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Münsterland Festival

Das Münsterland Festival part 10 feiert unter dem Motto „10 aus Europa“ vom 10. Oktober bis 10. November 2019 mit mehr als 40 Veranstaltungen – Konzerte, Ausstellungen und Exkursionen – in der gesamten Region sein Jubiläum.

Alle zwei Jahre, jeweils für fünf Wochen im Herbst, trägt das Münsterland Festival dazu bei, Grenzen in Europa zu überwinden. Mit Musik, Kunst und Dialogen strömen dann die Traditionen und das Lebensgefühl eines europäischen Landes oder einer bestimmten Region hinein in das Münsterland – mitten unter die Menschen. Denn das ist der besondere konzeptionelle Aspekt der im Jahr 2005 begonnenen Veranstaltungsreihe. Das umfangreiche Angebot ist nicht abgeschottet in den großen Veranstaltungshallen und Museen der Region zu finden, sondern an besonderen, oftmals etwas kleineren Orten – in historischen Wasserschlössern, ehemaligen Industriebrachen, Ausstellungshallen und Kunstvereinen, ausgesuchten Konzertsälen oder Theatern.

Der musikalische Fokus liegt auf Jazz, Pop, Folk und Klassik und wird ergänzt durch ein vielseitiges Angebot an Ausstellungen und Exkursionen. Die Künstler repräsentieren die kulturelle Vielfalt und die aktuellen Tendenzen der jeweiligen Gastregion, wobei es sich nicht unbedingt um die ohnehin schon bekannten Stars handeln muss. Viel wichtiger ist die gegenseitige Aufgeschlossenheit. Insbesondere die Konzerte lassen dank der ungewöhnlichen räumlichen Nähe zwischen Musiker und Publikum auch eine emotionale Nähe entstehen, die das Konzert zu einem Miteinander macht. Ausstellungen, ein Grafikprojekt und Dialoge, die unter anderem als Exkursionen ein Experimentierfeld für neue Ideen der gegenseitigen Annährung sind, erweitern die intensive Auseinandersetzung mit der Kultur der Gastregion, so dass das Münsterland Festival schließlich seinen Beitrag zu weltoffener Herzlichkeit und gelebter Toleranz leistet.

Veranstalter & Förderer
Veranstalter: Münsterland e.V.
Festivalleiter: Lars Krolik (Münsterland e.V.).
Künstlerische Leiterin: Christine Sörries

Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (Förderprogramm Regionale Kulturpolitik), Kreise des Münsterlandes (Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf), Stadt Münster, LWL-Kulturabteilung, Sparkasse Münsterland Ost, Kreissparkasse Steinfurt, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung, Polnisches Institut Düsseldorf, Königreich der Niederlande, Hilde und Bodo Crone-Stiftung, Stiftung Kunst und Kultur Münsterland, KulturStiftung Masthoff, BERESA, Pianohaus Micke, kultur.west (Medienpartner), Westfalenspiegel (Medienpartner), Westfälische Nachrichten (Medienpartner), WDR 3 (Kulturpartner).

Kontakt

Münsterland Festival
Münsterland e.V. - Festivalbüro
Airportallee 1
D-48268 Greven

Telefon: +49 (0)2571-94 93 36
E-Mail: festival@muensterland.com

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Münsterland Festival

Ausstellung

wenn Weiß seine Form findet

Grafiken von Cees und Camiel Andriessen

Eine Ausstellung über Raum, Farbe und Wahrnehmung – und den künstlerischen Dialog zwischen Vater und Sohn.

Der Niederländer Cees Andriessen (*1940) ist weltweit einer der führenden Grafiker. Seine großformatigen Holzschnitte zeichnen sich durch eine überwältigend klare Sprache aus. Charakteristisch für Andriessens künstlerisches Schaffen ist die Farbe Weiß, die nicht etwa Leere ist, sondern Raum. Seine Arbeiten sind ‚lesbar‘, obwohl sie nach wie vor vollkommen abstrakt bleiben.

Den Werken Cees Andriessens stehen die gegenständlicheren Arbeiten seines Sohnes Camiel (*1974) gleichberechtigt gegenüber. Sie treten dabei in einen Dialog ein, in dem die Farbe Weiß plastisch nach vorne zu treten scheint und den Raum bestimmt.

Druckworkshop mit dem Künstler Andreas Gorcke: Sonntag, 03. November 2019 | 14:00 – 17:00 Uhr

Öffnungszeiten: Di – So, 10 – 18 Uhr, So / Feiertag 10 – 13 & 13:30 – 17:30 Uhr
Eintritt: € 3,50

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Bewertungen & Erfahrungsberichte wenn Weiß seine Form findet

Ausstellung

Ruins reserve

Collagen und Malerei von Mateusz Szczypinski

Entrückte Utopien und Bildwelten aus Elementen der Kunstgeschichte

Der jungen, zeitgenössischen Kunst Polens widmet das Museum Burg Vischering eine Ausstellung. Ein vielversprechendes Talent ist Mateusz Szczypiński (*1984), dessen Werk sich zwischen den Gattungen der Malerei und Collage bewegt. Dabei spielt der Künstler mit bekannten historischen Szenen sowie Elementen berühmter Kunstwerke und baut sie in seinen Bildwelten zu entrückten Utopien auf.

Die Ausstellung „Ruins reserve“ geht der Frage nach, was in der heutigen Wahrnehmung ein Kunstwerk ausmacht und es letztlich auch berühmt werden lässt. Für Szczypiński sind es ikonisch gewordene Ausschnitte eines Kunstwerkes, die sich als ‚Ruinen‘ ins kollektive Gedächtnis gebrannt haben. Diese ‚Ruinen‘ berühmter Werke von Velázquez, Manet oder Picasso greift der Künstler auf und formt sie zu nostalgischen Ansichten der heutigen Zeit.

www.mateuszszczypinski.com

Öffnungszeiten: Di – So, 10 – 18 Uhr | Eintritt: € 3,50

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Ausstellung

Belezza Unica

Fotografien von Jürgen Klück und Pierpaolo de Bona

Zwei Länder, zwei Künstler, zwei Positionen der künstlerischen Fotografie

Jürgen Klück (*1952 in Selm) besucht Venedig seit vielen Jahren und vermag es, die Stadt mit ihrer magischen Atmosphäre, ihrer Architektur und den zahlreichen Touristenströmen in gegenständlich-abstrakten Kompositionen einzufangen. Er ist ein meisterhafter Geschichtenerzähler. In seinen Bildern vom pulsierenden venezianischen Karneval wird die Schwere der Substanz aufgehoben und in Verschmelzung und Auflösung überführt. Es entsteht ein einzigartiger Kosmos von Menschen, Gesichtern, Kostümen und Gegenständen.
Pierpaolo de Bona (*1964 in Belluno/Italien) fotografiert analog. Seine Negative, die häufig jahrelang im Archiv schlummern, werden auf handgeschöpftem Papier gedruckt. Jedes Bild ist – auch dank des baumwollenen Druckträgers – ein Unikat, das Imperfektion im Ausdruck einschließt. Mit seiner ersten Ausstellung in Nordrhein-Westfalen nimmt de Bona die Besucherinnen und Besucher mit in sein Heimatland Italien, das Land der kulinarischen Genüsse, der Mode, der Schönheit und der Architektur.

Eröffnung: Sonntag, 29. September 2019 | 12 Uhr | Die Künstler sind anwesend. Galerie Hovestadt

Öffnungszeiten: Mi – Fr, 15 – 18 Uhr | Sa 13 – 17 Uhr | u.n.V.

Eintritt: frei

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Jazz

Festivaleröffnung: Theon Cross

Konzert mit Ausstellungseröffnung

Theon Cross, Tuba | tba, Schlagzeug | tba, Saxofon

Es wird rhythmisch, es wird funkig, es wird besonders: Theon Cross wagt etwas und rückt beim Festivalauftakt die Tuba in den Fokus.

Theon Cross richtet das Scheinwerferlicht auf ein Instrument, das statt Ruhm eher das Nischendasein gewöhnt ist: die Tuba. Und von ihm gibt es nicht etwa Marschmusik, sondern feinsten Jazz zu hören. Mal klingt seine Tuba wie ein melodischer Bass, mal wie ein Perkussionsinstrument, mal gar wie ein Synthesizer. Cross macht die Tuba modern, entstaubt das Image eines vernachlässigten Instruments. Dabei lässt er Elemente aus Funk, Dubstep, Grime, Hip Hop und Improvisation in seinen Sound einfließen.

Die Tuba spielt Cross, seitdem er acht Jahre alt ist. Sein Debut „Aspirations“ machte ihn 2015 international bekannt, mittlerweile ist er eine Schlüsselfigur der lebendigen Londoner Jazzszene. Cross ist Gründungsmitglied des preisgekrönten Quartetts Sons of Kemet, zusammengearbeitet hat er schon mit Musikern wie Pharoahe Monch und Emeli Sandé. Mit seinem eigenen Ensemble erforscht er die Weiten der musikalischen Klänge Londons, ohne Scheu vor Improvisation und voller Rhythmus im Blut. Mit Theon Cross eröffnet ganz bewusst ein Brite das Münsterland Festival mit dem Länderschwerpunkt „10 aus Europa“.

Besuchen Sie in der Pause die Ausstellung des Druckgrafikprojektes prINT
Für das Grafikprojekt prINT wurden im Mai 10 Künstlerinnen und Künstler aus den 10 Partnerländern des Münsterland Festivals für 10 Tage zu einem gemeinsamen Arbeitsaufenthalt im Münsterland eingeladen. In der Ausstellung werden entstandene Druckwerke sowie weitere bereits fertige Arbeiten gezeigt und geben einen Einblick in die vielseitigen Möglichkeiten der Druckgrafik.

Mit Werken von:
Clare Buchmann-Stubbs (Schweiz), Aristea Charoniti (Griechenland), Dr. Majella Clancy (Großbritannien), Cathrine Dahl und Ørjan Aas (Norwegen), Alessia De Bortoli (Italien), Besik Kharanauli (Georgien), Magdalena Kjartansdøttir (Island), Agnieszka Koziarz (Polen), Louis Reith (Niederlande), Rita Gaspar Vieira (Portugal)

Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Westmünsterland

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Ausstellung

prINT - das Grafikprojekt in Borken

Exklusive Vorab-Ausstellung

Druckgrafik aus den zehn Partnerländern des Münsterland Festivals

Die Kulturelle Begegnungsstätte Kloster Bentlage und die Druckvereinigung Bentlage e.V. sind langjährige Partner des Münsterland Festivals. Im Herbst wird auf der Ökonomie des Klosters sowie im FARB Forum Altes Rathaus Borken und in der Galerie Münsterland Emsdetten das Grafikprojekt prINT mit drei Ausstellungen präsentiert. Die Kunstakademie AKI in Enschede und das Kloster Bentlage beteiligen sich auch als Veranstalter eines Druckgrafiksymposiums mit Vorträgen zu aktuellen Themen in der Druckkunst. Für das Grafikprojekt wurden im Mai zehn Künstlerinnen und Künstler aus den zehn Partnerländern des Festivals für zehn Tage zu einem gemeinsamen Arbeitsaufenthalt in die Werkstatt der Druckvereinigung und eine Druckwerkstatt in Lette eingeladen. Die Künstlerinnen und Künstler arbeiteten in ihrer bevorzugten Technik, ließen sich aber auch auf Experimente und, inspiriert durch die Umgebung, auf neue Motive ein. Der Austausch über Techniken und die Lust, sie zu erproben, brachten spannende Kombinationen hervor. An den drei verschiedenen Ausstellungsorten werden die entstandenen Druckwerke sowie weitere bereits abgeschlossene Arbeiten der Künstlerinnen und Künstler gezeigt. Sie geben einen Einblick in die vielseitigen Möglichkeiten der Druckgrafik.

Mit Werken von:
Clare Buchmann-Stubbs (Schweiz), Aristea Charoniti (Griechenland), Dr. Majella Clancy (Großbritannien), Cathrine Dahl und Ørjan Aas (Norwegen), Alessia De Bortoli (Italien), Besik Kharanauli (Georgien), Magdalena Kjartansdøttir (Island), Agnieszka Koziarz (Polen), Louis Reith (Niederlande), Rita Gaspar Vieira (Portugal)

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Jazz

Maciej Obara Quartet

Maciej Obara, Saxofon | Dominik Wania, Piano | Michał Miśkiewicz, Schlagzeug | Ole Morten Vågan, Kontrabass

Die Musik des Maciej Obarta Quartet ist voller Kraft, Tiefe und Leidenschaft: Vier Musiker bündeln ihre Talente in der polnisch-norwegischen Band um Maciej Obara und haben sich so über Ländergrenzen hinweg einen Namen in der Jazzszene gemacht.

Im Mittelpunkt des Quartetts steht der polnische Altsaxofonist Maciej Obara, dessen aktuelles Album „Unloved“ von zarter Lyrik bis zu feurig kraftvollem Spiel reicht. Bis auf eine Filmballade stammen alle Stücke des Albums aus Obaras Feder und erzählen von Menschen, die ihm am Herzen liegen, und Orten, die ihn inspirieren.

Im Maciej Obara Quartet ist jeder der vier Spieler ein Bandleader für sich. Maciej Obara und der Pianist Dominik Wania haben ihre musikalische Beziehung vor einem Jahrzehnt erstmals in einem Ensemble von Tomasz Stanko geknüpft, bei ihrem Auftritt im Museum Abtei Liesborn bilden sie gemeinsam mit dem Drummer Michał Miśkiewicz und dem Bassisten Ole Morten Vågan eine musikalische Einheit. Auf der Bühne gelingt ihnen mit ihren harmonischen Jazzklängen ein perfekter Brückenschlag zwischen ihren Heimatländern Polen und Norwegen.

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Klassik

Sinfonieorchester Münster

Ein Abend voller Jubiläen

Golo Berg, Generalmusikdirektor | Maia Shamugia, Violine

Das Sinfonieorchester Münster reist durch die Musiklandschaften des Münsterlandes.

Das Sinfonieorchester Münster feiert 2019 seinen 100. Geburtstag. Gleich mehrere Uraufführungen sind an diesem Abend zu hören, zum einen die „Symphonie des Münsterlandes“ von Dr. Volker Leiss aus Steinfurt, eine klangvolle Liebeserklärung an unsere Region. Die Zuhörer erwartet eine musikalische Reise zu Burgen und Schlössern, in Websäle und Parklandschaften, und eine Pättkestour führt zur Feier des Westfälischen Friedens. Eine weitere Uraufführung ist die „Musik für Violine und Orchester“ des Münsteraner Komponisten Thorsten Schmid-Kapfenburg mit Maia Shamugia als Solistin. Außerdem erklingen Stücke des 1999 in Münster verstorbenen Louis Thomas Hardin alias Moondog, eine höchst eigenwillige, aber deshalb umso interessantere Erscheinung des Musiklebens in Münster. In seiner Jugend erblindet, war er als Obdachloser mit langen Haaren, Rauschebart, Umhang, Sandalen und gehörntem Helm, in der Hand seinen Speer, als „Wikinger der 6th Avenue“ eine New Yorker Berühmtheit.
Mit dieser Auswahl gibt der Abend Einblick in die Vielfalt und Qualität der zeitgenössischen Kompositionen aus dem Münsterland.

MOONDOG
I. Stamping Ground
II. Symphonique 3
III. Bird‘s Lament

THORSTEN SCHMID-KAPFENBURG | Musik für Violine und Orchester
I. Metamorphose I, heftig bewegt
II. Intermezzo, sanft schwebend
III. Metamorphose II, langsam mit innigem Ausdruck

DR. VOLKER LEISS | Symphonie des Münsterlandes für Orchester und eine Fahrradklingel
I. Burgen & Schlösser
II. Webstühle & Parklandschaften
III. Pättkestour
IV. Der Westfälische Friede

In Kooperation mit der Kulturinitiative Greven

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Jazz

Julia Biel

Julia Biel, Gesang/Piano/Gitarre | Rob Updegraff, Gitarre
Marli Wren, Bass | Callum Green, Schlagzeug


Mit einer unverwechselbaren Stimme und emotionalen Songs zieht die Britin Julia Biel das Publikum in einen ganz eigenen Bann.

Julia Biel ist eine der interessantesten Sängerinnen des internationalen Jazz. Mit ihrer elektrisierenden Stimme räumt die Britin seit Veröffentlichung ihres ersten Albums „Not Alone“ 2005 weltweit Preise ab und zählt zahlreiche Musikgrößen aus Folk, Pop und Jazz zu ihren Fans. „I love her voice, I love her songs”, lobte kein Geringerer als Jamie Cullum.
Julia Biel ist Multiinstrumentalistin, spielt auf der Bühne meist Klavier oder Gitarre. Vom ersten Ton an ziehen Julia Biels Stücke das Publikum in einen ganz eigenen Bann. Ihre Musik transportiert Gefühle von Sehnsucht, Sinnlichkeit, Ausgelassenheit oder aber Wut. In ihren Liedern verbindet sie auf sanfte Weise Folk-, Pop- und Jazzeinflüsse. Von einer Mischung mit emotionaler Intensität aus Billie Holiday und Björk ist in Musikkritiken die Rede, auch Parallelen zu Nina Simone und Amy Winehouse werden gerne gezogen.
Biels Songs sind mal sachte und zärtlich, dann wieder reiben sie sich an einem scheppernden Schlagzeug oder einem groovigen Bass-Solo. Dabei ist der Sound stets vielschichtig und achtsam. Schmerz und Freude sind in Biels Musik hörbar ein und derselbe Teil des Lebens. Diese treibend-schwebende Melancholie erzeugt Spannung und geht über die intellektuelle Erfassung dessen, was sie singt, weit hinaus. Diese Spannung bleibt selbst dann noch erhalten, wenn die Musik verklungen ist.

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Jazz

Alex Hendriksen / Fabian Gisler Duo

The Song is You

Alex Hendriksen, Saxofon | Fabian Gisler, Kontrabass

In der Kleinstformation als Duo kommen Alex Hendriksens sensibles Saxofonspiel und Fabian Gislers vibrierendes Spiel am Bass voll zum Tragen. Ihre Musik ist eindrucksvoll, ihr Auftreten voll schlichter Eleganz.

Die Werdegänge der Musiker Alex Hendriksen und Fabian Gisler sind geprägt von musikalischer Vielfalt, von Big Band über Pop bis hin zu Filmmusik. Hendriksen hat am Berklee College of Music (USA) studiert, Gisler an der Bern Swizz Jazz School. Gemein ist den Schweizer Musikern, dass sie die Sprache der Musik nutzen, um Momente der Besinnlichkeit, Verinnerlichung und Ruhe zu erzeugen. Eindrücklich und bewegend sind die Geschichten, die sie mit ihren melodiösen Interpretationen von ausgewählten, zum Teil traditionellen Stücken und eigenen Kompositionen zu erzählen haben.
Ihre Stücke sind mal langsam und mal temporeich, durchzogen von musikalischen Variationen und harmonischen Melodien. Die Jazzmusiker erschaffen für ihre Zuhörer eine intime und zugleich entspannte Atmosphäre und lassen so ihre Geschichten lebendig werden.

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Klassik

Liv Migdal und Jie Zhang

Liv Migdal, Violine | Jie Zhang, Klavier

Die Geigerin Liv Migdal und die Pianistin Jie Zhang entzünden ein Feuerwerk der Gefühle.

Nach gefeierten Auftritten bei großen internationalen Festspielen und in der Elbphilharmonie Hamburg macht die junge Geigerin Liv Migdal zusammen mit der virtuosen norwegischen Pianistin Jie Zhang Station auf Schloss Nordkirchen.

Auf dem Programm für das Münsterland Festival stehen Werke, die ebenso gefühl- wie kraftvoll sind. Ein besonderes Stück solistischer Geigenkunst erklingt gleich zu Beginn mit der Sonate für Violine solo C-Dur BWV 1005 von Johann Sebastian Bach. Demgegenüber steht ein spätromantisches Sternstück: die von dem Duo Liv und Marian Migdal wiederentdeckte Sonate des polnischen Klaviervirtuosen, Dirigenten und Lehrers Józef Wieniawski. Herzstück zwischen diesen beiden Werken ist die klangsinnliche und virtuos-dramatische Sonate von Edvard Grieg. Abgerundet wird der Abend schließlich durch ein Überraschungswerk eines norwegischen Komponisten.

JOHANN SEBASTIAN BACH | Sonate für Violine solo Nr. 3, C-Dur, BWV 1005
EDVARD GRIEG | Sonate für Violine und Klavier Nr. 3, C-Moll, op.45
JÓZEF WIENIAWSKI | Sonate für Violine und Klavier, D-Moll, op. 24
SOWIE EIN ÜBERRASCHUNGSWERK EINES NORWEGISCHEN KOMPONISTEN

Um 10:00 Uhr (9:30 Uhr ab Nordkirchen) gibt es die Möglichkeit einer Musikalischen Wanderung (ca. 16 km) vom Stadtmuseum Werne nach Nordkirchen. Nach dem Konzert bringt Sie ein Bus zurück nach Werne.

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Ausstellung

prINT – das Grafikprojekt in Emsdetten

Druckgrafik aus den zehn Partnerländern des Münsterland Festivals

Die Kulturelle Begegnungsstätte Kloster Bentlage und die Druckvereinigung Bentlage e.V. sind langjährige Partner des Münsterland Festivals. Im Herbst wird auf der Ökonomie des Klosters sowie im FARB Forum Altes Rathaus Borken und in der Galerie Münsterland Emsdetten das Grafikprojekt prINT mit drei Ausstellungen präsentiert. Die Kunstakademie AKI in Enschede und das Kloster Bentlage beteiligen sich auch als Veranstalter eines Druckgrafiksymposiums mit Vorträgen zu aktuellen Themen in der Druckkunst. Für das Grafikprojekt wurden im Mai zehn Künstlerinnen und Künstler aus den zehn Partnerländern des Festivals für zehn Tage zu einem gemeinsamen Arbeitsaufenthalt in die Werkstatt der Druckvereinigung und eine Druckwerkstatt in Lette eingeladen. Die Künstlerinnen und Künstler arbeiteten in ihrer bevorzugten Technik, ließen sich aber auch auf Experimente und, inspiriert durch die Umgebung, auf neue Motive ein. Der Austausch über Techniken und die Lust, sie zu erproben, brachten spannende Kombinationen hervor. An den drei verschiedenen Ausstellungsorten werden die entstandenen Druckwerke sowie weitere bereits abgeschlossene Arbeiten der Künstlerinnen und Künstler gezeigt. Sie geben einen Einblick in die vielseitigen Möglichkeiten der Druckgrafik.

Mit Werken von:
Clare Buchmann-Stubbs (Schweiz), Aristea Charoniti (Griechenland), Dr. Majella Clancy (Großbritannien), Cathrine Dahl und Ørjan Aas (Norwegen), Alessia De Bortoli (Italien), Besik Kharanauli (Georgien), Magdalena Kjartansdøttir (Island), Agnieszka Koziarz (Polen), Louis Reith (Niederlande), Rita Gaspar Vieira (Portugal)

Der Kunstverein Galerie Münsterland verstärkt seine Ausstellung zusätzlich um zwei weitere Künstler: Peer Christian Stuwe und Michael Müller.

Öffnungszeiten: Do & Fr 16 – 19 Uhr, Sa 15 – 18 Uhr, So 11 – 18 Uhr
Eintritt: frei

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Jazz

Adam Bałdych Quartet

Adam Bałdych, Violine | Krzysztof Dys, Piano
Michał Barański, Kontrabass | Dawid Fortuna, Perkussion


Überraschend und unberechenbar, virtuos und ausdrucksstark: So ist der polnische Jazz des Adam Bałdych Quartet.

Der Violonist Adam Bałdych verbindet virtuos Klassik mit polnischem Folk. Er beweist dabei atemberaubende instrumentale Fähigkeiten und große musikalische Sensibilität. Bereits mit 16 Jahren begann das ‚Wunderkind‘ seine Karriere auf internationalen Bühnen. Sein Debut nahm Bałdych beim renommierten ACT-Label auf, es folgten zahlreiche weitere Studioalben und Live-Veröffentlichungen. 2013 wurde ihm in Deutschland der ECHO Jazz verliehen. Das Adam Bałdych Quartet ist das neueste Projekt des ausdrucksstarken Musikers. Gemeinsam mit dem Jazzpianisten Krzysztof Dys, dem Bassisten Michał Barański und dem Perkussionisten Dawid Fortuna verwischt Bałdych Genregrenzen und erforscht künstlerische Ausdrucksweisen. Im Februar 2019 erschien das aktuelle Album des Quartetts „Sacrum Profanum“, das sich der sakralen und Alten Musik widmet.

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Jazz

Nils Petter Molvær

Nils Petter Molvær, Trompete

Der norwegische Vorreiter des ‚Modern Electronic Jazz‘ erschafft mit seiner Trompete einzigartige Soundlandschaften.

Der Trompeter, Komponist und Produzent Nils Petter Molvær hat die Wahrnehmung der improvisierten Musik in Europa in den letzten Jahrzehnten entscheidend geprägt. Neben seiner Tätigkeit als Trompeter, der seinen eigenen, einzigartigen Sound kreiert, hat Molvær auch Soundtracks für eine Reihe von Filmen, Dokumentationen und Theaterstücken aufgenommen und neun Alben unter eigenem Namen veröffentlicht.
Sein Debütalbum „Khmer“ (ECM) verkaufte sich weltweit über 250.000 Mal und etablierte seinen Ruf als eine der führenden Stimmen der neuen europäischen Jazzbewegung der 90er Jahre. Die Folgealben „Solid Either“, „NP3“, „Streamer“, „ER“, „Re-Vision“ und „Hamada“ wurden weltweit erfolgreich veröffentlicht.
Molværs Musik wird von so unterschiedlichen Stilen wie Jazz, Ambient, House und elektronischer Musik inspiriert, aber auch von Elementen des Hip Hop und der Rock- und Popmusik. Mühelos verbinden sich diese Einflüsse in seinen Kompositionen zu ganz eigenen, intensiven Soundlandschaften.

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Vortrag

prINT – Druckgrafiksymposium in Enschede und Rheine

Vorträge und Diskussionen zum Thema Druckgrafik

Für das Grafikprojekt prINT wurden im Mai 2019 zehn Künstlerinnen und Künstler aus den zehn Partnerländern des Festivals für zehn Tage zu einem gemeinsamen Arbeitsaufenthalt in die Werkstatt der Druckvereinigung Bentlage in Rheine und eine Druckwerkstatt in Lette eingeladen. Die entstandenen Werke sowie weitere bereits abgeschlossene Arbeiten werden während des Münsterland Festivals in Rheine, Borken und Emsdetten gezeigt. Bei einem zweitägigen Druckgrafiksymposium in Enschede und Rheine werden darüber hinaus aktuelle Themen der Druckgrafik diskutiert.

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Klassik

Andreas Winkler und Johannes Friedemann

„Viaggio Europaeo“

Andreas Winkler, Tenor | Johannes Friedemann, Klavier

Bei diesem Duo trifft meisterhaftes Klavierspiel auf leidenschaftlichen Gesang.

Bereits 2013 war Pianist Johannes Friedemann in einer Duo-Formation beim Münsterland Festival zu Gast, nun kommt er mit dem Opernsänger Andreas Winkler in die Region. Der Tenor Andreas Winkler wurde in Italien geboren und wuchs in Innsbruck auf. Er studierte an der Hochschule für Musik in Köln Gesang und begann eine eindrucksvolle Karriere, die ihn schon auf die Bühnen vieler internationaler Opernhäuser und Musikfestivals führte.

Begleitet wird Andreas Winkler von Johannes Friedemann, der für sein virtuoses Spiel am Klavier bekannt ist. Er wird auch Werke für Klavier solo spielen. Friedemann ist im Münsterland aufgewachsen und lebt mittlerweile in der Schweiz. Er ist Preisträger internationaler Wettbewerbe.

Im Konzertprogramm widmet sich das Duo ganz verschiedenen Regionen Europas, eine besondere Rolle nimmt dabei Winklers Heimat Italien ein.

Italien: STEFANO DONAUDY | O del mio amato ben, STANISLAO GASTALDON | Musica prohibita, VINCENZO DE CRESCENZO | Rondine al Nido
Griechenland: MIKIS THEODORAKIS | Omorfi poli
Schweiz: OTHMAR SCHOECK | Erster Verlust, Mandolinen
Großbritannien: RALPH VAUGHAN WILLIAMS | Auswahl aus „Songs of Travel“, ROBERT BURNS | A fond kiss, My love is like a red, red rose, JOHN FIELD | Nocturne B-Dur
Polen: FRÉDÉRIC CHOPIN | Barcarole
Schweiz: FRANZ LISZT | Années de pèlerinage: Chapelle de Guillaume Tell
Georgien: MILI BALAKIREW | Islamei
Italien: GIACOMO PUCCINI | Sole e amore, FRANCESCO PAOLO TOSTI | Ideale, Marechiare

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Ausstellung

prINT - das Grafikprojekt in Rheine

Druckgrafik aus den zehn Partnerländern des Münsterland Festivals

Die Kulturelle Begegnungsstätte Kloster Bentlage und die Druckvereinigung Bentlage e.V. sind langjährige Partner des Münsterland Festivals. Im Herbst wird auf der Ökonomie des Klosters sowie im FARB Forum Altes Rathaus Borken und in der Galerie Münsterland Emsdetten das Grafikprojekt prINT mit drei Ausstellungen präsentiert. Die Kunstakademie AKI in Enschede und das Kloster Bentlage beteiligen sich auch als Veranstalter eines Druckgrafiksymposiums mit Vorträgen zu aktuellen Themen in der Druckkunst. Für das Grafikprojekt wurden im Mai zehn Künstlerinnen und Künstler aus den zehn Partnerländern des Festivals für zehn Tage zu einem gemeinsamen Arbeitsaufenthalt in die Werkstatt der Druckvereinigung und eine Druckwerkstatt in Lette eingeladen. Die Künstlerinnen und Künstler arbeiteten in ihrer bevorzugten Technik, ließen sich aber auch auf Experimente und, inspiriert durch die Umgebung, auf neue Motive ein. Der Austausch über Techniken und die Lust, sie zu erproben, brachten spannende Kombinationen hervor. An den drei verschiedenen Ausstellungsorten werden die entstandenen Druckwerke sowie weitere bereits abgeschlossene Arbeiten der Künstlerinnen und Künstler gezeigt. Sie geben einen Einblick in die vielseitigen Möglichkeiten der Druckgrafik.

Mit Werken von:
Clare Buchmann-Stubbs (Schweiz), Aristea Charoniti (Griechenland), Dr. Majella Clancy (Großbritannien), Cathrine Dahl und Ørjan Aas (Norwegen), Alessia De Bortoli (Italien), Besik Kharanauli (Georgien), Magdalena Kjartansdøttir (Island), Agnieszka Koziarz (Polen), Louis Reith (Niederlande), Rita Gaspar Vieira (Portugal)

Druckgrafiksymposium im Kloster Bentlage: Freitag, 18. Oktober | 10:00 Uhr

Öffnungszeiten: Di – Sa 14 – 18 Uhr, So/Feiertag 10 – 18 Uhr
Nov/Dez: Di – Sa 14 – 17 Uhr | So/Feiertag 10 – 17 Uhr
Eintritt: frei

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Jazz

Marc Perrenoud Trio

Marc Perrenoud, Piano | Marco Müller, Kontrabass | Cyril Regamey, Drums

Ihre Musik ist komplex und gleichzeitig leicht, ihr Auftritt ist voller Dynamik: Die drei Künstler des Marc Perrenoud Trios haben sich perfekt aufeinander abgestimmt.

Samtweicher Anschlag, Ideenreichtum, stilistische Kontinuität: Damit überzeugt der Genfer Pianist Marc Perrenoud seit vielen Jahren. Sein virtuoses und ebenso elegantes und kraftvolles Spiel unterstützen seit zwölf Jahren der Bassist Marco Müller und der Drummer Cyril Regamey. Die drei Musiker funktionieren als Einheit perfekt. Trotz komplexer Harmonien und ausgefeilter Rhythmik strahlt ihr Spiel eine beeindruckende Leichtigkeit aus. Besonders bei ihren Liveauftritten zeigen die Musiker, wie gut sie sich kennen und respektieren: Sie lassen einander Freiräume und fordern sich gegenseitig heraus. So entsteht eine außergewöhnliche musikalische Dynamik, die sich immer wieder aufs Neue entzündet.
Das Konzert im kult wird für Trio wie Gäste ein besonderes sein. Denn es findet just vor den Aufnahmen der fünften CD statt. Die Musiker werden also neues Repertoire im Gepäck haben und das Publikum darf sich auf Kostproben freuen.

Um 19:00 Uhr findet exklusiv für die Gäste eine kostenfreie Führung „Schaufenster kult” statt.

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Tradition

Rachele Andrioli e Rocco Nigro

Rachele Andrioli, Gesang | Rocco Nigro, Akkordeon

Die starke Stimme von Rachele Andrioli trifft auf das stimmungsvolle Spiel von Akkordeonist Rocco Nigro. Gemeinsam bieten sie ein Konzert voller Emotionen.

Wenn Rachele Andrioli und Rocco Nigro zusammen auf der Bühne stehen, genügt ihre Stimme und ein Akkordeon für einen besonderen Konzertabend. Die beiden jungen Musiker stammen aus der Provinz Lecce in Apulien im äußersten Südosten Italiens. Neben traditionellem süditalienischen Liedgut umfasst ihr Repertoire auch zeitlos Poetisches von Rosa Balistreri, Nino Rota und Amalia Rodriguez bis Fado.

Rachele Andriolis Gesang ist geprägt von ihrem süditalienischen Temperament. Mit ihrer kraftvollen, tiefen Stimme gewann die Musikerin schon als Jugendliche zahlreiche Gesangswettbewerbe. Hinzu kommt das virtuose und stimmungsvolle Spiel von Akkordeonist Rocco Nigro. Der Musiker ist ein Meister seines Faches. Bereits im Alter von zehn Jahren schenkte ihm sein Großvater sein erstes Instrument und brachte ihm die Grundlagen bei.

Das Zusammenspiel dieser beiden Künstler verspricht ein packendes Konzert mit Gänsehautmomenten, begleitet von einer Stimmung zwischen Dramatik und Melancholie.

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Exkursion

Kunsttour Münsterland

Drei Orte. Ein Tag. Ein Bus.

Auch im Jubiläumsjahr des Münsterland Festivals ist die Kunsttour wieder unterwegs. Mit dem Bus geht es gemeinsam zu drei verschiedenen Ausstellungen des Festivals in Nottuln, Billerbeck und Rheine. In Rheine wird darüber hinaus auch das Ausstellungsprojekt „Apokalypse Münsterland“ vorgestellt, das Kulturgüter mit digitaler Technik erlebbar macht. Wir fahren, Sie genießen facettenreiche Kunst und Kultur sowie kleine Imbisse. Dabei haben Sie die Möglichkeit, sowohl in Münster als auch in Nottuln in den Kunsttourbus zuzusteigen.

Der Tagesablauf
Optional: 10:15 Uhr | Abfahrt ab Münster, Busparkplatz am Gleis 22

11:00 Uhr | Galerie Hovestadt | Nottuln
Führung durch die Ausstellung „Belezza Unica“

12:30 Uhr | Kolvenburg | Billerbeck
Führung durch die Ausstellung „wenn Weiß seine Form findet“

15:00 Uhr | Kloster Bentlage | Rheine
Führung durch die Ausstellung „prINT – das Grafikprojekt“
Vorstellung des Projektes „Apokalypse Münsterland“

17:00 Uhr | Rückfahrt über Münster nach Nottuln

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Konzert

Bruno Bavota

Konzert im Rahmen der RESET*Landpartie

Bruno Bavota, Piano

Musik hat für ihn nicht Endgültiges, sondern ist stets nur eine Momentaufnahme: Der Italienier Bruno Bavota entwickelt seine Werke immer weiter – und verändert sie manchmal direkt auf der Bühne.

Bruno Bavota ist ein junger italienischer Komponist und Multiinstrumentalist. Sein besonderes Talent liegt darin, Intellektuelles wie Emotionales zu ernsthaften und zutiefst berührenden Liedern zu verbinden. Sein neues Album „RE_CORDIS“ dokumentiert viele seiner bekannten und erfolgreichen Werke in der Art, wie sie aktuell klingen – denn Bavota schließt nie ab und entwickelt seine Musik ständig weiter.
Ausgestattet mit einer Vielzahl von Effektpedalen und -geräten verändert Bavota seine Songs in Echtzeit – und das während seines Auftritts. So vermittelt er ein besonderes Gefühl von Spannung und Dynamik und macht seine Arbeit für die Zuschauerinnen und Zuschauer noch greifbarer. Mit Klavier, Gitarre, Loop-Pedal und Laptop entfalten sich berührende neoklassische Instrumentalstücke und beeindruckende Klangschichten.

Das Konzert ist nur in Kombination mit der RESET*Landpartie nach Senden buchbar.

Das Schloss Senden ist unbeheizt.

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Tradition

Ricardo Ribeiro

mit João Paulo Esteves da Silva und Jarrod Cagwin

Ricardo Ribeiro, Gesang/Gitarre/Bass | João Paulo Esteves da Silva, Piano | Jarrod Cagwin, Perkussion

In der Kolvenburg lässt Ricardo Ribeiro die Musik der Straßen Lissabons erklingen.

Der preisgekrönte portugiesische Künstler Ricardo Ribeiro spielt die berührende Musik der Straßen Lissabons – den Fado. Mit einer kraftvollen Stimme und einer verblüffenden emotionalen Bandbreite ist Ribeiro eine Größe des modernen Fado. Er tritt weltweit auf – auf großen Bühnen wie in kleinen Lokalen. Die völlige Hingabe an Portugals geheimnisvollste Musik hat ihm sowohl beim Publikum als auch bei Kritikern höchste Anerkennung eingebracht. Seine Alben reflektieren seine Freude an einer Musik, die ebenso von der Tradition lebt wie von Improvisation und individuellem Ausdruck.
Für sein neues Album „Respeitosa Mente“ hat sich Ribeiro mit zwei weiteren Musikern zusammengetan: dem Jazz-Pianisten João Paulo Esteves da Silva und dem Perkussionisten Jarrod Cagwin, einem Spezialisten für orientalische Rhythmen. Entstanden ist ein Album voll empfindsamer Klänge, das auf der Poesie unterschiedlicher, überwiegend portugiesischer Autoren beruht. Bereits in der Woche seiner Veröffentlichung erreichte „Respeitosa Mente“ den zweiten Platz der portugiesischen Charts.

Um 14:45 Uhr findet exklusiv für die Gäste eine Führung durch die Sonderausstellung „wenn Weiß seine Form findet“ statt.

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Exkursion

RESET*Landpartie nach Senden

Exkursion

In herbstlicher Atmosphäre geht es zum Schloss Senden, das in den nächsten Jahren wieder zu alter Blüte geführt werden soll.

Dort beginnt die Tour mit dem Konzert des Multiinstrumentalisten David Allres (Erased Tapes), der mit seiner Stimme, Piano, Streichinstrumenten und melodisch vielschichtigen Songs in seinen Bann zieht. Nach dem Konzert begeben sich alle Mitreisenden mit dem Bus ins Venner Moor, wo informative aber auch unerwartete Dinge geschehen. Je nach Wetter erfolgt der Rückweg zum Schloss zu Fuß oder mit dem Bus, um pünktlich zum Abendimbiss wieder am Schloss zu sein und dort dem Italiener Bruno Bavota bei einem Kerzenscheinkonzert lauschen zu können. Mit Klavier, Gitarre, Loop-Pedal und Laptop entfalten sich berührende neoklassische Instrumentalstücke und beeindruckende Klangschichten.

Der Tagesablauf

Beginn:
15:30 Uhr | Schloss Senden
(oder 15:00 Uhr Bus ab Münster, Busparkplatz am Gleis 22)

16:00 Uhr | Konzert David Allred

17:15 Uhr | Abfahrt ins Venner Moor, geführte Wanderung, Abendessen am Schloss

19:30 Uhr | Konzert Bruno Bavota im Schloss Senden

Optional
20:45 Uhr | Rückfahrt nach Münster
Die RESET*Landpartie im Münsterland Festival

Die RESET*Landpartie – Ein Kultur- und Naturerlebnis bei Mixed-Arts-Touren an verschiedenen Orten im Münsterland.

Seit 2016 geht das RESET-Konzept auf die Reise und die letzten vier Ausflüge des Jahres finden passenderweise zusammen mit dem Münsterland Festival statt, das ja auch in der Vergangenheit Exkursionen angeboten hat. Mitreisende dürfen sich auf ein besonders starkes Programm mit internationalen musikalischen Highlights freuen. Die kulturelle Kaffeefahrt startet für einen Teil der Gruppe mit dem Bus aus Münster und trifft am Zielort auf weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Zusammen macht sich die bunte Reisegruppe auf zu einem spannenden Programm in der Natur. Dort erlebt sie ausgewählte Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen Sparten ganz nah und lernt dabei tolle Orte und besondere Schauplätze kennen. Jede einzelne Tour hat ein einmaliges, auf die Gegebenheiten zugeschnittenes Programm. Mal witzig, mal geheimnisvoll, mal spektakulär, mal intim – aber immer ein gemeinsames Erlebnis abseits des Gewöhnlichen. Oder, wie es einer der Künstler mal formulierte: ein Geschenk an alle Beteiligte.

Abfahrt Münster: jeweils ab Busparkplatz am Gleis 22 | Preise inkl. Konzertticket
Bei allen Landpartien (außer Bocholt/Ulft) gibt es kurze bis mittellange Fußmärsche zu bewältigen.

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Jazz

Eple Trio

Andreas Ulvo, Piano | Sigurd Hole, Bass | Jonas Sjøvaag, Schlagzeug

Sie sind sind jung und trotzdem erfahren und lieben musikalische Experimente: Das Eple Trio bringt skandinavischen Jazz nach Ibbenbüren.

Sie gelten als eine der innovativsten Formationen der skandinavischen Jazzszene – und existieren schon seit 16 Jahren. Das Eple Trio experimentiert mit Form und Improvisation. Die musikalischen Einflüsse reichen dabei von Arvo Pärt bis hin zu Klassik. Über die Jahre konnten die drei Künstler ihre eigene musikalische Interaktion entwickeln, Soundlandschaften erforschen und die Klangmöglichkeiten eines modernen Jazz Trios erweitern. Andreas Ulvo am Piano, Sigurd Hole am Bass und Jonas Sjøvaag am Schlagzeug behalten dabei jedoch immer eine Spannung zwischen der Melodie und dem Sog des Rhythmus. Sowohl als Band als auch einzeln sind die Künstler gut vernetzt und kooperieren regelmäßig mit anderen renommierten norwegischen Musikern wie Karl Seglem, Jon Eberson oder Tord Gustavsen. Inspiriert von klassischer Musik arbeitet das Eple Trio auf dem aktuellen Album „5“ mit präzisen Dynamiken und stakkatohaften Rhythmen.

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Jazz

Atom String Quartet

Dawid Lubowicz, Violine | Mateusz Smoczyński, Violine
Michał Zaborski, Bratsche | Krzysztof Lenczowski, Violoncello


Ungewöhnliche Musik an einem ungewöhnlichen Ort: Das polnische Atom String Quartet experimentiert mit den Möglichkeiten eines Streichquartetts.

Das Atom String Quartet gilt als eines der spannendsten Streichquartette weltweit. Ausgehend von einer typischen Kammerensemble-Besetzung mit zwei Violinen, einer Bratsche und einem Violoncello erforscht das Quartett neue Klänge und formale Ausdrucksmöglichkeiten. Inspirieren lässt es sich dabei von Jazz ebenso wie von Klassik, von polnischer Folklore und von Musik aus aller Welt.
Das Quartett besteht aus den beiden Violinisten Dawid Lubowicz und Mateusz Smoczyński, dem Bratscher Michał Zaborski und dem Violoncellisten Krzysztof
Lenczowski. Alle vier Musiker sind Absolventen der Fryderyk Chopin-Musikakademie in Warschau.
Seit seiner Gründung im Jahr 2010 hat das Quartett bereits zahlreiche Preise erhalten und ist regelmäßig bei internationalen Festivals wie den Salzburger
Festspielen, dem Cairo Jazz Festival oder dem Festival Veranos de la Villa Madrid zu Gast.

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Jazz

Niggli Keïta Brönnimann Trio

KALO YELE

Aly Keïta Balafon, Gesang | Jan Galega Brönnimann, Bassklarinette | Lucas Niggli, Perkussion

Das international besetzte Trio steht mit einem Bein in Afrika, mit dem anderen in Europa und spielt eine energetische, aktuelle Weltmusik.

Diese ‚Brotherhood of Vibes and Grooves‘ entführt das Publikum auf einen abenteuerlichen Ritt – vom tiefsten Dickicht zu großen Weiten unter dem afrikanischen Himmel zurück nach Europa.
Aly Keïta ist einer der großen Meister des Balafons, des westafrikanischen Xylophones. Der Musiker von der Elfenbeinküste führte das Balafon ein in die Musik von Joe Zawinul, Omar Sosa und Jan Garbarek. Mit dem Schweizer Klarinettisten und Saxofonisten Jan Galega Brönnimann und dem Schweizer Schlagzeuger Lucas Niggli verschmelzt er traditionelles afrikanisches Repertoire mit Jazz und Improvisation.
Beim Münsterland Festival präsentieren die drei ihr Album „Kalo-Yele“ (‚Mondschein‘ in der westafrikanischen Bambara-Sprache). Es besitzt eine menschliche und gefühlvolle Dimension, deren Ursprung viele Kilometer von der Schweiz entfernt und mehrere Jahrzehnte zurück liegt: Niggli und Brönnimann kamen beide in Kamerun zur Welt und sind seit ihrem ersten Lebensjahr befreundet. Sie verbrachten also ihre Kindheit im Umkreis der Klänge und Rhythmen westafrikanischer Musik. Das Repertoire und die Interaktion des Trios sind unverwechselbar.

Die Kunstkirche ist unbeheizt.

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Jazz

Drei Pianisten / Three pianists

Rantala | Możdżer | Sarabski

Iiro Rantala, Piano/Fender Rhodes | Leszek Możdżer, Piano/Fender Rhodes | Isfar Sarabski, Piano/Fender Rhodes

Jazz-Gipfeltreffen im Theater Münster: Das Münsterland Festival führt drei herausragende Piano-Charaktere zusammen.

„Drei Männer, drei Flügel, ein Gefühl – Jazz“: So brachte das ZDF das umjubelte Debütkonzert der drei Pianisten auf den Punkt, das sie 2016 vor ausverkauftem Haus in der Berliner Philharmonie gaben. Bei dieser künstlerisch einmaligen Konstellation treffen drei herausragende und zugleich höchst individuelle Piano-Charaktere aufeinander – solo, als Duo, an zwei Klavieren und schließlich, im großen Finale, an zwei Flügeln und einem E-Piano Marke Fender Rhodes.
Im Theater Münster kommen sie für das Münsterland Festival zum Gipfeltreffen des Jazz zusammen: Leszek Możdżer, der unumstrittene Star des polnischen Jazz, der Finne Iiro Rantala, ein „Naturereignis an den Tasten“ (Jazz Thing), und Isfar Sarabski aus Aserbaidschan, der die Montreux Jazz Solo Piano Competition gewonnen hat und als neuer ‚aufgehender Stern‘ des europäischen Jazzpianos gilt. Alle drei brillieren als herausragende Einzelkünstler, aber auch als Leader größerer Besetzungen, in Duo- und Trio-Konstellationen, bis hin zum großen Orchester.
Das Zusammentreffen der drei Charakterköpfe überzeugt mit Virtuosität, Emotion, Witz und Groove, mit entwaffnender, genreübergreifender Musikalität – und großer Flexibilität, wechseln sich doch alle drei an den Instrumenten ab.

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Jazz

Escape Argot

Christoph Grab, Saxofon | Florian Favre, Piano/Moog-Synthesizer | Christoph Steiner, Schlagzeug

Christoph Steiner wagt etwas: Eine neue musikalische Eskapade, wofür er den Stift selbst in die Hand genommen und sich klangkräftige Mitstreiter gesucht hat. Das Ergebnis gibt es im Da, Kunsthaus Kloster Gravenhorst zu hören.

2013 war Christoph Steiner bereits mit der Formation Hildegard lernt fliegen beim Münsterland Festival zu Gast. Nun kehrt er mit dem Trio Escape Argot zurück. Gemeinsam mit Christoph Grab und Florian Favre setzt Steiner seine Kompositionen in eine eigene musikalische Sprache mit unkonventioneller Spielhaltung um. In dem Trio versammeln sich drei enorm umtriebige Exponenten der Schweizer Jazzszene, die den Freiraum in dieser Musik zu nutzen wissen.
Im Zentrum steht das Prinzip, eine Komposition oder Improvisation als eine Klangreise zu sehen, die nicht zu ihrem Ausgangspunkt zurückkehren muss. Manche Passagen locken mit lyrischen Melodien und subtiler Schönheit, andere durch anschwellende Dynamik, überraschende Wendungen und herausfordernde Energieschübe. Die gewitzte Musik fängt ihre Zuhörerinnen und Zuhörer sofort ein und pendelt zwischen zugänglichen und komplexeren Passagen.

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Jazz

Jungle by Night

Pieter van Exter Saxofon | Ko Zandvliet Posaune | Bo Floor Trompete | Jac van Exter Gitarre | Pyke Pasman Keyboard | Peter Peskens Bassgitarre | Sonny Groeneveld Schlagzeug | Tienson Smeets Perkussion | Gino Groeneveld Perkussion

Die neunköpfige Band aus den Niederlanden verbindet Krautrock, Dance, Jazz und Afrobeat zu rauem globalen Funk.

Jungle by Night besteht aus neun Jungs aus Amsterdam, die ihre musikalische Erziehung, ihren Geschmack, ihren Background und ihren unaufhaltsamen Eifer einsetzen, um eine einzigartige Mischung von Musikstilen zu schaffen. Dabei ziehen sie keine Grenzen – die Möglichkeiten sind unendlich. Jedes Bandmitglied hat ein individuelles Interesse und einen individuellen Musikgeschmack. So verschmelzen psychedelischer Rock mit Hip Hop und viel Jazz, Reggae verbindet sich mit Latin und Rock. Alle Einflüsse bereichern die musikalische Bandbreite von Jungle By Night. „Es ist egal, was sie tun, solange alle Bandmitglieder es mit Leidenschaft und Seele tun“, lautet die Devise von Jungle By Night.
Die neun Musiker begegneten sich in der Schule, auf der Straße und im Familienumfeld. Vor ein paar Jahren bekannte sich die Gruppe zu ihrer Liebe zu rauem, global orientiertem Funk und zog sich in den Probenraum zurück. Mit Erfolg, wie sich zeigte: Mittlerweile haben Jungle by Night über 450 Shows in 24 Ländern gespielt. Sie treten bei zahlreichen bekannten Festivals auf und spielten erst Anfang des Jahres beim Elbjazz-Festival in Hamburg.

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Jazz

Ian Shaw with Trio

Ian Shaw, Gesang | Barry Green, Piano
Mick Hutton, Kontrabass | Dave Ohm, Schlagzeug


Mit Ian Shaw ist einer der originellsten Jazzsänger des Vereinigten Königreichs zu Gast in der Friedenskapelle in Münster.

Ian Shaw gilt als einer der kreativsten Jazzsänger, die das Vereinigte Königreich hervorgebracht hat. Darüber hinaus ist er ein talentierter Pianist, Songschreiber, Schauspieler, Moderator und Produzent. Zweimal wurde er beim renommierten BBC Jazz Award zum „Best Jazz Vocalist“ gewählt, 2018 gewann er den Jazz Award des Britischen Parlaments.
Shaw begann seine Karriere im Umfeld des alternativen Kabaretts und ist bekannt dafür, kurzweilige Geschichtenerzählungen in seine Aufritte einzubinden. In der Friedenskapelle wird er mit seinem Trio bestehend aus Barry Green (Piano), Mick Hutton (Kontrabass) und Dave Ohm (Schlagzeug) auftreten. Zu hören sein werden dabei Stücke von den beiden Alben „The Theory Of Joy“ und „Shine Sister Shine“, die populäre Klassiker ebenso umfassen wie Eigenkompositionen Shaws.
Die Musiker sind an einem besonderen Ort zu Gast, der Großbritannien und das Münsterland historisch verbindet: Die Friedenskapelle ist eine ehemalige britische Garnisonskirche und als Veranstaltungsort den Werten Frieden, Harmonie und Freiheit verbunden. Diese Werte unterstützt auch Shaw als politisch engagierter Künstler, der sich seit 2015 in der Flüchtlingsarbeit einsetzt.

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Konzert

Sóley

Sóley

Mit filigranem Indie-Pop verzaubert die Isländerin Sóley ihr Publikum. Ihre Stimme ist ruhig, ihr Sound bewegend.

Traumhaft und surreal wirken die Songs der Isländerin Sóley. Ausgebildet am Klavier und in Komposition spielte sie zunächst bei der Indie-Folk-Band Seabear Keyboard und Gitarre. 2010 begann ihre Karriere als Solokünstlerin, bei der ihre ruhige und leichte Stimme im Vordergrund steht. Seither begeistert sie mit teils märchenhaften, teils melancholischen Klängen. Der Erfolg ihres Debuts „We sink“ (2011) und des dunkleren Nachfolgers „Ask the Deep“ (2015) führte Sóley auf internationale Tourneen mit der Indie-Rock-Band Of Monsters and Men und dem Sänger John Grant.
2017 war sie bereits beim Festival zu Gast. Damals traute sie sich trotz Krankheit auf die Bühne des Theater Münster. Für das Festivaljubiläum 2019 kehrt Sóley mit neuem Material ins Münsterland zurück. Unterstützt wird sie dabei von Albert Finnbogason, einem langjährigen musikalischen Partner. In der isländischen Musikszene hat sich der Bassist einen Namen gemacht als Musiker in Bands von Bebop bis Black Metal. Aber auch mit internationalen Künstlern wie Damien Rice und Blonde Redhead hat er schon zusammengearbeitet.

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Jazz

Binker Golding‘s Band

Binker Golding, Saxofon | Daniel Casimir, Kontrabass
Joe Armon-Jones, Piano | Sam Jones, Schlagzeug


Erfrischend, temporeich, lebendig: So ist die Musik der Binker Golding’s Band, die direkt zum Mitwippen animiert.

Bekannt geworden ist Binker Golding für sein Saxofonspiel im Jazzduo Binker & Moses. Sein jüngstes musikalisches Wagnis indes ist die Binker Golding’s Band. Zusammen mit Daniel Casimir am Kontrabass, Joe Armon-Jones am Klavier und Sam Jones am Schlagzeug hebt sich Binker Golding bewusst von seinen früheren Arbeiten ab. Das Quartett bringt die Jazz- und Fusion-Sounds der 80er- und 90er-Jahre auf die Bühne und mischt immer mal wieder zeitgenössischen Londoner Jazz unter.

Ihr Album hat die Band in den berühmten Abbey Road Studios in London aufgenommen, im September geht es in den Handel. Alle Kompositionen darauf stammen aus Binker Goldings Feder, der originelle Sounds aus geradliniger Jazz- und Soulmusik erschafft.

Um 17:45 findet exklusiv für die Gäste eine Führung durch die Ausstellung „Ruins reserve“ in der Burg Vischering statt.

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Exkursion

RESET*Landpartie nach Bocholt & Ulft

Die längste Landpartie führt uns zu unseren Nachbarn in den Niederlanden

Besucht wird die DRU Cultuurfabriek, die 2009 in den Gebäuden des früheren Eisenwerks „Diepenbrock en Reigers te Ulft“ eröffnet wurde und an diesem Tag ihr zehnjähriges Jubiläum feiert. Heute bietet sie ein vielseitiges Kulturgelände für Theater, Popmusik, Tagungen, Schulungen und mehr. Zum Beginn spielen der Vietnamese Tri Minh und der Münsteraner derkalavier gemeinsam ein Klavierkonzert im Theater. Bei Kaffee und Kuchen bietet sich die Möglichkeit, mehr zum Gelände zu erfahren. Die Performance „Bodenschätze // Bodemschatten“ nimmt die Besucherinnen und Besucher dann mit auf eine klang-archäologische Reise durch die Euregio. Weiter geht es im Anschluss nach Bocholt zum Kulturquartier Bocholter Aa und Industriestraße, wo bei Suppe und Mini-Führung das dortige Textilwerk erkundet werden kann. Als Abschlusshighlight wartet das Konzert mit dem zarten Dream-Pop der isländischen Singer-Songwriterin Sóley.

Der Tagesablauf

Beginn:
14:00 Uhr | DRU Cultuurfabriek in Ulft (NL)
(oder 12:00 Uhr Bus ab Münster, 13:15 Uhr ab Bocholt)

14:15 Uhr | Konzert Tri Minh & derkavalier,
Kaffee und Kuchen, Führung

15:30 Uhr | Performance „Bodenschätze //Bodemschatten“
17:30 Uhr | Ankunft in Bocholt, Mini-Führung, Abendessen
19:30 Uhr | Konzert Sóley in der Skylounge in Bocholt

Optional
21:00 Uhr | Rückfahrt nach Münster / Ulft
Die RESET*Landpartie im Münsterland Festival

Die RESET*Landpartie – Ein Kultur- und Naturerlebnis bei Mixed-Arts-Touren an verschiedenen Orten im Münsterland.

Seit 2016 geht das RESET-Konzept auf die Reise und die letzten vier Ausflüge des Jahres finden passenderweise zusammen mit dem Münsterland Festival statt, das ja auch in der Vergangenheit Exkursionen angeboten hat. Mitreisende dürfen sich auf ein besonders starkes Programm mit internationalen musikalischen Highlights freuen. Die kulturelle Kaffeefahrt startet für einen Teil der Gruppe mit dem Bus aus Münster und trifft am Zielort auf weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Zusammen macht sich die bunte Reisegruppe auf zu einem spannenden Programm in der Natur. Dort erlebt sie ausgewählte Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen Sparten ganz nah und lernt dabei tolle Orte und besondere Schauplätze kennen. Jede einzelne Tour hat ein einmaliges, auf die Gegebenheiten zugeschnittenes Programm. Mal witzig, mal geheimnisvoll, mal spektakulär, mal intim – aber immer ein gemeinsames Erlebnis abseits des Gewöhnlichen. Oder, wie es einer der Künstler mal formulierte: ein Geschenk an alle Beteiligte.

Abfahrt Münster: jeweils ab Busparkplatz am Gleis 22 | Preise inkl. Konzertticket
Bei allen Landpartien (außer Bocholt/Ulft) gibt es kurze bis mittellange Fußmärsche zu bewältigen.

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Gespräch

Die Briten im Münsterland

Thementag

Auf den Spuren der britischen Stationierung im Münsterland zur Zeit des Kalten Krieges

Ein verlassenes Militärgelände im Wald, heute zugewuchert und vergessen. Eine Kaserne am Stadtrand, wo heute Familien wohnen. Es gibt zahlreiche Orte im Münsterland, die Spuren des Kalten Krieges sind.

Die Friedenskapelle Münster ist als ehemalige britische Garnisonskirche ebenfalls ein solcher Ort und zeugt insbesondere von der britischen Stationierung. Sie steht im Mittelpunkt des Themennachmittags „Die Briten im Münsterland“. Eine Ausstellung in der Kirche präsentiert Fotos, Archivmaterial, einen Drohnenfilm und eine Sound-App. Darüber hinaus gibt es eine Führung durch den geschichtsträchtigen Friedenspark, in dem sich die Kapelle befindet. Eine Bustour führt zu Orten im Umland. Den ganzen Tag gibt es Gelegenheit, mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der WWU Münster und Zeitzeugen ins Gespräch zu kommen. Der Thementag ist Teil des Projektes „Fremder Nachbar – Leben im Kalten Krieg im Münsterland“.

In Kooperation mit der Deutsch-Britischen Gesellschaft Münster/Münsterland, der Friedenskapelle und der Arbeitsstelle Forschungstransfer, WWU Münster.

EINTRITT FREI.

Ausstellung in der Friedenskapelle | 12:00 bis 18:00 Uhr
Busexkursion | 13:00 bis 16:00 Uhr | Start und Ziel: Friedenskapelle

Für die Busexkursion ist eine verbindliche Anmeldung bis zum 23.10.2019 erforderlich, per Email an: fremder.nachbar@uni-muenster.de, Tel: 0251 83-3 22 21 oder unter festival@muensterland.com.

Eintritt frei

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Jazz

Deadeye

Jonas Burgwinkel, Kit Downes, Reinier Baas

Jonas Burgwinkel, Schlagzeug | Kit Downes, Hammondorgel | Reinier, Baas Gitarre

Mit Hammondorgel, Jazzgitarre und Schlagzeug entlocken Deadeye althergebrachten Instrumenten unerhörte Klangwelten.

Das brandneue internationale Trio Deadeye besteht aus tonangebenden Akteuren ihrer Generation: Der gebürtige Münsterländer Jonas Burgwinkel ist ein herausragender, für seine einzigartige Spielweise international gefragter Jazzschlagzeuger. Zur Seite steht ihm der britische Komponist und Pianist Kit Downes an der Hammondorgel. Komplettiert wird das Trio durch den niederländischen Gitarristen und Komponisten Reinier Baas.
Europaweite Vernetzung wird bei Deadeye auf höchstem künstlerischen Niveau gelebt. Die drei Musiker haben sich nichts Geringeres vorgenommen als die althergebrachte, leicht angestaubte Fusion aus Hammondorgel, Jazzgitarre und Schlagzeug neu zu erfinden und ihr unerhörte Klangwelten zu entlocken. Der musikalischen Bandbreite sind dabei kaum Grenzen gesetzt: von feinen, Neuer Musik entlehnten Klängen über Elektronica bis Jazzrock.

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Musik

Manuel Troller

Manuel Troller, Gitarre

Manuel Troller erschafft Gitarrenminiaturen, die wie elektronische Clubmusik klingen.

Manuel Troller gilt als einer der vielseitigsten Gitarristen der Schweiz und ist ganz und gar ein Musiker seiner und unserer Zeit. Er ist ein Grenzgänger zwischen Elektro- und Gitarrenmusik. Mit seiner E-Gitarre entwickelt er nicht etwa rockige Sounds, sondern minimale, atmosphärische und experimentelle Töne. Seinen Ideen und seinen Klängen gibt er dabei eine kluge und klar entwickelte Form. Er spielt eine Gitarre, die Stimmungen, Assoziationen und Erinnerungen nicht vertont und schon gar nicht aufdrängt, sondern durchlässt. Und damit eine Musik, die ihren Hörerinnen und Hörern nicht sagt, was sie hören und fühlen sollen. Die ihnen bloß zeigt, dass sie immer noch fühlen können.
Neben seinen Auftritten als Solist ist Troller auch Gitarrist und Komponist im Trio Schnellertollermeier sowie an der Seite von Schriftsteller Michael Fehr. Darüber hinaus spielt er frei improvisierte Musik mit unterschiedlichen Bands.

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Musik

Best Youth

Best Youth

Mit sanften Songs zwischen Indie-Rock und Dream-Pop ist das portugiesische Duo Best Youth erfolgreich.

Entspannten und gefühlvollen Sound gibt es von den Musikern Ed Rocha und Catarina Salinas im Duo Best Youth. Gemeinsam gelingt es ihnen, mit ihrer Musik Gefühle zu wecken und eine träumerische Atmosphäre zu erschaffen. Ihre Musik ist eine Mischung aus elektronischem Indie-Rock und Dream-Pop.
Bereits mit ihrer ersten Singleauskopplung aus dem Debut „Winterlies“ landeten sie 2012 in ihrer Heimat Portugal einen Radiohit. Es folgten zahlreiche weitere Charterfolge in Portugal, Auszeichnungen in Spanien und Live-Auftritte bei allen wichtigen portugiesischen Festivals und auf internationalen Bühnen. Best Youth spielt in kleinen Clubs und vor großem Publikum – wie etwa 2017 beim Eurosonic Festival in den Niederlanden. Und nicht nur als Duo, auch mit der Formation „There Must be a Place“ sind die Musiker erfolgreich.

Um 18:30 Uhr findet exklusiv für die Gäste eine kostenfreie Führung durch die Ausstellung „prINT – das Grafikprojekt“ statt.

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Jazz

Daniel Herskedal

Daniel Herskedal, Tuba und Basstrompete | Bergmund Waal Skaslien, Bratsche | Eyolf Dale, Piano | Helge Andreas Norbakken, Perkussion

Mit originellem Sound demonstriert der Norweger Daniel Herskedal die künstlerischen Möglichkeiten eines unterschätzten Instruments.

Man könnte denken, dass die Tuba nicht das angesagteste Leadinstrument weder in der Klassik noch im Jazz ist. Aber ‚angesagt‘ hin oder her: Der norwegische Tubist und Komponist Daniel Herskedal hat sich ungeachtet der Konventionen einen Namen als Musiker gemacht, die Grenzen seines Instruments technisch und klanglich erweitert und damit faszinierende und hypnotisierend schöne Musik erschaffen.
Herskedals drittes Album „Voyage“ entpuppt sich als sein bisher prägendstes Album, das atemberaubende Schönheit mit einem erfrischend originellen Sound verbindet. Die Musik ist äußerst melodisch, von rhythmischem Flair und lebendigen Farben durchzogen. Wer Herskedal hört, zweifelt die musikalische Bedeutung seines Instruments nicht mehr an.

An diesem Abend endet auch die Ausstellung „Kunststation Stadtlohn 2019“, die seit Mai im öffentlichen Raum Stadtlohns Skulpturen präsentiert. Um 16:30 Uhr findet die Finissage inklusive Führung, Shuttleservice und Imbiss in den Räumlichkeiten der Firma Hülsta statt.

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Jazz

Cristina Branco

Cristina Branco, Gesang | Bernardo Couto, Portugiesische Gitarre
Bernardo Moreira, Kontrabass | Luís Figueiredo, Piano und Keyboard


Branco ist nicht nur das portugiesische Wort für Weiß, sondern auch die Farbe, die fast alle Lichtstrahlen reflektiert. Genauso vielfältig ist die Musik von Cristina Branco und ihrer Band.

Eine niederländische TV-Show machte die Fado-Sängerin Cristina Branco von heute auf morgen zum Star. Der Ruhm schwappte schnell auf die deutschsprachigen Länder über, in ihrer Heimat Portugal wurde sie mit ihrem Album „Menina“ und dem Nachfolger „Branco“ bekannt. In beiden taucht sie tief in die portugiesische Kultur ein, sie ließ sich alle Texte und Kompositionen von portugiesischen Künstlern schreiben. In „Branco“ erzählt die Stimme einer Fadista gepaart mit Klängen von Portugiesischer Gitarre, Bass und Klavier die Geschichte eines jungen Portugals, das sich selbst findet.
Bernardo Couto an der Portugiesischen Gitarre und Bernardo Moreira am Kontrabass gehören seit über zehn Jahren zu Cristina Brancos Stammbesetzung. Seit fünf Jahren ist auch der Pianist Luís Figueiredo stets an ihrer Seite. Aus seinen Händen stammen mehrere Kompositionen und Arrangements auf dem aktuellen Album, zudem sorgt er lyrisch und perkussiv für den modernen Sound des Quartetts.

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Exkursion

RESET*Landpartie nach Steinfurt

Exkursion

Es wird gelustwandelt! Startpunkt der Tour ist das Alte Rathaus in Steinfurt.

Von dort gehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den von Graf Karl Paul Ernst von Bentheim-Steinfurt 1765 gegründeten Steinfurter Bagno (nach ital. il bagno = das Bad) und erkunden (mit künstlerischen Interventionen) den Park, der mehrere Gestaltungsideale vom barocken Garten bis zum englischen Landschaftspark abbildet. Von den teilweise exotischen Bauten existieren heute nur noch die Ruineninsel, die Neue Wache und die 1997 sorgfältig rekonstruierte Konzertgalerie, in der seitdem klassische Konzerte im gediegenen Ambiente stattfinden. Das Highlight der Tour wird das dortige Konzert der weltbekannten Fado-Sängerin Cristina Branco sein. Die Stimme einer Fadista gepaart mit Portugiesischer Gitarre, Bass und Klavier erzählt die Geschichte eines jungen Portugals, das sich selbst findet.

Der Tagesablauf:
Beginn:
17:15 Uhr | Altes Rathaus Steinfurt
(oder 16:30 Uhr Bus ab Münster)

17:30 Uhr | Konzert, Lesung oder Performance im Alten Rathaus

18:30 Uhr | Wanderung zum Steinfurter Bagno / Konzertgalerie

20:00 Uhr | Konzert Cristina Branco in der Bagno Konzertgalerie

22:30 Uhr | Rückfahrt nach Münster / Shuttle zum Alten Rathaus
Die RESET*Landpartie im Münsterland Festival

Die RESET*Landpartie – Ein Kultur- und Naturerlebnis bei Mixed-Arts-Touren an verschiedenen Orten im Münsterland.

Seit 2016 geht das RESET-Konzept auf die Reise und die letzten vier Ausflüge des Jahres finden passenderweise zusammen mit dem Münsterland Festival statt, das ja auch in der Vergangenheit Exkursionen angeboten hat. Mitreisende dürfen sich auf ein besonders starkes Programm mit internationalen musikalischen Highlights freuen. Die kulturelle Kaffeefahrt startet für einen Teil der Gruppe mit dem Bus aus Münster und trifft am Zielort auf weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Zusammen macht sich die bunte Reisegruppe auf zu einem spannenden Programm in der Natur. Dort erlebt sie ausgewählte Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen Sparten ganz nah und lernt dabei tolle Orte und besondere Schauplätze kennen. Jede einzelne Tour hat ein einmaliges, auf die Gegebenheiten zugeschnittenes Programm. Mal witzig, mal geheimnisvoll, mal spektakulär, mal intim – aber immer ein gemeinsames Erlebnis abseits des Gewöhnlichen. Oder, wie es einer der Künstler mal formulierte: ein Geschenk an alle Beteiligte.

Abfahrt Münster: jeweils ab Busparkplatz am Gleis 22 | Preise inkl. Konzertticket
Bei allen Landpartien (außer Bocholt/Ulft) gibt es kurze bis mittellange Fußmärsche zu bewältigen.

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Jazz

Stelios Petrakis Duo

Stelios Petrakis Duo

Unser Publikum hat sie sich erneut gewünscht: Das Stelios Petrakis Duo

Schon beim vergangenen Festival hat er mit seinen Kompositionen begeistert, nun tritt er wieder im Münsterland auf: Stelios Petrakis hat seine Zuhörinnen und Zuhörer vor zwei Jahren so beeindruckt, dass zahlreiche Gäste ihn mit seinem Auftritt zum besonderen Festivalhighlight gewählt haben. Deshalb kommt er zum Festival-Jubiläum erneut in die Region und hat mit dem Stelios Petrakis Duo Lyra und Laute im Gepäck, zwei traditionell kretische Instrumente.
Stelios Petrakis ist seit klein auf interessiert an den musikalischen Traditionen seiner Heimat Kreta, schon mit acht Jahren begann er, Lyra zu spielen. Bis heute hat er Freude daran, die Besonderheiten der griechischen Musik in die Welt zu exportieren.
Gemeinsam mit Dimitris Sideris stellt er dem Publikum traditionsreiche, herrlich zeitgemäß aufgearbeitete Volksmusik vor. Dabei präsentieren die zwei Musiker sowohl ernsthaft-melancholische als auch rhythmisch-fröhliche Klänge.

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Jazz

Kiki Manders

Kiki Manders, Gesang | Philipp Brämswig, Gitarre | Jonathan Ihlenfeld Cuñado, Bassgitarre | Bernd Oezsevim, Schlagzeug

Atmosphärischer Vokaljazz aus den Niederlanden: Dafür steht Kiki Manders.

Wunderschöne Balladen, spartanisch-warme Klangräume, aber auch knackige Gitarrenriffs – die Niederländerin Kiki Manders und ihre Band sind bekannt für außergewöhnlichen und atmosphärischen Vokaljazz. Die vielseitig talentierte Sängerin mit der ungemein ausdrucksstarken Stimme schreibt ihre Songs selbst. Sie gehört der jungen Generation von Vokalkünstlerinnen an, die sich nicht mehr nur auf die großen Jazzdiven wie Ella Fitzgerald oder Billie Holiday bezieht, sondern eben auch jemanden wie die Isländerin Björk zu ihren Inspirationsquellen zählt. Kiki Manders steht für einen völlig eigenständigen, experimentellen und im besten Sinn europäischen Jazz.
Das Quartett der Sängerin präsentiert sich an diesem Abend in Kooperation mit der Jazzreihe des Westfälischen Kunstvereins im Auditorium des LWL-Museums für Kunst und Kultur in Münster.

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Klassik

Caucasian Chamber Orchestra

Caucasian Chamber Orchestra
Bela Berkemer-Makharadze, Solistin Violine | Uwe Berkemer, Dirigent


Mit der Sprache der Musik Verständigung schaffen: Vor diesem Hintergrund hat sich das Caucasian Chamber Orchestra gegründet. So wird Friedensarbeit zum kraftvollen Klangerlebnis.

Der Kaukasus als eine Region ethnischer Spannungen und kriegerischer Auseinandersetzungen ist der Ausgangspunkt für das Caucasian Chamber Orchestra. Initiiert wurde es von dem deutschen Dirigenten, Pianisten und Komponisten Uwe Berkemer. Er lebte und arbeitete lange in Georgien, seit einigen Jahren ist er im Münsterland zu Hause. Berkemer hatte das Ziel, die Sprache der Musik zu nutzen, um Menschen einander näher zu bringen und Dialoge zu führen, die auf politischer Ebene nicht oder nur schwer möglich sind.
Das Orchester wurde im Sommer 2005 als ein permanentes Ensemble mit herausragenden Musikern gegründet. Es demonstrierte bereits in zahlreichen Konzerten innerhalb und außerhalb des Kaukasus die Kraft der Musik als Symbol der Völkerverständigung und Friedensarbeit. Schon 2016 kam das Ensemble ins Münsterland, nun können sich die Münsterländer auf ein weiteres Konzert in der Region freuen.

JOHANN S. BACH | Violinkonzert A-Moll, BWV 1041
SAMUEL BARBER | Adagio for Strings
OTTORINO RESPIGHI | Antiche Danze ed Arie per Liuto (Suite III)
„Songs and Dances for Strings“ aus Georgien, Armenien und Aserbaidschan von ASLAMAZYAN, BERKEMER, HAJIBEOV, TSINTSADZE u.a.

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Konzert

Best Youth

Mit sanften Songs zwischen Indie-Rock und Dream-Pop ist das portugiesische Duo erfolgreich.

Entspannten und gefühlvollen Sound gibt es von den Musikern Ed Rocha und Catarina Salinas im Duo Best Youth. Gemeinsam gelingt es ihnen, mit ihrer Musik Gefühle zu wecken und eine träumerische Atmosphäre zu erschaffen. Ihre Musik ist eine Mischung aus elektronischem Indie-Rock und Dream-Pop.
Bereits mit ihrer ersten Singleauskopplung aus dem Debut „Winterlies“ landeten sie 2012 in ihrer Heimat Portugal einen Radiohit. Es folgten zahlreiche weitere Charterfolge in Portugal, Auszeichnungen in Spanien und Live-Auftritte bei allen wichtigen portugiesischen Festivals und auf internationalen Bühnen. Best Youth spielt in kleinen Clubs und vor großem Publikum – wie etwa 2017 beim Eurosonic Festival in den Niederlanden. Und nicht nur als Duo, auch mit der Formation „There Must be a Place“ sind die Musiker erfolgreich.

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Jazz

Luca Aquino & Carmine Ioanna

Luca Aquino, Trompete | Carmine Ionna, Akkordeon

Luca Aquino und Carmine Ioanna laden ein zu einer musikalischen Reise. Mit ihnen geht es von den Klängen ihrer Heimat Italien bis nach Kuba.

Der italienische Künstler Luca Aquino ist bekannt für seinen sanften Trompetenklang und seine innovative Herangehensweise an die Musik. Seine musikalischen Einflüsse wurzeln in den frühen Stücken von Chet Baker und Miles Davis, doch auch andere Genres sind ihm nicht fremd. Er liebt es, zu experimentieren und an ungewöhnlichen Orten zu musizieren.
Als Duo mit dem italienischen Akkordeonisten Carmine Ioanna hat Luca Aquino bereits zwei „aQustico“-Alben hervorgebracht. Carmine Ioanna ist ein vielseitiger Musiker, der seine eigenen Bands leitet, daneben aber auch in intimen Duo-Projekten arbeitet oder in den Reihen des Cirque Soleil auf Tour ist. Gemeinsam laden Aquino und Ioanna ihre Zuhörerinnen und Zuhörer auf eine gedankliche Reise in verschiedene Teile der Welt ein: zu den Klängen Japans und Kubas ebenso wie in die Länder rund ums Mittelmeer. Dabei erschaffen die Musiker Stücke, die sind wie sie: warm, intensiv und stimmungsvoll.

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Jazz

Eric Vloeimans‘
Oliver’s Cinema

Eric Vloeimans, Trompete | Tuur Florizoone, Akkordeon | Jörg Brinkmann, Cello

Nach 2015 kommt der niederländische Jazz-Trompeter Eric Vloeimans erneut mit seinem Trio Oliver‘s Cinema ins Münstelrand. Charmant, locker und energiegeladen interpretiert das Trio Filmmusik und cinematische Sounds.

Alle Musiker der Gruppe sind Virtuosen, die in der Lage sind, auf Anhieb zu glänzen. Zu dem niederländischen Trompeter Eric Vloeimans stoßen in dieser Formation der Cellist Jörg Brinkmann und der Akkordeonist Tuur Florizoone. Mit dem Namen ihres Trios beschreiben sie auch gleichzeitig ihr Programm – eine besondere Art von Filmmusik. Die Stücke entstammen nicht nur realen Soundtracks von Filmen wie Rosemary‘s Baby oder Cinema Paradiso. Teilweise haben sie die Künstler auch selbst geschrieben – mit imaginären Filmen im Hinterkopf.

Der Trompeter Eric Vloeimans münzt sein außergewöhnliches musikalisches Talent, seine gelassene Haltung und seinen großartigen Sinn für Humor in eine konstruktive Energie im Zusammenspiel mit seinen Mitmusikern um. Das Ergebnis ist Musik mit einer filmischen Atmosphäre: Oliver’s Cinema ist nostalgisch, traumhaft, verspielt, elegant und faszinierend.

Um 19:00 Uhr findet exklusiv für die Gäste eine kostenfreie Führung durch die Ausstellung „Liebe“ statt.

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Jazz

Münsterland Festival Quartett

part 10

Christian Kappe, Trompete/Flügelhorn | Athina Kontou, Kontrabass/E-Bass | Kristján Tryggvi Martinsson, Fender Rhodes/Flöte/Akkordeon | Reso Kiknadze, Saxofon

Das Festival wird für diese vier Musikerinnen und Musiker einmalig: Exklusiv treten sie im Schloss Sythen als Quartett auf.

Es wird eine internationale Mischung an Musik und Musikern, auf die sich die Gäste beim Konzert mit dem Münsterland Festival Quartett freuen dürfen.
Christian Kappe spielt Trompete und Flügelhorn. Er unterrichtet an der Musikhochschule Münster sowie am Institut für Musikpädagogik der WWU in Münster und leitet das Jugendjazzorchester UniJAZZity Westfalen. Die griechische Bassistin Athina Kontou studierte Jazzkontrabass und E-Bass. In ihrer eigenen Band verbindet sie die Musik ihrer griechischen Heimat mit der Klangsprache des Jazz. Die isländische Komponente bringt in dem Quartett der Musiker Kristján Tryggvi Martinsson ein, der Klavier an verschiedenen Musikhochschulen in Europa studiert hat. Der Saxofonist Reso Kiknadze komplettiert die Gruppe. Er stammt aus Georgien und tritt mittlerweile weltweit auf.
Musikalische Überraschungen und viel Abwechslung sind durch die verschiedenen kulturellen Einflüsse bereits vorprogrammiert. Zu Herzen gehende traditionelle Melodien treffen auf spannende Jazzimprovisationen, ansteckende Grooves und überschäumende Spielfreude – ein westfälisch-griechisch-isländisch-georgischer Schmelztiegel des Jazz.

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Jazz

Rita Maria & Filipe Raposo

Rita Maria, Gesang und Komposition | Filipe Raposo, Piano

Von Fado bis Jazz: Mit Rita Maria und Filipe Raposo kommt die musikalische Vielfalt Portugals nach Schöppingen.

Lissabon zählt aktuell zu den spannendsten europäischen Großstädten: In den Clubs der portugiesischen Hafenstadt trifft brasilianischer Samba auf kapverdischen Batuku, portugiesischer Fado mischt sich mit amerikanischem Jazz. Da ist es nicht verwunderlich, dass auch die Musik der Sängerin Rita Maria und des Pianisten Filipe Raposo von der musikalischen Vielfalt Lissabons inspiriert ist. Beide Musiker zählen zu den festen Größen der Musikszene Lissabons und prägen die Konzertlandschaft Portugals durch ihre Arbeit mit Stars wie Carminho, Maria João, Sérgio Godinho oder Sara Serpa.
Ihr Debut als Duo mit dem Titel „Live in Oslo“ erschien im Herbst 2018 und vereint gleich mehrere Inspirationsquellen der beiden Musiker: Portugiesische und brasilianische Volkslieder stehen auf dem Album ganz selbstverständlich neben englischem Barock oder französischem Impressionismus. Was auf den ersten Blick nach einer wilden Melange aussieht, ist technisch brillant vorgetragen und voll musikalischer Tiefe – ohne jedoch die Anlehnung an den Jazz zu verleugnen. Musik, die in dieser Vitalität und Stilpluralität wohl nur aus Lissabon kommen kann.

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Ausstellung

Turner. Horror and Delight

Joseph Mallord William Turner gilt als der bedeutendste britische Landschaftsmaler. In Münster sind seine schrecklich-schönen Ansichten einer unzähmbaren Natur zu sehen.

Er zählt zu den Wegbereitern der Moderne und ist ein Meister im Umgang mit Licht und Farbe: Joseph Mallord William Turner (1775 – 1851). Die große Kunstausstellung „Turner. Horror and Delight“ stellt seine Reisen in die Schweiz und nach Italien in den Mittelpunkt: seine Bergbilder und Seestücke, seine Darstellungen von Vulkanausbrüchen und Schiffbrüchen. Rund 110 Gemälde und Aquarelle, davon 80 aus der Sammlung des Museums Tate Britain in London, zeigen das Erhabene der Natur. Diese Natur kann Anmut und Ruhe ausstrahlen, aber eben auch Grauen und Furcht einflößen.

Öffnungszeiten: Di – So, 10 – 18 Uhr | am 2. Freitag im Monat 10 – 24 Uhr
Eintritt: € 13,– / erm. € 6,50 | am 2. Freitag im Monat frei ab 18 Uhr

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Jazz

Reso Kiknadze Trio

Reso Kiknadze, Saxofon | Giorgi Kiknadze, Kontrabass | Irakli „Kuku“ Choladze, Perkussion

Ihre Heimat ist Georgien, ihre musikalischen Wege führten sie nach Deutschland. Ihre Vorliebe für den Jazz bringt die Musiker des Reso Kiknadze Trios zusammen auf die Bühne.

Reso Kiknadze, Komponist und Künstler, ist 1960 in Georgien geboren und aufgewachsen. 1991 kam er an die Musikhochschule Lübeck und studierte dort Komposition und Elektroakustische Musik. Mittlerweile hat er eine Assistenzprofessur für elektroakustische Musik an der Universität in Tiflis inne. Er tritt weltweit als Saxofonist auf und spielt Jazz, zeitgenössische Musik und freie Improvisation. Daneben ist er Komponist und Mitautor vieler Projekte in den Bereichen Tanz, bildender Kunst, Poesie, Theater und Kino. Im Herrenhaus Brückhausen tritt er zusammen mit den Georgiern Giorgi Kiknadze und Irakli „Kuku“ Choladze auf.
Die drei Musiker haben jeder für sich ihr eigenes Interesse, doch ihre Wege kreuzen sich immer wieder, sei es als gemeinsame Jazzformation oder in einem freien Improvisationsprojekt. Gemeinsam auf der Bühne läuft ihre Musik zu einer spannenden künstlerischen Aussage zusammen.

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Exkursion

RESET*Landpartie nach Everswinkel

Exkursion

Bei der letzten Landpartie des Jahres stehen noch ein paar Fragezeichen, denn es gibt viele schöne Ideen, die geordnet werden müssen,…

…klar ist aber schon, dass bei dieser Landpartie der Bus etwas häufiger eingesetzt und es mehrere Stopps geben wird. Das kleine Stelldichein beginnt im Herrenhaus Brückhausen, wo der georgische Modern-Jazz-Musiker Reso Kiknadze als Vorgeschmack auf den Abend ein Mini-Set spielen wird. Dann geht es zu Fuß über Feld und Flur, es werden ein oder zwei besondere Höfe aufgesucht und ein weiterer Überraschungsstopp mit dem Bus steht auf dem Programm. Man darf sich in jedem Fall noch auf den mystisch-melodischen Dream-Pop des englischen Duos Samana freuen.
Abschließend bestehen zwei Optionen: die letzte Landpartie des Jahres im Herrenhaus Brückhausen beim Konzert vom Reso Kiknadze Trio ausklingen lassen oder sich in Münster von einem Überraschungsprogramm von der Landpartie verabschieden.

Der Tagesablauf
Beginn:
16:00 Uhr | Herrenhaus Brückhausen / Everswinkel
(oder 15:30 Uhr Bus ab Münster)

16:30 Uhr | Mini-Konzert

16:45 Uhr | Hofbesuche und Überraschungsstopp mit Programm

20:00 Uhr | Konzert Reso Kiknadze Trio im Herrenhaus Brückhausen
oder Landpartie-Abschluss in Münster

Optional
21:30 Uhr | Rückfahrt nach Münster
Die RESET*Landpartie im Münsterland Festival

Die RESET*Landpartie – Ein Kultur- und Naturerlebnis bei Mixed-Arts-Touren an verschiedenen Orten im Münsterland.

Seit 2016 geht das RESET-Konzept auf die Reise und die letzten vier Ausflüge des Jahres finden passenderweise zusammen mit dem Münsterland Festival statt, das ja auch in der Vergangenheit Exkursionen angeboten hat. Mitreisende dürfen sich auf ein besonders starkes Programm mit internationalen musikalischen Highlights freuen. Die kulturelle Kaffeefahrt startet für einen Teil der Gruppe mit dem Bus aus Münster und trifft am Zielort auf weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Zusammen macht sich die bunte Reisegruppe auf zu einem spannenden Programm in der Natur. Dort erlebt sie ausgewählte Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen Sparten ganz nah und lernt dabei tolle Orte und besondere Schauplätze kennen. Jede einzelne Tour hat ein einmaliges, auf die Gegebenheiten zugeschnittenes Programm. Mal witzig, mal geheimnisvoll, mal spektakulär, mal intim – aber immer ein gemeinsames Erlebnis abseits des Gewöhnlichen. Oder, wie es einer der Künstler mal formulierte: ein Geschenk an alle Beteiligte.

Abfahrt Münster: jeweils ab Busparkplatz am Gleis 22 | Preise inkl. Konzertticket
Bei allen Landpartien (außer Bocholt/Ulft) gibt es kurze bis mittellange Fußmärsche zu bewältigen.

Das Herrenhaus Brückhausen ist leider nicht barrierefrei.

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Jazz

Iriao

Festivalabschlusskonzert

David Malazonia, Komposition/Keyboard | Nugzar Kavtaradze, georgische Volksinstrumente | Levan Abshilava, Schlagzeug | Shalva Gelekva, Bass | George Abashidze, Gesang | Mikheil Javakhishvili, Gesang | Bidzina Murgulia, Gesang

Die Ethno-Jazz-Band Iriao schmückt die einzigartige Polyphone Musik aus Georgien mit Jazzelementen, bleibt dabei aber ganz der Tradition verpflichtet.

Schon der Name der siebenköpfigen Band weist auf ihre Herkunft in: Er stammt von dem Ausdruck „iriao-uruao“, der beim traditionellen georgischen Jodeln verwendet wird. Gründer von Iriao ist David Malazonia. In den vergangenen 30 Jahren hat Malazonia Musik für zahlreiche Theater- und Filmproduktionen in Georgien und Deutschland geschrieben, darunter Vokal- und Instrumentalmusik für die berühmte georgische Ethno-Jazz-Band ADIO, die Pionierarbeit im Bereich der georgischen Folk-Jazz-Fusion geleistet hat.
Das erste Konzert von Iriao fand im Juni 2013 in Tiflis statt. Seitdem trat die Band bei zahlreichen Jazzfestivals auf und erhielt stets begeisterten Applaus vom internationalen Publikum. In Europa und darüber hinaus Bekanntheit erlangt hat die Band auch durch ihren Auftritt beim Eurovision Song Contest in Portugal. Dort war die Gruppe als Vertreterin für ihr Heimatland Georgien ausgewählt worden.

Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Westmünsterland

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Ereignisse / Festival Summerwinds Münsterland 26.6. bis 6.9.2020
Ereignisse / Festival Morgenland Festival Osnabrück Osnabrück, Lohstraße 45a
Ereignisse / Kulturveranstaltung Kurhaus Bad Hamm Hamm, Ostenallee 87

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