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Berliner Philharmonie

Berliner Philharmonie

Die Philharmonie ist seit mehr als 50 Jahren das musikalische Herz Berlins. Bei der Eröffnung 1963 noch an der Peripherie West-Berlins gelegen, wurde sie nach der Wiedervereinigung Teil der neuen urbanen Mitte. Ihre ungewöhnliche, zeltartige Form und ihre weithin leuchtende, gelbe Farbe macht sie zu einem der Wahrzeichen der Stadt. An ihrer ungewöhnlichen Architektur und der neuartigen Konzeption des Konzertsaals entzündeten sich anfangs Kontroversen, mittlerweile dient sie als Vorbild für Konzerthäuser in der ganzen Welt. »Ein Mensch im Angesicht eines andern, gereicht in Kreise, in mächtig schwingendem Bogen um strebende Kristall-Pyramide.« Bereits 1920 notierte der Architekt Hans Scharoun jene Worte als Vision für den idealen Theaterraum. Aus dieser Idee entwickelte er 35 Jahre später den Großen Saal der Philharmonie, in der das Podium mit den Musikern den Mittelpunkt bildet.

Musik und Mensch im Mittelpunkt

Seit dem Eröffnungskonzert unter Leitung von Herbert von Karajan haben die Berliner Philharmoniker zusammen mit großartigen Dirigenten und Solisten ihrem Publikum viele grandiose Konzerte beschert. Im Oktober 2013 feierten das Orchester und sein Chefdirigent Sir Simon Rattle den 50. Geburtstag ihres Hauses mit drei ganz unterschiedlichen Konzertereignissen, die die besonderen akustischen Möglichkeiten der Philharmonie eindrucksvoll zur Geltung brachten: die doppelchörige Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach in der Inszenierung von Peter Sellars, das Festkonzert am 20. Oktober, das unter dem Motto »Raumklang« stand, und Arnold Schönbergs Gurre-Lieder.

Unsere Philharmonie-Sonderseite will Sie einladen, in die Geschichte, Architektur und Akustik dieses faszinierenden Hauses einzutauchen: mit Textbeiträgen aus verschiedenen Publikationen, mit einer kleinen Bildergalerie, die den Bau der Philharmonie von der Urskizze bis zur Fertigstellung dokumentiert, mit einem Video und unserer Geschichtssektion, in der Sie nicht nur viel Wissenswertes über das philharmonische Leben seid Erbauung des Konzertsaals finden, sondern einen gesamten Überblick über die Orchestergeschichte von der Gründung des »Philharmonischen Orchesters« bis heute.

Kontakt

Berliner Philharmonie

Herbert-von-Karajan-Str. 1
D-10785 Berlin

Telefon: +49 (0)30.254 88-0

 

Ticket-Hotline.: +49 (0)30.254 88-999

Anfahrtsmöglichkeiten

mit der U-Bahn:
Linie U2 - Bahnhöfe Potsdamer Platz oder Mendelssohn-Bartholdy-Park

mit der S-Bahn:
Linien S1, S2, S25 Potsdamer Platz

mit dem Bus direkt bis zur Philharmonie:
Linien 148 (Philharmonie), 200 (Philharmonie), 248 (Kemperplatz)
weitere Buslinien: 129 und 341 (Potsdamer Brücke), 348 (Kulturforum)

mit dem Auto: Auf dem Gelände der Philharmonie stehen begrenzt Parkplätze zur Verfügung.

Kammermusik

Philharmonischer Salon

Lou Andreas-Salomé und Rainer Maria Rilke

Heikko Deutschmann, Sprecher
Streichquartett der Staatskapelle Berlin:
Jiyoon Lee, Violine
Krzysztof Specjal, Violine
Yulia Deyneka, Viola
Claudius Popp, Violoncello
Cordelia Höfer, Klavier
Götz Teutsch, Programmgestaltung


Lou Andreas-Salomé und Rainer Maria Rilke in Russland

Texte von Lou Andreas-Salomé, Rainer Maria Rilke, Lew Tolstoi, Irmgard Hülsemann und Heimo Schwilk

Musik von Richard Strauss, Anton Webern, Sergej Rachmaninow, Sergej Tanejew, Alexander Borodin, Michail Glinka, Ludwig van Beethoven, Modest Mussorgsky und Peter Tschaikowsky

Drei Jahrzehnte hat die Liebesfreundschaft zwischen Lou Andreas-Salomé und Rainer Maria Rilke gedauert: 1897 trat die 36-Jährige in das Leben des mehr als zehn Jahre jüngeren Lyrikers, der damals noch nahezu unbekannt war. Mit ungewöhnlichem Weitblick erkannte die adelige Generalstochter, die 1861 in eine deutsch-russische Familie in St. Petersburg hineingeboren worden war, in dem bis dahin ziellosen Autor den künftigen Dichter der Duineser Elegien – der Einfluss von Lou Andreas-Salomé auf Rilke kann kaum überschätzt werden. Die gemeinsamen Reisen nach Russland zu Beginn des 20. Jahrhunderts bedeuten für sie eine Rückkehr in Heimat und Kindheit, für Rilke aber den schöpferischen Durchbruch.

In den Briefen werden die Erinnerungen an diese Zeit – das Läuten der Kremlglocken in der Osternacht, der Segen einer alten russischen Bäuerin, ein Pferd auf einer sonnigen Wiese – immer wieder beschworen. Nach einem vierjährigen »totalen Ineinanderleben« kündigt Lou Andreas-Salomé das Liebesverhältnis auf und beide gelobten, nur in der Stunde der Not einander zu schreiben. Für Rilke kam diese schon im Sommer 1903; seine Zweifel, die ihn hinsichtlich der Veröffentlichung des Stundenbuchs quälten, wurde zum Anlass für ein erstes Wiedersehen.

Die Russland-Reisen der beiden Liebenden stehen im Fokus dieses Philharmonischen Salons. Heikko Deutschmann liest Texte von Lou Andreas-Salomé, Rainer Maria Rilke, Lew Tolstoi, Boris Pasternak, Sofia Schill, Alexander Benois u. a. Für den musikalischen Rahmen sorgen der philharmonische Fagottist Stefan Schweigert, das Streichquartett der Staatskapelle Berlin sowie Cordelia Höfer (Klavier).
Jugendprogramm

Jugendkompositionswerkstatt OPUS ONE

Education

Mitglieder der Berliner Philharmoniker
Stipendiaten der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker
Stanley Dodds, Leitung
Cathy Milliken, Leitung des Workshops


Uraufführungskonzert mit Werken der Werkstatt-Teilnehmer

Dieses Uraufführungskonzert mit neuer Kammermusik ist ein ganz Besonderes: Die Schöpfer dieser hier zum ersten Mal zu Gehör gebrachten Werke sind nicht älter als 19 Jahre. Man staunt nicht wenig über die Fantasie und ausgefeilten Klangvorstellungen dieser jungen Menschen, die ganz am Anfang ihres Weges stehen. Im Rahmen dieser Werkstatt nehmen sie wertvolle Impulse durch begleitende Workshops mit der Komponistin Cathy Milliken und die Probenarbeit mit dem musikalischen Leiter des Projekts, dem philharmonischen Geiger Stanley Dodds mit. Aber der Höhepunkt ist das Konzert mit den Mitgliedern der Berliner Philharmoniker und Stipendiaten der Karajan-Akademie, die die Welturaufführungen dieser neuen Werke spielen werden.

Kostenlose Einlasskarten an der Kasse der Philharmonie ab 4 bis 6 Wochen vor der Veranstaltung
Konzert

Lunchkonzert

Maria Stabrawa, Violine
Bernd Rinne, Viola
Kim Bak Dinitzen, Violoncello
Galya Kolarova, Klavier


Johannes Brahms: Klavierquartett Nr. 1 g-Moll op. 25

Bei den Lunchkonzerten sind grundsätzlich Besucher aller Altersgruppen herzlich willkommen. Bitte beachten Sie aber, dass – anders als bei den Familien- und Kinderkonzerten unserer Education-Abteilung – die Konzeption der Lunchkonzerte nicht explizit auf Kinder ausgerichtet ist.

Mit Rücksicht auf die ausführenden Künstler und die anderen Konzertgäste bitten wir interessierte Eltern, vor dem Besuch eines Lunchkonzertes abzuwägen, ob ihr Kind ca. 45 Minuten still sitzen kann und möchte.

Eintritt frei
Konzert

Babylon Berlin

Der philharmonische Diskurs

Florian Illies
Manfred Görtemaker
Tilman Krause
Stipendiaten der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker


Babylon Berlin – oder wie »golden« waren die Goldenen Zwanziger?

Florian Illies und Manfred Görtemaker im Gespräch mit Tilman Krause

Stipendiaten der Karajan-Akademie spielen die Tanz-Suite für fünf Solo-Instrumente und Schlagzeug op. 30 von Ernst Toch

Die deutsche Fernsehserie Babylon Berlin feierte bei der Premiere im Herbst 2017 einen sensationellen Erfolg. Die Produktion spielt im Berlin der sogenannten »Goldenen Zwanzigerjahre«. Im Mittelpunkt steht Kommissar Gereon Rath, der von Köln nach Berlin versetzt wird, um in einem Erpressungsfall zu ermitteln. Es geht um Drogen, Mord und politischen Extremismus. »Babylon Berlin schnurrt als Verschwörungsszenario ab wie die besten US-Serien«, jubelte der Rezensent des Spiegel, »und steht doch voll in der Tradition eines urdeutschen Angstkinos.«

Die Weimarer Republik war eine Zeit der Widersprüche und Gegensätze, der Hoffnungen und verpassten Chancen, der Zuversicht und der Angst. Während Wirtschaftskrise und Politik zu Beginn der 1930er-Jahre Deutschland lahmlegten und es in eine Diktatur taumelte, wurden in Literatur, Kunst und Musik noch einmal die Extreme ausgereizt. Doch wie »golden« waren die »Goldenen Zwanziger«? Was ist Realität, was Stilisierung? Wie gestaltete sich das Leben im Berlin der Weimarer Republik? Welche künstlerischen Strömungen waren prägend?

Darüber und über manch anderes mehr diskutieren der Bestsellerautor und Kunsthistoriker Florian Illies, der Historiker Manfred Görtemaker und der Journalist Tilman Krause.
Kammermusik

Klavierabend mit Daniil Trifonov

Artist in Residence

Daniil Trifonov, Klavier

Ludwig van Beethoven: Andante favori F-Dur WoO 57
Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Es-Dur op. 31 Nr. 3
Robert Schumann: Bunte Blätter op. 99
Robert Schumann: Presto Passionato (Erstfassung des Finales der Klaviersonate Nr. 2 op. 22)
Sergej Prokofjew: Klaviersonate Nr. 8 B-Dur op. 84

2011 wurde er beim Arthur-Rubinstein-Wettbewerb mit dem Ersten Preis ausgezeichnet, beim Tschaikowsky-Wettbewerb gewann er im selben Jahr eine Goldmedaille; der Mitschnitt seines ersten Auftritts in der New Yorker Carnegie Hall wurde 2013 von der Deutschen Grammophon unverzüglich in die Reihe ihrer künstlerisch herausragenden Aufnahmen aufgenommen, nach seinem drei Monate später erfolgten Deutschland-Debüt, das keinem Geringeren als Alfred Brendel den Atem verschlagen haben soll, war ein Rezensent der Süddeutschen Zeitung davon überzeugt, »eines der erfolgreichsten und unbegreiflichsten Klaviertalente der letzten Jahrzehnte« erlebt zu haben. Zweifellos zählt der 1991 geborene Daniil Trifonov zu den atemberaubendsten Pianisten seiner Generation – und vielleicht schon jetzt zu den besten, die das 21. Jahrhundert noch hervorbringen wird.

Nach seinem Einstand bei den Berliner Philharmonikern, den er 2016 mit Sergej Rachmaninows halsbrecherischem Dritten Klavierkonzert gab, und weiteren Konzerten, in dessen Rahmen er u. a. Klavierkonzerte von Schumann interpretierte, ist Trifonov in dieser Saison Artist in Residence bei den Berliner Philharmonikern. In dieser Funktion wird er als Solist in philharmonischen Konzerten, als Liedbegleiter und Kammermusikpartner sowie als Mentor und musikalischer Dialogpartner der Karajan-Akademie in Erscheinung treten. Seine persönlichste pianistische Visitenkarte gibt Trifonov aber mit diesem, alle Facetten seiner technischen und interpretatorischen Meisterschaft auslotenden Klavierabend ab – mit Werken von Beethoven, Schumann und Prokofjew gestaltet er einen Streifzug durch rund anderthalb Jahrhunderte in denen die Klaviermusik in höchster Blüte stand.
Konzert

Carte blanche

Karajan-Akademie

Stipendiaten der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker

Intuitive Musik mit Markus Stockhausen

Eintritt frei
Kinderprogramm

4. Musikalische Expedition: Improvisation

Education

Die spielerische Architektur der Philharmonie, die sich in jeder Ecke wie eine natürliche Landschaft als unberechenbar entpuppt, bietet einen inspirierenden Rahmen für sinnesübergreifende Improvisationen. Mithilfe von Improvisationsübungen und dem Experten Oli Bott am Vibrafon nähern sich die Teilnehmenden der Gestalt des Hauses musikalisch an und vertonen auf dieser musikalischen Expedition alle architektonischen Elemente, die ihnen auf dem Weg begegnen.
Konzert

Lunchkonzert

Andre Schoch, Trompete
Friedrich Höricke, Klavier


Johann Sebastian Bach: Sonate für Violine und Basso continuo g-Moll BWV 1020 (Bearbeitung für Trompete und Klavier von Andre Schoch und Friedrich Höricke)
Robert Schumann: Drei Fantasiestücke op. 73 (Bearbeitung für Trompete und Klavier von Andre Schoch und Friedrich Höricke)
Nikolaj Medtner: Sonate-Vocalise op. 41 Nr. 1 (Bearbeitung für Trompete und Klavier von Andre Schoch und Friedrich Höricke)

Eintritt frei
Konzert

Zubin Mehta und Martin Grubinger

Berliner Philharmoniker
Zubin Mehta, Dirigent
Martin Grubinger, Schlagzeug


Edgard Varèse: Intégrales
Peter Eötvös: Speaking Drums, Vier Gedichte für Schlagzeug solo und Orchester
Nikolaj Rimsky-Korsakow: Scheherazade, Symphonische Suite op. 35

Lange wurde das Schlagzeug in der europäischen Kunstmusik eher stiefmütterlich behandelt. Denn obwohl Pauken, Trommeln und Becken an markanten Höhepunkten im Orchester immer mal wieder auftrumpfen durften, fristeten sie sonst ein Schattendasein – oft als bloße Taktgeber. Dies zu ändern, war erklärtes Ziel des Multiperkussionisten Martin Grubinger, dessen Palette von eruptiven Klangkaskaden bis zu zart verklingenden Glockentönen reicht. Vor allem ihm ist es zu verdanken, dass immer mehr Konzertbesucher perkussive Klangwelten für sich entdecken, in denen der athletische Einsatz des Spielers, die physische Präsenz und Wucht der Klänge sowie der Farbenreichtum des Instrumentariums sich zu einer faszinierenden, körperlich-sinnlichen Musik verbinden. Nicht umsonst ist die Aura der Extremsportart ein unverzichtbares Element der Trommelkunst.

Im Rahmen seines Debüts bei den Berliner Philharmonikern widmet sich Martin Grubinger dem Konzert für Schlagzeug und Orchester Speaking Drums, das Peter Eötvös für ihn komponiert hat. Der Werktitel ist Programm, denn der Solist hat hier nicht nur zu trommeln, sondern auch zu sprechen und zu rufen. »Ich habe das bei indischen Trommlern gesehen und gehört«, erklärte Eötvös 2016 in einem Interview. »Sie trommeln das, was sie sagen. Das heißt, sie sprechen einen bestimmten Text und in demselben Tempo, in demselben Rhythmus spielen sie Schlagzeug dazu. Dadurch wird es sehr farbig, aber auch sehr sprechend, als würden sie eine Geschichte mit dem Instrument erzählen. Diese Haltung habe ich für mein Stück übernommen.« Die Texte stammen von Sándor Weöres, der viele Nonsens-Gedichte geschrieben hat, die nur eine rhythmische Funktion erfüllen, sowie von Jayadeva, einem indischen Dichter aus dem 12. Jahrhundert. »Alle Texte«, so Eötvös, »haben eindrückliche Rhythmen. Diese auf Schlaginstrumente und aufs Orchester zu übersetzen, ist ein Genuss.«

Eingeleitet wird der von Zubin Mehta dirigierte Abend mit Edgard Varèses Intégrales, das neben virtuosestem Klangraffinement auch mitreißende Rhythmik bietet, da die Stimmen der vier Holz- und sechs Blechblasinstrumente in reizvollem Kontrast zu den von vier Schlagzeugern gespielten 17 in der Partitur geforderten Perkussionsinstrumenten stehen. Raffinierte Orchesterklänge bietet schließlich ­Nikolaj Rimsky-Korsakows Symphonische Suite Scheherazade, in der verschiedene Episoden und Bilder aus Tausendundeiner Nacht in Musik gefasst werden: »Das Meer und Sindbads Schiff, die fantastische Erzählung des Prinzen Kalender, Prinz und Prinzessin, Festtage in Bagdad und das Schiff, das am Felsen mit dem ehernen Reiter zerschellt« (Rimsky-Korsakow).
Aufführungen / Theater Schauspielhaus Zürich Zürich, Rämistrasse 34
Aufführungen / Theater Theater an der Wien Das neue Opernhaus Wien, Linke Wienzeile 6
Aufführungen / Theater Schauspiel Köln Köln, Schanzenstr. 6-20
Aufführungen / Konzert Philharmonie Luxembourg Luxembourg, 1, Place de l'Europe
Aufführungen / Konzert Duisburger Philharmoniker Duisburg, König-Heinrich-Platz
Aufführungen / Theater Theater Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Aufführungen / Theater Theater Konstanz Konstanz, Konzilstraße 11
Aufführungen / Theater Staatsschauspiel Dresden Dresden, Theaterstraße 2
Aufführungen / Konzert Gürzenich-Orchester Köln Köln, Bischofsgartenstr. 1
Aufführungen / Oper Wiener Staatsoper Wien, Opernring 2
Aufführungen Glocke Bremen Bremen, Domsheide 6-8
Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Aufführungen / Theater Vorarlberger Landestheater Bregenz, Seestr. 2
Aufführungen / Theater Lofft Leipzig Leipzig, Lindenauer Markt 21
Aufführungen / Theater Theater im Pfalzbau Ludwigshafen Ludwigshafen, Berliner Str. 30
Aufführungen / Oper Oper Köln Köln, Offenbachplatz
Aufführungen / Theater Theater Erfurt Erfurt, Theaterplatz 1
Aufführungen / Theater Deutsches Schauspielhaus Hamburg Hamburg, Kirchenallee 39
Aufführungen / Oper Staatsoper Stuttgart Stuttgart, Oberer Schloßgarten 3