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Museum

Kulturhistorisches Museum Rostock

Das Kulturhistorische Museum Rostock befindet sich im historischen Kloster zum Heiligen Kreuz, dem 1270 gegründeten Rostocker Zisterzienserinnenkloster.
Das Museum bewahrt eine umfangreiche kunst- und kulturgeschichtliche Sammlung und gehört zu den wichtigsten Stätten der Dokumentation bürgerlicher Kulturgeschichte in Mecklenburg-Vorpommern.
Zu den Beständen des 1859 gegründeten städtischen Museums zählen die Sammlungen Malerei, Grafik, Kunsthandwerk, Münzen, Möbel, Militaria, Alltagskultur und Archäologie.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Kontakt

Kulturhistorisches Museum Rostock
Klosterhof 7
D-18055 Rostock

Telefon: +49 (0)381-3814530
Fax: +49 (0)381-3819451
E-Mail: kulturhistorisches.museum@rostock.de

 

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr
Montag geschlossen

Eintritt: frei
(ausgenommen einzelne Sonderausstellungen)

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Ausstellung

Wolfgang Bergenroth (1893–1942)

100 Zeichnungen von mecklenburgischen Trachten

Die Ausstellung präsentiert ein Konvolut an Zeichnungen des mecklenburgischen Malers und Illustrators Wolfgang Bergenroth. Die filigran gezeichneten, zart kolorierten und akribisch beschrifteten Blätter waren ursprünglich für eine »Mecklenburgische Trachtenmappe« bestimmt. Das Museum der Stadt Rostock erwarb die Zeichnungen aus dem Nachlass des Künstlers. Das Mappenwerk blieb unvollendet.

Kuratorin: Dr. Susanne Knuth

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Ausstellung

Sammlungen des Kulturhistorischen Museums Rostock

Die Kunstsammlung des Museums umfasst ungefähr 1.600 Gemälde, 12.000 Blatt Grafik sowie Plastiken vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert. Neben der Sammlung des Staatlichen Museums Schwerin, des Pommerschen Landesmuseums und der Neubrandenburger Kunstsammlung zählt die Kunstsammlung des Kulturhistorischen Museums Rostock zu den größten und bedeutendsten des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Die kulturgeschichtlichen Bestände sind der zweite Schwerpunkt des Kulturhistorischen Museums Rostock. Sie enthalten zahlreiche einzigartige Dokumente städtischen Lebens und städtischer Wirtschaft der vergangenen acht Jahrhunderte.

Dazu zählen die überregional bedeutende Zinn- und Silbersammlung, überwiegend aus dem Besitz der Rostocker Handwerksämter, die Textilsammlung mit über 6.000 Sammlungstücken, die Möbelsammlung mit rund 600 historischen Objekten, die Keramiksammlung, eine Uhrensammlung sowie die Kollektionen zu Handwerk und Hausrat vom 17. bis zum 20. Jahrhundert. Die Spielzeugsammlung des Kulturhistorischen Museums Rostock ist mit rund 1.500 Objekten eine der wichtigen im Norden der Bundesrepublik: Eisenbahnen, Puppen und Puppenstuben, Theater, Kinderbücher, Baukästen und vieles mehr vermitteln einen Einblick in die Welt des Kinderspiels vor allem der gehobenen Schichten in den vergangenen zwei Jahrhunderten.

Die Numismatische Sammlung besitzt rund 25.000 Objekte und zählt zu den bedeutendsten in Norddeutschland. Die Militärgeschichtliche Kollektion besitzt mit 900 Exponate, darunter mit den Rostocker Kanonen und der erhaltenen Ausrüstung des Rostocker Zeughauses einen herausragenden Bestand städtischer Verteidigung der vergangenen sechs Jahrhunderte.

Die Ur- und Frühgeschichtliche Sammlung verfügt über ungefähr 25.000 Stücke und ist die zweitgrößte derartige Kollektion in diesem Bundesland.

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Ausstellung

Dauerausstellung:
Sakrale Kunst

Zentrum der Dauerausstellung zur mittelalterlichen Kunst in Rostock ist der um 1440 entstandene ehemalige Hochaltar der St. Johanniskirche. Der Wandelaltar war mit zwei Flügelpaaren ausgestattet, von denen jedoch nur eines erhalten geblieben ist.

Die Kreuzigung aus dem Schrein und die Heiligenfiguren von den Flügelinnenseiten weisen durch ihre porträtähnlichen Züge auf ihre Herkunft aus Rostock hin. Weitere Heiligenfiguren, vermutlich aus dem gleichen Altar, deuten auf einen weiteren beteiligten Künstler hin. Ein Marienaltar aus St. Johannis zeigt eine Madonna im Strahlenkranz (um 1450). Ebenfalls aus St. Johannis stammt ein Kruzifix von einer Triumphkreuzgruppe aus dem 13. Jahrhundert (um 1270): eines der ältesten Norddeutschlands. Aus der Hospitalkirche zum Heiligen Geist stammt ein Gnadenstuhl aus der Mitte des 15. Jahrhunderts.

Gestühlswangen aus St. Nikolai weisen durch ihre porträthafte realistische Gestaltung und die ausgeprägte Körper-Gewand-Beziehung auf das späte 15. beziehungsweise frühe 16. Jahrhundert. Die reiche Kollektion mittelalterlicher Kunstwerke aus der Sammlung des Kulturhistorischen Museums Rostock wird durch Stücke aus dem Schatz des Klosters zum Heiligen Kreuz ergänzt.

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Jacob Willem Gruyter, Das Y bei Amsterdam, um 1870
Ausstellung

Dauerausstellung:
Niederländische Malerei

Die Sammlung niederländischer Malerei gehört zu den wichtigsten in Norddeutschland und ist einmalig im Nordosten. Die Gemälde von Künstlern wie Jan Breughel, Rachel Ruysch oder Willem Kalf werden durch eine Sammlung von Grafiken ergänzt, in der unter anderen auch Rembrandt und van Dyck vertreten sind.

Im Gegensatz zur Sammlung des Staatlichen Museums Schwerin, die auf fürstliche Erwerbungen zurückgeht, entstand die Rostocker Kollektion im Ergebnis bürgerlicher Sammeltätigkeit. Dennoch ermöglicht der ungewöhnlich zahlreiche Bestand einen Überblick über die Entwicklung der Malerei in den Niederlanden seit dem Goldenen Zeitalter.

Basierend auf Schenkungen bedeutender Rostocker Familien im späten 19. Jahrhundert wuchs ein Bestand, der einen Überblick über die bürgerliche Sammeltätigkeit im 18. und 19. Jahrhundert bietet.

Die meisten Arbeiten stammen von holländischen Malern, flämische Meister sind in der Minderzahl. Landschaften, Genreszenen, Stillleben und Marinemalerei entsprachen dem Geschmack der Bürger und ihrem Realitätssinn mehr als die höfisch geprägte Kunst des Barock.

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Blick in die Ausstellung "Rostocker Stadtansichten"
Ausstellung

Dauerausstellung:
Rostocker Stadtansichten

Einen Blick auf das beeindruckende Panorama der bedeutenden Hafen- und Hansestadt ermöglichen die Rostocker Ansichten vom frühen 19. bis zum 20. Jahrhundert. Die Darstellungen von Künstlern wie Georg Friedrich Kersting, Ludwig Hornemann und anderen vermitteln nicht nur einen Eindruck vom Panorama der von vier großen Kirchen geprägten Stadt an der Warnow, sondern zeigen zugleich die Bedeutung des Ortes und den Wandel des Stadtbildes über zwei Jahrhunderte. Die Kunstwerke geben einen Eindruck vom Schaffen von in Rostock arbeitenden Künstlern und eröffnen zugleich Einblicke in das Stadtbild der Vergangenheit.

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Ausstellung

Dauerausstellung:
Verfemte Moderne

Im Kulturhistorischen Museum Rostock hat sich ein einmaliges Zeugnis der Geschichte Deutschlands erhalten, ein Bestand, der aus der Aktion „Entartete Kunst“ stammt.

Die Nationalsozialisten haben ab 1937 in großem Stil Werke aus deutschen Museen beschlagnahmt, die nicht ihren Vorstellungen entsprachen. Mit dem Schicksal der Kunstwerke eng verbunden ist das Schicksal der Künstlerinnen und Künstler. Von den mehr als 21.000 beschlagnahmten Werken wurden ca. 5000 vernichtet, 8700 verkauft, großenteils gegen Devisen ins Ausland, oder gegen ältere Kunst eingetauscht. Von den meisten fehlt jede Spur.

Mit dem Handel der „entarteten Kunst“ bevollmächtigt waren nur Kunsthändler, die vom Propagandaministerium extra ausgewählt wurden. Einer von ihnen war Bernhard Alois Böhmer aus Güstrow. Als dieser sich am 2. Mai 1945 in Güstrow das Leben nahm, lagerte bei ihm noch ein großer Teil aus der Aktion „entartete Kunst“. Aus diesem Bestand wurde eine nicht genau zu ermittelnde Anzahl von Kunstwerken vom Vormund des Erben veräußert.

Nach Kriegsende wurde an der Zentralstelle für Volksbildung eine Abteilung zur Erfassung und Pflege von Kunstwerken gegründet, um gefährdete und herrenlose Kunstwerke zu sichern. Im Juli 1947 wurden 34 Ölgemälde, 9 Plastiken und rund 1000 Grafiken aus dem Böhmer- Nachlass konfisziert und dem Museum der Stadt Rostock zur Verwahrung übergeben. Aus diesem Konvolut wurden Anfang der 1950er Jahre vor allem die aus dem Besitz der Museen in der ehemaligen DDR beschlagnahmten Werke zurückgegeben.

Heute befinden sich noch 613 Werke aus dem Bestand Bernhard A. Böhmers im Kulturhistorischen Museum Rostock, deren rechtliche Zuordnung 2009 durch Eigentumsübertragung an die Hansestadt Rostock abgeschlossen wurde.

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Eilert Adelsteen Normann, Mitternacht in Norwegen, 19. Jh.
Ausstellung

Dauerausstellung:
Bildende Kunst

Landschaften und Inspirationen.
Gemälde und Skulpturen.

Fernweh oder Heimweh – Landschaften faszinieren und prägen die Menschen. Ein glückliches Leben in idyllischer Natur – das war das mythische Arkadien der Antike. Immer wieder verwandelten Künstler die Sehnsuchtsorte des fernen Südens und später auch des Nordens in arkadische Landschaften.

Am Ende des 19. Jahrhunderts sahen europäische Künstler ihre „vertraute“, heimatliche Landschaft mit neuen Augen. Auch die Maler der Schwaaner und Ahrenshooper Künstlerkolonie fanden ihre Motive nun in der natürlichen Landschaft.

Der Bildhauer Ernst Barlach suchte die Rettung aus einer schweren Identitäts- und Schaffenskrise wieder in der Ferne. Die archaische Landschaft der russischen Steppe inspirierte ihn zu einem ganz eigenen Stil. Seine aufsehenerregenden Skulpturen schuf er inmitten der mecklenburgischen Landschaft.

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Ausstellung

Dauerausstellung:
Spielzeug

Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl historischer Spielzeuge aus der umfangreichen Sammlung des Hauses. Eisenbahnen, Puppen und Puppenstuben, Theater, Kinderbücher, Baukästen und vieles mehr vermitteln einen Einblick in die Welt des Kinderspiels vor allem der gehobenen Schichten in den vergangenen zwei Jahrhunderten.

Puppen stellten bis zum ausgehenden 19. Jh. fast ausschließlich erwachsene Damen dar, wohlgekleidet und frisiert. Sie waren weniger Gegenstand kindlicher Mutterspiele als heimliche Miterzieherin und Vorbild des Mädchens. Puppenhäuser und Puppenstuben waren oft exakte Miniaturnachbildungen der Makrowelt der Erwachsenen. Sie ermöglichten das originalgetreue Nachspielen der eigenen häuslichen Situation und führten damit das spielende Mädchen schon in früher Kindheit in die Rolle der Hausfrau ein.

Technische Ausbildung, Berufsorientierung, militärische Ideale und körperliche Ertüchtigung waren Erziehungsziele, die dem Knaben mit Dampfmaschinen, Eisenbahnen, Baukästen, Schaukelpferd und Zinnsoldaten nahegebracht wurden. Die größere Ernsthaftigkeit, die diesen Spielzeugen unterstellt wurde, zog nicht selten auch die Väter zum Spielen auf den Fußboden.

Zu den schönsten Kinderspielen für beide Geschlechter gehörten Papiertheater. So präsentiert die Ausstellung das große Urania-Theater von 1870 aus dem Besitz einer wohlhabenden Stralsunder Familie. Die Kinder konnten mit den vorhandenen Figuren, Kulissen und Textbüchern ca. 50 Stücke der Weltliteratur aufführen, wobei mit beweglichen Kerzen am Bühnenrand wechselnde Lichteffekte erzielt wurden.

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Ausstellung

Dauerausstellung:
Münzen

Die Numismatische Sammlung ist über 100 Jahre alt. Sie umfasst rund 25.000 Objekte: Rostocker Prägungen des Mittelalters und der Neuzeit, Münzen der Hansestädte und anderer norddeutscher Kommunen und Territorien, antike und byzantinische Münzen, Medaillen, darunter eine ausgedehnte Kollektion zu Gebhardt Leberecht von Blücher sowie historische Münzfunde des Rostocker Raumes, weiterhin Gipsabgüsse antiker und neuzeitlicher Gemmen, Kleinreliefs und eine Siegelsammlung zur mecklenburgischen Geschichte.

In der Ausstellung dominieren Rostocker Prägungen vom 14. bis 19. Jahrhundert. Im Mittelpunkt stehen die silbernen Witten der Hansezeit aus dem 14. bis 15. Jahrhundert, silberne Schillinge aus dem 15. bis 16. Jahrhundert sowie die eindrucksvollen Taler und Gulden des späten 16. Jahrhundert bis 18. Jahrhundert. Die Auswahl wird durch Rostocker Medaillen und die Gerätschaften der Münzmeister ergänzt.

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Ausstellung

Dauerausstellung:
Kunsthandwerk

Die kunsthandwerklichen Sammlungen umfassen rund 35.000 Objekte. Zu den kostbaren und umfangreichen Beständen gehören die Bereiche Zinn, Silber, Keramik und Uhren, aber auch historischer Schmuck.

Zeitlich vom 15. bis zum beginnenden 20. Jh. reichend, dokumentieren die Bestände die Entwicklung des Kunsthandwerks. Das Material Keramik ist in den Sammlungen des Kulturhistorischen Museums hauptsächlich durch Erzeugnisse aus den jüngeren Epochen der europäischen Keramikgeschichte vertreten. Die drei wichtigsten Materialgruppen, Fayence, Steingut und Porzellan werden anhand besonders schöner Stücke vorgestellt.

Zu den Kostbarkeiten der Glassammlung gehören die Lohgerbergläser, emaillebemalte Bechergläser aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Im Auftrag des Rostocker Lohgerberamtes angefertigt, sind die 12 Apostelgläser und der Kurfürstenhumpen Teil des sogenannten Lohgerberschatzes, der außerdem noch 25 Zinngefäße und 40 Silberschilder enthält. Die farbenfrohe Malerei auf den Gläsern folgt venezianischen Vorbildern, die, in Venedig längst aus der Mode, in Deutschland noch bis nach 1800 fortlebten. Die Zinnsammlung des Kulturhistorischen Museums Rostock ist eine der bedeutendsten Sammlungen ihrer Art in Norddeutschland. Das Trinkgeschirr der Rostocker Handwerksämter bildet hier den Mittelpunkt des Ausstellungsabschnittes.

Willkommpokale, so genannt, weil sie beim Willkommenstrunk von Hand zu Hand gingen, gehören zu den prächtigsten Arbeiten der Rostocker Zinngießer. Sie wurden für die Festsitzungen der hiesigen Handwerksämter hergestellt und tragen neben Wappen und Insignien des jeweiligen Handwerks oft auch lose angehängte Silberschilder, den Spargroschen der Zunft.

Die Rokoko-Tischuhr aus dem Schloss Zühr in Mecklenburg sowie Taschenuhren von der Hand Rostocker Uhrmacher belegen die Vorliebe des 18. Jh. für üppig gestaltete Gehäuse. Strenge Ebenholz-Alabaster-Gestaltungen stehen für den Geschmack des Empire um 1800 und warme Mahagonitöne herrschen in der Zeit des Biedermeier vor, als die Uhr zur selbstverständlichen bürgerlichen Wohnungsausstattung wurde. Der Abschnitt schließt mit den billigen Uhren aus Schwarzwälder Massenproduktion, die im ausgehenden 19. Jh. auch nach Rostock kamen und eigene Uhren nun ärmeren Haushalten zugänglich machten.

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Bildung

Museumspädagogik

Die museumspädagogischen Angebote für Vorschulkinder, Schulklassen und Ferienkinder machen das Museum für seine jungen Besucher zum Ort der Entdeckungen und des Staunens, zum Raum für Fragen und Erkenntnis.

Ausgehend von unseren Sammlungen geben wir den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit einer ganz persönlichen Annäherung an Kunst, Geschichte und Geschichten.

Bei Terminabsprachen, Fragen und Anregungen melden Sie sich bitte unter 0381/381-4530 oder kulturhistorisches.museum@rostock.de

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Online-Shop

Museums-Shop

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Die Zahlung erfolgt auf Rechnung.
Die Rechnung liegt dem Buch bei.
Der Versand bis 1 kg erfolgt als Büchersendung.

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Museum

Kulturhistorisches Museum Rostock

Das Kulturhistorische Museum Rostock befindet sich im historischen Kloster zum Heiligen Kreuz, dem 1270 gegründeten Rostocker Zisterzienserinnenkloster.
Das Museum bewahrt eine umfangreiche kunst- und kulturgeschichtliche Sammlung und gehört zu den wichtigsten Stätten der Dokumentation bürgerlicher Kulturgeschichte in Mecklenburg-Vorpommern.
Zu den Beständen des 1859 gegründeten städtischen Museums zählen die Sammlungen Malerei, Grafik, Kunsthandwerk, Münzen, Möbel, Militaria, Alltagskultur und Archäologie.
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Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr
Montag geschlossen

Eintritt: frei
(ausgenommen einzelne Sonderausstellungen)

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Ausstellungen / Museum Staatlisches Museum Schwerin Schwerin, Alter Garten 3
Ausstellungen / Museum Europäisches Hansemuseum Lübeck Lübeck, An der Untertrave 1
Ausstellungen / Museum Ernst-Barlach-Museum Ratzeburg Ratzeburg, Barlachplatz 3
Ausstellungen / Museum Kunsthalle Rostock Rostock, Hamburger Straße 40
Ausstellungen / Museum Katharinenkloster Stralsund Museum Stralsund, Mönchstraße 25-27
Ausstellungen / Museum Museumshaus Stralsund Museum Stralsund, Mönchstraße 38
Ausstellungen / Museum Marinemuseum Stralsund Museum Stralsund, Dänholm, Sternschanze
Ausstellungen / Galerie Burg Klempenow Kultur-Transit-96 e.V. Breest, Burg Klempenow
Ausstellungen / Museum Kunstmühle Schwaan Norddeutsche Künstlerkolonien Schwaan, Mühlenstraße 10

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