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Berliner Philharmonie

Berliner Philharmonie

Die Philharmonie ist seit mehr als 50 Jahren das musikalische Herz Berlins. Bei der Eröffnung 1963 noch an der Peripherie West-Berlins gelegen, wurde sie nach der Wiedervereinigung Teil der neuen urbanen Mitte. Ihre ungewöhnliche, zeltartige Form und ihre weithin leuchtende, gelbe Farbe macht sie zu einem der Wahrzeichen der Stadt. An ihrer ungewöhnlichen Architektur und der neuartigen Konzeption des Konzertsaals entzündeten sich anfangs Kontroversen, mittlerweile dient sie als Vorbild für Konzerthäuser in der ganzen Welt. »Ein Mensch im Angesicht eines andern, gereicht in Kreise, in mächtig schwingendem Bogen um strebende Kristall-Pyramide.« Bereits 1920 notierte der Architekt Hans Scharoun jene Worte als Vision für den idealen Theaterraum. Aus dieser Idee entwickelte er 35 Jahre später den Großen Saal der Philharmonie, in der das Podium mit den Musikern den Mittelpunkt bildet.

Musik und Mensch im Mittelpunkt

Seit dem Eröffnungskonzert unter Leitung von Herbert von Karajan haben die Berliner Philharmoniker zusammen mit großartigen Dirigenten und Solisten ihrem Publikum viele grandiose Konzerte beschert. Im Oktober 2013 feierten das Orchester und sein Chefdirigent Sir Simon Rattle den 50. Geburtstag ihres Hauses mit drei ganz unterschiedlichen Konzertereignissen, die die besonderen akustischen Möglichkeiten der Philharmonie eindrucksvoll zur Geltung brachten: die doppelchörige Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach in der Inszenierung von Peter Sellars, das Festkonzert am 20. Oktober, das unter dem Motto »Raumklang« stand, und Arnold Schönbergs Gurre-Lieder.

Unsere Philharmonie-Sonderseite will Sie einladen, in die Geschichte, Architektur und Akustik dieses faszinierenden Hauses einzutauchen: mit Textbeiträgen aus verschiedenen Publikationen, mit einer kleinen Bildergalerie, die den Bau der Philharmonie von der Urskizze bis zur Fertigstellung dokumentiert, mit einem Video und unserer Geschichtssektion, in der Sie nicht nur viel Wissenswertes über das philharmonische Leben seid Erbauung des Konzertsaals finden, sondern einen gesamten Überblick über die Orchestergeschichte von der Gründung des »Philharmonischen Orchesters« bis heute.

Kontakt

Berliner Philharmonie

Herbert-von-Karajan-Str. 1
D-10785 Berlin

Telefon: +49 (0)30.254 88-0

 

Ticket-Hotline.: +49 (0)30.254 88-999

Anfahrtsmöglichkeiten

mit der U-Bahn:
Linie U2 - Bahnhöfe Potsdamer Platz oder Mendelssohn-Bartholdy-Park

mit der S-Bahn:
Linien S1, S2, S25 Potsdamer Platz

mit dem Bus direkt bis zur Philharmonie:
Linien 148 (Philharmonie), 200 (Philharmonie), 248 (Kemperplatz)
weitere Buslinien: 129 und 341 (Potsdamer Brücke), 348 (Kulturforum)

mit dem Auto: Auf dem Gelände der Philharmonie stehen begrenzt Parkplätze zur Verfügung.

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Konzert

Berliner Philharmoniker | Petrenko

Konzert zur Saisoneröffnung in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko, Dirigent
Marlis Petersen, Sopran
Elisabeth Kulman, Mezzosopran
Benjamin Bruns, Tenor
Kwangchul Youn, Bass
Rundfunkchor Berlin
Gijs Leenaars, Chor-Einstudierung


Endlich ist es soweit! An diesem Abend steht Kirill Petrenko zum ersten Mal als neuer Chefdirigent am Pult der Berliner Philharmoniker. Für seinen Amtsantritt hat er eines der größten symphonischen Meisterwerke des 19. Jahrhunderts auf das Programm gesetzt: die Neunte Symphonie von Ludwig van Beethoven. Quasi aus dem Nichts, aus einem einfachen Quintklang, kreiert Beethoven in diesem Werk ein überwältigendes musikalisches Spannungsfeld, das Erlösung und Überhöhung in dem hymnischen, visionären Chorfinale »Freude, schöner Götterfunken« findet.

Die Symphonie besitzt in mehrfacher Hinsicht eine große Symbolkraft. Der grandiose Finalsatz mit dem Schlusschor über Schillers Ode »An die Freude« könnte zum Einen nicht eindringlicher den Enthusiasmus zum Ausdruck bringen, mit dem Petrenko und die Philharmoniker in die gemeinsame Zukunft starten, zum anderen transportiert die Neunte auch ein wichtiges Statement, ein klares Bekenntnis zur Humanität, zur Gleichheit aller Menschen.

Die Aufführung der Symphonie eröffnet darüber hinaus den Beethoven-Schwerpunkt, der diese Spielzeit anlässlich des 250. Geburtstags des Komponisten im Jahr 2020 programmatisch prägt. Gleichzeitig ist sie eine musikalische Hommage an die vorangegangen Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker. Angefangen mit Hans von Bülow, der das Werk in einem Konzert gleich zweimal hintereinander darbot, über Arthur Nikisch, Wilhelm Furtwängler und Herbert von Karajan, der die Symphonie u. a. bei der Eröffnung der neuerbauten Philharmonie 1963 dirigierte, bis hin zu Claudio Abbado und Sir Simon Rattle hat jeder der Dirigenten mit einer eigenen, unnachahmlichen Interpretation der Neunten Symphonie begeistert.

Die Saisoneröffnung bietet auch der Sopranistin Marlis Petersen die Gelegenheit zu ihrem ersten großen Auftritt als Artist in Residence 2019/2020. Die Künstlerin hat bereits mehrfach mit Kirill Petrenko zusammengearbeitet. Im Sommer 2019 gibt sie unter seiner Leitung an der Bayerischen Staatsoper ihr Rollendebüt als Salome in der gleichnamigen Oper von Richard Strauss. Das Publikum erlebt sie hier in zwei sehr gegensätzlichen Werken: So singt sie den Solosopran in Beethovens Neunter und den Gesangspart in Alban Bergs Symphonischen Stücken aus der Oper Lulu, die zu Beginn des Saisoneröffnungskonzerts erklingen. Die Rolle der Lulu hat Marlis Petersen den internationalen Durchbruch beschert. In den Symphonischen Stücken, die der Komponist 1934 herausgebracht hat, um Publikum, Dirigenten und Intendanten auf seine neue Oper Lulu neugierig zu machen, präsentiert sie nochmal einige Facetten ihrer Glanzpartie.

Alban Berg: Symphonische Stücke aus der Oper Lulu
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 mit dem Schlusschor über Schillers Ode »An die Freude«

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Konzert

Berliner Philharmoniker | Petrenko

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko, Dirigent
Marlis Petersen, Sopran
Elisabeth Kulman, Mezzosopran
Benjamin Bruns, Tenor
Kwangchul Youn, Bass
Rundfunkchor Berlin
Gijs Leenaars, Chor-Einstudierung


Endlich ist es soweit! An diesem Abend steht Kirill Petrenko zum ersten Mal als neuer Chefdirigent am Pult der Berliner Philharmoniker. Für seinen Amtsantritt hat er eines der größten symphonischen Meisterwerke des 19. Jahrhunderts auf das Programm gesetzt: die Neunte Symphonie von Ludwig van Beethoven. Quasi aus dem Nichts, aus einem einfachen Quintklang, kreiert Beethoven in diesem Werk ein überwältigendes musikalisches Spannungsfeld, das Erlösung und Überhöhung in dem hymnischen, visionären Chorfinale »Freude, schöner Götterfunken« findet.

Die Symphonie besitzt in mehrfacher Hinsicht eine große Symbolkraft. Der grandiose Finalsatz mit dem Schlusschor über Schillers Ode »An die Freude« könnte zum Einen nicht eindringlicher den Enthusiasmus zum Ausdruck bringen, mit dem Petrenko und die Philharmoniker in die gemeinsame Zukunft starten, zum anderen transportiert die Neunte auch ein wichtiges Statement, ein klares Bekenntnis zur Humanität, zur Gleichheit aller Menschen.

Die Aufführung der Symphonie eröffnet darüber hinaus den Beethoven-Schwerpunkt, der diese Spielzeit anlässlich des 250. Geburtstags des Komponisten im Jahr 2020 programmatisch prägt. Gleichzeitig ist sie eine musikalische Hommage an die vorangegangen Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker. Angefangen mit Hans von Bülow, der das Werk in einem Konzert gleich zweimal hintereinander darbot, über Arthur Nikisch, Wilhelm Furtwängler und Herbert von Karajan, der die Symphonie u. a. bei der Eröffnung der neuerbauten Philharmonie 1963 dirigierte, bis hin zu Claudio Abbado und Sir Simon Rattle hat jeder der Dirigenten mit einer eigenen, unnachahmlichen Interpretation der Neunten Symphonie begeistert.

Die Saisoneröffnung bietet auch der Sopranistin Marlis Petersen die Gelegenheit zu ihrem ersten großen Auftritt als Artist in Residence 2019/2020. Die Künstlerin hat bereits mehrfach mit Kirill Petrenko zusammengearbeitet. Im Sommer 2019 gibt sie unter seiner Leitung an der Bayerischen Staatsoper ihr Rollendebüt als Salome in der gleichnamigen Oper von Richard Strauss. Das Publikum erlebt sie hier in zwei sehr gegensätzlichen Werken: So singt sie den Solosopran in Beethovens Neunter und den Gesangspart in Alban Bergs Symphonischen Stücken aus der Oper Lulu, die zu Beginn des Saisoneröffnungskonzerts erklingen. Die Rolle der Lulu hat Marlis Petersen den internationalen Durchbruch beschert. In den Symphonischen Stücken, die der Komponist 1934 herausgebracht hat, um Publikum, Dirigenten und Intendanten auf seine neue Oper Lulu neugierig zu machen, präsentiert sie nochmal einige Facetten ihrer Glanzpartie.

Alban Berg: Symphonische Stücke aus der Oper Lulu
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 mit dem Schlusschor über Schillers Ode »An die Freude«

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Konzert

Berliner Philharmonikerb | Eötvös | Faust

Berliner Philharmoniker
Peter Eötvös, Dirigent
Isabelle Faust, Violine


Peter Eötvös: Alhambra, Konzert für Violine und Orchester Nr. 3 – Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker gemeinsam mit dem Granada Festival, dem Orchestre de Paris und den BBC Proms Deutsche Erstaufführung
Iannis Xenakis: Shaar für großes Streichorchester
Edgard Varèse: Amériques (1. Fassung von 1918 - 1922, revidiert 1997)

Eine Veranstaltung der Stiftung Berliner Philharmoniker in Kooperation mit Berliner Festspiele/Musikfest Berlin

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Konzert

Karajan-Akademie: Carte blanche

Eintritt frei

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Konzert

Berliner Philharmoniker | Harding | Rundfunkchor Berlin

Berliner Philharmoniker
Daniel Harding, Dirigent
Kate Lindsey, Mezzosopran
Andrew Staples, Tenor
Shenyang, Bassbariton
Rundfunkchor Berlin
Gijs Leenaars, Chor-Einstudierung


Hector Berlioz: Roméo et Juliette, Dramatische Symphonie op. 17

Eine Veranstaltung der Stiftung Berliner Philharmoniker in Kooperation mit Berliner Festspiele/Musikfest Berlin

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Konzert

Lunchkonzert

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Kinderprogramm

Kitakonzert 3-2-1-LOS!

Berliner Philharmoniker

(nur für Kita-Gruppen nach vorheriger Anmeldung)
Anmeldung ab 1. August 2019

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Konzert

Lunchkonzert

Álvaro Parra, Violine
Samuel Hirsch, Violine
Sào Soulez Larivière, Viola
Martin Löhr, Violoncello
Miriam Prandi, Violoncello


Franz Schubert: Streichquintett C-Dur D 956

Bei den Lunchkonzerten sind grundsätzlich Besucher aller Altersgruppen herzlich willkommen. Bitte beachten Sie aber, dass – anders als bei den Familien- und Kinderkonzerten unserer Education-Abteilung – die Konzeption der Lunchkonzerte nicht explizit auf Kinder ausgerichtet ist.

Mit Rücksicht auf die ausführenden Künstler und die anderen Konzertgäste bitten wir interessierte Eltern, vor dem Besuch eines Lunchkonzertes abzuwägen, ob ihr Kind ca. 45 Minuten still sitzen kann und möchte.

Eintritt frei

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Konzert

Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker | Mälkki

Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker
Susanna Mälkki, Dirigentin
Emmanuel Pahud, Flöte
Juliet Fraser, Sopran


Olga Neuwirth: Aello − ballet mécanomorphe für Soloflöte, zwei Trompeten, Streicher, Synthesizer und Schreibmaschine
Gérard Grisey: Quatre Chants pour franchir le seuil

Ihre musikalische Karriere begann Susanna Mälkki als Solocellistin bei den Göteborger Symphonikern, bevor sie sich bei Jorma Panula und Leif Segerstam in Helsinki zur Dirigentin ausbilden ließ. »Prima donna« im buchstäblichen Sinn des Wortes war sie u. a. als erste Chefin beim Ensemble intercontemporain, als erste Frau, die an der Mailänder Scala vor ein Orchester trat, und auch als erste Musikdirektorin des Philharmonischen Orchesters Helsinki, dem sie seit 2016 vorsteht.

Gemeinsam mit den Stipendiaten der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker präsentiert die finnische Dirigentin Olga Neuwirths»Ballet mécanomorphe« Aello, das in direktem Bezug auf Bachs Brandenburgisches Konzert Nr. 4 entstanden ist: Auftraggeber waren die Londoner »Proms«, die für ihr Brandenburg Project 2018 sechs Komponisten mit einer musikalischen »Antwort« auf Bachs berühmte Konzertsammlung beauftragte. Ein Satz der Pariser Skandal-Schriftstellerin Colette – »Manchmal klingt Bach wie eine göttliche Nähmaschine« – regte Neuwirth dazu an, neben einem Synthesizer-Cembalo in barocker Stimmung u. a. auch eine Schreibmaschine zu verwenden, wobei die Querflöte (gespielt von Emmanuel Pahud) in den Worten der Komponistin für die »göttlich-himmlischen« Klangfarben sorgt.

Nach diesem klingenden Tanz von Schreibmaschine und Flöte voller barockisierender Wendungen und Bach-Zitaten stehen mit der Sopranistin Juliet Fraser die Quatre chants pour franchir le seuil des französischen Spektralisten Gérard Grisey auf dem Programm – ein lyrischer, um den Tod kreisender Tombeau, dem Textfragmente der christlichen, ägyptischen, griechischen und der mesopotamischen Kultur zugrunde liegen. Den Abschluss des Stücks bildet ein lyrischer Abgesang, der »nicht für das Einschlafen, sondern für das Erwachen« steht (Grisey).

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Kammermusik

Petersen | Radicke

Kammermusik

Marlis Petersen, Sopran
Camillo Radicke, Klavier


Artist in Residence
Anderswelt

Hans Pfitzner: Lockung op. 7 Nr. 4
Nixen und Nöck
Hans Sommer: Lore im Nachen op. 13 Nr. 1
Edvard Grieg: Mit einer Wasserlilie op. 25 Nr. 4
Hermann Reutter: Einsame Nixe aus Neun Lieder nach Gedichten von Ricarda Huch
Carl Loewe: Der Nöck op. 129 Nr. 2
Christian Sinding: Ich fürcht' nit Gespenster op. 1 Nr. 3
Harald Genzmer: Stimmen im Strom, Nr. 3 aus dem Liederbuch
Elfen I
Max Reger: Maiennacht op. 76 Nr. 15
Bruno Walter: Elfe
Nikolaj Medtner: Elfenliedchen op. 6 Nr. 3
Julius Weismann: Elfe op. 43 Nr. 4
Carl Loewe: Irrlichter op. 62 Nr. 6
Johannes Brahms: Sommerabend op. 85 Nr. 1
Elfen II
Hugo Wolf: Gedichte von Eduard Mörike: Nr. 16 Elfenlied
Friedrich Gulda: Elfe aus Vier Eichendorff-Lieder
Carl Loewe: Die Sylphide, Nr. 2 aus op. 9, Heft X
Franz Schreker: Spuk op. 7 Nr. 4
Hermann Zumpe: Liederseelen, Nr. 2 aus Fünf Lieder
Alexander Zemlinsky: Und hat der Tag all seine Qual op. 8 Nr. 2
Nordlichter
Carl Nielsen: Ariels Sang
Christian Sinding: Majnat op. 22 Nr. 3
Wilhelm Stenhammar: Fylgia op. 16 Nr. 4
Aarre Merikanto: Kesäyö
Yrjö Kilpinen: Berggeist op. 99 Nr. 3
Sigvaldi Kaldalóns: Hamraborgin

Ein fulminanter Einstand: Zum Saisonstart sang Marlis Petersen, Artist in Residence 2019/2020, unter der Leitung von Kirill Petrenko, dem neuen Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker, in der Philharmonie, beim Opern-Air-Konzert am Brandenburger Tor sowie bei Gastspielauftritten in Salzburg, Luzern und Bukarest das Sopransolo in Ludwig van Beethovens Neunter Symphonie, zudem den Solopart von Alban Bergs Lulu-Suite. Nun zeigt sie in diesem Liederabend eine ganz andere Facette ihrer Gesangskunst.

Die Sopranistin entführt das Publikum in die geheimnisvolle, mystische Welt der Naturwesen: Es geht um Nixen und Nöcken, Elfen und Trolle, Luftgeister und Nordlichter, kurz, um eine Anderswelt. »Ich glaube, dass wir es durchaus wagen dürfen, andere Dimensionen unseres Seins wieder einzulassen in unsere wilde Welt«, meint die Sängerin. Und damit steht sie nicht allein – wie die umfangreiche Liste der Komponisten zeigt, mit der sie das Programm bestreitet. Rauschende Bäume und Bäche, flüsterndes Laub, nächtlicher Sternenhimmel und Waldeinsamkeit, lockende, verführerische Nixen und singende Waldwesen inspirierten Komponisten von der Romantik bis zur klassischen Moderne immer wieder zu neuen Liedern.

Für Marlis Petersen und ihren Begleiter, den aus Dresden stammenden Pianisten Camillo Radicke, war es eine spannende musikalische Entdeckungsreise, das Programm zusammenzustellen. Neben Werken von bekannten Liedkomponisten wie Carl Loewe, Hugo Wolf, Johannes Brahms und Max Reger spürten sie eine Reihe von Namen auf, die heute mehr oder weniger in Vergessenheit geraten sind: beispielsweise Hans Sommer, Christian Sinding, Wilhelm Stenhammar, Julius Weismann oder Hermann Zumpe. Auch der Dirigent Bruno Walter und der Pianist Friedrich Gulda sind in diesem Programm mit einem Lied über Elfen vertreten. Ein sinnliches, atmosphärisch dichtes Erlebnis – so Marlis Petersen und Camillo Radicke – wollen sie ihrem Publikum mit ihrem Ausflug in die geheimnisvolle Anderswelt bescheren.

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Konzert

Berliner Philharmoniker | Rouvali | Ott

Berliner Philharmoniker
Santtu-Matias Rouvali, Dirigent
Alice Sara Ott, Klavier


Uuno Klami: Kalevala-Suite op. 23: 4. Satz Wiegenlied für Lemminkäinen
Uuno Klami: Kalevala-Suite op. 23: 5. Satz Der Sampo wird geschmiedet
Maurice Ravel: Konzert für Klavier und Orchester G-Dur
Jean Sibelius: Symphonie Nr. 1 e-Moll op. 39

Live in der Digital Concert Hall zur Übertragung
So, 22. Sep 2019, 20:00 Uhr


Zwei herausragende, junge Talente geben ihr Debüt bei den Berliner Philharmonikern: die aus München stammende deutsch-japanische Pianistin Alice Sara Ott und der finnische Dirigent Santtu-Matias Rouvali, derzeit Chefdirigent des Philharmonischen Orchesters Tamere und der Göteborger Symphoniker. Was sie verbindet? Beide wurden von ihren Eltern als kleine Kinder in ein klassisches Konzert mitgenommen und waren sofort von der Musik elektrisiert. Alice Sara Ott wusste seither, dass sie Pianistin werden wollte, Santtu-Matias Rouvali begann sich für Schlagzeug und Dirigieren zu interessieren. Er startete seine musikalische Laufbahn als Schlagzeuger und wandte sich im Laufe der Zeit immer mehr dem Dirigieren zu. Diesen Beruf beschreibt er in einem Interview für den Bayerischen Rundfunk mit folgenden Worten: »70 Prozent unserer Arbeit ist die eines Psychologen, um andere Menschen für die eigene Sache zu gewinnen.«

Santtu-Matias Rouvali versteht sich darüber hinaus als Botschafter der Musik Finnlands. »Ich möchte immer ein Stück aus meinem Heimatland mitbringen.« So eröffnet er das Programm mit zwei Sätzen aus der atmosphärisch dichten, exzellent orchestrierten Kalevala-Suite von Uuno Klami, einem der wichtigen finnischen Komponisten des 20. Jahrhunderts, der sich zwar inhaltlich zu diesem Stück von dem berühmten finnischen Nationalepos inspirieren ließ, musikalisch jedoch den Vorbildern von Igor Strawinsky und Maurice Ravel folgt. Kein Wunder, war Klami doch in Paris Schüler von Ravel. Dessen Klavierkonzert G-Dur gehört zu den Paradestücken von Alice Sara Ott, die das Werk brilliant und gleichzeitig klanglich transparent vorzutragen weiß. Nach Aussage Ravels entstand das Konzert im Geiste von »Mozart und Saint-Saëns« und verschmilzt auf kongeniale Weise Elemente des klassischen Konzerts mit denen des Jazz sowie der baskischen und spanischen Volksmusik.

Den Abschluss des Programms bildet die Erste Symphonie von Jean Sibelius. Nach einer Reihe von Tondichtungen hatte der finnische Komponist sich 1898 während seines Aufenthalts in Berlin dem Genre der Symphonie zugewandt und mit diesem Werk den Gattungstraditionen jener Zeit seine Reverenz erwiesen: Der Anfang mit dem weitschweifigen, verträumten Klarinettensolo erinnert an Peter Tschaikowskys Fünfte Symphonie, das absteigende Seufzermotiv des Hauptthemas scheint von Edvard Grieg entlehnt. Gleichwohl weist sich Sibelius in seinem Erstling als Komponist mit einer eigenen, national-romantisch geprägten Tonsprache aus. Dass Santtu-Matias Rouvali ein begnadeter Sibelius-Interpret ist, haben er und die Göteborger Symphoniker bereits mit einer Einspielung dieses Werks bewiesen. »Sibelius unter Hochspannung, feinnervig, elektrisierend. Bitte mehr davon!«, heißt es in einer Kritik des Bayerischen Rundfunks.

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Familienprogramm

Familienkonzert - Die kleinen Drachen KlariSax

Manfred Preis, Klarinette
Dominik Wollenweber, Oboe
Kathi Wagner, Saxofon und Querflöte
Jan Schulte-Bunert, Saxofon
Jürgen Grözinger, Percussion
Janet Kirsten, Dramaturgie und Bühnenbild


Das Saxofon ist Instrument des Jahres 2019

Der in Belgien geborene Instrumentenbauer Adolphe Sax hatte eine Vision, als er nach einem neuen Instrumentenklang suchte: Nuancenreich wie eine Klarinette sollte er sein und die Strahlkraft der Blechblasinstrumente sowie den weichen Charakter der Streicher mit dem Timbre der Gesangsstimme verbinden. Ein ehrgeiziges Projekt. Anfang der 1840er-Jahre war es dem unermüdlichen Tüftler jedoch schließlich nach unzähligen Experimenten gelungen, die von ihm gewünschte Klangfarbenmischung dadurch zu erreichen, dass er einen veränderten Bassklarinettenschnabel mit einem nahezu konisch geformten Korpus aus Metall mit Seitenlöchern und Klappen kombinierte.

Im Juni 1842 führte der rührige Erfinder das von ihm so bezeichnete »Saxophon« Hector Berlioz am Pariser Conservatoire vor. Berlioz war begeistert und beschrieb den Klang als »voll, weich, schwingend, von enormer Stärke und geeignet, abgeschwächt zu werden«. Sax gelang es, auch Rossini, Massenet, Halévy und Meyerbeer zu enthusiastischen Expertisen zu bewegen, was dazu führte, dass Saxofone in diversen Opern- und Ballettpartituren verwendet wurden. Ihren endgültigen Durchbruch erlebten die Instrumente allerdings erst Anfang des 20. Jahrhunderts im Jazz.

2019 ist das Saxofon Instrument des Jahres. Es steht im Zentrum dieses Familienkonzerts, bei dem der kleine Drache KlariSax aufregende Abenteuer erlebt. Neben den Berliner Philharmonikern Manfred Preis und Dominik Wollenweber spielen Maike Krullmann vom clair-obscur Saxofonquartett sowie Jürgen Grözinger (Percussion). Dramaturgie und Bühnenbild übernimmt Janet Kirsten, die u. a. als Kostümbildnerin und Regisseurin am Potsdamer Theater »Poetenpack« arbeitet und sich schon mehrfach in den Education-Projekten der Berliner Philharmoniker engagiert hat.

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Konzert

Lunchkonzert

Schülerinnnen und Schüler des Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach

Franz Schubert: Streichquartett g-Moll/B-Dur D 18
Antonín Dvořák: Streichquartett Nr. 12 F-Dur op. 96 »Amerikanisches Quartett«

Bei den Lunchkonzerten sind grundsätzlich Besucher aller Altersgruppen herzlich willkommen. Bitte beachten Sie aber, dass – anders als bei den Familien- und Kinderkonzerten unserer Education-Abteilung – die Konzeption der Lunchkonzerte nicht explizit auf Kinder ausgerichtet ist.

Mit Rücksicht auf die ausführenden Künstler und die anderen Konzertgäste bitten wir interessierte Eltern, vor dem Besuch eines Lunchkonzertes abzuwägen, ob ihr Kind ca. 45 Minuten still sitzen kann und möchte.

Eintritt frei

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Jazz

Jazz at Berlin Philharmonic | Jakob Bro Trio | Flying like Eagles

Kammermusik

Jazz at Berlin Philharmonic
Jakob Bro Trio:
Jakob Bro, Gitarre
Thomas Morgan, Kontrabass
Joey Baron, Schlagzeug
Flying like Eagles:
Kalle Kalima, Gitarre
Knut Reiersrud, Gitarre
Phil Donkin, Kontrabass
Jim Black, Schlagzeug


Nordic Guitar Night

Die Emanzipation des europäischen vom amerikanischen Jazz in den vergangenen Jahrzehnten ging entscheidend von Skandinavien aus. Man muss sich nur Namen wie Terje Rypdal oder Eiving Aarset vor Augen führen, um zu sehen, dass dies auch für die Jazzgitarre gilt. Anlass genug für Kurator Siggi Loch in der Konzertreihe Jazz at Berlin Philharmonic aktuelle Entwicklungen bei einer Nordic Guitar Nightzu präsentieren.

Mit dabei ist der Däne Jakob Bro, der sich in den vergangenen Jahren einen Platz unter den führenden Gitarristen seiner Generation erspielt hat. Ein filigranes, Klangräume erschließendes und öffnendes Geflecht aus Melodien und sphärischen Flächen entspinnt sich bei ihm bevorzugt im Zusammenspiel mit dem Bassisten Thomas Morgan und dem Schlagzeuger Joey Baron. Beide sind prominente Repräsentanten der kreativen New Yorker Szene, sodass hier ein Zusammenwirken beider Jazzwelten zu erleben ist.

Ähnliches gilt für den vom Bros »nordic sound« allerdings deutlich entfernten Gitarristen Kalle Kalima, der zwar aus Finnland stammt, aber seit über 20 Jahren in Berlin lebt und deshalb ein integraler Teil der avantgardistischen Jazzszene der Hauptstadt ist. Einen Teil der typisch finnischen Musik-Extravaganz – so ist das Land zum Beispiel auch Tango-verrückt – hat er sich freilich bewahrt: Kalima liebt Country- und Western-Music und hat diese amerikanische Volksmusik schon bei vielen fremden und eigenen Projekten in futuristischen Jazz überführt. Schon der Name mancher seiner Bands (etwa Johnny La Marama oder Long Winding Road)verweist auf diesen Einfluss. Dass auch sein hier vorgestelltes neues Projekt einen populären amerikanischen Westküstensound verarbeitet, deutet nicht nur der Name Flying like Eagles an, sondern auch die Besetzung: Neben dem britischen, heute zwischen Berlin und New York pendelnden Bassisten Phil Donkin und dem amerikanischen Avantgarde-Schlagzeuger Jim Black ist mit dem vor allem dem Blues verbundenen Norweger Knut Reiersrud ein zweiter Gitarrist dabei.

Kuratiert von Siggi Loch

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Konzert

Berliner Philharmoniker

Berliner Philharmoniker
Mikko Franck, Dirigent
Anna Vinnitskaya, Klavier


Einojuhani Rautavaara: Apotheosis
Sergej Prokofjew: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 16
Claude Debussy: Printemps (Fassung für Orchester)
Maurice Ravel: Daphnis et Chloé, Suite Nr. 2

Ganz gleich, ob Bach oder Schostakowitsch: Anna Vinnitskaya spielt nach eigener Aussage nur Musik, zu der sie interpretatorisch etwas zu sagen hat, was sie auch an ihr Publikum weitergeben kann. Denn ihrer stupenden pianistischen Technik zum Trotz, ist bloße Virtuosität nicht die Sache der sympathischen, für ihre feinsinnigen Interpretationen von Konzertbesuchern und Kritikern rund um den Globus gefeierten Künstlerin. Nachdem sie 2007 als zweite Frau in der Geschichte des Brüsseler Concours Musical Reine Elisabeth mit dem Ersten Preis im Fach Klavier ausgezeichnet wurde, hat Anna Vinnitskaya auf allen bedeutenden Konzertpodien der Welt mittlerweile unter Beweis gestellt, dass es eine ganze Reihe von Komponisten gibt, zu denen sie »etwas zu sagen« hat. Im Zentrum ihres breit gefächerten Repertoires stehen Meister der russischen und sowjetischen Musik wie Sergej Rachmaninow, Sergej Prokofjew und Dmitri Schostakowitsch. Aber auch Johann Sebastian Bach, Frédéric Chopin, Johannes Brahms, Claude Debussy oder Maurice Ravel finden in Anna Vinnitskaya eine kongeniale Interpretin.

Dass sie einer solchen stilistischen Bandbreite musikalisch gerecht werden kann, hat die 1983 in Noworossijsk am Schwarzen Meer geborene, seit ihrem sechsten Lebensjahr Klavier spielende Künstlerin vor allem zwei Mentoren zu verdanken: Von Sergej Ossipenko, bei dem sie zwischen 1995 und 2001 am Rachmaninow-Konservatorium in Rostow am Don studierte, habe sie gelernt »am Klavier zu singen«, bekannte Anna Vinnitskaya unlängst in einem Interview; Jewgenij Koroljow, dessen Meisterklasse an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater sie in späteren Jahren besuchte, war es dann, der ihr beibrachte, eine musikalische Selbstständigkeit zu entwickeln. Beide Qualitäten – eine kantable Anschlagskultur und eine ebenso eigenständige wie frische Ausdruckskraft – prägten bereits den Klavierabend, mit dem Anna Vinnitskaya im Oktober 2017 ihr philharmonisches Debüt gab.

In diesen Konzerten ist sie nun als Solistin in einem Werk zu erleben, das in ihrer Karriere eine entscheidende Rolle spielte: War es doch ihre Interpretation von Sergej Prokofjews 1913 uraufgeführtem, zwischen musikalischer Romantik und Avantgarde oszillierendem Zweitem Klavierkonzert, mit der Anna Vinnitskaya 2007 die Endrunde des Concours Musical Reine Elisabeth für sich entschied. Ihr musikalischer Partner am Dirigentenpult der Berliner Philharmoniker ist der 1979 in Helsinki geborene Mikko Franck, der neben einem Werk seines 2016 verstorbenen Landsmanns Einojuhani Rautavaara mit Kompositionen von Claude Debussy und Maurice Ravel auch Paradebeispiele des musikalischen Impressionismus auf das Programm gesetzt hat.

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Konzert

Lunchkonzert

Das Programm wird noch bekannt gegeben.

Eintritt frei.

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Konzerte / Konzert Tonhalle Düsseldorf Düsseldorf, Ehrenhof 1
Konzerte / Konzert Gürzenich-Orchester Köln Köln, Bischofsgartenstr. 1
Konzerte / Konzert Wiener Konzerthaus Wien, Lothringerstraße 20
Konzerte / Konzert Philharmonie Luxembourg Luxembourg, 1, Place de l'Europe
Konzerte / Konzert Internationale Stiftung Mozarteum Salzburg Salzburg, Schwarzstraße 26
Konzerte / Konzert Duisburger Philharmoniker Duisburg, König-Heinrich-Platz
Konzerte / Konzert Nordwestdeutsche Philharmonie Herford, Stiftbergstraße 2
Konzerte Glocke Bremen Bremen, Domsheide 6-8
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik und Tanz Köln Köln, Unter den Krahnenbäumen 87
Konzerte / Musik Hochschule Luzern Luzern, Zentralstr. 18
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar Weimar, Platz der Demokratie 2/3
Konzerte / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstr. 93
Konzerte / Konzert Philharmonisches Orchester Erfurt Erfurt, Theaterplatz 1
Konzerte / Konzert Sinfonieorchester Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Konzerte / Konzert Gewandhaus zu Leipzig Leipzig, Augustusplatz 8

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