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Oper Leipzig

Seit 1918 ist im Stadtteil Lindenau, unweit der City, das Heitere und Komödiantische zu Hause. Ursprünglich als repräsentatives Großstadtvarieté eröffnet, ist das traditionsreiche Haus Dreilinden heute die Spielstätte der Musikalischen Komödie. Das Ensemble besitzt große Sympathien des Leipziger und eines überregionalen Publikums. Hier entstehen Theaterabende mit besonderem Flair und eigenem Charme in den Genres Operette und Musical. Garant dafür sind ein exzellentes Solistenensemble, ein spielfreudiger Chor, ein leistungsfähiges Ballett mit 15 Tänzern und ein vielseitiges Orchester mit 47 Musikern. Die Musikalische Komödie kann auf eine über vierzigjährige Kontinuität als Leipziger Operetten- und Musical-Theater zurückblicken. Das Haus verfügt heute über 529 Plätze und ist als Spezialtheater für diese Genre ein wahrer Publikumsmagnet.

Kontakt

Oper Leipzig
Musikalische Komödie
Dreilindenstraße 30
D-04177 Leipzig

Telefon: 0341 - 1261 - 115

 

Vorverkauf:
Di. - Fr. 16.00 bis 19.00 Uhr
Tel.: 0341 - 1261 - 115

Anfahrt:
Straßenbahnlinien 3, 7, 8, 13, 15
Haltestelle Straßenbahnhof Angerbrücke
Musical

On the Town

Leonard Bernstein

Musical in zwei Akten | Buch von Betty Comden und Adolph Green nach einer Konzeption von Jerome Robbins’ Ballett »Fancy Free« (1944) | Songtexte von Betty Comden und Adolph Green

Genau vierundzwanzig Stunden Zeit haben die drei Matrosen Gabey, Chip und Ozzie, um sich bei ­einem Landgang in das pralle Leben der amerikanischen Metropole New York zu stürzen. Natürlich saßen die drei Matrosen in Sachen Frauen lange Zeit auf dem Trockenen und natürlich hoffen sie auf das schnelle Abenteuer. Chip wird von der draufgängerischen Taxi­fahrerin Hildy abgeschleppt, Frauenheld Ozzie landet ausgerechnet bei Claire, Studentin der Anthropologie. Und zu allem Überfluss verguckt sich Gabey in die Werbeschönheit Ivy, die ihm als »Miss U-Bahn des Juni« von einem Plakat aus zulächelt. Vierundzwanzig Stunden können verdammt kurz sein! Und so heißt es auch schon bald wieder Abschied ­nehmen von den drei Eroberungen. Doch der Abschiedsschmerz hält nicht lange an, denn auf die ­Ladies warten bereits die nächsten abenteuerlustigen Matrosen ...

Das Leben im Hier und Jetzt zu genießen, das ist die große Botschaft von Leonard Bernsteins Hommage an New York. Lange vor dem Zeitalter der ­sexuellen Revolution schreibt er ein Musical über die Unbeschwertheit der Jugend und stellt dabei zugleich überkommene Rollenmuster in Frage. Da geht nicht nur musikalisch die Post ab!

Musikalische Leitung: Stefan Klingele
Inszenierung: Cusch Jung
Choreografie: Natalie Holtom
Bühne: Karin Fritz
Kostüme: Aleksandra Kica
Choreinstudierung: Mathias Drechsler
Leitung Komparserie: Esther Maria Rose
Kabarett

Capriolen - Die Lindenauer Palast-Revue

Buch und Spielfassung von Patrick Rohbeck

Frech, frivol und freizügig – so präsentiert sich das Berlin der Goldenen Zwanziger. Im vibrierenden Nachtleben der Stadt locken Tanzpaläste und Amüsierbetriebe, Revue-Theater ziehen die Menschen mit glitzernden Kostümen, rasanten Rhythmen und prickelnder Erotik in ihren Bann, schillernde Stars wie Marlene Dietrich oder Josephine Baker verkörpern die wilden Träume der Roaring Twenties.

Mit fliegenden Beinen, atemberaubender Artistik und schwungvollen Melodien der Comedian Harmonists oder Claire Waldoff beschwört »Capriolen« den Glanz der Zwanzigerjahre herauf und blickt zurück auf die Ursprünge des Showbusiness. Da träumt die hübsche Gitta davon, vom Tiller-Girl aus der letzten Reihe zum gefeierten Revue-Star aufzusteigen, und der musikbegeisterte Rezeptionist Paul probt im Keller des Grand Hotel Berlin gemeinsam mit seinen Freunden heimlich den großen Hit, der ihnen den Durchbruch bringen soll. Die Wege der beiden kreuzen sich, als ausgerechnet Revue-König und Theaterdirektor Herman Haller im Grand Hotel absteigt, um dort ein Vorsingen für seine nächste Show im Admiralspalast zu veranstalten. Doch weder Gitta noch Paul ahnen, welche Verwicklungen auf dem Weg ins Rampenlicht noch auf sie zukommen werden…

Die Inszenierung der Revue übernimmt mit Patrick Rohbeck ein wahres Doppeltalent: So begeisterte er in den letzten Jahren nicht nur als Ensemblemitglied der Musikalischen Komödie, sondern ist auch regelmäßig als Regisseur in Aktion. Gemeinsam mit seinem Ausstattungsteam verwandelt er das Lindenauer Operetten- und Musicalhaus in einen Revue-Palast, in dem Artisten wie Monsieur Chapeau oder Sir Adam für faszinierende Showeinlagen sorgen. Zudem ist das Publikum eingeladen, bereits 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn mit stimmungsvoller Live-Musik und vergnüglichen Attraktionen in die Atmosphäre der Goldenen Zwanziger einzutauchen.

Musikalische Leitung: Tobias Engeli
Inszenierung: Patrick Rohbeck
Choreografie: Corina Dehne
Bühne: Frank Schmutzler
Kostüme: Silke Wey
Choreinstudierung: Mathias Drechsler
Dramaturgie: Elisabeth Kühne
Leitung Komparserie: Esther Maria Rose
Musical

Hape Kerkelings Kein Pardon

Das Musical

Ein Musical von Thomas Hermanns (Text) und Achim Hagemann (Musik) mit zusätzlichen Songs von Thomas Zaufke nach einem Originaldrehbuch von Angelo Colagrossi, Achim Hagemann und Hape Kerkeling

Samstagabend im Ruhrpott. Die Eurovisions-Hymne dröhnt aus dem Fernseher. Höchste Zeit, die letzten Schnittchen zu servieren und es sich auf dem Sofa bequem zu machen. Als dann die Titelmelodie ertönt, stimmen alle schunkelnd mit ein: »Witzigkeit kennt keine Grenzen! Witzigkeit kennt kein Pardon!« Seit Jahrzehnten spielt sich in Peter Schlönzkes Familie jeden Samstagabend das gleiche Ritual ab. Einmal Heinz Wäscher, dem Moderator der Samstagabendshow, die Hand schütteln, das war schon immer Peters heimlicher Traum. Doch als er über ein Casting das wahre Gesicht Wäschers kennenlernt, platzt ihm vor laufender Kamera der Kragen. Der Programmdirektor ist begeistert und macht ihn kurzerhand zum Nachfolger Wäschers. Endlich ein neues Gesicht! Ab jetzt ist der unscheinbare Peter ein Star. Doch bald macht sich bemerkbar, wie schnell das Fernsehen einen Menschen verändern kann.

Das Musical von Hape Kerkeling ist eine selbstironische Satire auf die schillernde Bussi-Bussi-Gesellschaft des Showgeschäfts. Mit der rauen Ruhrpott-Welt und der Gute-Laune-Welt des Unterhaltungsfernsehens treffen auch zwei musikalische Welten aufeinander, beltendes Rock-Musical und großes Showorchester. Nach der Uraufführung im Capitol Theater Düsseldorf läuft das Musical nun erstmalig an der Musikalischen Komödie in einer Adaption für die Theaterbühne mit großem Orchester. Regie führt Thomas Hermanns, bekannt als Gastgeber des Quatsch Comedy Clubs.

Arrangements: Heribert Feckler
Orchesterversion: Damian Omansen
Operette

Prinzessin Nofretete

Nico Dostal

Operette in drei Akten | Text von Rudolf Köller | Szenische Erstaufführung nach der Uraufführung 1935

Schillernde Frauenfiguren stehen im Mittelpunkt der Operetten von Nico Dostal. Eine von ihnen ist die sagenumwobene Prinzessin Nofretete, in deren Grabkammern schon das eine oder andere Skelett eines verirrten Pioniers der Altertumswissenschaften herumlungert. Doch eine Koryphäe wie den tapferen Lord Callagan kann das alles nicht erschrecken. Ihm gelingt das Unglaubliche. Im geschäftigen Trubel massenhafter Ägypten-Touristen, die von Reiseführerin Pollie tagtäglich durch das Areal geschleift werden, dringt er mit seinem Assistenten Totty in die privatesten Bereiche der Pharaonentochter vor. Doch der betuchte Totty, den Callagan für seine Tochter Claudia vorgesehen hatte, hat nur Augen für Pollie, während die selbstbewusste Claudia ein Faible für die besonderen Qualitäten der Einheimischen hat. Und weil Callagan mit seinem bedeutenden Grabfund ein großes Sakrileg begangen hat, orakelt der mysteriöse Wahrsager Abu seiner Tochter ein ähnliches Schicksal wie der einstigen ägyptischen Prinzessin. Nur zu dumm, dass sich im letzten Moment herausstellt, dass Nofretete einst den Mann ihres Herzens heiraten durfte.

Nico Dostals Operetten bestechen durch ihre reiche Instrumentation und Klangsinnlichkeit in Verbindung mit den Rhythmen der 20er und 30er Jahre. Gerade auf Grund der zeitlichen Distanz zur Uraufführung dieser großen Ausstattungsoperette, die Zeiterscheinungen wie Exotismus und aufkommenden Massentourismus ironisch auf die Spitze treibt, erschließt sich uns heute umso mehr der schräge Humor jenes unentdeckten Meisterwerks.

Musikalische Leitung: Tobias Engeli
Inszenierung: Franziska Severin
Choreografie: Mirko Mahr
Bühne: Frank Schmutzler
Kostüme: Sven Bindseil
Choreinstudierung: Mathias Drechsler
Musical

LoveMusik

Kurt Weill/Alfred Uhry

Die Verwendung der Kompositionen im Stück erfolgt mit Genehmigung der European American Music Corporation | Die Aufführung erfolgt durch besondere Vereinbarung mit R&H Theatricals Europe GmbH

»LoveMusik« erzählt die Geschichte einer außergewöhnlichen Liebe. Im Berlin der goldenen Zwanzigerjahre lernen sich der junge Komponist Kurt Weill und Lotte Lenya, eine Wiener Schauspielerin und Sängerin aus einfachen Verhältnissen, kennen und lieben. Sie heiraten, lassen sich scheiden und finden doch immer wieder zueinander. Trotz zahlreicher Affären sind die beiden privat wie beruflich unzertrennlich. Sie ist seine Muse, seine beste Freundin und eine gefeierte Interpretin seiner Musik. So spielt sie bei der Uraufführung der »Dreigroschenoper« die Rolle der Jenny. Weill ist Jude und flieht 1933 nach Paris. Gemeinsam wandert das Paar zwei Jahre später nach Amerika aus, wo Weill am Broadway große Erfolge feiert. Er arbeitet rund um die Uhr und die beiden haben nach wie vor andere Liebschaften neben der Ehe. Dennoch bleiben sie zusammen, bis er im Alter von 50 Jahren an einem Herzinfarkt stirbt.

Das Broadway-Musical von Alfred Uhry basiert auf dem Briefwechsel des Paares, der 1997 unter dem Titel »Speak Low (When You Speak Love)« von Lys Symonette als Buch herausgegeben wurde. Die Musik setzt sich aus einer Auswahl aus Kurt Weills Œuvre zusammen, darunter Auszüge aus seinen Bühnenwerken, unter anderem aus der »Dreigroschenoper« und aus »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny«, sowie bekannte Songs wie »Speak Low« und »September Song«. Das Musical wurde 2007 am Broadway uraufgeführt und im selben Jahr mit zwei Drama Desk Awards ausgezeichnet.

Musikalische Leitung: Christoph-Johannes Eichhorn
Inszenierung, Choreografie: Cusch Jung
Bühne: Frank Schmutzler
Kostüme: Silke Wey
Dramaturgie: Elisabeth Kühne
Kinderprogramm

Alice im Wunderland

Ballett von Mirko Mahr

nach Lewis Carrolls »Alice’s Adventures in Wonderland« | Musik von Jacques Offenbach, Leroy Anderson und Igor Strawinsky | Für Kinder ab 6 Jahren

Ob körperlose Grinsekatze, verrückter Hutmacher oder böse Herzkönigin – Lewis Carrolls Abenteuer­geschichte »Alice’s Adventures in Wonderland« steckt voller skurriler Einfälle und gehört längst zu den beliebtesten Erzählungen im Kinderzimmer. Mirko Mahr setzt den zeitlosen Kinderbuchklassiker in seiner Choreografie fantasievoll für alle Kinder und Kind gebliebene Erwachsene um.

Alles beginnt mit dem weißen Kaninchen: ­Neugierig folgt ihm Alice und landet in einer wundersamen Welt voll sonderbarer Gestalten und absurder Situationen. Sie wohnt einer bizarren Tee-Gesellschaft bei und spielt mit einem Heer von Spielkarten Croquet, doch das größte Rätsel ist Alice selbst. Mal zu groß, mal zu klein, aber immer voller Mut stellt sie sich den aberwitzigen Prüfungen des Wunderlandes und geht ­dabei der alles entscheidenden Frage nach: »Wer in ­aller Welt bin ich?«

Die Erzählung, die der verschrobene Mathematik­dozent Charles Lutwidge Dodgson während einer ­Bootsfahrt auf der Themse zur Unterhaltung der 10-jährigen Alice Liddell und ihrer Schwestern ersann und 1865 unter dem Pseudonym Lewis Carroll veröffentlichte, nimmt seine Leser mit in eine Nonsens-­Welt, in der die Gesetze der Sprache und Logik aufgehoben sind und die bis heute nicht nur Kinder zum Träumen anregt.

Musikalische Leitung: Tobias Engeli
Choreografie: Mirko Mahr
Bühne, Kostüm: Alexander J. Mudlagk
Choreinstudierung: Mathias Drechsler
Ballett

Romeo und Julia

Sergej Prokofjew

Ballett in vier Akten von Mirko Mahr nach William Shakespeare
Für Jugendliche ab 12 Jahren

Die Liebesgeschichte von Romeo und Julia ist ein Stück Weltliteratur. Bis heute rührt und regt die Unbedingtheit dieser jungen Liebe Publikum und Kunstschaffende immer wieder an. Mirko Mahr, Leiter des Balletts der Musikalischen Komödie, erzählt den Mythos neu in einer Inszenierung für junges Publikum. Gerade die Expressivität des Tanzes eignet sich für die Interpretation dieses Shakespearestoffes und der darin vorkommenden großen Gefühle von Liebe, Hass, Vergebung, Rache und Freundschaft. Die Ballettmusik von Sergej Prokofjew charakterisiert psychologisch klar die Figuren und ihre komplexen Beziehungen zueinander, seien es die ungeduldigen Herzen des jugendlichen Paares, die unerbittliche Fehde der beiden Veroneser Familien Montague und Capulet, die blinde Wut und Trauer Romeos über den Tod seines Freundes Mercutio. Die Tragödie nimmt ihren schicksalhaften Lauf und gönnt den Liebenden allein die Vereinigung im Tod. Das macht »Romeo und Julia« zu einer der tragischsten, aber auch schönsten Ballettgeschichten, in dem der Tod die reine Liebe unsterblich macht.

Musikalische Leitung: Tobias Engeli
Choreografie: Mirko Mahr
Bühne: Frank Schmutzler
Kostüme: Norbert Bellen
Musical

Peter und der Wolf

Sergej Prokofjew

Ein musikalisches Märchenspiel mit Erzähler | Für Kinder ab 5 Jahren

Das Märchen „Peter und der Wolf“ gehört seit sieben Jahrzehnten zu den beliebtesten Kompositionen, die für Kinder geschrieben wurden. Es entstand, um Kinder mit den Instrumenten des Sinfonieorchesters vertraut zu machen. Aber es ist nicht nur die Geschichte, die die Kinder in ihren Bann zieht – immerhin besiegt ein kleiner Junge einen bösen Wolf – es sind vor allem Prokofjews musikalische Bilder und eingängige Melodien, die sie nicht loslassen. Die Charaktere und jede Aktion der Geschichte sind aus Musik gemacht. Und Prokofjews Kunst besteht darin, dass „Peter und der Wolf“ für jedermann mit den Ohren erlebt werden kann.

Erzähler: Karl Zugowski
Orchester der Musikalischen Komödie
Musical

Dracula

Musical nach dem Roman von Bram Stoker

Musik von Frank Wildhorn | Buch und Gesangstexte von Don Black und Christopher Hampton | Original Orchestrierung von Koen Schoots | Deutsch von Roman Hinze

Freunde romantischer Gruselstorys kommen ganz auf ihre Kosten, wenn der blutsaugende Graf aus Transsylvanien sein Unwesen auf der Musicalbühne treibt. »Dracula« ist atemberaubendes Horror-Musical und gefühlvoll-leidenschaftliche Romanze zugleich. Der amerikanische Komponist Frank Wildhorn, der seit seinem Erstlingswerk »Jekyll & Hyde« auch in Europa zu den großen Musicalkomponisten unserer Zeit zählt, hält sich eng an den berühmtesten Vampir-Roman der Welt, den der irische Schriftsteller Bram Stoker 1897 veröffentlichte. Auch im Musical wechseln die Schauplätze zwischen einem alten Schloss in den Karpaten und dem viktorianischen Ambiente Londons. Die spannende Handlung um den Grafen Dracula und den versierten Vampirjäger van Helsing zieht das Publikum immer wieder in ihren Bann: Auf der Suche nach frischem Blut verlässt Dracula nach hunderten von Jahren die Berge Transsylvaniens, um bald darauf in London Angst und Schrecken zu verbreiten, denn hier, in der Anonymität der großen Metropole, drohen die ahnungslosen Menschen seiner überwältigenden, aber tödlichen Verführungskunst zu verfallen wie einer Droge. Besonders auf junge Frauen übt der geheimnisvolle, einsame Mann eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Doch für die Eine, die er liebt, ist er bereit, seine Unsterblichkeit zu opfern. Die berührende Liebesgeschichte, die Dracula nicht nur als mordendes Monster zeigt, garantiert große Emotionen, großes Theater und große Melodien. Das Spektrum von Wildhorns Musik reicht von heutigem Pop über romantische Balladen bis zu mitreißenden Rock-Szenen.

Nach den Erfolgen von »Jekyll & Hyde« und »Der Graf von Monte Christo« erscheint mit »Dracula« das dritte Wildhorn-Musical an der Musikalischen Komödie – in Szene gesetzt von demselben Team, das auch schon für die beiden anderen Produktionen verantwortlich zeichnete.

Musikalische Leitung: Christoph-Johannes Eichhorn
Inszenierung: Cusch Jung
Choreografie: Cusch Jung
Bühne, Kostüm: Karin Fritz
Choreinstudierung: Mathias Drechsler
Aufführungen / Musical Oper Leipzig Leipzig, Augustusplatz 12
Aufführungen Lofft Leipzig Leipzig, Spinnereistr. 7
Aufführungen / Kabarett Kabarett academixer Leipzig Leipzig, Kupfergasse 2
Aufführungen / Varieté Krystallpalast Varieté Leipzig Leipzig, Magazingasse 4
Aufführungen / Theater Schauspiel Leipzig Leipzig, Bosestraße 1
Aufführungen / Tanz Gregor Seyffert Compagnie Dessau Dessau, Friedensplatz 1a
Aufführungen / Theater Anhaltisches Theater Dessau Dessau, Friedensplatz 1a
Aufführungen / Kabarett Kabarett Leipziger Pfeffermühle Leipzig, Katharinenstr. 17 / Kretschmann´s Hof
Aufführungen / Theater Theater der Landeshauptstadt Magdeburg Magdeburg, Universitätsplatz 9
Aufführungen / Theater Theater Zeitz Zeitz, August-Bebel-Straße 2
Aufführungen / Theater Thalia Theater Halle Kleines Thalia Theater Halle, Thaliapassage
Aufführungen / Theater Thalia Theater Halle Großes Thalia Theater Halle, Kardinal-Albrecht-Str. 6
Aufführungen / Oper Opernhaus Halle Halle, Universitäsring 24
Aufführungen / Theater Carl-Maria-von-Weber-Theater Bernburg, Schloßstr. 22
Aufführungen / Theater Freiekammerspiele Schauspiel Magdeburg Magdeburg, Lothar-Kreyssig-Str. 1
Aufführungen / Tanz Leipziger Tanztheater Leipzig, Johannes-R.-Becher-Straße 22
Aufführungen / Cabaret CircusVarieté Halle Halle, Große Steinstr. 30
Aufführungen / Konzert Mediencampus Villa Ida Medienstiftung der Sparkasse Leipzig Leipzig, Poetenweg 28
Aufführungen / Aufführung Kulturhaus Weißenfels Weißenfels, Merseburger Str. 14
Aufführungen / Theater Theater der Jungen Welt Leipzig, Spinnereistr. 7

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