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Museum Fünf Kontinente

Das 1862 gegründete Museum Fünf Kontinente in München, ehemals Staatliches Museum für Völkerkunde, ist das älteste Museum seiner Art in Deutschland. Es verfügt heute über 160.000 Ethnographica und Kunstwerke außereuropäischer Völker, 135.000 fotografische Dokumente und eine über 100.000 Bücher umfassende Fachbibliothek. Ausgehend von den eigenen Sammlungen zeigt das Haus Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Kulturen aus Afrika, Amerika, Asien, Australien, dem Orient, der Südsee und Europa auf. Das Museum steht für Weltoffenheit, kulturellen Dialog und Respekt vor den Menschen aus der ganzen Welt. In unseren ständigen Ausstellungen, in themenbezogenen Sonderausstellungen und Veranstaltungen laden wir Sie ein, die Einzigartigkeit und Vielfalt von Kulturen und der sie prägenden Menschen zu entdecken.

Lassen Sie sich in der Münchner Maximilianstraße in unbekannte Welten entführen und entdecken Sie im Museum Fünf Kontinente die Verbindungslinien zwischen außereuropäischen und unseren eigenen Kulturen.

In unserem Zweigmuseum im Residenzschloss Oettingen i. Bay. zeigen wir in wechselnden Ausstellungen Exponate aus den reichen Sammlungen des Münchner Hauses.

Kontakt

Museum Fünf Kontinente
Maximilianstraße 42
D-80538 München

Telefon: +49 (0)89-2101 36 100
Fax: +49 (0)89-2101 36 247
E-Mail: kontakt@mfk-weltoffen.de

 

Sie finden uns auf Facebook unter facebook.com/museumfuenfkontinente.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Museum Fünf Kontinente

Konzert

Das Papier-Konzert: Wood, Water and Light

Mit der Pianistin, Klang-Performerin und Komponistin Masako Ohta

Ein sehr wichtiges Element eines Papiers ist für mich sein Klang. (Koji Shibazaki)
Ein alter Teich, ein Frosch springt hinein... Geräusche des Wassers... (Basho Matsuo)

Japanische Künste und Kultur sind sehr stark mit der Natur verbunden. Da sind die Töne des fließenden Wassers, die Geräusche in Bambuswäldern, der Gesang von Zikaden... Licht, Schatten, Schattierungen und Töne wirken dabei harmonisch zusammen.

Im Begleitfilm zur Ausstellung „Schatten. Licht. Struktur. Papierinstallationen von Koji Shibazaki“ im Museum Fünf Kontinente zeigt Prof. Shibazaki, wie seine Papiere geschöpft werden. Dabei erzählt er, wie wichtig es für ihn und seine Arbeit ist, wie Papiere in seinen Händen klingen. Für ihn ist der Prozess der Entstehung des Papiers genauso zentral wie die Herstellung seiner Lichtstelen aus diesem Papier.

Papier wird aus Wasser und Pflanzen geboren. Auch sehr starke Papiere werden, wenn Wasser darauf kommt, aufgelöst. Professor Shibazaki möchte seine Leuchtkörper nicht nur Licht und Schatten kreieren lassen – er möchte damit auch das Gefühl von Papier, Wasser und Pflanzen in uns wecken und dabei die Klänge der Natur in Harmonie entstehen lassen.

Auch für Masako Ohta ist in ihrer musikalischen Arbeit die Verbindung mit der Natur sehr wichtig. So ist sie mit Koji Shibazaki und seinen Ideen stark verbunden. Von ihm hat sie einige Papierstücke bekommen, um damit auf Klaviersaiten zu improvisieren. Koji Shibazaki wird bei dem Konzert anwesend sein und anschließend Fragen des Publikums beantworten.

Das Konzept des Papier-Konzerts ist die Improvisation mit Papieren und Musik mit starkem Naturbezug aus Japan und Europa. Dabei erklingen die Beziehungen von japanischer und europäischer Klang- und Struktur-Kunst.

Auf dem Programm stehen folgende Stücke:
Rokudan no Shirabe von Kengyo Yatsuhashi
Frühling am Meer von Michio Miyagi
Raintree Sketch von Toru Takemitsu
Claire de Lune von Claude Debussy
Regentropfen-Prélude von Frédéric Chopin
Windharfe von Frédéric Chopin
Birke von Jean Sibelius
Improvisation mit Papier von Masako Ohta

So schließt sich der Kreis – und zu Schatten, Licht und Natur gesellen sich zarte nuancenreiche Töne mit Papieren und Saiten, bilden sich Strukturen.

Masako Ohta ist eine Poetin des Klaviers (Münchner Feuilleton)
Masako Ohta stammt aus Tokyo. Ihr Klavierstudium absolvierte sie an der Musikuniversität Toho Gakuen School of Music in Tokyo und an der Universität der Künste Berlin bei Erich Andreas und György Sebök. Zudem besuchte sie Meisterkurse bei András Schiff und György Kurtág. Als Diplom-Klavierpädagogin unterrichtet sie und gibt Meisterkurse für Klavier und Kammermusik. Mit dem Motto „ganzheitliches Klavierspiel“ verbindet sie Ihre Klavierlehre mit japanischer Kalligraphie.

Masako Ohta ist Preisträgerin des Giesinger Kulturpreises 2016 (1. Preis). Sie ist im Bereich der klassischen und Neuen Musik sowie der Improvisation, Filmvertonung und Theatermusik-Komposition aktiv. Masako Ohta wurde mit dem Förderpreis für Musik der Landeshauptstadt München 2019 ausgezeichnet. Sie beschäftigt sich intensiv mit Poesie, Klang und Musik aus Japan, Europa und anderen Kulturarealen und kreiert interkulturelle und interdisziplinäre Projekte und Konzertreihen. Masako Ohtas Arbeit ist in zahlreichen Rundfunkproduktionen dokumentiert, auch auf CDs wie „Ohenrosan“ und „Botenstoffe“ (mit Live-Improvisationen). Das „Poetry Album“ wurde von der Kritik (SZ, Münchner Feuilleton, Münchner Merkur, Piano News) gefeiert.

Veranstalter: Museum Fünf Kontinente in Kooperation mit dem Kulturreferat der Stadt München

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Vortrag

Kulthäuser und Kosmos: Wechselspiel zwischen äußerer und innerer Welt in Papua-Neuguinea

Prof. Dr. Brigitta Hauser-Schäublin, Göttingen

Seit vielen Jahren hängt im Treppenhaus des Museums Fünf Kontinente ein riesiges Objekt – die mit Malereien versehene Giebelfassade eines Kulthauses der Abelam aus Papua-Neuguinea. In welchem Dorf stand dieses Kulthaus und welche Bedeutung hatte seine Bemalung? Werden solche Häuser noch immer gebaut und genutzt?
Warum werden heute zuweilen auch Kirchen oder öffentliche Gebäude in der charakteristischen Form eines Kulthauses errichtet und bemalt?
Antworten auf diese und weitere Fragen hören wir in der Lucian Scherman Lecture von Frau Prof. Dr. Hauser-Schäublin am 12. September.

Brigitta Hauser-Schäublin ist emeritierte Professorin für Ethnologie an der Universität Göttingen. Zu ihren geographischen Forschungsschwerpunkten zählen Papua-Neuguinea und Indonesien. Thematisch befasst sie sich mit der rituellen und politischen Organisation von Raum sowie kulturellem Erbe und Kulturpolitik. Die englische Übersetzung ihres Buches über die Kulthäuser der Abelam erschien 2016 unter dem Titel „Ceremonial houses of the Abelam, Papua New Guinea. Architecture and ritual – a passage to the ancestors”.

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Führung

Kuratorenführung "Schatten. Licht. Struktur."

durch die Sonderausstellung "Schatten. Licht. Struktur. Papierinstallationen von Koji Shibazaki"

mit Dr. Bruno Richtsfeld

Was steckt hinter dem berühmten japanischen washi-Papier? Wie kommt ein japanischer Professor für Design gerade dazu, stellt es mit seinen eigenen Händen her und läßt es obendrein durch ausgeklügelte Lichteinbauten wie von Zauberhand erhellt erstrahlen?

Zwischen den Installationen selbst können Sie mit dem Leiter der Abteilungen Ostasien, Sibirien und Zentralasien unseres Museums, Dr. Bruno Richtsfeld, diesen Fragen nachgehen. Bestimmt erfahren Sie Dinge, die vorher mindestens im Halbdunkel verborgen lagen.

Begleitprogramm zur aktuellen Sonderausstellung

Veranstalter: Museum Fünf Kontinente

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Seminar

Japanische Tuschmalerei

Seminar mit Monika Hermann

Lernen und üben Sie die traditionellen Motive der japanischen Tuschmalerei, werden Sie sicher in der Pinselfüllung und Pinselführung unter der Anleitung von Monika Hermann.

Für Anfänger und Fortgeschrittene. Anfängern wird die Malausstattung leihweise zur Verfügung gestellt.

Veranstalter: Museum Fünf Kontinente

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Vortrag

Die großen Flachgewebe der Belutschen und ihrer Nachbarn

Jörg Affentranger, Muttenz/Schweiz

Weithin unbekannte Textilien aus den Grenzgebieten des Iran, Afghanistans und Pakistans sind Thema des Vortrags. Mit der Hilfe seiner persischen Freunde aus dem Basar von Mashhad und bei eigenen Feldforschungen ist Jörg Affentranger der Eigenart und geografischen wie ethnografischen Herkunft von Flachgeweben nachgegangen. Flachgewebte Bodenteppiche waren bis etwa 1955 die zwingende Voraussetzung für die Hochzeit einer jungen Frau. Es musste ein Prunkstück sein, denn die große Zahl der neugierigen Gäste wollte die Qualität dieser Werke begutachten. Diese Kultur ist untergegangen, die Frauen müssen mit Knüpfteppichen das Familieneinkommen aufbessern. Denn Flachgewebe waren vom Handel nicht gefragt und praktisch unverkäuflich.

Zur Sprache kommen Exemplare der Timuri, Sangtshuli, Djan Beghi, Kara-i, Bahluli, Arab, Kordi, Barahui, Saranni, Dahmardeh und Kalandarsey.

Der Bauingenieur Jörg Affentranger reiste einst von einem Arbeitsaufenthalt in Israel über Iran, Irak, Jordanien, Syrien, Libanon und die Türkei zurück in die Schweiz. Spätfolgen dieser abenteuerlichen Fahrt waren das Interesse für und das Sammeln von flachgewebten Bodenteppichen namentlich der Belutschen. Gegenwärtig arbeitet er an einer Publikation zu den Besonderheiten der verschiedenen Provenienzen.

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Vortrag

Mori Ôgai, München und das Bier – das Zeitalter der Präventivmedizin vorhersehen

Im Jahre 1884 trat der damals 22-jährige Mori Ôgai (eigtl. Mori Rintarô, 1862-1922) nach seinem Abschluss an der medizinischen Fakultät der Universität Tokyo einen vierjährigen Studienaufenthalt in Deutschland an, um das Studium der Hygiene zu verfolgen. In seinem Vortrag möchte Herr Prof. Chisato Mori, der Urenkel von Mori Ôgai, einen Einblick in diese vier Studienjahre Ôgais geben, in denen er unter anderem unter Max von Pettenkofer in München studierte und die Studie „Zur diuretischen Wirkung des Bieres“ veröffentlichte. Darüber hinaus möchte er auf die Erfahrungen seines Urgroßvaters eingehen, die ihn nach dessen Rückkehr nach Japan in seinem literarischen Schaffen dazu inspirierten, die drei Novellen „Wellenschaum“, „Der Bote“ und „Die Tänzerin“ zu verfassen.

Prof. Chisato Mori ist Professor für Umweltmedizin an der Chiba Universität in Japan und Direktor des Chiba University Center für Präventivmedizin. Zudem lehrt er als Gastprofessor an der Medizinischen Universität Tokyo, der Universität Kyoto und der University of Manitoba (Kanada). Als Gastwissenschaftler ist er an den US National Institutes of Health tätig. Seine Fachgebiete sind die Umweltmedizin, Embryologie und Anatomie.

Veranstalter: Japanisches Generalkonsulat München & DJG in Bayern in Kooperation mit dem Museum Fünf Kontinente

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Führung

Überblicksführung "Collecting Japan. Philipp Franz von Siebolds Vision vom Fernen Osten"

Philipp Franz von Siebold (1796-1866) war einer der bedeutendsten Kenner des bis Mitte des 19. Jahrhunderts für Fremde beinahe verschlossenen Japans. Nach mehrjährigen Aufenthalten präsentierte er seine botanischen, zoologischen und ethnografischen Sammlungen öffentlich. In seinen Ausstellungen konnte und sollte man von fremden Kulturen lernen – ein Gedanke, wie er heute nicht aktueller sein könnte.

Das Museum Fünf Kontinente greift die Idee des "Siebold’schen Museums" mit modernsten gestalterischen Mitteln auf. Siebolds Sammlungen kostbarer Lackarbeiten und Textilien sowie sakraler und profaner Kunstwerke lassen das Japan des 19. Jahrhunderts lebendig werden.

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Kuratorenführung "Collecting Japan. Philipp Franz von Siebolds Vision vom Fernen Osten"

Wer war Philipp Franz von Siebold? Warum kennt ihn in Japan jedes Kind, hierzulande bislang aber nur wenige Menschen? Warum musste er in niederländische Dienste treten, um sich im Japan der Edo-Zeit aufhalten zu können? Wie gelang es ihm, schöne und einzigartige Dinge geschenkt zu bekommen, obwohl er doch der Spionage verdächtigt wurde?

Der Leiter der Abteilungen Ostasien, Sibirien und Zentralasien unseres Museums, Dr. Bruno Richtsfeld, hat die Spuren Philipp Franz von Siebolds jahrelang verfolgt. Eine Ausstellungsführung mit ihm ist wie eine Zeitreise ins Alte Japan.

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Ereignisse / Kulturveranstaltung Haus der Kunst München München, Prinzregentenstraße 1
Ereignisse / Festival Opernfestival Gut Immling Halfing, Gut Immling
Ereignisse / Festival AMMERSEErenade Klassikfestival Schondorf, Fuchsbergstr. 15
Ereignisse / Festival Nymphenburger Sommer München München, Südliche Auffahrtsallee 56
Ereignisse / Festival Carl-Orff-Fest Andechs & Ammersee Füssen, Hochstiftstraße 9a
Ereignisse / Ausstellung Münchner Stadtbibliothek München, Rosenheimer Str. 5
Ereignisse / Ausstellung Münchner Künstlerhaus München, Lenbachplatz 8
Ereignisse / Theater Münchener Biennale München, Ludwigstr. 8
Ereignisse / Theater Theaterfestival SPIELART München München, Ludwigstr. 8
Ereignisse / Festival Spielmotor München e.V. München, Ludwigstraße 8
Ereignisse / Theater Oberangertheater München, Oberanger 38
Ereignisse / Freizeit DT - Die Tanzschule am Deutschen Theater München München, Schwanthalerstrasse 13
Ereignisse / Kulturveranstaltung Stadthalle Germering Germering, Landsberger Str. 39
Ereignisse / Kulturveranstaltung Jour Fix bei 84 GHz Kultur im Keller München, Georgenstraße 84
Ereignisse / Kulturveranstaltung Indien-Institut Grünwald, Oberhachingerstr. 37
Ereignisse / Oper Immling Festival Halfing, Gut Immling
Ereignisse / Kulturveranstaltung Amerika Haus München, Karolinenplatz 3
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kulturverein Olympiadorf forum 2 München, Nadistrasse 3
Ereignisse / Essen/Trinken Turmstüberl im Valentin-Karlstadt-Musäum München, Tal 50
Ereignisse / Festival Tanzwerkstatt Europa München, Emil Geis Str. 21
Ereignisse / Kulturveranstaltung Orff Zentrum München München, Kaulbachstraße 16
Ereignisse / Festival Osterfestival Nördliche Oberpfalz Pleystein, Neuenhammerstr. 1
Ereignisse / Kulturveranstaltung Klohäuschen, Westtor an der Großmarkthalle München München, Thalkirchenerstr. 81
Ereignisse / Festival Spectaculum Mundi München, Graubündener Str. 100
Ereignisse / Festival Klang & Raum - Musikfestival in Kloster Irsee Irsee, Klosterring 4
Ereignisse / Festival Nymphenburger Sommer München München, Schloss Nymphenburg Eingang 19
Ereignisse / Kulturveranstaltung Einstein Kultur München, Einsteinstr. 42

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