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Nationaltheater Mannheim

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Nationaltheater Mannheim
Mozartstr. 9
D-68161 Mannnheim

Telefon: +49 (0)621 1680 0
E-Mail: Nationaltheater.kasse@mannheim.de

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Nationaltheater Mannheim

Theater

Don Pasquale

Gaetano Donizetti

Premiere: 31. Januar 2020

»Don Pasquale, ein alter Junggeselle, altmodisch, geizig, leichtgläubig, eigensinnig, im Grunde ein guter Kerl. Doktor Malatesta, Arzt, ein findiger Kopf, zu allen Scherzen gern aufgelegt, unternehmungslustig. Ernesto, Neffe des Don Pasquale, jung, glücklicher Liebhaber von Norina. Norina, eine junge Witwe, sprunghaftes Naturell, unfähig Widerspruch zu ertragen, aber aufrichtig und gefühlvoll.« So charakterisiert Gaetano Donizetti die Hauptfiguren seines Meisterwerks »Don Pasquale« aus dem Jahr 1843, zu dem er selbst das Libretto schrieb.

Ist damit nicht schon alles gesagt? Wie in einer richtigen Commedia dell’Arte will hier der alte Geck eine junge Frau heiraten und wird nach allen Regeln der Kunst hinters Licht geführt. »Don Pasquale« ist Belcanto auf seinem Höhepunkt, perlende Leichtigkeit, ein zupackendes Orchester. In Szene gesetzt von einer Regisseurin, die nicht nur in »Die Liebe zu drei Orangen« und »Aschenputtel« gezeigt hat, dass sie Komödie kann: Cordula Däuper ist seit Jahren ein Garant für fulminanten Opernspaß in Mannheim.

Regie: Cordula Däuper
Bühne: Sylvia Rieger
Kostüme: Sophie du Vinage
Licht: Damian Chmielarz
Dramaturgie: Mark Schachtsiek

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

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Oper

Phantome der Oper

Jan Dvořák / Philipp Stölzl

Premiere: 29. Februar 2020

Eine Revue aus 400 Jahren Oper

Eines der unwahrscheinlichsten Dinge auf der Welt ist die Oper: Sie ist lang, kompliziert und man versteht letztendlich kein Wort. Jugendliche werden von Fünfzigjährigen dargestellt und Helden von Tenören – und kurz vor dem Tod muss man dann auch noch Spitzentöne singen. Wie konnte es bloß dazu kommen? Warum war nicht nach Monteverdis »Orfeo« gleich wieder Schluss?

Nachtpförtner Giovanni weiß die Antwort. Und wenn er nicht längst schon die Hoffnung aufgegeben hätte, würde er sich die Mühe machen, sie dem Publikum darzulegen. Aber wer versteht schon etwas von Oper in Deutschland?

Sein abenteuerlicher Ritt durch das Genre ist zugleich eine Gala der schönsten Arien und Szenen der Operngeschichte, dargeboten von den Sängerinnen und Sängern des Nationaltheaters.

Starregisseur Philipp Stölzl inszeniert Spielfilme (»Der Medicus«, »Goethe!«) und Opern an den größten Häusern Deutschlands und Österreichs. Mit Jan Dvořáks Musiktheaterrevue »Phantome der Oper« wird er seinen Einstand am Nationaltheater Mannheim geben.

Musikalische Leitung: Mark Rohde
Text, Regie & Ausstattung: FANTOMAS (Dvořák, Maurer, Stölzl, Vollmer)
Licht: Nicole Berry
Dramaturgie: Ruth-Maria Zapf
Chor: Dani Juris

Vielsprachig mit deutschen Übertiteln

Dauer: ca. 1 Stunde und 40 Minuten

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Oper

Carmen

Georges Bizet

Im März 1875 findet an der Pariser Opéra-Comique eine denkwürdige Aufführung statt: die Premiere von Bizets Oper »Carmen«. Zurückhaltend bis ablehnend wird sie aufgenommen, zu radikal bricht sie mit den Seh- und Hörgewohnheiten des Publikums. Wenig später stirbt der Komponist erst 36-jährig. Von dem Welterfolg, zu dem seine »Carmen« wenig später wurde, erlebte er nichts mehr.

Es ist eine Geschichte von unten: Die Zigarettenwerksarbeiterin Carmen bringt den braven Unteroffizier José dazu, seine Braut zu verlassen und zu desertieren, bis sich ihre flatterhafte Liebe dem Stierkämpfer Escamillo zuwendet. José erträgt diese Demütigung nicht und ersticht seine ehemalige Geliebte.

»Carmen« revolutionierte die Oper und bietet zugleich Anschauungsmaterial für ein Frauenbild, das jenseits des braven Mädchens Micaëla oder des gefährlichen »Monsters« Carmen keine Alternativen kennt. Für Regisseurin Yona Kim, die schon in Schumanns »Genoveva« und Verdis »Ernani« komplexe Frauenfiguren auf die Bühne des NTM gebracht hat, ist Carmen zugleich das Traumbild und Schreckgespenst einer bürgerlichen Welt, die das erotische Selbstbewusstsein der Frau fürchtet und zugleich heimlich ersehnt.

In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

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Oper

Peter Grimes

Benjamin Britten

Asozialer Fischer besorgt sich Jungs aus dem Armenhaus und treibt sie durch Sklavenarbeit in den Tod – so oder ähnlich würde der Boulevard »Peter Grimes« zur Schlagzeile zusammenfassen. Was Benjamin Britten aus dieser Geschichte aus einem armseligen Fischerdorf an der englischen Ostküste macht, ist allerdings weit mehr. In seiner ersten Oper aus dem Jahr 1945 gelingt es dem englischen Komponisten, eine ganze Welt zu erschaffen mit all ihren Gegensätzen und Widersprüchlichkeiten: das kleine Städtchen Borough, den Außenseiter Peter Grimes, der von seinem Aufstieg träumt, die Lehrerin Ellen, die bis zuletzt zu ihm hält, die Ignoranz und Bigotterie der Gesellschaft. Sein Protagonist ist brutal und verletzlich, schuldig und diskriminiert zugleich.

Dass Regisseur Markus Dietz ursprünglich Schauspieler war, ist eine gute Voraussetzung für die Gestaltung solch einer schwierigen Charakterstudie. Nachdem er am Nationaltheater bereits »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« bildgewaltig in Szene gesetzt hat, wendet er sich nun Brittens veristischer Oper zu, die er als moralische Herausforderung für den Zuschauer liest. Und zugleich als grandiose Schilderung einer überwältigenden Natur mit musikalischen Mitteln.

Musikalische Leitung: Alexander Soddy
Regie: Markus Dietz
Bühne: Ines Nadler
Kostüme: Henrike Bromber
Choreografische Mitarbeit: Luches Huddleston jr.
Licht: Florian Arnholdt
Dramaturgie: Albrecht Puhlmann / Ruth-Maria Zapf
Chöre: Dani Juris

Dauer: ca. 3 Stunden und 15 Minuten

In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

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Oper

Der Ring an einem Abend

Loriot / Richard Wagner

»Die Täter im gewaltigsten Drama der Musikgeschichte sind eigentlich ganz nette Leute.« Stimmt: Wotan – göttlicher Bauherr von Walhall und Politiker, seine Lieblingstochter Brünnhilde – als Walküre Mitglied einer »weiblichen Eliteeinheit«, sein Enkel Siegfried, ein »sympathischer Modellathlet mit schlechten Manieren«, und die Riesen Fasolt und Fafner – »zwei Bauunternehmer mit Schuhgröße 58«, um nur einige zu nennen von der weit verzweigten Personnage aus Richard Wagners Der Ring des Nibelungen. Das Problem bei der Sache ist nur, dass »sie mehr besitzen wollen, als sie sich leisten können, mehr Macht als ihnen zusteht. Im blinden, lieblosen Gewinnstreben vernichten sie sich selbst und ihre Welt. Zum Glück gibt es ja dergleichen nur auf der Opernbühne...«

Für das Mannheimer Nationaltheater entwarf der Wagner-Kenner Loriot Wagners Ring an 1 Abend. 16 Stunden Welttheater-Marathon im 100-Meter-Sprint: Die Geschichte vom Ursprung der Welt in den Tiefen des Rheins bis zur Götterdämmerung in dreieinhalb Stunden.

Die Idee wurde zunächst aus der Not geboren. Zum Spielzeitbeginn 1992 schloss das Mannheimer Nationaltheater wegen umfangreicher Umbauarbeiten für 1 ½ Jahre seine Pforten. Der fliegende Holländer, Parsifal, Tristan und der Ring konnten nur noch konzertant aufgeführt werden. Klaus Schultz, der im selben Jahr die Intendanz des Nationaltheaters übernahm, machte diese Not zur Tugend. Das Mannheimer Ensemble hatte seinen Wagner in den Stimmbändern und so konnte er eine mit Loriot bereits Jahre zuvor entwickelte Idee umsetzen: Eine humoristische Kurzfassung für Wagner-Kenner und Wagner-Scheue.

Die Zusammenarbeit von Klaus Schultz und LORIOT begann 1980 bei den Münchner Opernfestspielen mit einem Beitrag zum 800-jährigen Bestehen des Hauses Wittelsbach: IL Trionfo di Baviera; 1982 unterstützte er LORIOT bei seinen Beiträgen zur 100-Jahr-Feier des Berliner Philharmonischen Orchesters. 1985 inszenierte LORIOT auf Einladung von Klaus Schultz erstmals an einem Theater: Loriots Dramatische Werke (Theater Aachen).1987 spielte Klaus Schultz in LORIOTS erstem Film Ödipussi die für ihn geschriebene Rolle des Klavier spielenden Untermieters Weber. 1999 lud Schultz LORIOT zu einem Abend ein, an dem er durch Leonard Bernsteins Candide nach Voltaires Roman führt. Mit diesem Abend fanden inzwischen zahlreiche Gastspiele statt.

Musikalische Leitung: Alexander Soddy

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Operette

Orpheus in der Unterwelt

Jacques Offenbach

Nicht mit dem widrigen Schicksal, sondern mit Langeweile und Überdruss haben Orpheus und Eurydike in der wohl respektlosesten Fassung des Mythos zu kämpfen, die jemals vorgelegt wurde. Jacques Offenbachs »opéra bouffon« aus dem Jahr 1858 nimmt die Verhältnisse im Paris des Zweiten Kaiserreichs aufs Korn: Verstellung und Fassade sind alles. Es gilt unter allen Umständen den Schein zu wahren, denn ansonsten droht die »Öffentliche Meinung« mit Rufmord. Nur diese Drohung ist es, die Orpheus schließlich dazu bewegt, in die Unterwelt zu gehen, um dort nach seiner Gattin zu suchen. Eurydike selbst hat keinerlei Absicht, in die eheliche Langeweile zurückzukehren, stürzt sich stattdessen in die Arme von Höllengott Pluto – und, als auch dieser sie enttäuscht, in die Fänge einer verführerischen Fliege …

Die Geschichte einer verzweifelten Suche nach Glück und Abenteuer, die immer wieder aus denselben Gründen scheitert, inszeniert Markus Bothe als rasant überdrehtes Versteckspiel, in dem nach Herzenslust geliebt, gelogen, gelitten und gelacht wird. Auch der berühmte Höllen-Cancan darf natürlich nicht fehlen.

Regie: Markus Bothe
Bühne: Robert Schweer
Kostüme: Justina Klimczyk
Choreografie: Norbert Steinwarz
Licht: Damian Chmielarz
Dramaturgie: Cordula Demattio
Chor: Dani Juris

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

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Kinderprogramm

Hänsel und Gretel

Engelbert Humperdinck

Das bekannte Märchen der Brüder Grimm als große Oper: Humperdincks erfolgreichstes Werk erfreut seit über hundert Jahren groß und klein. Im Vergleich zur Vorlage ist hier die Handlung verkürzt und die "böse" Stiefmutter humanisiert. Ihre große Beliebtheit verdankt die idyllischen Märchenoper nicht zuletzt der Mischung aus spätromantischer Orchestersprache und schlichten Volksliedern wie "Suse, liebe Suse" oder "Ein Männlein steht im Walde".

Musikalische Leitung: Mark Rohde
Inszenierung nach: Wolfgang Blum
Bühne & Kostüme: Herbert Stahl
Kinderchor: Anke-Christine Kober

in deutscher Sprache mit deutschen und türkischen Übertiteln

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Oper

Norma

Vincenzo Bellini

Vincenzo Bellinis Norma aus dem Jahr 1831 ist so etwas wie das Herzstück des italienischen Belcanto. Im Mittelpunkt steht eine Frau, die sich in einen Konflikt zwischen Pflicht und Gefühl verstrickt und schließlich daran zerbricht. Als höchste Priesterin der Gallier wird von Norma erwartet, ihr Volk zu schützen und es im geeigneten Augenblick zum Aufstand aufzurufen, um die verhassten Besatzer abzuschütteln. Sie jedoch liebt den römischen Oberbefehlshaber Pollione und hat mit ihm zwei Kinder, die sie im Verborgenen großzieht. Als sie erfährt, dass sich Pollione in die junge Adalgisa verliebt hat, bricht die mühsam aufrechterhaltene Ordnung in sich zusammen.

Bellinis weitgespannte melodische Bögen lassen eine Aura meditativer Versenkung und Sehnsucht entstehen. Höchste Ekstase und tiefste Verzweiflung verbinden sich zu einem unverwechselbaren Klangkosmos, von dessen »langen, langen« Melodien Giuseppe Verdi stets mit Hochachtung sprach. Markus Bothes Inszenierung erzählt detailreich und in eindringlichen Bildern das Drama dieser Frau, Mutter, Geliebten und mit ihr einer ganzen Gesellschaft, die es nicht vermag das zu schützen, wessen sie am meisten bedarf: die Hoffnung. »Ein Triumph!«, titelte der Mannheimer Morgen.

Musikalische Leitung: Jānis Liepiņš
Inszenierung: Markus Bothe
Bühne: Robert Schweer
Kostüme: Justina Klimczyk
Licht: Damian Chmielarz
Dramaturgie: Cordula Demattio
Chor: Dani Juris

Oper in zwei Akten
in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

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Oper

La bohème

Giacomo Puccini

Über den Dächern von Paris fristen der Dichter Rodolfo, der Maler Marcello, der Musiker Schaunard und der Philosoph Colline ihr ärmliches Künstlerdasein.
Auch an Weihnachten fehlt es ihnen an allem. Dennoch wollen sie in ihrem Stammcafé Momus im Quartier Latin feiern. Rodolfo will später nachkommen. Die schwindsüchtige Nachbarin Mimi aber hält ihn auf. Im dunklen Zimmer kommen die beiden sich schnell näher. Zusammen folgen sie den Freunden zu Momus. Auch Musetta, die ehemalige Geliebte Marcellos, ist unter den zahlreichen Gästen. Obwohl sie mit dem reichen, aber alten Alcindoro zusammen lebt, liebt sie Marcello noch immer. Die beiden versöhnen sich. Alcindoro bleibt nur, die Rechnung für alle zu bezahlen. Lange hält das junge Glück aber nicht vor. Marcello verfällt in die alte Eifersucht, und auch Rodolfo und Mimi können nicht miteinander leben, zu krank ist Mimi. Schweren Herzens trennen sich die beiden Paare. Wieder in der Mansardenwohnung, spielen sich die Künstlerfreunde gegenseitig Ausgelassenheit vor. Man feiert, bis überraschend Musetta mit der todkranken Mimi eintritt. Nun ist alle Eifersucht vergessen. Jeder versucht, etwas für Mimi zu tun, doch alle Hilfe kommt zu spät. Sie stirbt.

Musikalische Leitung: Mark Rohde
Inszenierung: Friedrich Meyer-Oertel
Bühne: Günter Fischer-Piscat
Kostüme: Reinhard Heinrich
Kinderchor: Anke-Christine Kober
Chor: Dani Juris

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

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Oper

Der Rosenkavalier

Richard Strauss

Die Feldmarschallin Fürstin Werdenberg und ihr Geliebter, der junge Octavian Graf Rofrano werden durch Baron Ochs gestört. Er ist gekommen, um die Feldmarschallin zu bitten, ihm für seine Hochzeit mit der reichen Sophie einen Adligen zu empfehlen, der nach alter Sitte der Braut am Hochzeitstag eine silberne Rose überreichen soll. Sie benennt Octavian. Als Octavian Sophie die Rose überreicht, verlieben sie sich ineinander. Als Kammerzofe verkleidet, lockt Octavian den Schürzenjäger Ochs in eine Schenke, um ihn als Heiratskanditaten unmöglich zu machen.

Musikalische Leitung: Alexander Soddy
Regie: Olivier Tambosi
Bühne und Kostüme: Frank Philipp Schlößmann
Dramaturgie: Berthold Schneider
Chor: Dani Juris
Kinderchor: Anke-Christine Kober

Dauer: 4 Stunden 30 Minuten, inkl. 2 Pausen

Die angegebene Dauer ist lediglich ein Richtwert.

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Nationaltheater Mannheim

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Nationaltheater Mannheim

Aufführungen / Theater Nationaltheater Schauspiel Mannheim Mannnheim, Mozartstr. 9
Aufführungen / Theater Theater im Pfalzbau Ludwigshafen Ludwigshafen, Berliner Str. 30
Aufführungen / Theater Theatergemeinde Volksbühne Heidelberg Heidelberg, Theaterstraße 10
Aufführungen / Theater UnterwegsTheater Heidelberg Heidelberg, Hebelstr. 9
Aufführungen / Theater Badisches Staatstheater Karlsruhe Karlsruhe, Baumeisterstr. 11
Aufführungen / Theater Theater- und Spielberatung Baden-Württemberg e.V. Heidelberg, Bienenstr. 5
Aufführungen / Theater Theater Baden-Baden Baden-Baden, Goetheplatz 1

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