BAYERISCHE STAATSOPER MÜNCHEN
Spielzeit 2011/12
Les Contes d'Hoffmann
Jacques Offenbach
Premiere: 31. Oktober 2011, Nationaltheater
Libretto von Jules Barbier nach dem Schauspiel von Jules Barbier und Michel Carré
Opéra fantastique in fünf Akten
Der Protagonist der Oper ist E.T.A. Hoffmann, der Prototyp des deutschen romantischen Künstlers: sein Leben ein Kunstwerk, seine Abgründe, seine Zweifel, seine großen Einfälle – seine Krisen. Und immer damit verbunden: Frauen. Hoffmann in der Oper berichtet in seinen Erzählungen von drei Frauentypen, der „leblosen Puppe mit einem Herz aus Eis“, der „Virtuosin“, krank und dem Tode geweiht, sowie der „unverschämten Kurtisane“.
Jacques Offenbachs 1881 uraufgeführte Opéra fantastique basiert auf dem gleichnamigen Schauspiel von Jules Barbier und Michel Carré, die aus den Biografien und Werken von E.T.A. Hoffmann, Adelbert von Chamisso und Alfred de Musset ein eigenes Künstlerdrama kreierten. Es ist keine Literaturoper – die Protagonisten aus verschiedenen romantischen Erzählungen wurden durch einen fiktiven Hoffmann verbunden –, sondern vielmehr die Botschaft an den Dichter, die Kunst zu seiner Herzensangelegenheit, oder vielleicht sogar aus seinem Herzen eine Mördergrube zu machen.
Musikalische Leitung: Constantinos Carydis
Inszenierung: Richard Jones
Choreographie: Lucy Burge
Bühne: Giles Cadle
Kostüme: Buki Shiff
Licht: Mimi Jordan Sherin
Chöre: Sören Eckhoff
Bayerisches Staatsorchester
Chor der Bayerischen Staatsoper
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Ort:
Nationaltheater
Termine:
Fr, 4.11.2011, 19:00 |



Mi, 9.11.2011, 19:00 |



Sa, 12.11.2011, 19:00 |



Do, 17.11.2011, 19:00 |



Mo, 21.11.2011, 19:00 |



Fr, 25.11.2011, 18:00 |


L'enfant et les sortilèges / Der Zwerg
Alexander Zemlinsky / Maurice Ravel
L'Enfant et les sortilèges: Libretto von Sidonie Gabrielle Colette
Der Zwerg: Libretto von Georg C. Klaren nach Der Geburtstag der Infantin von Oscar Wilde
Zum einen: Das Kind, das keine Schularbeiten machen möchte und trotzig sein Zimmer verwüstet, erlebt plötzlich, wie seine Gegenstände lebendig werden und ihm wegen seiner Aggressivität feindlich gesinnt sind. Die Möbel tanzen, das Kaminfeuer verfolgt das Kind, die Zahlen aus dem Rechenbuch schwirren umher. Erst als das Kind im Garten das verletzte Eichhörnchen liebevoll verbindet, werden die Gegenstände versöhnlich.
Zum anderen: Ein Zwerg freut sich, dass er persönlich der Prinzessin zu ihrem Geburtstag gratulieren darf und ahnt nicht, dass er lediglich zur Erheiterung der Festgesellschaft seine Hässlichkeit zur Schau stellen soll. Noch nie hat er sich nämlich im Spiegel gesehen und ist deshalb von der Liebe der Prinzessin gefangen. Als er sich im Spiegel erblickt, begreift er das böse Spiel und bricht tot zusammen.
Sidonie Gabrielle Colette und Oscar Wilde schrieben zwei ganz verschiedene Märchenstoffe, die beide davon erzählen, wie brutal Menschen miteinander umgehen können. In Maurice Ravels Vertonung verschmelzen Jazz, Operettentöne, Belcantoklänge und Exotisierendes zu einer zauberhaften Phantasiewelt. Der Wiener Alexander Zemlinsky stand privat und künstlerisch Gustav Mahler nahe und verlor seine Geliebte Alma Schindler an ihn, die ihn später als „kleinen, hässlichen Gnom“ bezeichnete.
Musikalische Leitung: Kent Nagano
Inszenierung: Grzegorz Jarzyna
Bühne: Magdalena Maria Maciejewska
Kostüme: Anna Nykowska
Licht: Jacqueline Sobiszewski
Video: Bartek Macias
Chöre: Sören Eckhoff
In französischer und deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln
Neuinszenierung
Die Premiere wird live auf BR-Klassik übertragen.
30 Minuten vor Vorstellungsbeginn live aus dem Foyer des Nationaltheaters:
Foyer, die Sendung zur Neuproduktion mit Gesprächen und Reportagen.
Ort:
Nationaltheater
Termine:
So, 6.11.2011, 18:00 |



So, 13.11.2011, 19:00 |



So, 20.11.2011, 19:00 |


Fidelio
Ludwig van Beethoven
Joseph Sonnleithner nach Revisionen von Georg Friedrich Treitschke nach Jean-Nicolas Bouillys Libretto Léonore, ou L'Amour conjugal
Oper in zwei Akten
Leonore erschleicht sich in Männerkleidung unter dem Namen Fidelio das Vertrauen des Kerkermeisters Rocco und seiner Tochter Marzelline. So verschafft sie sich Zutritt zum Hochsicherheitstrakt, wo ihr Mann Florestan von Don Pizzaro willkürlich festgehalten wird. Florestan schwebt in Todesgefahr, diese scheut seine Frau nicht und will ihn befreien. Beider Rettung ist jedoch nur durch einen Gesandten des Monarchen möglich. Am Ende leuchtet eine Utopie in Form eines Schlusschors, der nicht nur für Freiheit und Gerechtigkeit steht, sondern zugleich gegen die Ängste und Schranken des menschlichen Daseins ansingt.
Pläne für Opernkompositionen hatte Beethoven viele, doch realisiert hat er schließlich nur ein Projekt: In einem jahrzehntelangen Schaffens- und Umarbeitungsprozess wurde aus der französischen Vorlage, der Rettungsoper Leonore oder die eheliche Treue des Komponisten Pierre Gaveaux und Librettisten Jean Nicolas Bouilly, die auf einer wahren Begebenheit aus der Revolutionsepoche basiert, Beethovens einzige fertig gestellte Oper Fidelio – eine musikalische Grenzüberschreitung zwischen Singspiel und theatraler Symphonie.
Musikalische Leitung: Zubin Mehta
Inszenierung: Calixto Bieito
Bühne: Rebecca Ringst
Kostüme: Ingo Krügler
Licht: Reinhard Traub
Choreographische Mitarbeit: Heidi Aemisegger
Produktionsdramaturgie: Andrea Schönhofer
Chöre: Sören Eckhoff
Bayerisches Staatsorchester
Chor der Bayerischen Staatsoper
In deutscher Sprache
Die Premiere wird live auf BR-Klassik übertragen.
30 Minuten vor Vorstellungsbeginn live aus dem Foyer des Nationaltheaters:
Foyer, die Sendung zur Neuproduktion mit Gesprächen und Reportagen.
Ort:
Nationaltheater
Termine:
So, 27.11.2011, 19:00 |



Do, 1.12.2011, 19:00 |



So, 4.12.2011, 18:00 |



Do, 8.12.2011, 19:00 |


Così fan tutte
Wolfgang Amadeus Mozart
So machen's nicht alle. "Diese" Così ist ein Juwel des Mozart-Repertoires an der Bayerischen Staatsoper! Die Produktion von Dieter Dorn zeigt sehr klar und sehr deutlich die bitterböse Geschichte von Partnertausch und Partnertäuschung zweier Paare.
Musikalische Leitung: Mark Wigglesworth
Inszenierung: Dieter Dorn
Bühne und Kostüme: Jürgen Rose
Licht: Max Keller
Chöre: Stellario Fagone
Bayerisches Staatsorchester
Chor der Bayerischen Staatsoper
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Ort:
Nationaltheater
Termine:
Di, 15.11.2011, 19:00 |



Sa, 19.11.2011, 19:00 |


Tosca
Giacomo Puccini
Melodramma in drei Akten
Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach dem Drama La Tosca (1887) von Victorien Sardou
Sie sind ein Künstlerpaar: Mario Cavaradossi malt für den römischen Klerus, sympathisiert aber mit der „republicca romana“ und versteckt einen geflohenen Republikaner. Floria Tosca glänzt als Sängerin auf den Festen der Gegner der Republik. Über alles stellt sie ihre Liebe zu Mario. Der gerät in die brutale Gewalt des Staates. Sein Vollstrecker Baron Scarpia mag von politischem Eifer getrieben sein. Im Fall von Tosca und Mario handelt er aus eifersüchtiger Geilheit. Um Mario zu retten, lässt sich Tosca auf ein erpresserisches Geschäft mit Scarpia ein.
Das französische Sensationsdrama von Victorien Sardou mit Anleihen bei der politischen Historie hatte der Legende nach schon Verdi vertonen wollen, hätte er sich dafür nicht als zu alt befunden. Da konnte auch Puccini nicht umhin, die Tosca zum Opernstoff zu machen. Er schuf ein Musikdrama all'italiana, ein veritables Drama der Stimmen und des Orchesters, das die inneren Bewegungen und Handlungen der Protagonisten, ihre ausweglosen Verstrickungen in die Maschinerie der Unterwerfung in krassen Kontrast setzt zum musikalischen Naturalismus des sie umgebenden banalen Alltags.
Über allem steht jedoch die Schönheit, Macht und Einsamkeit der Stimme. Ihrer Stimme, der Stimme der Tosca.
Musikalische Leitung: Asher Fisch
Inszenierung: Luc Bondy
Bühne: Richard Peduzzi
Kostüme: Milena Canonero
Licht: Michael Bauer
Chöre: Sören Eckhoff
Bayerisches Staatsorchester
Chor der Bayerischen Staatsoper
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Ort:
Nationaltheater
Termine:
Sa, 5.11.2011, 19:00 |



Di, 8.11.2011, 19:00 |


Turandot
Giacomo Puccini
Premiere: 03. Dezember 2011, Nationaltheater
Libretto von Giuseppe Adami und Renato Simoni
Das Volk im Blutrausch: Die öffentliche Köpfung eines weiteren Freiers der Herrscherin steht bevor. Denn Prinzessin Turandot will niemals einem Mann gehören. Darum muss jeder, der sie heiraten will, drei Rätsel lösen. Wer dies nicht schafft, bezahlt mit seinem Leben. Ein unbekannter Prinz, abgestoßen von Turandots Grausamkeit, doch angezogen von ihrer Schönheit, geht dieses lebensgefährliche Risiko erneut ein – und löst die Rätsel. Doch hat er dadurch die eiskalte, männermordende Herrscherin zur Liebe erweckt und den Grausamkeiten ein Ende gesetzt?
Turandot ist Giacomo Puccinis letzte Oper. Er starb zu einem Zeitpunkt, an dem er über ein bis dahin ungelöstes dramaturgisches Problem mit der Komposition ins Stocken geraten war: Die Prinzessin sollte ein Gegenentwurf zum Antifeminismus des Fin de siècle werden. Doch wie sollte er die Verwandlung der Männermordenden zur Liebenden umsetzen? Puccini hinterließ die finale Liebesszene zwischen Turandot und Calaf uninstrumentiert.
Musikalische Leitung: Zubin Mehta
Inszenierung: Carlus Padrissa – La Fura dels Baus
Bühne: Roland Olbeter
Kostüme: Chu Uroz
Video: Franc Aleu
Licht: Urs Schönebaum
Chöre: Sören Eckhoff
Bayerisches Staatsorchester
Chor der Bayerischen Staatsoper
In italienischer Sprache mit deutschen Überiteln
Ort:
Nationaltheater
Termine:
Sa, 3.12.2011, 19:00 | Premiere |



Mi, 7.12.2011, 19:00 |



Sa, 10.12.2011, 19:00 |



Mi, 14.12.2011, 19:00 |



Sa, 17.12.2011, 19:00 |



Di, 20.12.2011, 19:30 |


Spiel Oper: Die Zauberflöte
Workshop für 6- bis 12-Jährige
Wie kann man sich Hals über Kopf in ein Bild verlieben? Wie befreit man ein entführtes Mädchen aus einer bewachten Tempelanlage? Wie besteht man eine Prüfung, die einem Dinge abverlangt, die die Geliebte unglücklich machen? Und wie klingen Gefühle in der Musik? Dies alles und viel mehr probieren die Kinder im Workshop aus.
Die Teilnehmerzahl ist auf 30 begrenzt.
Karten EUR 18,- (inkl. Verpflegung) nach verbindlicher, schriftlicher Anmeldung mit Angabe von Bankverbindung oder Kreditkartendaten an:
Bayerische Staatsoper
Kinder- und Jugendprogramm
Max-Joseph-Platz 2
80539 München
F +49.(0)89.21 85 10 33 |
jugend@st-oper.bayern.de
Weitere Informationen unter T +49.(0)89.21 85 10 38
Die Bearbeitung der Bestellungen beginnt einen Monat vor der Veranstaltung.
Ort:
Probenräume im Nationaltheater
Termine:
Sa, 3.12.2011, 10:00 |



So, 4.12.2011, 11:00 |


La bohème
Giacomo Puccini
Herz, Schmerz und Schmelz total: Vier arme Künstler-Freunde - die Liebe in der ärmlichen Mansarde - der mondäne Boulevard, auf dem das Leben tobt - doch Mimi wird sterben. Ihr Händchen: eiskalt! Die unglaublich opulente, ewig gültige Produktion von Otto Schenk fasziniert. Ganz Paris ist hier auf die Bühne gezaubert. Zum Weinen schön!
Musikalische Leitung: Dan Ettinger
Inszenierung: Otto Schenk
Bühne und Kostüme: Rudolf Heinrich
Chöre: Sören Eckhoff
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Dauer: 2 Stunden 40 Minuten (1 Pause)
Ort:
Nationaltheater
Termine:
So, 18.12.2011, 18:00 |



Mi, 21.12.2011, 19:30 |



Mo, 26.12.2011, 19:00 |


Hänsel und Gretel
Engelbert Humperdinck
Familienvorstellung
Berühmt, bekannt - und heiß geliebt: Die beste aller Märchenopern! Eltern in Armut - Kinder in Lebensgefahr. Knusperhaus, Abendsegen, Hexenritt! Der Klassiker zur Weihnachtszeit. Zwischen Volkslied und Choral. Erste Oper für die Kleinen - Liebstes Stück für ewige Kinder und - Musikquiz für Wagnerianer. Wer dieses Werk unterschätzt, macht einen Fehler.
Musikalische Leitung: Asher Fisch
Inszenierung: Herbert List
Bühne und Kostüme: Herbert Kern
Chöre: Stellario Fagone
Kinderchor: Kinderchor der Bayerischen Staatsoper
Bayerisches Staatsorchester
Dauer: 2 Stunden 25 Minuten (1 Pause)
Kindereinführung
Ort:
Nationaltheater
Termine:
So, 25.12.2011, 16:00 |



Mo, 26.12.2011, 11:00 |


Hörbeispiel:
Die Zauberflöte
Wolfgang Amadeus Mozart
Emanuel Schikaneder
Papageno will Papagena – Tamino seine Pamina. Doch der Weg zur Liebe ist nicht einfach! Alle müssen sie schwere Prüfungen bestehen: müssen sich gegen Mord und Selbstmord entscheiden, auf Speis und Trank und manchmal sogar auf Sprechen und Gesang verzichten. Was ihnen hilft, Gefahren zu bestehen, sind eine Zauberflöte und ein Glockenspiel. Die weltbekannteste Oper in einer klassisch schönen Inszenierung, dem Vermächtnis des Regisseurs August Everding: Die böse Schlange speit noch "richtiges" Feuer, die Königin der Nacht ist noch wirklich eine "sternflammende" Königin. Dies Bühnen-Bildnis (von Jürgen Rose) ist bezaubernd schön. Hier wirkt der Zauber dieser Oper.
Musikalische Leitung: Asher Fisch
Inszenierung: August Everding
Neueinstudierung: Helmut Lehberger
Bühne und Kostüme: Jürgen Rose
Licht: Michael Bauer
Choreographische Mitarbeit: Beate Vollack
Chöre: Sören Eckhoff
Bayerisches Staatsorchester
Chor der Bayerischen Staatsoper
Dauer: 3 Stunden 15 Minuten (1 Pause)
Ort:
Nationaltheater
Termine:
Di, 27.12.2011, 18:00 |



Do, 29.12.2011, 19:00 |



So, 1.1.2012, 17:00 |


L'elisir d'amore
Gaetano Donizetti
Felice Romani nach Augustin Eugène Scribe zu der Oper Le Philtre von Daniel François Esprit Aubert
Melodramma in zwei Akten
Viel Abwechslung bietet das triste Leben in dem kleinen anakreontischen Dorf nicht, das der Komponist Gaetano Donizetti und sein Librettist Felice Romani zeichnen – die einzige Perspektive außerhalb der kleinen Welt scheint die Illusion eines heldischen Soldatenlebens, auch wenn das den Tod bedeuten könnte.
Doch was ein Fläschchen Bordeaux alles bewirken kann: Der verschüchterte Nemorino dreht in seinem Werben um Adina richtig auf als er den vom Wunderdoktor Dulcamara als Liebeselixier verkauften Wein trinkt. Und prompt wirkt der Trank, Nemorino wird zum Draufgänger und würde lieber im Krieg sterben als seine geliebte Adina in den Händen des Soldaten Belcore zu wissen. Die ehrgeizige Adina kann dem Charme des wagemutigen Nemorino nicht widerstehen – und selbst Dulcamara wundert sich, welche Energie und Verwandlungskunst sein Betrug freisetzt: Die traurige Welt voll wehmütiger Sehnsucht ist plötzlich voll Farbe und Phantasie.
Und dem Zuschauer bleibt Hoffnung, auch ihn könne die Musik mit all ihrer Poesie verwandeln.
Musikalische Leitung: Dan Ettinger
Inszenierung: David Bösch
Bühne: Patrick Bannwart
Kostüme: Falko Herold
Licht: Michael Bauer
Produktionsdramaturgie: Rainer Karlitschek
Chöre: Sören Eckhoff
Bayerisches Staatsorchester
Chor der Bayerischen Staatsoper
Dauer: 2 Stunden 45 Minuten, 1 Pause
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Ort:
Nationaltheater
Termine:
Fr, 30.12.2011, 18:00 |



Di, 3.1.2012, 19:00 |



Sa, 7.1.2012, 19:00 |


Die Fledermaus
Johann Strauß
Richard Genée nach Henri Meilhac und Ludovic Halévy/Karl Haffner
Treue, Betrug, Liebe und Lug. Wenn einer glaubt, seine ausgebrannte Ehe könne er am besten mit einem Seitensprung reparieren - sollte er aufpassen, dabei nicht zufällig an die eigene Frau zu geraten. Ernüchterung immer am Morgen danach: Im Gefängnis. Diese Operette ist "das" absolut gültige Meisterwerk zum Thema "Spaßgesellschaft"!
Musikalische Leitung: Paolo Carignani
Regie: Helmut Lehberger
Choreographie: Vivienne Newport
Nach einer Inszenierung von: Leander Haußmann
Bühne: Bernhard Kleber
Kostüme: Doris Haußmann
Licht: Michael Bauer
Chöre: Sören Eckhoff
Bayerisches Staatsorchester
Chor der Bayerischen Staatsoper
Dauer: 3 Stunden 20 Minuten (1 Pause)
Ort:
Nationaltheater
Termin:
Sa, 31.12.2011, 18:00 |


Der fliegende Holländer
Richard Wagner
Alle sieben Jahre darf der Holländer an Land. Dort kann den Getriebenen nur die Liebe einer Frau erlösen, sonst geht seine Irrfahrt weiter. Wird Senta diese Frau sein? Sie will schließlich raus aus der engen Welt ihres Vaters. Der denkt nur an Geld. Kommt ihm da der reiche Holländer nicht gerade recht? Wagners packendes Frühwerk: Ein Psycho-Reißer der Opernliteratur. Peter Konwitschny provozierte bereits mit seinen spektakulären Parsifal- und Tristan und Isolde-Inszenierungen beim Publikum Abscheu und Verehrung. Diesen Münchner Holländer "muss" man erleben. See- und Sehfahrt auf Orchesterwogen.
Musikalische Leitung: Kazushi Ono
Inszenierung: Peter Konwitschny
Bühne und Kostüme: Johannes Leiacker
Licht: Michael Bauer
Produktionsdramaturgie: Werner Hintze
Chöre: Andrés Máspero
Bayerisches Staatsorchester
Chor der Bayerischen Staatsoper
Dauer: 2 Stunden 30 Minuten (keine Pause)
Mit deutschen Übertiteln
Ort:
Nationaltheater
Termine:
Do, 5.1.2012, 19:30 |



So, 8.1.2012, 19:00 |



Mi, 11.1.2012, 19:30 |


Bayerische Staatsoper
Max-Joseph-Platz 2
D-80539 München
Telefon: +49 (0)89-21 85-19 20 oder +49 (0)89-21 85 19 20