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Nationaltheater Mannheim

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Nationaltheater Mannheim
Mozartstr. 9
D-68161 Mannnheim

Telefon: +49 (0)621 1680 0
E-Mail: Nationaltheater.kasse@mannheim.de

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Nationaltheater Mannheim

Vorstellungsabsage bis 19.4.

Das Nationaltheater Mannheim stellt ab Freitag, 13. März 2020 bis Sonntag, 19. April 2020 seinen Spielbetrieb ein.

Führungen, Begleitprogramme sowie Veranstaltungen an anderen Spielorten sind davon ebenfalls betroffen.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Vorstellungsabsage bis 19.4.

Oper

Phantome der Oper

Jan Dvořák / Philipp Stölzl

Eine Revue aus 400 Jahren Oper

Eines der unwahrscheinlichsten Dinge auf der Welt ist die Oper: Sie ist lang, kompliziert und man versteht letztendlich kein Wort. Jugendliche werden von Fünfzigjährigen dargestellt und Helden von Tenören – und kurz vor dem Tod muss man dann auch noch Spitzentöne singen. Wie konnte es bloß dazu kommen? Warum war nicht nach Monteverdis »Orfeo« gleich wieder Schluss?

Nachtpförtner Giovanni weiß die Antwort. Und wenn er nicht längst schon die Hoffnung aufgegeben hätte, würde er sich die Mühe machen, sie dem Publikum darzulegen. Aber wer versteht schon etwas von Oper in Deutschland?

Sein abenteuerlicher Ritt durch das Genre ist zugleich eine Gala der schönsten Arien und Szenen der Operngeschichte, dargeboten von den Sängerinnen und Sängern des Nationaltheaters.

Starregisseur Philipp Stölzl inszeniert Spielfilme (»Der Medicus«, »Goethe!«) und Opern an den größten Häusern Deutschlands und Österreichs. Mit Jan Dvořáks Musiktheaterrevue »Phantome der Oper« wird er seinen Einstand am Nationaltheater Mannheim geben.

Musikalische Leitung: Mark Rohde
Text, Regie & Ausstattung: FANTOMAS (Dvořák, Maurer, Stölzl, Vollmer)
Licht: Nicole Berry
Dramaturgie: Ruth-Maria Zapf
Chor: Dani Juris

Vielsprachig mit deutschen Übertiteln

Dauer: ca. 1 Stunde und 40 Minuten

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Phantome der Oper

Oper

Hippolyte et Aricie

Jean-Philippe Rameau

Frankreich zur Zeit des Sonnenkönigs. Der Hof ergeht sich in rauschenden Festen, Ballett- und Opernaufführungen von nie zuvor gesehener Prachtentfaltung. Den »Soundtrack« dazu lieferte lange Zeit Jean-Baptiste Lully – bis 1733 der bereits fünfzigjährige Jean-Philippe Rameau seine erste Oper der Öffentlichkeit vorstellte: »Hippolyte et Aricie« nach einer Vorlage von Racine. Expressive Dissonanzen und eine übermenschlich gesteigerte Ausdruckskraft prägen Rameaus musikalische Sprache. Den damaligen Zuhörern muss es in den Ohren geklungen haben, als sie miterlebten, wie Phädras zerstörerische Liebe zu ihrem Stiefsohn Hippolyte eine ganze Familie in den Abgrund zu reißen droht. Doch im Frankreich des 18. Jahrhunderts gibt es eine Instanz, die den Untergang abwendet: Jupiter, der im rechten Moment eingreift und Hippolyte seiner »rechtmäßigen« Geliebten Aricie zuführt.

Lorenzo Fioroni, der bereits mit Monteverdis »Poppea« sein Talent für spektakuläre Theaterbilder unter Beweis gestellt hat, spürt dem revolutionären Genie Rameaus nach und verhilft »Hippolyte et Aricie« gemeinsam mit dem Barockspezialisten Bernhard Forck zur Mannheimer Erstaufführung.

Musikalische Leitung: Bernhard Forck (Gast)
Regie: Lorenzo Fioroni
Bühne: Paul Zoller
Ko-Bühnenbildnerin: Lori Casagrande
Kostüme: Katharina Gault
Choreografie: Pascale-Sabine Chevroton
Licht: Damian Chmielarz
Dramaturgie: Cordula Demattio
Chor: Dani Juris

Dauer: ca. 3 Stunden und 15 Minuten; inkl. einer Pause

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Hippolyte et Aricie

Oper

Carmen

Georges Bizet

Im März 1875 findet an der Pariser Opéra-Comique eine denkwürdige Aufführung statt: die Premiere von Bizets Oper »Carmen«. Zurückhaltend bis ablehnend wird sie aufgenommen, zu radikal bricht sie mit den Seh- und Hörgewohnheiten des Publikums. Wenig später stirbt der Komponist erst 36-jährig. Von dem Welterfolg, zu dem seine »Carmen« wenig später wurde, erlebte er nichts mehr.

Es ist eine Geschichte von unten: Die Zigarettenwerksarbeiterin Carmen bringt den braven Unteroffizier José dazu, seine Braut zu verlassen und zu desertieren, bis sich ihre flatterhafte Liebe dem Stierkämpfer Escamillo zuwendet. José erträgt diese Demütigung nicht und ersticht seine ehemalige Geliebte.

»Carmen« revolutionierte die Oper und bietet zugleich Anschauungsmaterial für ein Frauenbild, das jenseits des braven Mädchens Micaëla oder des gefährlichen »Monsters« Carmen keine Alternativen kennt. Für Regisseurin Yona Kim, die schon in Schumanns »Genoveva« und Verdis »Ernani« komplexe Frauenfiguren auf die Bühne des NTM gebracht hat, ist Carmen zugleich das Traumbild und Schreckgespenst einer bürgerlichen Welt, die das erotische Selbstbewusstsein der Frau fürchtet und zugleich heimlich ersehnt.

In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Carmen

Theater

Don Pasquale

Gaetano Donizetti

»Don Pasquale, ein alter Junggeselle, altmodisch, geizig, leichtgläubig, eigensinnig, im Grunde ein guter Kerl. Doktor Malatesta, Arzt, ein findiger Kopf, zu allen Scherzen gern aufgelegt, unternehmungslustig. Ernesto, Neffe des Don Pasquale, jung, glücklicher Liebhaber von Norina. Norina, eine junge Witwe, sprunghaftes Naturell, unfähig Widerspruch zu ertragen, aber aufrichtig und gefühlvoll.« So charakterisiert Gaetano Donizetti die Hauptfiguren seines Meisterwerks »Don Pasquale« aus dem Jahr 1843, zu dem er selbst das Libretto schrieb.

Ist damit nicht schon alles gesagt? Wie in einer richtigen Commedia dell’Arte will hier der alte Geck eine junge Frau heiraten und wird nach allen Regeln der Kunst hinters Licht geführt. »Don Pasquale« ist Belcanto auf seinem Höhepunkt, perlende Leichtigkeit, ein zupackendes Orchester. In Szene gesetzt von einer Regisseurin, die nicht nur in »Die Liebe zu drei Orangen« und »Aschenputtel« gezeigt hat, dass sie Komödie kann: Cordula Däuper ist seit Jahren ein Garant für fulminanten Opernspaß in Mannheim.

Regie: Cordula Däuper
Bühne: Sylvia Rieger
Kostüme: Sophie du Vinage
Licht: Damian Chmielarz
Dramaturgie: Mark Schachtsiek

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

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Operette

Orpheus in der Unterwelt

Jacques Offenbach

Nicht mit dem widrigen Schicksal, sondern mit Langeweile und Überdruss haben Orpheus und Eurydike in der wohl respektlosesten Fassung des Mythos zu kämpfen, die jemals vorgelegt wurde. Jacques Offenbachs »opéra bouffon« aus dem Jahr 1858 nimmt die Verhältnisse im Paris des Zweiten Kaiserreichs aufs Korn: Verstellung und Fassade sind alles. Es gilt unter allen Umständen den Schein zu wahren, denn ansonsten droht die »Öffentliche Meinung« mit Rufmord. Nur diese Drohung ist es, die Orpheus schließlich dazu bewegt, in die Unterwelt zu gehen, um dort nach seiner Gattin zu suchen. Eurydike selbst hat keinerlei Absicht, in die eheliche Langeweile zurückzukehren, stürzt sich stattdessen in die Arme von Höllengott Pluto – und, als auch dieser sie enttäuscht, in die Fänge einer verführerischen Fliege …

Die Geschichte einer verzweifelten Suche nach Glück und Abenteuer, die immer wieder aus denselben Gründen scheitert, inszeniert Markus Bothe als rasant überdrehtes Versteckspiel, in dem nach Herzenslust geliebt, gelogen, gelitten und gelacht wird. Auch der berühmte Höllen-Cancan darf natürlich nicht fehlen.

Regie: Markus Bothe
Bühne: Robert Schweer
Kostüme: Justina Klimczyk
Choreografie: Norbert Steinwarz
Licht: Damian Chmielarz
Dramaturgie: Cordula Demattio
Chor: Dani Juris

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Orpheus in der Unterwelt

Nationaltheater Mannheim

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Nationaltheater Mannheim

Aufführungen / Theater Nationaltheater Schauspiel Mannheim Mannnheim, Mozartstr. 9
Aufführungen / Theater Theater im Pfalzbau Ludwigshafen Ludwigshafen, Berliner Str. 30
Aufführungen / Theater Theatergemeinde Volksbühne Heidelberg Heidelberg, Theaterstraße 10
Aufführungen / Theater UnterwegsTheater Heidelberg Heidelberg, Hebelstr. 9
Aufführungen / Aufführung Museum
Do, 23.4.2020, 10:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum
Do, 23.4.2020, 10:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum
Do, 23.4.2020, 10:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum
Do, 23.4.2020, 10:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum
Do, 23.4.2020, 10:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum
Do, 23.4.2020, 10:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum
Do, 23.4.2020, 10:30 Uhr
Aufführungen / Theater Badisches Staatstheater Karlsruhe Karlsruhe, Baumeisterstr. 11
Aufführungen / Theater Theater Baden-Baden Baden-Baden, Goetheplatz 1

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