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Residenztheater

Das Residenztheater ist eines der größten und bedeutendsten Sprechtheater Deutschlands und zeigt mit seinem großen Ensemble unter der Intendanz von Martin Kušej internationale Dramatik von Shakespeare und Schiller über Ibsen bis zur Gegenwart sowie experimentelle und offene Formen wie die Theaterabende von Oliver Frljić, Milo Rau oder Bernhard Mikeska.

Im Residenztheater und Cuvilliéstheater ist die weltumspannende Dramatik von Shakespeare über Moliére, Schiller und Ibsen bis zur Gegenwart zu erleben. Im Marstall finden neben zeitgenössischen Stücken etwa von Michel Decar, Joël Pommerat und Noah Haidle auch offene und experimentelle Formen wie die von Oliver Frljić sowie Projekte von Milo Rau ihren Platz.

Eine Öffnung für europäisches Theater manifestiert sich in der Zusammenarbeit mit internationalen Regisseuren wie Ivica Buljan, Timofej Kuljabin oder dem österreichischen Puppenspieler und Regisseur Nikolaus Habjan. Diese spiegelt sich auch in zahlreichen Kooperationen und Gastspieleinladungen in ganz Europa wider.

Kontakt

Residenztheater
Max-Joseph-Platz 1
D-80539 München

Telefon: +49 (0)89 2185 1940
Fax: +49 (0)89 2185 2185
E-Mail: tickets@residenztheater.de

Theater

Der nackte Wahnsinn
(Noises Off)

von Michael Frayn

Premiere: 19. Oktober 2018

Regisseur Lloyd Dallas ist mit seinen Nerven am Ende. In nicht mal 24 Stunden wird die Theaterpremiere der Komödie "Nackte Tatsachen" stattfinden, und die Schauspieler versagen. Oder haben sie sich gegen ihn verschworen? Gut, die Probenzeit war kurz für diesen solide gebauten Tür-auf-Tür-zu-Reigen aus Zufällen, Verwechslungen, Koinzidenzen, es geht um Steuerhinterziehung, Immobiliendeals, Quickies und Familienzusammenführung, kurz: ein Potpourri menschlicher Leidenschaften.

Dafür braucht es auf der Bühne Tempo, Timing und Texttreue: "Sardinen rein, Sardinen raus. Das ist Farce. Das ist Theater. Das ist Leben." Die Mechanik der Komödie muss geschmiert sein, nicht verrostet. Wo liegt das Problem? Vielleicht darin, dass seine Schauspieler Menschen sind, nicht Maschinen, verliebt der eine, verlassen der nächste, einer alkoholabhängig und fast taub, eine fast blind, dafür unterbelichtet. Alle miteinander zum Schreien menschlich, mithin nicht perfekt. Lloyd, ganz Künstler, sieht seine Schöpfung von Renegaten untergraben: "Und Gott sprach: Stopp. Und sie stoppten. Und Gott sah, dass es schrecklich war."

Die Generalprobe ist endlich holprig überstanden, doch nach dem Spiel ist vor dem Spiel: Das Stück beginnt noch einmal – es ist Zeit vergangen, das Ensemble ist inzwischen auf Tour, und wir sehen ihm diesmal von der Hinterbühne aus zu, sehen die Arbeit, den Schweiß, die Wunden und die Wunder, die zusammen den ephemeren Moment des Theaters schaffen. Die Inszenierung weist mittlerweile einigen Verschleiß auf, die amourösen Verwicklungen fordern ihren Tribut, Spielverabredungen sind längst Verhandlungssache, doch auf magische Weise gibt es keine Toten, sondern den erlösenden Schlussvorhang. Und dann sehen wir das Stück ein drittes Mal, die Spieler nunmehr "ein Haufen hilflos taumelnder Körper" – nimmt das denn nie ein Ende?

Nein. Das hört nicht auf. Gespielt wird, solange es den Menschen gibt. Nichts kann ihn davon abbringen. Michael Frayn benutzt in seiner berühmten Komödie das Spiel im Spiel, die literarische Figur der mise en abyme, und lässt uns durch diese (unendlich fortsetzbare) Entgrenzung über Wahrheit und Fiktion, Kunst und deren Produktion nachdenken und das Spiel und dessen kostbaren Freiheitsmoment feiern. Im "Nackten Wahnsinn" ist weder den Augen noch der Sprache zu trauen, rasant wird zwischen Spiel und Spiel gewechselt, Spieler und Figuren stolpern über die Bretter, die die Welt bedeuten, auf denen die Dinge selbst ein Eigenleben zu führen scheinen, die Semantik in Aufruhr ist und sich schließlich doch immer alles fügt, verfugt mit Tränen, Blut, Küssen und einem Schuss Magie. Martin Kušej macht seine letzte Inszenierung während seiner Intendanz im Residenztheater zu einer großen Liebeserklärung: an das Theater, an die Kunst, an den Menschen.

Regie: Martin Kušej
Bühne: Annette Murschetz
Kostüme: Heide Kastler
Licht: Gerrit Jurda
Dramaturgie: Angela Obst
Schauspiel

Don Juan

von Molière

Ein spanischer Adliger, gleichermaßen mit sexuellem Appetit, intellektueller Finesse und moralischer Un­bekümmertheit gesegnet, streunt mit seinem geistig etwas schwerfälligen Diener durch Sizilien und reißt Frauen auf. Das ist manchmal mühseliger, manchmal ein Fingerschnippen, doch wirklich unangenehm wird es, wenn die Frauen ihn nicht ziehen lassen wollen oder bewaffnete Brüder haben. Noch unangenehmer kann es werden, die Statue eines Toten zum Essen einzuladen. Dabei ist sein Credo doch offenkundig: "Ich habe einen natürlichen Hang, mir bei allem, was mich anzieht, kei­ne Schranken zu setzen."

Don Juan heißt der vitale Freigeist und ist, neben Faust, das Paradigma der männlichen Gier in der europäischen Literatur. Ursprünglich, 1630 bei Tirso de Molina, noch ein rhetorisch unauffälliger, sexuell umso aktiverer, ja brutaler Frauenaufreißer, wird er durch unzählige (Um-­) Deutungen und Fortschreibungen mythisiert und dä­monisiert, aber auch destabilisiert und verbürgerlicht. So hat noch jede historische Epoche den Don Juan be­kommen, der ihr gebührt.

Molières Adaption zielt auf den freien Radikalen, dessen Normverstöße aus großer Gleichgültigkeit gegenüber gesellschaftspolitischen, moralischen und religiösen Kodizes gespeist sind. Don Juan gerät hier zum ver­führerischen Atheisten, der an Mathematik statt ans Jenseits glaubt, zum ephemeren Verschwender und Verbraucher, der Gott und König verlacht und über­haupt alle Väter, die auf den (irdischen und himmli­schen) Thronen sitzen. Regisseur Frank Castorf wendet sich somit einmal mehr einer ewig rastlosen "sexuellen Großmacht" (Brecht) zu, dem die Frauen wie Stern­schnuppen zufliegen und die Erde beklemmend eng ist.

Regie: Frank Castorf
Bühne: Aleksandar Denić
Kostüme: Adriana Braga Peretzki
Licht: Gerrit Jurda
Live-Kamera: Josef Motzet + Jaromir Zezula
Dramaturgie: Angela Obst
Theater

Don Karlos

von Friedrich Schiller

Spanien im 16. Jahrhundert. Die Inquisition wütet. Zwar regiert Philipp II. mit harter Hand dies Reich, in dem die Sonne niemals untergeht, doch seinen Sohn, Don Karlos, hat er nicht im Griff. Der Vater enthält ihm jegliche Liebe vor, heiratet zusätzlich die seinem Sohn versprochene Elisabeth von Valois und macht sie – um des Friedens willen – zur Königin ganz Spaniens. Und zur Stiefmutter des Sohnes. Don Karlos berät sich mit seinem Jugendfreund, dem Marquis von Posa, der in ihn dringt, für seine Interessen zu kämpfen und dazu die vergebliche Liebe nutzt. Es entspinnt sich eine Serie von Intrigen, die Friedrich Schiller in "Don Karlos" alle auserzählt. Dazu gehören – neben den Liebesverwirrungen – die Pläne und Strategien der Karrieristen der Macht, Herzog von Alba und Pater Domingo. Eine destruktive Mischung, in der ausgerechnet der Marquis von Posa eine zentrale Rolle spielt.

Friedrich Schiller schrieb mit Unterbrechungen diesen Vater-Sohn-Konflikt mit weltgeschichtlicher Auswirkung von 1783 bis 1787. Uraufgeführt zwei Jahre vor der großen Revolution, wechselte er dabei mehrfach die ästhetische Gestalt, vom bürgerlichen Trauerspiel zum Ideendrama. Gerade in der Figur des Posa rechnet Schiller mit der Aufklärung ab und zeigt, wie brüchig der Idealismus schon immer gewesen ist, wie gefährlich gerade hehre Ziele sind. Die folgenden Jahre werden seine Haltung nur bestärken. "Don Karlos" nimmt in seinem Werk eine Scharnierstellung ein: zwischen Sturm und Drang und der Weimarer Klassik. Es ist auch Nachricht aus einer Zeit, die noch nicht so einen schmalen Begriff von Politik hatte, dass sie ihr die Liebe nicht zurechnete.

Regie: Martin Kušej
Bühne: Annette Murschetz
Kostüme: Heide Kastler
Musik: Bert Wrede
Licht: Tobias Löffler
Dramaturgie: Götz Leineweber
Theater

Die Räuber

von Friedrich Schiller

In Franz Moor tritt der moderne Mensch als Schöpfer seiner selbst auf. "Es ist kein Gott!“ ist sein Trinkspruch und wer es wagt, sich ohne Vorbehalte seines Verstandes zu bedienen, der bestimmt die Grenzen seiner Entwicklungsmöglichkeiten selbst. In Karl Moor begegnen wir dem modernen Menschen als dem Hüter universaler Rechte. Dass die Welt nicht so eingerichtet ist, wie er sich das vorstellt, rechtfertigt ihren Untergang. Die beiden ungleichen Brüder, die um das Erbe ihres Vaters und die Liebe einer Frau konkurrieren, scheitern letztlich am Einspruch der Realität. In dem Augenblick, in dem für den Räuber Karl der Widerspruch zwischen seinem harmonischen Ideal von Ich und Welt einerseits und den blutigen Taten auf dem Weg zu dessen Verwirklichung andererseits unerträglich wird, geraten bei Franz, dem neuen Grafen Moor, die Träume außer Kontrolle und er fällt dem Wahnsinn anheim.

Als Friedrich Schiller im Jahr 1781 sein erstes Stück am Mannheimer Nationaltheater einreichte, hatte der damalige Intendant einen guten Tipp für den unbekannten Jungautor. Er schlug ihm vor, sein Gegenwartsstück zu historisieren, zeitlich zurückzuversetzen, und zwar in das ausgehende 15. Jahrhundert. Es sei ein solch doppelter Fall von absoluter Gesetzlosigkeit in der Jetztzeit nur schwer vor- und darstellbar. (Außerdem mag Herr Dalberg im Mannheimer Intendanzbüro sich wohl daran erinnert haben, dass wenige Jahre zuvor ein anderer vielversprechender Autor mit einem Stoff aus dieser Zeit großen Erfolg gehabt hatte: Johann Wolfgang Goethe hatte in "Götz von Berlichingen“ den Übergang zur bürgerlichen Gesellschaft der Neuzeit als Hintergrund für sein Drama gewählt und seinen Helden wirkungsvoll an den modernen Verhältnissen scheitern lassen.)

Schiller wies das Ansinnen des Theaterleiters zurück: "Zu aufgeklärt“ redeten seine Figuren bereits, das historische Kostüm sei ihnen nachträglich nicht mehr anzupassen. Und tatsächlich sind "Die Räuber“ eine Auseinandersetzung mit den zwei radikalsten Formen der Moderne gleichzeitig: einerseits mit dem rein instrumentellen Rationalismus, dem die Welt ein Nullsummenspiel und ein Ermordeter nicht mehr ist als ein Nicht-Geborener. Und dem moralischen Rigorismus andererseits, der die Welt mit Gewalt nach dem eigenen Bilde umbauen will. Räuber sind sie bei Schiller beide.

Ulrich Rasche, der zum ersten Mal in München arbeitet, spannt die Figuren in das Räderwerk eines gewaltigen Maschinentheaters ein, "um die Seele bei ihren geheimsten Operationen zu ertappen", wie Schiller in seiner Vorrede zu "Die Räuber“ schreibt.

Regie + Bühne: Ulrich Rasche
Komposition: Ari Benjamin Meyers
Mitarbeit Bühne: Sabine Mäder
Kostüme: Heidi Hackl
Theater

Junk

von Ayad Akhtar

"Es ist kein Zufall, dass Donald Trump durch Schulden an die Macht gekommen ist. Es ist kein Zufall, dass Donald Trump nichts von dem ist, was er vorgibt zu sein. Dafür gibt es tiefe strukturelle Gründe, die meiner Meinung nach in der Geschichte der US-Wirtschaft in den späten 1970ern und 80ern liegen." (Ayad Akhtar)
Das neue Stück des "Geächtet"-Autors Ayad Akhtar spielt im "Goldenen Zeitalter der Schulden", der freak economy der Achtziger Jahre, als das Geld seine letzten Bindungen an die Realität verlor und endgültig seinen illusionären Charakter offenbarte. Aus den alten Opferungen hervorgegangen wurde es wieder – Religion. "Junk" ist ein rasant erzählter Wirtschaftskrimi um den Investment-Banker Robert Merkin, dem es gelingt, feindliche Übernahmen angeschlagener Unternehmen aus Krediten zu finanzieren, die er mit dem Vermögen des übernommenen Unternehmens zu tilgen gedenkt. Er bezahlt den Kauf des Unternehmens also mit dessen eigenen Schulden und verdient anschließend an seiner Zerschlagung. Das Stück zeigt den Abwehrkampf eines Stahl-Unternehmers gegen eine solche Übernahme und gleichzeitig den Jäger als Gejagten, dem die Staatsanwaltschaft bereits im Nacken sitzt. Insofern Geld keinen Wert darstellt, sondern ein Versprechen, dreht sich in "Junk" alles um die "Kluft zwischen angenommenem Wert und wirklichem Wert, zwischen Sprache und Bedeutung, zwischen Erscheinung und Wirklichkeit" (Ayad Akhtar).

Regie: Tina Lanik
Bühne + Kostüme: Stefan Hageneier
Aufführungen / Theater Münchner Kammerspiele München, Falckenbergstraße 1
Aufführungen / Festival Volkstheater München München, Brienner Straße 50
Aufführungen Bayerische Staatsoper München München, Max-Joseph-Platz 2
Aufführungen / Konzert Gürzenich-Orchester Köln Köln, Bischofsgartenstr. 1
Aufführungen / Konzert Orff-Zentrum München München, Kaulbachstr. 16
Aufführungen / Konzert Le Nuove Musiche München München, Gollierstr. 28
Aufführungen / Theater theater VIEL LÄRM UM NICHTS - München München, August-Exter-Str. 1
Aufführungen / Konzert Regensburger Domspatzen Regensburg, Reichsstraße 22
Aufführungen / Theater Teamtheater München München, Am Einlaß 2a / 4
Aufführungen / Konzert Piansistenclub Mnchen / Augustinum München Nord München, Weitlstr. 66
Do, 25.10.2018, 19:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Brett-à-Porter Theater e.V.
Do, 25.10.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Konzert Pianistenclub München e.V. / Steinway-Haus München, Landsberger Str. 336
Fr, 26.10.2018, 19:30 Uhr
Aufführungen / Aufführung Brett-à-Porter Theater e.V.
Fr, 26.10.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Brett-à-Porter Theater e.V.
Sa, 27.10.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Konzert Pianistenclub München e.V. / Seniorenheim Planegg Planegg, Germeringer Straße 33
So, 28.10.2018, 15:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Neue Werkbühne München GmbH München, Heßstraße 82
Aufführungen / Theater Staatstheater am Gärtnerplatz München, Gärtnerplatz 3
Aufführungen / Oper Münchener Biennale München, Ludwigstr. 8
Internationales Festival für neues Musiktheater
Aufführungen / Oper Bayerische Staatsoper München, Max-Joseph-Platz 2
Nationaltheater
Aufführungen / Theater Deutsches Theater München München, Ausweichspielstätte: Werner-Heisenberg-Allee 11 / ab 2012: Schwanthalerstraße 13 E
Aufführungen / Aufführung Tom Patrick´s Isarwichtl München, Heimeranstr. 51
Aufführungen / Kabarett Lustspielhaus München, Occamstr. 8
Till Hofmann
Aufführungen / Aufführung Komödie im Bayerischen Hof München, Promenadeplatz 6
Aufführungen / Theater Theaterfestival SPIELART München München, Ludwigstr. 8
Aufführungen / Theater theater ... und so fort München, Hans-Sachs-Str. 12
Aufführungen / Oper Staatsheater am Gärtnerplatz München, Gärtnerplatz 3
Aufführungen / Kabarett Münchner Lach- und Schießgesellschaft München, Haimhauser-/Ecke Ursulastraße
Aufführungen / Aufführung FestSpielHaus gGmbH München, Quiddestr. 17
Aufführungen / Aufführung Studiobühne Bayreuth Bayreuth, Röntgenstr. 2
Aufführungen / Theater Tatwort Improvisationstheater München, Rumfordstr. 29-31
Regina Backes
Aufführungen / Aufführung Minni Oehl Company München, Augustenstr. 85 a
Aufführungen / Theater OBERANGER THEATER München München, Oberanger 38
Aufführungen / Theater Vollmarhaus Theater München München, Oberanger 38
Aufführungen / Theater DT - Die Tanzschule am Deutschen Theater München, Schwanthalerstrasse 13
Auch online sind wir der tanztipp.de!
Aufführungen / Theater Bayrisches Volkskunsttheater München München, Pfanzeltplatz 12
im Gasthaus zur Post
Aufführungen / Theater Theatergemeinde Augsburg e.V. Augsburg, Karolinenstr. 21
Aufführungen / Oper Internat. Musikfestival Halfing, Gut Immling
Chiemgau Gut Immling Unsere Oper e. V.
Aufführungen / Tanz El Corazón, Tangoschule München, Lachnerstr. 38
Maja
Aufführungen / Oper Fürstbischöfliches Opernhaus Passau Passau, Gottfried-Schäffer-Str. 2 4
Aufführungen / Theater THETA e.V., Verein zur Förderung der freien Theater- und Tanzkultur in München München, Hans-Sach-Str. 12
Aufführungen / Theater TheaterRaum München München, Hans-Sachs.Str. 12
Aufführungen / Theater S'ensemble Theater Augsburg, Bergmühlstraße 34
Kulturfabrik
Aufführungen / Aufführung Kleine Bühne München München, Kazmairstraße 66
Aufführungen / Aufführung Münchner Volkssänger-Bühne e.V. München, Nederlinger Str. 78
im Theater Gut Nederling
Aufführungen / Theater Münchner Volkstheater München, Brienner Str. 50
Aufführungen / Theater Athanor Akademie Burghausen, Burg 7b
Aufführungen / Aufführung Jazzclub Unterfahrt München, Einsteinstraße 42
Aufführungen / Theater Bel Etage Theater München, Feilitzschstrasse 12
im Drugstore
Aufführungen / Tanz TANZWERKSTATT EUROPA München, Emil Geis Str. 21
JOINT ADVENTURES
Aufführungen / Theater fastfood theater München, Betriebsbüro: Häberlstraße 20
opera players impro a la turka
Aufführungen / Theater i-camp / neues theater münchen München, Entenbachstr. 37
Aufführungen / Kabarett Kulturhaus Augsburg, Barfüßerstraße 4
Kresslesmühle GmbH
Aufführungen / Theater Teamtheater Tankstelle München, Am Einlaß 2a
Aufführungen / Theater Teamtheater Comedy München, Am Einlaß 4
Aufführungen / Theater TamS-Theater München, Haimhauser Str. 13 a
Aufführungen / Aufführung Landgraf München, Pfanzeltplatz 12
Bayrisches Volkskunsttneater
Aufführungen / Aufführung BMW Welt München, Am Olympiapark 1
Aufführungen / Konzert Nymphenburger Sommer München, Schloss Nymphenburg Eingang 19
Das Kammermusikfest
Aufführungen / Aufführung Bayerische Philharmonie München, Bäckerstraße 46
Aufführungen / Konzert Münchner MotettenChor e.V. München, Nußbaumstraße 1
Aufführungen / Theater Theater werkmünchen München, Grafinger Straße 6/103
Aufführungen / Theater Deutsches Theater München München, Schwanthalerstraße 13
Aufführungen / Konzert Münchner Orchesterverein Wilde Gungl e. V. Mühldorf, Herzog-Friedrich-Straße 6a
Symphonieorchester Wilde Gungl München
Aufführungen / Theater Galli Theater und Trainings München, Schleissheimerstr.60
Emine Akman
Aufführungen / Theater Theaterschule Yorick München, Quiddestr. 17