zur Startseite
3

Schauspiel Köln - Depot 2

Aufführungen im Depot 2 des Schauspiel Köln.

Kontakt

Schauspiel Köln - Depot 2
BÜHNEN KÖLN
Schanzenstraße 6-20
D-51063 Köln

Telefon: +49 (0)221 - 221 28400
Fax: +49 (0)221 - 221 28249
E-Mail: info@schauspielkoeln.de

 

KARTENSERVICE
Tickethotline: +49 (0)221-221 28400
(Mo-Fr 10.00 - 19.00 Uhr, Sa 11.00 - 19.00 Uhr)
Fax: +49 (0)221-221 28249
tickets@buehnenkoeln.de

VIDEOS: © Schnittmenge - Büro für Bewegtbild
Bewertungschronik

Schauspiel Köln - Depot 2 bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Schauspiel Köln - Depot 2

Schauspiel

Wunderschönes Welkfleisch

Eine Stückentwicklung von und mit der OLDSCHOOL

Uraufführung: 3.2.2022

»Jugend! Jugend! Es gibt absolut nichts auf der Welt als Jugend!«, heißt es in Oscar Wildes DAS BILDNIS DES DORIAN GRAY. »Will you still love me when I'm no longer young and beautiful?«, fragt Lana Del Rey in einem ihrer Hits... Spätestens seit der Antike ist Schönheit in der abendländischen Kultur unweigerlich mit Jugendlichkeit verbunden. Ältere Menschen hingegen werden für ihr Aussehen oft entwertet und unsichtbar gemacht. Doch diese Norm beginnt langsam zu bröckeln. Fashion-Ikone Iris Apfel schloss im Alter von 97 Jahren einen lukrativen Model-Vertrag ab und auf Social Media gibt es immer mehr »Granfluencer*innen«. Wie steht es also wirklich um die Akzeptanz alter(nder) Körper? Die OLDSCHOOL, das Senior*innen-Ensemble am Schauspiel Köln, setzt sich in WUNDERSCHÖNES WELKFLEISCH mit eigenen Alterungsprozessen auseinander und bringt persönliche (Körper)-Geschichten auf die Bühne: Was erzählt der Blick in den Spiegel? Welche Ereignisse haben sich über die Jahre in die Haut eingeschrieben? Wer würde ein Bad im Jungbrunnen nehmen? Und ist der Blick auf gesellschaftliche Schönheitsideale verhandelbar?

Regie: David Vogel
Bühne: Anna Lachnit
Kostüm: Julia Misiorny
Musik: Oliver Bersin
Licht: Michael Frank
Elektronik-Design: Axel Block
Choreografische Mitarbeit: Nina Mackenthun
Dramaturgie: Dominika Široká
Produktionsassistenz: Johanna Rummeny

Wunderschönes Welkfleisch bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Wunderschönes Welkfleisch

Schauspiel

Früchte des Zorns

nach dem Roman von John Steinbeck
In einer Bearbeitung von petschinka

Vom Tellerwäscher zum Millionär. So lautet die Versprechung, die in den USA zur Geisteshaltung geworden ist. Doch besonders in Krisenzeiten offenbaren sich Löcher im Narrativ des sozialen Aufstiegs. Als das Corona-Virus die USA erreichte, waren es erneut die sozial Schwachen, die an den Folgen der Krise litten. Millionen Menschen verloren ihren Job und die Wirtschaftsdepression war kaum zu stoppen. Die meisten, die dem Virus erlagen, kamen aus zumeist strukturell benachteiligten afroamerikanischen Communities. Das Gerede vom »großartigsten Land der Menschheitsgeschichte« entlarvte sich in der Krise als Mythos.
Die Dekonstruktion des amerikanischen Traums steht im Mittelpunkt des mit dem Pulitzerpreis gekrönten Romans FRÜCHTE DES ZORNS. John Steinbeck erzählt darin die Geschichte der Farmerfamilie Joad aus Oklahoma, die nach Jahren der Dürre ihr altes Leben aufgibt und sich auf die Reise entlang der Route 66 macht. Ihr Ziel: Kalifornien. Doch der Californian Dream rückt in immer weitere Ferne, als die Migrierenden im Westen bloß auf Schwindler*innen, Ausbeutung und Ausgrenzung stoßen. Ein Stoff der Stunde, der die Zusammenhänge zwischen Wirtschaftskrise, Migrationsbewegung und Klimawandel aufdeckt.

Nach der erfolgreichen Digital-Premiere im Winter 2020 kommt Rafael Sanchez‘ Inszenierung nun live auf die Bühne.

Regie: Rafael Sanchez
Bühne: Thomas Dreißigacker
Kostüm: Maria Roers
Komposition & musikalische Einrichtung: Pablo Giw
Licht: Michael Frank
Dramaturgie: Stawrula Panagiotaki

Dauer: ca. 2 Stunden 20 Minuten, keine Pause

Früchte des Zorns bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Früchte des Zorns

Schauspiel

Die Lücke 2.0

von Nuran David Calis

2021 jährt sich der Nagelbomben-Anschlag, der die Keupstraße 2004 erschütterte, zum 17. Mal. Die Bomben verletzten 22 Menschen stark, mehrere lebensgefährlich. Im Anschluss wurde jahrelang ausschließlich im Anwohner*innenkreis ermittelt. Opfer und Angehörige des Anschlags wurden als potentielle Täter*innen stigmatisiert. Hinweise darauf, dass der Anschlag rassistisch motiviert sei, wurden von Seiten der polizeilichen Ermittler*innen zum Teil aktiv verschleiert. Der Regisseur Nuran David Calis erarbeitete 2014 gemeinsam mit drei Anwohner*innen und drei Ensemble-Schauspieler*innen das Stück DIE LÜCKE, um die Menschen, deren Leben der Anschlag zutiefst erschüttert und verändert hatte, zu Wort kommen zu lassen. Bei der Premiere der LÜCKE hatte der Gerichtsprozess gegen die Mitglieder des sog. Nationalsozialistischen Untergrundes in München gerade erst begonnen. Er sollte insgesamt fünf Jahre dauern und mit einem für die Angehörigen der Opfer niederschmetternden Urteil enden, denn viele Mitangeklagte kamen mit sehr geringen Strafen davon und waren teilweise gleich nach Prozessende wieder auf freiem Fuß. Auch bei dem im vergangenen Frühjahr veröffentlichten Schuldspruch beklagten die Anwält*innen der Mordopfer, dass das Gericht verpasst hätte, ihnen ein Gesicht zu geben.

In DIE LÜCKE 2.0, einer Bearbeitung der ursprünglichen Inszenierung, werden nach sieben Jahren die drei Betroffenen aus der Keupstraße erneut befragt. Wie nehmen sie das NSU-Gerichtsurteil und den Schuldspruch wahr? Wie ist der aktuelle Stand bezüglich des Mahnmals, dem sich immer noch in Planung befindenden Erinnerungs- und Lernortes in Keupstraßen-Nähe? Und wie lässt es sich in Deutschland nach den Anschlägen in Halle, Hanau, Chemnitz und Kassel leben?

Regie: Nuran David Calis
Bühne: Anne Ehrlich
Kostüme: Amelie von Bülow
Musik: Vivan Bhatti
Video: STERNTALER FILM / ADRIAN FIGUEROA
Dramaturgie: Thomas Laue · Stawrula Panagiotaki

Bearbeitung der Inszenierung »die Lücke« (2014)
KEIN SCHLUSSSTRICH!

Die Lücke 2.0 bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Die Lücke 2.0

Schauspiel

Metropol

nach dem gleichnamigen Roman von Eugen Ruge
In der Theaterfassung von Armin Petras

Sowjetunion Ende der 1930er Jahre: Charlotte und ihrem Mann Wilhelm ist die Flucht aus Nazideutschland geglückt. Im Heimatland des Kommunismus wollen sie ein neues Leben beginnen und, wie viele andere überzeugte Genoss*innen aus der ganzen Welt, den Traum von einer gerechten Gesellschaft verwirklichen. Da beginnen in Moskau die Schauprozesse gegen »Verräter*innen« und »Volksfeind*innen« aus den eigenen Reihen. Mit großem Erschrecken realisiert Charlotte, dass auch einer ihrer Bekannten unter den Angeklagten ist. Reicht diese Bekanntschaft aus, um auch Charlotte und Wilhelm verdächtig werden zu lassen? Haben sie sich schuldig gemacht? Im Sinne welcher Anklage? Das Paar bekommt die Anweisung, sich ins ehemalige Luxushotel Metropol einzuquartieren. Der stalinsche Terror greift um sich. Fortlaufend verlieren Menschen ihre Posten, werden verhaftet, hingerichtet oder verschwinden spurlos. Und trotzdem, trotz der zunehmenden Isolation, der Angst, der offensichtlichen Widersprüche wollen Charlotte und die Menschen um sie herum an ihrem Glauben an den Kommunismus festhalten, dürfen keine Zweifel aufkommen.
Als eine »Geschichte darüber, was Menschen zu glauben bereit, zu glauben im Stande sind« beschreibt der Autor Eugen Ruge seinen Roman METROPOL. Wie schon mit seinem preisgekrönten Buch IN ZEITEN DES ABNEHMENDEN LICHTS widmet er sich darin seiner Familiengeschichte und beschreibt die Moskauer Jahre seiner Großmutter, die sie wie durch ein Wunder überlebte. Armin Petras hat den beklemmenden Tatsachenroman für die Bühne bearbeitet und bringt ihn im Depot 2 zur Uraufführung.

Regie: Armin Petras
Bühne: Olaf Altmann
Kostüme: Cinzia Fossati
Musikalische Einrichtung: Sven Kaiser
Licht: Jürgen Kapitein
Dramaturgie: Sibylle Dudek

Metropol bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Metropol

Schauspiel

Jugend ohne Gott

von Tina Müller • nach Ödön von Horváth
Import Export Kollektiv

Es ist 1937 und die Hitlerjugend marschiert durch Köln. Im gleichen Jahr veröffentlicht Horváth seinen Roman JUGEND OHNE GOTT, der direkt nach dem Erscheinen verboten wird. Tina Müller versetzt den Text in unsere Gegenwart, in Zeiten von Hetze, Hass und Hanau, und erzählt ihn aus der Perspektive der Jugendlichen. Sie stehen mit ihren Ängsten, Erwartungen und Widersprüchen im Mittelpunkt. Die Kriminalhandlung: Eine Klasse. Ein Lehrer. Ein Zeltlager. Ein Mord. Das Böse dazwischen. Aber wer ist schuld? Und wo bleibt Gott? An den Anforderungen des auf Leistung und Funktionieren ausgelegten Systems, arbeiten sich die Jugendlichen und der Lehrer gleichermaßen ab. Kann es Hoffnung geben?

12 Spieler*innen des Import Export Kollektivs stehen nach den Produktionen REAL FAKE, CONCORD FLORAL und SCHÖNE NEUE WELT in der Regie von Bassam Ghazi erneut auf der Bühne.

Choreografie: Judith Niggehoff
Bühne: Sebastian Bolz
Kostüm: Elise Sophia Richter
Licht: Michael Frank
Dramaturgie: Stawrula Panagiotaki
Regie: Bassam Ghazi

Jugend ohne Gott bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Jugend ohne Gott

Schauspiel

Bruder Eichmann

von Heinar Kipphardt / Monolog

»Tod durch den Strang« lautet 1961 in Jerusalem das Urteil gegen Adolf Eichmann, den Planer und Organisator des Holocaust. In einem der meist beachteten Gerichtsprozesse der Nachkriegszeit kommen unerträgliche Details über die nationalsozialistische Vernichtungsmaschinerie und deren Täter*innen ans Licht der Weltöffentlichkeit, denn der Angeklagte redet.
Autor und Dramaturg Heinar Kipphardt – neben Peter Weiss und Rolf Hochhuth einer der Hauptvertreter des Dokumentartheaters der 1960er Jahre – destilliert aus über 3.500 Seiten Vernehmungs- und Gerichtsprotokollen einen Theatertext. Das Stück kommt 1983 posthum in München zur Uraufführung. »Ein Prozess hat mit dem Schauspiel gemein, dass beide mit dem Täter beginnen und enden, und nicht mit dem Opfer«, schreibt Hanna Arendt in ihrem Bericht EICHMANN IN JERUSALEM. Diesen Täter, diesen »Bruder« (»Bruder Hitler« – Thomas Mann) rückt Kipp- hardts Stück in unangenehme Nähe.

Thomas Jonigk, der sich in den vergangenen Spielzeiten mit den Inszenierungen RÜCKKEHR NACH REIMS von Didier Eribon oder GEGEN DEN HASS von Carolin Emcke mit zeitgenössischen soziopolitischen Themen auseinandersetzte, widmet sich in seiner nächsten Arbeit für das Schauspiel Köln diesem zeithistorischen Dokument.

Regie: Thomas Jonigk
Bühne & Kostüm: Lisa Däßler
Musik/Sound: Mathis Nitschke
Licht: Michael Gööck
Dramaturgie: Stawrula Panagiotaki

Bruder Eichmann bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Bruder Eichmann

© Thomas Schermer
Tanz

Made Two Walking / Made All Walking

von Richard Siegal / Ballet of Difference am Schauspiel Köln

Musik ist ein zentrales Element der Arbeiten von Richard Siegal und dem Ballet of Difference. Für die Weltpremiere von MADE TWO WALKING / MADE ALL WALKING geht der US-Choreograf von der Überlegung aus, dass jeder Körper wesenhaft durch Rhythmusmuster definiert wird – etwa durch den Rhythmus des Herzens oder des Atems. Das gilt auch für größere Zusammenhänge, wie die Intervalle von Tag und Nacht, Mondphasen oder Jahreszeiten.

Aufbauend auf Drumming-Workshops mit dem Percussionisten Njamy Sitson, dessen Wurzeln in Kamerun liegen, entsteht eine Choreografie unterschiedlicher rhythmischer Patterns, die zu komplexen Einheiten in Musik und Bewegung verschmelzen. Für Siegal drücken sich im Finden eines gemeinsamen Grooves immer auch gesellschaftliche Prozesse aus. Wenn sich etwa ein 3/4- und ein 4/4-Takt begegnen und das Fremde zum Vertrauten wird, ohne dass sich die ursprünglichen Identitäten aufgeben.

Die auf diese Weise hergestellte nonverbale Kommunikation verbleibt nicht nur zwischen den BoD-Tänzer*innen auf der Bühne. Vielmehr wird ein Resonanzraum erzeugt, der auch auf die Körper der Zuschauer*innen übergreift und Gemeinschaft in einem Groove hervorbringt.

Choreografie: Richard Siegal
Bühne: Nadja Sofie Eller
Kostüme: Flora Miranda
Licht & Video: Matthias Singer
Komposition: Lorenzo Bianchi-Hoesch
Live-Musik: Njamy Sitson

Made Two Walking / Made All Walking bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Made Two Walking / Made All Walking

2 Schauspiel

Ode

von Thomas Melle

Die Kunstfreiheit ist im Grundgesetz verankert. Dennoch ist sie umstritten und wird permanent hinterfragt: »Darf« Kunst alles? Wer kann für wen sprechen? Muss Kunst sich positionieren? Während von Rechts Brauchtumspflege und Nationalkultur gefordert wird, eskalieren auf der anderen Seite und in der Mitte der Gesellschaft die Debatten um Identitätspolitik.
Der Romanautor und Dramatiker Thomas Melle fängt in seinem Stück ODE die verschiedenen Stimmen ein und schafft mit abgründigem Witz Situationen, die das Dilemma der Kunstschaffenden genauso zeigen wie die Hitzigkeit der gesellschaftlichen Auseinandersetzung: Da ist die Großkünstlerin, die lautstarke Meute, die Uneindeutigkeit in der Kunst als unerträgliche Zumutung empfindet und der Regisseur, der sich mit der Forderung konfrontiert sieht, nur noch das darzustellen, was er selbst erlebt hat.
Widersprüchlich, unideologisch und sehr komisch entsteht mit ODE ein Stimmungsbild unserer Gesellschaft und eine Liebeserklärung an die Kunst. ODE wurde 2019 am Deutschen Theater Berlin uraufgeführt. Für das Schauspiel Köln verfasst Thomas Melle ein Update und bezieht die gegenwärtige Situation mit ein: Wie systemrelevant ist Kunst?

Regie: Rafael Sanchez
Bühne: Thomas Dreißigacker
Kostüm: Maria Roers
Musik: Cornelius Borgolte
Video: Nazgol Emami
Licht: Michael Frank
Dramaturgie: Sibylle Dudek

Ode bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Ode

3

Schauspiel Köln - Depot 2

BÜHNEN KÖLN

Aufführungen im Depot 2 des Schauspiel Köln. KARTENSERVICE
Tickethotline: +49 (0)221-221 28400
(Mo-Fr 10.00 - 19.00 Uhr, Sa 11.00 - 19.00 Uhr)
Fax: +49 (0)221-221 28249
tickets@buehnenkoeln.de

VIDEOS: © Schnittmenge - Büro für Bewegtbild

Schauspiel Köln - Depot 2 bewerten:

Vielen Dank für Ihre Bewertung!

Bewertungen & Berichte Schauspiel Köln - Depot 2

Aufführungen / Theater Schauspiel Köln
Depot1
Köln, Schanzenstr. 6-20
Aufführungen / Theater Theater am Dom Köln Köln, Opern Passagen - Glockengasse 11
Konzerte / Konzert Tonhalle Düsseldorf Düsseldorf, Ehrenhof 1
Ausstellungen / Museum MAKK - Museum für Angewandte Kunst Köln Köln, An der Rechtschule
Aufführungen / Oper Oper Köln Köln, Offenbachplatz
Aufführungen / Theater Theater am Sachsenring Köln Köln, Sachsenring 3
Aufführungen / Musical Capitol Theater Düsseldorf Düsseldorf, Erkrather Straße 30
Aufführungen / Theater GLORIA-Theater Köln, Apostelnstr. 11
Aufführungen / Theater XOX-Theater Kleve Kleve, Briener Straße
Aufführungen / Theater Off-Theater OHRENSCHMAUS Bonn, Weißstr. 10
Aufführungen / Theater Pantheon Theater Bonn Bonn, Bundeskanzlerplatz 2-10
Aufführungen / Theater Orangerie - Theater im Volksgarten Köln Köln, Volksgartenstr. 25
Aufführungen / Tanz Tanzhaus NRW Düsseldorf, Erkrather Straße 30
Aufführungen / Theater Theater an der Kö Düsseldorf Düsseldorf, Schadowstr. 11
Aufführungen / Theater Theater an der Luegallee Düsseldorf Düsseldorf, Luegallee 4
Aufführungen / Tanz Neuer Tanz Düsseldorf Düsseldorf, Urdenbacher Allee 10
Aufführungen / Theater Theater der Keller Köln Köln, Kleingedankstr. 6
Aufführungen / Theater Arkadas Theater Köln Köln, Platenstraße 32
Aufführungen / Theater Düsseldorfer Schauspielhaus Düsseldorf, Gustaf-Gründgens-Platz 1
Aufführungen / Theater Cassiopeia Theater Köln Köln, Bergisch Gladbacher Straße 499-501
Aufführungen / Theater Haus der Springmaus Theater Bonn Bonn, Frongasse 8

Sie haben noch keinen Login? Dann registrieren Sie sich gleich hier!

Bitte schauen Sie in Ihrem E-Mail-Postfach nach der Registrierungsmail und klicken Sie auf den darin enthaltenen Link.