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Schauspiel Köln - Depot 2

Aufführungen im Depot 2 des Schauspiel Köln.

Kontakt

Schauspiel Köln - Depot 2
BÜHNEN KÖLN
Schanzenstraße 6-20
D-51063 Köln

Telefon: +49 (0)221 - 221 28400
Fax: +49 (0)221 - 221 28249
E-Mail: info@schauspielkoeln.de

 

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(Mo-Fr 10.00 - 19.00 Uhr, Sa 11.00 - 19.00 Uhr)
Fax: +49 (0)221-221 28249
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© Tommy Hetzel
Schauspiel

Der Weg zurück

von Dennis Kelly
Deutsch von John Birke

Nachdem es Cas zwar gelungen ist, mithilfe neuester Technologie endlich schwanger zu werden, stirbt sie wenige Minuten nach der Entbindung. Ihr Mann bleibt mit dem Neugeborenen zurück, sein ganzes Leben bricht zusammen. Dieser Moment ist für ihn die Geburt einer neuen radikalen Bewegung, die bald großen Zulauf finden wird: der Regression. Der moderne Glaube an Aufklärung und Fortschritt sei ein Fehler gewesen. Waffen, genetische Manipulationen und technische Innovationen hätten die Menschheit an den Rand des Abgrunds gedrängt. Dies müsse aufhören, koste es, was es wolle! In der sich neu formierenden, »regressionistischen« Gesellschaft sind Technologie und Forschung verboten: Wissen ist Qual, Nichtwissen ein Segen.

Der britische Dramatiker Dennis Kelly entwirft in DER WEG ZURÜCK ein posttechnologisches Zukunftsszenario, in dem sich die Menschheit innerhalb von fünf Generationen in eine archaische Gesellschaft zurückentwickelt. Der Regisseur Moritz Sostmann, der zuletzt im CARLsGARTEN Ibrahim Amirs DAS OPFERFEST uraufführte, bringt nun Kellys dystopisches Gedankenexperiment mit Schauspieler*innen und Puppen auf die Bühne des Depot 2.

Regie: Moritz Sostmann
Bühne: Christian Beck
Kostüm: Lise Kruse
Puppen: Hagen Tilp
Licht: Jan Steinfatt
Ton: Axel Block
Dramaturgie: Thomas Jonigk

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Schauspiel

Wunderschönes Welkfleisch

Eine Stückentwicklung von und mit der OLDSCHOOL

»Jugend! Jugend! Es gibt absolut nichts auf der Welt als Jugend!«, heißt es in Oscar Wildes DAS BILDNIS DES DORIAN GRAY. »Will you still love me when I'm no longer young and beautiful?«, fragt Lana Del Rey in einem ihrer Hits... Spätestens seit der Antike ist Schönheit in der abendländischen Kultur unweigerlich mit Jugendlichkeit verbunden. Ältere Menschen hingegen werden für ihr Aussehen oft entwertet und unsichtbar gemacht. Doch diese Norm beginnt langsam zu bröckeln. Fashion-Ikone Iris Apfel schloss im Alter von 97 Jahren einen lukrativen Model-Vertrag ab und auf Social Media gibt es immer mehr »Granfluencer*innen«. Wie steht es also wirklich um die Akzeptanz alter(nder) Körper? Die OLDSCHOOL, das Senior*innen-Ensemble am Schauspiel Köln, setzt sich in WUNDERSCHÖNES WELKFLEISCH mit eigenen Alterungsprozessen auseinander und bringt persönliche (Körper)-Geschichten auf die Bühne: Was erzählt der Blick in den Spiegel? Welche Ereignisse haben sich über die Jahre in die Haut eingeschrieben? Wer würde ein Bad im Jungbrunnen nehmen? Und ist der Blick auf gesellschaftliche Schönheitsideale verhandelbar?

Regie: David Vogel
Bühne: Anna Lachnit
Kostüm: Julia Misiorny
Musik: Oliver Bersin
Licht: Michael Frank
Elektronik-Design: Axel Block
Choreografische Mitarbeit: Nina Mackenthun
Dramaturgie: Dominika Široká
Aktfotografie & Produktionsassistenz: Johanna Rummeny

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2 Schauspiel

Ode

von Thomas Melle

Die Kunstfreiheit ist im Grundgesetz verankert. Dennoch ist sie umstritten und wird permanent hinterfragt: »Darf« Kunst alles? Wer kann für wen sprechen? Muss Kunst sich positionieren? Während von Rechts Brauchtumspflege und Nationalkultur gefordert wird, eskalieren auf der anderen Seite und in der Mitte der Gesellschaft die Debatten um Identitätspolitik.
Der Romanautor und Dramatiker Thomas Melle fängt in seinem Stück ODE die verschiedenen Stimmen ein und schafft mit abgründigem Witz Situationen, die das Dilemma der Kunstschaffenden genauso zeigen wie die Hitzigkeit der gesellschaftlichen Auseinandersetzung: Da ist die Großkünstlerin, die lautstarke Meute, die Uneindeutigkeit in der Kunst als unerträgliche Zumutung empfindet und der Regisseur, der sich mit der Forderung konfrontiert sieht, nur noch das darzustellen, was er selbst erlebt hat.
Widersprüchlich, unideologisch und sehr komisch entsteht mit ODE ein Stimmungsbild unserer Gesellschaft und eine Liebeserklärung an die Kunst. ODE wurde 2019 am Deutschen Theater Berlin uraufgeführt. Für das Schauspiel Köln verfasst Thomas Melle ein Update und bezieht die gegenwärtige Situation mit ein: Wie systemrelevant ist Kunst?

Regie: Rafael Sanchez
Bühne: Thomas Dreißigacker
Kostüm: Maria Roers
Musik: Cornelius Borgolte
Video: Nazgol Emami
Licht: Michael Frank
Dramaturgie: Sibylle Dudek

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Schauspiel Köln - Depot 2

BÜHNEN KÖLN

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Aufführungen / Theater Theater am Dom Köln Köln, Opern Passagen - Glockengasse 11
Aufführungen / Oper Oper Köln Köln, Offenbachplatz
Konzerte / Konzert Nordwestdeutsche Philharmonie
Ausstellungen / Museum MAKK - Museum für Angewandte Kunst Köln Köln, An der Rechtschule
Aufführungen / Theater Schaubühne Köln Köln, Sachsenring 3
Aufführungen / Musical Capitol Theater Düsseldorf Düsseldorf, Erkrather Straße 30
Aufführungen / Comedy Comedy Club Punchline
Do, 14.7.2022, 20:00 Uhr
Aufführungen / Comedy Comedy Club Punchline | melpromotions
Di, 9.8.2022, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater GLORIA-Theater Köln, Apostelnstr. 11
Aufführungen / Theater XOX-Theater Kleve Kleve, Briener Straße
Aufführungen / Theater Off-Theater OHRENSCHMAUS Bonn, Weißstr. 10
Aufführungen / Theater Pantheon Theater Bonn Bonn, Bundeskanzlerplatz 2-10
Aufführungen / Theater Orangerie - Theater im Volksgarten Köln Köln, Volksgartenstr. 25
Aufführungen / Tanz Tanzhaus NRW Düsseldorf, Erkrather Straße 30
Aufführungen / Theater Theater an der Kö Düsseldorf Düsseldorf, Schadowstr. 11
Aufführungen / Theater Theater an der Luegallee Düsseldorf Düsseldorf, Luegallee 4
Aufführungen / Tanz Neuer Tanz Düsseldorf Düsseldorf, Urdenbacher Allee 10
Aufführungen / Theater Theater der Keller Köln Köln, Kleingedankstr. 6
Aufführungen / Theater Arkadas Theater Köln Köln, Platenstraße 32
Aufführungen / Theater Düsseldorfer Schauspielhaus Düsseldorf, Gustaf-Gründgens-Platz 1
Aufführungen / Theater Cassiopeia Theater Köln Köln, Bergisch Gladbacher Straße 499-501
Aufführungen / Theater Haus der Springmaus Theater Bonn Bonn, Frongasse 8

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