur kids Köln Köln, Brauweilerstraße 14
Beate Ebert
Aufführungen / Theater Chamäleon Theater Berlin, Rosenthaler Str. 40/41
"my LIFE"
Aufführungen / Konzert Kulturforum im Steinway-Haus Düsseldorf, Kronprinzenstr. 97
Aufführungen / Konzert WDR Funkhaus Wallrafplatz Köln, Wallrafplatz 1
Aufführungen / Konzert Festival Alte Musik Knechtsteden Dormagen, Ostpreußenallee 5
Aufführungen / Konzert Beethoven Orchester Bonn Bonn, Wachsbleiche 1
Aufführungen / Theater Arkadas Theater - Bühne der Kulturen Köln, Platenstraße 32
Aufführungen / Theater Düsseldorfer Schauspielhaus Düsseldorf, Gustaf-Gründgens-Platz 1
Aufführungen / Tanz internationale tanzmesse nrw Köln, Im MediaPark 7
Aufführungen / Theater Cassiopeia Bühne. Blick aufs Wesentliche Köln, Bergisch Gladbacher Straße 499-501
Cassiopeia Theater
Aufführungen / Tanz internationale tanzmesse Köln, Im MediaPark 7
Aufführungen / Theater COMEDIA Theater Köln Köln, Vondelstraße 4-8
Aufführungen / Theater COMEDIA Theater Köln, Vondelstr. 4-8
Aufführungen / Aufführung Haus der Springmaus Bonn, Frongasse 8
Theater
Aufführungen / Konzert Woelfl-Haus Bonn Bonn, Meßdorfer Straße 177
Die Joseph-Woelfl-Gesellschaft Bonn e.V. mit Sitz im Woelfl-Haus beschäftigt sich mit der wissenschaftlichen Aufarbeitung von Biographie und Werk Josef Woelfls und fördert die Bekanntmachung von Woelfl in der Öffentlichkeit. An jedem ersten Sonntag im Mon