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Oper Leipzig

Die Oper Leipzig bildet das Dach für ein Drei-Sparten-Haus bestehend aus Oper, Leipziger Ballett und der Musikalischen Komödie. Verortet im Opernhaus (Oper & Leipziger Ballett) im Zentrum Leipzigs und im Haus Dreilinden (Musikalische Komödie) im Stadtteil Lindenau, steht sie in der Tradition von mittlerweile fast 320 Jahren Musiktheaterpflege in Leipzig. 1693 wurde das erste Opernhaus am Brühl als drittes bürgerliches Musiktheater Europas nach Venedig und Hamburg eröffnet. Seit 1840 spielt das weltweit renommierte Gewandhausorchester zu allen Vorstellungen der Oper und des Balletts. Seit der Spielzeit 2009/10 ist Prof. Ulf Schirmer Generalmusikdirektor der Oper Leipzig. Unter seiner musikalischen Leitung rücken insbesondere die Werke Richard Wagners und Richard Strauss’ in den Mittelpunkt des Repertoires. Mit der Ernennung Ulf Schirmers zum Intendanten der Oper Leipzig in der Spielzeit 2011/2012 erhielt die künstlerische Zusammenarbeit von Oper und Gewandhausorchester eine weitere Dimension.

Die Oper Leipzig steht für höchste musikalische und handwerkliche Qualität. Es wird auf aktiv gelebte Ensemblekultur und die Förderung von Nachwuchssängerinnen und -sängern gesetzt. Das Programm reicht in der Breite von Oper, Spieloper, Operette, Musical bis hin zu klassischem und modernem Ballett. Hinzu kommen zahlreiche Angebote und Eigenproduktionen für Kinder, junge Erwachsene und Familien. Die Oper Leipzig ist ein städtischer Eigenbetrieb der Stadt Leipzig und einer der größten mittelständischen Arbeitgeber der Stadt mit über 600 Angestellten. Neben den drei Sparten stehen die Kostüm- und Theaterwerkstätten, die ebenfalls für das Schauspiel Leipzig und das Theater der Jungen Welt arbeiten, unter der Verwaltungshoheit der Oper Leipzig.

Kontakt

Oper Leipzig
Augustusplatz 12
D-04109 Leipzig

Telefon: +49 (0)341-1261 261

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Ballett

Der kleine Prinz

Ballett von Bryan Arias | Musik von Helge Burggrabe (Human Suite), Milana Zilnik, Ralph Vaughan Williams u.a.

Premiere: 4.3.2023

Die bezaubernde Geschichte beginnt mit einer Notlandung in der Sahara: Das Flugzeug des Piloten ist zerstört, der Proviant wird nur wenige Tage reichen. Im endlos scheinenden Nirgendwo begegnet der Notgelandete dem kleinen, wundersamen Prinzen, der eigentlich auf einem Planeten mit drei Vulkanen, einer Rose und vielen Sonnenuntergängen lebt. Eindrucksvoll schildert der Blondschopf dem Piloten seine bisherigen Begegnungen auf den verschiedenen von ihm bereisten Planeten: Er erzählt ihm von einem König ohne Gefolge, einem Narzissten, einem Trinker, einem gierigen Geschäftsmann, einem panisch hin und her rennenden Mann, auf dessen Planeten der Tag nur eine Minute dauert, und schließlich berichtet er noch vom tiefgründigen Gespräch mit einem Fuchs, der ihm zuflüsterte: »Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.«

Die Strahlkraft des kleinen Prinzen ist seit 1943 grenzenlos: Weltweit wurden über 200 Millionen Exemplare dieser hinreißenden Erzählung von Antoine de Saint-Exupéry für Kinder und Erwachsene verkauft, unzählige Fassungen für Film, Fernsehen, Hörfunk, Schauspiel sind bereits entstanden. Das Leipziger Ballett interpretiert gemeinsam mit dem puerto-ricanischen Choreographen und Faust-Preisträger Bryan Arias dieses Plädoyer für Freundschaft und Menschlichkeit neu. Reisen und träumen Sie mit!

Musikalische Leitung: Samuel Emanuel / Dominik Beykirch
Choreographie: Bryan Arias
Bühne: Alain Lagarde
Kostüme: Bregje van Balen
Co-Creative: Gregor Acuna
Dramaturgie: Anna Diepold
Licht: Lukas Marian
Leipziger Ballett
Gewandhausorchester

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Oper

Don Giovanni

Wolfgang Amadeus Mozart

Dramma giocoso in zwei Akten | Libretto von Lorenzo Da Ponte

1787: Zwei Jahre nach »Le nozze di Figaro«, zwei Jahre vor Ausbruch der Französischen Revolution betritt ein Mann die Bühne und seitdem herrscht Hochdruck – emotionaler, psychischer und musikalischer ! Denn …

1470! Frauen – so prahlt und behauptet zumindest sein größter Fan Leporello – wurden vom größten Womanizer aller Zeiten aufs Innigste begehrt und verführt. Sein klingender Name: Don Giovanni. Und: Er liebt sie alle! Sein buntes Treiben dirigiert ihn durch alle Gesellschaftsschichten, ungeachtet ob die Dame seiner Wahl bereits einem anderen angehört. Mag man auch an der Gesamtzahl seiner Eroberungen kleine Zweifel haben, so ist die Anziehung des Don Giovanni auf das weibliche Wesen unbestritten. Doch was ist sein Geheimnis? Ist es Macht? Ist es Geld? Öffnet er seinen Geliebten eine verbotene Kammer? Wir begleiten den Frauenhelden nach seinem jüngsten Liebesabenteuer, bei dem nicht alles nach Plan läuft, es bereits kurz nach Beginn der Oper einen Toten gibt, und eine alle Sinne ergreifende Suche nach dem Mann beginnt, der uns verschmitzt entgegenruft: »Viva la libertà!«

In seiner zweiten Zusammenarbeit mit dem Librettisten Lorenzo Da Ponte gelang Mozart ein musikalisches Meisterwerk, das sich zwischen der leichten, komischen Welt der Opera buffa und der abgründigen Welt des sinnlich Dämonischen bewegt und Zuhörerinnen und Zuhörer gleichermaßen in leidenschaftliche Sphären entführt.

Regie: Katharina Thoma
Bühne: Étienne Pluss
Kostüme: Irina Bartels
Licht: Susanne Reinhardt
Choreinstudierung: Alexander Stessin
Dramaturgie: Anna Diepold
1. Inspizient: Mirjam Wolf
1. Souffleuse: Jacqueline Klee
Chor der Oper Leipzig
Gewandhausorchester

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

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Oper

Otello

Giuseppe Verdi

Dramma lirico in vier Akten | Libretto von Arrigo Boito, nach der Tragödie »Othello« von William Shakespeare

Aus aufgepeitschten, entfesselten Meeresstürmen steigt ein siegreicher Held empor: Otello! Der ruhmreiche, in den Diensten Venedigs stehende Feldherr liebt die bezaubernde Desdemona. Gegen den Willen ihres Vaters befreite sie sich aus dem goldenen Käfig und liebt nun den Mann, der so schön im Glanze der Gesellschaft schimmert und doch so fremd bleibt.

Der Dritte im Bunde betritt nun die Bühne: Jago. Von Neid auf Otellos Ruhm zerfressen, verrät er uns in Shakespeares zeitloser Vorlage: »Ich bin nicht, was ich bin.« Die Spiele um Lug und Trug mögen beginnen! Jago sät Bilder von Betrug und Zweifel, die immer schneller und erbarmungsloser zu Albträumen und krankhafter Eifersucht mutieren. Einmal zum Leben erweckt, nähren sie sich scheinbar von selbst, bis sie schließlich jede Faser von Otellos Körper durchseuchen und ihm den Verstand rauben: Desdemona! »Schau mir ins Gesicht! Sag mir, wer du bist!« In einer Welt, die von Krieg, Intrigen und vergifteter Heldensuche trieft, sucht Desdemona einen Gleichgesinnten und findet am Ende den Tod.

Musikalische Leitung: Christoph Gedschold
Inszenierung: Monique Wagemakers
Bühne: Dirk Becker
Kostüme: Andrea Schmidt-Futterer
Video: Philipp Ludwig Stangl
Dramaturgie: Kara McKechnie / Marlene Hahn
Lichtdesign: Cor van den Brink
Choreinstudierung: Thomas Eitler-de Lint
Chor der Oper Leipzig
Kinderchor der Oper Leipzig
Komparserie der Oper Leipzig
Orchester Gewandhausorchester

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Alle Vorstellungen mit Einführung 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn

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Ballett

Rachmaninow

2teiliger Ballettabend von Mario Schröder und Uwe Scholz

Musik von Sergej Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 3, d-Moll op. 30, Choreografie: Uwe Scholz
Klavierkonzert Nr. 2, c-Moll op. 18, Choreografie: Mario Schröder

In Kooperation mit der Staatlichen Ballettschule Berlin und Schule für Artistik

Dirigent: Matthias Foremny
Bühne, Kostüme, Video: Paul Zoller
Bühne und Kostüme: Uwe Scholz
Dramaturgie: Marita Müller
Licht: Michael Röger
Ballett Leipziger Ballett
Orchester Gewandhausorchester

Spieldauer ca. 2 Stunden | Eine Pause

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Oper

Salome

Richard Strauss

Musikdrama in einem Aufzug | Text vom Komponisten nach Oscar Wildes Drama »Salome« (1891) in deutscher Übersetzung (1903) von Hedwig Lachmann

Uraufgeführt im Jahre 1905, bildet der Geniestreich »Salome« den Auftakt zu Richard Strauss’ großen Opernerfolgen. Nach Oscar Wildes aufsehenerregender Tragödie komponierte er ein Musikdrama voller entfesselter Leidenschaft, dessen weltweiten Sensationserfolg auch die Aufführungsverbote prüder Zensoren nicht verhindern konnten. Einen der skandalträchtigsten Stoffe der Jahrhundertwende, der ursprünglich auf einer Geschichte aus dem Neuen Testament basiert, hat Strauss zu einem musikalischen Porträt des Unbewussten geformt, das den Widerstreit zwischen Sinnlichkeit und Askese, Rausch und Einsamkeit, Macht und Eros thematisiert.

Die judäische Prinzessin Salome lebt am dekadenten Hof ihrer Mutter Herodias und ihres Stiefvaters Herodes. Wie aus einer anderen Welt dringt die Stimme des asketischen Propheten Jochanaan zu ihr, den das Herrscherpaar gefangen hält. Ausgerechnet auf den Mann, dem die Versuchungen dieser Welt nichts anhaben können, projiziert Salome ihr sinnliches Verlangen. Als er sich voller Verachtung von ihr abwendet, reift in ihr ein Plan: Sie wird ihre Reize einsetzen, um, wenn schon nicht den Mann, so doch seinen abgeschlagenen Kopf zu gewinnen. Ihr Schlussmonolog, der eigentlich ein Dialog mit dem toten Haupt des Propheten ist, gerät zu einem großen ekstatischen und zugleich tragischen Liebesgesang: »Hättest du mich angesehn, Jochanaan, du hättest mich geliebt.«

Nie zuvor hat ein Komponist Begierde, Leidenschaft und Rache so aufregend in Musik umgesetzt. Mit neuartigen, aufreizenden Klangvisionen gießt Strauss den Gefühlssturm und die seelischen Abgründe der Titelfigur in schillernde Musik, welche die erotisch aufgeladene Atmosphäre von Salomes Schleiertanz genauso eindringlich einfängt wie das ernste Pathos von Jochanaans Anklagen – ein rauschender Tanz in den Abgrund, der bis heute nichts von seiner gleichermaßen faszinierenden wie verstörenden Kraft verloren hat.

Musikalische Leitung: Christoph Gedschold
Bühne, Kostüme: rosalie
Künstlerischer Mitarbeiter Rosalie: Thomas Jürgens
Licht: Michael Röger
Dramaturgie: Elisabeth Kühne
Komparserie: Komparserie der Oper Leipzig
Orchester: Gewandhausorchester

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Spieldauer ca. 1 3/4 Stunden | Keine Pause

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Oper

Der Liebestrank

Gaetano Donizetti

Melodramma in zwei Akten | Libretto von Felice Romani nach Eugène Scibes »Le Philtre«

Manchmal hilft nur noch ein Liebestrank, vor allem wenn es so einer ist wie der von Tristan und Isolde. Zumindest Nemorino setzt all seine Hoffnung in dieses Gebräu: Schließlich ist er als kleiner Niemand in die anbetungswürdige, aber eher am schneidigen Belcore interessierte Adina verliebt. Welch ein Glück, dass der fahrende Wunderdoktor Dulcamara ein solches Mittel rein zufällig in seinem Sortiment führt. Das Wunderelixier, bei dem es sich freilich um nichts anderes als Alkohol handelt, zeigt auch prompt seine Wirkung: Mit frisch gewonnenem Selbstvertrauen steigt Nemorino zum begehrtesten Junggesellen weit und breit auf – wozu das Gerücht einer beträchtlichen Erbschaft wohl nicht unwesentlich beiträgt. So gelingt es Nemorino nicht nur, seinen Nebenbuhler auszustechen, sondern letztlich auch Adinas Herz zu gewinnen.

Schon der erste Tropfen von Gaetano Donizettis »Liebestrank« machte das Publikum 1832 süchtig nach den süßen, verschwenderischen Melodien, die der Komponist auch der berühmtesten Arie des Stückes einträufelte: Nemorinos berührender Klage »Una furtiva lagrima«. Rolando Villazón, der als Nemorino häufig genug selbst erfolgreich auf der Bühne stand, inszeniert Donizettis »Liebestrank« nun an der Oper Leipzig. Mit viel Witz und Herz, aber auch feinem Gespür für den Tiefsinn des Werkes erzählt er das heitere Liebesabenteuer als turbulenten Western-Movie.

Musikalische Leitung: Daniele Squeo / Samuel Emanuel
Bühne: Johannes Leiacker
Kostüme: Thibault Vancraenenbroeck
Co-Kostüme: Agnès Barruel
Licht: Davy Cunningham
Dramaturgie: Elisabeth Kühne
Choreinstudierung: Thomas Eitler-de Lint
Komparserie der Oper Leipzig
Gewandhausorchester

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Spieldauer ca. 2 3/4 Stunden | Eine Pause

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Kindertheater

Schneewittchen

Marius Felix Lange

Kinderoper nach dem Märchen der Brüder Grimm | Libretto vom Komponisten

Die eitle Königin Clothilde ist vollkommen eingenommen von ihrem eigenen Spiegelbild. ­Ständig muss ihr Zauberspiegel ihr versichern, dass ihre ­Schönheit alles übertrifft. Auf keinen Fall darf es im Land eine ­schönere Frau geben als sie – koste es, was es wolle! Doch eines Tages erblickt der Spiegel ihre Stief­tochter, Schneewittchen, und stellt fest: Die ­Schönheit des jungen gutherzigen Mädchens übertrifft die der ­Königin um ein Vielfaches. Um die Konkurrentin aus dem Weg zu schaffen, setzt die Stiefmutter Himmel und Hölle in Bewegung. Gewarnt von dem Jäger, der sie im Auftrag der Königin erschießen soll, flieht Schneewittchen hinter die sieben Berge zu den sieben Zwergen, die sie freundlich aufnehmen. Doch ist sie dort sicher vor den Intrigen der bösen Königin?

Marius Felix Lange erzählt in seiner Kinderoper von 2011 die bekannte Geschichte um Neid und Schönheits­wahn auf eine frische, zeitgemäße Art. Er greift dabei auf humorvolle Weise aktuelle ­Themen auf, die er in eine kindgerechte Musik verpackt. Dass die Oper trotz aller Eingängigkeit mit reichlich Raffinesse und Anspruch aufwartet, dürfte auch die ­Ohren Erwachsener ­erfreuen. Ein kurzweiliges Opern­erlebnis für die ganze Familie!

Musikalische Leitung: Samuel Emanuel
Inszenierung: Patrick Rohbeck
Bühne, Kostüme: Alexander J. Mudlagk
Licht: Gabor Zsitva
Dramaturgie: Nele Winter
Komparserie der Oper Leipzig
Gewandhausorchester

Für Kinder ab 6 Jahren

Spieldauer ca. 2 Stunden | Eine Pause

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Kindertheater

Oper zum Mitmachen

Wie könnte es noch heißen? Die schnellste Opernproduktion der Welt.
Die Devise: Alle machen mit!
Was passiert? Diesen fantasievollen musikalischen Nachmittag gestalten Klein und Groß gemeinsam. Mit Requisiten, Kostümen und Musik tauchen wir ein in ausgewählte Opern und Musikstücke. Schauspielern, Singen und Basteln werden die Kinder zusammen mit ihren Begleitern, denn Theater ist Teamarbeit.

Für: Kinder von 6 bis 10 Jahren mit ihren Eltern, Paten oder Großeltern

Beginn: 14:00 | Treffpunkt: Bühnen­eingang ­Goethestraße | Dauer: 2 ­Stunden | ­Karten zu 10,– € / ermäßigt 5 €, nur im Vorverkauf an den Theater­kassen ­erhältlich | Pro Kind können maximal zwei Erwachsenen­karten erworben werden | Die Begleitung durch einen Erwachsenen ist sicherzustellen

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Kinderkonzert

Amadeus Musikus

Mozart für die Jüngsten | Für Kinder ab 6 Jahren

»Allerliebster Papa! Ich kann nicht poetisch schreiben: Ich bin kein Dichter. Ich kann die Redensarten nicht so künstlich einteilen, dass sie Schatten und Licht geben: Ich bin kein Maler. Ich kann sogar durchs Deuten und durch Pantomime meine Gesinnungen und Gedanken nicht ausdrücken: Ich bin kein Tänzer. Ich kann es aber durch Töne: Ich bin ein Musikus!« So beschrieb der junge Wolfgang Amadeus Mozart sich selbst in einem Brief. Und er war von Kindheit an ein Musikus durch und durch. Zur gleichen Zeit war er aber neben dem viel gepriesenen Wunderkind einfach nur das »Wolferl«, zwar hochbegabt, aber auch mit viel Spaß am musikalischen und sprachlichen Schabernack. Dass dieser Charakterzug bis ins Erwachsenenalter anhielt, beobachtete seine Schwester, genannt »Nannerl«: » (…) außer der Musik war und blieb er fast immer Kind.« Und nun kommt »Trazom Suedama Gnagflow«, wie er sich selbst in einem Brief an seine Mutter nannte, ins Konzertfoyer, um seinem jüngsten Publikum zu erzählen, was es mit seinen vielen Namen auf sich hat, zu zeigen wie er schon als Kind mit Tönen zauberte oder ein Butterbrot auf der Klaviertastatur schmierte. Aber auch seine Lieblingsfiguren aus seinen Opern sind neben kuriosen Instrumenten zu hören, wie ein magisches Glockenspiel, das klinget so herrlich!

Inszenierung / Konzept: Christina Geißler

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Podcast

Fermate - Der Podcast der Oper Leipzig

Eine Fermate ist ein Innehalten in der Musik, ein Moment, in dem man voller Vorfreude und Spannung erwartet, wie es weitergeht. Von diesem Gefühl ist unsere aktuelle Situation und die vieler anderer Kulturschaffender geprägt. In unserem Podcast »Fermate«, der von Mai bis Juli erschien, erwarten Sie spannende Hintergrundinformationen, Unterhaltung und natürlich auch Musik. Wir kommen mit verschiedenen Gästen ins Gespräch über aktuelle Themen, künstlerische Phänomene und zahlreiche Fragen rund um das Musiktheater.

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Oper Leipzig

Die Oper Leipzig bildet das Dach für ein Drei-Sparten-Haus bestehend aus Oper, Leipziger Ballett und der Musikalischen Komödie. Verortet im Opernhaus (Oper & Leipziger Ballett) im Zentrum Leipzigs und im Haus Dreilinden (Musikalische Komödie) im Stadtteil Lindenau, steht sie in der Tradition von mittlerweile fast 320 Jahren Musiktheaterpflege in Leipzig. 1693 wurde das erste Opernhaus am Brühl als drittes bürgerliches Musiktheater Europas nach Venedig und Hamburg eröffnet. Seit 1840 spielt das weltweit renommierte Gewandhausorchester zu allen Vorstellungen der Oper und des Balletts. Seit der Spielzeit 2009/10 ist Prof. Ulf Schirmer Generalmusikdirektor der Oper Leipzig. Unter seiner musikalischen Leitung rücken insbesondere die Werke Richard Wagners und Richard Strauss’ in den Mittelpunkt des Repertoires. Mit der Ernennung Ulf Schirmers zum Intendanten der Oper Leipzig in der Spielzeit 2011/2012 erhielt die künstlerische Zusammenarbeit von Oper und Gewandhausorchester eine weitere Dimension.

Die Oper Leipzig steht für höchste musikalische und handwerkliche Qualität. Es wird auf aktiv gelebte Ensemblekultur und die Förderung von Nachwuchssängerinnen und -sängern gesetzt. Das Programm reicht in der Breite von Oper, Spieloper, Operette, Musical bis hin zu klassischem und modernem Ballett. Hinzu kommen zahlreiche Angebote und Eigenproduktionen für Kinder, junge Erwachsene und Familien. Die Oper Leipzig ist ein städtischer Eigenbetrieb der Stadt Leipzig und einer der größten mittelständischen Arbeitgeber der Stadt mit über 600 Angestellten. Neben den drei Sparten stehen die Kostüm- und Theaterwerkstätten, die ebenfalls für das Schauspiel Leipzig und das Theater der Jungen Welt arbeiten, unter der Verwaltungshoheit der Oper Leipzig.

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Bewertungen & Berichte Oper Leipzig

Aufführungen / Oper Opernhaus Zürich Zürich, Sechseläutenplatz 1
Aufführungen / Oper Wiener Staatsoper Wien, Opernring 2
Aufführungen / Oper Oper Köln Köln, Rheinparkweg 1
Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Aufführungen / Theater Theater Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Aufführungen / Theater Volkstheater München München, Tumblingerstraße 29
Aufführungen / Theater Vorarlberger Landestheater Bregenz, Seestr. 2
Aufführungen / Theater Theater im Pfalzbau Ludwigshafen Ludwigshafen, Berliner Str. 30
Aufführungen / Theater Theater Erfurt Erfurt, Theaterplatz 1
Aufführungen / Oper Staatsoper Hannover Hannover, Opernplatz 1
Aufführungen / Theater Deutsches Schauspielhaus Hamburg Hamburg, Kirchenallee 39
Aufführungen / Oper Staatsoper Stuttgart Stuttgart, Oberer Schloßgarten 3
Aufführungen / Oper Semperoper Dresden Dresden, Theaterplatz 2
Aufführungen / Kabarett Kabarett academixer Leipzig
Aufführungen / Ballett Hamburg Ballett John Neumeier
Aufführungen / Kabarett Die Wühlmäuse Berlin
Aufführungen / Puppentheater Salzburger Marionettentheater
Ereignisse / Festspiele Salzburger Festspiele 20.7. bis 31.8.2023
Literatur / Kulturveranstaltung Literaturhaus Salzburg Salzburg, Strubergasse 23
Ereignisse / Festspiele Mozartwoche Salzburg 26.1. bis 5.2.2023
Konzerte / Konzert Philharmonie Luxembourg Luxembourg, 1, Place de l'Europe
Ereignisse / Festspiele Salzburger Pfingstfestspiele 26. bis 29.5.2023
Ereignisse / Tanz Dresden Frankfurt Dance Company Dresden / Frankfurt
Ereignisse / Festival Maerzmusik Berlin 17. bis 26.3.2023
Ereignisse / Festival Lessingtage Hamburg 25.1. bis 12.2.2023
Ereignisse / Tanz Tanztheater Wuppertal Pina Bausch Opernhaus Wuppertal
Konzerte / Konzert Dresdner Philharmonie Dresden, Schloßstr. 2
Konzerte / Konzert Brucknerhaus Linz Linz, Untere Donaulände 7
Konzerte / Konzert Pierre Boulez Saal Berlin Berlin, Französische Straße 33 D
Ausstellungen / Museum Mudam Luxembourg Luxembourg, 3, Park Dräi Eechelen
Ausstellungen / Museum GRASSI Museum für Völkerkunde Leipzig Leipzig, Johannisplatz 5-11
Konzerte / Konzert Bielefelder Philharmoniker Bielefeld, Brunnenstraße 3-9
Konzerte / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstr. 89
Bildung / Werkstatt/Workshop WERKSTATTHAUS Stuttgart
Aufführungen / Aufführung Lokolino
Sa, 4.2.2023, 14:45 Uhr
Aufführungen / Aufführung Lokolino Göttingen
Sa, 4.2.2023, 14:45 Uhr
Aufführungen / Aufführung Lokolino Göttingen
So, 5.2.2023, 14:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Aufführungen / Aufführung Museum Schloss Neu-Augustusburg
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Aufführungen / Theater Museum
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Aufführungen / Theater Museum
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr
Aufführungen / Theater Museum
Di, 7.2.2023, 10:00 Uhr

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