zur Startseite

Stuttgarter Ballett

Das Stuttgarter Ballett ist eine der weltweit führenden Ballett-Compagnien. In den ständigen Spielstätten Opernhaus, Schauspielhaus und Kammertheater Stuttgart ebenso wie im Rahmen nationaler und internationaler Gastspiele tanzt das Stuttgarter Ballett seit über 50 Jahren an der Weltspitze.

Das hohe technische Niveau und das stilistisch breite Repertoire des Stuttgarter Balletts ziehen nicht nur das Publikum, sondern auch Künstler aus der ganzen Welt an.

Hinter den Kulissen arbeiten aber noch weit mehr Menschen zusammen, um unserem Publikum stets Ballett auf allerhöchstem Niveau zeigen zu können.

Kontakt

Stuttgarter Ballett
Staatstheater Stuttgart
Oberer Schloßgarten 6
D-70173 Stuttgart

Telefon: +49 (0)7 11-20 32-0
Fax: +49 (0)7 11-20 32-491

 

Kartentelefon: +49 (0)711-20 20 90
Ballett

Shades of White

CHOREOGRAPHIEN VON JOHN CRANKO, NATALJA MAKAROWA UND GEORGE BALANCHINE

Premiere: 13. Oktober 2018

Der Ballettabend SHADES OF WHITE vereint drei erlesene Stücke – ein jedes in Weiß gekleidet –, die das klassische Ballett zelebrieren. Das Herzstück des Abends bildet Natalja Makarowas weltberühmte Fassung von „Das Königreich der Schatten“ aus La Bayadère (Die Tempeltänzerin): umrahmt von einem traumwandlerisch schönen Corps de ballet tanzt der Krieger Solor mit dem Geist seiner verstorbenen Geliebten, der Bayadère Nikija. Bei Konzert für Flöte und Harfe setzt John Cranko Wolfgang Amadeus Mozarts heitere Musik spielerisch-virtuos in Tanz um und spielt augenzwinkernd mit den Gepflogenheiten des klassischen Balletts. Zum Finale des Abends entzündet George Balanchine mit Sinfonie in C ein grandioses Feuerwerk des Tanzes zu Georges Bizets aufbrausender Musik: ein elegantes, prachtvolles, lebensbejahendes Ballett – kristallbesetze weiße Tutus inbegriffen.

MUSIKALISCHE LEITUNG: James Tuggle

KONZERT FÜR FLÖTE UND HARFE
CHOREOGRAPHIE: John Cranko
MUSIK: Wolfgang Amadeus Mozart
URAUFFÜHRUNG: 26. März 1966, Stuttgarter Ballett

DAS KÖNIGREICH DER SCHATTEN AUS: LA BAYADÈRE
CHOREOGRAFIE: Natalja Makarowa nach Marius Petipa
MUSIK: Ludwig Minkus, arrangiert von John Lanchbery
BÜHNENBILD: Jadwiga Maria Jarosiewicz
URAUFFÜHRUNG: 3. Juli 1974, American Ballet Theatre

SINFONIE IN C
CHOREOGRAFIE: George Balanchine
MUSIK: Georges Bizet
URAUFFÜHRUNG: 28. Juli 1947, Ballet de l'Opéra de Paris
Ballett

Das Béjart Ballet Lausanne in Stuttgart

Während das Stuttgarter Ballett in Japan unterwegs ist, wird das heimische Publikum mit einem Gastspiel vom Béjart Ballet Lausanne verwöhnt, das mit zwei Werken seinen Namensgeber feiert: t ’M et variations... und Béjart fête Maurice. Maurice Béjart gründete die Schweizer Compagnie und schuf bildgewaltige, sensationelle Inszenierungen, mit denen er Menschen im Theater wie in Sportstadien von den Sitzen riss. Die künstlerische Zusammenarbeit von Béjart und dem Stuttgarter Ballett reicht zurück in die 1970er Jahre, als Marcia Haydée ihn zum ersten Mal nach Stuttgart holte. Bereits 18 Stücke von Béjart befanden sich im Repertoire des Stuttgarter Balletts unter anderem Bolero, Lieder eines fahrenden Gesellen und Gaîté Parisienne. Nun präsentiert die Schweizer Compagnie zwei bisher in Stuttgart ungesehene Werke.

Bei t ‘M et variations... reihen sich Bewegungen wie Worte aneinander: verfasst von Gil Roman, dem heutigen Künstlerischen Direktor des Béjarts Ballet Lausanne. Roman, der seitdem er 19 Jahre alt war unter Béjart getanzt hat und nun sein Erbe pflegt, hat mit t ‘M et variations... einen Liebesbrief an den Meister verfasst. Er schreibt durch die athletischen Körper seiner TänzerInnen eine Ode an die Liebe und den Tanz. Zu Percussion-Klängen wechselt die Choreographie zwischen edler Kalligraphie und spritzigen Kritzeleien, klassischen Arabesquen und eruptivem Zucken.

Béjart fête Maurice, ein Kaleidoskop von Ausschnitten Béjarts meisterhafter Choreographien feiert die Tanzikone. Aus seinem OEuvre wählte Roman Signaturstücke wie das fernöstlich angehauchte Bhakti III, das fröhliche Rossiniana oder die ergreifende IXe Symphonie zu Ludwig van Beethoven. In Szene gesetzt von Roman ergibt sich eine Show der puren Freude am Tanz, so wie es typisch für Béjart war.

CHOREOGRAPHIE: Gil Roman
MUSIK: Nick Cave & Warren Ellis, Citypercussion (Thierry Hochstätter & jB Meier)
KOSTÜME: Henri Davila
LICHT: Dominique Roman
Tanz

In Ekstase

Ein partizipatives Tanzprojekt

Sowohl professionelle TänzerInnen wie auch Laien berichten über den „Rausch“ bzw. die Glücksgefühle, die beim Tanzen ausgeschüttet werden. Ob beim Abfeiern bis zur Verausgabung zu wummernden Beats in der Disco oder bei Höchstleistungen auf der Bühne, bei denen Körper, Geist, Emotion und Musik sich vereinen, der Tanz kann uns an die Grenze der Ekstase führen und Zustände des „Außer-sich-Seins“ auslösen. Louis Stiens, Tänzer und Choreograph des Stuttgarter Balletts, erkundet mit den TeilnehmerInnen dieser partizipativen Veranstaltung in den Räumlichkeiten des Kunstmuseums die Möglichkeiten, sich in Ekstase zu tanzen.

Romeo und Julia

Ballett in drei Akten nach William Shakespeare

Wer kennt sie nicht – die berühmte Liebesgeschichte von Romeo und Julia? Vor über 400 Jahren verewigte der englische Dichter William Shakespeare die zwei Jugendlichen in seinem Drama und konservierte damit die unschuldige und tragische Liebesgeschichte der beiden in alle Ewigkeit.
Unzählige Schriftsteller, Maler, Komponisten wurden seither von Shakespeares „star-crossed lovers“ inspiriert und gaben dem Mythos immer wieder neue Ausdrucksformen.

Auch auf den Ballettbühnen der Welt erfreut sich das Schicksal der jungen Liebenden trotz oder gerade wegen seines herzzerreißenden Endes großer Beliebtheit. Vor über 50 Jahren kreierte John Cranko für das Stuttgarter Ballett eine eigene Version von Romeo und Julia, mit der er und seine bis dahin unbekannte Compagnie die Herzen des heimischen Ballettpublikums – und später der ganzen Welt – im Sturm eroberten. Die Magie dieser umjubelten Premiere von 1962 ist dem Ballett bis heute erhalten geblieben und wird von den Tänzern der Compagnie bei jeder Vorstellung immer wieder aufs Neue heraufbeschworen.

Crankos Version dieses berühmten Stoffes besticht durch eine Choreographie, in der jede Szene, jeder Schritt und jede Geste, die Geschichte klar und nachvollziehbar erzählen, mit lebensnahen, authentischen Charakteren, intensiven und technisch atemberaubenden Pas de deux sowie vielfältigen, temporeichen Ensembleszenen. Zur opulenten Musik Sergej Prokofjews kreierte Cranko dynamische Fechtkämpfe, humorvolle Episoden und große Gefühle. Zusammen mit der prachtvollen und farbenfrohen Ausstattung Jürgen Roses wird so jede Vorstellung dieses Repertoirelieblings zu einem vollendeten Balletterlebnis.

CHOREOGRAPHIE UND INSZENIERUNG: John Cranko
MUSIK: Sergej Prokofiev
BÜHNENBILD UND KOSTÜME: Jürgen Rose
Ereignisse / Konzert Sommermusik im oberen Nagoldtal
Ereignisse / Festival Schwetzinger SWR Festspiele Baden-Baden, Hans-Bredow-Straße
Ereignisse / Kulturveranstaltung E.K. Leonberg Leonberg, Klosterstrasse 5
www.ek-leonberg.de
Ereignisse / Festival Afrikafestival Stuttgart Stuttgart-Heslach, Erwin-Schöttle-Platz
Ereignisse / Kulturveranstaltung Stadthalle Leonberg Leonberg, Römerstrasse 110
Ereignisse / Kulturveranstaltung Istituto Italiano di Cultura Stoccarda Stuttgart, Lenzhalde 69
Italienisches Kulturinstitut Stuttgart
Ereignisse / Kulturveranstaltung Evangelische Akademie Bad Boll Bad Boll, Akademieweg 11
Susanne Wolf Theologie und Kulturpolitik
Ereignisse / Festival Tangoludwigsburg Ludwigsburg Baden Würtemberg, Bahnhofstrasse 19
Ereignisse / Kulturveranstaltung Neue Akropolis e.V. Stuttgart, Theodor-Heuss-Str. 16
Freies philosophisches Zentrum Abenteuer Philosophie
Ereignisse / Fest Tango Argentino Ludwigsburg e.V. Ludwigsburg, Schloßstrase 7/9
Ereignisse / Kulturveranstaltung Institut français de Stuttgart Stuttgart, Diemershaldenstraße 11
Ereignisse / Varieté Friedrichsbau Varieté Stuttgart, Friedrichstraße 24