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Schauspiel Köln - Depot 2

Aufführungen im Depot 2 des Schauspiel Köln.

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Schauspiel Köln - Depot 2
BÜHNEN KÖLN
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D-51063 Köln

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Schauspiel

Vor Sonnenaufgang

von Ewald Palmetshofer
nach Gerhart Hauptmann

Premiere: 2.12.2022

Es ist Nacht. Alle warten auf den jungen Tag. Die strahlende Zukunft. Ja, auf das neugeborene Kind! Doch Martha kämpft nicht nur mit der Geburt, sondern auch dem »schwarzen Hund« in ihrer Seele. Schlaflosigkeit, Frust und Sekt verstärken die Risse der eh schwankenden Familie. Als auch noch ein Jugendfreund auftaucht und ideologischen (und hormonellen) Sprengstoff in die gute Stube bringt, droht das bürgerliche Kartenhaus allen um die Ohren zu fliegen.

Gerhart Hauptmann schrieb mit VOR SONNENAUFGANG 1889 ein heilloses Sozialdrama über eine an Alkohol und Gier verreckende Familie. Palmetshofer, mit musikalischer und ironischer Sprache, legt nun die Wunden des modernen Mittelstandes frei; dessen Hoffnungen, Komplexe, Ängste, seine Ideale, seinen Verrat. Moritz Sostmann folgt den grotesken, komischen Spuren in diesem Nachtstück, bis zu den Leichen unterm weißgedeckten Familientisch.

Regie: Moritz Sostmann
Bühne: Christian Beck
Kostüme: Elke von Sivers
Licht: Michael Frank
Dramaturgie: Thomaspeter Georgen

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1 Schauspiel

Wenn wir einander ausreichend gequält haben

von Martin Crimp
Deutsch von Ulrike Syha

Eine Frau und ein Mann. Hat er sie entführt? Hält er sie gegen ihren Willen fest? Oder ist es ein Spiel? Und wenn ja: Wer von beiden wird es gewinnen? Auch das Dazukommen weiterer Personen – einer Haushälterin und zweier Mädchen – schafft keine klaren Verhältnisse. Im Gegenteil: Hier gibt es offenbar keine Gewissheiten. Und Spielregeln sind nur dazu da, sie im nächsten Moment lustvoll wieder zu unterlaufen. Der britische Dramatiker Martin Crimp hat zwölf Variationen einer Begegnung geschrieben, bei der sich die Grenze von Macht und Ohnmacht beständig verschiebt. Mit abgründigem Witz und scharfer Beobachtungsgabe lässt er die Widersprüche im Geschlechterverhältnis offenbar werden und zeigt dabei, wie jahrhundertealte Machtstrukturen sich einprägen und fortleben – und sei es auch nur als Parodie.

Regisseur Thomas Jonigk, von dem zuletzt BRUDER EICHMANN zu sehen war, bringt das Stück als Deutschsprachige Erstaufführung auf die Bühne des Depot 2.

Regie: Thomas Jonigk
Bühne: Lisa Däßler
Kostüme: Esther Geremus
Choreografie: Teresa Rotemberg
Musik / Sound: Mathis Nitschke
Licht: Michael Gööck
Dramaturgie: Sibylle Dudek

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Schauspiel

Once I lived with a stranger

Ein Phantombild von Marie Schleef

Es beginnt bereits in der ersten Nacht: Die gerade umgezogene Protagonistin hört Schritte auf dem Dachboden. Schritte? Hält sich dort, über mir etwa jemand auf? Waren gestern nicht noch fünf Flaschen Limonaden übrig und nicht nur vier? Und habe ich die Küchentür vor Verlassen der Wohnung nicht zugezogen?
Die namenlose Protagonistin von ONCE I LIVED WITH A STRANGER beginnt mit dem Einzug in die neue Wohnung an ihrem Verstand zu zweifeln. Zwischen der Gewissheit, alleine zu wohnen und immer wieder auftauchenden Irritationen erfolgt langsam die Erkenntnis: Jemand lebt mit ihr. (Und will ihr nichts Böses?)

Montageartig führt Marie Schleefs zweite Inszenierung für das Schauspiel Köln durch einen bilduntermauerten Zyklus von Alltag und Grusel. Basierend auf einer wahren Begebenheit entspinnt sich im Laufe des Abends ein sinnliches Phantombild, eine Gratwanderung zwischen Erinnerung und Zweifel.

Regie: Marie Schleef
Bühne & Kostüme: Lina Oanh Nguyen
Animation & Bühne: Seongji Jang
Komposition & Sound Design: Nguyen + Transitory
Media Operator & Künstlerische Mitarbeit: Ruben Müller
Licht: Jürgen Kapitein
Dramaturgie: Sarah Lorenz

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Schauspiel

Der Weg zurück

von Dennis Kelly
Deutsch von John Birke

Nachdem es Cas zwar gelungen ist, mithilfe neuester Technologie endlich schwanger zu werden, stirbt sie wenige Minuten nach der Entbindung. Ihr Mann bleibt mit dem Neugeborenen zurück, sein ganzes Leben bricht zusammen. Dieser Moment ist für ihn die Geburt einer neuen radikalen Bewegung, die bald großen Zulauf finden wird: der Regression. Der moderne Glaube an Aufklärung und Fortschritt sei ein Fehler gewesen. Waffen, genetische Manipulationen und technische Innovationen hätten die Menschheit an den Rand des Abgrunds gedrängt. Dies müsse aufhören, koste es, was es wolle! In der sich neu formierenden, »regressionistischen« Gesellschaft sind Technologie und Forschung verboten: Wissen ist Qual, Nichtwissen ein Segen.

Der britische Dramatiker Dennis Kelly entwirft in DER WEG ZURÜCK ein posttechnologisches Zukunftsszenario, in dem sich die Menschheit innerhalb von fünf Generationen in eine archaische Gesellschaft zurückentwickelt. Der Regisseur Moritz Sostmann, der zuletzt im CARLsGARTEN Ibrahim Amirs DAS OPFERFEST uraufführte, bringt nun Kellys dystopisches Gedankenexperiment mit Schauspieler*innen und Puppen auf die Bühne des Depot 2.

Regie: Moritz Sostmann
Bühne: Christian Beck
Kostüm: Lise Kruse
Puppen: Hagen Tilp
Licht: Jan Steinfatt
Ton: Axel Block
Dramaturgie: Thomas Jonigk

Dauer: ca. 1 Stunde 45 Min. • keine Pause

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Schauspiel

Früchte des Zorns

nach dem Roman von John Steinbeck
In einer Bearbeitung von petschinka

Vom Tellerwäscher zum Millionär. So lautet die Versprechung, die in den USA zur Geisteshaltung geworden ist. Doch besonders in Krisenzeiten offenbaren sich Löcher im Narrativ des sozialen Aufstiegs. Als das Corona-Virus die USA erreichte, waren es erneut die sozial Schwachen, die an den Folgen der Krise litten. Millionen Menschen verloren ihren Job und die Wirtschaftsdepression war kaum zu stoppen. Die meisten, die dem Virus erlagen, kamen aus zumeist strukturell benachteiligten afroamerikanischen Communities. Das Gerede vom »großartigsten Land der Menschheitsgeschichte« entlarvte sich in der Krise als Mythos.
Die Dekonstruktion des amerikanischen Traums steht im Mittelpunkt des mit dem Pulitzerpreis gekrönten Romans FRÜCHTE DES ZORNS. John Steinbeck erzählt darin die Geschichte der Farmerfamilie Joad aus Oklahoma, die nach Jahren der Dürre ihr altes Leben aufgibt und sich auf die Reise entlang der Route 66 macht. Ihr Ziel: Kalifornien. Doch der Californian Dream rückt in immer weitere Ferne, als die Migrierenden im Westen bloß auf Schwindler*innen, Ausbeutung und Ausgrenzung stoßen. Ein Stoff der Stunde, der die Zusammenhänge zwischen Wirtschaftskrise, Migrationsbewegung und Klimawandel aufdeckt.

Nach der erfolgreichen Digital-Premiere im Winter 2020 kommt Rafael Sanchez‘ Inszenierung nun live auf die Bühne.

Regie: Rafael Sanchez
Bühne: Thomas Dreißigacker
Kostüm: Maria Roers
Komposition & musikalische Einrichtung: Pablo Giw
Licht: Michael Frank
Dramaturgie: Stawrula Panagiotaki

Dauer: ca. 2 Stunden 20 Minuten, keine Pause

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Schauspiel

Der eingebildete Kranke

von Molière • in einer Überschreibung von Barbara Sommer & Plinio Bachmann

DER EINGEBILDETE KRANKE ist Molières letztes und berühmtestes Theaterstück. Die Uraufführung findet 1673 statt, in der Titelrolle steht Molière selbst auf der Bühne. Das Stück beschreibt das Verhältnis eines selbstmitleidigen Hypochonders zu seinen geldgierigen Ärzten als eine für beide Seiten Gewinn bringende Symbiose. Die parasitäre Medizin lässt sich ihre Scharlatanerie teuer bezahlen und züchten mit Unwissen neues Leid, während mit dem Ausmaß der eingebildeten Krankheit die Macht des Patienten über sein Umfeld wächst. Molière widmet das Stück dem Sonnenkönig, der tatsächlich von einem Heer sogenannter Heilkundiger grausam zu Tode behandelt wird, greift als Argan im Stück selbst den Komödiendichter Molière an, dem er die Rache der Ärzte an den Hals wünscht, und stirbt – als hätte eine höhere Instanz diese Pointe geschrieben – während der vierten Aufführung auf der Bühne an einem Blutsturz.

In ihrer Überschreibung aktualisieren Barbara Sommer und Plinio Bachmann das Stück zu einem Kreisel der Überempfindlichkeit, dessen Fliehkräfte Betroffene, Behandelnde und Unbelehrbare aus der Mitte treiben und ihre Positionen radikalisieren. Nur wer sich selbst als verletzt darstellt, darf noch mitreden. Opferrhetorik dient zur Expansion von Macht – wobei die Intrige als solche selbstverständlich zeitlos bleibt.

Regie: Stefan Bachmann
Bühne & Kostüm: Jana Findeklee · Joki Tewes
Komposition & musikalische Leitung: Sven Kaiser
Choreographie: Sabina Perry
Licht: Michael Gööck
Videodesign: Roman Senkl
Dramaturgie: Thomas Jonigk

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Schauspiel

Der große Diktator

von Stefko Hanushevsky, Rafael Sanchez und petschinka / Monolog

Es ist genau 80 Jahre her, dass Charlie Chaplin als Adenoid Hynkel im Filmklassiker DER GROSSE DIKTATOR den Größenwahn von Adolf Hitler verspottete. Die geradezu schicksalhafte Verbundenheit zwischen Chaplin und Hitler – der Altersunterschied von paar Tagen und das charakteristische Bärtchen – hat der populärste Komiker seiner Zeit zum Anlass genommen, die Zustände im sog. Dritten Reich zu kritisieren und zu Beginn des Zweiten Weltkrieges eine humanistische Botschaft in die Welt zu senden.
Der Blick auf den gegenwärtigen Aufstieg von Rechtspopulisten – den potenziellen Hynkels und Napalonis von heute – lädt dazu ein, an die Nazi-Satire von damals anzuknüpfen. Das Ensemblemitglied Stefko Hanushevsky ist in diesem Bereich der Experte schlechthin! Der gebürtige Österreicher war selbst auch mal »Führer«, respektive Reiseführer. Im Sommer vor der Zeit an der Schauspielschule begleitete er Tourist*innen aus den Vereinigten Staaten zu den grausamen Stätten des Nationalsozialismus. Denn das ist es, womit die deutsche Tourismusbranche das meiste Geld verdient. True story so far, ladies and gentleman! Stefko streift sich nun erneut seine Guide-Uniform über und nimmt die Zuschauer*innen mit auf eine Bustour durch Stationen seines Lebens. Diese führt nach New York in die Garderobe von James Gandolfini alias Tony Soprano bis in die Hotelzimmer wohlhabender Touristinnen...

Nach MOHAMED ACHOUR ERZÄHLT: CASABLANCA ist STEFKO HANUSHEVSKY ERZÄHLT: DER GROßE DIKTATOR die Fortsetzung der erfolgreichen Monologreihe von Hausregisseur Rafael Sanchez und Autor petschinka, in der Schauspieler*innen anhand eines Kultfilms (und mit einem Hauch Fantasie) übers eigene Leben berichten.

Regie: Rafael Sanchez
Bühne:
Kostüm: Melina Jusczyk
Musik: Cornelius Borgolte
Licht: Jan Steinfatt
Dramaturgie: Dominika Široká

Dauer: 1 Stunde 20 Minuten • Keine Pause

Altersempfehlung: ab 14 Jahren

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Schauspiel

Wunderschönes Welkfleisch

Eine Stückentwicklung von und mit der OLDSCHOOL

»Jugend! Jugend! Es gibt absolut nichts auf der Welt als Jugend!«, heißt es in Oscar Wildes DAS BILDNIS DES DORIAN GRAY. »Will you still love me when I'm no longer young and beautiful?«, fragt Lana Del Rey in einem ihrer Hits... Spätestens seit der Antike ist Schönheit in der abendländischen Kultur unweigerlich mit Jugendlichkeit verbunden. Ältere Menschen hingegen werden für ihr Aussehen oft entwertet und unsichtbar gemacht. Doch diese Norm beginnt langsam zu bröckeln. Fashion-Ikone Iris Apfel schloss im Alter von 97 Jahren einen lukrativen Model-Vertrag ab und auf Social Media gibt es immer mehr »Granfluencer*innen«. Wie steht es also wirklich um die Akzeptanz alter(nder) Körper? Die OLDSCHOOL, das Senior*innen-Ensemble am Schauspiel Köln, setzt sich in WUNDERSCHÖNES WELKFLEISCH mit eigenen Alterungsprozessen auseinander und bringt persönliche (Körper)-Geschichten auf die Bühne: Was erzählt der Blick in den Spiegel? Welche Ereignisse haben sich über die Jahre in die Haut eingeschrieben? Wer würde ein Bad im Jungbrunnen nehmen? Und ist der Blick auf gesellschaftliche Schönheitsideale verhandelbar?

Regie: David Vogel
Bühne: Anna Lachnit
Kostüm: Julia Misiorny
Musik: Oliver Bersin
Licht: Michael Frank
Elektronik-Design: Axel Block
Choreografische Mitarbeit: Nina Mackenthun
Dramaturgie: Dominika Široká
Aktfotografie & Produktionsassistenz: Johanna Rummeny

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Schauspiel

Die Lücke 2.0

von Nuran David Calis

2021 jährt sich der Nagelbomben-Anschlag, der die Keupstraße 2004 erschütterte, zum 17. Mal. Die Bomben verletzten 22 Menschen stark, mehrere lebensgefährlich. Im Anschluss wurde jahrelang ausschließlich im Anwohner*innenkreis ermittelt. Opfer und Angehörige des Anschlags wurden als potentielle Täter*innen stigmatisiert. Hinweise darauf, dass der Anschlag rassistisch motiviert sei, wurden von Seiten der polizeilichen Ermittler*innen zum Teil aktiv verschleiert. Der Regisseur Nuran David Calis erarbeitete 2014 gemeinsam mit drei Anwohner*innen und drei Ensemble-Schauspieler*innen das Stück DIE LÜCKE, um die Menschen, deren Leben der Anschlag zutiefst erschüttert und verändert hatte, zu Wort kommen zu lassen. Bei der Premiere der LÜCKE hatte der Gerichtsprozess gegen die Mitglieder des sog. Nationalsozialistischen Untergrundes in München gerade erst begonnen. Er sollte insgesamt fünf Jahre dauern und mit einem für die Angehörigen der Opfer niederschmetternden Urteil enden, denn viele Mitangeklagte kamen mit sehr geringen Strafen davon und waren teilweise gleich nach Prozessende wieder auf freiem Fuß. Auch bei dem im vergangenen Frühjahr veröffentlichten Schuldspruch beklagten die Anwält*innen der Mordopfer, dass das Gericht verpasst hätte, ihnen ein Gesicht zu geben.

In DIE LÜCKE 2.0, einer Bearbeitung der ursprünglichen Inszenierung, werden nach sieben Jahren die drei Betroffenen aus der Keupstraße erneut befragt. Wie nehmen sie das NSU-Gerichtsurteil und den Schuldspruch wahr? Wie ist der aktuelle Stand bezüglich des Mahnmals, dem sich immer noch in Planung befindenden Erinnerungs- und Lernortes in Keupstraßen-Nähe? Und wie lässt es sich in Deutschland nach den Anschlägen in Halle, Hanau, Chemnitz und Kassel leben?

Regie: Nuran David Calis
Bühne: Anne Ehrlich
Kostüme: Amelie von Bülow
Musik: Vivan Bhatti
Video: STERNTALER FILM / ADRIAN FIGUEROA
Dramaturgie: Thomas Laue · Stawrula Panagiotaki

Bearbeitung der Inszenierung »die Lücke« (2014)
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Schauspiel Köln - Depot 2

BÜHNEN KÖLN

Aufführungen im Depot 2 des Schauspiel Köln. KARTENSERVICE
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(Mo-Fr 10.00 - 19.00 Uhr, Sa 11.00 - 19.00 Uhr)
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Aufführungen / Oper Oper Köln Köln, Rheinparkweg 1
Aufführungen / Theater Theater am Dom Köln Köln, Opern Passagen - Glockengasse 11
Konzerte / Konzert Tonhalle Düsseldorf Düsseldorf, Ehrenhof 1
Ausstellungen / Museum MAKK - Museum für Angewandte Kunst Köln Köln, An der Rechtschule
Aufführungen / Theater Schaubühne Köln Köln, Sachsenring 3
Aufführungen / Musical Capitol Theater Düsseldorf Düsseldorf, Erkrather Straße 30
Aufführungen / Comedy Comedy Club Punchline
Di, 6.12.2022, 20:00 Uhr
Aufführungen / Comedy Comedy Club Punchline c/o melpromotions
Mi, 7.12.2022, 19:15 Uhr
Aufführungen / Comedy Comedy Club Punchline c/o melpromotions
Sa, 17.12.2022, 20:00 Uhr
Aufführungen / Comedy Comedy Club Punchline c/o melpromotions
Mi, 21.12.2022, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater GLORIA-Theater Köln, Apostelnstr. 11
Aufführungen / Theater XOX-Theater Kleve Kleve, Briener Straße
Aufführungen / Theater Off-Theater OHRENSCHMAUS Bonn, Weißstr. 10
Aufführungen / Theater Pantheon Theater Bonn Bonn, Bundeskanzlerplatz 2-10
Aufführungen / Theater Orangerie - Theater im Volksgarten Köln Köln, Volksgartenstr. 25
Aufführungen / Tanz Tanzhaus NRW Düsseldorf, Erkrather Straße 30
Aufführungen / Theater Theater an der Kö Düsseldorf Düsseldorf, Schadowstr. 11
Aufführungen / Theater Theater an der Luegallee Düsseldorf Düsseldorf, Luegallee 4
Aufführungen / Tanz Neuer Tanz Düsseldorf Düsseldorf, Urdenbacher Allee 10
Aufführungen / Theater Theater der Keller Köln Köln, Kleingedankstr. 6
Aufführungen / Theater Arkadas Theater Köln Köln, Platenstraße 32
Aufführungen / Theater Düsseldorfer Schauspielhaus Düsseldorf, Gustaf-Gründgens-Platz 1
Aufführungen / Theater Cassiopeia Theater Köln Köln, Bergisch Gladbacher Straße 499-501
Aufführungen / Theater Haus der Springmaus Theater Bonn Bonn, Frongasse 8

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