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Hochschule Luzern

Ausbildung auf dem Podium, so konnte man das reichhaltige Angebot an Veranstaltungen der Hochschule Luzern – Musik nennen, denn das Auftreten ist Bestandteil des Curriculums von Musikstudentinnen und -studenten in Luzern: Auftreten im Rahmen von Stufenabschlüssen, als Mitwirkende bei Konzerten der Jungen Philharmonie Zentralschweiz, des Akademiechores, der Big Band, der Alpinen Vernähmlassig oder des Ensembles HELIX, in spezifischen Konzertreihen der Master-Studiengänge, mit klassischen oder volksmusikalischen Ensembles, in der Jazzkantine.

Die Studierenden lernen bei diesen Auftritten und durch den Kontakt mit arrivierten Künstlerinnen und Künstlern das für ihren Beruf Entscheidende. Den Zuhörerinnen und Zuhörern wird Musik auf hohem Niveau in einem ganz besonderen, jungen Ambiente vermittelt.

Somit sind die Veranstaltungen der Hochschule Luzern – Musik auch Schaufenster zur und Kommunikation mit der Luzerner und Zentralschweizer Öffentlichkeit, die sich mit dem Lucerne Festival, dem Luzerner Sinfonieorchester, dem Luzerner Theater und weiteren Musikschaffenden ein hohes und anspruchsvolles Niveau gewohnt ist. Die Konzerte sind Bestandteil des Luzerner Musiklebens, das überregional, national, gar international wahrgenommen wird.

Kontakt

Hochschule Luzern
Musik
Zentralstr. 18
CH-6003 Luzern

Telefon: +41 41 249 26 00
Fax: +41 41 249 26 01
E-Mail: musik@hslu.ch

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Hochschule Luzern

Konzert

Moderne - Lucerne Festival

Neue Musik
Thomas Kessler - Portrait

Thomas Kessler Control-Stücke ‒ Werke für Solo-Instrumente mit Live-Elektronik

Heinz Holliger, Oboe; Jon Roskilly, Posaune; Gilles Grimaître, Klavier
Studierende der Hochschule Luzern – Musik; Erik Borgir und Thomas Kessler Einstudierung; Emilio Guim, Tontechnik
Drum Control: Corentin Marillier, Schlagzeug
Voice Control: Alice Hohberger, Magdalena Irmann, Corentin Marillier, Voices
Guitar Control: Luca Marty, Gitarre (Einführung)

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Kirchenmusik

Nordische Klänge – Orgelkonzert

Orgelkonzert zum Kirchweihfest der Jesuitenkirche Luzern

Madelaine Wibom, Sopran
Suzanne Z’Graggen, Orgel

Werke von Waldemar Åhlén, Oskar Lindberg, Gustav Nordqvist

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Lesung

Buchvernissage zu den Meisterkursen in Luzern

Im Rahmen der Internationalen Musikfestwochen Luzern wurden 1943 Meisterkurse ins Leben gerufen. Während beinahe sechzig Jahren kamen jeden Sommer bedeutende Künstlerpersönlichkeiten nach Luzern, um in den Räumlichkeiten des Konservatoriums eine internationale Studierendenschar zu unterrichten. Ein Forschungsprojekt hat Konstituierung, Wirken und Wahrnehmung dieser Meisterkurse untersucht. Nun liegen die Ergebnisse als Publikation vor, erschienen in der vom Luzerner Stadtarchiv herausgegebenen Schriftenreihe «Luzern im Wandel der Zeiten». Die Buchvernissage gibt den ersten Einblick in diese institutionelle Erfolgsgeschichte.

David Koch, Moderation
Daniela Walker, Thüring Bräm und Julia Zalkow, Gäste

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Konzert

40min - Lucerne Festival "Portrait Thomas Kessler"

Neue Musik

Thomas Kessler, Composer in Residence beim diesjährigen Lucerne Festival, wird in diesem Konzert von seiner musik-theatralischen Seite zu hören sein. Er komponierte die «Flüchtigen Gesänge» 2012 für die Sopranistin Sarah Maria Sun.

Thomas Kessler, Shifted Vibrations für Quintett (2018) und Flüchtige Gesänge nach Texten von Sarah Kirsch für Sopran und Ensemble (2012)

Daniela Argentino, Sopran; Studierende der Hochschule Luzern – Musik
Ruth Reinhardt, Dirigentin
Erik Borgir und Thomas Kessler Einstudierung

In Zusammenarbeit mit dem Studio für zeitgenössische Musik der Hochschule Luzern – Musik.

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Fest

Diplomfeier der Hochschule Luzern – Musik

Die Diplomandinnen und Diplomanden sind gebeten, sich in der Zeit von 17:00 bis 17:20 Uhr beim Eingang zur Grossen Halle anzumelden. Nach der Diplomübergabe um ca. 19:30 Uhr offerieren wir einen Apéro.

Wir weisen darauf hin, dass der Südpol nur über eine geringe Anzahl Besucherparkplätze verfügt, die Anfahrt mit ÖV wird empfohlen.

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Kirchenmusik

Musik im Gottesdienst

Kirchenmusik

Studierende der Trompetenklasse Immanuel Richter
Suzanne Z’Graggen, Orgel

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Kirchenmusik

Musik im Gottesdienst

Kirchenmusik

zum Semesterstart der Universität Luzern

Josef Gabriel Rheinberger, Suite c-Moll op. 149
Mariia Hoi, Violine; Lars Yannic Ehrsam, Violoncello; Julia Stadelmann, Orgel

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Kirchenmusik

Festgottesdienst

Kirchenmusik

Zum 325. Geburtstag von P. Martin Schmid SJ

Martin Schmid, Misa Palatina und Motette «Si bona suscepimus»
Johann Sebastian Bach, Motette Lobet den Herrn, alle Heiden BWV 230

Julia Siegwart Sopran; Julia Zeier, Alt; Ruben Banzer, Tenor; Tobias Wurmehl, Bass
Vokalensemble und Orchester des Collegium Musicum Luzern
Mutsumi Ueno, Orgel
Pascal Mayer, Leitung

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Gespräch

MusicTalk – Michael Dartsch, Saar

In der Reihe «MusicTalks» kommen Expertinnen und Experten zu Wort. Mit Vorträgen und in Gesprächen regen sie zum Nachdenken über Musik an, eröffnen neue Hörperspektiven oder zeigen Hintergründe zu musikalischen Ereignissen auf, die das Erleben von Musik noch intensiver gestalten können.

Zur Didaktik künstlerischen Musizierens

Michael Dartsch arbeitete nach seinen Studien unter anderem an Musikschulen sowie an der Universität zu Köln. Er promovierte in Pädagogik und bekleidet seit 1996 eine Professur für Musikpädagogik an der Hochschule für Musik Saar. Dort unterrichtet er unter anderem Elementare Musikpädagogik, Violindidaktik und Erziehungswissenschaft. 2005 erhielt er den Landespreis Hochschullehre. Zu seinen zahlreichen Publikationen zählen die Lehrwerke «Der Geigenkasten» (drei Bände) und «Timpano» (Mitautor) sowie «Mensch, Musik und Bildung», «Musik lernen – Musik unterrichten» und das «Handbuch Musikpädagogik» (Mitherausgeber).

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Jazz

Open Space Students Place

Jazz

Qararaqt
Emilio Vidal (g), Xavier Almeida (p), Vito Cadonau (b), Noah Weber (dr)

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Symposium

Tagung freie Improvisation

An vielen Hochschulen und Universitäten ist das Lehren und Lernen von Improvisation zu einem festen Bestandteil des Curriculums geworden, als Form der Auseinandersetzung mit dem eigenen Erfinden von Musik sowie im Hinblick auf die Anwendung in der musikpädagogischen Praxis.

Anlass zu dieser Tagung ist die Veröffentlichung der Forschungsarbeit «Freie Improvisation: Möglichkeiten und Grenzen ihrer Vermittlung», die an der Hochschule Luzern Musik entwickelt wurde. Die Tagung möchte ausgehend von dieser Arbeit und ihrem Thema mit improvisierenden Menschen ins Gespräch kommen.

Der Austausch über Zielsetzungen und Vermittlungsmethoden ist denn Kernthema der Tagung. Improvisation soll aber auch grundsätzlich thematisiert und in unterschiedlichen soziokulturellen Kontexten betrachtet werden. Denn sowohl im Arbeitsleben als auch im nicht-beruflichen Alltag, in den allermeisten Kommunikationssituationen und sogar bei Routinehandlungen improvisieren wir. Um die weitreichende Bedeutung von Improvisation zu reflektieren und über sie zu diskutieren, laden wir zu diesem Treffen mit Konzerten, Workshops und Referaten ein.

Die Tagung richtet sich an Interessierte, insbesondere an Studierende und Dozierende von Schweizer Musikhochschulen und an Exponenten der Freien Improvisation ausländischer Musikhochschulen. Teilnehmende werden eingeladen, ihre Musikinstrumente mitzubringen.

Impulsreferat
Wer sucht, der findet nicht

Ist Improvisation ein musikalischer Produktionsprozess?
Nicht nur im Musikbusiness ist der Begriff der Produktion vor allem mit Vermarktung und Design verbunden.
Aber eine musikalische Improvisation – wird die produziert? Stellen Improvisierende mehr oder weniger geeignete Bestandteile zusammen, um ein Produkt zu erzeugen?
Eine radikale Improvisationshaltung schert sich nicht darum, was für eine Musik am Ende herauskommt. Daher mögen es «wahre Improvisierende» auch nicht, wenn Mitspieler Klischees benutzen.
Denn Benutzen verhindert Finden. Das Benutzen weiss ja schon, was es gleich tut: Hier etwas ganz anderes spielen, da einen Wechsel einleiten, eine Weile gar nicht reagieren und dergleichen mehr.
Das ist jedoch ein Widerspruch zum Finden, zum Unvorhergesehenen der Improvisation. Dann bleibt aber die Frage, ob ein Axel Dörner weiss, was er spielt und ob ein Han Bennink seine Tricks benutzt.
Carl Ludwig Hübsch beleuchtet in seinem Impulsreferat das Thema «Produktionsprozess bzw Produktionsbedingungen» der Improvisierten Musik.

Carl Ludwig Hübsch ist Tubist, Improvisierer und Komponist. Er komponiert für kleine und grosse Besetzungen improvisierender bzw zeitgenössischer Musik. Er ist als Tubist ein im In- und Ausland gefragter Interpret und Kooperationspartner und spielt Konzerte Improvisierter, Neuer oder jazzartiger Musik mit bekannten Meistern dieser Genres. Er ist als Referent und Workshop-Leiter regelmässiger Teilnehmer an improvisationsbezogenen Symposien.

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Gespräch

MusicTalk – Martin Widmaier, Düsseldorf

In der Reihe «MusicTalks» kommen Expertinnen und Experten zu Wort. Mit Vorträgen und in Gesprächen regen sie zum Nachdenken über Musik an, eröffnen neue Hörperspektiven oder zeigen Hintergründe zu musikalischen Ereignissen auf, die das Erleben von Musik noch intensiver gestalten können.

Im Raum der Möglichkeiten – Vom Differenziellen Lernen in der Musik

Martin Widmaier wirkt als Professor für Klavier und Fachdidaktik in Düsseldorf, daneben versieht er musikpädagogische Lehraufträge in Mainz und Wien. Zu seinen Veröffentlichungen zählen die Klavierschule «Das kleine Land», die Arbeitsausgabe «24 achttaktige Etüden nach Frédéric Chopin» und die Monografie «Zur Systemdynamik des Übens».

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Ereignisse / Festival Lucerne Festival Luzern, Hirschmattstr. 13
Ereignisse / Festival Zwischentöne Engelberg Kammermusikfestival Engelberg, Benediktinerkloster 1
Ereignisse / Festival Fumetto Comic-Festival Luzern Luzern, Rössligasse 12
Ereignisse / Festival Stanser Musiktage Stans, Schmiedgasse 8

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