Oldenburg

Übermorgenstadt Oldenburg
Oldenburg ist eine Stadt die wächst. Die Einwohnerzahl steigt seit Jahren an und liegt mittlerweile über 160.000. Und so viele Menschen können nicht irren – Oldenburg ist eine zukunftsorientierte Großstadt, in landschaftlich reizvoller Lage, die eine hohe Lebensqualität bietet.
Mit ihren Museen und Kunsthäusern, dem Staatstheater, gemütlichen Kneipen, trendigen Cafés und Kulturzentren und einem enorm großen Einkaufsangebot bietet die Übermorgenstadt viel Abwechslung.

Gut für Offlineshopper
Wer ernsthaft shoppen will, tut dies besser nicht daheim: Zu viel Zeit kann der Schwatz mit Freunden und Bekannten kosten, die man unterwegs trifft. Ein gutes Ziel fürs Einkaufswochenende ist Oldenburg – nicht zuletzt wegen der verkaufsoffenen Sonntage und eines neuen Einkaufszentrums, das im März eröffnet. Schmale Gassen, bunte Einkaufsstraßen, eine ausgesuchte Vielfalt unterschiedlichster Ladengeschäfte und attraktive Gastronomie machen einen Einkaufsbummel in der Oldenburger City zu einem echten Erlebnis für Shoppingfans. Mehr als 1000 Läden gibt es: Man bekommt natürlich auch hier die international bekannten Marken, aber eben nicht nur. In der gemütlichen und heimeligen Fußgängerzone der Innenstadt, die übrigens einen Rundkurs bildet und keine gerade Strecke, finden sich viele Läden zum Stöbern und Entdecken. Neben großen Kaufhäusern, exklusiven Modeboutiquen und Ladenketten, sind es aber vor allem die kleinen inhabergeführten Geschäfte, die das Einkaufen in Oldenburg so außergewöhnlich machen.

Gut für Entdecker
Wer die Stadt erst mal kennen lernen möchte, kann dies bei einer der vielen unterschiedlichen Stadtführungen. Was Mauern und Winkel, Kunstschätze und Kleinode in Oldenburg alles zu berichten haben erzählen wort- und wegegewandte Stadtführer jederzeit gerne:
Mit Gästeführerin „Helga“, falls man sich zutraut, Oldenburgs Geschichte und Geschichten auf Platt zu verstehen. Oder mit einer kleinen Gruppe von Schauspielern, die Episoden der Stadtgeschichte szenisch darstellen während des Rundgangs zum barocken Schloss, zur spätgotischen Stadtkirche und zur klassizistischen Schlosswache. Wer auf die moderne Art herumkommen will, wählt lieber die Tour mit dem Segway, dem elektrisch angetriebenen Selbstbalance-Roller. Wer es sportlich mag, kann sich auch bei Radtouren und sogar bei einer Kajak-Partie Sehens- und Wissenswertes zeigen lassen. Und wer beim Einkaufsbummel schon genug herumgekommen ist, dem sagt vielleicht eher „ein Viertel nach fünf“ zu: Bei einem Viertel Wein lauscht man im historischen Ratskeller den „Döntjes“ und Anekdoten des Gästeführers.
Kurzentschlossene können jeden Freitag um 14 Uhr sowie jeden Samstag und Sonntag um 11 Uhr an den öffentliche Stadtführungen teilnehmen. Die Stadtrundgänge starten allesamt am Eingang zum Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte im Oldenburger Schloss.

Gut für Momentgenießer
Abwechslungsreich und anspruchsvoll, zeitgemäß und geschichtlich oder regional beliebt bis national bekannt. Oldenburg hat Kultur!
Imposant erhebt sich das Schloss in der Oldenburger Altstadt. Es erzählt die Geschichte alter Herrscher und zeigt mit dem ansässigen Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in drei Häusern nicht nur 400 Jahre alte Exponate von Tischbein oder italienischer Barockmalerei aus dem Besitz des ehemaligen Großherzogs, sondern ebenso die Vielfalt und kulturhistorische Besonderheiten des Oldenburger Landes. Dem in Oldenburg aufgewachsenen Horst Janssen fühlte sich die Stadt besonders verpflichtet und eröffnete im Jahr 2000 das Horst-Janssen-Museum als weltweit einziges Haus mit einer bedeutenden Sammlung des genialen Zeichners, Grafikers und Autors. Wenige Meter weiter gibt es im ansässigen Stadtmuseum Einblicke in die Stadtgeschichte. Das zu den ältesten Museen Deutschlands zählende Landesmuseum für Natur und Mensch wurde bereits im Jahr 1836 in Oldenburg eröffnet. Heute ist es nicht nur ein „Moorleichenmuseum“, sondern mit modernen Konzepten stellt es die Natur- und Kulturgeschichte Nordwestdeutschlands aus. Dazu gehören das Moor, die Geest und natürlich Küste und Marsch.
Im Bereich der zeitgenössischen Kunst besitzt die Stadt Oldenburg ein wahres Kleinod. Mit dem Edith-Ruß-Haus, das allein der Kunst mit Neuen Medien gewidmet ist, wurde ein Ort geschaffen, der „Kunst im Übergang ins neue Jahrtausend“ schafft.
Zusätzlich prägt eine vielfältige Theaterszene mit und das Oldenburgische Staatstheater die Oldenburger Kulturlandschaft. Das Staatstheater ist eines der wenigen Sechs-Sparten-Theater Deutschlands. In neu-barockem Stil eingerichtet, ist das prächtige Haus, wenn auch teilweise umgebaut, in seinem historischen Kern bis heute noch erhalten geblieben.

Gut für Lebenslustige
Das jährliche Veranstaltungsprogramm lässt keine Langeweile aufkommen. Vergnügungsfeste wie der Frühlingsmarkt, der traditionelle Kramermarkt im Herbst und der vorweihnachtliche Lamberti-Markt laden Menschen aus Nah und Fern in die Übermorgenstadt ein.
Auch im Sommer fallen die Oldenburger nicht in das sprichwörtliche Sommerloch. Der Kultursommer hält im Juli fast einen Monat lang die Stadt in Atem, zieht die Menschen an die öffentlichen Plätze zu Konzerten, Kino, Theater und Tanz mit internationalen Künstlern und Musikern. Und schon Ende August verwandelt sich beim Stadtfest die Innenstadt in eine riesige Partymeile. Wem das zu turbulent ist, der begibt sich im Juni auf eine musikalische Reise mit Kammermusik, Jazz oder Wiener Operette beim Oldenburger Musikfestival Oldenburger Promenade. Oder streift über Flohmärkte, den Nikolaimarkt mit Kunsthandwerk oder bewundert hochwertige Keramik bei den Internationalen Keramiktagen im August.

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