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Hochschule für Musik und Tanz Köln

Ein Ort der Kreativität und internationalen Begegnung

Die Hochschule für Musik Köln gehört zu den traditionsreichsten und renommiertesten Musikhochschulen in Europa. Ihre langjährige Geschichte ist geprägt von der fortwährenden Auseinandersetzung mit neuen Herausforderungen, die im Wandel der Gesellschaft an eine künstlerische und wissenschaftliche Musikausbildung gestellt werden.

In diesem Prozess hat sich die Hochschule sowohl zeitlos gültige Prinzipien erhalten als auch neuen Einflüssen und Entwicklungen gestellt, die den Studierenden optimale Ausgangsbedingungen für den beruflichen Werdegang eröffnen. Wie hoch die Qualität der künstlerischen Leistung an derr Hochschule ist, zeigen nicht nur hochgradig besetzte Professuren, sondern auch zahlreiche berufliche Erfolge der Absolventen im nationalen und internationalen Musikleben.

Als eine Hochschule mit Studierenden aus über 50 Nationen hat die Hochschule für Musik Köln das Internationale stets als eine Chance verstanden. Durch ihre vielschichtigen Beziehungen zu Partnerhochschulen in aller Welt und die Durchführung von internationalen Wettbewerben hat sie sich als Kooperations- und Dialogpartner eine anerkannte Position geschaffen.

Kooperationen auf nationaler Ebene, hier insbesondere die projektorientierte Zusammenarbeit mit anderen Kunsthochschulen und mit kulturellen Einrichtungen der Stadt Köln garantieren den Blick über Fachgrenzen hinweg und erweitern durch interdisziplinäre Begegnungen das Sichtfeld künstlerischer Betätigung von Lehrenden und Studierenden. Mit ihrer Stabilität, der Offenheit für Neuerungen und dem großen kreativen Potential ist die Hochschule für Musik Köln auch für Vertreter aus Wirtschaft und Politik ein interessanter Partner.

In über 300 Konzerten und Aufführungen jährlich präsentieren Studierende, aber auch Lehrende der Hochschule für Musik Köln ihr Können der Öffentlichkeit. Das Programmangebot reicht von Musiktheater- und Tanztheateraufführungen, Sinfonie- und Chorkonzerten bis zur Solo- und Kammermusik. Die Abteilungen Jazz, Neue Musik, Alte Musik und das elektronische Studio bieten darüber hinaus weitere interessante Konzertveranstaltungen.

Kontakt

Hochschule für Musik und Tanz Köln
Standort Köln
Unter den Krahnenbäumen 87
D-50668 Köln

Telefon: +49 (0)221-9 12 81 8-0
Fax: +49 (0)221-13 12 04

 

Standort Wuppertal
Sedanstraße 15, 42117 Wuppertal
Telefon +49 (0)202-3 71 50-17

Standort Aachen
Theaterplatz 16, 52062 Aachen
Telefon +49 (0)241-47 57 12 15


Die Konzerte sind, soweit nicht anders notiert, kostenlos.

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Konzert

Hochschulinterner Wettbewerb 2019 - Preisträgerkonzert

Förderpreis des Vereins der Freunde und Förderer
der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Horn, Tuba/Euphonium, Trompete, Posaune/Bassposaune und Saxophon

In einem mehrtägigen Auswahlverfahren in den einzelnen Klassen der jeweiligen Fächer werden förderwürdige Studierende ermittelt.

Diese stellen sich dann im Preisträgerkonzert vor.
Das genaue Programm wird noch bekannt gegeben.

Das Vorspielen im Auswahlverfahren ist nicht öffentlich.

Eintritt: frei

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Kammermusik

Klavier-Kammermusik-Matinee

mit Studierenden der Klasse Prof. Andreas Frölich

Eintritt: frei

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Jazz

JAZZLINES - E-Bass

mit Studierenden der Klasse Marius Goldhammer

Eintritt: frei

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Konzert

Frühlingskonzert der Kölner Orchester-Gesellschaft (KOG)

Kölner Orchester-Gesellschaft (KOG)
Daniel Kirchmann, Dirigent

Johannes Brahms: Tragische Ouvertüre, d-Moll, op.81
Max Bruch: Violinkonzert Nr.1 g-Moll, op. 26
Pjotr Tschaikowski: Sinfonie Nr.5 e-Moll, op.64

Alexandra Tsiokou, Violine

Bitte beachten Sie: Bei Veranstaltungen im Konzertsaal mit hohem Besucheraufkommen sind wir aus Brandschutzgründen verpflichtet, auf die Abgabe von Mänteln, Jacken, großen Taschen, Rucksäcken etc. zu bestehen. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

Vorverkauf: ab 8. April 2019 an der Theaterkasse Neumarkt, bei Orchestermitgliedern und online über unsere Homepage

Eintritt: 18/VVK 15 Euro / erm. 9/VVK8 Euro
Tickets: Vorverkauf: ab 8. April 2019 an der Theaterkasse Neumarkt, bei Orchestermitgliedern und online über die Homepage
Adresse: Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln
Kontakt: Catherine Kohls
Internet: koelner-orchester-gesellschaft.de

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Jazz

JAZZLINES - Songlines

Vocals!
mit Studierenden der Klassen von Prof. Anette von Eichel und Susanne Schneider

Eintritt: frei

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Vortrag

TANZWISSENSCHAFT

"Die Unmöglichkeit des Indischen Klassischen Tanzes"

(Vortrag in engl. Sprache "The Impossibility of Indian Classical Dance")
mit Prof. Dr. Anurima Banerji (UCLA Department of World Arts and Culture/Dance, Gastprofessorin Tanzwissenschaft SS 2019 am ZZT)
Moderation: Prof. Dr. Yvonne Hardt, Tanzwissenschaft, ZZT

Klassischer Tanz ist eine bedeutsame Trope und zugleich Symbol der Identität des Indischen Staates und seiner Diaspora. In meinem Vortrag untersuche ich die ästhetische und politische Herausbildung der Kategorie des „Indischen Klassischen Tanzes” und nehme eine Verortung seiner diskursiven Entwicklung und umstrittenen Karriere im Verlaufe des vergangenen Jahrhunderts vor. Die historische Einschätzung des Begriffes lässt vermuten, dass Indischer Klassischer Tanz keine ontologische, sondern eine ideologische Kategorie darstellt, welche durch die Begegnung mit westlichen Modellen des „Klassizismus” geprägt wurde. Nach der Skizzierung einer provisorischen Definition und Charakteristik des Klassischen Tanzes, wie er heutzutage in Indien existiert, wird die Aufgabe in der kritischen Demontage des Begriffs hinsichtlich seiner performativen Logik liegen, Unter Berücksichtigung, dass die Kategorie des Indischen Klassischen Tanzes so umfassend verwendet wird, untersuche ich die mit ihr verbundenen diversen Ebenen von Historien und Praktiken, und behaupte deren Unmöglichkeit. Denn im Anschluss an diese genaue Überprüfung aller Bestandteile der Begrifflichkeiten, argumentiere ich, dass es keinen Indischen Klassischen Tanz gibt – das Genre ist nicht ganz sicher nicht „indisch”, sondern „regional und transnational”; nicht „klassisch”, sondern ein Zusammenfluss von populären, ethnischen, rituellen und höfischen Traditionen; zudem gehört nicht ausschließlich „Tanz” dazu, sondern es ist eine Form von interdisziplinärer Performance. Abschließend möchte ich die Theorie der „intermediary incorporation” anbieten, um zu erklären, wie Performer die hybriden Strukturen des Indischen Klassischen Tanzes körperlich verhandeln und ihre Praktiken entgegen der Rhetorik mobilisieren, um die Widersprüche, die letztlich die klassische Taxonomie destabilisieren, aufzudecken.

Biographie
Anurima Banerji ist Associate Professorin am UCLA Department of World Arts and Culture/Dance. Sie ist ausgebildete Odissi-Tänzerin, hat einen BA Abschluss in Anglistik und einen MA Abschluss in Kommunikationswissenschaften (MCGill Universität), zudem einen MA bzw. PhD Abschluss in Performancewissenschaften (Universität von New York, NYU). Als Autorin hat sie die Monographie Dancing Odissi: Paratopic Performances of Gender and State (Seagull Books/University of Chicago Press, 2019) publiziert. Zusammen mit Violaine Roussel ist sie Co-Herausgeberin des Bandes How to do Politics with Art (Routledge, 2016). Sie hat zudem in diversen Fachzeitschriften u.a.. About Performance, EPW, Women and Performance, und den Sammelbänden The Oxford Handbook of Dance and Reenactment, The Moving Space: Women and Dance in India, and Planes of Composition: Dance, Theory, and the Global veröffentlicht. Unterstützung und Anerkennung für ihre Forschung erhielt sie u.a. seitens der American Association of University Women, dem Congress of Research in Dance, der Hellman Foundation, und der Society of Dance history Scholars. Kürzlich war sie Kollegiatin am Jawaharlal Nehru Institute for Advanced Study in Neu Delhi, Indien, und am Internationalen Forschungskolleg Verflechtungen der Theaterkulturen der Freien Universität Berlin.

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The Impossibility of Indian Classical Dance
Classical dance is a significant trope and emblem of identity for the contemporary Indian state and its diasporas. In my talk, I examine the aesthetic and political formation of the category “Indian Classical Dance” (ICD) and situate its discursive development and contested career over the past century. A historical assessment of the term suggests that ICD is not an ontological category, but an ideological one shaped by the encounter with Western models of “classicism.” After sketching out the provisional definition and characteristics of classical dance in India as it exists today, the project turns to critically dismantling the phrase in terms of its performative logics. Taking account of Indian Classical Dance CD as a capacious category, and surveying the layers of histories and practices with which it is affiliated, I assert its impossibility. For after scrutinizing each constituent term, I argue there is no such thing as Indian Classical Dance, given that the genre is resolutely not “Indian,” but regional and transnational; not “classical,” but a confluence of popular, tribal, ritual, and court traditions; and not “dance” alone, but a form of interdisciplinary performance. Finally, I offer the theory of "intermediary incorporation" to account for how performers corporeally negotiate the hybrid structures of ICD, mobilizing their practices against the rhetoric to reveal the contradictions that ultimately destabilize the classical taxonomy.

Biography
Anurima Banerji is Associate Professor in the UCLA Department of World Arts and Cultures/Dance. A trained Odissi dancer, she holds a BA in English Literature and MA in Communications from McGill University, and MA/PhD in Performance Studies from NYU. She is the author of the monograph Dancing Odissi: Paratopic Performances of Gender and State (Seagull Books/University of Chicago Press, 2019). With Violaine Roussel, she co-edited How to do Politics with Art (Routledge, 2016). Her writings have appeared in several publications, including the journals About Performance, EPW, Women and Performance, and the edited collections The Oxford Handbook of Dance and Reenactment, The Moving Space: Women and Dance in India, and Planes of Composition: Dance, Theory, and the Global. She has received support and recognition for her research from the American Association of University Women, the Congress on Research in Dance, the Hellman Foundation, the and the Society of Dance History Scholars, among others. Recently, she was a Fellow at the Jawaharlal Nehru Institute of Advanced Study in New Delhi, India, and at the International Research Center, Interweaving Cultures Project, at Freie Universität Berlin.

Eintritt: frei

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Oper

Opernabend

mit Studierenden der Gesangsklasse Prof. Mario Hoff
Ausgewählte Opernarien

Eintritt: frei

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Liederabend

Liederabend

der Liedklasse Prof. Ulrich Eisenlohr

Studierende der Liedklasse Prof. Ulrich Eisenlohr führen gemeinsam mit Studierenden der Gesangsklassen Lieder aus
Klassik, Romantik und Moderne auf.

Eintritt: frei

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Konzert

La Cité des Dames

Maria, Albert oder Albert Maria Herz?
Maria Herz: Komponistin und Pianistin in Köln, London und New York (1878-1950)
Preisträgerkonzert des Chopin-Wettbewerbs 2018
Yeon-Min Park, Klavier mit Werken von Maria Herz, Unsuk Chin und Frédéric Chopin
sowie ein Vortrag von Dr. Heinrich Aerni, Zentralbibliothek Zürich

Die Veranstaltungsreihe wird präsentiert von der Gleichstellungskommission der HfMT Köln und wird künstlerisch geleitet von Frau Prof. Anette von Eichel und Frau Prof. Dr. Sabine Meine.

Eintritt: frei

Internet: www.hfmt-koeln.de/hochschule/profil/gleichstellung.html; www.facebook.com/gleich

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Vortrag

Ringvorlesung

Music Earth – Musikregionen der Welt im Überblick

Dr. Hans-Dieter Reese (Japanisches Kulturinstitut Köln)
Nô-Theater und andere Genres traditioneller japanischer Musik im zeitgenössischen Kulturleben

Konzeption und Leitung: Prof. Dr. Hans Neuhoff

Eintritt: frei

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Konzert

Sinfoniekonzert

Orchesterkonzert mit der Philharmonie Südwestfalen, Landesorchester NRW

Johannes Brahms: Tragische Ouvertüre d-Moll, op. 81
Dirigent: Youngmook Hwang, HfMdK Frankfurt, Klasse Prof. Vassilis Christopoulos

Edvard Grieg: Konzert für Klavier und Orchester a-Moll, op. 16
Solist: Denis Olejak, bisher Klasse Prof. Josef Anton Scherrer, jetzt Klasse Prof. Sheila Arnold
Dirigent*Innen: Maria Keller, Teresa Riveiro Böhm und Vinsenso Husin, Klasse Prof. Alexander Rumpf

Johannes Brahms: Symphonie Nr. 1 c-Moll, op. 68
Dirigentin: Hye Ryung Lee, HfM Detmold, Klasse Prof. Florian Ludwig

Aufgrund des erhöhten Besucheraufkommens bei dieser Veranstaltung bitten wir Sie, von unserer kostenlosen Garderobe Gebrauch zu machen.

Eintritt: frei

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Kammermusik

Kammermusikabend

mit Studierenden der Prof. Harald Schoneweg

Eintritt: frei

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Oper

Literaturoper Köln

Im Rahmen des Sommerblut Festivals 2019

„Der Golem“ auf der Opernbühne
Zwischen Traum, Wirklichkeit und Utopie

Die metaphysische Suche nach Identität, das Erscheinen eines sonderbaren, seelenlosen Wesens, die Weisheit der Kabbala, das jüdische Viertel in Prag, zwei wie Kain und Abel verfeindete Söhne, das sind die Ingredienzien des geheimnisvollen Romans „Der Golem“, den Gustav Meyrink, ein Zeitgenosse Kafkas, 1912 in Prag verfasste. Doch im Gegensatz zur eigentlichen Sage, erscheint der „Golem“ in Meyrinks Roman nur am Rande der äußeren Handlung, bildet einen diffusen Hintergrund. Im Mittelpunkt steht vielmehr die Reise nach innen, die Begegnung mit sich selbst.

mit Studierenden der HfMT Köln
Regie und Libretto: Andreas Durban
Komposition: Henrik Albrecht
Musikalische Leitung: Georg Leisse
Kostüme: Angela Schütt
Veranstaltungsbetreuung: Dr. Heike Sauer
Licht: Thomas Vervoorts
Video: Julia Suermondt

Eintritt: 10 Euro / erm. 8 Euro
Tickets: Karten an der Abendkasse und bei KölnTicket.; Online bei koelnticket.de

Internet: /literaturoper.hfmt-koeln.de
Termine: 30. Mai 2019 und 03.+04. Juni 2019 jeweils 19.30 Uhr, Lindgens Lokschuppen, Köln

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Klavierkonzert

Klavierabend

mit Studierenden der Klasse Prof. Dr. Florence Millet

Eintritt: frei

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Kulturveranstaltung

Gitarrentag

15.00 Uhr:
"Der Deutsche Komponist und Gitarrist Wulfin Lieske und seine Werke für Gitarre".
Er wird einen Vortrag über seine Musik halten, danach gibt es eine Meisterklasse von einer Stunde.

17.00 Uhr:
Der Gitarrenbauer Thomas Merz wird einen Vortrag über die Ästhetik und die Ausarbeitung seiner Instrumente halten.

19:00 Uhr:
Es gibt 30 Minuten Pause.

19.30 Uhr:
Gedenkkonzet an Gerd Michael Dausend, mit Studierenden aus verschiedenen Klassen.

Leitung: Prof. Roberto Aussel

Wulfin Lieske hat bis heute maßgeblich zur Wiederentdeckung der originalen altspanischen Gitarren beigetragen und sich intensiv mit dem legendären Gitarrenbauer Antonio de Torres auseinandergesetzt. Seit Mitte der 90er Jahre konzertiert er auf dessen berühmtester Gitarre La Leona (1856) und spielte als erster Interpret mehrere CDs mit Instrumenten von Torres sowie seinen Nachfolgern Manuel Ramirez und Santos Hernández ein.
Das Repertoire des Gitarristen und Komponisten umfasst heute ein breites, sehr vielfältiges musikalisches Spektrum und reicht von Bach, über zeitgenössische Musik bis hin zu freier Improvisation.
Er arbeitete u.a. mit Astor Piazzolla, Gidon Kremer, dem Bandoneonisten Juan José Mosalini sowie Haydée Alba zusammen. Mit seinem 1994 gegründete Quartett Bronsky Ritual hob er für die EXPO 2000 in Hannover in Zusammenarbeit mit dem Hilliard Ensemble und der Performancekünstlerin Saâdia sein Oratorium Über den Wassern aus der Taufe.
Seine mit dem Gitarristen Fabian Spindler auf zwei Torres Gitarren eingespielte Duo CD Evocaciones mit Musik von Isaac Allbéniz erhielt die Auszeichnung Editor’s Choice des renommierten Grammophone Magazine.
2013 wurde in der Kölner Philharmonie Lieskes Werk Dreamtime mit Mark Atkins (Didgeridoo), Wulfin Lieske (Gitarre) und dem Sinfonieorchester des WDR uraufgeführt.
In der Folge entstanden das Klarinettenkonzert Angel’s Ride für Klarinette, das Violinkonzert Resurrection, das Cellokonzert Farewell Elegy und in diesem Jahr ein Konzert für Klavier und Orchester.
In diesem Frühjahr entstand der Zyklus The Arpeggio Experience - 12 Concert Studies for Guitar

Eintritt: frei

Internet: www.wulfinlieske.com

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Konzert

Klang-Matinee "Musikalische Phänomenologie"

mit Studierenden der Harfenklasse Prof. Han-An Liu und Gästen

Eintritt: frei

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Klavierkonzert

Klavierkonzert

mit Studierenden der Klasse von Prof. Ilja Scheps

Eintritt: frei

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Konzert

Gesangsabend

mit Studierenden der Klasse Prof. Brigitte Lindner
und Hendrika Entzian (Jazztheorie)

Eintritt: frei

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Oper

Literaturoper Köln

Im Rahmen des Sommerblut Festivals 2019

„Der Golem“ auf der Opernbühne
Zwischen Traum, Wirklichkeit und Utopie

Die metaphysische Suche nach Identität, das Erscheinen eines sonderbaren, seelenlosen Wesens, die Weisheit der Kabbala, das jüdische Viertel in Prag, zwei wie Kain und Abel verfeindete Söhne, das sind die Ingredienzien des geheimnisvollen Romans „Der Golem“, den Gustav Meyrink, ein Zeitgenosse Kafkas, 1912 in Prag verfasste. Doch im Gegensatz zur eigentlichen Sage, erscheint der „Golem“ in Meyrinks Roman nur am Rande der äußeren Handlung, bildet einen diffusen Hintergrund. Im Mittelpunkt steht vielmehr die Reise nach innen, die Begegnung mit sich selbst.

mit Studierenden der HfMT Köln
Regie und Libretto: Andreas Durban
Komposition: Henrik Albrecht
Musikalische Leitung: Georg Leisse
Kostüme: Angela Schütt
Veranstaltungsbetreuung: Dr. Heike Sauer
Licht: Thomas Vervoorts
Video: Julia Suermondt

Eintritt: 10 Euro / erm. 8 Euro
Tickets: Karten an der Abendkasse und bei KölnTicket.; Online bei koelnticket.de
Internet: /literaturoper.hfmt-koeln.de

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Vortrag

Ringvorlesung

Music Earth – Musikregionen der Welt im Überblick

Prof. Dieter Mack (Hochschule für Musik Lübeck)Zeitgenössische Gamelanmusik in Indonesien – zwischen lokalen Traditionen, nationalen Verpflichtungen und internationalen Einflüssen

Konzeption und Leitung: Prof. Dr. Hans Neuhoff

Eintritt: frei

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Konzert

Beflügelt

Die Hochschule für Musik und Tanz Köln zu Gast im FORUM Volkshochschule

Eine Kooperation mit der Volkshochschule der Stadt Köln

Eintritt: frei

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Konzert

Violin-Matinee

mit Studierenden der Klasse Prof. Mikhail Ovrutsky

Eintritt: frei

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Konzert

Violoncellokonzert

mit Studierenden der Klasse Prof. Thomas Carroll

Eintritt: frei

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Klavierkonzert

Klavierkonzert

mit Studierenden der Klasse Prof. Fabio Bidini

Eintritt: frei

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Vortrag

Ringvorlesung

Music Earth – Musikregionen der Welt im Überblick

Prof. Dr. Lucy Duran (University of London)
Mali's music and musicians - from desert and savannah to the world stage

Konzeption und Leitung: Prof. Dr. Hans Neuhoff

Eintritt: frei

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Kammermusik

Kammermusikabend

mit Studierenden der Klasse Prof. Harald Schoneweg

Eintritt: frei

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Ereignisse / Festspiele Brühler Schlosskonzerte Brühl, Bahnhofstraße 16
Ereignisse / Festival Schumannfest Düsseldorf Düsseldorf, Ehrenhof 1
Ereignisse / Tanz Tanztheater Wuppertal Pina Bausch Wuppertal, Kurt-Drees-Straße 4
Ereignisse / Jazz Hildener Jazztage Duisburg, Altgassweg 45
Ereignisse / Kulturveranstaltung Rautenstrauch-Joest-Museum Köln Köln, Cäcilienstraße 29-33
Ereignisse / Kulturveranstaltung Domforum Köln Köln, Domkloster 3
Ereignisse / Varieté Roncalli Varieté Düsseldorf Düsseldorf, Apollo-Platz 1
Ereignisse / Kulturveranstaltung Düsseldorf Congress Veranstaltungsges. mbH Düsseldorf, Siegburger Str. 15
Ereignisse / Festival Beethovenfest Bonn Bonn, Poppelsdorfer Allee 17
Ereignisse / Ausstellung Gasometer Oberhausen Oberhausen, Am Grafenbusch 90
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kulturbunker Mülheim e.V. Köln, Berliner Str. 20
Ereignisse / Kulturveranstaltung Japanisches Kulturinstitut Köln Köln, Universitätsstr. 98
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kulturzentrum Zakk Düsseldorf Düsseldorf, Fichetnstr. 40
Ereignisse / Kulturveranstaltung Altes Kurhaus Aachen Aachen, Kurhausstr. 1
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kulturforum Franziskanerkloster Kempen Kempen, Burgstr. 19
Ereignisse / Kulturveranstaltung KulturOFEN NRW e.V. Haus multikultureller Berufe Düsseldorf, Wiesenstraße 72
Ereignisse / Kulturveranstaltung Lew Kopelew Forum e.V. Köln Köln, Neumarkt 18a
Ereignisse / Kulturveranstaltung EUROGRESS Aachen Aachen, Monheimsallee 48
Ereignisse / Film filmsociety.e.V. Kunstsalon Köln Köln, Brabanter Str. 53
Ereignisse / Festival Festival Alte Musik Knechtsteden Dormagen, Ostpreußenallee 5
Ereignisse / Tanz Internationale Tanzmesse NRW Köln, Im MediaPark 7
Ereignisse / Festival Muziek Biennale Niederrhein Kempen, Thomasstraße 20

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