THEATER IM PFALZBAU
Spielzeit 10/11
No Ballet
5. Internationaler Choreographie-Wettbewerb Ludwigshafen 2010
Aus einer Vielzahl internationaler Bewerbungen aus insgesamt über 50 Nationen wird die Jury für den Choreographie-Wettbewerb 18 Choreographen einladen, die Sie mit ungewöhnlichen und gegen den Strich gebürsteten Werken überraschen und begeistern werden. »Tanz pur« auf höchstem künstlerischem und technischem Niveau!
Freuen Sie sich auf mutige, ungewöhnliche, schräge, experimentelle, verstörende, komische, politische, spannende, frische, aufrüttelnde, seltsame, erotische, phantasievolle, berührende, lebendige und aktuelle Choreographien.
Tanz am Puls und im Rhythmus unserer Zeit.
Vom 7. bis zum 9. Oktober 2010 kommt es im Theater im Pfalzbau zu einem bundesweit einmaligen Festival-Ereignis: Dem Publikum werden an drei Tagen Choreographien sowohl von »Tänzern von den Bühnen der Welt« als auch von »Tänzern von den Straßen der Welt« geboten: der Internationale Streetdance&HipHop Contest +phat_skillz//dance geht in die vierte Runde und no ballet, der europaweit größte Choreographie-Wettbewerb für zeitgenössischen Tanz, feiert in diesem Jahr sein fünfjähriges Jubiläum!
Kommen Sie also und lassen sich von Tanz ganz unterschiedlicher Stile verzaubern und begeistern. Übrigens: Neben der jeweils hochkarätig besetzten Jury darf auch das Publikum wieder für jeden Wettbewerb einen eigenen Preis vergeben.
Und nach der Preisverleihung: Feiern Sie mit uns! Denn unvergessen aus den Vorjahren für Künstler und Zuschauer: Nicht nur die Wettbewerbe, sondern auch die gemeinsame Abschlussparty, bei der alle Grenzen zwischen Tanzstilen, Kulturen, Alter, Herkunft oder Nationalitäten durch die gemeinsame »Welt-Sprache« Tanz wie weggewischt waren: eine Ost-West-Nord-Süd-Welt-Tanz-Fete der besonderen Art!
Und zum Jubiläum halten wir für Sie am Final-Tag eine Überraschung bereit…
Juliane Rößler
Do, 7.10.2010, 19.30 Uhr Öffentliches Halbfinale, Gruppe A
Fr, 8.10.2010, 19.30 Uhr Öffentliches Halbfinale, Gruppe B
Sa, 9.10.2010
19.30 Uhr [WA] Öffentliches Finale mit anschließender Preisverleihung
22.30 Uhr: Abschlussparty für Künstler und Publikum
Preise:
Halbfinale A und B jeweils 12 Euro, erm. 7 Euro
Finale 21 Euro, erm. 11 Euro
Paketpreis 36 Euro, erm. 21 Euro
Ort:
THEATERSAAL
Dauer:
Do, 7.10.2010 - Sa, 9.10.2010 | Wettbewerb
+phat_skillz/dance
4. Internationaler Streetdance&HipHopContest 2010
14.00 Uhr [JA] Öffentlicher Wettbewerb mit anschließender Preisverleihung
22.30 Uhr: Gemeinsame Abschlussparty mit den Teilnehmern von no ballet für Künstler und Publikum
Idee und künstlerisches Konzept: Juliane Rößler
Oktober 2009, Theater im Pfalzbau – die Luft steht, die Menge im Saal tobt, ohrenbetäubender Beifall – in Ludwigshafen findet zum dritten Mal der Internationale Streetdance&HipHop Contest +phat_skillz//dance statt. Nun geht es ab in die vierte Runde.
Kommen Sie, erleben und spüren Sie hautnah diese unglaublich energiegeladene Atmosphäre – Virtuosität, Tanzakrobatik und Spaß garantiert!
16 Tanzgruppen werden einen Einblick in die beeindruckende Bandbreite kreativer junger Kräfte im nationalen und internationalen Streetdance & HipHop-Bereich geben. HipHop, mehr als nur ein Tanz, ein Lebensgefühl – begeistert weltweit Millionen von (nicht nur!) jungen Menschen. Lassen Sie sich anstecken und mitreißen. Streetdance und HipHop, die Theater machen.
Vom 7. bis zum 9. Oktober 2010 kommt es im Theater im Pfalzbau zu einem bundesweit einmaligen Festival-Ereignis: Dem Publikum werden an drei Tagen Choreographien sowohl von »Tänzern von den Bühnen der Welt« als auch von »Tänzern von den Straßen der Welt« geboten: der Internationale Streetdance&HipHop Contest +phat_skillz//dance geht in die vierte Runde und no ballet, der europaweit größte Choreographie-Wettbewerb für zeitgenössischen Tanz, feiert in diesem Jahr sein fünfjähriges Jubiläum!
Kommen Sie also und lassen sich von Tanz ganz unterschiedlicher Stile verzaubern und begeistern. Übrigens: Neben der jeweils hochkarätig besetzten Jury darf auch das Publikum wieder für jeden Wettbewerb einen eigenen Preis vergeben.
Und nach der Preisverleihung: Feiern Sie mit uns! Denn unvergessen aus den Vorjahren für Künstler und Zuschauer: Nicht nur die Wettbewerbe, sondern auch die gemeinsame Abschlussparty, bei der alle Grenzen zwischen Tanzstilen, Kulturen, Alter, Herkunft oder Nationalitäten durch die gemeinsame »Welt-Sprache« Tanz wie weggewischt waren: eine Ost-West-Nord-Süd-Welt-Tanz-Fete der besonderen Art!
Und zum Jubiläum halten wir für Sie am Final-Tag eine Überraschung bereit…
Juliane Rößler
Einheitspreis 12 Euro, erm. 7 Euro
Ort:
THEATERSAAL
Termin:
Sa, 9.10.2010, 14:00 | Wettbewerb
Die Jahreszeiten
von Joseph Haydn
Oratorium für drei Solostimmen, Chor und Orchester
Baden-Badener Philharmonie
Beethovenchor Ludwigshafen
in Kooperation mit dem Daiku Chor aus Toride/Japan
Leitung: Klaus Arp
Das Oratorium Die Jahreszeiten, 1799 bis 1801 komponiert und 1801 in Wien uraufgeführt, führt in 44 Nummern die Schöpfung fort und zeigt an Hand des uralten Motivs vom Jahreslauf den ländlichen Menschen in seinen Tätigkeiten. Mit ihren vom Orchester begleiteten Rezitativen und ihren Singspieltönen sind die Jahreszeiten eine Fortsetzung ins Frühromantische mit Stillleben und Bauernszenen nach dem Monumentalwerk von der Entstehung der Welt und des Lebens.
Ensemble und Chor preisen im Frühling die erwachende Natur und die Tätigkeit der Landleute.
Im Sommer geht die trübe Sonne über einem schwülen Tag auf und ist Vorbereitung auf den bedrohlich losbrechenden Gewitter-Chor. Dann ebbt der Sturm ab und am Ende läutet friedlich die Abendglocke.
Jagd und Weinlese bestimmen im Herbst das Bild ganz im herkömmlichen Sinne und enden im furios auftrumpfenden Chor der trinkenden und tanzenden Weinbauern.
Die Einleitung zum Winter schildert den Nebel und malt die ersterbende Natur.
Einheitspreis 16 Euro, erm. 11 Euro
Ort:
KONZERTSAAL
Termin:
Sa, 9.10.2010, 19:00
1. Sinfoniekonzert - Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz | Steffens | Oxley
Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Dirigent: Karl-Heinz Steffens
Solist: James Oxley, Tenor
Carl Maria von Weber: Ouvertüre zu Der Freischütz op. 77
Benjamin Britten: Les Illuminations op. 18 für hohe Stimme
und Streichorchester
Hector Berlioz: Symphonie fantastique op. 14
James Oxley studierte am Royal College of Music und in Oxford. 1994 war er Erster Preisträger beim International Vocal Competition in Holland. Seitdem gastierte er in den wichtigsten Konzerthäusern innerhalb und außerhalb Europas. In einer europaweiten Übertragung der Matthäus-Passion von J. S. Bach mit Philippe Herreweghe war James Oxley als Evangelist zu hören. Sein Spezialgebiet liegt in der Französischen Musik und ihn verbindet eine rege Zusammenarbeit mit Herviquet, Christophe Rousset, Martin Gester und Jean-Claude Malgoire.
Er war als Gast an der Oper in Rennes u.a. als Lenski in Eugene Onegin und Belmonte in Die Entführung, an der English National Opera als Lucano in Monteverdis Poppea und an der Operá de Rouen als Ferrando in Così fan tutte, Steuermann in Der Fliegende Holländer und in der Titelrolle in Candide zu hören. Er ist Mitglied der Gruppe »The Factory«, einer experimentellen Theater Company in London, gibt regelmäßig Meisterkurse und ist Gastprofessor am Royal College of Music.
Preise: 18 Euro bis 39 Euro
Ort:
KONZERTSAAL
Termine:
Mo, 18.10.2010, 20:00
Di, 19.10.2010, 20:00
Rediscovering Concepts
Tanzprojekt von Lenka Flory und Simone Sandroni
Deja Donne
Lenka Flory und Simone Sandroni waren zunächst Mitglieder der flämischen Compagnie Ultima Vez, bevor sie 1997 Deja Donne gründeten. Flory und Sandroni rühren an schwere Themen, die nicht immer leicht zu verkraften sind, doch indem sie einen ironischen, fast leichten Unterton anschlagen, gelingt es ihnen auf verblüffende Weise, ihr jeweiliges Anliegen mit einer erträglichen Leichtigkeit vorzubringen. Das sympathische Paar nimmt das ernst, was es tut, ohne sich selbst dabei in den Vordergrund zu stellen. In zunehmendem Maße verbinden sie ihre ganz eigene Ästhetik mit einem sozialen Aspekt wie in dem kleinen, kulturkritischen Projekt Piotr and the Stars of Tut Beckett’scher Prägung von 2005 oder dem großen europäischen Projekt My Name is King von 2006, in dem Schulkinder der jeweiligen Stadt, in dem es aufgeführt wurde, mitspielten.
»Wir wollen Aufführungen entwickeln, die die Menschen bewegen und die losgelöst sind von modischen Themen oder Formen«, bringt Sandroni den prinzipiellen Anspruch Deja Donnes auf den Punkt. Oberflächlichkeit ist Sandronis und Florys Sache nicht. Aus ihren Arbeiten spricht eine außergewöhnliche emotionale Tiefe und Intelligenz. Indem sie sich mit dem menschlichen Dasein auseinandersetzen, stellen sie Fragen, die die heutige Gesellschaft beschäftigen. Ihr neuestes Projekt ist längerfristig angelegt und wird sich vier zentralen Themenkomplexen zuwenden: Bühne, Raum, Berührung, Zeit. Jeweils zwei Monate lang wird sich Simone Sandroni gemeinsam mit vier Tänzerinnen und zwei Tanzschülern von unterschiedlichen europäischen Tanzschulen den einzelnen Themen widmen und sie hinterfragen. Ausgangspunkt soll die Entwicklung sein, die der Tanz in den 80er Jahren eingeschlagen hat, basierend auf Interviews mit den künstlerischen Leitern verschiedener Companys und einzelnen Tänzern. In Ludwigshafen zeigt Deja Donné die Ergebnisse der ersten Arbeitsphase.
Einheitspreis 18 Euro, erm. 10 Euro
Ort:
THEATERSAAL
Termin:
Mi, 20.10.2010, 19:30
1. Philharmonisches Konzert - Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz | Steffens | Braunstein
Karl-Heinz Steffens, Dirigent
Guy Braunstein, Violine
Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Ludwig van Beethoven: Leonoren-Ouvertüre Nr. 2 C-Dur op. 72
Dmitri Schostakowitsch: Konzert für Violine und Orchester
Nr. 1 a-Moll op. 77 (99)
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92
Der 1970 in Tel Aviv geborene Braunstein, der seit seinem 7. Lebensjahr Geige spielt und zu seinen Lehrern Chaim Taub, Glenn Dicterow und Pinchas Zukerman zählt, musizierte 1992 zum ersten Mal mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Zubin Mehta. Als Solist arbeitete er auch mit anderen führenden Orchestern, darunter das Israel Philharmonic Orchestra, das Orchester der Tonhalle Zürich und die Bamberger Symphoniker. Seit September 2000 ist Braunstein Erster Konzertmeister der Berliner Philharmoniker. Darüber hinaus ist er ein begehrter Kammermusiker.
Das technisch anspruchsvolle Violinkonzert Nr. 1 von Schostakowitsch ist eine Herausforderung für jeden Solisten, die Braunstein jedoch bereits bei früheren Konzerten mit Bravour gemeistert hat.
Preise 15 Euro bis 26 Euro
Ort:
KONZERTSAAL
Termin:
Sa, 23.10.2010, 19:30
Theater im Pfalzbau Ludwigshafen
Intendant: Hansgünther Heyme
Bismarckstraße 116
D-67059 Ludwigshafen
Telefon: +49 (0621) 504 30 - 46
Fax: +49 (0)621-5 04-29 30
Veranstaltungsorte
Theater im Pfalzbau
Theatersaal / Theater im Bühnenturm / Studio / Raum der Medienschule / Konzertsaal
Berliner Straße 30, 67059 Ludwigshafen
Telefon: (0621) 504 25 - 51
BASF-Feierabendhaus
Leuschnerstraße 47, 67063 Ludwigshafen
Theaterkasse:
Öffnungszeiten:
Montags bis freitags von 10.00 bis 13.00 Uhr und von 16.30 bis 19.00 Uhr, samstags von 11.00 bis 13.00 Uhr.
Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.
Postanschrift: Theater im Pfalzbau, Theaterkasse, Berliner Str. 30, 67059 Ludwigshafen
Reservierungen:
Tel. (0621) 504-2558
NEU: Montags bis freitags von 10.30 bis 13.00 Uhr und von 17.00 bis 18.30 Uhr,
samstags von 11.30 bis 13.00 Uhr
Fax (0621) 504-2526
E-Mail:
pfalzbau.theaterkasse@ludwigshafen.de
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