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Berliner Philharmoniker mit Dirigent Stefan Höderath
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Berliner Philharmonie

Berliner Philharmonie

Die Philharmonie ist seit mehr als 50 Jahren das musikalische Herz Berlins. Bei der Eröffnung 1963 noch an der Peripherie West-Berlins gelegen, wurde sie nach der Wiedervereinigung Teil der neuen urbanen Mitte. Ihre ungewöhnliche, zeltartige Form und ihre weithin leuchtende, gelbe Farbe macht sie zu einem der Wahrzeichen der Stadt. An ihrer ungewöhnlichen Architektur und der neuartigen Konzeption des Konzertsaals entzündeten sich anfangs Kontroversen, mittlerweile dient sie als Vorbild für Konzerthäuser in der ganzen Welt. »Ein Mensch im Angesicht eines andern, gereicht in Kreise, in mächtig schwingendem Bogen um strebende Kristall-Pyramide.« Bereits 1920 notierte der Architekt Hans Scharoun jene Worte als Vision für den idealen Theaterraum. Aus dieser Idee entwickelte er 35 Jahre später den Großen Saal der Philharmonie, in der das Podium mit den Musikern den Mittelpunkt bildet.

Musik und Mensch im Mittelpunkt

Seit dem Eröffnungskonzert unter Leitung von Herbert von Karajan haben die Berliner Philharmoniker zusammen mit großartigen Dirigenten und Solisten ihrem Publikum viele grandiose Konzerte beschert. Im Oktober 2013 feierten das Orchester und sein Chefdirigent Sir Simon Rattle den 50. Geburtstag ihres Hauses mit drei ganz unterschiedlichen Konzertereignissen, die die besonderen akustischen Möglichkeiten der Philharmonie eindrucksvoll zur Geltung brachten: die doppelchörige Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach in der Inszenierung von Peter Sellars, das Festkonzert am 20. Oktober, das unter dem Motto »Raumklang« stand, und Arnold Schönbergs Gurre-Lieder.

Unsere Philharmonie-Sonderseite will Sie einladen, in die Geschichte, Architektur und Akustik dieses faszinierenden Hauses einzutauchen: mit Textbeiträgen aus verschiedenen Publikationen, mit einer kleinen Bildergalerie, die den Bau der Philharmonie von der Urskizze bis zur Fertigstellung dokumentiert, mit einem Video und unserer Geschichtssektion, in der Sie nicht nur viel Wissenswertes über das philharmonische Leben seid Erbauung des Konzertsaals finden, sondern einen gesamten Überblick über die Orchestergeschichte von der Gründung des »Philharmonischen Orchesters« bis heute.

Kontakt

Berliner Philharmonie

Herbert-von-Karajan-Str. 1
D-10785 Berlin

Telefon: +49 (0)30.254 88-0

 

Ticket-Hotline.: +49 (0)30.254 88-999

Anfahrtsmöglichkeiten

mit der U-Bahn:
Linie U2 - Bahnhöfe Potsdamer Platz oder Mendelssohn-Bartholdy-Park

mit der S-Bahn:
Linien S1, S2, S25 Potsdamer Platz

mit dem Bus direkt bis zur Philharmonie:
Linien 148 (Philharmonie), 200 (Philharmonie), 248 (Kemperplatz)
weitere Buslinien: 129 und 341 (Potsdamer Brücke), 348 (Kulturforum)

mit dem Auto: Auf dem Gelände der Philharmonie stehen begrenzt Parkplätze zur Verfügung.

Bewertungschronik

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Berliner Philharmonie

1 Online

Wir kommen zu Ihnen!

Die Digital Concert Hall jetzt kostenlos für alle

Die Philharmonie Berlin wurde zur Eindämmung des Coronavirus geschlossen. Doch das Orchester spielt trotzdem für Sie – in der Digital Concert Hall. Die Berliner Philharmoniker laden Sie ein, ihren virtuellen Konzertsaal kostenlos zu besuchen. »Wir hoffen, dass wir mit dieser Aktion möglichst vielen Menschen Freude mit unserer Musik bereiten können. Wir vermissen unser Publikum jetzt schon sehr und wünschen uns, dass wir einander auf diese Weise zumindest virtuell weiter begegnen können«, so Olaf Maninger, Solocellist und Medienvorstand des Orchesters.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Wir kommen zu Ihnen!

06.05.20, 15:21, jen: Neben Archiv-Konzerte aus sechs Jahrzehnten, über 40 Live-Übertragungen pro Saison, Interviews und Konzerteinführungen sowie Dokumentationen und Porträts gibt es in der Digital Concert Hall aktuelle O

Neben Archiv-Konzerte aus sechs Jahrzehnten, über 40 Live-Übertragungen pro Saison, Interviews und Konzerteinführungen sowie Dokumentationen und Porträts gibt es in der Digital Concert Hall aktuelle Online-Konzerte aus der leeren Philharmonie.

Konzert

Gustavo Dudamel dirigiert die Berliner Philharmoniker in der Waldbühne

Von Göttern und Helden

Berliner Philharmoniker
Gustavo Dudamel, Dirigent


Ludwig van Beethoven: Ouvertüre Die Geschöpfe des Prometheus op. 43a
Richard Wagner: Tannhäuser und der Sängerkrieg auf der Wartburg. Akt II. Szene IV. Einzug der Gäste (reduzierte Orchesterfassung von Fritz Hoffmann)
Fumio Hayasaka: Rashomon, Suite
Igor Strawinsky: Danse infernale du Roi Kastcheï aus L’Oiseau de feu (Der Feuervogel)
Igor Strawinsky: Berceuse (Wiegenlied) aus L’Oiseau de feu (Der Feuervogel)
Igor Strawinsky: Finale aus L’Oiseau de feu (Der Feuervogel)
Dmitri Schostakowitsch: Das goldene Zeitalter, Suite op. 22a
Maurice Ravel: Boléro

Gustavo Dudamel, die Berliner Philharmoniker und die Waldbühne – das ist eine großartige Erfolgsgeschichte. Als 27-Jähriger gab der Venezolaner im Juni 2008 auf der Open-Air-Bühne mit einem spanisch-südamerikanischen Programm seinen philharmonischen Einstand. »Der Abend dürfte als das fetzigste Pultdebüt in der Geschichte des Orchesters eingehen«, schrieb der Kritiker des Tagesspiegel nach diesem Waldbühnenkonzert. 12 Jahre sind seit dem spektakulären Debüt Dudamels vergangen und die Karriere des jungen lateinamerikanischen Dirigenten hat sich rasant entwickelt: Derzeit ist er Music Director des Los Angeles Philharmonic, zudem ein begehrter Gast bei den renommierten Orchestern der internationalen Klassikszene. Auch bei den Berliner Philharmonikern steht er regelmäßig am Pult.

Und nicht nur das! Immer wieder lud ihn das Orchester auch für medienwirksame Konzertereignisse ein: Nach der Waldbühne 2008 folgte 2010 das Silvesterkonzert, 2012 das Europakonzert in Wien sowie 2014 und 2017 zwei weitere Waldbühnenkonzerte. Bei letzterem stand neben Musik von Richard Wagner auch Robert Schumanns Rheinische Symphonie auf dem Programm. »Flüssige Tempi, saftige Einsätze – Dudamel macht die Euphorie erlebbar, die Schumann zur Zeit der Entstehung erfasst hatte«, hieß es in der Konzertbesprechung vom Inforadio des rbb. In dieser Saison leitet Gustavo Dudamel bereits zum vierten Mal das Waldbühnenkonzert, das unter dem Motto Von Göttern und Helden steht. Und eines ist sicher: Es wird ein weiterer Höhepunkt in der gemeinsamen Zusammenarbeit von Dirigent und Orchester sein.

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Saisoneröffnung 2020: Kirill Petrenko dirigiert Webern, Mendelssohn und Brahms

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko, Dirigent


Anton Webern: Passacaglia op. 1
Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 11
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 4 e-Moll op. 98

Chefdirigent Kirill Petrenko eröffnet die Konzertsaison 2020/21 mit einem Programm, das drei saisonübergreifende Schwerpunkte seiner Arbeit mit dem Orchester vereint: die Musik Felix Mendelssohn Bartholdys, die Pflege des Kernrepertoires der Berliner Philharmoniker mit der Vierten Symphonie von Johannes Brahms und die Musik der vorletzten Jahrhundertwende mit dem Opus 1 von Anton Webern. Das Programm erklingt auch auf der anschließenden Festivaltournee nach Salzburg, Luzern und London.

Live-Stream beginnt 15 min früher.

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Daniel Harding dirigiert Mahlers Fünfte Symphonie

Berliner Philharmoniker
Daniel Harding, Dirigent
Andrew Watts, Countertenor


Olga Neuwirth: Keyframes for a Hippogriff − Musical Calligrams in memoriam Hester Diamond (Europäische Erstaufführung) – Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker mit dem New York Philharmonic und dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 5

Gustav Mahlers Fünfte Symphonie beginnt mit einem der berühmtesten Trompetensoli der Musikliteratur. Darauf folgt ein 70-minütiges Weltendrama: Die Musik bäumt sich auf, fällt in sich zusammen, um schließlich in heroischen Passagen förmlich zu explodieren. Im berühmten Adagietto herrschen zarte Streicherklänge vor. Doch das ist nur die Ruhe vor dem rasanten Finale. Das Doppelbödige findet sich auch in der Musik Olga Neuwirths. Mit Keyframes for a Hippogriff werden ihre humorvoll-dämonischen Klangwelten erstmals von den Berliner Philharmonikern interpretiert.

Live-Stream beginnt 15 min früher.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Daniel Harding dirigiert Mahlers Fünfte Symphonie

Kinderprogramm

PhilZuHause - Mitmachprogramm

Schön, dass du da bist! Herzlich Willkommen zu unserer ersten Folge von #PhilZuHause. Unser kleines Musikmonster Phil lädt dich ein, mit den Vokalhelden, den Sängerinnen und Sänger des Education-Chorprogramms, auf musikalische Weltreise zu gehen. Du brauchst nur auf den Link zur Digital Concert Hall zu klicken und schon bist du mittendrin im Konzert der Vokalhelden. Natürlich sollst du mitsingen! Sicher kennst du bereits einige der Lieder, andere noch nicht. Du kannst dir die Liedtexte downloaden. Wenn du dir das Konzert angesehen und hoffentlich viel mitgesungen hast, gibt es auf dieser Seite noch einige Aufgaben und Ideen, wie du dich noch weiter mit den Vokalhelden auf Weltreise begeben kannst. Viel Spaß dabei! Wenn du Lust hast, schicke uns deine Ideen und die Lösungen der Rätselaufgaben per E-Mail.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte PhilZuHause - Mitmachprogramm

Online

The Berlin Phil Series

Neues Online-Format der Berliner Philharmoniker

Die Philharmonie Berlin bleibt vorerst noch geschlossen, aber die Berliner Philharmoniker spielen digital weiter. Nach dem Easter@Philharmonie Festival präsentiert das Orchester ein neues Online-Format: die Berlin Phil Series, die ab sofort jeden Samstag um 19 Uhr Digital Concert Hall zu erleben sind. Jede Folge, die von Musikerinnen und Musikern der Philharmonikern kuratiert und moderiert werden, bietet eine Mischung aus einem kammermusikalischen Live-Konzert sowie Archivmitschnitten von Orchesterwerken und stehen unter einem speziellen Motto. »Auf diesem Weg möchten wir wenigstens digital mit unserem Publikum verbunden bleiben«, meinen Olaf Maninger und Stanley Dodds, Medienvertreter des Orchesters. »Wir laden die Fans der Berliner Philharmoniker weltweit ein, Teil unserer Online-Familie zu werden und bieten ihnen mit diesen Konzerten ein gemeinsames Erlebnis«.

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Online-Shop

Berliner Philharmoniker Recordings

Seit über 100 Jahren ist die Musik der Berliner Philharmoniker auf Tonträgern erhältlich. Mit dem Label Berliner Philharmoniker Recordings publiziert das Orchester seine Aufnahmen erstmals in Eigenregie. Der Fokus liegt auf großen Zyklen der Orchestermusik: mit den Symphonien von Beethoven, Schumann und Sibelius, dirigiert von Sir Simon Rattle, oder einer umfangreichen Schubert-Edition mit Nikolaus Harnoncourt. Auch einzelne wichtige Konzerte werden hier dokumentiert, darunter das letzte Konzert Claudio Abbados mit den Berliner Philharmonikern oder – auf DVD und Blu-ray – Bachs Passionen in der szenischen Interpretation von Peter Sellars.

Es gehört zum Anspruch des Labels, in der Präsentation seiner Aufnahmen über das Übliche hinauszugehen. Zu den Audiomitschnitten gibt es meistens eine Blu-ray mit dazugehöriger Videoaufzeichnung und vielfältigen Bonus-Filmen. Außerdem lassen sich die Aufnahmen wahlweise auf CD oder für den perfekten HiFi-Genuss im High-Resolution-Audio-Format abspielen. Für Vinyl-Fans sind zusätzlich LP-Versionen im Angebot.

Nicht weniger aufwändig ist die Gestaltung. Jede Aufnahme erscheint in einer exklusiven Hardcover-Edition mit umfangreichem Beiheft und in wertigem Design. Ziel dieses Ansatzes ist es, ein umfassendes Musikerlebnis zu vermitteln. Mit hochqualitativen Veröffentlichungen, die man mit Begeisterung anhört und mit Genuss in die Hand nimmt.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Berliner Philharmoniker Recordings

Berliner Philharmoniker mit Dirigent Stefan Höderath
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Berliner Philharmonie

Berliner Philharmonie

Die Philharmonie ist seit mehr als 50 Jahren das musikalische Herz Berlins. Bei der Eröffnung 1963 noch an der Peripherie West-Berlins gelegen, wurde sie nach der Wiedervereinigung Teil der neuen urbanen Mitte. Ihre ungewöhnliche, zeltartige Form und ihre weithin leuchtende, gelbe Farbe macht sie zu einem der Wahrzeichen der Stadt. An ihrer ungewöhnlichen Architektur und der neuartigen Konzeption des Konzertsaals entzündeten sich anfangs Kontroversen, mittlerweile dient sie als Vorbild für Konzerthäuser in der ganzen Welt. »Ein Mensch im Angesicht eines andern, gereicht in Kreise, in mächtig schwingendem Bogen um strebende Kristall-Pyramide.« Bereits 1920 notierte der Architekt Hans Scharoun jene Worte als Vision für den idealen Theaterraum. Aus dieser Idee entwickelte er 35 Jahre später den Großen Saal der Philharmonie, in der das Podium mit den Musikern den Mittelpunkt bildet.

Musik und Mensch im Mittelpunkt

Seit dem Eröffnungskonzert unter Leitung von Herbert von Karajan haben die Berliner Philharmoniker zusammen mit großartigen Dirigenten und Solisten ihrem Publikum viele grandiose Konzerte beschert. Im Oktober 2013 feierten das Orchester und sein Chefdirigent Sir Simon Rattle den 50. Geburtstag ihres Hauses mit drei ganz unterschiedlichen Konzertereignissen, die die besonderen akustischen Möglichkeiten der Philharmonie eindrucksvoll zur Geltung brachten: die doppelchörige Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach in der Inszenierung von Peter Sellars, das Festkonzert am 20. Oktober, das unter dem Motto »Raumklang« stand, und Arnold Schönbergs Gurre-Lieder.

Unsere Philharmonie-Sonderseite will Sie einladen, in die Geschichte, Architektur und Akustik dieses faszinierenden Hauses einzutauchen: mit Textbeiträgen aus verschiedenen Publikationen, mit einer kleinen Bildergalerie, die den Bau der Philharmonie von der Urskizze bis zur Fertigstellung dokumentiert, mit einem Video und unserer Geschichtssektion, in der Sie nicht nur viel Wissenswertes über das philharmonische Leben seid Erbauung des Konzertsaals finden, sondern einen gesamten Überblick über die Orchestergeschichte von der Gründung des »Philharmonischen Orchesters« bis heute.
Ticket-Hotline.: +49 (0)30.254 88-999

Anfahrtsmöglichkeiten

mit der U-Bahn:
Linie U2 - Bahnhöfe Potsdamer Platz oder Mendelssohn-Bartholdy-Park

mit der S-Bahn:
Linien S1, S2, S25 Potsdamer Platz

mit dem Bus direkt bis zur Philharmonie:
Linien 148 (Philharmonie), 200 (Philharmonie), 248 (Kemperplatz)
weitere Buslinien: 129 und 341 (Potsdamer Brücke), 348 (Kulturforum)

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Berliner Philharmonie

Konzerte / Konzert Tonhalle Düsseldorf Düsseldorf, Ehrenhof 1
Konzerte / Konzert Gürzenich-Orchester Köln Köln, Bischofsgartenstr. 1
Konzerte / Konzert Wiener Konzerthaus Wien, Lothringerstraße 20
Konzerte / Konzert Philharmonie Luxembourg Luxembourg, 1, Place de l'Europe
Konzerte / Konzert Internationale Stiftung Mozarteum Salzburg Salzburg, Schwarzstraße 26
Konzerte / Konzert Duisburger Philharmoniker Duisburg, König-Heinrich-Platz
Konzerte / Konzert Nordwestdeutsche Philharmonie Herford, Stiftbergstraße 2
Konzerte / Konzert Dresdner Philharmonie Dresden, Schloßstr. 2
Konzerte / Konzert Glocke Bremen Bremen, Domsheide 6-8
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik und Tanz Köln Köln, Unter den Krahnenbäumen 87
Konzerte / Musik Hochschule Luzern Luzern, Zentralstr. 18
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar Weimar, Platz der Demokratie 2/3
Konzerte / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstr. 93
Konzerte / Konzert Philharmonisches Orchester Erfurt Erfurt, Theaterplatz 1
Konzerte / Konzert Sinfonieorchester Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Konzerte / Konzert Gewandhaus zu Leipzig Leipzig, Augustusplatz 8
Konzerte / Konzert cPAMPLONAcm Berlin/Hamburg/Bremen
Konzerte / Konzert Internat. Deutscher Pianistenpreis 29. bis 31.3.2020

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