zur Startseite

Stuttgarter Ballett

Kontakt

Stuttgarter Ballett
Staatstheater Stuttgart
Oberer Schloßgarten 6
D-70173 Stuttgart

Telefon: +49 (0)7 11-20 32-0
Fax: +49 (0)7 11-20 32-491

 

Kartentelefon: +49 (0)711-20 20 90
Ballett

Lulu. Eine Monstretragödie

BALLETT VON CHRISTIAN SPUCK FREI NACH FRANK WEDEKIND

Premiere der Neufassung: 06. Juni 2018

Mit Lulu. Eine Monstretragödie kehrt ein lange nicht gesehenes und vom Publikum sehnsüchtig erwartetes Handlungsballett des ehemaligen Stuttgarter Hauschoreographen Christian Spuck zurück auf den Spielplan.
Groß geworden im Geiste John Crankos, ein Meister des Handlungsballetts, gehört Spuck längst selbst zur Spitzenklasse dieses Genres. In der „Monstretragödie“, seinem ersten abendfüllenden Handlungsballett, stellte Spuck sich 2003 der Herausforderung, den radikalen Stoff Frank Wedekinds für die Tanzbühne zu adaptieren – und schuf einen schonungslos sinnlichen Ballettthriller, der auf große Begeisterung stieß.

Lulu ist wohl eine der schillerndsten Figuren der Theaterliteratur: Schamlos und ohne Moral gibt sie sich ganz und gar dem Moment der Liebe hin. Sie ist Männermagnet und Projektionsfläche für deren Fantasien: Alle, die sie begehren – Schigloch, Franz und Alwa Schöning, Schwarz, Rodrigo und die Gräfin Geschwitz – haben ein eigenes Bild von ihr, das Lulu sich aneignet, als Spiel-Puppe, als Muse, als Sklavin. Nur einer fällt aus dem Rahmen: Jack the Ripper fragt nach nichts, stattdessen besiegelt er ihr tragisches Schicksal mit dem Tod.

Wer einmal in den Sog von Spucks stupender Erzähldramaturgie geraten ist, wird sich daraus nicht leicht wieder befreien. Geschickt eröffnet er mehrere Erzählebenen aus direkten Videobildern, Textfragmenten, spielerisch-grotesker Unterhaltungsmusik des Stummfilmzeitalters und einfallsreichen, provokant-aufreizenden Pas de deux sowie Gruppenszenen voller Dynamik, welche sich zu einem fesselnden Drama verdichten, das der Tragödie gleichermaßen mit Tiefe und mit Leichtigkeit begegnet.

DRAMATURGIE: Rüdiger Nolte
BÜHNE: Dirk Becker
KOSTÜME: Emma Ryott
LICHT: Reinhard Traub
CHOREOGRAPHISCHE ASSISTENZ: Tamas Detrich, Rolando D'Alesio
MUSIKALISCHE LEITUNG: James Tuggle
Ballett

La fille mal gardée / Das schlecht behütete Mädchen

BALLETT VON SIR FREDERICK ASHTON

Das fröhliche Familienballett La fille mal gardée gehört zu den gelungensten des berühmten Choreographen Sir Frederick Ashton – dem Meister des eleganten englischen Stils. Seine frische und humorvolle Version des traditionellen Balletts verhalf La fille mal gardée zu einer Renaissance auf den Ballettbühnen. Bis heute gehört seine überaus geistreiche Choreographie zum Kanon der beliebtesten Handlungsballette des 20. Jahrhunderts und zu den wenigen Balletten im Genre der Komödie überhaupt.

La fille mal gardée zählt zu den ältesten überlieferten Balletten und ist das erste Stück in der Tanzgeschichte, dessen Handlung nicht in der Mythologie, sondern im realen, wenngleich idealisierten Leben des 18. Jahrhunderts angesiedelt ist. Es zeichnet das Bild eines idyllischen Landlebens mit bodenständigen Charakteren: Lise, die Tochter der Witwe Simone, und der junge Landwirt Colas sind ineinander verliebt. Doch Simone hat den ehrgeizigen Plan, Lise mit Alain, dem einfältigen Sohn eines wohlhabenden Weingutbesitzers, zu verheiraten und hütet die gewitzte Lise wie ihren Augapfel. Die jungen Liebenden Lise und Colas müssen sich also allerhand einfallen lassen, um sich auf dem Hof, bei der Ernte auf dem Feld oder im Haus immer wieder heimlich treffen zu können.

Ashton verbindet die Zeitlosigkeit der Geschichte mit einer tänzerisch hochanspruchsvollen Choreographie, die von beeindruckend brillanten Soli und eleganten Pas de deux über große folkloristische Ensembleszenen bis hin zu humorvollen schauspielerischen Darbietungen mit allem aufwartet, was Zuschauer jeden Alters zum Staunen und Lachen bringt.

CHOREOGRAPHIE: Sir Frederick Ashton
MUSIK: Ferdinand Hérold arrangiert von John Lanchberry
BÜHNENBILD UND KOSTÜME: Osbert Lancaster
ERSTAUFFÜHRUNG BEIM STUTTGARTER BALLETT: 12. Mai 2000
MUSIKALISCHE LEITUNG: Wolfgang Heinz
URAUFFÜHRUNG: 28. Januar 1960, Royal Ballet, London
Ballett

Schwanensee

Ballett von John Cranko

Wenn es ein Ballett gibt, das als Inbegriff für den klassischen Tanz stehen kann, so ist es sicherlich Schwanensee, das vor über 120 Jahren zu Beginn der Blütezeit des russisch-zaristischen Balletts seine Geburtsstunde erlebte. Sehnsuchtsvolle Musik des kongenialen Ballettkomponisten Peter I. Tschaikowsky verbindet sich hier formvollendet mit einer anmutigen, klassisch-romantischen Bewegungssprache. Welt­weit erliegen Ballettliebhaber bis heute dem Zauber der grazilen Schwanen-Mädchen in den „weißen Akten“ und der zeitlosen Thematik von Liebe, Treue und Verrat – ein Ballett von überirdischer Strahlkraft!

Als sich der Stuttgarter Choreograph John Cranko 1963 dem berühmten Stoff annahm, schuf er eine Schwanensee-Version von einzigartiger Intensität: Mit seinem untrüglichen erzählerischen Gespür formte er aus der bis dahin eher schablonenhaften Rolle des Prinzen einen lebendigen Charakter, der die Liebestragödie tatsächlich durchlebt, und verlieh dem Ballettmärchen so noch mehr emotionale Tiefe. In seiner Fassung fasziniert zudem die Psychologie der berühmten Doppelrolle der Odette im weißen Schwanenkleid und ihrer schwarzen Gegenspielerin Odile.

Das Ballett erzählt die Geschichte der als Schwan verzauberten Prinzessin Odette, die sich in den Prinzen Siegfried verliebt. Dieser schwört, sie durch seine treue Liebe aus dem Bann des bösen Zauberers Rotbart zu befreien. Doch dann lässt er sich von Odile – ein Dämon in Frauengestalt, der Odette bis aufs Haar gleicht – täuschen und verführen. Als Siegfried seinen Irrtum erkennt, ist es bereits zu spät: Er verliert nicht nur Odette, die weiterhin in ihrer Schwanengestalt an Rotbart gebunden ist, sondern auch sein eigenes Leben.

Seit nunmehr 45 Jahren lässt John Crankos Schwanensee die Herzen des Publikums in Stuttgart höher schlagen und zieht junge wie alte, neugierige wie eingefleischte Ballettzuschauer in seinen Bann.

CHOREOGRAPHIE: John Cranko, frei nach traditionellen Fassungen
MUSIK: Peter I. Tschaikowsky
BÜHNENBILD UND KOSTÜME: Jürgen Rose
Ballett

Der Tod in Venedig / Death in Venice

Von Benjamin Britten

Der britische Komponist Benjamin Britten vertonte Thomas Manns berühmte Novelle Der Tod in Venedig 1973 nach einem Libretto von Myfanwy Piper, das die Handlung um den sich in einer Lebenskrise befindenden Schriftsteller Gustav von Aschenbach meisterhaft in Theaterbilder übersetzt.
In seiner letzten Oper überrascht Britten mit vielfarbigen und exotischen Klängen – wie der Protagonist in Manns Novelle hat auch er sich in Venedig neu zu erfinden versucht. Demis Volpi lässt sich von dessen Oper und dem besonderen Charme der geschichtsträchtigen Lagunenstadt gleichermaßen für seine Inszenierung inspirieren.

Volpi, Absolvent der John Cranko Schule und von 2004 bis 2013 Tänzer des Stuttgarter Balletts, begann 2006 zu choreographieren und wurde 2013 nach dem durchschlagenden Erfolg seines ersten abendfüllenden Handlungsballetts Krabat zum Hauschoreographen des Stuttgarter Balletts ernannt. Bereits 2009 wirkte er – damals noch Tänzer beim Stuttgarter Ballett – als Choreograph an Jossi Wielers und Sergio Morabitos Inszenierung von Fromental Halévys La Juive für die Oper Stuttgart mit. Nach dieser ersten künstlerischen Begegnung mit der Gattung Oper folgte die Choreographie für Georg Friedrich Händels Teseo in der Inszenierung von Igor Bauersima, ebenfalls an der Oper Stuttgart. 2014 gab Volpi mit der Inszenierung von Niccolò Jommellis Oper Fetonte sein Regiedebüt im Auftrag des Theaters Heidelberg. Benjamin Brittens Der Tod in Venedig als Koproduktion der Oper Stuttgart und des Stuttgarter Balletts unter Mitwirkung der John Cranko Schule ist Volpis zweite Regiearbeit.

MUSIKALISCHE LEITUNG: Marco Comin
REGIE UND CHOREOGRAPHIE: Demis Volpi
BÜHNE UND KOSTÜME: Katharina Schlipf
LICHT: Reinhard Traub
CHOR: Christoph Heil
DRAMATURGIE: Sergio Morabito, Ann-Christine Mecke

in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Ballett

DIE FANTASTISCHEN FÜNF

Uraufführungen von Marco Goecke, Katarzyna Kozielska, Roman Novitzky, Louis Stiens, Fabio Adorisio

Der Ballettabend DIE FANTASTISCHEN FÜNF ist zugleich Abschiedsgeschenk für Ballettintendant Reid Anderson und eine aufregende Präsentation der choreographischen Vielfalt des Stuttgarter Balletts.

Zu den Grundpfeilern der Intendanz Reid Andersons gehörte es, Uraufführungen zu beauftragen, Talente zu entdecken und choreographischen Nachwuchs zu fördern. Über die Jahre hat er eine ganze Riege einzigartiger choreographischer Stimmen auf den Weg gebracht, deren künstlerisches Potential vor kreativer Kraft sprüht. Fünf davon, die ihm besonders am Herzen liegen – Marco Goecke, Katarzyna Kozielska, Louis Stiens, Roman Novitzky und Fabio Adorisio – kreieren für diesen Ballettabend im Schauspielhaus neue Stücke.

Marco Goecke, von Anderson 2005 zum Hauschoreographen des Stuttgarter Balletts ernannt, sorgte mit seiner einzigartigen, kompromisslosen Tanzsprache einst für Aufruhr in der Tanzwelt. Nun gehört er zu den anerkanntesten Choreographen der Gegenwart und wird von internationalen Compagnien beauftragt. Für das Stuttgarter Ballett kreierte er bereits 13 Choreographien.

Katarzyna Kozielska, die schon mehrere erfolgreiche Arbeiten für das Stuttgarter Ballett kreiert hat – zuletzt Dark Glow im Stuttgarter Opernhaus – ist bekannt für ihren selbstbewussten, modernen und pointierten Umgang mit der klassischen Tanzsprache.

Louis Stiens, der schon während seiner Ausbildung zum Tänzer mit dem Choreographieren begann, hat mittlerweile fünf Stücke für das Stuttgarter Ballett kreiert und seine Arbeit als Choreograph auch über die Theaterbühne hinaus an Orte wie die Liederhalle Stuttgart, den Treffpunkt Rotebühlplatz, den Projektraum LOTTE oder die Porsche-Arena getragen.

Roman Novitzky ist eines der choreographischen Glanzlichter der vergangenen Noverre-Abende und besticht durch seine gleichermaßen intelligenten wie humorvollen Stücke. Insbesondere seine zweite Arbeit für die Noverre-Gesellschaft, Are you as big as me?, wurde zum Kulthit und begeisterte das Publikum in Deutschland wie Japan. Auch sein Cello contra bass wurde mit großem Erfolg ins Repertoire des Stuttgarter Balletts übernommen.

Fabio Adorisio kreiert seit 2013 eigene Stücke und gehört zu den Nachwuchschoreographen, die sich bei den Junge Choreographen-Abenden der Noverre-Gesellschaft besonders hervorgetan haben. Seither entstanden weitere eindrückliche Choreographien, unter anderem Herbst in Die Vier Jahreszeiten (für die John Cranko Schule), Left behind (für die Aktion Weihnachten) und Blind Thought (für das New Yorker Choreographic Institute).

CHOREOGRAPHIE: Marco Goecke, Katarzyna Kozielska, Roman Novitzky, Louis Stiens, Fabio Adorisio
Aufführungen / Theater Schauspiel Stuttgart Stuttgart, Oberer Schloßgarten 6
Aufführungen / Konzert Malta Philharmonic Orchestra Floriana, Malta, 1, Triq John Lopez
Aufführungen / Konzert SWR Symphonieorchester Stuttgart, Neckarstraße 230
Aufführungen / Theater Theater der Altstadt Stuttgart Stuttgart, Rotebühlstraße 89
Aufführungen / Konzert Int. Bachakademie Stuttgart Stuttgart, Hasenbergsteige 3
Aufführungen / Konzert Akademie Schloss Solitude Stuttgart, Solitude 3
Mi, 25.4.2018, 19:00 Uhr
Aufführungen / Theater Boulevärle - Schwäbisches Theater e.V. Stuttgart, Neckartalstraße 261
Fr, 27.4.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Neugereuter Theäterle e.V. Stuttgart, Schneideräckerstr. 57
Sa, 28.4.2018, 20:22 Uhr
Aufführungen / Aufführung Stuttgarter Kammerorchester e.V. Stuttgart, Johann-Sebastian-Bach-Platz
Mi, 2.5.2018, 19:30 Uhr
Aufführungen / Konzert Ludwigsburger Schlossfestspiele Ludwigsburg, Marstallstraße 5
Do, 3.5.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Boulevärle - Schwäbisches Theater e.V. Stuttgart, Neckartalstraße 261
Fr, 4.5.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Konzert Ludwigsburger Schlossfestspiele Ludwigsburg, Marstallstr. 5
Fr, 4.5.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Konzert Ludwigsburger Schlossfestspiele Ludwigsburg, Marstallstr. 5
Fr, 4.5.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Konzert Ludwigsburger Schlossfestspiele Ludwigsburg, Marstallstraße 5
Sa, 5.5.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Stuttgarter Kammerorchester T1 Stuttgart, Johann-Sebastian-Bach-Platz
Do, 10.5.2018, 19:30 Uhr
Aufführungen / Konzert Ludwigsburger Schlossfestspiele Ludwigsburg, Marstallstr. 5
Do, 10.5.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Konzert Ludwigsburger Schlossfestspiele Ludwigsburg, Marstallstr. 5
Fr, 11.5.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Konzert Ludwigsburger Schlossfestspiele Ludwigsburg, Marstallstr. 5
Sa, 12.5.2018, 18:00 Uhr
Aufführungen / Konzert Ludwigsburger Schlossfestspiele Ludwigsburg, Marstallstraße 5
Sa, 12.5.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Neugereuter Theäterle e.V. Stuttgart, Schneideräckerstr. 57
Sa, 12.5.2018, 20:22 Uhr
Aufführungen / Konzert Ludwigsburger Schlossfestspiele Ludwigsburg, Marstallstraße 5
So, 13.5.2018, 19:00 Uhr
Aufführungen / Konzert Ludwigsburger Schlossfestspiele Ludwigsburg, Marstallstr. 5
Do, 17.5.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Boulevärle - Schwäbisches Theater e.V. Stuttgart, Neckartalstraße 261
Fr, 18.5.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Konzert Ludwigsburger Schlossfestspiele Ludwigsburg, Marstallstr. 5
Fr, 18.5.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Neugereuter Theäterle e.V. Stuttgart, Schneideräckerstr. 57
Sa, 19.5.2018, 15:17 Uhr
Aufführungen / Konzert Ludwigsburger Schlossfestspiele Ludwigsburg, Marstallstr. 5
Sa, 19.5.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Theater Neugereuter Theäterle e.V. Stuttgart, Schneideräckerstr. 57
Sa, 19.5.2018, 20:22 Uhr
Aufführungen / Konzert Ludwigsburger Schlossfestspiele Ludwigsburg, Marstallstr. 5
Mo, 21.5.2018, 20:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Friedrichstheater e. V. Stuttgart, Alexanderstrasse 133
Aufführungen / Aufführung Theatergruppe Schischiphusch e. V. Hatzenbühl, Mozartstr. 4
Helga Großardt
Aufführungen / Aufführung Carl-Theater Villingen-Schwenningen, Romäusring 2
Aufführungen / Aufführung Neugereuter Theäterle e.V. Stuttgart-Neugereut, Seeadlerstrasse 7
Haus St. Monika Rupert-Mayer-Saal
Aufführungen / Aufführung [theater] Dimbeldu Vaihingen, Märchen und mehr ...
Puppentheater Kinderschminken
Aufführungen / Aufführung Theater der Altstadt Stuttgart, Rotebühlstraße 89
Aufführungen / Aufführung Theater tri-bühne Stuttgart, Eberhardstraße 61A
Aufführungen / Aufführung theater rampe stuttgart stuttgart, Filderstraße 47
Aufführungen / Aufführung LIMA-Theater Esslingen, Landolinsgasse 1
Aufführungen / Oper Staatsoper Stuttgart Stuttgart, Oberer Schlossgarten 6
Aufführungen / Konzert C.Bechstein Centrum Tübingen Tübingen, Konrad-Adenauer-Str. 9
Aufführungen / Theater AuGuSTheater Neu-Ulm Neu-Ulm, Silcherstraße 2
Theater Neu-Ulm
Aufführungen / Theater LIMA-Theater Esslingen, Landolinsgasse 1
Aufführungen / Theater Wilhelma Theater Stuttgart, Neckartalstraße 9
Aufführungen / Aufführung Boulevärle Stuttgart, Neckartalstr. 261
Schwäbisches Theater e.V.
Aufführungen / Theater Boulevärle-Schwäbisches Theater e.V. Stuttgart, Neckartalstr. 261
Aufführungen / Aufführung Philharmonia Chor Stuttgart e.V. Fellbach, Kienbachstraße 12
Aufführungen / Oper Opernfestspiele Heidenheim Heidenheim an der Brenz, Grabenstraße 15