OPER MANNHEIM

Spielzeit 2017/18

Fidelio

Ludwig van Beethoven

Premiere: 09. Dezember 2017, Opernhaus

Oper in zwei Aufzügen

Beethovens Fidelio entstammt einem blutigen Zeitalter. Eroberungen und Freiheitskämpfe erschütterten Europa. Nach dem Scheitern der Revolution begann ein Zeitalter der Geheimpolizeien und Staatsgefängnisse, von Folter, Verrat und Aufopferung.

Beethoven glühte für die Sache der Aufklärung. Kein Wunder, dass seine einzige Oper Fidelio eine Parabel über den Missbrauch politischer Ideen wurde: Florestan, der grundlos im Gefängnis sitzt, wird vom sadistischen Gouverneur Pizarro dem Hungertod überlassen. Doch seine Frau hat sich als »Fidelio« in den Haushalt eines Gefängniswärters eingeschlichen. Es gelingt ihr, sein Vertrauen zu gewinnen und ins Gefängnis einzudringen, so dass sie schließlich mit vorgehaltener Waffe Pizarros mörderische Pläne verhindern kann.

Eine ideale Vorlage für Regisseur Roger Vontobel, dessen Aida in der Spielzeit 2016/2017 zum Publikumsrenner in Mannheim wurde. Denn Vontobel ist vom utopischen Potenzial der Oper überzeugt: »Wenn wir zuhören, dann wird es eine andere Welt.« – Beethoven hätte zugestimmt.

Musikalische Leitung: Alexander Soddy / Wolfgang Wengenroth
Inszenierung: Roger Vontobel
Bühne: Claudia Rohner
Kostüme: Dagmar Fabisch
Licht: Lothar Baumgarte
Dramaturgie: Jan Dvořák
Chor: Dani Juris

in deutscher Sprache

Ort:

Opernhaus

Termine:

Di, 19.12.2017, 19:30 |
Mi, 27.12.2017, 19:30 |
Do, 11.1.2018, 19:30 |
Mo, 29.1.2018, 19:30 |
Do, 8.2.2018, 19:30 |

Jolanthe

Pjotr Iljitsch Tschaikowsky

Premiere: 25. Januar 2018, Opernhaus

Ein prachtvoller Schlossgarten in der sonnigen Provence, reife Früchte, Mädchenchöre und Lachen: Die Welt von Prinzessin Jolanthe gleicht einem Traum. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass er ein Trugbild ist. Eine dicke Mauer und ein verschlossenes Tor umgeben diesen Garten, zu dem der Zutritt bei Todesstrafe untersagt ist.

Der Einakter Jolanthe entstand 1891 und ist die letzte Oper Tschaikowskys. Im Jahr seines Todes erlebte der Komponist noch die deutsche Erstaufführung in Hamburg, die von Gustav Mahler dirigiert wurde. Seither ist die Liste der szenischen Aufführungen kurz geblieben. An der Musik liegt es nicht, denn diese gehört zu den farbenreichsten in Tschaikowskys Oeuvre: Ein idealer Fall für eine konzertante Aufführung am NTM. Benjamin Reiners ist mit seinem energetischen und sensiblen Dirigat prädestiniert für das Werk.

Vielleicht beruht die Wirkung der Komposition ja auf der Nähe des Komponisten zur Geschichte der Jolanthe, die auf einem Versdrama des Dänen Henrik Hertz fußt. Schließlich war auch Tschaikowskys Leben von einem Geheimnis geprägt – dem um seine Homosexualität. Anders als bei ihm selbst kommt bei Jolanthe am Ende die Wahrheit ans Licht: Ein medizinischer Eingriff schenkt ihr das Augenlicht und die bedrückenden Geheimnisse lösen sich in Liebe auf.

Musikalische Leitung: Benjamin Reiners
Chor: Dani Juris

Ort:

Opernhaus

Termine:

Do, 25.1.2018, 19:00 | Premiere |
Fr, 2.2.2018, 19:30 |
Do, 15.2.2018, 19:30 |
Sa, 31.3.2018, 19:30 |

Aschenputtel

Gioacchino Rossini

Komische Opern begründeten Gioacchino Rossinis Weltruhm; denn hier treffen sich eine schier überwältigende sängerische Virtuosität und dramatischer Instinkt auf eine berauschende Weise. Im Entstehungsjahr des Barbier von Sevilla komponierte Rossini eine Märchenoper nach französischer Vorlage: Cenerentola, wie Aschenputtel auf Italienisch genannt wird.

Rossinis Märchenversion verzichtet allerdings weitgehend auf übersinnliche Elemente und hebt stattdessen die komischen Aspekte der Handlung hervor. Am Ende wird die Halbwaise Angelina (alias Aschenputtel) für ihre Güte und Herzensreinheit mit der Liebe des Prinzen Don Ramiro belohnt.

Regisseurin Cordula Däuper inszeniert diese Koproduktion mit dem Konzert Theater Bern als farbenfrohe Oper für die ganze Familie – schon ihre Collage Wake up and Dream! über das Leben von Cole Porter war ein großer Erfolg am Nationaltheater. Die Musikalische Leitung hat Matthew Toogood, der seit 2016 Kapellmeister am Haus ist, gemeinsam mit dem Gastdirigenten Attilio Cremonesi.

in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Ort:

Opernhaus

Termine:

Sa, 16.12.2017, 18:30 |
So, 17.12.2017, 11:00 |
Mi, 3.1.2018, 18:00 |
Mi, 10.1.2018, 19:00 |
Fr, 16.2.2018, 19:30 |
Fr, 23.2.2018, 19:00 |

Norma

Vincenzo Bellini

Markus Bothes Heimkehr des Odysseus war der absolute Überraschungserfolg der Spielzeit 2016/2017. Er machte mit einer Inszenierung der einfachen, starken Theatermittel die Mannheimer zu Monteverdi-Fans. Man darf also gespannt sein, wenn er sich an Bellinis Tragödie um die keltische Oberpriesterin Norma wagt – immerhin ist diese Oper so etwas wie das Herzstück des Belcanto. Im Mittelpunkt steht hier eine Frau, die sich in einem von den Römern besetzten Land in einen Konflikt zwischen Pflicht und Gefühl verstrickt und schließlich daran zerbricht.

Die deutsch-amerikanische Sopranistin Miriam Clark, die bereits als Aida das Mannheimer Publikum begeisterte, wird sie unter der Leitung des Ersten Kapellmeisters Benjamin Reiners verkörpern. Bellinis Musik sorgt für Rauschzustände: Wo Rossini vor Witz sprüht, lassen Bellinis weitgespannte melodische Bögen eine Aura meditativer Versenkung und Sehnsucht entstehen. Bei seiner Norma gab sich Bellini außergewöhnlich viel Mühe, so soll er seine berühmte Arie »Casta Diva« neun Mal entworfen haben, bevor er die Fassung hatte, die 1831 in der Mailänder Scala über die Bühne ging. – Ob das nun eine Legende ist oder nicht, wagen wir nicht zu entscheiden. Das Ergebnis allerdings spricht für sich!

Musikalische Leitung: Benjamin Reiners
Inszenierung: Markus Bothe
Bühne: Robert Schweer
Kostüme: Justina Klimczyk
Licht: Damian Chmielarz
Dramaturgie: Cordula Demattio
Chor: Dani Juris

in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Ort:

Opernhaus

Termine:

Fr, 29.12.2017, 19:00 |
So, 7.1.2018, 16:00 |
Fr, 12.1.2018, 19:30 |

Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny

Kurt Weill

Oper in drei Akten. Text von Bertolt Brecht.

»Show us the way to the next whiskey bar« ist einer der eher ungewöhnlicheren Arientexte der Operngeschichte. Denn für Weill und Brecht war die Oper ein »Kampfmittel der Dialektik«. Bei ihrem Versuch, menschliche Glückssuche unter den Bedingungen des Hochkapitalismus zu analysieren, krachen die Balken im Opernhaus: Songs treffen auf Bach-Persiflagen, Arien auf Märsche, Filmmusik auf Tanznummern. Selten ist im Genre so lustvoll experimentiert worden. Und natürlich war die Uraufführung 1930 in Leipzig ein Skandal. Aber die Geschichte um sechs Baumfäller, die in Mahagonny ihr Erspartes für Alkohol, Glücksspiel und leichte Mädchen ausgeben wollen, fand rasch ihr Publikum. Man erkannte sich wieder in dem Portrait einer Gesellschaft, die nach dem Gesetz des absoluten »Du darfst« leben will und dabei scheitert.

Für Regisseur Markus Dietz ist Mahagonny ein Werk, das präzise gelesen werden muss, um die Balance zwischen Show und Tragödie zu wahren. Denn nirgendwo ist man der widersprüchlichen Gestalt Brechts näher als bei der Auseinandersetzung mit dem Anti-Moralismus dieser Oper.

Musikalische Leitung: Benjamin Reiners
Inszenierung: Markus Dietz
Bühne: Ines Nadler
Kostüme: Henrike Bromber
Licht: Christian Wurmbach
Dramaturgie: Jan Dvořák
Choreografische Mitarbeit: Lillian Stillwell
Chor: Dani Juris

In deutscher Sprache

Ort:

Opernhaus

Termine:

Sa, 30.12.2017, 19:30 |
Fr, 5.1.2018, 19:30 | letzte Aufführung! |

Wie werde ich reich und glücklich?

Mischa Spoliansky

Ein Kursus in zehn Abteilungen. Text von Felix Joachimson

Eine dünne Broschüre flattert beim arbeitslosen Kibis in die Mansarde: Wie werde ich reich und glücklich? Mit nur drei Anweisungen verwandelt sie sein gescheitertes Leben von Grund auf.

Es ist ein utopisches Gedankenspiel, das Felix Joachimson 1930 als Kursus in zehn Abteilungen verfasste – und der Chanson-Komponist Mischa Spoliansky vertonte die schönsten Momente daraus. Die Kabarettrevue über den Aufstieg des Hochstaplers Kibis im Berlin der Weltwirtschaftskrise war ein Riesenerfolg und wurde nach kurzer Zeit verfilmt. Doch weder bei Youtube noch im Bundesfilmarchiv lässt sich der Revuefilm heutzutage auftreiben.

Die multimedial arbeitende Hamburger Musiktheatergruppe KOMMANDO HIMMELFAHRT (Jan Dvořák/Thomas Fiedler/Julia Warnemünde) nimmt sich dieser Lücke in der deutschen Filmografie an und rekonstruiert vor den Augen des Publikums eine Komödie, die in ihrer Respektlosigkeit von heute sein könnte und zugleich den Charme der Zwanziger atmet. Was wird das Ergebnis sein? Ein Massenexperiment? Rasante Dreharbeiten? Musikalische Lebensberatung? – Bestenfalls all das gleichzeitig. Ansonsten zumindest sehr, sehr lustig.

Musikalische Leitung: Matthew Toogood
Konzept, Inszenierung, Dramaturgie: Jan Dvořák / Thomas Fiedler / Julia Warnemünde
Bühne: Michael Graessner
Kostüme: Kathi Maurer
Video: Carl-John Hoffmann
Licht: Florian Arnholdt
Chor: Francesco Damiani
Choreographische Mitarbeit: Luches Huddleston jr.
Orchestration: Himmelfahrt Scores

Ort:

Opernhaus

Termine:

Fr, 15.12.2017, 19:30 |
So, 31.12.2017, 18:30 |
So, 11.2.2018, 19:00 |

Der Rosenkavalier

Richard Strauss

Die Feldmarschallin Fürstin Werdenberg und ihr Geliebter, der junge Octavian Graf Rofrano werden durch Baron Ochs gestört. Er ist gekommen, um die Feldmarschallin zu bitten, ihm für seine Hochzeit mit der reichen Sophie einen Adligen zu empfehlen, der nach alter Sitte der Braut am Hochzeitstag eine silberne Rose überreichen soll. Sie benennt Octavian. Als Octavian Sophie die Rose überreicht, verlieben sie sich ineinander. Als Kammerzofe verkleidet, lockt Octavian den Schürzenjäger Ochs in eine Schenke, um ihn als Heiratskanditaten unmöglich zu machen.

Musikalische Leitung: Alexander Soddy
Inszenierung: Olivier Tambosi
Bühne und Kostüme: Frank Philipp Schlößmann
Dramaturgie: Berthold Schneider
Chor: Dani Juris

Ort:

Opernhaus

Termine:

Sa, 13.1.2018, 18:00 |
So, 21.1.2018, 18:00 |
So, 18.2.2018, 18:00 |

Der erste Mensch

Joachim Król & l’Orchestre du Soleil
nach Albert Camus

In einem sensationellen erzählerischen Parforceritt entführt Joachim Król sein Publikum als Ich-Erzähler in eine Welt voller Armut und Lebensfreude, voller Unschuld und Sehnsucht. Die Welt eines Kindes, das in einer Familie von Analphabeten aufwächst und am Ende zu einem bewunderten Intellektuellen wird. Es ist die Geschichte des Literaturnobelpreisträgers Albert Camus, in dessen autobiographischen Roman Der erste Mensch er seine Kindheit Revue passieren lässt – so humorvoll wie berührend und in einer Sprache von poetischer Schönheit. Die Musik des »Orchestre du Soleil« liefert den mitreißenden Soundtrack zu diesem faszinierenden Werk.

Ort:

Opernhaus

Termin:

Mi, 17.1.2018, 19:30 |

Cavalleria rusticana | I Pagliacci

Pietro Mascagni | Ruggero Leoncavallo

Ein Doppelabend zum Thema Ehebruch mit jeweils blutigem Ende: In Mascagnis Cavalleria rusticana findet der junge Sizilianer Turiddu bei seiner Rückkehr vom Militärdienst seine einstige Geliebte Lola mit dem Fuhrmann Alfio verheiratet. Turiddu sucht Trost in den Armen von Santuzza. Doch als die alte Liebe von Lola und Turiddu wieder aufflammt, verrät Santuzza Alfio die Untreue seiner Frau. Nach dem Ostergottesdienst fordert Alfio Turiddu zum Duell. Im Zweikampf muss Turiddu sein Leben lassen.

In Leoncavallos I Pagliacci muss Canio, der Leiter einer reisenden Komödiantengruppe, erfahren, dass seine Frau Nedda einen Geliebten hat. Während der Vorstellung einer lustigen Posse eskaliert Canios Eifersucht. Auf offener Bühne ersticht er seine Frau und deren Liebhaber.

Musikalische Leitung: Benjamin Reiners / Alexander Soddy
Inszenierung: Roland Velte
Bühne und Kostüme: Wolfgang Gussmann
Chor: Dani Juris

Ort:

Opernhaus

Termine:

So, 14.1.2018, 19:00 |
Fr, 26.1.2018, 19:30 |
Fr, 23.3.2018, 19:30 |

Aida

Giuseppe Verdi

Oper in vier Akten. Libretto von Antonio Ghislanzoni

Giuseppe Verdi kann selbst aus einem letzten Lebenshauch ein Duett komponieren, das sein Publikum über Generationen in Atem hält. Die Geschichte der schönen Sklavin, die sich in Zeiten des Krieges gegen das eigene Volk nach der Liebe des Kriegsführers sehnt, versteht Regisseur Roger Vontobel als zeitlose Parabel über die Reibung zwischen individuellen Bedürfnissen und gesellschaftlichen Notwendigkeiten. Feinde und Freunde tragen hier wechselnde Masken, zwischen Ritus, Gemeinschaft, Exzess und Gewalt gibt es keine Macht, die das Chaos lichten könnte. Nicht allein im exotisch fernen Ägypten, sondern überall auf der Welt ereignet sich Aidas Tragödie, und so kann es kein Zufall sein, dass das Werk während der faschistischen Angriffskriege gegen Abessinien von Mussolini verboten wurde.

Gemeinsam mit Bühnenbildner Palle Christensen und Kostümbildnerin Nina von Mechow schafft Vontobel eine Welt, die uns seltsam vertraut und zugleich völlig entrückt ist. Eine Welt, in der der Klang einer erstickenden Stimme so schön sein kann wie das Gefühl, zum ersten Mal verliebt zu sein. – Mit der Premiere von Aida feiert Alexander Soddy seinen Einstand als neuer Generalmusikdirektor des NTM.

Musikalische Leitung: Alexander Soddy
Inszenierung: Roger Vontobel
Bühne: Palle Christensen
Kostüme: Nina von Mechow
Licht: Mikael Sylvest
Dramaturgie: Albrecht Puhlmann / Julia Warnemünde
Choreinstudierung: Dani Juris

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Ort:

Opernhaus

Termine:

Do, 14.12.2017, 19:30 | Wiederaufnahme |
Fr, 22.12.2017, 19:30 |
Do, 4.1.2018, 19:30 |
Mi, 24.1.2018, 19:30 |
Sa, 27.1.2018, 19:30 |
So, 4.2.2018, 19:00 |
Sa, 10.2.2018, 19:00 |

Turandot

Giacomo Puccini

Niemals will die Prinzessin Turandot einem Mann gehören. Allen Bewerbern gibt sie deshalb Rätsel auf. Wer die Antwort nicht findet, verfällt dem Henker. Als es dem Prinzen Calaf gelingt, ihre Rätsel zu lösen, ist Turandot bestürzt. Sie müsste ihr Versprechen nun einlösen und Calaf heiraten. Unerwartet macht ihr dieser ein Angebot: Er will den Freitod wählen, wenn Turandot bis Sonnenaufgang seinen Namen herausfindet.

Die Geschichte der Turandot entstammt einer Erzählung aus Häzâr-jak Rûz (Tausendundein Tag), der persischen Entsprechung zu den arabischen Märchen aus Tausendundeine Nacht. Carlo Gozzi schrieb eine Dramatisierung, die schon Schiller und später auch Brecht zu eigenen Bühnenfassungen inspirierte, und die Puccini in einer Inszenierung Max Reinhardts erlebte.

Turandot blieb Puccinis letzte Oper. Der exotische Märchenstoff inspirierte ihn zu einer Partitur mit einem ungewöhnlichen Reichtum an Klangfarben. Puccini starb zu einem Zeitpunkt, an dem er über ungelösten dramaturgischen Problemen mit der Komposition ins Stocken geraten war.

Musikalische Leitung: Benjamin Reiners / Alexander Soddy
Inszenierung: Regula Gerber
Bühne: Sandra Meurer
Kostüme: Dorothee Scheiffarth
Licht: Nicole Berry
Dramaturgie: Regine Elzenheimer
Chor: Dani Juris

Ort:

Opernhaus

Termine:

Do, 18.1.2018, 19:30 | Wiederaufnahme |
Di, 30.1.2018, 19:30 |
Sa, 17.3.2018, 19:30 |

Hänsel und Gretel

Engelbert Humperdinck

Das bekannte Märchen der Brüder Grimm als große Oper: Humperdincks erfolgreichstes Werk erfreut seit über hundert Jahren groß und klein. Im Vergleich zur Vorlage ist hier die Handlung verkürzt und die "böse" Stiefmutter humanisiert. Ihre große Beliebtheit verdankt die idyllischen Märchenoper nicht zuletzt der Mischung aus spätromantischer Orchestersprache und schlichten Volksliedern wie "Suse, liebe Suse" oder "Ein Männlein steht im Walde".

Musikalische Leitung: Matthew Toogood / Wolfgang Wengenroth
Inszenierung nach: Wolfgang Blum
Bühne und Kostüme: Herbert Stahl

Ort:

Opernhaus

Termine:

Do, 21.12.2017, 18:00 | Wiederaufnahme |
Mo, 25.12.2017, 18:00 |
Do, 28.12.2017, 18:00 |
Sa, 6.1.2018, 16:00 |
Fr, 19.1.2018, 19:00 |
So, 28.1.2018, 17:00 |

NATIONALTHEATER MANNHEIM

Mozartstr. 9
D 68161 Mannnheim

Telefon: +49 (0)621 1680 0
E-Mail: Nationaltheater.kasse@mannheim.de

KARTENVERKAUF

Vorverkauf am Goetheplatz
Di bis Fr. 11.00-18.00 Uhr
Mo und Sa. 11.00-13.00 Uhr
Außerdem an allen Vorstellungstagen zwischen 18.00 und 20.00 Uhr

Kartentelefon: 0621 1680 150
Kartenfax: 0621 1680 258
Di bis Fr. 9.00-20.00 Uhr , Mo und Sa. 9.00-15.00 Uhr
eMail: Nationaltheater.kasse@mannheim.de

Kartentelefon Schnawwl: 0621 1680 302
Öffnungszeiten Schnawwl
Mo., Mi., Do. u. Fr. 9.00 - 12.00 u. 14.00 - 17.00, Di. 10.00 - 12.00 u. 14.00 - 17.00
eMail: schnawwl@mannheim.de