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Außenspielstätte am Offenbachplatz

Einjährigen Geburtstag feiert die Außenspielstätte am Offenbachplatz mit Beginn der neuen Spielzeit 2017/18. Die vier KuratorInnen Andrea Imler, Pınar Karabulut, Matthias Köhler und Charlotte Sprenger, die nun in Zukunft als freie TheaterregisseurInnen arbeiten werden, hatten die Spielstätte mit der Eröffnung im vergangenen Jahr auf den Namen BRITNEY getauft. Mit großer Verve und Energie haben sie gemeinsam ein spektakuläres Programm gestaltet und in der Spielstätte eine einzigartige Atmosphäre geschaffen. Das möchten wir in dieser Spielzeit fortführen. Uraufführungen, deutsche Erstaufführungen, Gastspiele, Vernetzungen und Kooperationen mit KünstlerInnen aus Köln und Umgebung, Ausstellungen, Konzerte und Gespräche bestimmen weiterhin das Programm. Damit bleibt die Außenspielstätte BRITNEY, eine Bastion für innovative Produktionen am Offenbachplatz.

Kontakt

Außenspielstätte am Offenbachplatz
BÜHNEN KÖLN
Offenbachplatz
D-50667 Köln

Telefon: +49 (0)221 - 221 28400
Fax: +49 (0)221 - 221 28249
E-Mail: info@schauspielkoeln.de

 

Tickets
Karten für die regulären Theatervorstellungen im Saal erhalten Sie wie gewohnt online, in der Theaterkasse oder telefonisch unter 0221-221-28400.

Für alle anderen Veranstaltung erhalten Sie Karten ausschließlich in der Theaterkasse in den Opernpassagen oder an der jeweiligen Abendkasse in der Außenspielstätte.

Anfahrt
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln
Haltestelle Appellhofplatz:
Linie 3, 4, 5, 16, 18
Haltestelle Neumarkt:
Linie 1, 3, 4, 7, 9, 16, 18

Mit dem PKW
Parkhaus Opern-Passagen:
Einfahrt Schwertnergasse

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Theater

Eine Frau bei 1000°

basierend auf dem gleichnamigen Roman von Hallgrímur Helgason

Premiere: 25. Januar 2020

Herbjörg María Björnson ist am Ende. Die 80-Jährige liegt auf einem Krankenhausbett in ihrer Garage und wartet abwechselnd auf den Tod oder auf jemanden mit einer lebensverlängernden Spritze. Die acht Lebensjahrzehnte stecken der einst mondänen Dame in den Knochen, sie hat gelebt, sie hat gelitten und gefeiert und sie hat nun, am vermeintlichen Lebensende in Reykjavik, eine Handgranate in den Händen – ein Relikt aus dem Weltkrieg, das ihr Vater ihr zur Verteidigung mitgebracht hat.

Mit dieser verqueren Ausgangssituation startet das Buch EINE FRAU BEI 1000° von Hallgrímur Helgason und mäandert dann durch die letzten achtzig Lebensjahre der Hauptfigur Herbjörg und somit auch durch die letzten acht Jahrzehnte Weltgeschichte. Ein wilder und kurzweiliger Parforceritt beginnt, er führt von Island über Hamburg, Berlin, Paris, Argentinien, Kapstadt und wieder zurück nach Island.
Hallgrímur Helgason, der auch als Maler, Radiomoderator und Stand Up-Comedian erfolgreich ist, blättert zynisch und unterhaltsam ein Leben auf, und fantasiert mit seiner skurrilen Hauptfigur über Liebe, Krieg, Kindheit, Verluste und Erfolge.

Regisseur Moritz Sostmann bringt das Leben und Sterben der Herbjörg María Björnson nun erstmals in Deutschland auf die Bühne.

Regie: Moritz Sostmann
Bühne/Kostüm: Katrin Lehmacher
Puppen: Hagen Tilp
Licht: Jürgen Kapitein
Dramaturgie: Sarah Lorenz

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Lesung

Tod und Leben in NRW #3

»LEDWINA« VON ANNETTE VON DROSTE-HÜLSHOFF

Mitten in der Nacht wacht die kränkliche Ledwina von Brenkfeld aus einem fiebrigen Albtraum auf. Nach einem nasskalten Spaziergang hatte sie sich erkältet. Ruhelos läuft sie zum Fenster und entdeckt im Schein einer Laterne wie sich zwei fremde Gestalten und ein Pferd dem Anwesen nähern, als plötzlich beide Reisenden in der Dunkelheit in den Fluss fallen. Nur einer kann sich retten.
Klemens, der Sohn der Bäuerin Lisbeth bleibt jedoch verschollen. Während die Familie von Brenkfeld den Überlebenden, Graf Hollberg zur Pflege aufnimmt, verschlechtert sich Ledwinas Gesundheitszustand zunehmend.

Annette von Droste-Hülshoff beginnt die Arbeit an der Novelle 1819 und lässt sie bis zu ihrem Tod 1848 unvollendet.
LEDWINA erzählt die sinnliche Geschichte einer jungen Frau an der Schwelle zum Erwachsenwerden; eine Geschichte von Krankheit, der Sehnsucht nach Liebe und dem Tod. Auch Droste-Hülshoff leidet seit ihrer Kindheit immer wieder unter verschiedenen Krankheiten. Ruhe und Genesung findet sie auf ihren stundenlangen Streifzügen durch die Natur. Von ihren Wanderungen bringt sie nicht nur Pflanzen und Mineralien mit, die sie zu klassifizieren versucht, sondern auch Erlebnisse und Mythen der Dorfbewohner und Bauern. In ihren Texten ergründet sie die verborgenen Reize ihrer Umwelt; fängt das Gespenstische, den Schauer und die Verlockung ein. Mit größter Sorgfalt beschreibt sie jeden Halm, jede Knospe und kleinsten Fisch. Geboren in Münster, führen ihre Wege sie auch immer wieder in das Rheinland. Sie schenkt ihrer Heimat Westfalen literarische Denkmäler, in denen die Moore, Gewässer, Wälder, Burgen und Tiere der Region lebendig werden.

Und mein Herz, dies kleine Klümpchen Erde, / Hat doch für die ganze Schöpfung Raum!
Annette von Droste-Hülshoff

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Gespräch

Utopie - Risiko - Gewalt

Mit Prof. Dr. Peter W. Marx und der Theaterwissenschaftlichen Sammlung

»WOVOR HABEN WIR ANGST?«
»Wird’s besser? Wird’s schlimmer? fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich.« Erich Kästners Worte geben den Anstoß, um zum Jahresende über kollektive Ängste zu reflektieren. Im Fokus des Gesprächs stehen dabei weniger vermeintliche oder reale Gefahren, als vielmehr die Diskussion einer Gemütslage, zwischen Wagemut und deutscher Angst. Es sprechen Prof. Dr. Peter W. Marx von der Theaterwissenschaftlichen Sammlung, Chefdramaturgin Beate Heine und Prof. Dr. Frank Biess (zuletzt erschienen: REPUBLIK DER ANGST), es moderiert Dr. Dorothea Volz.

Gemeinsam mit Mitgliedern des Schauspiel Köln und der Theaterwissenschaftlichen Sammlung trifft der Professor für Theater- und Medienwissenschaft an der Universität zu Köln, Prof. Dr. Peter W. Marx, regelmäßig Gäste, um unterschiedliche Aspekte der Spielzeitthemen UTOPIE – RISIKO – GEWALT zu diskutieren.

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Theater

Bewohner

nach Christoph Held

Die in einem Zeitraum von mehr als dreißig Jahren entstandenen Aufzeichnungen des Autors und Gerontopsychiaters erzählen biografisch verdichtet vom Alltag in einem Pflegeheim für Demenzkranke. Christoph Held, der in seinem früheren Leben selbst am Theater tätig war, wirft einen liebevollen und schonungslosen Blick auf sieben »Bewohner« des Heims und ihr Pflegepersonal. Er befragt Verwandte und Freunde zum Leben vor der Krankheit und schafft ein berührendes Panorama unserer Gesellschaft. Ein Buch über das Leben.

Der Hausregisseur Moritz Sostmann, der zuletzt OCCIDENT EXPRESS und GOTT am Schauspiel Köln inszenierte, wird dieses Stück mit Schauspieler*innen und Puppen auf die Bühne bringen.

Regie: Moritz Sostmann
Bühne: Christian Beck
Kostüme: Elke von Sivers
Puppen: Hagen Tilp
Licht: Kasper Hagin
Dramaturgie: Anne Rietschel

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Schauspiel

Draußen vor der Tür

von Wolfgang Borchert

Beckmann kehrt zurück, Krieg, Gefangenschaft und Tod in den Knochen. Seine Frau hat einen Liebhaber, seine Eltern haben sich das Leben genommen. Beckmann ist hungrig und müde. Die Elbe will ihn noch nicht sterben lassen, und so wandert er durch seine alte Heimatstadt. Die Menschen um ihn herum haben die Vergangenheit schon hinter sich gelassen, doch Beckmann lassen die Erinnerungen nicht los. Er trifft auf einen Oberst, der ihm im Krieg zu viel abverlangt hatte, auf ein Mädchen, das ihn lebendig halten will, auf den Anderen, den jeder kennt und schließlich auf Gott und seinen guten Bekannten, den Tod. Traumwandelnd sucht Beckmann nach einem Sinn im Leben, nach Antworten und nach einem Grund, weiterzuleben.

»Ein Stück, das kein Theater spielt und kein Publikum sehen will«, schreibt Wolfgang Borchert 1947 im Untertitel seines Dramas. Der bis dato unbekannte Autor wird binnen kürzester Zeit berühmt. Mit seinem Stück konserviert er das Gefühl einer gesamten Generation von Heimkehrern.

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Theater

Kinder der Nacht

nach dem Roman LES ENFANTS TERRIBLES von Jean Cocteau

In einer Bühnenfassung von Helene Hegemann und Melanie Kretschmann

Ein Schneeball trifft Paul hart auf der Brust, fortan ist er ans Bett gefesselt. Das Zimmer in der Wohnung der verstorbenen Mutter, das er sich mit seiner Schwester Elisabeth teilt, wird nun zum Zentrum seines Lebens. Hier kreist das Geschwisterpaar in einem bourgeoisen Kosmos – sie lieben und streiten, verführen und verfluchen sich. Sind sich selbst genug und doch immer auf der Suche. Vergessen von der Gesellschaft treiben ihre jugendlichen Träumereien sie immer tiefer in eine dunkle Parallelwelt, in der eigene Gesetze herrschen. Ihr einziger Besucher ist Pauls Freund Gérard. Bis auch Agathe in ihr Leben tritt und das Geflecht aus Sehn- und Eifersucht sich auf tragische Weise verdichtet.

Jean Cocteau schrieb seinen bekannten Roman LES ENFANTS TERRIBLES 1929, doch ist die Geschichte über die symbiotische und zerstörerische Geschwisterbeziehung gleich einer antiken Tragödie von zeitloser Relevanz. Und nun zum ersten Mal auf der Bühne zu erleben.

Regie: Melanie Kretschmann
Bühne: Thomas Garvie
Kostüme: Nina Kroschinske
Choreografie: nutrospektif
Licht: Michael Frank
Dramaturgie: Michaela Kretschmann

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Schauspiel

Schöne Neue Welt

von Aldous Huxley

in einer Bühnenfassung von Julia Fischer

»Stabilität, Frieden und Freiheit« – das ist der Leitspruch der Zukunft. Im Jahr 2540 ist die Gesellschaft glücklich: von Kriegen, Krankheit und existentiellen Sorgen befreit, sexuell stetig befriedigt und dank der beliebten Droge »Soma« im dauerhaften Zustand von kritikloser Zufriedenheit. Die Menschen leben in einem optimal strukturierten Kastensystem, in das sie durch genetische Anpassung und entsprechende Konditionierung eingeordnet werden. Bloß im weit abgelegenen Reservat leben die sogenannten »Wilden«, die in altmodischen Familienstrukturen leben, eigene Kinder gebären und sich Geschichten über vergangene Zeiten erzählen.
Doch was geschieht, wenn diese sichere und stabile Welt hinterfragt wird, wenn die Grenzen zwischen Zivilisation und Wildnis überschritten und die eigenen Einstellungen genauer überprüft werden? Wie reagiert eine Welt voller Zufriedenheit auf Widerspruch?
Nach den Produktionen REAL FAKE und CONCORD FLORAL untersucht Regisseur Bassam Ghazi nun mit 14 Jugendlichen die feine Grenze zwischen Utopie und Dystopie. Was und wer steckt hinter dem Entwurf einer zukünftigen Gesellschaft und wie genau sieht sie aus – unsere SCHÖNE NEUE WELT?

Regie: Bassam Ghazi
Choreografie: Judith Niggehoff
Bühne und Kostüm: Elise Richter
Video: Victoria Gurina
Licht: Manfred Breuer
Dramaturgie: Julia Fischer

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Lesung

Utopien

#1 Stürme

Zu Beginn des neuen Jahres startet am Offenbachplatz eine neue Reihe, in der sich unsere Regieassistent*innen mit utopischen Konzepten auseinandersetzen.

Utopien #1 - Stürme
In Shakespeares DER STURM herrscht der gottgleiche Zauberer Prospero über eine paradiesisch anmutende Insel. Mit seiner Magie lenkt er die Geschicke der Menschen zum Guten – oder lässt das seine Tochter Miranda zumindest glauben. Ist Prospero ein genialer Zauberer, oder gründet seine Macht auf Unterdrückung und schönem Schein?
Zu Beginn stellen Tristan Linder und Schauspieler*innen des Schauspielstudios Köln verschiedene von Männern erdachte Utopien der Literaturgeschichte vor und werfen die Frage auf, ob Utopien so tatsächlich »für alle« sind.

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Theater

Alles Weitere kennen Sie aus dem Kino

von Martin Crimp

Deutsch von Ulrike Syha

Die Familiengeschichte der Labdakiden, dem Herrschergeschlecht der Stadt Theben, ist eine Ansammlung von Mord, Vergeltung, Wahnsinn und Unheil. Das Vergehen eines frühen Stammvaters zieht Generationen in Mitleidenschaft. Ist es möglich, dem Fatum zu entkommen? Ist die Rechnung über unser Leben schon gemacht, bevor wir das Licht der Welt erblicken? Was bedeuten die alten Mythen für unsere Zeit? Der britische Dramatiker Martin Crimp konfrontiert die Familiengeschichte um Ödipus, Iokaste, Antigone und ihre Brüder Eteokles und Polyneikes mit der Gegenwart und fragt nach der Gesetzmäßigkeit von Mord, Rache und Schicksal.

Regie: Lily Sykes
Bühne: Jelena Nagorni
Kostüme: Ines Koehler-Klünenberg
Musik: David Schwarz
Licht: Jürgen Kapitein
Dramaturgie: Lea Goebel

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Gespräch

UTOPIE - RISIKO - GEWALT

Mit Prof. Dr. Peter W. Marx und der Theaterwissenschaftlichen Sammlung

Gemeinsam mit Mitgliedern des Schauspiel Köln und der Theaterwissenschaftlichen Sammlung trifft der Professor für Theater- und Medienwissenschaft an der Universität zu Köln, Prof. Dr. Peter W. Marx, regelmäßig Gäste, um unterschiedliche Aspekte der Spielzeitthemen UTOPIE – RISIKO – GEWALT zu diskutieren.

»WAS HEISST FRIEDEN?«
Während Westeuropa Frieden als nahezu selbstverständlich erachtet, konfrontiert uns die Globalisierung mit den Konsequenzen von Krieg in scheinbar fernen Ländern. Im Hinblick auf die Premiere von Maya Arad Yasurs BOMB denken Prof. Dr. Peter W. Marx von der Theaterwissenschaftlichen Sammlung und Lea Goebel (Dramaturgin) mit weiteren Gästen darüber nach, wie unterschiedlich Frieden wahrgenommen wird. Moderation: Sascha Förster.

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Theater

How to date a feminist

von Samantha Ellis

Unterschiedlicher könnten Kate und Steve nicht sein: Kate steht auf Machos und Steve bezeichnet sich als Feminist. Die beiden treffen bei einer Kostümparty aufeinander, verlieben sich und wollen heiraten. Als sich die Eltern in Sachen Hochzeit einschalten – bei Steve die Mutter Morag (Friedensaktivistin in Wollkleidung) und bei Kate der Vater Joe (aufgewachsen im Flüchtlingslager, alte Schule) – scheint die Katastrophe vorprogrammiert. Dass sich Morag und Joe dann aber auch direkt so außerordentlich gut verstehen würden, damit hat niemand gerechnet…

In der rasanten Komödie HOW TO DATE A FEMINIST behandelt die Londoner Autorin Samantha Ellis augenzwinkernd die aktuellen Debatten um Emanzipationsprozesse, Rollenklischees und die wichtige Frage, ob Männer wirklich Feministen sein können. Alle Figuren des Stücks werden von der Ensembleschauspielerin Yvon Jansen und dem Hausregisseur Rafael Sanchez gespielt, die beide auch Regie führen.

Regie: Yvon Jansen / Rafael Sanchez
Bühne/ Kostüme: Sara Giancane
Dramaturgie: Stawrula Panagiotaki
Licht: Manfred Breuer

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Außenspielstätte am Offenbachplatz

BÜHNEN KÖLN

Einjährigen Geburtstag feiert die Außenspielstätte am Offenbachplatz mit Beginn der neuen Spielzeit 2017/18. Die vier KuratorInnen Andrea Imler, Pınar Karabulut, Matthias Köhler und Charlotte Sprenger, die nun in Zukunft als freie TheaterregisseurInnen arbeiten werden, hatten die Spielstätte mit der Eröffnung im vergangenen Jahr auf den Namen BRITNEY getauft. Mit großer Verve und Energie haben sie gemeinsam ein spektakuläres Programm gestaltet und in der Spielstätte eine einzigartige Atmosphäre geschaffen. Das möchten wir in dieser Spielzeit fortführen. Uraufführungen, deutsche Erstaufführungen, Gastspiele, Vernetzungen und Kooperationen mit KünstlerInnen aus Köln und Umgebung, Ausstellungen, Konzerte und Gespräche bestimmen weiterhin das Programm. Damit bleibt die Außenspielstätte BRITNEY, eine Bastion für innovative Produktionen am Offenbachplatz.

Tickets
Karten für die regulären Theatervorstellungen im Saal erhalten Sie wie gewohnt online, in der Theaterkasse oder telefonisch unter 0221-221-28400.

Für alle anderen Veranstaltung erhalten Sie Karten ausschließlich in der Theaterkasse in den Opernpassagen oder an der jeweiligen Abendkasse in der Außenspielstätte.

Anfahrt
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln
Haltestelle Appellhofplatz:
Linie 3, 4, 5, 16, 18
Haltestelle Neumarkt:
Linie 1, 3, 4, 7, 9, 16, 18

Mit dem PKW
Parkhaus Opern-Passagen:
Einfahrt Schwertnergasse

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Aufführungen / Theater Schauspiel Köln
Depot1
Köln, Schanzenstr. 6-20
Aufführungen / Theater Schauspiel Köln
Depot 2
Köln, Schanzenstraße 6-20
Aufführungen / Theater Schauspiel Köln Offenbachplatz Köln, Offenbachplatz
Aufführungen / Theater Theater am Dom Köln Köln, Opern Passagen - Glockengasse 11
Aufführungen / Oper Oper Köln Köln, Offenbachplatz
Aufführungen / Theater Theater am Sachsenring Köln Köln, Sachsenring 3
Aufführungen / Musical Capitol Theater Düsseldorf Düsseldorf, Erkrather Straße 30
Aufführungen / Theater Show-Bizz-Enterprise Ltd.
Fr, 13.12.2019, 19:00 Uhr
Aufführungen / Schauspiel Theater am Sachsenring
Fr, 13.12.2019, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Show-Bizz-Enterprise Ltd.
Sa, 14.12.2019, 19:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Show-Bizz-Enterprise Ltd.
Sa, 14.12.2019, 19:00 Uhr
Aufführungen / Schauspiel Theater am Sachsenring
Sa, 14.12.2019, 20:00 Uhr
Aufführungen / Schauspiel Theater am Sachsenring
So, 15.12.2019, 16:00 Uhr
Aufführungen / Kabarett Theater am Sachsenring
Mo, 16.12.2019, 20:00 Uhr
Aufführungen / Kabarett Theater am Sachsenring
Di, 17.12.2019, 20:00 Uhr
Aufführungen / Kabarett Theater am Sachsenring
Mi, 18.12.2019, 20:00 Uhr
Aufführungen / Schauspiel Theater am Sachsenring
Do, 19.12.2019, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater GLORIA-Theater Köln, Apostelnstr. 11
Aufführungen / Theater XOX-Theater Kleve Kleve, Briener Straße
Aufführungen / Theater Off-Theater OHRENSCHMAUS Bonn, Weißstr. 10
Aufführungen / Theater Pantheon Theater Bonn Bonn, Bundeskanzlerplatz 2-10
Aufführungen / Theater Orangerie - Theater im Volksgarten Köln Köln, Volksgartenstr. 25
Aufführungen / Tanz Tanzhaus NRW Düsseldorf, Erkrather Straße 30
Aufführungen / Theater Theater an der Kö Düsseldorf Düsseldorf, Schadowstr. 11
Aufführungen / Theater Theater an der Luegallee Düsseldorf Düsseldorf, Luegallee 4
Aufführungen / Tanz Neuer Tanz Düsseldorf Düsseldorf, Urdenbacher Allee 10
Aufführungen / Theater Theater der Keller Köln Köln, Kleingedankstr. 6
Aufführungen / Theater Arkadas Theater Köln Köln, Platenstraße 32
Aufführungen / Theater Düsseldorfer Schauspielhaus Düsseldorf, Gustaf-Gründgens-Platz 1
Aufführungen / Theater Cassiopeia Theater Köln Köln, Bergisch Gladbacher Straße 499-501
Aufführungen / Theater Haus der Springmaus Theater Bonn Bonn, Frongasse 8
Aufführungen / Konzert Woelfl-Haus Bonn Bonn, Meßdorfer Straße 177

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