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Theater im Pfalzbau Ludwigshafen

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Theater im Pfalzbau Ludwigshafen
Berliner Str. 30
D-67059 Ludwigshafen

Telefon: +49 (0621) 504 30 - 46
Fax: +49 (0)621-5 04-29 30

 

Reservierungen:
Tel. +49 (0)621-504-2558
Montags bis freitags von 10.30 bis 13.00 Uhr und von 17.00 bis 18.30 Uhr,
samstags von 11.30 bis 13.00 Uhr
Fax (0621) 504-2526
E-Mail: pfalzbau.theaterkasse@ludwigshafen.de
http://tickets.vibus.de/00100137000000/default.aspx
Theater

DIE SELBSTMORD- SCHWESTERN

Nach dem Roman von Jeffrey Eugenides

Fünf Schwestern fassen einen radikalen Entschluss. An der Schwelle zum Erwachsenwerden soll ihr Leben enden, und so beginnt das „Jahr der Selbstmorde“ im Haus der bis dahin unauffälligen Mittelstandsfamilie Lisbon. Fassungslos beobachten die Söhne der Nachbarsfamilie, wie eine Schwester nach der anderen den Freitod sucht. Ihre Beschreibungen offenbaren das Drama, das sich hinter der sauber verputzten Fassade des Einfamilienhauses abspielt, lassen die dort herrschende Kälte erahnen, in der die Mädchen emotional verkümmern. Nach dem Verlust aller ihrer Töchter gehen die Eltern Lisbon schnell zur Routine über. Die Nachbarsjungen aber sind nachhaltig erschüttert.

Auf der Bühne finden sie sich nun zu einem Erinnerungsritual zusammen. Der Roman des amerikanischen Autors Jeffrey Eugenides ist hier nur noch in Fragmenten präsent. Susanne Kennedys außergewöhnlicher Regiezugriff fokussiert in vielen Dimensionen das Thema Tod und Gedächtnis. Die Jungen sind längst eins geworden mit den Objekten ihrer Verehrung, ihre Identität verschwindet hinter den großäugigen, blumengeschmückten Traumwesen, die ihrer übersteigerten Phantasie entsprungen zu sein scheinen. In einem psychedelischen Gedächtnisraum vollziehen sie ihre kultischen Handlungen nach geheimnisvollen Regeln. Wer sich darauf einlässt, erlebt Theater, das einem LSD-Trip gleicht – Bewusstseinserweiterung inklusive.

Die junge Regisseurin Susanne Kennedy ist mit ungewöhnlichen Regiezugriffen aufgefallen. Bereits zwei ihrer ersten Inszenierungen an deutschen Theatern wurden 2014 und 2015 zum Theatertreffen nach Berlin eingeladen. Sie arbeitet mit starker Verfremdung und Entindividualisierung durch Masken, Multimedia, Playback-Dialoge und Doppelgänger.

FOKUS THEATERSTADT MÜNCHEN

Inszenierung: Susanne Kennedy
Bühne: Lena Newton
Kostüme: Teresa Vergho
Video: Rodrik Biersteker
Sound: Richard Janssen
Theater

DER KAUFMANN VON VENEDIG

Von William Shakespeare

Es herrschen goldene Zeiten in der Republik Venedig. Die Kapital- und Warenströme fließen, die Welt rückt zusammen, die Schuldenberge wachsen, und bis es zu dem fatalen Handel zwischen dem christlichen Kaufmann Antonio und dem verachteten jüdischen Geldverleiher Shylock kommt, scheinen alle darauf zu vertrauen, dass dies ewig so weitergehen wird.

Ein Pfund Fleisch von Antonios Körper fordert Shylock, falls der Kredit, den er ihm gewährte, nicht rechtzeitig zurückgezahlt werden kann. Der Zahltag bricht an, Antonios Untergang scheint unvermeidlich, denn Shylock dringt nun unbarmherzig auf die Begleichung der Schuld. Von Gnade will der verspottete und diskriminierte Jude nichts wissen. Sein Insistieren auf die Rechtsgültigkeit seines Anspruchs wird vor dem christlichen Gericht allerdings mit einem juristischen Kniff aus der Trickkiste des Kasperletheaters beantwortet; der entrechtete Shylock steht einmal mehr als armer Teufel und Verlierer da.

Shakespeare nannte sein Stück Der Kaufmann von Venedig eine Komödie, und Karin Beier, Intendantin des Schauspielhauses Hamburg, inszeniert das Werk, das mit seiner antisemitischen Tendenz beim heutigen Zuschauer oft Ratlosigkeit hinterlässt, in seiner ganzen Doppelbödigkeit. Zugleich schwerelose Leichtigkeit und tieftraurige Betroffenheit halten sich in dieser Aufführung souverän die Waage, in der es ein Wiedersehen mit Joachim Meyerhoff als Shylock gibt. Gnadenlos unversöhnlich ergreift dieser entschlossen die Chance, sich für jahrelange Demütigungen zu rächen und steht am Ende doch wieder als der Düpierte da. In der klug ins Heute transponierten Inszenierung sind sämtliche Rollen hervorragend besetzt: eigenständige, zuweilen skurrile Charaktere mit ausgeprägt individuellen Zügen.

In ihrer geistvoll verspielten und souverän theatralischen Inszenierung gelingt Karin Beier die Entideologisierung dieses schwierigen Werks als Commedia der Ausweglosigkeit: Was die Eltern verbocken, baden die Kinder aus, ganz egal, in welchen Gottes Namen. FAZ

Joachim Meyerhoff ist seit 2005 Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters. Im Rahmen der Werkschau bei den letzten Festspielen Ludwigshafen war er als Titelfigur in Arthur Schnitzlers Professor Bernhardi und in Yasmina Rezas Stück Bella Figura zu sehen. Mit seinem biographischen Roman Alle Toten fliegen hoch trat er als Erzähler auf die Bühne und wurde zum Theatertreffen 2009 eingeladen. Im Januar 2017 erhielt er die Carl-Zuckmayer-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz. Im Mai desselben Jahres wurde Joachim Meyerhoff in der Sektion Darstellende Kunst in die Akademie der Künste aufgenommen und von der Fachzeitschrift Theater heute im September zum Schauspieler des Jahres 2017 gewählt.

DEUTSCHES SCHAUSPIELHAUS HAMBURG

Inszenierung: Karin Beier
Bühne: Johannes Schütz
Kostüme: Eva Dessecker
Musik: Jörg Gollasch
Theater

TARTUFFE

Dass sich einem vermeintlich bekannten Klassiker noch ganz neue Nuancen abgewinnen lassen, zeigt Mateja Koležnik auf überraschende Weise mit ihrer streng stilisierten Inszenierung von Molières Tartuffe. Der perfide Schwindler Tartuffe schleicht sich als bescheidener Gutmensch in eine Familie ein und betört den reichen Hausherrn Orgon. Bald ist ihm jeder Besitz überschrieben und die Tochter als Braut versprochen. Orgon, ein selbstgefälliger Familiendespot, ist dem Betrüger in fanatischer Bewunderung ergebenund will die Wahrheit über ihn nicht hören; sogar Tartuffes Griff nach seiner Ehefrau Elmire entgeht ihm. Molières bittere Komödie macht plausibel, worin die Faszination jeder Art von Fundamentalismus liegt und warum auch scheinbar vernünftige Leute immer wieder auf falsche Gurus und Rattenfänger hereinfallen.

Die slowenische Regisseurin erzählt das Aufeinandertreffen von Heuchelei und Leichtgläubigkeit in einer achtzig Minuten kurzen, hochkonzentrierten Textfassung ohne jeglichen Substanzverlust. Sie verlegt die Geschichte in ein raffiniert konstruiertes Treppenhaus, in dem sich die Figuren treffen, einander belauern und bespitzeln und konspirative Pläne schmieden. Letztlich erweist sich die Scheinheiligkeit der dekadenten Familie als ebenso schändlich wie Tartuffes Hinterhältigkeit.

Koležnik nimmt Molières Komödie radikal ernst. Bar jeder Illusion führt sie das Stück mit inszenatorischer Präzision in die Gegenwart: Jede Handbewegung, jeder Schritt auf dem engen Raum ist bewusst gesetzt und hat eine Bedeutung. Ein ungemein konzentrierter Abend – fast ohne Requisiten, ganz pur, aber ein reines Vergnügen.

Mateja Koležnik arbeitete an allen großen Theatern des ehemaligen Jugoslawiens. Tartuffe ist ihre vierte von bislang fünf Inszenierungen am Münchner Residenztheater. Am Berliner Ensemble inszenierte sie im Herbst 2017 das Stück Nichts von mir von Arne Lygre.
Von Molière

WERKSCHAU RESIDENZTHEATER MÜNCHEN

Inszenierung: Mateja Koležnik
Bühne: Raimund Orfeo Voigt
Kostüme: Alan Hranitelj
Musik und Komposition: Mitja Vrhovnik-Smrekar
Theater

DER STREIT

Wer war zuerst untreu – Mann oder Frau? Um diese Frage zu beantworten, spielt der französische Dichter Marivaux den Sündenfall durch einen makaberen Menschenversuch nach. Dafür werden in seinem Stück Der Streit zwei Mädchen und zwei Jungen von der Mitwelt isoliert, aufgezogen ausschließlich von ihren beiden Erziehern. Als junge Erwachsene begegnen sie sich zum ersten Mal – streng beobachtet von einem Prinzen und seiner Gattin. Sie gehen Beziehungen, Allianzen und Liebeleien ein und spiegeln dabei die Themen unserer Zeit: Beziehungsmodelle, sexuelle Selbstbestimmung und die Machtverhältnisse unter den Geschlechtern.

Der österreichische Shootingstar Nikolaus Habjan inszeniert das seltsame Experiment über den Ursprung der Untreue mit Schauspielern und lebensgroßen Puppen, die von den Akteuren auf der Bühne geführt werden. Während der Prinz und seine Fürstengattin durch groteske Klappmaulpuppen verkörpert werden, erscheinen die jungen Liebenden als überdimensionierte Gliederpuppen. Auf hinreißende Weise beleben die Schauspieler ihre Figuren in einer klinisch weißen Menschenversuchsanstalt. Die Puppen werden zu ausdrucksstarken Persönlichkeiten – erschreckend menschlich und doch abstrakt. Mit minimalen Bewegungen der Gliedmaßen stellen die Akteure intensive Gefühlsregungen dar und führen ihre unterleibslosen Puppen durch das Experiment der sexuellen Liebe, indem sie ihnen bei Bedarf ihre sich spreizenden und zuckenden Beine leihen. In dieser ebenso witzigen wie verstörenden Anordnung wird die Frage nach dem Ursprung der Untreue zu einer Farce und der freie Wille des Individuums zur Illusion. Denn allesamt werden letztlich von fremder Hand zur Untreue geführt.

Der dreißigjährige Österreicher Nikolaus Habjan – Puppenspieler und –bauer, Musiktheaterregisseur, Kabarettist, Schauspieler, Stimmenimitator und Kunstpfeifer – wird in seiner Heimat als „Master of Puppets“ gefeiert. Mit seiner Vorliebe für den Einsatz lebensgroßer Klappmaulpuppen im Regietheater mischte das quirlige Multitalent bereits das Wiener Volkstheater auf und verfolgt dabei zuweilen auch eine gesellschaftspolitische Mission. Nikolaus Habjan erhielt den Nestroy-Theaterpreis und wurde zu zahlreichen Festivals eingeladen.

Ab 14 Jahren

WERKSCHAU RESIDENZTHEATER MÜNCHEN

Inszenierung + Puppenbau: Nikolaus Habjan
Bühne: Jakob Brossmann, Denise Heschl
Kostüme: Denise Heschl
Musik: Kyrre Kvam
Theater

A CHRISTMAS CAROL

Nach der Erzählung von Charles Dickens

Der alte geizige Geschäftsmann Scrooge will nichts von Weihnachten wissen. Jedes Jahr sieht er dem Fest der Freude und der Liebe murrend entgegen. Dies ändert sich, als ihm in der Weihnachtsnacht der Geist seines verstorbenen Arbeitskollegen erscheint, der zu Lebzeiten habgierig war und nun in Ketten liegt. Er warnt Scrooge vor den Folgen, den sein Geiz und seine Abneigung gegenüber Mitmenschen nach sich ziehen werde. Außerdem prophezeit er ihm die Begegnung mit den drei Geistern der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Weihnacht, die ihm einen ebenso erschreckenden wie wirkungsvollen Einblick in seine verschiedenen Lebenswelten gewähren.

Die Inszenierung von Richard Clodtfelder nimmt den Zuschauer mit auf eine lustige, lebhafte, aber auch nachdenkliche Reise durch die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des alten Griesgrams und lässt sie teilhaben an dessen wachsender Erkenntnis, wie wichtig Familie und Freunde im Gegensatz zu schnödem Mammon doch sind.

In englischer Sprache

AMERICAN DRAMA GROUPE EUROPE

Inszenierung: Richard Clodtfelder
Theater

DIE LEIDEN DES JUNGEN WERTHER

Nach Johann Wolfgang von Goethe

Weggehen, ausbrechen, frei sein: „Wie froh bin ich, dass ich weg bin!“. Wut und Unruhe stecken in dem jungen Mann, der als Goethes Werther zu einer Kultfigur seiner und aller folgenden Epochen wurde. Getrieben von einer unbändigen Sehnsucht nach Freiheit und nach dem Leben im Hier und Jetzt, macht er sich auf den Weg, Grenzen zu überschreiten und Neuland zu betreten. Jeder Baum und jeder Strauch erscheint im Lichte seiner Freiheit wie ein kleines Wunder. Und als er dann auch noch Lotte begegnet, ist es um ihn geschehen. Obwohl er bald erfährt, dass Lotte schon vergeben ist, begehrt er sie weiter mit kindlichem Trotz, einem fast hilflosen: ICH WILL, ICH WILL, ICH WILL! Werther ist vollkommen erfüllt von einem Gefühl des jugendlichen Totaloptimismus, das ihm ständig suggeriert: Alles ist möglich! Dieses Grundgefühl hat er gemeinsam mit Generationen junger Menschen, die aus der Geborgenheit ihrer Jugend aufbrechen und hin- und hergerissen sind zwischen dem Wunsch, Kind zu bleiben und der Notwendigkeit, erwachsen zu werden. Dieses Gefühl existiert überall auf der Welt – natürlich auch im Kosovo, dem jüngsten Staat Europas. In einer Koproduktion mit dem Theater Ferizaj, Qendra Multimedia in Prishtina und dem Goethe Institut zeigen die Pfalzbau Bühnen die universelle Liebesgeschichte des jungen Werther in albanischer Sprache mit deutschen Übertiteln.

In albanischer Sprache mit deutschen Übertiteln

THEATER FERIZAJ, KOSOVO

Koproduktion mit Pfalzbau Bühnen Ludwigshafen und dem Goethe Institut

Inszenierung: Stefan Schletter
Theater

BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER

Ein Lehrstück ohne Lehre von Max Frisch

Der Haarwasserfabrikant Gottlieb Biedermann ist entrüstet über die Vorfälle in seiner Stadt, die seiner herzkranken Gattin Babette den Schlaf und ihm die Gemütsruhe am Stammtisch rauben. Die Zeitungen berichten von Hausierern, die sich im Dachboden wohlmeinender Bürger einnisten und sich später als Brandstifter entpuppen. Eines Abends steht ein Unbekannter in der Tür. Gottlieb Biedermann ist alarmiert: Brandstifter, nichts als Brandstifter! Aber statt dem Fremden entschieden die Tür zu weisen, besinnt er sich auf seinen guten Ton als bestens informierter und aufgeklärter Bürger – und bietet dem Unbekannten eine Bleibe an. Bald wird der Dachboden offensichtlich als Lager für Benzinfässer genutzt, und als plötzlich ein zweiter Gast auftaucht, wird die Situation brenzlig. Biedermann sucht Rettung in der Freundschaft mit den Brandstiftern, die – so hofft er – einem braven Bürger sicher nicht das Eigenheim anzünden. Bis die ganze Stadt in Flammen steht.

Das Stück entlarvt präzise eine Geisteshaltung, die der Technik des Totalitären zum Erfolg verhilft. Biedermann und die Brandstifter ist eine politische Parabel, die ihre kritische Kraft nicht aus der Entlarvung der Lüge bezieht, sondern aus der Inszenierung der biedermännischen Wehrlosigkeit gegenüber Verbrechern, die von Anfang an kein Geheimnis aus ihren wahren Zielen machen. Das „Lehrstück ohne Lehre“ gehört seit Jahren nicht nur zum Theaterrepertoire, sondern auch zum Lektürekanon im Deutschunterricht und ist angesichts der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen vielleicht brisanter als je zuvor.

PFALZTHEATER KAISERSLAUTERN

Inszenierung: Jan Langenheim
Ausstattung: Anja Jungheinrich
Aufführungen / Ballett Nationaltheater Oper Mannheim Mannnheim, Mozartstr. 9
Aufführungen / Theater Nationaltheater Schauspiel Mannheim Mannnheim, Mozartstr. 9
Aufführungen / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstr. 93
Aufführungen / Theater Theatergemeinde Volksbühne Heidelberg Heidelberg, Theaterstraße 10
Aufführungen / Konzert SWR Symphonieorchester Stuttgart, Neckarstraße 230
Aufführungen / Konzert D. Radio Philharmonie Kaiserslautern Kaiserslautern, Fruchthallstr. 1
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg Weißenfels, Zeitzer Str.04
Sa, 17.11.2018, 15:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg Weißenfels, Zeitzer Str.04
Sa, 17.11.2018, 15:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg Weißenfels, Zeitzer Str.04
Sa, 17.11.2018, 15:30 Uhr
Aufführungen / Theater TSB Theater- und Spielberatung Baden-Württemberg e. V.
Mo, 19.11.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Badisches Staatstheater Karlsruhe Karlsruhe, Baumeisterstr. 11
Aufführungen / Konzert Dt. Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Ludwigshafen, Heinigstraße 40
Aufführungen / Konzert Kirchheimer Konzertwinter Kirchheim, Oberer Waldweg 7
Aufführungen / Aufführung Nibelungen Festspiele Worms, Von-Steuben-Str. 5
Aufführungen / Theater Theater- und Spielberatung Baden-Württemberg e.V. Heidelberg, Bienenstr. 5
Aufführungen / Konzert Weingartner Musiktage Junger Künstler Weingarten, Wiesenstr. 30