zur Startseite

Theater im Pfalzbau Ludwigshafen

Kontakt

Theater im Pfalzbau Ludwigshafen
Berliner Str. 30
D-67059 Ludwigshafen

Telefon: +49 (0621) 504 30 - 46
Fax: +49 (0)621-5 04-29 30

 

Reservierungen:
Tel. +49 (0)621-504-2558
Montags bis freitags von 10.30 bis 13.00 Uhr und von 17.00 bis 18.30 Uhr,
samstags von 11.30 bis 13.00 Uhr
Fax (0621) 504-2526
E-Mail: pfalzbau.theaterkasse@ludwigshafen.de
http://tickets.vibus.de/00100137000000/default.aspx
Kinderprogramm

TAAMA

Ensemblearbeit mit Musik

Für die Allerkleinsten von 1 bis 5 Jahren

Kleine Kinder lieben es, Erwachsene singen zu hören, und auf diese Erfahrung greift die Aufführung Taama zurück. In der westafrikanischen Mande-Sprache Dioula bedeutet „Taama“ Reise. Eine Sängerin aus Burkina Faso und ein bretonischer Geiger bringen in farbenfroher Atmosphäre Abzählreime und klassische Melodien zum Klingen. Diese Momente des gemeinsamen Erlebens dienen dem Austausch und dem gegenseitigen Sich-Verstehen. Überall auf der Welt singen Mütter bekannte, traditionelle Lieder, um ihr Baby aufzumuntern, zu beruhigen oder in den Schlaf zu singen. Die Kleinen werden von der Musik, der Melodie und dem Rhythmus der Lieder gefesselt. Die Lieder gleichen ersten kleinen Erzählungen, die die Phantasie anregen, selbst wenn sich die Kinder noch im Ein-Wort-Stadium befinden. Die Musik, die Reime und Lieder versetzen den Körper in Schwingung und reißen mit – auch die Erwachsenen. Kinder wie Erwachsene werden mit auf eine Reise genommen und teilen die vielen neuen, spannenden Sinneseindrücke. Die Aufführung Taama für die Allerkleinsten geht besonders auf die Lebens- und Erfahrungswelt von Kindern ab einem Jahr ein. Im Anschluss an die Vorstellung laden die Künstler die Kinder ein, selbst zu entdecken und zu berühren, was sie zuvor gesehen haben.
THÉÂTRE DE LA GUIMBARDE

In Kooperation mit dem Théâtre Eclair, Burkina Faso

Konzept und Inszenierung: Gaëtane Reginster
Mit Aïda Dao (Gesang) und Benoît Leseure (Violine)

In Kooperation mit dem Théâtre Eclair, Burkina Faso

Preis Kinder 5 € / Erwachsene 7 € / Familienpaket 15 €
Schauspiel

SCHLOSS PROZESS VERWANDLUNG

Nach Texten von Franz Kafka

Franz Kafkas surreale Welten gleichen einer Reise in die menschliche Seele. Sie sind wie die Traumbilder, die unsere Psyche Nacht für Nacht hervorbringt – mit all den beängstigenden, aber auch den verrückten, grotesken Situationen, die irgendetwas zwischen lustig und peinlich sind. Für die Protagonisten unserer Kafka-Adaption beginnt der Alptraum mit dem Erwachen: Herr K. wird unsanft von seinem Strohsack hochgerissen und des Ortes verwiesen. Josef K. bekommt nicht das Frühstück ans Bett gereicht, sondern einen Haftbefehl. Gregor Samsa bemerkt eine seltsame körperliche Veränderung. Gerne hätten die drei Herren sich ans gewohnte Tagwerk gemacht, werden aber durch solche ungewöhnlichen Vorgänge daran gehindert. Geben wir es zu: Wer hat sich nicht schon manches Mal gewünscht, das Läuten des Weckers zu überhören und einfach in den Tag hineinzuschlafen. Nicht aufs Amt zu gehen, nicht in die Bank, nicht auf die Dienstfahrt. So ist, was unseren liebenswerten Figuren zustößt vielleicht auch ein wenig subversiver Widerstand. Franz Kafka, der sein Brot als Versicherungsangestellter zu verdienen hatte, erspart seinen Alter Egos den öden Arbeitsalltag. Allerdings kann er ihnen das schlechte Gewissen, das autoritäre Über-Ich nicht ersparen, das hier in Gestalt von bösartigen Wächtern, ignoranten Kleinbürgern, machtlosen Helfern auftritt und am Ende leider den Sieg davonträgt. Oder auch nicht, denn das großartige, unerschrockene Ensemble der Pfalzbau Bühnen geht mit Kafka seinen eigenen Weg.

Kein Kafka mit deutungsschwangerer Philosophie, sondern ein gut spielbares, dem Publikum zugewandtes Stück. (...) Guter Besuch und herzlicher Premierenbeifall für einen gelungenen, ambitionierten und darstellerisch bemerkenswerten Abend. Mannheimer Morgen

SCHLOSS PROZESS VERWANDLUNG

Mit Jugendlichen und Erwachsenen aus Ludwigshafen
Inszenierung und Bühne: Tilman Gersch
Kostüme: Miriam Grimm
Musik: Frank Rosenberger
Dramaturgie und Textfassung: Barbara Wendland

Preis Jugendliche 9 € / Erwachsene 14 € / Familienpaket 28 €
Schauspiel

FREMDE HEIMAT

Brasilianisch-deutsches Theaterprojekt von Jürgen Berger, Mirah Laline & Ensemble

Aus Deutschland geflüchtet? Nachkommen deutscher Einwanderer findet man heute in allen Schichten der brasilianischen Metropolregion um Porto Alegre. Im 19. Jahrhundert kamen deutsche Kleinbauern als Armutsflüchtlinge – sie waren willkommen für die Kolonisierung des Bodens und die „Aufweißung“ der Bevölkerung. Während der Weltwirtschaftskrise um 1920 strandeten zahlreiche Arbeiterfamilien, später Verfolgte des NS-Regimes und untergetauchte Nationalsozialisten. In den meisten Einwandererfamilien wird bis heute deutsch gesprochen. Autobiografische Recherchen verdichtete der Autor Jürgen Berger zu einem doku-fiktionalen Abend. Vier brasilianische Performer, Schauspieler und Musiker mit deutschen Wurzeln spielen mit einem Karlsruher Schauspieler. Kann man in zwei Kulturen gleichzeitig leben? Sind das dann Parallelgesellschaften? Ist Heimat ein Instrument des Kolonialismus? Welche Gemeinsamkeiten gibt es mit der Einwanderung nach Deutschland heute? Wie wandelt sich zukünftig der Begriff der Migration? Die deutsch-brasilianische Regisseurin Mirah Laline studierte in Porto Alegre und wurde mit ihrer Inszenierung von Der Hässliche von Marius von Mayenburg in Brasilien vielfach zu Festivals eingeladen und ausgezeichnet. Ein Stipendium des DAAD führte sie in den Studiengang Regie der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin.

BADISCHES STAATSTHEATER KARLSRUHE

Inszenierung: Mirah Laline
Recherche & Text: Jürgen Berger

Preis 14 € / ermäßigt 9 €
Theater

OTTOMAN SUFI-NIGHT

Von Sheikh Bahauddin Adil

Sheikh Bahauddin Adil, Meister eines der ältesten Sufi-Orden, fasziniert und berührt Menschen durch seine weisen Ansprachen und seinen hinreißenden meditativen Gesang. Viele Institutionen wie z.B. die UNESCO schätzen seine menschennahen und friedlichen Botschaften und laden ihn gern zu Vorträgen ein. Seine Schriften handeln von Herzlichkeit, Menschlichkeit und Spiritualität. Als Sufimus bezeichnet man die mystische Auslebung des Islam, im Westen hauptsächlich bekannt durch die drehenden Derwische und Jalaluddin Rumi, den persischen Poeten. So wie sich alles, was lebendig ist, dreht auf dieser Welt, so drehen sich die Derwische mit ihren weiten weißen Röcken weltentrückt um sich selbst, um eins zu werden mit dem Lebendigen, dem Liebenden, mit Gott. Begleitet wird Sheikh Bahauddin Adil, der Tradition entsprechend, von einer original osmanischen Mehter-Kapelle. Ensembles dieser Art wurden schon zu Zeiten des Osmanischen Reiches genutzt, um Ehrengäste willkommen zu heißen. Die Musiker stammen aus Ludwigshafen und proben im Ludwigshafener Sufi-Verein „Harmonie der Herzen e.V.“, der 2009 von Ayberk Efendi gegründet wurde. Die osmanische Mehter-Kapelle des Vereins tourte bereits durch viele Länder und Hauptstädte Europas. Die Ottoman Sufi-Night von Sheikh Bahauddin Adil verspricht ein mystisches Erlebnis aus Gesang, Derwischtanz und Sufi-Weisheiten.
Konzert

1. SINFONIEKONZERT:
Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz | Francis | Hofmeir

Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Michael Francis, Dirigent
Andreas Martin Hofmeir, Tuba

Leoš Janáček: Taras Bulba. Rhapsodie für Orchester
Jörg Duda: Concerto Nr. 1 op. 67/1
Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 Aus der Neuen Welt

Die steigende Hoffnung des tschechischen Volkes auf staatliche Selbständigkeit, die Ende Oktober 1918 Wirklichkeit wurde, war für Leoš Janáček ein mächtiger Schaffensimpuls. In patriotischer Begeisterung verfasste er während des Krieges seinen Taras Bulba, in dem er mit rhapsodischer Freiheit die gleichnamige Novelle Nikolaj Gogols beschwört. Der 1968 geborene deutsche Komponist Jörg Duda schrieb mit seinem Tuba Concerto No. 1 ein Auftragswerk für Andreas Martin Hofmeir, der 2013 als erster Tubist überhaupt mit dem ECHO-Klassik als bester Instrumentalist ausgezeichnet wurde. In dem schwungvollen dreisätzigen Werk, das zu den wichtigsten in seinem Repertoire gehört, brilliert Hofmeir mit einer erfrischenden Virtuosität. Nach diesen beiden seltener gespielten Werken bildet Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 9 „Aus der neuen Welt“ den Abschluss des Konzerts. Sie ist durchzogen von Elementen der slawischen Volksmusik und Folklore, seien es die synkopischen Themen des Kopfsatzes oder die im Adagio anklingende Pentatonik. Gleichwohl ist sie die finale Sinfonie Dvořáks, der sich später der Programmmusik zuwendete.

Michael Francis war Mitglied des European Union Youth Orchestra, schloss 1997 an der Cardiff University School of Music ab und spielte Kontrabass im London Symphony Orchestra, ehe er mit dem Dirigieren begann. Seinen ersten öffentlichen Auftritt als Dirigent eines größeren Orchesters feierte er 2007, als er kurzfristig für den erkrankten Valery Gergiev einspringen musste. Seit 2015 ist er Musikalischer Leiter des Florida Orchestra.
Tanz

CEMENTARY

Tanztheater von Patricia Apergi

Deutschlandpremiere: 17. Oktober 2018, Grosse Bühne

Cementary (ein Wortspiel aus „cemetery“ – Friedhof –und „cement“ – Zement) ist die neueste Arbeit der griechischen Choreographin und zum ersten Mal in Deutschland zu Gast. Die sechs Tänzerinnen und Tänzer zeigen heimatlose Figuren, die durch urbane Zonen treiben, irgendwo im Niemandsland zwischen schutzlosen Räumen und kleinen (Traum-) Oasen. Zur ergreifend sinnlichen Musik von Vassilis Mantzoukis entsteht eine Art Straßen-Ballett. Ihr Thema, so die Choreographin Patricia Apergi, ist die Trauer über ihre eigene Generation ohne Zukunft. Um die Magie der Melancholie zum Leuchten zu bringen, hat sie für diese Produktion ein neues Tanzvokabular entwickelt – ein wunderbar melancholischer und berührender Abend über eine „lost generation“.

Patricia Apergi, geboren 1979, lebt und arbeitet als freischaffende Choreographin in ihrer Geburtsstadt Athen. Sie studierte Tanz, Theater und Choreographie in Athen, Nizza und London. 2006 gründete sie die Aerites Tanzcompagnie, mit der sie seitdem auf vielen Festivals (u.a. Avignon, London, Barcelona) international gefeiert wurde.

AERITES TANZCOMPAGNIE, ATHEN

Produziert von Onassis Cultural Centre Athens
Koproduktion und Residenzen Maison de la Danse, Lyon; Centro Cultural Villa Flor, Guimaraes; O Espaco do Tempo, Montemor-o-Novo

Choreographie: Patricia Apergi
Musik: Vassilis Mantzoukis
Bühne: Dimitris Nassiakos
Kostüme: Vassiliki Syrma
Licht: Nikos Vlassopoulos

Preis 18 € / ermäßigt 10 €
Schauspiel

HUGO: EINE UTOPIE

Stück von Sophia Marathaki nach Texten von Victor Hugo, Friedrich Nietzsche, Altiero Spinelli, Curzio Malaparte, Norman Davies, Elena Triantafyllopoulou

Deutschlandpremiere: 17. Oktober 2018, Hinterbühne

„Was sich zu diesem Zeitpunkt abzeichnete, war nicht das Europa der Nationen. Es war das Europa der Könige“, schrieb der große Dichter, Schriftsteller und Visionär eines vereinten Europas, Victor Hugo, Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Theaterleiterin und Regisseurin Sophia Marathaki und ihr fünfköpfiges Ensemble von ATONAL nehmen Hugos Hymne an ein Vereintes Europa als Ausgangspunkt ihrer theatralen Recherche über Utopien und Realitäten in Europa. Marathaki verschneidet Hugos Text unter anderem mit Nietzsche-Zitaten aus dem europäischen Nihilismus und schafft einen Theaterabend, der oszilliert zwischen Oratorium und schrägem Abendessen mit Musik. Ein europakritischer Diskurs in Zeiten der Europadämmerung. Die griechische Regisseurin, geboren in London, Absolventin der George-Theodosiades-Schauspielschule in Athen, studierte Theaterregie in London und ist bekannt für ihre körperbetonten und musikalischen Arbeiten.

ATONAL THEATRE GROUP, ATHEN

Produziert von Onassis Cultural Centre Athens

Inszenierung: Sophia Marathaki
Ausstattung: Eva Marathaki
Musik: Vasilis Tzavaras
Choreographie: Briseis Solomou
Licht: Sakis Birbilis

In griechischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Preis 18 € / ermäßigt 10 €
Konzert

JAMES TUFT

Konzert

James Tuft

Der Sound des Südafrikaners James Tuft generiert sich aus einer Vielzahl von Einflüssen und kann am treffendsten als Indie-Folk mit einem tief unterschwelligen Neoklassizismus beschrieben werden. Seine Songs erzählen über die Beziehung des Menschen zu Liebe, Zeit und Tod. Er ist ein Multitalent, schreibt nicht nur seine hochphilosophischen Texte selbst, sondern versucht, auch durch das Fotografieren und Zeichnen dem Wesen der Welt und ihrer Bewohner auf die Spur zu kommen. Stets ist er auf der Suche nach dem Erhabenen, nach der ästhetischen Vollendung. Als Jugendlicher wurde James Tuft an der klassischen Gitarre ausgebildet, und noch heute steht die Gitarre im Zentrum seiner Musik. Zwischen 2010 und 2014 trat Tuft in Südafrika mit der Band Holiday Murray auf. Im Jahr 2015 zog er nach Berlin.

Zur Zeit arbeitet er an seinem Debütalbum Valley Road.

Preis 14 € / ermäßigt 9 €
Konzert

POLITEIA

Szenisches Konzert von Volker Staub mit Texten aus Platons Der Staat

Ruben Staub, Klarinette
Volker Staub, Stahlsaite
Chor des Internationalen Kulturvereins Orpheus Ludwigshafen


Platon, einer der herausragenden griechischen Denker, entwarf im 4. Jahrhundert vor Christus das geistige Modell eines Idealstaates, in dem die Gesamtheit aller Bürger ihrem Wesen und ihren Fähigkeiten entsprechend in Gerechtigkeit zusammenleben. Politeia – Der Staat ist bahnbrechende Weltliteratur und zugleich ein Zeugnis seiner Zeit. Platon formuliert wegweisende Gedanken von Gleichheit, Freiheit und Gerechtigkeit. Viele der brisanten Themen, die in heutigen multikulturellen Gesellschaften Menschen vor kaum lösbare Aufgaben stellen, wie freie Religionsausübung, Meinungsfreiheit, soziale Gerechtigkeit oder Umgang mit „Fremden“ oder Flüchtlingen, werden in Platons Politeia thematisiert und kontrovers diskutiert. Die konzertante Bearbeitung von Texten aus Politeia führt zu einem musikalischen Streitgespräch, in dem Sprechstimme und Gesang in künstlerische und intellektuelle Reibung treten. Instrumente und Klangquellen bilden die Basis für eine Musik zwischen Emotion und Ratio, zwischen Tradition und Experiment. Spektakuläres Zentrum des Konzertes ist eine acht Meter lange Stahlsaite. Dieses Instrument, das an das Monochord erinnert, an dem schon Pythagoras die musikalischen Schwingungsverhältnisse erforschte, erzeugt komplex schillernde Klangspektren, die sich kontinuierlich, bisweilen chaotisch verändern und damit auf die Veränderbarkeit politischer Verhältnisse verweisen.

Mit Ludwigshafen Sound Surround und Mare Nostrum / Unser Meer hat Volker Staub bereits zwei konzertante Werke an den Pfalzbau Bühnen erfolgreich realisiert. Das Theater gibt ihm mit Politeia erstmals den Auftrag für ein szenisch-musikalisches Werk.

PFALZBAU BÜHNEN LUDWIGSHAFEN

Komposition und Umsetzung: Volker Staub

Eintritt frei
Tanz

PLANITES

Tanztheater von Patricia Apergi

Deutschlandpremiere: 18. Oktober 2018

Fünf Menschen ziehen durch imaginäre Landschaften wie Planeten im Weltall. Sie sind Heimatlose auf dem Weg durch urbane Labyrinthe, auf der Suche nach einer besseren Zukunft und einem eigenen Sein. Im Gepäck tragen sie Geschichten und Erfahrungen, ihre Sprache und Kultur. Sie sind Einwanderer auf Zeit und Weltbürger, die im Exil ihre Spuren hinterlassen. Städte werden zu einem Schmelztiegel von Fremden und Ausgegrenzten, deren kulturelle Vielfalt sich auch in dem Bewegungsvokabular widerspiegelt, das von keltischen Tänzen, Flamenco sowie griechischen, afrikanischen und arabischen Elementen inspiriert wurde. Ein Tanzstück von fesselnder Dringlichkeit und packender Intensität.

Aerites gehört zu den neuen aufstrebenden Tanzcompagnien der jüngeren Generation in Griechenland. Mit einer klaren Haltung zum Tanz, die eine pure kinetische Tanzsprache mit der Expressivität des Tanztheaters verknüpft, entwickelt Aerites eine Ausdruckskraft, die dazu einlädt, aufzustehen und selbst zu tanzen, und die einen zugleich zum Weinen bringt. LIFO

AERITES TANZCOMPAGNIE, ATHEN

Produziert von Onassis Cultural Centre Athens
Koproduktion mit Maison de la Danse, Lyon; Hellerau Europäisches Zentrum der Künste, Dresden; Mercat de les Flors, Barcelona; Graner Barcelona; Tanzhaus NRW u.a.

Choreographie: Patricia Apergi
Musik: Vassilis Mantzoukis
Bühne: Andreas Ragnar Kasapis
Kostüme: Patricia Apergi/Ilias Chatzigeorgiou

Preis 23 € / ermäßigt 13 €
Konzert

ONOM AGEMO & THE DISCO JUMPERS: LIQUID LOVE

Quintett Onom Agemo & The Disco Jumpers

Das in Berlin ansässige Quintett Onom Agemo & The Disco Jumpers schafft mit seiner Musik eine einzigartige Mixtur aus Weltmusik, Psychedelic-, Space- und Jazzrock. Die Band, allen voran der weit gereiste Saxofonist Johannes Schleiermacher, hat ein starkes Faible für Marokko, wo sie schon mit Sufi-Brüdern zusammenspielte. Auf ihrem Vorgänger-Album Cranes And Carpets entstand ein authentischer Mix aus nordafrikanischen Rhythmen und Stimmungen, aus Jazz und Elektronik, der sowohl an Pioniere wie William Onyeabor und Manu Dibango, aber auch an die Heliocentrics erinnert. Onom Agemo & the Disco Jumpers haben ihr neues Album nach dem ersten Stück Liquid Love benannt. Es erinnert an einen limetten-grünen Cocktail, der in der Dämmerung serviert wird, während die Passagiere im Taucher-Outfit auf einem Boot im Hafen herumdümpeln. Das gesamte Album ist eine Art psychedelischer Trip mit raffinierten Grooves, die wie in einer übersprudelnden Jam-Sesson gleiten und toben.

Preis 18 € / ermäßigt 10 €
Schauspiel

THE INSTITUTE OF GLOBAL LONELINESS

Inspiriert von Thomas Manns Roman Der Zauberberg

Deutschlandpremiere: 19. Oktober 2018

Eine Gruppe von Menschen hat sich zurückgezogen in ein geheimnisvolles, surreal anmutendes Institut, vom Rest der Welt isoliert und in der Hoffnung, von dem „Virus der Einsamkeit“ geheilt zu werden. Einige von ihnen verbringen schon ein paar Jahre dort, andere hoffen, nach kurzer Zeit wieder in die normale Welt zurückzukehren. Entworfen wird eine zeitlos dystopische Welt von Menschen, die ihren Atem aus Sauerstoffflaschen saugen und sich in erschöpften Liebesgeständnissen und nicht enden wollenden Tanzabfolgen verlieren. Das Stück ist eine absurde Komödie über Einsamkeit in der Stadt, Einsamkeit unter dem leeren Himmel, Einsamkeit und Isolation in Europa und letztlich über Einsamkeit als philosophische Kategorie. Und es ist unmissverständlich und bezeichnend, dass es ein Stück aus Griechenland ist – allerdings inspiriert durch Thomas Manns großen Roman Der Zauberberg.

Das renommierte freie Theaterkollektiv Blitz wurde 2004 von Aggeliki Papoulia, Giorgos Valais und Christos Passalis in Athen gegründet. Das Trio arbeitet gemeinsam und gleichberechtigt an Konzeption, Textentwicklung, Regie und Dramaturgie seiner Stücke. Ihre Inspiration sowie die Basis ihrer Stoffe findet die Gruppe in der Weltliteratur, Popkultur und Geschichte. Die blitztheatergroup zielt stets auf gesellschaftlich relevante Themen ab, um diese, verknüpft mit Musik, Tanz und Performance-Elementen, spielerisch und zeitaktuell aufzubereiten. Einem breiteren Publikum sind sie auch aus mehreren, teils preisgekrönten Filmen von Yorgos Lanthimos, Syllas Tzoumerkas u.a. bekannt.
BLITZTHEATREGROUP, ATHEN

Koproduktion mit Athens and Epidaurus Festival, Griechenland; CULTURESCAPES (Schweiz)

Inszenierung: blitztheatregroup (Aggeliki Papoulia, Christos Passalis, Yorgos Valais)
Bühne: Efi Birba
Kostüme: Vasileia Rozana
Musik und Sounddesign: Coti K
Choreographie: Giannis Nikolaidis

In griechischer, französischer, englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Preis 18 € / ermäßigt 10 €
Konzert

SPACE TIGERS

Konzert

Space Tigers

Space Tigers sind eine dreiköpfige Berliner Jazzgruppe: Grgur Savic am Alt-Saxophon, Vanja Kevresan an der E-Gitarre und Jesus Vega an den Drums. Ihre Musik entsteht nach einem einzigartigen und originellen Konzept: Melodielinien werden fragmentiert und zu neuen Einheiten gemixt. Jedes Detail einer bestehenden Komposition gerät so in ein anderes Licht, Harmonien werden durcheinandergewirbelt und wiederhergestellt. Jazz, Techno, Punk oder Funk – alle Kategorien treffen auf die Space Tigers zu und irgendwie auch wieder nicht. Sie selbst nennen ihren Stil Sofa-Techno-Jazz und behaupten selbstbewusst, nicht nur eine Band, sondern vor allem eine Bewegung, eine Invasion zu sein. Drei Experten sind hier am Werk, jeder mit einem Musikstudium ausgestattet und technisch brillant.

Preis 14 € / ermäßigt 9 €
Vortrag

EUROPADÄMMERUNG

Impulsvortrag der Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck

Zum Themenschwerpunkte Griechenland gehört notwendigerweise ein Nachdenken über Europa. Einst großer Hoffnungsträger, scheint das Projekt Europa angesichts von Flüchtlings- und Schuldenkrise, sozialer Ungleichheit zwischen Nord und Süd, Populismen und Nationalismen, inzwischen gescheitert. Ist Europa noch zu retten und wie ist es neu zu denken? Visionäre Europakritiker diskutieren Entwürfe für ein anderes Europa.

EIN DISKURS ZUR ZUKUNFT EUROPAS

Eintritt frei
Schauspiel

CLEAN CITY

von Anestis Azas und Prodromos Tsinikoris

Clean City ist ein faszinierendes und kluges Stück Dokumentartheater, das europaweit gefeiert wird und jetzt endlich auch in Ludwigshafen zu sehen ist. Anlass dafür war eine Kampagne der griechischen Neonazi-Partei Goldene Morgenröte mit ihrem Aufruf: „Athen ausmisten!“ Was bedeutete: Athen gewaltsam von den migrantischen Einwohnern zu säubern. Das Regieduo Azas und Tsinikoris, künstlerische Leiter der Experimentierbühne des Athener Nationaltheaters, nahm diesen Slogan wörtlich und stellte die Gegenfragen: „Wer macht eigentlich die Stadt Athen Tag für Tag sauber? Wer befreit sie vom Dreck? Sind es nicht die Putzfrauen aus aller Herren Länder?“ Und so wurden eben jene Putzfrauen, eine ‚stille‘ Minderheit, zum Subjekt der Geschichte und zu den Protagonistinnen von Clean City. Fünf von ihnen – aus Moldawien, Südafrika, Bulgarien, den Philippinen und Albanien – erzählen ihre Geschichten, wie sie für 3 Euro pro Stunde die Straßen und Gebäude der Akropolis-Metropole sauber halten – und das mit viel Witz und Humor.

Tsinikoris und Azas sammelten wochenlang die Lebensgeschichten der fünf Frauen und komprimierten das Ganze zu einem großartigen Stück Gegenwart, einem Text über Globalisierung und Heimat, Sehnsucht und Familie, das Verschwinden der Mittelklasse und die Träume, die Europa noch immer für viele birgt. Süddeutsche Zeitung

Koproduktion mit Onassis Cultural Centre/Stegi und Goethe-Institut, im Rahmen des EUROPOLY-Projekts

(EUROPOLY ist ein Projekt des Goethe-Instituts in Europa in Kooperation mit den Münchner Kammerspielen, mit Onassis Cultural Centre/Stegi, mit dem Sirenos-Vilnius Internationalen Theater Festival, dem Teatro Maria Matos Lisbon und Tiger Dublin Fringe)

Recherche, Text und Inszenierung Anestis Azas and Prodromos Tsinikoris

Mit Lauretta Macauley, Rositsa Pandalieva, Fredalyn Resurreccion, Drita Shehi, Valentina Ursache

Dramaturgie: Margarita Tsomou
Regieassistent: Ioanna Valsamidou, Liana Taousiani
Bühnenbild und Kostüme: Eleni Stroulia
Assistent: Zaira Falirea
Licht: Eliza Alexandropoulou
Musik: Panagiotis Manouilidis
Video: Nikos Pastras
Produktionsmanagement: Vasilis Chrysanthopoulos
Puppenkonstruktion: Yiannis Katranitsas
Videogestaltung: Nelly Kambouri
Touring Support: Onassis Cultural Centre/Stegi

In griechischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Preise 28 € / 24 € / 20 € / 16 €
Konzert

LALI PUNA

Konzert

Valerie Trebeljahr

Die Sängerin Valerie Trebeljahr ist Kopf und Herz der Band Lali Puna, die sich mit prägnantem Elektro-Pop einen Namen gemacht hat. 1999 veröffentlichte die vier- bis fünfköpfige Gruppe ihr Debütalbum Tridecoder, das vor allem von elektronischen Klängen geprägt war. Mit dem zweiten Album Scary World Theorie kamen Gitarren hinzu und der Anspruch, Pop und Politik in Reibung zu bringen. Diesem Stil ist die Band bis heute treu geblieben – allerdings hat sie sich mit der Produktion des letzten Albums Two Windows zu den Anfängen zurückbegeben und den Elektrosound wieder verstärkt. Leicht metallisch und etwas düster ist der Beat, die Texte sind wie gewohnt zeitkritisch. Valerie Trebeljahr wächst in Lissabon auf und zieht in den 1990er Jahren nach Weilheim in Oberbayern, wo die Musikszene überraschend lebendig ist. Trebeljahr singt in der Frauenband L.B. Page und nimmt nach der Auflösung der Gruppe ihre eigene Musik auf einem Vierspurgerät auf. Dann begegnet sie The Notwist und dessen Sänger und Gitarristen Markus Acher, der von da an Teil ihrer Band und ihr Lebensgefährte ist. Die Verbindung zu The Notwist ist Fluch und Segen zugleich. Lali Puna profitiert von der wachsenden Bekanntheit der Gruppe, aber Valerie Trebeljahr hat viel damit zu tun, ihre Eigenständigkeit zu bewahren und nicht als (weibliches) Partnerprojekt abgewertet zu werden. Vielleicht sind deshalb mit Two Windows ihre Songs noch kämpferischer, ja geradezu feministisch geworden.

Preis 14 € / ermäßigt 9 €
Vortrag

ZWISCHEN UMBRUCH UND AUFBRUCH

Impulsvortrag des Autors und Theaterkritikers Armin Kerber

Was bedeutet die andauernde wirtschaftliche und humanitäre Krise Griechenlands, deren Ende nicht abzusehen ist, für die freie Theaterszene Athens? Unter welchen strukturellen und finanziellen Bedingungen arbeitet sie, seitdem sich der Staat fast ganz aus der Kulturförderung zurückgezogen hat? Welche neuen ästhetischen Formen sind aus der Krise heraus entstanden? Und welche Geschichten werden erzählt? Theatermacher*innen aus verschiedenen performativen Bereichen berichten über ihre Arbeit.

„Die Zeitgenössische Theaterszene in Athen“

Eintritt frei
Fest

WELTFEST

Das Foyer bebt. Bis zu tausend Menschen strömen in die Pfalzbau Bühnen. Es wird gegessen, geschwatzt, gelacht. Auf der kleinen Bühne im Gläsernen Foyer ist Kunst aus Ludwigshafen zu sehen: Mongolische Gesänge, Osmanische Trommeln und Pfeifen, kroatische Tänze und vieles mehr. Die internationale Tafel bietet Genuss aus Bulgarien, dem Libanon, Italien und vielen anderen Ländern. So war es bisher, und so soll es auch diesmal wieder sein. Feiern Sie mit uns an diesem Tag des Friedens und der Verständigung!

Freier Eintritt, freie Speisen
Tanz

EXTREMALISM / BOLERO

Choreographien von Emio Greco / Pieter C. Scholten

Das Ballet National de Marseille wurde 1972 von Roland Petit gegründet und über zwanzig Jahre lang geleitet. Als die künstlerische Leitung 1998 an Marie-Claude Pietragalla und in ihrer Nachfolge 2004 an Frédérick Flamand überging, setzten sich beide dafür ein, dass sich die Compagnie neuen künstlerischen Erfahrungen öffnete. 2014 wurden Emio Greco und Pieter C. Scholten berufen, die Geschicke des Ballet National de Marseille zu lenken. Sie knüpften an das an, was sie mit ICKAmsterdam begonnen hatten, einem internationalen Choreographie-Zentrum in Amsterdam. Dort hatten sie ebenso intensiv mit dem klassischen Vokabular als auch mit Elementen des postmodernen Tanzes gearbeitet. Mit dem Ballet National de Marseille entwickelten sie ein Programm, das sie „the rebellious body“ nannten und das sich mit der Stellung des Künstlers in der Gesellschaft auseinandersetzt. Mit dem schlichten Titel „le corps du ballet“ überschrieben sie ihr Streben, eine neue Form des zeitgenössischen Balletts zu gestalten.

Ihre Aufsehen erregende Kreation Extremalism enthält den Widerspruch von „extrem“ und „Minimalismus“: Extrem im Hinblick auf den Umgang mit Körper, Bewegung, Bühnenbild, Beleuchtung, Ton, minimalistisch in der Beschränkung auf das Wesentliche. Ausgangspunkt ihrer Arbeit war die Frage, wie sich der Körper in extremen Situationen verhält. Wie reagiert der Körper auf eine Krise? Wie wirken sich Hunger, Wohlstand, Stress, Fluchterfahrung, Digitalisierung, Überbevölkerung, Erschöpfung auf den Körper aus? Greco/Scholten zeigen in ihrer Choreographie, wie destabilisierend und zerstörerisch extreme Situationen auf den Körper einwirken.

Für Boléro befreiten sie sich von Anfang an davon, dem nacheifern zu wollen, was die russische Tänzerin und Choreographin Bronislava Nijinska zur Musik Maurice Ravels für ihre Tänzer geschaffen hatte und unweigerlich an berühmte Szenen aus Carmen denken ließ. Greco/Scholten hingegen kam es auf die Reibung zwischen Körper und Musik an. Bei ihnen ist die Musik nicht nur ein Zeichenstift, aus dem die Erzählung fließt, sondern ein Protagonist, mit dem sich die Tänzer auseinandersetzen müssen. Die Musik des Boléro symbolisiert einen inneren Kampf, der die Dualität in jedem Menschen zum Ausdruck bringt. Indem der Körper der unerbittlichen Rhythmus-Linie ausgesetzt ist, offenbart er ihr Zögern, ihre Risse, ihren Atem.

BALLET NATIONAL DE MARSEILLE, FRANKREICH

Preise 46 € / 39 € / 32 € / 25 €
Schauspiel

WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?

Von Edward Albee

Auf einem Spiegel in einer Bar in Greenwich Village hatte er die Worte entdeckt: Who‘s Afraid of Virginia Woolf? Eigentlich sollte der Titel seines neuen Dramas The Exorcism heißen. Und um eben eine solche Austreibung ging es Edward Albee bei seiner legendären Afterparty von Martha, George, Nick und Honey, die seit der New Yorker Uraufführung im Jahr 1962 als „Klassiker“ gilt und als Schauspielerfest.

Ohne Wissen ihres Ehemannes George hat Martha den neuen Biologieprofessor Nick und seine Frau Honey nach einem offiziellen Fest in ihr Haus eingeladen. George, Geschichtsdozent am hiesigen College, kennt die Gesellschaftsspiele seiner Ehefrau Martha nur zu gut. Als Tochter des Rektors besitzt sie Macht und Einfluss und liebt es, mit den Gefühlen anderer zu spielen. Doch an diesem Abend ist alles anders und das Spiel eskaliert.

Bereits in seinen Inszenierungen Die bitteren Tränen der Petra von Kant und Hedda Gabler widmete sich Martin Kušej den düsteren Beziehungsspielen des gehobenen Bürgertums. Sein Interesse gilt den Schaukämpfen der modernen Gefühlswelt, deren Verletzungen sich tief in die Seelen und Herzen seiner Protagonisten wühlen, bis ins Mark.

Martin Kušej ist einer der renommiertesten Regisseure des deutschsprachigen Theaters. Er inszeniert sowohl im Schauspiel als auch in der Oper und hat u.a. am Burgtheater Wien, am Thalia Theater Hamburg und am Opernhaus Zürich gearbeitet. Kušejs Inszenierungen wurden vielfach ausgezeichnet; drei Mal wurden seine Arbeiten zum Berliner Theatertreffen eingeladen, 2008 erhielt er zudem den Nestroy-Preis. Seit der Spielzeit 2011/2012 ist Martin Kušej Intendant des Residenztheaters München, in der kommenden Spielzeit wechselt er als Intendant ans Burgtheater Wien.

WERKSCHAU RESIDENZTHEATER MÜNCHEN

Inszenierung: Martin Kušej
Bühne und Kostüme: Jessica Rockstroh
Mit Bibiana Beglau, Norman Hacker, Johannes Zirner, Nora Buzalka

Preise 40 € / 34 € / 28 € / 22 €
Aufführungen / Oper Nationaltheater Oper Mannheim Mannnheim, Mozartstr. 9
Aufführungen / Theater Nationaltheater Schauspiel Mannheim Mannnheim, Mozartstr. 9
Aufführungen / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstrasse 93
Aufführungen / Theater Theatergemeinde Volksbühne Heidelberg Heidelberg, Theaterstraße 10
Aufführungen / Konzert D. Radio Philharmonie Kaiserslautern Kaiserslautern, Fruchthallstr. 1
Aufführungen / Theater Badisches Staatstheater Karlsruhe Karlsruhe, Baumeisterstr. 11
Aufführungen / Konzert Dt. Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Ludwigshafen, Heinigstraße 40
Aufführungen / Konzert KIRCHHEIMER KONZERTWINTER Kirchheim, Oberer Waldweg 7
Der kultivierte Klang
Aufführungen / Aufführung Nibelungen Festspiele Worms, Von-Steuben-Str. 5
Aufführungen / Theater Theater- und Spielberatung Baden-Württemberg e.V. Heidelberg, Bienenstr. 5
TSB
Aufführungen / Konzert Weingartner Musiktage Junger Künstler Weingarten, Wiesenstr. 30