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DIALOGE: Zwischenspiel

22. November bis 1. Dezember 2019

Die DIALOGE 2019 schlagen einen Bogen von ganz jungen zeitgenössischen KomponistInnen über Boulez und Berg, bis hin zu Zappa, Say und Barock. Musik verbindet sich mit Tanz, Literatur und Talk, aber auch stille Momente mit Meditation haben ihren Platz. Der Name ist Programm: Bei den DIALOGEN steht ausdrücklich der Dialog im Mittelpunkt, mit den BesucherInnen, den MusikerInnen und KomponistInnen, zwischen den künstlerischen Sparten und Medien und im Gesamten natürlich mit der zeitgenössischen Musik. Die DIALOLGE verstehen sich ganz zentral als Brücke zwischen KünstlerInnen und Publikum – und zwar nicht als nüchterne Erklärung, sondern als Erlebnis, als Ereignis.

Kontakt

DIALOGE: Zwischenspiel
Stiftung Mozarteum Salzburg
Schwarzstraße 26
A-5020 Salzburg


 

Kartenbüro der Stiftung Mozarteum Salzburg
Theatergasse 2 im Mozart-Wohnhaus
A-5020 Salzburg
Tel: +43 (0) 662 87 31 54
E-Mail: tickets@mozarteum.at

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag 9 - 17 Uhr
Samstag 9 - 12 Uhr

Spielstätten DIALOGE:
Mozarteum, Großer Saal / Wiener Saal: Schwarzstr. 26, A-5020 Salzburg
Großes Festspielhaus: Hofstallgasse 1, A-5020 Salzburg
Haus für Mozart: Hofstallgasse 1, A-5020 Salzburg
Universität Mozarteum, Solitär: Mirabellplatz 1, A-5020 Salzburg
Mozart-Wohnhaus, Tanzmeistersaal: Makartplat 8, A-5020 Salzburg
Galerie Mario Mauroner Contemporary Art, Residenz: Residenzplatz 1, A-5020 Salzburg
republic: Anton-Neumayer-Platz 2, A-5020 Salzburg

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Gespräch

Eröffnungs-Dialog:
Gespräch mit Robert Wilson

Robert Wilson (Regisseur / Bühne & Licht Designer )

Ein Gespräch mit Robert Wilson

Preis: 15.00,-

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Konzert

Eröffnungskonzert:
Christoph Sietzen – Multipercussion!

Dieter Ammann: „Piece For Cello (Imagination Against Numbers)“
Astor Piazzolla: Tanguedia 1
Johann Sebastian Bach: Fantasie Und Fuge G-Moll Für Orgel Bwv 542
Joseph Schwantner: „Velocities“ (Moto Perpetuo For Solo Marimba)
Christoph Ehrenfellner: Neues Werk für vier Marimbas und Orgel (Uraufführung, entsteht in Kooperation mit dem Brucknerhaus Linz)
John Thrower: „Just One World“ für Sopran und Marimba
Michael Frankenberger: Neues Werk für vier Marimbas (Uraufführung, entsteht in Kooperation mit dem Brucknerhaus Linz)
Maki Ishii: Thirteen Drums op. 66
Arvo Pärt: „Spiegel im Spiegel“
Georg Melchior Hoffmann/Bach: „Schlage Doch, Gewünschte Stunde“ BWV 53

Jahrhunderte hat es gedauert, bis die diversen Schlaginstrumente in Europa ihren uralten, schlechten Leumund als Attribute des Teuflischen loswerden konnten: Erst in der Neuen Musik wurde ihr Rang gleichsam als Orchester im Orchester endlich erkannt und kreativ ausgeschöpft. Darüber hinaus kann sich das Schlagwerk auch alle älteren Werke voll aneignen und ihnen einen speziellen Reiz verleihen. Mulitpercussionist Christoph Sietzen beweist das mit einem faszinierend reichhaltigen Programm, das Brücken schlägt zwischen Zeiten und Stilen – und bei dem gleich mehrere instrumentale und vokale Partnerinnen und Partner außergewöhnliche Dialoge mit ihm führen.

Preise: eur 45.00,-/ 38.00,-/ 30.00,-/ 15.00,-/ 10.00,-/

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Konzert

Ortswechsel 1

Im Ortswechsel verlassen die Musiker*innen den Konzertsaal und ziehen in die Stadt: An ungewöhnliche Orte, sei es der Bahnhof, Cafés, Hotels, Museen oder öffentliche Plätze – die Stadt wird zum Konzertsaal. Aber Ortswechsel heißt auch Perspektiv-Wechsel und führt zu ungewohnten Hörerlebnissen und Begegnungen auf beiden Seiten. Eine Aufforderung zum Dialog fernab des geschützten Konzertsaals.

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Konzert

Ortswechsel 2

Im Ortswechsel verlassen die Musiker*innen den Konzertsaal und ziehen in die Stadt: An ungewöhnliche Orte, sei es der Bahnhof, Cafés, Hotels, Museen oder öffentliche Plätze – die Stadt wird zum Konzertsaal. Aber Ortswechsel heißt auch Perspektiv-Wechsel und führt zu ungewohnten Hörerlebnissen und Begegnungen auf beiden Seiten. Eine Aufforderung zum Dialog fernab des geschützten Konzertsaals.

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Konzert

Atemzug 1

Risonanze Erranti
Peter Tilling (Dirigent )


Hèctor Parra: „Un Souffle En Suspens“ für 15 Musiker Uraufführung
Kompositionsauftrag der Ernst von Siemens Musikstiftung und des Ensemble Risonanze Erranti / Peter Tilling

Der Atem: Er gehört zum Leben insgesamt ebenso unabdingbar wie zur Musik im Besonderen. Ohne Atem keine stimme, dieses erste und intimste aller Musikinstrumente. Einen Atemzug in der Schwebe hält Hèctor Parra in seinem 45-minütigen Ensemblestück „Un souffle en suspens“, das an diesem Abend seine Uraufführung erlebt: eine weit gespannte Klangarchitektur, die zu einem Selbstgespräch in den labyrinthischen Passagen unseres inneren einlädt. „Ich erzählte Hector von meinem Ensemble, er schlug vor, eine Kammersinfonie zu schreiben auf Basis einer zurückliegenden Oper – ein Plan, der ihm schon länger vorschwebte. Die stimmen sollten alle ins Ensemble verwoben werden, einen raunen und singen ohne Worte...“

(Peter Tilling über Héctor Parra und sein Werk, das in diesem Konzert uraufgeführt wird.)

Preis: 15.00,-

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Konzert

New Art and Music Konzert

NAMES – New Art and Music Ensemble Salzburg

Bildende Kunst und neue Musik in überraschenden Dialogen: Bespielt das Ensemble NAMES verschiedene Räume im Museum der Moderne, dann ist das nicht bloß ein herkömmliches Konzert mit Uraufführungen an ungewöhnlichem Ort, sondern sind elektrisierende Wechselwirkungen zwischen den Disziplinen ebenso zu erwarten wie zwischen Raum und Klang. Diese vom Ensemble komponierte, musikalische Collage lädt dazu ein, ausgewählte Stücke der letzten Jahrzehnte in einem ungewöhnlichen Setting neu zu hören.

Preis: 25.00,-

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Konzert

Brunch-Konzert von Narren und Toren. Musikalische und literarische Mitteilungen

Duo Enssle-Lamprecht (Blockflöten, historische und moderne Schlaginstrumente)
André Hinderlich (Rezitation)


Erasmus von Rotterdam „Lob der Torheit“ Auszüge Musik von Georges Aperghis, Moritz Eggert, Peter Jakober, London Manuskript (14. Jh.), Mönch von Salzburg (14. Jh.)

Ab 10:00 Uhr Brunch
plus Brunch: 5,– (süss) / 10,– (salzig)

Preis: 15.00,-

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Konzert

Ortswechsel 3

Im Ortswechsel verlassen die Musiker*innen den Konzertsaal und ziehen in die Stadt: An ungewöhnliche Orte, sei es der Bahnhof, Cafés, Hotels, Museen oder öffentliche Plätze – die Stadt wird zum Konzertsaal. Aber Ortswechsel heißt auch Perspektiv-Wechsel und führt zu ungewohnten Hörerlebnissen und Begegnungen auf beiden Seiten. Eine Aufforderung zum Dialog fernab des geschützten Konzertsaals.

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Konzert

Musik & Literatur Neue Texte und Neue Musik

Afamia Al-Dayaa (Klavier)

Miniaturen – ein Porträt der Komponistin, Pianistin und Autorin Afamia Al-Dayaa

Die in Deutschland geborene Pianistin Afamia Al-Dayaa wurde in Trossingen und Brüssel ausgebildet, hat sich nach frühen Erfolgen bei Jugend musiziert mittlerweile mit einem breiten Repertoire einen Namen gemacht und studiert derzeit in Wien Komposition. Die in Wien lebende Autorin Yara Lee schildert in ihrem ersten Roman „Als ob man sich auf hoher See befände“ die Geschichte der jungen, bedrohten Liebe. Es sei „eines der rar gewordenen Bücher, in denen es nicht darum geht, was erzählt wird, sondern wie: den Rhythmus, das Tempo und den Ton der Sprache“, hieß es in einer Kritik. Ein Dialog zwischen Musik und Literatur? Ja, aber ein besonderer.

Preis: 15.00,-

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Konzert

The Discovery of Passion

Dorothee Oberlinger (Blockflöte)
Dmitry Sinkovsky (Countertenor und Violine)
Marco Testori (Violoncello)
Luca Pianca (Laute)
Peter Kofler (Cembalo)


Jacob van Eyck: Praeludium
Salomone Rossi: Sinfonia 11 "In Eco"
Dario Castello: Sonata prima a doi Soprani
Luciano Berio: "Gesti"
Giovanni Battista Fontana: Sonata seconda per Canto Solo
György Ligeti: "Continuum"
Marco Uccellini: "Aria Quinta Sopra La Bergamasca"
Claudio Monteverdi: "Hor Che'l Ciel E La Terra", "Sí Dolce E’l Tormento"
Simone Fontanelli: "Je Commence Par Déclarer"
Michelangelo Rossi: Toccata Settima
Tarquinio Merula: "Folle È Ben Che Si Crede", "La Cattarina" Op. 12/10
Luca Pianca: "Circles"
Antonio Vivaldi: Sonata D-Moll Op. 1/12 "La Follia"

Wer glaubt da noch, Blockflöten wären aufs Barockrepertoire beschränkt? Dieser Abend beweist, welche spannenden Hörperspektiven sich in der Gegenüberstellung von alter Musik und klassische Moderne ergeben können – etwa mit György Ligetis berühmtem „Continuum“, dass aus extrem rasch aufeinander folgenden Einzeltönen des Cembalos die verblüffende Illusion eines belebten Dauerklangs schafft, oder in Luciano Berios Blockflötenstück „Gesti“, in dem sich Finger, Zunge und Atem zu einem geradezu irrwitzigen Spitzentanz vereinen müssen. Und in Simone Fontanellis „Je commence par déclarer“, sind die Blockflötistin Dorothee Oberlinger und der Countertentor und Geiger Dmitry Sinkovsky überhaupt mehrfach gefordert, sie auch als Sängerin, beide als Sprecher: Dialoge der besonderen Art.

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Konzert

Ortswechsel 4

Im Ortswechsel verlassen die Musiker*innen den Konzertsaal und ziehen in die Stadt: An ungewöhnliche Orte, sei es der Bahnhof, Cafés, Hotels, Museen oder öffentliche Plätze – die Stadt wird zum Konzertsaal. Aber Ortswechsel heißt auch Perspektiv-Wechsel und führt zu ungewohnten Hörerlebnissen und Begegnungen auf beiden Seiten. Eine Aufforderung zum Dialog fernab des geschützten Konzertsaals.

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Konzert

Ortswechsel 5

Im Ortswechsel verlassen die Musiker*innen den Konzertsaal und ziehen in die Stadt: An ungewöhnliche Orte, sei es der Bahnhof, Cafés, Hotels, Museen oder öffentliche Plätze – die Stadt wird zum Konzertsaal. Aber Ortswechsel heißt auch Perspektiv-Wechsel und führt zu ungewohnten Hörerlebnissen und Begegnungen auf beiden Seiten. Eine Aufforderung zum Dialog fernab des geschützten Konzertsaals.

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Gespräch

Ateliergespräch „Framework“

Talk

Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foistner
Andreas Fladvad-Geier


Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner, Mitwirkende an der Produktion und Andreas Fladvad-Geier

Dieses Ateliergespräch nimmt Bezug auf die Dialoge-Veranstaltung am Mittwoch, 27. November

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Konzert

Ein Abend für Frank Zappa

œnm . österreichisches ensemble für neue musik
Blank Manuskript


Musik von Frank Zappa, Pierre Boulez und Edgard Varèse

Frank Zappa war einzigartig, weil er die bis dahin akzeptierten Grenzen des Rock auf eine Weise sprengte, die ihn zum Scharnier zwischen kommerzieller und artifizieller Musik machte, zum Brennpunkt der verschiedenen Facetten der Avantgarde. Der „Vater von Punk und Postmoderne in Personalunion“ trifft hier auf seinen Freund Pierre Boulez – und das Moderne-erprobte œnm macht gemeinsame Sache mit dem kompromisslos bizarren Rock von Blank Manuskript.

Preis: 25.00,-

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Musik

Lounge

Mit DJ Dominik Schönauer alias Schönhart & Drinks

Im Anschluss an das Konzert; freier Einlass ab 21.00 Uhr

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Konzert

Ortswechsel 6

Im Ortswechsel verlassen die Musiker*innen den Konzertsaal und ziehen in die Stadt: An ungewöhnliche Orte, sei es der Bahnhof, Cafés, Hotels, Museen oder öffentliche Plätze – die Stadt wird zum Konzertsaal. Aber Ortswechsel heißt auch Perspektiv-Wechsel und führt zu ungewohnten Hörerlebnissen und Begegnungen auf beiden Seiten. Eine Aufforderung zum Dialog fernab des geschützten Konzertsaals.

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Kurs

Dialoge Meditation

Die DIALOGE gehen in die Kirche. Zum Abschluss des Tages konzipiert das Festival mit jungen Musiker*innen sechs Abende lang ein geistig-geistliches Programm mit Musik und Texten aus allen Jahrhunderten und setzt sich mit den großen Themen der Menschheit auseinander.

30 Minuten-Reflexionen über uns und die Welt.

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Konzert

Konzert und Georg Trakl-Preisverleihung des Landes Salzburg

Minguet Quartett
Tanja Ariane Baumgartner (Mezzosopran)
Thorsten Johanns (Klarinette)


Manfred Trojahn: Quartett Nr. 2 für zwei Violinen, Viola und Violoncello mit Mezzosopran und Klarinette
sowie weitere Werke von Manfred Trojahn und Lesung des Preisträgers/der Preisträgerin

Ein Abend, der im Zeichen der Verleihung des Georg-Trakl-Förderungspreises des Landes Salzburg steht: „Trakl ist ein Dichter, der oberflächlich betrachtet den Weltschmerz junger Jahre ausdrückt. So habe ich ihn in jungen Jahren gelesen und dann gemerkt, dass ich ihn nicht los wurde, weil ich Anderes fand, man kann nicht sagen, Tieferes – aber durchaus solches, was ich erst als Erwachsener begriffen habe“, sagt Manfred Trojahn. Schon lange beschäftigt sich der Komponist immer wieder mit der Lyrik des Salzburger Dichters, der 1914 als vom Weltkriegsgeschehen traumatisierter Sanitätsleutnant den Tod an einer Überdosis Kokain fand: Seelentöne in Wort und Musik werden hier eins.

In Zusammenarbeit mit LAND SALZBURG, Kultur

Preis: 25.00

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Konzert

Ortswechsel 7

Im Ortswechsel verlassen die Musiker*innen den Konzertsaal und ziehen in die Stadt: An ungewöhnliche Orte, sei es der Bahnhof, Cafés, Hotels, Museen oder öffentliche Plätze – die Stadt wird zum Konzertsaal. Aber Ortswechsel heißt auch Perspektiv-Wechsel und führt zu ungewohnten Hörerlebnissen und Begegnungen auf beiden Seiten. Eine Aufforderung zum Dialog fernab des geschützten Konzertsaals.

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Konzert

Ortswechsel 8

Im Ortswechsel verlassen die Musiker*innen den Konzertsaal und ziehen in die Stadt: An ungewöhnliche Orte, sei es der Bahnhof, Cafés, Hotels, Museen oder öffentliche Plätze – die Stadt wird zum Konzertsaal. Aber Ortswechsel heißt auch Perspektiv-Wechsel und führt zu ungewohnten Hörerlebnissen und Begegnungen auf beiden Seiten. Eine Aufforderung zum Dialog fernab des geschützten Konzertsaals.

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Kammermusik

Trompete, Tanz & Orgel

Saisonkonzert im Rahmen der DIALOGE 2019

Tamás Pálfalvi (Trompete, Flügelhorn)
András Gábor Virágh (Propter Homines Orgel)
Júlia Gyulai (Tänzerin)


Antoine Tisné: „Émotion“ für Solo-Trompete und Tanz
Giacinto Scelsi: „Quatro pezzi“ für Trompete solo
András Gábor Virágh: Improvisationen für Orgel
Johann Sebastian Bach/ Antonio Vivaldi: Concerto D-Dur BWV 972
Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge a-Moll / BWV 543
George Gershwin: Prelude Nr. 2 cis-Moll
George Enescu: „Légende“
Petr Eben: „Okna“ für Trompete und Orgel (Auswahl)
Robert Erickson: „Kryl“. Sonate für Trompete solo

18.45 Uhr: Einführungsgespräch im Wiener Saal

„Mensch, lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel nichts mit dir an zufangen“, soll schon Augustinus ausgerufen haben: Der großartige junge Trompeter Tamás Pálfalvi und András Gábor Virágh, seines Zeichens Titularorganist an der Stephansbasilika Budapest, bringen an diesem Abend mit Trompete und Orgel nicht nur Irdisches und Himmlisches auf einen Nenner, sondern in einem Werk auch Tanz und Musik. Dazu das lichtdurchflutete, strahlende „Okna“ von Petr Eben, komponiert nach vier von jenen zwölf Glasfenstern, die Marc Chagall für die Synagoge der Hadassah Universitätsklinik in Jerusalem gestaltet hat.

Preise: 39.00,-/ 33.00,-/ 25.00,-/ 15.00,-/ 10.00,-

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Konzert

Ortswechsel 9

Im Ortswechsel verlassen die Musiker*innen den Konzertsaal und ziehen in die Stadt: An ungewöhnliche Orte, sei es der Bahnhof, Cafés, Hotels, Museen oder öffentliche Plätze – die Stadt wird zum Konzertsaal. Aber Ortswechsel heißt auch Perspektiv-Wechsel und führt zu ungewohnten Hörerlebnissen und Begegnungen auf beiden Seiten. Eine Aufforderung zum Dialog fernab des geschützten Konzertsaals.

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Kinderprogramm

Musik – Die Heimat in mir!

Dialoge - Jugendprojekt

Ensemble Mini
Joolz Gale (Dirigent)


Ein Konzert mit KomponistInnen, die in, mit und durch ihre Musik künstlerische Standpunkte zum Thema Heimat, Exil und Identität hörbar machen.

Neben Auszügen der Werke von Aleksey Igudesman “Russian Dance Suite”, Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitschs 10. Symphonie und der Ballettmusik von Sergei Sergejewitsch Prokofjews „Romeo und Julia“ wird die Newcomerin der neuen Komponistinnen Aziza Sadikova mit einem Stück zu ihrer “exiled Russian soul” vertreten sein.

Dies ist die Grundlage für mit diesem Konzert verbundene Workshops und Gespräche mit Jugendlichen aus Salzburg, die in Kooperation mit akzente – Initiativen für junge Leute das Thema begleiten.

In Kooperation mit akzente Salzburg - Initiative für Junge Leute

Preis: 8.00,-/ 15.00,-

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Konzert

Porträt-Konzert: Benjamin Schmid

Salzburger Orchester Solisten
Benjamin Schmid (Violine und Leitung)


Johann Sebastian Bach: Doppelkonzert C-Moll für Violine und Oboe BWV 1060
Harrison Birtwistle: „Bach Measures“
Johann Sebastian Bach: „Das alte Jahr vergangen ist“ BWV 614
Alban Berg: „Dem Andenken eines Engels“. Konzert für Violine und Orchester (Kammermusikfassung)

Abends überschreitet dann Meistergeiger Benjamin Schmid die Grenzen zwischen Barock und Gegenwart und zeigt, wie große Komponisten der klassischen sowie der aktuellen Moderne immer wieder Dialoge mit Johann Sebastian Bach führen: Alban Berg zitiert in seinem letzten vollendeten Werk, dem wehmütig-bewegenden Violinkonzert, den Choral „Es ist genug“, und Harrison Birtwistle fächert in seinen „Bach Measures“ die funkelnde Schönheit Bachscher Orgelstücke im Ensembleklang auf.

Preise: 45.00,-/ 38.00,-/ 30.00,-/ 15.00,-/ 10.00,-

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Konzert

Ortswechsel 10

Im Ortswechsel verlassen die Musiker*innen den Konzertsaal und ziehen in die Stadt: An ungewöhnliche Orte, sei es der Bahnhof, Cafés, Hotels, Museen oder öffentliche Plätze – die Stadt wird zum Konzertsaal. Aber Ortswechsel heißt auch Perspektiv-Wechsel und führt zu ungewohnten Hörerlebnissen und Begegnungen auf beiden Seiten. Eine Aufforderung zum Dialog fernab des geschützten Konzertsaals.

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Konzert

Ortswechsel 11

Im Ortswechsel verlassen die Musiker*innen den Konzertsaal und ziehen in die Stadt: An ungewöhnliche Orte, sei es der Bahnhof, Cafés, Hotels, Museen oder öffentliche Plätze – die Stadt wird zum Konzertsaal. Aber Ortswechsel heißt auch Perspektiv-Wechsel und führt zu ungewohnten Hörerlebnissen und Begegnungen auf beiden Seiten. Eine Aufforderung zum Dialog fernab des geschützten Konzertsaals.

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Musik

Atemzug 2 – Ägyptische Meditationen

Hossam Mahmoud (Oud)
Gottfried Franz Kasparek (Einführende Worte)


Hossam Mahmoud: "Der Atem der Reinheit" für Oud und Violine, traditionelle Ägyptische Musik

In Kooperation mit Wød West-östlicher Divan Salzburg

Preis: 15.00,-

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Konzert

Die Grosse Fazil-Say-Nacht

Fazil Say (Klavier)
Camerata Salzburg
Nil Venditti (Dirigentin)
Ventus Quintett Salzburg
Benjamin Herzl (Violine)
Bülent Evcil (Flöte)
Camille Thomas (Violoncello)
Senem Demircioglu (Mezzosopran)


Fazil Say: Black Earth Sonata
Bläserquintett
Violinsonate
Klavierquintett (Fassung für Kammerorchester)
Cellokonzert (Österr. EA)
Flötenkonzert (Österr. EA)
„Gezi Park 3“

In Zusammenarbeit mit „Dialog 2019 – der Salzburger Weg der Integration“

Preis: 45.00,-/ 38.00,-/ 30.00,-/ 15.00,-/ 10.00,-

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Musik

Oriental Lounge

Mit Dj Dominik Schönauer Alias Schönhart & Drinks

Im Anschluss an das Konzert; freier Einlass ab 22.00 Uhr

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Kammermusik

Brunch-Konzert:
Kammermusik zum Frühstück

Abad String Quartet

Blas Emilio Atehortúa Streichquartett
Luigi Boccherini „La Musica Notturna Delle Strade Di Madrid“ Op. 30/6 U. A.

In Kooperation mit der HILTI Foundation

Ab 10:00 Uhr Brunch
plus brunch: 5,– (süss) / 10,– (salzig)

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Konzert

Ortswechsel 12

Im Ortswechsel verlassen die Musiker*innen den Konzertsaal und ziehen in die Stadt: An ungewöhnliche Orte, sei es der Bahnhof, Cafés, Hotels, Museen oder öffentliche Plätze – die Stadt wird zum Konzertsaal. Aber Ortswechsel heißt auch Perspektiv-Wechsel und führt zu ungewohnten Hörerlebnissen und Begegnungen auf beiden Seiten. Eine Aufforderung zum Dialog fernab des geschützten Konzertsaals.

Ortswechsel 12 bewerten:

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Konzert

Ortswechsel 13

Im Ortswechsel verlassen die Musiker*innen den Konzertsaal und ziehen in die Stadt: An ungewöhnliche Orte, sei es der Bahnhof, Cafés, Hotels, Museen oder öffentliche Plätze – die Stadt wird zum Konzertsaal. Aber Ortswechsel heißt auch Perspektiv-Wechsel und führt zu ungewohnten Hörerlebnissen und Begegnungen auf beiden Seiten. Eine Aufforderung zum Dialog fernab des geschützten Konzertsaals.

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Musik

Musik & Literatur:
Ein Nachmittag für Oscar Wilde

Edwin Crossley-Mercer (Bassbariton)
Jason Paul Peterson (Klavier)
Tim Oberliessen (Rezitation)


Michael Linton (*1952): Wilde Songs

Ein Nachmittag für Oscar Wilde in Zusammenarbeit mit der Aids-Hilfe Salzburg und HOSI Salzburg

Preis: 15.00,-

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Konzert

Mozart-Requiem

Mozarteumorchester Salzburg
Salzburger Bachchor
Constantinos Carydis (Dirigent)
Danae Kontora (Sopran)
Anna Stéphany (Mezzosopran)
Mauro Peter (Tenor)
Milan Siljanov (Bass)


Mozart: Requiem KV 626
Periklis Koukos: In Memoriam Y.A. Pappaioannou for solo violin & string orchestra (1989)
sowie Werke von Carlo Gesualdo

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DIALOGE: Zwischenspiel

Stiftung Mozarteum Salzburg

22. November bis 1. Dezember 2019

Die DIALOGE 2019 schlagen einen Bogen von ganz jungen zeitgenössischen KomponistInnen über Boulez und Berg, bis hin zu Zappa, Say und Barock. Musik verbindet sich mit Tanz, Literatur und Talk, aber auch stille Momente mit Meditation haben ihren Platz. Der Name ist Programm: Bei den DIALOGEN steht ausdrücklich der Dialog im Mittelpunkt, mit den BesucherInnen, den MusikerInnen und KomponistInnen, zwischen den künstlerischen Sparten und Medien und im Gesamten natürlich mit der zeitgenössischen Musik. Die DIALOLGE verstehen sich ganz zentral als Brücke zwischen KünstlerInnen und Publikum – und zwar nicht als nüchterne Erklärung, sondern als Erlebnis, als Ereignis.
Kartenbüro der Stiftung Mozarteum Salzburg
Theatergasse 2 im Mozart-Wohnhaus
A-5020 Salzburg
Tel: +43 (0) 662 87 31 54
E-Mail: tickets@mozarteum.at

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag 9 - 17 Uhr
Samstag 9 - 12 Uhr

Spielstätten DIALOGE:
Mozarteum, Großer Saal / Wiener Saal: Schwarzstr. 26, A-5020 Salzburg
Großes Festspielhaus: Hofstallgasse 1, A-5020 Salzburg
Haus für Mozart: Hofstallgasse 1, A-5020 Salzburg
Universität Mozarteum, Solitär: Mirabellplatz 1, A-5020 Salzburg
Mozart-Wohnhaus, Tanzmeistersaal: Makartplat 8, A-5020 Salzburg
Galerie Mario Mauroner Contemporary Art, Residenz: Residenzplatz 1, A-5020 Salzburg
republic: Anton-Neumayer-Platz 2, A-5020 Salzburg

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Ereignisse / Festspiele Salzburger Pfingstfestspiele 29.5. bis 1.6.2020
Ereignisse / Festspiele Mozartwoche Salzburg 23.1. bis 2.2.2020
Ereignisse / Festspiele Salzburger Festspiele Salzburg, Herbert von Karajan Platz 11
Ereignisse / Konzert Salzburger Kulturvereinigung Salzburg, Waagplatz 1a
Ereignisse / Festival Salzkammergut Festwochen Gmunden Gmunden, Theatergasse 7

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