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Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)

DIE BURG DER MODERNE

Die Moritzburg, Ende des 15. Jahrhunderts als Residenz der Magdeburger Erzbischöfe errichtet, ist heute eines der wichtigen deutschen Kunstmuseen für die moderne Kunst im 20. Jahrhundert. Das Haus verfügt über eine Sammlung von circa 250.000 Objekten von der Antike bis zur Gegenwart. Als „Burg der Moderne“ hat das Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt einen festen Platz in der deutschen Museumslandschaft und zeigt auf rund 1.500 qm die Vielfalt der Kunst der Moderne im 20. Jahrhundert. Mit einer 2017/18 vollständig überarbeiteten, beeindruckenden neuen Sammlungspräsentation vermittelt es neben der Kunstgeschichte auch die eigene Museums- und Sammlungsgeschichte und thematisiert dabei als eines der wenigen deutschen Kunstmuseen offensiv auch die Kunst im „Dritten Reich“ und in der DDR.

Der 2008 eröffnete und preisgekrönte Erweiterungsbau der spanischen Architekten Nieto/Sobejano im West- und Nordflügel bildet hierfür ein architektonisches Juwel mit überregionaler Strahlkraft. Die zerstörten Mauern der alten Residenz werden von einer gefalteten Dachkonstruktion überspannt, welche eine großartige Lichtwirkung im Inneren ermöglicht und nach außen eine große Leichtigkeit ausstrahlt.

Besuchen Sie die ständige Sammlung sowie aufsehenerregende Sonderausstellungen zur internationalen Kunst der Moderne.

Kontakt

Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)
Friedemann-Bach-Platz 5
D-06108 Halle

Telefon: +49 (0)345-2 12 59-0
Fax: +49 (0)345-2 02 99 90
E-Mail: kunstmuseum-moritzburg@kulturstiftung-st.de

 

Besucherhinweise zu Öffnungszeiten etc. finden Sie unter
www.kunstmuseum-moritzburg.de/ihr-besuch/hinweise-zu-ihrem-besuch

Eintritt
Aktuelle Eintrittspreise entnehmen Sie bitte der Website:
www.kunstmuseum-moritzburg.de

Eintritt frei für Kinder und Jugendliche
bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Besucherservice
Tel.: +49 (0)345 21259-73
(Di 9–13 Uhr, Do 13–17 Uhr)
kunstvermittlung@kulturstiftung-st.de

Anfahrt
Sie erreichen uns mit dem Auto über die A9 und die A14 (Parkplätze vor dem Haus vorhanden). Anreisende mit dem ÖPNV nehmen die Tram-Linien 3, 7 oder 8, Haltestelle Moritzburgring.
Bewertungschronik

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Ausstellung

LA BOHÈME. Henri de Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre

Die Ausstellung La Bohème zeigt das einzigartige lithografische Werk von Henri de Toulouse-Lautrec zusammen mit Werken seiner Vorläufer und Zeitgenossen. Dieser umfassende Überblick bietet nach der erfolgreichen Sonderausstellung Magie des Augenblicks (2016) eine weitere Möglichkeit, die französische Kunst der Moderne durch eine hochkarätige internationale Sammlung im Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) zu erleben – dieses Mal mit Blick auf die Ursprünge der modernen Massenwerbung.

Ähnlich der zu Beginn des 21. Jahrhunderts eingesetzten medialen Wende und der neuartigen Kommunikation über die sozialen Medien bedeutete die Nutzung der Lithografie zur Herstellung teils großformatiger farbiger Plakate einen neuen Schritt in der öffentlichen Kommunikation und Werbung. In diesem Kontext nimmt das OEuvre von Henri de Toulouse-Lautrec eine herausragende Position ein, denn es gelingt ihm, in seinen Plakaten auf höchstem technischen Niveau neue Gestaltungsmöglichkeiten zu finden, die einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der Kunst der Moderne leisteten.

Die auszustellenden Werke stammen aus dem Musée d’Ixelles in Brüssel. Gezeigt werden mehr als 100 großformatige Plakate de Toulouse-Lautrecs und seiner Künstlerkollegen, u. a. von Jules Chéret, Eugène Grasset, Alfons Mucha, Théophile-Alexandre Steinlen, Pierre Bonnard, Georges Meunier und Félix Vallotton. Die Ausstellung im Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) ist Teil einer internationalen Ausstellungstournee durch Italien, Großbritannien, Österreich und Deutschland.

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Ausstellung

Der Brüderschaft verehret ... - Der Silberschatz der Halloren

Kabinettausstellung

2021 jährt sich zum 300. Mal die Gründung der königlich-preußischen Saline in der Saalestadt. Aus diesem Anlass findet das diesjährige kulturelle Themenjahr unter dem Motto „Halexa, siede Salz!“ statt. Es ist Teil einer neuen Themenjahresdekade, initiiert vom Museumsnetzwerk Halle (Saale).

(themenjahre-halle.de)

Die gemeinsam mit der Salzwirker-Brüderschaft im Thale zu Halle veranstaltete Ausstellung bildet den Auftakt und begleitet das Themenjahr. Die letzte umfassende Präsentation des Silberschatzes fand vor exakt 100 Jahren statt – 1920 ebenfalls im Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale).

Der weltweit einzigartige Silberschatz der Halloren gehört zu den Meisterwerken der montanen Kulturgeschichte. Die insgesamt aus knapp 100 Bechern bestehende Sammlung wird in einer Auswahl der kunsthistorisch und kulturgeschichtlich bemerkenswertesten Objekte an einem besonderen Ort, im Gerichtszimmer des ehemaligen Talamtes, des Zentrums der Verwaltung des Salzbezirkes in Halle (Saale), der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Silberbecher dokumentieren die private und öffentliche Anerkennung der Brüderschaft und sind Zeugen der wechselvollen deutschen Geschichte. Die Sammlung spiegelt die Entwicklung der mitteldeutschen Goldschmiedekunst und wird im Kontext mit den Werken des Museums in ihrer historischen Bedeutung neu erfahrbar. Die Becher erzählen die Geschichte sozialer Hilfeleistungen, zeigen die Wertschätzung der jeweiligen Landesherren und sind programmatische Statements ihrer Stifter und damit auch Denkmale der Wirtschafts- und Geistesgeschichte.

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Foto: Kulturstiftung Sachsen-Anhalt, Siegfried Gergele
Ausstellung

Mimen, Blumen, schöne Frauen

Japanische Farbholzschnitte aus der Grafischen Sammlung
Kabinettausstellung

Die Sonderausstellung La Bohème. Henri de Toulouse-Lautrec und die Meister vom Montmartre wird begleitet von einer Sammlungspräsentation mit etwa 80 japanischen Farbholzschnitten aus der Grafischen Sammlung. Die Werke wurden im Jahr 2018 wiederentdeckt und gehören teilweise zu den frühen Erwerbungen aus der Gründungszeit des Museums. Gerade für die Künstler der Moderne um 1900, wie Henri de Toulouse-Lautrec in Frankreich, aber auch die jungen Expressionisten in Deutschland, waren japanische Holzschnitte eine wichtige Inspirationsquelle ihrer Kunst.

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Foto: Punctum/Bertram Kober
Ausstellung

Schönheit und Funktion

Preziosen der Art Nouveau aus der Sammlung Kunsthandwerk & Design
Kabinettausstellung

in memoriam Dr. Helga Schmoll genannt Eisenwerth

Paris war vor 120 Jahren der Ausgangspunkt vielfältiger innovativer Gestaltungsideen, die als die Art Nouveau in die Geschichte eingegangen sind. Der Gedanke des bis ins kleinste Detail gestalteten Gesamtkunstwerks trug zu einer besonderen Wertschätzung des Kunsthandwerks bei. Die Welt fremder Kulturen gab eine Vielzahl von vorbildhaften Anregungen. Die beruhigende Ausgeglichenheit des orientalischen Ornaments, die ungewöhnliche Naturabstraktion in der Kunst Japans oder die technischen Raffinessen der Emaille- und Glaskunst Chinas wurden als Impulse gestalterisch aufgenommen und adaptiert.

Auf der Weltausstellung des Jahres 1900 in Paris fand die „École de Nancy“ mit Émile Gallé (1846–1904) und den Brüdern Auguste (1853–1909) und Antonin Daum (1864–1930) eine internationale Bühne für die stilistisch neu gedachte Vielfalt der organischen Flora. Die keramischen Künste wurden ebenfalls aus den fernöstlichen Kulturen inspiriert. Sie bilden einen reizvollen, archaisch wirkenden Kontrast zur Überschwänglichkeit der charakteristischen Glasdekore. Die sensiblen Editionsarbeiten des Bildhauers Jules Desbois (1851–1935) veranschaulichen gleichermaßen die heute Design genannte Formgestaltung von Gebrauchsgegenständen. Sie vermitteln die Gestaltungskräfte des Jugendstils.

Die Mehrzahl der Werke stammt aus der Sammlung von Dr. Helga Schmoll genannt Eisenwerth (1934–2019), die sie dem Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) schenkte. Insgesamt umfasst die Schenkung 300 ausgewählte exquisite Objekte und gehört damit zu den umfangreichsten Sammlungserweiterungen für das Kunsthandwerk in den letzten Jahrzehnten.

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Einblick
Online

KARL LAGERFELD. FOTOGRAFIE - Die digitale Ausstellung

Erleben Sie die Lagerfeld-Ausstellung als 360°-Rundgang zu Hause oder bereichern Sie Ihren Besuch vor Ort im Museum mit exklusivem Bild-, Text-, Audio- und Videomaterial. Der Medienguide von „Karl Lagerfeld. Fotografie. Die Retrospektive“ macht's möglich!

Ab dem 19. Oktober 2020 steht die webbasierte Nutzung weltweit gegen ein einmaliges Nutzungsentgelt von 3,99 Euro zur Verfügung.

Für Besucher der Ausstellung im Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) ist die Nutzung während des Ausstellungsrundgangs kostenfrei.

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Foto 1: Marcus-Andreas Mohr | Exponate: © VG BildKunst, Bonn 2018 für die Werke von Karl SchmidtRottluff; © Nolde Stiftung Seebüll
Ausstellung

Dauerausstellung im Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)

Das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) verfügt über eine nahezu universale Sammlung von etwa 250.000 Gemälden, Zeichnungen, Aquarellen, Druckgrafiken, Fotografien, Plastiken, Objekten des Kunsthandwerks und Designs sowie Münzen, Geldscheinen und Medaillen. Sie deckt die Zeit von der Antike bis in die Gegenwart ab und umfasst Objekt aus allen Teilen der Welt. Nur ein kleiner Teil dieses Bestandes kann aus konservatorischen Gründen und aufgrund des nur begrenzt zur Verfügung stehenden Platzes dauerhaft präsentiert werden.

Gegenwärtig können die Besucherinnen und Besucher auf etwa 3.000 qm auf drei Ebenen in einem faszinierenden architektonischen Ambiente mehr als 500 Objekte erleben. Die Sammlungspräsentation gliedert sich in die Abschnitte zur Sakralen Kunst von Mittelalter bis Barock in den Gotischen Gewölben, zur Kunst des 18. und 19. Jahrhunderts im Erdgeschoss des Talamts, zur Kunst der Sezessionisten um 1900 im Obergeschoss des Talamts, wo Sie auch die historischen Zimmer aus der Zeit um 1600 finden, sowie zur Kunst des 20. Jahrhunderts im West- und Nordflügel der Moritzburg. Ergänzend finden Sie auf der Galerie im Westflügel wechselnde Präsentationen aus der Sammlung Fotografie sowie im Turmkabinett im 2. Obergeschoss des Westflügels eine monografische Präsentation mit Werken des halleschen Künstlers Albert Ebert.

Foto 1: Marcus-Andreas Mohr | Exponate: © VG BildKunst, Bonn 2018 für die Werke von Karl SchmidtRottluff; © Nolde Stiftung Seebüll

Foto 2: Marcus-Andreas Mohr | Exponate: © VG BildKunst, Bonn 2018 für die Werke von Theo Balden, Werner Tübke und Werner Heldt; © Nachlass von Eugen Hoffmann; © Wolfram Ebersbach

Foto 3: Marcus-Andreas Mohr | Exponate: © VG BildKunst, Bonn 2018 für die Werke von Erich Heckel und Max Beckmann

Foto 4: Marcus-Andreas Mohr | Exponate: © Nachlass Jussuf Abbo und Katharina Heise

Foto 5: Marcus-Andreas Mohr | Exponate: © VG BildKunst, Bonn 2018 für die Werke von Wolfgang Mattheuer; © Klaus Völker

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Online

Virtuelle Rundgänge

Sie können sich entspannt von zuhause aus durch unsere Sammlungspräsentation zur Kunst vom 16. bis 20. Jahrhundert bewegen, die ausgestellten Werke erkunden, Hinter­grund­infor­ma­tio­nen nachlesen sowie Zusatz­infor­mationen als Audio und Video abrufen. Für eine optimale Nutzung gehen Sie am besten in der Vollbild-Anzeige auf Entdeckungstour. Wir wünschen Ihnen viel Freude!

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Blog

Museumsblog

Unsere digitale Kunst- und Wunderkammer bringt unser Museum regelmäßig zu Ihnen und euch nach Hause – mit vielseitigen Informationen zu Themen, Werken und Geschichten rund um unsere Sammlungen und exklusiven Einblicken ​in Sonderausstellungen.

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Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)

DIE BURG DER MODERNE

Die Moritzburg, Ende des 15. Jahrhunderts als Residenz der Magdeburger Erzbischöfe errichtet, ist heute eines der wichtigen deutschen Kunstmuseen für die moderne Kunst im 20. Jahrhundert. Das Haus verfügt über eine Sammlung von circa 250.000 Objekten von der Antike bis zur Gegenwart. Als „Burg der Moderne“ hat das Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt einen festen Platz in der deutschen Museumslandschaft und zeigt auf rund 1.500 qm die Vielfalt der Kunst der Moderne im 20. Jahrhundert. Mit einer 2017/18 vollständig überarbeiteten, beeindruckenden neuen Sammlungspräsentation vermittelt es neben der Kunstgeschichte auch die eigene Museums- und Sammlungsgeschichte und thematisiert dabei als eines der wenigen deutschen Kunstmuseen offensiv auch die Kunst im „Dritten Reich“ und in der DDR.

Der 2008 eröffnete und preisgekrönte Erweiterungsbau der spanischen Architekten Nieto/Sobejano im West- und Nordflügel bildet hierfür ein architektonisches Juwel mit überregionaler Strahlkraft. Die zerstörten Mauern der alten Residenz werden von einer gefalteten Dachkonstruktion überspannt, welche eine großartige Lichtwirkung im Inneren ermöglicht und nach außen eine große Leichtigkeit ausstrahlt.

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Besucherhinweise zu Öffnungszeiten etc. finden Sie unter
www.kunstmuseum-moritzburg.de/ihr-besuch/hinweise-zu-ihrem-besuch

Eintritt
Aktuelle Eintrittspreise entnehmen Sie bitte der Website:
www.kunstmuseum-moritzburg.de

Eintritt frei für Kinder und Jugendliche
bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Besucherservice
Tel.: +49 (0)345 21259-73
(Di 9–13 Uhr, Do 13–17 Uhr)
kunstvermittlung@kulturstiftung-st.de

Anfahrt
Sie erreichen uns mit dem Auto über die A9 und die A14 (Parkplätze vor dem Haus vorhanden). Anreisende mit dem ÖPNV nehmen die Tram-Linien 3, 7 oder 8, Haltestelle Moritzburgring.

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Ausstellungen / Museum Staatlische Museen zu Berlin Berlin, Genthiner Straße 38
Ausstellungen / Museum Staatl. Kunstsammlungen Dresden Dresden, Taschenberg 2
Ausstellungen / Museum Deichtorhallen Hamburg Hamburg, Deichtorstr. 1-2
Ausstellungen / Museum Haus der Kunst München München, Prinzregentenstr. 1
Ausstellungen / Museum Rautenstrauch-Joest-Museum Köln Köln, Cäcilienstraße 29-33
Ausstellungen / Museum Kunsthaus Zürich Zürich, Heimplatz 1
Ausstellungen / Burg Wartburg Eisenach Eisenach, Auf der Wartburg 2
Ausstellungen / Museum Mudam Luxembourg Luxembourg, 3, Park Dräi Eechelen
Ausstellungen / Museum GRASSI Museum für Völkerkunde Leipzig Leipzig, Johannisplatz 5-11
Ausstellungen / Museum Museum fünf Kontinente München München, Maximilianstraße 42
Ausstellungen / Ausstellung OK im OÖ Kulturquartier LINZ Linz, OK-Platz 1
Ausstellungen / Messe Discovery Art Fair Virtual Köln, Gladbacher Wall 5
Ausstellungen / Museum Naturhistorisches Museum Bern Bern, Bernastrasse 15
Ausstellungen / Ausstellung Alexandra Kordas München, Bavariaring 11
Ausstellungen / Galerie BORIS LURIE Virtual Gallery
Ereignisse / Festival Tonlagen Dresden 11.4. bis 2.5.2021
Literatur / Museum Robert Walser-Zentrum Bern Bern, Marktgasse 45
Sehenswürdigkeiten / Kirche Dom zu Salzburg Salzburg, Domplatz
Ereignisse / Messe Art Cologne 17. bis 21.11.2021
Regio.Web / Lebkuchen Nürnberger Lebkuchen Nürnberg, Zollhausstraße 30
Regio.Web / Süßwaren Niederegger
Lübecker Marzipan
Lübeck, Zeißstraße 1- 7

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