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euro-scene Leipzig

28. Festival zeitgenössischen europäischen Theaters und Tanzes
vom 6. bis 11. November 2018

»Bühnen – Klang – Welten«
Musik in Theater und Tanz aus dem alten und neuen Europa

Unter der Schirmherrschaft von Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig

Die euro-scene Leipzig findet vom 06. Nov. – 11. Nov. 2018 zum 28. Mal statt. Das Festival zeitgenössischen europäischen Theaters und Tanzes zeigt 11 Gastspiele aus 7 Ländern in 20 Vorstellungen und 8 Spielstätten, darunter 5 Deutschlandpremieren. Das Spektrum umfasst Tanz- und Sprechtheater, Performances und ein Stück für Kinder. Die Schirmherrschaft übernimmt Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig. Die Programmauswahl liegt in den Händen von Festivaldirektorin Ann-Elisabeth Wolff in Zusammenarbeit mit dem Künstlerischen Beirat.

Das diesjährige Festival steht unter dem Motto »Bühnen – Klang – Welten«. Das Programm widmet sich der Musik in Theater und Tanz, wobei zahlreiche Formen des Umgangs mit Musik bei szenischen Bühnenformen eine Rolle spielen, so beispielsweise mit Live-Musik, Klang, Geräusch, Text und Stille.

Der bekannte Choreograf und Regisseur Alain Platel aus Belgien wird mit seinem neuesten Stück »Requiem pour L.« (»Requiem für L.«) die diesjährige euro-scene Leipzig im Schauspielhaus eröffnen. Das szenische Konzert verbindet das Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart mit afrikanischer Musik und widmet sich dem Thema des Todes in unterschiedlichen Kulturen. Mit der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven kommt ein weiteres klassisches Werk zu Gehör: In der Performance »Deveta« (»Die Neunte«) stellt Bojan Jablanovec aus Ljubljana mit seiner Compagnie Via Negativa Fragen nach Macht und Missbrauch von Musik.

Der bekannte Puppenbauer, Puppenspieler, Regisseur und Darsteller Nikolaus Habjan aus Wien ist – nach seiner begeistert aufgenommenen Werkschau 2016 – erneut zu Gast in Leipzig: Am Schauspielhaus Graz inszenierte er das Stück »Böhm«, das sich Karl Böhm, einem der wichtigsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts, widmet. Nikolaus Habjan spielt das große Solo gemeinsam mit zahlreichen Puppen. Hinzu kommt sein humorvolles Kunstpfeifkonzert »Ich pfeife auf die Oper« mit Arien aus Opern und Operetten, in dem er die barocke Kunst des Kunstpfeifens neu belebt und damit bereits in großen Theatern und Konzertsälen, z. B. in Wien, Salzburg und München, bejubelt wurde.

Der Tanz ist üppig vertreten: Nono Battesti, Brüssel, mischt mitreißende Tanzduette mit Jazzsongs, Gianfranco Celestino & Annalisa Derossi, Luxemburg, zeigen sich sowohl als Tänzer als auch als Pianisten, und Ferenc Fehér aus Budapest gastiert mit einem suggestiven Tanzstück.

Sprechtheater kommt aus London: Zu A-cappella-Gesang begibt sich die Compagnie ERRATICA mit dem Stück »Remnants« (»Überreste«) von Patrick Eakin Young in historische Abgründe. Und »Die Schachnovelle« (nach der berühmten Novelle von Stefan Zweig) ist in einer szenischen Version von Geirun Tino mit dem Pygmalion Theater Wien zu sehen.

Zwei Gastspiele aus Frankreich runden das Festivalprogramm ab: Das zauberhafte Kinderstück »Une histoire de la musique« (»Eine Musikgeschichte«) der Compagnie zOrozora aus Grenoble führt mit drei Musiker-Darstellern quer durch die Jahrhunderte. Und der Choreograf Pierre Rigal aus Toulouse zeigt sein Tanzstück »Scandale« (»Stolperfallen») mit temporeichen Hip-Hop-Elementen als Festivalabschluss. Filme, Publikumsgespräche und ein Workshop ergänzen die Gastspiele.

Die euro-scene Leipzig wird finanziert durch die Stadt Leipzig und die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen sowie zahlreiche Vertretungen der Gastspielländer und Partner. Kulturpartner sind MDR Kultur und ARTE.

Der Kartenverkauf beginnt am 29.09.2018.

Kontakt

euro-scene Leipzig
Festivalbüro
Gottschedstraße 16
D-04109 Leipzig

Telefon: +49-(0)341-980 02 84
Fax: +49-(0)341-980 48 60
E-Mail: info@euro-scene.de

Szenisches Konzert

Alain Platel & Fabrizio Cassol /les ballets C de la B, Gent
»Requiem pour L.«

(»Requiem für L.«)

Festivaleröffnung

Der bekannte belgische Regisseur und Choreograf Alain Platel schuf dieses szenische Konzert nach dem Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart, das bei dessen Tod 1791 im Alter von nur 35 Jahren unvollendet blieb. Der Komponist Fabrizio Cassol bearbeitete das Werk modern. Mit 6 Sängern und 8 Musikern aus dem Kongo, Südafrika, Brasilien und Europa entstand ein interkontinentaler Dialog über den Tod.

Choreografie, Inszenierung und Bühnenbild: Alain Platel
Musik: Fabrizio Cassol nach Wolfgang Amadeus Mozart, Requiem, d-Moll, KV 626
Musikalische Leitung: Rodriguez Vangama
Sänger und Darsteller: Nobulumko Mngxekeza, Stephen Diaz / Rodrigo Ferreira, Owen Metsileng, Fredy Massamba, Boule Mpanya, Russell Tshiebua
Musiker: João Barradas, Niels Van Heertum, Bouton Kalanda, Silva Makengo, Erick Ngoya, Kojack Kossakamvwe, Rodriguez Vangama, Michel Seba

Produktion: les ballets C de la B / Festival de Marseille / Berliner Festspiele

Das Gastspiel in Leipzig erfolgt mit freundlicher Unterstützung durch die Regierung Flandern, Berlin.

Im Anschluss öffentlicher Empfang der Regierung Flandern, Berlin
Theater

Schauspielhaus Graz
»Böhm«

Theaterstück mit Puppen

Deutschlandpremiere

Karl Böhm war einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts. Nikolaus Habjan – Puppenbauer, Puppenspieler, Regisseur und Darsteller – widmet sich in seinem großartigen Monolog diesem Künstler, der auch williger Diener des Nationalsozialismus war. Im Alleingang spielt Nikolaus Habjan eine schwebende Studie mit elf Figuren und Puppen, sprechakrobatisch aberwitzig, humorvoll, bitterernst und virtuos.

Text: Paulus Hochgatterer
Konzeption, Inszenierung und Musikauswahl: Nikolaus Habjan
Puppenbau: Nikolaus Habjan, Marianne Meinl
Bühnenbild: Julius Theodor Semmelmann
Kostüme: Cedric Mpaka
Lichtdesign: Thomas Trummer
Darsteller und Puppenspiel: Nikolaus Habjan

Produktion: Schauspielhaus Graz

Im Anschluss an beide Vorstellungen: Publikumsgespräch
Tanz

Compagnie Dessources / Nono Battesti, Brüssel
»Double«

(»Doppelt«)

Dieses Tanzstück stellt ein poetisches Crossover der verschiedenen Kulturen dar. Das Tänzerpaar Juliette Colmant und Nono Battesti, die Jazzsängerin Dyna B und der Musiker Quentin Halloy zeigen in einer farbenprächtigen Landschaft ein sinnliches Feuerwerk aus Träumen, Sehnsüchten und Ängsten zwischen Hip-Hop, Stepptanz und afrikanischer Folklore.

Konzeption und Choreografie: Nono Battesti
Komposition: Quentin Halloy
Lichtdesign: Benjamin Struelens
Tänzer: Juliette Colmant, Nono Battesti
Sängerin und Tänzerin: Dyna B
Musiker: Quentin Halloy (Gitarre und Schlagzeug)

Produktion: Compagnie Dessources / Fédération Wallonie-Bruxelles, Brüssel
Performance

Via Negativa, Ljubljana
»Deveta«

(»Die Neunte«)

Die 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven ist eines der populärsten Werke der klassischen Musik. Der slowenische Regisseur Bojan Jablanovec schuf gemeinsam mit 5 Darstellern einen performativen Kommentar zu diesem Inbegriff des Humanismus. Er stellt Fragen nach der Macht von Musik und deren Missbrauch. Der musikalische Glanz mündet hier bei nackten Individuen in Pferdegestalt.

Idee und Inszenierung: Bojan Jablanovec, konzipiert und ausgearbeitet durch die Compagnie
Choreografische Leitung: Anita Wach
Musik: Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 9, d-Moll, op. 125 (Berliner Philharmoniker, Dirigent: Herbert von Karajan, 1963)
Pferdemasken: Barbara Stupica
Video: Ana Čigon
Lichtdesign: Igor Remeta
Darsteller: Magdalena Tuka, Anita Wach, Loup Abramovici, Jaka Lah, Grega Zorc

Produktion: Via Negativa
Szenisches Konzert

Nikolaus Habjan, Wien
»Ich pfeife auf die Oper«

Szenisches Kunstpfeifkonzert

Nikolaus Habjan bringt einen verschütteten Schatz unserer Kultur wieder ans Licht: Er gestaltet einen virtuos gepfiffenen Abend mit beliebten Opern- und Operettenarien aus drei Jahrhunderten von Mozart, Rossini, Verdi, Puccini, Johann Strauß u. a.

Arien von Wolfgang Amadeus Mozart, Gioacchino Rossini, Antonín Dvořák, Giuseppe Verdi, Giacomo Puccini, Jacques Offenbach, Johann Strauß u. a.

Konzeption, Musikauswahl, Kunstpfeifer und Moderator: Nikolaus Habjan
Pianist: Daniel Nguyen

Produktion: Nikolaus Habjan

Im Anschluss öffentlicher Empfang des Österreichischen Kulturforum Berlin.
Theater

Pygmalion Theater Wien
»Die Schachnovelle«

nach Stefan Zweig

Deutschlandpremiere

»Schachnovelle« ist das bekannteste Werk von Stefan Zweig, einem der wichtigsten und beliebtesten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. In Wien, besetzt von der deutschen Wehrmacht, wird Dr. B. 1938 von der Gestapo verhaftet und in ein Hotelzimmer in Einzelhaft gebracht. Ein gestohlenes Schachbuch entwickelt sich zu seiner einzigen Überlebenschance. Geirun Tino dramatisierte die gleichnamige Novelle mit 7 Schauspielern.

Dramatisierung, Inszenierung und Musikauswahl: Geirun Tino
Darsteller: Geirun Tino (Dr. B.), Philipp Kaplan (Stefan), Balázs Pohl (McConnor), Daniel Gavris (Der Kellner), Sára Jenike (09.11.) / Madeleine Steinwender (10.11.) (Das Mädchen), Lisa Kröll (Die Reporterin), Johannes Neubert (Mirko Czentovic)

Produktion: Pygmalion Theater Wien
Musiktheater

Compagnie Erratica, London
»Remnants«

(»Überreste«)

Deutschlandpremiere

Patrick Eakin Young inszenierte ein Geflecht aus Gesang, elektronischer Musik, Tanz und Tonaufzeichnungen. Das Stück mit 4 Sängerinnen und einer Tänzerin beruht auf den Memoiren der kroatisch-amerikanischen Autorin Courtney Angela Brkic und der verstörenden Geschichte ihrer Familie im Bosnienkrieg.

Text: Courtney Angela Brkic
Konzeption und Inszenierung: Patrick Eakin Young
Choreografie: Jamila Johnson-Small
Musik: Christian Mason, Shelley Parker
Bühnenbild und Kostüme: Ana Inés Jabares-Pita
Lichtdesign: Burke Brown
Sängerinnen und Darstellerinnen: Emma Bonnici, Victoria Couper, Eugenia Georgieva, Olesya Zdorovestska
Tänzerin: Fabiola Santana

Produktion: Compagnie ERRATICA / The Coronet, London

(In englischer Sprache mit deutscher Übertitelung)
Musiktheater

Compagnie zOrozora, Grenoble
»Une histoire de la musique«

(»Eine Musikgeschichte«)
Musiktheater für Kinder ab 7 Jahre und Erwachsene

Deutschlandpremiere

In den Höhlen der Steinzeit entstand eines fernen Tages die Musik. Quer durch die Jahrhunderte folgen Mittelalter, Renaissance, die Geburt der Oper, Bach, Chansons und die elektronische Musik. 3 Darsteller spielen über 50 Rollen und wechseln in Windeseile die zahlreichen Instrumente und Kostüme. Dieses Stück von Richard Navarro bezaubert Kinder und Erwachsene gleichermaßen.

Konzeption, Inszenierung und Bühnenbild: Richard Navarro
Musikauswahl und -bearbeitung: Guy Bertrand
Videos: Laurent Kobel, Benjamin Kuperberg
Kostüme: Bernadette Granel, Leslie Pauger
Darsteller und Musiker: Hélène Duret (Blas- und Tasteninstrumente), Charly Astié (Schlag- und Zupfinstrumente), Sylvain Rabourdin (Streichinstrumente)

Produktion: Compagnie zOrozora

Wenige Texte in unterschiedlichen Sprachen, keine Sprachkenntnisse notwendig
Tanz

Gianfranco Celestino & Annalisa Derossi, Luxemburg
»Duo con piano – Tanzstück für zwei Pianisten«

Tanzkonzert

Ein Mann und eine Frau treten in einen ausdrucksstarken Dialog, tanzen vor, neben und auf dem Flügel. Selten sah man Tänzer, die so gut Klavier spielen, und Pianisten, die so gut tanzen. Sie erzählen auf abstrakte Weise ein enges künstlerisches und menschliches Miteinander.

Konzeption und Choreografie: Gianfranco Celestino, Annalisa Derossi
Musik: Franz Liszt, Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Sebastian Bach,   Annalisa Derossi, Gianfranco Celestino
Lichtdesign: Ulrich Schneider
Tanz und Klavier: Annalisa Derossi, Gianfranco Celestino

Produktion: Annalisa Derossi, Gianfranco Celestino

Im Anschluss an beide Vorstellungen findet ein Publikumsgespräch statt.

Am 11. Nov. findet ein Workshop mit Gianfranco Celestino und Annalisa Derossi statt.
Tanz

Ferenc Fehér, Budapest
»Állomás«

(»Station«)

Zwei rätselhafte Charaktere finden sich an einem rätselhaften Schauplatz zusammen. Brüder, Freunde oder Schicksalsgenossen? Ferenc Fehér, der Choreograf des Stücks, tanzt gemeinsam mit Dávid Mikó dieses Duett von großer Intensität über Abreisen und Ankommen, Leben und Tod.

Konzeption, Choreografie und Musik: Ferenc Fehér
Kostüme: Judit Simon
Lichtdesign: Dávid Kovácsovics
Tänzer: Ferenc Fehér, Dávid Mikó

Im Anschluss an beide Vorstellungen findet ein Publikumsgespräch statt.

Moderation: Christian Watty, Fachberater internationale tanzmesse nrw, Düsseldorf und Mitglied des künstlerischen Beirats euro-scene Leipzig
Tanz

Pierre Rigal / Compagnie dernière minute, Toulouse
»Scandale«

(»Stolperfallen«)

Deutschlandpremiere

Ein Schamane, vielleicht auch ein Zauberer oder Samurai, manipuliert eine Gruppe von 6 Menschen. Mythologie und Missbrauch von Macht gehen bei ihm Hand in Hand – es ist der Musiker, die personifizierte Musik. Der französische Choreograf Pierre Rigal widmet sich dem Hip-Hop in origineller Verbindung mit anderen Tanzstilen wie Breakdance, Popping, Krump und Clubbing.

Konzeption und Choreografie: Pierre Rigal
Musik: Gwenaël Drapeau, Julien Lepreux
Kostüme: Mélanie Chartreux
Lichtdesign: Frédéric Stoll
Tänzer: Camille Regneault, Emilie Schram, Steve Kamseu, Fabien Maitrel, Antonio Mvuani, Julien Saint-Maximin
Musiker: Gwenaël Drapeau (Schlagzeug, Keyboard)

Produktion: Compagnie dernière minute
Film

»Der Tod und das Mädchen«

Spielfilm von Roman Polański
Rahmenprogramm

Der spannende Film »Der Tod und das Mädchen« des bekannten französisch-polnischen Regisseurs Roman Polański (»Rosemaries Baby«, 1968, »Der Pianist«, 2002) beruht auf dem Theaterstück des Chilenen Ariel Dorfman (uraufgeführt London 1991).

Einführung: Dr. Martina Bako, Theaterwissenschaftlerin, Leipzig

Kostenlose Platzkarten / nur an der Festivalkasse und in den Passage Kinos
Film

ARTE-Filmaufzeichnung
»Oberon, König der Elfen«

Romantische Feenoper von Carl Maria von Weber
Rahmenprogramm

Filmeinführung und Gespräch: Nikolaus Habjan, Wien, und Ann-Elisabeth Wolff, euro-scene Leipzig

Premiere: 21.07.2017, Münchner Opernfestspiele, Prinzregententheater
Inszenierung und Puppen: Nikolaus Habjan
Filmeinführung und Gespräch: Nikolaus Habjan, Wien, und Ann-Elisabeth Wolff, euro-scene Leipzig

Kostenlose Platzkarten / nur an der Festivalkasse und in den Passage Kinos

In Kooperation mit ARTE

(eine Pause)
Führung

»Die Räder im Getriebe«

Zum 9. Mal: Einblick in die Bühnentechnik
Rahmenprogramm

Konzeption und Führung:
Bernd E. Gengelbach, Co-Direktor und Technischer Leiter euro-scene Leipzig,
und Antje Gruber, Bühnenmeisterin Schauspiel Leipzig

Kostenlose Zählkarten nur an der Festivalkasse
Kurs

»Tanz oder Musik zuerst?«

Rahmenprogramm

mit Gianfranco Celestino & Annalisa Derossi, Luxemburg
Für Amateure und semi-professionelle Tänzer

Gianfranco Celestino und Annalisa Derossi geben Einblicke in den Entstehungsprozess ihres Tanzkonzerts »Duo con piano – Tanzstück für zwei Pianisten«.

Karten nur an der Festivalkasse / Teilnehmerzahl begrenzt
Ereignisse / Messe Kunstmesse HalArt Halle (Saale), Salzgrafenplatz 1
Ereignisse / Konzert Gewandhaus zu Leipzig Leipzig, Augustusplatz 8
Ereignisse / Konzert Thomaskirche Leipzig Leipzig, Thomaskirchhof 18
Ereignisse / Konzert Internationale Carl-Loewe-Gesellschaft Wettin-Löbejün, Am Kirchof 2
Ereignisse / Tanz euro-scene Leipzig Leipzig, Gottschedstraße 16
Ereignisse / Konzert Händelfestspiele Halle Halle (Saale), Große Nikolaistraße 5
Ereignisse / Show Krystallpalast Varieté Leipzig Leipzig, Magazingasse 4
Ereignisse / Kulturveranstaltung Verein DAS JAGDHAUS Kössern, Dorfstraße 1
Dorfentwicklungs- und Kultur-Verein Kössern / Förstgen
Ereignisse / Kulturveranstaltung Merseburger Orgeltage Merseburg, Große Ladegast Orgel im Dom zu Merseburg
Anfang September Von Mozart zu Schumann
Ereignisse / Kulturveranstaltung Gohliser Schlösschen Leipzig, Menckestr. 23
Ereignisse / Kulturveranstaltung Schaubühne Lindenfels Leipzig, Karl-Heine-Straße 50
Theater, Kino & Restaurant
Ereignisse / Festival F-Stop-Leipzig Leipzig, Karl-Heine Str. 61
Zentrum Für Zeitgenössische Fotografie
Ereignisse / Kulturveranstaltung naTo e.V. Leipzig, Karl-Liebknecht-Str. 46
Ereignisse / Symposium Künstlergut Prösitz Grimma, Prösitz 1
Ute Hartwig-Schulz
Ereignisse / Kulturveranstaltung MÜHLSTRASSE 14 e.V. Leipzig, Mühlstr. 14
Soziokulturelles Zentrum