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Hochschule Luzern

Ausbildung auf dem Podium, so konnte man das reichhaltige Angebot an Veranstaltungen der Hochschule Luzern – Musik nennen, denn das Auftreten ist Bestandteil des Curriculums von Musikstudentinnen und -studenten in Luzern: Auftreten im Rahmen von Stufenabschlüssen, als Mitwirkende bei Konzerten der Jungen Philharmonie Zentralschweiz, des Akademiechores, der Big Band, der Alpinen Vernähmlassig oder des Ensembles HELIX, in spezifischen Konzertreihen der Master-Studiengänge, mit klassischen oder volksmusikalischen Ensembles, in der Jazzkantine.

Die Studierenden lernen bei diesen Auftritten und durch den Kontakt mit arrivierten Künstlerinnen und Künstlern das für ihren Beruf Entscheidende. Den Zuhörerinnen und Zuhörern wird Musik auf hohem Niveau in einem ganz besonderen, jungen Ambiente vermittelt.

Somit sind die Veranstaltungen der Hochschule Luzern – Musik auch Schaufenster zur und Kommunikation mit der Luzerner und Zentralschweizer Öffentlichkeit, die sich mit dem Lucerne Festival, dem Luzerner Sinfonieorchester, dem Luzerner Theater und weiteren Musikschaffenden ein hohes und anspruchsvolles Niveau gewohnt ist. Die Konzerte sind Bestandteil des Luzerner Musiklebens, das überregional, national, gar international wahrgenommen wird.

Kontakt

Hochschule Luzern
Musik
Zentralstrasse 18
CH-6003 Luzern

Telefon: +41 41 249 26 00
Fax: +41 41 249 26 01
E-Mail: musik@hslu.ch

Kirchenmusik

Musik in den Weihnachts- Gottesdiensten

10:00 Uhr: Werke für Oboe und Orgel
Dzmitry Parechyn, Oboe; Suzanne Z’Graggen, Orgel

15:00 Uhr: Louis Cahuza, Pastorale
Daniela Jordi, Klarinette; Mutsumi Ueno, Orgel

17:00 Uhr: Werke von Giovanni Gabrieli
Kyrie, Gloria, Sanctus aus «Symphoniae Sacrae»
«Hodie Christus natus est» und «O Magnum Mysterium»

Béatrice Droz, Sopran; Laura Liechti, Alt; Etcheverry Alvaro, Bariton; Tobias Wurmehl, Bass
Vokalensemble und Orchester des Collegium Musicum Luzern
Suzanne Z’Graggen, Mutsumi Ueno, Orgel
Pascal Mayer, Leitung

Eintritt frei
Konzert

Konzert zum Jahresende

Klassik

Werke von Naji Hakim und Wolfgang Amadé Mozart
Orchester des Collegium Musicum
Suzanne Z’Graggen, Orgel
Pascal Mayer, Leitung

Eintritt frei, Kollekte
Konzert

Dreikönigskonzert in Engelberg

Klassik

Franz Schubert (1797 – 1828)
Acht Variationen über ein eigenes Thema As-Dur für Klavier zu vier Händen D 813

Wolfgang Amadé Mozart (1756 – 1791)
«Gran Partita» - Serenade Nr. 10, B-Dur, KV 361 für 12 Bläser und Kontrabass

Florian Meier, Joel Fluri, Klavier (Ivo Haag, Einstudierung)
Bläserensemble der Hochschule Luzern
Heinrich Mätzener, Einstudierung und Leitung

In Zusammenarbeit mit Gönner Musik und Kultur Engelberg

Eintritt frei, Kollekte
Gespräch

MusikTalk - Fritz Trümpi, Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien

Berufsorganisation/en von MusikerIinnen in der späten Habsburgermonarchie

Fritz Trümpi studierte Allgemeine Geschichte, Musikwissenschaft und Philosophie in Zürich, Wien und Berlin. Er war Doktoratsstipendiat des Schweizerischen Nationalfonds, danach Lehrbeauftragter an diversen in- und ausländischen Universitäten und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt «Eine politische Geschichte der Wiener Oper, 1869 – 1955», das vom österreichischen Wissenschaftsfonds FWF gefördert wurde. Seit 2015 ist er Assistenzprofessor am Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Eintritt frei
Jazz

CHAUD feat. Emil Spanyi

Jazz

Emil Spanyi (p/Leitung), Lausanne
Lenni Torgue (vib), Lausanne; Nico Stettler (g), Vito Cadonau (b), Luzern; Clément Grin (dr), Lausanne; Thomas Straub (tp), Linz; Cristoph Braun (tp), Stuttgart; Simon Kintopp (tb), Graz; Max Glanz (s), Linz; Alana Macpherson (s,fl,cl), Graz; Lennard Fiehn (s,bcl,cl), Stuttgart

Eine Zusammenarbeit zwischen dem Institut für Jazz und Volksmusik der Hochschule Luzern, dem Institut JIM für Jazz und improvisierte Musik an der Bruckneruniversität Linz, der Haute Ecole de Musique Lausanne, der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart und der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz.
Jazz

Spatial Sound Story

Jazz

Jazz Vokal-Ensemble der Hochschule Luzern
Sarah Buechi, Leitung

Museumseintritt: www.gletschergarten.ch
Jazz

Suisse Diagonales

Jazz

AA Trio
Andrew Audiger (p), Yves Marcottes (b), François Christe (dr)

Zehn junge aufstrebende Schweizer Bands erhalten durch Suisse Diagonales Jazz 2019 die Möglichkeit, vom 12. Januar bis 17. Februar in Clubs ausserhalb ihrer Herkunftsregion zu spielen. Seit der Gründung von Suisse Diagonales Jazz ist die Hochschule Luzern – Musik mit dem Institut Jazz und Volksmusik mit dabei. So auch wieder im Januar 2019 mit zwei Abenden in der Jazzkantine Luzern. Ein beachtliches Niveau ist Voraussetzung um als Band für das Festivalprogramm berücksichtigt zu werden. Die Bands, so unterschiedlich sie auch klingen, verfügen alle über musikalische Eigenständigkeit, Innovationsfreude, Bühnenerfahrung und professionelles Handwerk. Das Netzwerk und das Veranstalter-Know-how von Suisse Diagonales sollen den Bands zu nationalem und später hoffentlich auch internationalem Durchbruch in der Jazzszene verhelfen.
Konzert

Atmosphères - Volksmusik-Konzert

Die Alpini Vernähmlassig – die Formation, die sich als Volksmusik-Labor der Hochschule Luzern versteht – präsentiert eine Auswahl von Stücken, die sie im Laufe des Herbstsemesters erarbeitet hat. Die Kompositionen von verschiedenen Ensemble-Mitgliedern sowie von Albin Brun kreieren ihre eigenen Atmosphären. Mit vier Jodlerinnen sind nun erstmals auch Stimmen bei den Alpinis vertreten, welche dem Klangbild ganz neue Facetten hinzufügen. Der Begriff Volksmusik wird hier weit gefasst, Einflüsse aus andern Stilen und Weltgegenden sind unüberhörbar.
Bereichert wird das Konzert durch die Teilnehmenden des Themenworkshops mit Albin Brun. Während des Herbstsemesters haben sie ihre Stimmen erkundet, lernten deren Register gezielt einzusetzen und haben sich an gängige, aber auch an neue Formen des Jodelns herangewagt.

Programm nach Ansage

Alpini Vernähmlassig
Dayana Pfammatter, Jenny Lötscher, Maritta Lichtensteiger, Simone Karman, Jodel
Emanuel Krucker, Hackbrett
Dominik Flückiger, Florian Gass, Schwyzerörgeli
Kristina Brunner, Cello und Schwyzerörgeli
Helen Maier, Lukas Bircher, Violine
Madlaina Küng, Kontrabass
Jonas Gisler, Klavier
Albin Brun, Leitung

Teilnehmende Themenworkshop
Kristina Brunner, Cello und Schwyzerörgeli
Dominik Flückiger, Florian Gass, Schwyzerörgeli
Flavia Frey, Antonia Gasser, Norma Haller, Gesang
Helen Maier, Violine
Emanuel Krucker, Hackbrett
Jonas Gisler, Klavier

Eintritt frei, Kollekte

anschliessend Stubete im Restaurant Jazzkantine
Konzert

Sinfoniekonzert

Im Rahmen des Musikfestivals Szenenwechsel 2019

Gemeinschaftskonzert mit dem Luzerner Sinfonieorchester

Wolfgang Amadé Mozart (1756 – 1791)
Sinfonia Concertante A-Dur KV 104 (Fragment Ergänzung)
Sinfonia Concertante Es-Dur KV 364

Paul Hindemith (1895 – 1963)
Symphonische Metamorphose über Themen von Carl Maria von Weber

Richard Strauss (1864 – 1949)
Rosenkavalier-Suite

Junge Philharmonie Zentralschweiz, Luzerner Sinfonieorchester
Lisa Schatzmann, Violine
Isabel Charisius, Viola
Heiner Reich, Violoncello
Yaron Traub, Leitung

Im ersten Teil des Konzertes entdeckt man die Versuche Mozarts, das Dialogische zwischen den Soloinstrumenten und dem Orchester zum Klingen zu bringen: Einige Skizzen dazu hat er unvollkommen liegen gelassen, um dann in der Sinfonia Concertante KV 364 ein Meisterwerk für die beiden «sprechenden» Instrumente, Violine und Viola, zu schreiben. Veränderte Zitate finden sich bei Paul Hindemith, der in seinen sinfonischen «Metamorphosen» ein Thema von Carl Maria von Weber aufnimmt, um Neues zu kreieren. Zum Schlussbukett trumpfen das Luzerner Sinfonieorchester und die Junge Philharmonie gemeinsam mit der Rosenkavalier-Suite auf. Die Musik aus seiner gleichnamigen Oper hat Richard Strauss zu einer opulenten Suite verdichtet. Sie geht über die durch den Librettisten Hugo von Hofmannsthal geortete Sprachlosigkeit im menschlichen Zusammenleben weit hinaus: «Es ist augenblicklich und ewig, und hier ist Raum für Musik».
Konzert

Vocal Transformations – Projekt des Studios für zeitgenössische Musik

Im Rahmen des Musikfestivals Szenenwechsel 2019

Luigi Dallapiccola (1904 – 1975)
Due liriche di Anacreonte (1944/45) für Sopran, Klarinetten, Viola, Klavier

Arnold Schönberg (1874 – 1951)
Aus Pierrot lunaire (1912) für Stimme, Flöte, Klarinette, Klavier, Violine, Violoncello
1. Mondestrunken – 24 . Eine blasse Wäscherin – 36. Madonna – 47. Der kranke Mond

Kurt Schwitters (1887 – 1948)
Ursonate (1932) ) für Sprecher

Dieter Schnebel (1930 – 2018)
Aus Maulwerke (1970) ) für Ensemble

Mauricio Kagel (1931 – 2008)
Tango Aléman (1978) für Stimme, Violine, Akkordeon und Klavier

Peter Ablinger (*1959)
Aus Voices and Piano (1998 – 2018)
1. Alvin Lucier – 2. Billie Holiday – 3. Hanna Schygulla

Georges Aperghis (*1945)
Wild Romance (2013) für Sopran und Ensemble
Ensemble HELIX der Hochschule Luzern
Erik Borgir, Sascha Armbruster, Uli Fussenegger, Einstudierung

Kollekte zugunsten des Stipendienfonds der Hochschule Luzern – Musik.
Das Konzert wird unterstützt durch die Albert Koechlin Stiftung AKS, Luzern.

Dass Wörter von ihrer Bedeutung entkoppelt werden, Silben, Vokale in scheinbar sinnentleerten Erscheinungen entstehen, ist nicht nur ein Phänomen der literarischen Entwicklung des 20. Jahrhunderts. Es spiegelt sich ebenso in der Geschichte der Musik während den letzten hundert Jahren.
In diesem Konzert begibt sich das Studio für zeitgenössische Musik auf eine musikalische Reise durch das zwanzigste Jahrhundert. Teilweise historische Marksteine veranschaulichen, inwieweit und in welche Richtungen sich der kompositorische Umgang mit Sprache und Stimme verändert und entwickelt hat.
Ereignisse / Festival Lucerne Festival Luzern, Hirschmattstr. 13
Ereignisse / Festival Szenenwechsel Luzern Luzern, Zentralstrasse 18
Ereignisse / Festival Stanser Musiktage Stans, Schmiedgasse 8
Ereignisse / Konzert Zürcher Kammerorchester Zürich, Seefeldstr. 305