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Zwischentöne - Kammermusikfestival Engelberg

"Ainsi la nuit", das Thema unseres diesjährigen Festivals, bringt uns in dunklere Regionen. Was ist möglich in der Nacht, woran uns das Tageslicht hindert? Tendiert unsere Seele zur Melancholie? Inspiriert uns die Dunkelheit dazu, Geister zu sehen? Werden wir dazu verleitet, Unheil anzurichten? Oder befähigt sie uns – unter ihrem sanften Schleier– eher, liebevoller, ehrlicher und nachsichtiger zu sein?

Die Werke, die wir dieses Jahr präsentieren – im bereits fünften Jahr des Festivals (!) – kreisen um diese und andere Fragen. Zum Auftakt beginnen wir mit dem Sonnenuntergang: zusammen mit der herausragenden Sopranistin Juliane Banse bei Respighis Il Tramonto, ebenso bei Schuberts Es-Dur Klaviertrio, welches das schwedische Volkslied Se solen sjunker (Siehe, die Sonne geht unter) zitiert. Dabei kommt der hochtalentierte ukrainisch-israelische Pianist Roman Rabinovich zu seinem ersten Festivalauftritt.

In den weiteren Konzerten wird das Merel Quartett zum Streichsextett ergänzt: Bereits bewährt ist die Zusammenarbeit mit dem Schweizer Bratschisten Jürg Dähler, die Freundschaft mit dem Italienischen Cellisten Enrico Bronzi entstand im Lucerne Festival Orchestra.

Spätabends laden wir ein zu Tango Sensations von Astor Piazzolla mit dem international bekannten Bandoneonisten Marcelo Nisinman, in einer erstmaligen Kombination mit dem Merel Quartett.

Die Matinee am Samstag entführt uns nach Frankreich: Das Streichquartett Ainsi la nuit gilt als eines der wichtigsten Werke des 20. Jahrhunderts für diese Besetzung; es gibt unserem Programm den Titel und wird auch Gegenstand der Einführungsveranstaltung sein. George Crumbs 90. Geburtstag feiern wir mit seinen spannenden Apparition für Sopran und Klavier, anschliessend erleben wir mit Debussys Estampes einen Abend in Andalusien.

Rencontres nocturnes ist der Titel des Auftragswerks, das Roland Moser für die Jubiläumsausgabe der Zwischentöne schreibt. Juliane Banse und das Merel Quartett werden es am Samstagabend zur Uraufführung bringen.

Die Musik und Literatur-Matinee am Sonntag widmet sich Rainer Maria Rilkes Gedichte an die Nacht, gelesen von Graziella Rossi und durchmischt mit kurzen Musikstücken von Granados, Liszt, Kurtág, Holliger und anderen.

Höhepunkte des Festivals sind die berückenden Wesendonck-Lieder von Richard Wagner in einer Bearbeitung für Streichsextett sowie das hochromantische Sextett Verklärte Nacht von Arnold Schönberg. Den Abschluss bildet das von Brahms ursprünglich als sein letztes Werk bestimmte Streichquintett in G-Dur.

Herzlich,
Rafael Rosenfeld & Mary Ellen Woodside

Kontakt

Zwischentöne - Kammermusikfestival Engelberg
im Kloster Engelberg
Benediktinerkloster 1
CH-6390 Engelberg

Telefon: +41 (0)41 639 58 58
E-Mail: zimmermann@zwischentoene.com

 

Festivalpässe und Einzelkarten:
zwischentoene.kulturticket.ch

Anreise
Bahn: 43 Min. ab Luzern. Letzte Verbindungen ab Engelberg 21.02/22.02/22.30/23.30 Uhr.
Das Kloster ist vom Bahnhof in 8 Minuten zu erreichen.
Auto: Anfahrt über Stans. Besucherparkplätze beim Kloster.

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Zwischentöne - Kammermusikfestival Engelberg

im Kloster Engelberg

"Ainsi la nuit", das Thema unseres diesjährigen Festivals, bringt uns in dunklere Regionen. Was ist möglich in der Nacht, woran uns das Tageslicht hindert? Tendiert unsere Seele zur Melancholie? Inspiriert uns die Dunkelheit dazu, Geister zu sehen? Werden wir dazu verleitet, Unheil anzurichten? Oder befähigt sie uns – unter ihrem sanften Schleier– eher, liebevoller, ehrlicher und nachsichtiger zu sein?

Die Werke, die wir dieses Jahr präsentieren – im bereits fünften Jahr des Festivals (!) – kreisen um diese und andere Fragen. Zum Auftakt beginnen wir mit dem Sonnenuntergang: zusammen mit der herausragenden Sopranistin Juliane Banse bei Respighis Il Tramonto, ebenso bei Schuberts Es-Dur Klaviertrio, welches das schwedische Volkslied Se solen sjunker (Siehe, die Sonne geht unter) zitiert. Dabei kommt der hochtalentierte ukrainisch-israelische Pianist Roman Rabinovich zu seinem ersten Festivalauftritt.

In den weiteren Konzerten wird das Merel Quartett zum Streichsextett ergänzt: Bereits bewährt ist die Zusammenarbeit mit dem Schweizer Bratschisten Jürg Dähler, die Freundschaft mit dem Italienischen Cellisten Enrico Bronzi entstand im Lucerne Festival Orchestra.

Spätabends laden wir ein zu Tango Sensations von Astor Piazzolla mit dem international bekannten Bandoneonisten Marcelo Nisinman, in einer erstmaligen Kombination mit dem Merel Quartett.

Die Matinee am Samstag entführt uns nach Frankreich: Das Streichquartett Ainsi la nuit gilt als eines der wichtigsten Werke des 20. Jahrhunderts für diese Besetzung; es gibt unserem Programm den Titel und wird auch Gegenstand der Einführungsveranstaltung sein. George Crumbs 90. Geburtstag feiern wir mit seinen spannenden Apparition für Sopran und Klavier, anschliessend erleben wir mit Debussys Estampes einen Abend in Andalusien.

Rencontres nocturnes ist der Titel des Auftragswerks, das Roland Moser für die Jubiläumsausgabe der Zwischentöne schreibt. Juliane Banse und das Merel Quartett werden es am Samstagabend zur Uraufführung bringen.

Die Musik und Literatur-Matinee am Sonntag widmet sich Rainer Maria Rilkes Gedichte an die Nacht, gelesen von Graziella Rossi und durchmischt mit kurzen Musikstücken von Granados, Liszt, Kurtág, Holliger und anderen.

Höhepunkte des Festivals sind die berückenden Wesendonck-Lieder von Richard Wagner in einer Bearbeitung für Streichsextett sowie das hochromantische Sextett Verklärte Nacht von Arnold Schönberg. Den Abschluss bildet das von Brahms ursprünglich als sein letztes Werk bestimmte Streichquintett in G-Dur.

Herzlich,
Rafael Rosenfeld & Mary Ellen Woodside
Festivalpässe und Einzelkarten:
zwischentoene.kulturticket.ch

Anreise
Bahn: 43 Min. ab Luzern. Letzte Verbindungen ab Engelberg 21.02/22.02/22.30/23.30 Uhr.
Das Kloster ist vom Bahnhof in 8 Minuten zu erreichen.
Auto: Anfahrt über Stans. Besucherparkplätze beim Kloster.

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