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63. Gstaad Menuhin Festival & Academy

18. Juli bis 6. September 2019

PARIS


Was 1957 mit zwei Konzerten des Jahrhundert-Geigers Yehudi Menuhin in der Kirche Saanen begann, ist heute eines der grössten Klassikfestivals der Schweiz: das Gstaad Menuhin Festival. Intendant Christoph Müller hat das Festival mit einer attraktiven Kombination von Tradition und Innovation, Stars und jungen Talenten sowie Kammermusik und Sinfoniekonzerten erfolgreich ins 21. Jahrhundert geführt. Die über 65 Konzerte finden in den stimmungsvollen und akustisch hervorragenden Kirchen des Saanenlandes und im eleganten Festival-Zelt in Gstaad statt.

Nach der vorjährigen Reise durch die Alpen nimmt das Festival in diesem Jahr Kurs auf Paris, die «Stadt des Lichts», die meistbesuchte Metropole unseres Erdballs. Diese Kapitale des erlesenen Geschmacks und der Kultur ist auch das Zentrum der französischen Musik. Davon zeugen die Meisterwerke, die dort über Jahrhunderte hinweg entstanden sind – von der Ecole de Notre Dame bis hin zu Tristan Murail, bei dem das Festival eine Komposition in Auftrag gegeben hat. Aber dies belegen auch die Künstler, die heute den Namen Frankreichs in die Welt hinaustragen. So etwa der Pianist Bertrand Chamayou, «Artist in Residence 2019», der Organist von Notre Dame Olivier Latry, der in der Kirche Saanen gastiert, oder das Orchestre philharmonique de Radio-France und das Orchestre National de Lyon, die zwei grosse Konzerte im Festivalzelt Gstaad bestreiten. Zu den Stars, die sich in diesem Sommer vor malerischer Kulisse ein Stelldichein geben, zählen Yuja Wang, Vilde Frang, Hilary Hahn, Gautier Capuçon, Ute Lemper, Patricia Petibon, Myung-Whun Chung sowie Manfred Honeck, der neue musikalische Direktor des Gstaad Festival Orchestra und der Gstaad
Conducting Academy.

Kontakt

63. Gstaad Menuhin Festival & Academy
Postfach 65
CH-3780 Gstaad

Telefon: +41 33 748 83 38
Fax: +41 33 748 83 39
E-Mail: info@gstaadmenuhinfestival.ch

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Bewertungen & Erfahrungsberichte 63. Gstaad Menuhin Festival & Academy

Konzert

Cuivres en folie:
David Guerrier & Les Turbulences

Today's Music

David Guerrier, Trompete & Leitung
Les Turbulences (Paris), Brass-Ensemble
Yohan Chetail, Trompete
Antoine Dreyfuss, Horn
Antoine Ganaye, Posaune
Fabien Wallerand, Tuba


David Guerrier verdankt seinen Beinamen «Der Ausserirdische» seiner Frühbegabung, aber auch seiner Fähigkeit, zwei morphologisch so weit auseinanderliegende Instrumente wie die Trompete und das Horn zu beherrschen, zu denen sich in letzter Zeit noch die Tuba, die Posaune, die Geige und die Ophikleide hinzugesellten. Mit seinem Pariser Ensemble «Les Turbulences» reist er nach Château-d’Œx, um selten gespielte Kompositionen – zumeist Originalwerke – für Blechbläserquintett zu präsentieren.

Eugène Bozza (1905-1991)
Sonatine für Brass-Quintett
Francis Poulenc (1899-1963)
Sonate für Horn, Trompete und Posaune
Patrice Carratini (1946)
«Passages» für Brass-Quintett
– Pause –
Michael Nyman (1944)
«Masque Arias» für Brass-Quintett
Leonard Bernstein (1918-1990)
Tanz-Suite für Brass-Quintett
Astor Piazzolla (1921-1992) / arr. Armin Terzer
«Cuatro estaciones porteñas» [Die vier Jahreszeiten aus Buenos Aires] (arr. für Brass-Quintett)

110'

CHF 80/60/40

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Konzert

Beethoven russe:
Chiaroscuro Quartett – Menuhin's Heritage Artist I

Kammermusikfest

Chiaroscuro Quartett
Menuhin's Heritage Artist
Alina Ibragimova, Violine
Pablo Hernán Benedí, Violine
Emilie Hörnlund, Viola
Claire Thirion, Violoncello


Das Programm «Menuhin’s Heritage Artists» soll die künstlerische Verbundenheit von besonders talentierten jungen Musikern fördern und dem Publikum die Möglichkeit geben, ihre Entwicklung über Jahre hinweg zu verfolgen.

Das von der Geigerin Alina Ibragimova (einer der letzten Schülerinnen Lord Menuhins) geleitete Chiaroscuro Quartett kann dafür als Beispiel stehen. Es präsentiert hier zwei Facetten Beethovens. Bei den ersten Quartetten (Op. 18), die dem Fürsten Lobkowitz gewidmet sind, folgt der Komponist zumindest teilweise noch der klassischen Tradition. Dagegen sind für die «mittleren» Quartette, darunter das erste der drei Werke, die dem Grafen Rasumowski, einem von Beethovens Mäzenen, zugeeignet sind, eine starke Ausdehnung der Form und eine gesteigerte Ausdruckskraft charakteristisch.

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Streichquartett Nr. 4 c-Moll op. 18 Nr. 4
Streichquartett Nr. 6 B-Dur op. 18 Nr. 6
– Pause –
Streichquartett Nr. 7 F-Dur op. 59 Nr. 1 «Rasumowski»

110'

CHF 80/60/40

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Konzert

Strings Across the World:
Menuhin School London

Orchesterkonzert

Peng Fang, Erhu
Menuhin School London
Oscar Colomina, Leitung


Haben Sie schon einmal von der «Erhu» gehört? Es handelt sich dabei um ein traditionelles chinesisches Musikinstrument mit zwei Saiten. Es besteht aus einem Hals und einem Korpus aus Holz, der hinten offen und vorn mit Schlangenhaut bedeckt ist. Man spielt das auf dem linken Oberschenkel ruhende Instrument mit einem Bogen, etwa so wie eine Gambe.

Diese interessante Begegnung ermöglicht uns das Orchester der Menuhin School in London, das auf seiner musikalischen Reise ausserdem das Concerto grosso Nr. 1 des Schweizer Komponisten Ernest Bloch im Gepäck hat, dessen 60. Todestag wir 2019 begehen.


Werk für Ehru
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Konzert für 2 Violinen d-Moll BWV 1043
Ernest Bloch (1880-1959)
Concerto grosso Nr. 1 für Streicher und Klavier obligato
– Pause –
Arnold Schönberg (1874-1951)
«Verklärte Nacht» für Streichorchester

110'

CHF 125/105/65/40

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Konzert

Le violoncelle français – Semaine française I:
Sol Gabetta & Bertrand Chamayou

GALA Kammermusikfest

Sol Gabetta, Violoncello
Bertrand Chamayou, Klavier
Artist in Residence 2019


Pole oder Franzose? Noch immer streitet man sich um das Erbe von Frédéric Chopin. Aber dieser Komponist wäre wohl nicht zu dem Genie geworden, das wir heute bewundern, wenn ihn nicht zum einen die polnische Heimaterde und zum anderen die Pariser Salons geprägt hätten. Mit seiner Cellosonate, die dem Virtuosen Auguste-Joseph Franchomme gewidmet ist, unternimmt er einen seiner seltenen Streifzüge in die Welt ausserhalb des allgegenwärtigen Klaviers.

Das Werk fügt sich gut in ein Programm ein, das auch die Sonaten von Debussy und Poulenc umfasst, die jeweils ein halbes Jahrhundert später ihrerseits ihr Genie unter Beweis stellen. So etwa Poulenc, der zwar ständig erklärt, mit Streichinstrumenten nicht viel anfangen zu können, aber dann Pierre Fournier 1948 eine der stimmungsvollsten Sonaten widmet, die jemals für das Cello geschrieben wurden.

Claude Debussy (1862-1918)
Cellosonate CD 144
Francis Poulenc (1899-1963)
Cellosonate FP 143
– Pause –
Frédéric Chopin (1810-1849)
Cellosonate g-Moll op. 65

90'

CHF 160/135/95/40

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Konzert

L'univers Saint-Saëns – Semaine française II:
Bertrand Chamayou

Kammermusikfest

Bertrand Chamayou, Klavier
Artist in Residence 2019


Man kann sich wohl kein besser durchdachtes Programm vorstellen, um den französischen «Esprit» einzufangen, der uns so vertraut scheint und zum Synonym für Eleganz, Finesse und Leichtigkeit geworden ist, sich aber nur schwer definieren lässt, weil er auf verschiedene Weise zum Ausdruck kommt.

Camille Saint-Saëns ist ein gutes Beispiel dafür, denn seine Kompositionen sind ebenso französisch wie sie klassisch sind. Wer könnte sie besser interpretieren als der Pianist Bertrand Chamayou, «Artist-in-Residence» der Ausgabe 2019 des Gstaad Menuhin Festival, den wir schon mehrmals erleben durften – 2014 mit Schubert in Bearbeitungen von Liszt und 2016 mit Ravel.

Camille Saint-Saëns (1835-1921)
Allegro appassionato op. 70
Georg Friedrich Händel (1685-1759) / Franz Liszt (1811-1886)
Sarabande & Chaconne aus «Almira» S. 181
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) / Franz Liszt (1811-1886)
Réminiscences de «Don Juan» S. 418
– Pause –
Charles Koechlin (1867-1950)
«Sieste, avant le départ» aus «Les Heures persanes»
Camille Saint-Saëns (1835-1921)
«Les Cloches de Las Palmas», Studie op. 111 Nr. 4
Gabriel Fauré (1845-1924)
Barcarolle Nr. 5 op. 66
Maurice Ravel (1875-1937)
«À la manière de... Chabrier», Walzer
Emmanuel Chabrier (1841-1894)
«Mélancolie» & «Idylle» aus «Pièces pittoresques»
Reynaldo Hahn (1874-1947)
«Rêverie nocturne sur le Bosphore» aus «Orient»
Camille Saint-Saëns (1835-1921)
Mazurkas Nr. 2 op. 24 & Nr. 3 op. 66
Gabriel Fauré (1845-1924)
Nocturne Nr. 6 op. 63
Camille Saint-Saëns (1835-1921)
«En forme de valse», Studie op. 52 Nr. 6

120'

CHF 80/60/40

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Konzert

Matinée des Jeunes Etoiles II – Marie-Ange Nguci

Kammermusikfest

Marie-Ange Nguci, Klavier
Lauréate des Jeudis du Piano – Société des Arts de Genève 2018


Die frankoalbanische Pianistin Marie-Ange Nguci hat nicht nur ein komplettes Studium am Pariser Konservatorium glanzvoll absolviert (bei Nicholas Angelich und Denis Pascal), sondern auch ein Studium der Musikwissenschaft angefanen, das sie mit einem Doktorat abschliessen will. Aber dies ist nur eine Seite ihrer Persönlichkeit, wie ihr grossartiges erstes Album mit Werken von Franck, Saint-Saëns, Fauré, Messiaen und Thierry Escaich (mit dem sie Gelegenheit hatte zusammenzuarbeiten) beweist, das gerade bei Mirare erschienen ist.

György Ligeti (1923-2006)
18 Studien für Klavier:
Band I, Nr. 6: «Automne à Varsovie»
Band II, Nr. 13: «L'Escalier du diable»
César Franck (1822-1890)
Prélude, Aria et Final FWV23
Maurice Ravel (1875-1937)
«Gaspard de la nuit», 3 Dichtungen für Klavier nach Aloysius Bertrand
Camille Saint-Saëns (1835-1921)
Toccata op. 111 Nr. 6

60'

CHF 30

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Konzert

Mozart (et Figaro) à Paris I:
Patricia Petibon & La Cetra

GALA Orchesterkonzert

Patricia Petibon, Sopran
La Cetra Barockorchester Basel


Sie besitzt eine der verführerischsten Stimmen ihres Fachs. Ende der 1990er Jahre wird Patricia Petibon zunächst mit Barockmusik bekannt, doch zeigt sich bald, dass sie auch in Opern von Mozart und Poulenc oder in Alban Bergs Lulu zu Hause ist und sogar in der Musik von Edith Piaf (wie sie 2018 in Alchimia, dem letzten Projekt ihres verstorbenen Ehemanns Didier Lockwood, unter Beweis stellt).

Als echter Klassikstar, der seit 2008 bei der Deutschen Grammophon unter Vertrag ist, macht Patricia Petitbon in Saanen Station für eine Pariser Hommage an Figaro ... und seine Damen. Auch der viel zu selten aufgeführte Ritter Christoph Willibald Ritter von Gluck, der französischste aller deutschen Komponisten, kommt hier zu Ehren.

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Ouvertüre zur Oper «Le nozze di Figaro» KV 492
Cavatina der Barbarina «L'ho perduta… me meschina!» aus der Oper «Le nozze di Figaro»
Arie der Contessa «Porgi amor» aus der Oper «Le nozze di Figaro»
Ouvertüre zur Oper «Mitridate, re di Ponto» KV 87/74a 6'
«Alma grande e nobil core», Arie für Sopran und Orchester KV 578
Ouvertüre zur Oper «La clemenza di Tito» KV 621
Christoph Willibald Gluck (1714-1787)
Introduzione und Chaconne aus der Oper «Paride ed Elena» (3. Akt, Finale)
«Ah! Si la liberté me doit être ravie», Arie aus der Oper «Armide», (3. Akt)
«Non, cet affreux devoir je ne puis le remplir» & «Je t'implore et je tremble, ô déesse implacable», Arien aus der Oper «Iphigénie en Tauride»
– Pause –
Joseph Martin Kraus (1756-1792)
Sinfonie c-Moll VB 142
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
«Fra i pensier più funesti di morte», Arie der Giunia aus der Oper «Lucio Silla» KV 135
Christoph Willibald Gluck (1714-1787)
Arie des Alceste «Divinités du Styx» aus der Oper «Alceste»
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Ouvertüre zur Oper «Idomeneo» KV 366
«Oh Smania!… D'Oreste, d'Aciace», Szene der Elettra und Arie aus der Oper «Idomeneo»

120'

CHF 160/135/95/40

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Konzert

Notre-Dame à Saanen – Olivier Latry

Kammermusikfest

Olivier Latry, Orgel (Notre-Dame de Paris)
an der Orgel der Mauritiuskirche Saanen


Gibt es noch berühmtere Orgeln als die von Notre-Dame de Paris? Wenn man Olivier Latry, der dort seit 1985 als einer von drei Titularorganisten fungiert, nach Saanen einlädt, kommt es einem so vor, als würde man für einen Abend die Klangpracht der herrlichen Cavaillé-Coll-Orgel aus der namensgebenden Kathedrale in die bescheideneren, aber nicht weniger gastfreundlichen Mauern der Mauritiuskirche transponieren.

Das Programm ist eine einzige Demonstration all dessen, was ein solches Instrument in puncto Harmonik (gelehrter Kontrapunkt der deutschen Organisten) und Melodik (brillante Tongemälde der französischen Virtuosen) zu leisten vermag.

Alexandre-Pierre-François Boëly (1785-1858)
Fantasie und Fuge B-Dur
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
«Schmücke dich, o liebe Seele», Choral BWV 654
Fantasie und Fuge g-Moll BWV 542 (nach der Klavierfassung von Franz Liszt)
Robert Schumann (1810-1856)
4. & 5. Fugen über der Namen B-A-C-H
Franz Liszt (1811-1886)
Präludium und Fuge über der Namen B-A-C-H (Fassung von Jean Guillou)
Charles-Marie Widor (1844-1937)
«Marche du veilleur de nuit» aus «Memento Bach»
Gabriel Pierné (1863-1937)
Präludium op. 29 Nr. 1
Camille Saint-Saëns (1835 – 1921)
Präludium und Fuge Es-Dur op. 99 Nr. 3
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Passacaglia und Fuge c-Moll BWV 582

80'

CHF 125/105/65/40

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Konzert

Les trompettes de Versailles:
Gábor Boldoczki & Cappella Gabetta

Orchesterkonzert

Gábor Boldoczki, Trompete
Cappella Gabetta
Andrés Gabetta, Violine & Leitung


Wie viele Musiker, die heuer nach Gstaad eingeladen wurden, gehören sie zur «Familie». Der ungarische Trompeter Gábor Boldoczki und der Schweizer Geiger Andrés Gabetta (samt seiner herrlichen Camerata) vereinen ihre Kräfte, um Frankreich auf ihre Weise Reverenz zu erweisen. Sie erfreuen das Publikum mit einer eingängigen Barockmusik, wie sie einst in den Gärten von Versailles erklang, wo Blech- und Holzbläser bei den unterschiedlichsten Anlässen – von militärischen Zeremonien bis zu festlichen Theateraufführungen – ihre Kunst demonstrierten.

Jean-Philippe Rameau (1683-1764)
Aus «Les Indes galantes»:
Ouverture
Menuets I & II
Rigaudons I & II
Tambourins I & II
Air des Sauvages
Jean-Joseph Cassanéa de Mondonville (1711-1772)
Sonate en symphonie op. 3 Nr. 4
Jean-Marie Leclair (1697-1764) / arr. Gábor Boldoczki (1976)
Oboenkonzert C-Dur op. 7 Nr. 3(arr. für Trompete)
– Pause –
Michel Corrette (1707-1795)
«Les Sauvages» et «La Furstemberg» aus dem Concert comique Nr. 25
Jean-Marie Leclair (1697-1764)
Violinkonzert a-Moll op. 7 Nr. 5
Michel Blavet (1700-1768) / arr. Gábor Boldoczki (1976)
Flötenkonzert a-Moll (arr. für Trompete)

100'

CHF 125/105/65/40

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Konzert

Pour la fin du Temps – Semaine française III – Menuhin's Heritage Artist II:
Ibragimova, Ottensamer, Gabetta & Chamayou

Kammermusikfest

Alina Ibragimova, Violine
Andreas Ottensamer, Klarinette
Menuhin's Heritage Artist
Sol Gabetta, Violoncello
Bertrand Chamayou, Klavier
Artist in Residence 2019


1940, Görlitz, Oberschlesien. Tausende von Gefangenen werden in Stalag VIII A verbracht. Darunter sind Olivier Messiaen und weitere Musiker. Die Monate vergehen. Der deutsche Lagerkommandant stellt dem Franzosen einen Raum zur Verfügung, damit er in Ruhe komponieren kann. So entsteht eines der Meisterwerke des 20. Jahrhunderts, das Quatuor pour la fin du Temps.

Als Ausdruck seines unerschütterlichen Glaubens beschwört Messiaen in dieser einzigartigen Komposition seine Vorstellung von dem Augenblick herauf, in dem «die Zeit zu Ende ist und die Zeit in die Ewigkeit übergeht», wie dies der Offenbarung des Johannes zu entnehmen ist, von der er sich inspirieren liess.

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Klaviertrio Nr. 4 op. 11 «Gassenhauer»
– Pause –
Olivier Messiaen (1908-1992)
«Quatuor pour la fin du Temps» für Violine, Violoncello, Klarinette und Klavier

90'

CHF 125/105/65/40

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Grand Duo concertant – Menuhin's Heritage Artist III:
Andreas Ottensamer & Yuja Wang

GALA Kammermusikfest

Andreas Ottensamer, Klarinette
Menuhin's Heritage Artist
Yuja Wang, Klavier


Zwei Stars der Deutschen Grammophon – ein Gespann, das seinesgleichen sucht. Yuja Wang und Andreas Ottensamer spielen neben Meisterwerken der Klassik auch seltener zu hörende Stücke wie die Sonatine des Briten Joseph Horovitz, in der sich Jazz und andere populäre Musikrichtungen zu einer unterhaltsamen Melange zusammenfinden.

Carl Maria von Weber (1786-1826)
Grand duo concertant für Klarinette und Klavier Es-Dur op. 48
Johannes Brahms (1833-1897) / arr. Nicolai Popov (1952)
Intermezzo A-Dur op. 118 Nr. 2
Felix Mendelssohn (1809-1847) / arr. Andreas Ottensamer (1989)
Lied ohne Worte op. 62 Nr. 2 B-Dur «Le départ»
Lied ohne Worte op. 30 Nr. 6 b-Moll «Venezianisches Gondellied»
Lied ohne Worte op. 102 Nr. 4 g-Moll «Les gémissements du vent»
Georges Bizet (1838-1875) / arr. Vladimir Horowitz (1903-1989)
Variationen über ein Thema von «Carmen» für solo Klavier
– Pause –
Claude Debussy (1862-1918)
Rhapsodie für Klarinette und Klavier Nr. 1 B-Dur
Frédéric Chopin (1810-1849)
Mazurka tba
Polonaise tba
Joseph Horovitz (1926)
Sonatine für Klarinette und Klavier

100'

CHF 160/135/95/40

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Konzert

Gstaad Conducting Academy – Abschlusskonzert I

L'Heure bleue

Gstaad Festival Chamber Orchestra
Dirigenten der Gstaad Conducting Academy


Ludwig van Beethoven (1770-1827)
«Egmont» Ouvertüre
Claude Debussy (1862-1918)
«Petite Suite» (Fassung für Orchester von Henri Büsser)
Frédéric Chopin (1810-1849)
Klavierkonzert Nr. 2 f-Moll op. 21 (Auszüge)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Sinfonie Nr. 31 D-Dur KV 297/300a "Paris" (Auszüge)

70'

Kein Vorverkauf – Freier Eintritt mit Kollekte

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Konzert

Clair de lune – Recital Fazil Say

GALA Kammermusikfest

Fazil Say, Klavier

Die Nacht in all ihren Facetten, aber niemals in Finsternis getaucht, denn sie wird erhellt vom Mond, jener friedlichen, alles behütenden Himmelsscheibe. Seine weisse Aureole und seine Sichel haben Komponisten von Beethoven über Chopin bis hin zu Debussy zu einfühlsamen und auch leidenschaftlichen Werken inspiriert, die einer der originellsten Pianisten seiner Generation, Fazil Say, Klang werden lässt.

Frédéric Chopin (1810-1849)
Nocturne e-Moll op. post. 72 Nr. 1
Nocturne cis-Moll KK IVa, 16, Lento con gran espressione, op. post.
Nocturne c-Moll KK IVb, 8, op. post.
Claude Debussy (1862-1918)
«Clair de lune» aus «Suite bergamasque»
Préludes aus dem Band I:
«La cathédrale engloutie» (Nr. 10)
«Ministrels» (Nr. 12)
«La fille aux cheveux de lin» (Nr. 8)
«La danse de Puck» (Nr. 11)
«Danseuses de Delphes» (Nr. 1)
«Les sons et les parfums tournent dans l'air du soir» (Nr. 4)
– Pause –
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Sonata quasi una fantasia Nr. 14 cis-Moll, op. 27 Nr. 2 «Mondscheinsonate»
Sonate Nr. 23 f-Moll op. 57 «Appassionata» 25'

110'

CHF 160/135/95/40

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Konzert

Matinée des Jeunes Etoiles III – Miyako Arishima

Kammermusikfest

Miyako Arishima, Klavier

Die 1992 geborene japanische Pianistin Miyako Arishima studiert zunächst im eigenen Land an der Musikhochschule Toho Gakuen, dann an der Feliks Nowowiejski Akademie in Bydgoszcz (Polen) bei Katarzyna Popowa-Zydroń und Agata Nowakowska-Gumiela. Sie entwickelt eine besondere Vorliebe für Chopin und die polnische Musik, wovon auch ihr Recital in Gstaad zeugt.

Die Matinée endet mit einer Präludien-Suite von Kazimierz Serocki, einem Bannerträger der polnischen Avantgarde, der seine Ausbildung in Lódz und dann in Paris bei Nadia Boulanger erhielt.

Toru Takemitsu (1930-1996)
Rain Tree Sketch
Karol Szymanowski (1882-1937)
«Nausicaa» aus «Métopes» op. 29
Frédéric Chopin (1810-1849)
Barcarolle Fis-Dur op. 60
lmpromptu Ges-Dur op. 51
Scherzo E-Dur op. 54
Karol Szymanowski (1882-1937)
2 Mazurkas op. 62
Kazimierz Serocki (1922-1981)
Präludien-Suite

60'

CHF 30

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Konzert

La Truite – Semaine française IV:
Ibragimova, Power, Gabetta & Chamayou

Kammermusikfest

Alina Ibragimova, Violine
Charlotte Saluste-Bridoux*, Violine
Lawrence Power, Viola
Sol Gabetta, Violoncello
Uxia Martinez Botana, Kontrabass
Bertrand Chamayou, Klavier
Artist in Residence 2019


Jeder hat wohl das berühmte Thema der Variationen im Ohr, aber wie steht es mit den anderen vier Sätzen von Schuberts «Forellenquintett»? Das «Artist-in-Residence»-Programm des französischen Pianisten Bertrand Chamayou bietet eine gute Gelegenheit, die etwaige Wissenslücke zu schliessen und zugleich ein weiteres bedeutendes Meisterwerk der Romantik, das Quintett von César Franck (ohne Kontrabass, dafür mit zwei Violinen), kennenzulernen.

Franz Schubert (1797-1828)
Klavierquintett A-Dur D 677 «Forellenquintett»
César Franck (1822-1890)
Klavierquintett f-Moll FWV 7*

100'

CHF 125/105/65/40

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Konzert

Nocturne aux chandelles:
Jean Rondeau & Nevermind – Menuhin's Heritage Artist IV

Kammermusikfest

Nevermind Quartett
Anna Besson, Flöte
Louis Creac'h, Violine
Robin Pharo, Viola da gamba
Jean Rondeau, Cembalo
Menuhin's Heritage Artist


Nachdem er bereits 2017 in Zweisimmen die Goldberg Variationen zur Nachtzeit interpretierte, erleben wir das Enfant terrible unter den französischen Cembalisten erneut in einem Konzert bei Kerzenlicht. Jean Rondeau hält auch diesmal dem Urvater der Harmonie die Treue, doch erklingen zudem zwei Werke von Bachs Zeitgenossen Telemann, die er mit den anderen drei Mitgliedern des Nevermind Quartetts zu Gehör bringt.

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Contrapunctus 1, 2, 4 & 6 aus der «Kunst der Fuge» BWV 1080
Triosonate aus dem «Musikalischen Opfer» BWV 1079 20'
– Pause –
Georg Philipp Telemann (1681-1767)
Concerto I à 4 G-Dur TWV 43:G1
Neuer Pariser Quartett Nr. 6 e-Moll TWV 43:e4

90'

CHF 30

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Konzert

Play@ Gstaad Menuhin Festival – Abschlusskonzert Amateurorchesterwoche

Gstaad Academy

Play@ Gstaad Menuhin Festival – Amateurorchester
Kevin Griffiths, Leitung
Sebastian Diezig, Violoncello


Französische Chansons in Bearbeitungen für Solostimme und Orchester
Camille Saint-Saëns (1835-1921)
Cellokonzert Nr. 1 b-Moll op. 33
Peter Tchaikowsky (1840-1893)
Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 «Pathétique»

Kein Vorverkauf – Freier Eintritt mit Kollekte

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Konzert

Mozart à Paris II – Huangci, Jacot & Clément:
Gstaad Festival Orchestra I

Orchesterkonzert

Claire Huangci, Klavier
Gewinnerin Géza Anda Wettbewerb 2018
Sébastien Jacot, Flöte
Gewinner ARD-Wettbewerb 2015
Agnès Clément, Harfe
Gewinnerin ARD-Wettbewerb 2016
Gstaad Festival Chamber Orchestra
Dirigenten der Gstaad Conducting Academy


Mozarts Aufenthalt in Paris 1778 war von Tragik überschattet, in musikalischer Hinsicht aber ein Gewinn. Er hatte den Tod seiner Mutter zu beklagen, doch wurde eine seiner Sinfonien von dem berühmtesten Konzertveranstalter der Stadt, dem Concert Spirituel, aufgeführt.

Das in D-Dur stehende Werk ist als Pariser Sinfonie in die Annalen der Musikgeschichte eingegangen. Sie ist ebenso ein ideales Experimentierfeld für die Nachwuchsdirigenten der Conducting Academy wie das Konzert für Flöte und Harfe und das Klavierkonzert Nr. 2 von Chopin. Diese beiden Meisterwerke verlangen ein fein austariertes Verhältnis zwischen dem Orchester und den Solisten, bei denen es sich um Preisträger grosser internationaler Wettbewerbe der letzten Jahre handelt.

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Konzert für Flöte und Harfe C-Dur KV 299/297c
Sinfonie Nr. 31 D-Dur KV 297/300a «Paris»
– Pause –
Frédéric Chopin (1810-1849)
Klavierkonzert Nr. 2 f-Moll op. 21
Claude Debussy (1862-1918)
«Petite Suite» (Fassung für Orchester von Henri Büsser)

120'

CHF 125/105/65/40

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Konzert

Vivaldi Canzonette:
Nuria Rial & Avi Avital

Orchesterkonzert

Nuria Rial, Sopran
Avi Avital, Mandoline
Kammerorchester Basel


Sie lieben die Vier Jahreszeiten im Original oder in den Versionen von Max Richter oder Astor Piazzolla, die im letzten Jahr erklangen? Sie bewundern Avi Avital, der das Konzert für die Mandoline bearbeitete und bereits 2017 mit dem Orchester der Londoner Menuhin School zu erleben war. Diesmal teilt sich der israelische Ausnahmekünstler die Bühne mit einem der hellsten Sterne am Firmament der Barockmusik, Nuria Rial, die den Besuchern des Festivals gut bekannt ist, um einen Vivaldi-Abend zu einem Feuerwerk der Farben werden zu lassen.

Antonio Vivaldi (1678-1741)
Konzert G-Dur für Streicher und Basso continuo RV 156
Anonymus
Canzone «Si', la gondola avere', no crie'» (instrumental)
Canzone «L'occasion delle mie pene»
Antonio Vivaldi (1678-1741)
Violinkonzert E-Dur op. 8 Nr. 1 RV 269 «Der Frühling» (Fassung für Mandoline)
Anonymus
Canzone «In fin che'l tempo è bello»
Canzone «Semplicetta è la farfalle»
Antonio Vivaldi (1678-1741)
Violinkonzert g-Moll op. 8 Nr. 2 RV 315 «Der Sommer» (Fassung für Mandoline)
– Pause –
Antonio Vivaldi (1678-1741)
Arie der Meglace «Lo seguitai felice» aus der Oper «L'Olimpiade» RV 725
Violinkonzert F-Dur op. 8 Nr. 3 RV 293 «Der Herbst» (Fassung für Mandoline)
Anonymus
Canzone «Chi no gha la borsa grossa»
Canzone «Co' Checca, Betta e Catte»
Antonio Vivaldi (1678-1741)
Violinkonzert f-Moll op. 8 Nr. 4 RV 297 «Der Winter» (Fassung für Mandoline)

100'

CHF 125/105/65

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Konzert

Ars Gallica – Kim & Blechacz

Kammermusikfest

Bomsori Kim, Violine
Gewinnerin Wieniawski Wettbewerb 2016
Rafal Blechacz, Klavier
Gewinner Warschau Chopin Wettbewerb 2005

«Ars Gallica» (gallische Kunst) lautet die Devise der Société nationale de musique, die 1871 (nach der demütigenden Niederlage im Deutsch-Französischen Krieg) in Paris gegründet wird, um dem wachsenden Einfluss der deutschen Musik (insbesondere Wagners) in Frankreich entgegenzuwirken. Unter dem Vorsitz von Camille Saint-Saëns dient sie vielen jungen Komponisten als Plattform zur Vorstellung neuer Werke, so etwa Gabriel Fauré mit seiner Violinsonate Nr. 1, die bei diesem Kammermusikfest auf dem Programm steht.

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Violinsonate Nr. 24 F-Dur KV 376
Gabriel Fauré (1845-1924)
Violinsonate Nr. 1 A-Dur op. 13
– Pause –
Claude Debussy (1862-1918)
Violinsonate g-Moll CD 148
Karol Szymanowski (1882-1937)
Violinsonate d-Moll op. 9

100'

CHF 80/60/40

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Konzert

«Westwards» – Movies meet Music:
Gabriela Montero

Today's Music

Gabriela Montero, Klavier

Dieses zweiteilige Recital unter dem Motto «Westwards» ist eine Hommage an einen bedeutenden Pianisten/Komponisten der Jahrhundertwende – Sergei Rachmaninow –, der sich nach der Oktoberrevolution 1917 gezwungen sah, sein Heil im Westen zu suchen. Die Einladung an Gabriela Montero, einen Stummfilm Charlie Chaplins mit einer Live-Improvisation zu begleiten, fügt sich gut in diese Hommage ein. Denn war es nicht Hollywood, das vielen Emigranten die Möglichkeit bot, sich eine neue Existenz aufzubauen?

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Französische Suite Nr. 5 G-Dur BWV 816
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Sonate Nr. 10 C-Dur KV 330
Sergei Rachmaninow (1873-1943)
Sonate Nr. 2 B-Dur op. 36
– Pause –
Projektion Chaplin's Stummfilm «The Immigrant» mit Live-Improvisation

100'

CHF 80/50

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Konzert

Chopin Préludes – Recital Alexander Melnikov

Kammermusikfest

Alexander Melnikov, Klavier

Die 24 Préludes von Chopin, die an die Präludien von Bachs Wohltemperiertem Klavier anknüpfen, entstanden während eines wenig erquicklichen Aufenthalts in Valldemossa auf der Insel Mallorca, wohin sich der Komponist in Begleitung von George Sand begeben hatte. Sie sind ein Eckpfeiler des Klavierrepertoires – ebenso wie Schuberts monumentale Wanderer-Fantasie und die letzten Klavierwerke von Johannes Brahms, die tiefe Einblicke in seine Gedanken über das nahende Ende des Lebens gewähren.

Dieses reizvolle Programm wurde von Alexander Melnikov zusammengestellt, der schon mehrmals beim Festival an der Seite der Geigerin Isabelle Faust auftrat, so 2017 mit einem unvergesslichen Beethovenzyklus.

Johannes Brahms (1833-1897)
7 Fantasien op. 116
Franz Schubert (1797-1828)
«Wanderer-Fantasie» C-Dur D 760
– Pause –
Frédéric Chopin (1810-1849)
24 Préludes op. 28

110'

CHF 80/60/40

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Konzert

Gstaad String Academy – Abschlusskonzert I:
Kammermusikkonzert – Menuhin's Heritage Artist V

Kammermusikfest

Christel Lee, Violine (Klasse: Ana Chumachenco)
Menuhin's Heritage Artist
Ettore Causa, Viola
Ivan Monighetti, Violoncello
Teilnehmer der Gstaad String Academy


Studenten der Academy spielen gemeinsam mit den Professoren Kammermusikwerke in verschiedenen Besetzungen.

Programm wird kurzfristig bekanntgegeben.

Preis: CHF 80/60/40

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Konzert

Gstaad String Academy – Abschlusskonzert II

L'Heure Bleue

Abschlusskonzert Meisterkurse von
Ana Chumachenco (Violine)
Ettore Causa (Viola)
Ivan Monighetti (Violoncello)


Kein Vorverkauf – Freier Eintritt mit Kollekte

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Konzert

Blue Note – Hommage à Django Reinhardt:
Janoska Ensemble meets Biréli Lagrène

Today's Music

Janoska Ensemble
Biréli Lagrène, Gitarre


Im Mittelpunkt steht eine französische Jazzlegende, ein Gitarrist mit überragender Technik, der Begründer des berühmten «Gypsy-Swing». Furore machte er vor allem in den dreissiger Jahren im Hot Club de France in Begleitung des Geigers Stéphane Grappelli, der später mit einem gewissen ... Yehudi Menuhin musizierte. Biréli Lagrène ehrt ihn zusammen mit den Streichern der Familie Janoska, die ihren Aufenthalt in der Region nutzt, um die Teilnehmer der String Academy zu einem Improvisations-Workshop einzuladen.

Django Reinhardt (1910-1953)
Djangology
Nuage
Troublant Bolero
Minor Swing
Fritz Kreisler (1875-1962)
Präludium und Allegro (im Stil von Gaetano Pugnani)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Air aus der 3. Orchestersuite D-Dur BWV 1068
Ludwig van Beethoven (1770-1827) / Cole Porter (1891-1964)
Cole over Beethoven
František Janoska (1986)
Leonidas

100'

CHF 80/60/40

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Konzert

Gstaad Conducting Academy – Abschlusskonzert II

L'Heure bleue

Gstaad Festival Orchestra
Dirigenten der Gstaad Conducting Academy


Antonin Dvořák (1841-1904)
Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 «Aus der neuen Welt»
Giuseppe Verdi (1813-1901)
Ouvertüre zur Oper «La forza del destino»
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92 (Auszüge)
Johann Strauss II (1825-1899)
«Frühlingsstimmen», Konzertwalzer op. 410
Ouvertüre zur Operette «Die Fledermaus»

85'

Kein Vorverkauf – Freier Eintritt mit Kollekte

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Konzert

Fin de siècle – Faust, Melnikov & Salagon Quartett

Kammermusikfest

Isabelle Faust, Violine
Salagon Quartett:
Christine Busch, Violine
Lisa Immer, Violine
Sebastian Wohlfahrt, Viola
Gesine Queyras, Violoncello
Alexander Melnikov, Klavier


Während die Sonate von Franck heute zu den beliebtesten französischen Kompositionen ihrer Art zählt, hätte das Concert von Chausson mehr Aufmerksamkeit verdient. Deshalb ist es ein Glücksfall, dass dieses ungewöhnliche, an Finesse und Raffinement kaum zu überbietende Zusammenspiel von Solovioline, Klavier und Streichquartett hier von sechs geborenen Kammermusikern dargeboten wird, die im Zenit ihres Könnens stehen.

César Franck (1822-1890)
Violinsonate A-Dur FWV 8
Camille Saint-Saëns (1835-1921)
Streichquartett Nr. 2 G-Dur op. 153
– Pause –
Ernest Chausson (1855-1899)
Konzert für Violine, Klavier und Streichquartett D-Dur op. 21

120'

CHF 125/105/65

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Konzert

Matinée des Jeunes Etoiles IV – Clara Shen

Kammermusikfest

Clara Shen, Violine
Junior Gewinnerin Menuhin Wettbewerb 2018 (Genf)
N. N., Klavier


Früh übt sich, was ein Meister werden will... Der im April 2018 erstmals in Genf durchgeführte Menuhin Wettbewerb stand – insbesondere bei der Havanaise von Saint-Saëns – ganz im Zeichen des bravourösen Geigenspiels dieser 12-jährigen Münchnerin, die im Jahr zuvor beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks ihr Debüt gegeben hatte. Clara Shen vertieft gegenwärtig ihre Kenntnisse bei Sonja Korkeala und Paul Roczek.

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Violinsonate Nr. 26 B-Dur KV 378/317d
Camille Saint-Saëns (1835-1921)
Havanaise E-Dur op. 83
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Sarabande & Gigue aus der Partita für solo Violine Nr. 2 d-Moll BWV 1004
Pablo de Sarasate (1844-1908)
Carmen-Fantasie op. 25

60'

CHF 30

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Konzert

Gstaad String Academy – Abschlusskonzert III

L'Heure Bleue

Abschlusskonzert Meisterkurse von
Ana Chumachenco (Violine)
Ettore Causa (Viola)
Ivan Monighetti (Violoncello)


Kein Vorverkauf – Freier Eintritt mit Kollekte

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Konzert

Cabaret & Chansons:
Ute Lemper & Band

GALA Today's Music

Ute Lemper, Gesang
& Band (Violine, Bass, Klavier & Bandoneon)


Einen Namen machte sich Ute Lemper dadurch, dass sie die bissige Ironie der Songs des Gespanns Brecht-Weill für sich entdeckte und die legendäre Gestalt von Lotte Lenya, der ersten Interpretin dieser Lieder, wieder zum Leben erweckte. Dank ihrer Erfolge auf der Bühne und im Film geniesst sie heute selbst Kultstatus. Das Gastspiel dieser vielseitigen Künstlerin in Saanen ist natürlich ein Ereignis. Zumal sie nicht nur Weill im Programm hat, sondern auch Piaf, Brel, Ferré und Gainsbourg, die zu den ganz Grossen des französischen Chansons zählen.

Chansons von Edith Piaf («Elle fréquentait la rue Pigalle», «L'Accordéoniste», «Milord»), Jacques Brel («Amsterdam», «Ne me quitte pas»), Léo Ferré, Serge Gainsbourg und Kurt Weill

CHF 160/135/95/40

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Konzert

Alpkonzert

Musikextra

Alex Wäber, Percussion
Olivier Darbellay, Horn & Moderation
Gstaad Festival brass


Ob im Festival-Zelt Gstaad oder unter freiem Himmel, die Mitglieder des Gstaad Festival Orchestra sind überall in ihrem Element! Lauschen Sie dem Klang der Blechbläser, wenn diese die Schönheit von Paris im idyllischen Rahmen der Alp Züneweid oberhalb von Lauenen besingen. Welch ein reizvoller Kontrast!

George Gershwin (1898-1937)
«An American in Paris»
und andere Evergreens aus der Stadt der Liebe

Inkl. Bus, Konzert, Lunch CHF 140
Bustransfer 10.00 Uhr ab Parkplatz Geltenhorn (Lauenen) und zurück

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Konzert

Play@ Gstaad Menuhin Festival – Abschlusskonzert Jugendorchesterwoche

Gstaad Academy

Play@ Gstaad Menuhin Festival – Jugendorchester
Matthias Kuhn, Leitung


Léo Delibes (1836-1891)
«Cortèges de Bacchus» aus dem Ballett «Sylvia»
Camille Saint-Saëns (1835-1921)
«Danse bacchanale» aus der Oper «Samson et Dalila»
George Gershwin (1898-1937)
Auszüge aus «An American in Paris»
Antonín Dvořák (1841-1904)
1. Satz aus der Sinfonie Nr. 9 e-moll op. 95 «Aus der Neuen Welt»
Jacques Offenbach (1819-1880)
Ouvertürenausschnitt mit «Galop infernal» (Cancan) aus der Oper «Orphée aux enfers»

40'

Kein Vorverkauf – Freier Eintritt mit Kollekte

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Konzert

80 Jahre Bartók in Gstaad – Bartók und die Schweiz I:
Bertrand Chamayou & Kammerorchester Basel

GALA Orchesterkonzert

Bertrand Chamayou, Klavier
Artist in Residence 2019
Kammerorchester Basel


Nicht jedem ist vielleicht bewusst, welche bedeutsame Rolle der Basler Dirigent Paul Sacher bei der Förderung der Musik des 20. Jahrhunderts spielte. Ihm ist es zu verdanken, dass Béla Bartók 1939, kurz vor seiner Emigration in die USA, wo er sechs Jahre später stirbt, einen friedvollen Sommer verleben kann. Der Mäzen stellt ihm sein Chalet in Saanen zur Verfügung, damit er fernab vom Lärm der Truppenaufmärsche das Divertimento komponieren kann, das sein Gastgeber für sein Basler Kammerorchester in Auftrag gegeben hat.

Bartók nimmt zudem sein sechstes und letztes Streichquartett in Angriff, das er in Budapest fertigstellen und 1941 in New York uraufführen lassen wird. Achtzig Jahre später verdient diese schöpferische Leistung, in zwei Konzerten gewürdigt zu werden, und dies an dem Ort, wo sie erbracht wurde, und im Falle des Divertimentos durch die musikalischen Erben der ersten Interpreten.

Benjamin Britten (1913-1976)
«Young Apollo» für Klavier, Streichquartett und Streichorchester op. 16
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Klavierkonzert Nr. 23 A-Dur KV 488
– Pause –
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Divertimento Nr. 2 B-Dur KV 137
Béla Bartók (1881-1945)
Divertimento für Streichorchester Sz. 113
(komponiert vor 80 Jahren, im Sommer 1939, im Chalet Aellen Saanen für Paul Sacher und das Basler Kammerorchester)

100'

CHF 160/135/95/40

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Konzert

80 Jahre Bartók in Gstaad – Bartók und die Schweiz II:
Adam Laloum & Belcea Quartett

Kammermusikfest

Adam Laloum, Klavier
Belcea Quartett:
Corina Belcea, Violine
Axel Schacher, Violine
Krzysztof Chorzelski, Viola
Antoine Lederlin, Violoncello


Der Pianist Adam Laloum, Preisträger des Clara Haskil Wettbewerbs 2009 und der Victoires de la Musique (in der Kategorie Instrumentalsolist) 2017 hat für seinen Auftritt mit dem Belcea Quartett eine der schönsten Kompositionen von Gabriel Fauré ausgewählt: sein Klavierquintett Nr. 1, das (wie die Skizzen zum sechsten Quartett von Bartók) auf Schweizer Boden entstand – in Zürich und in Lausanne, wohin Fauré reiste, um sich zu erholen und sein Augenleiden von dem berühmten Professor Dufour behandeln zu lassen.

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Streichquartett Nr. 3 D-Dur op. 18 Nr. 3
Béla Bartók (1881-1945)
Streichquartett Nr. 6 D-Dur Sz. 114
(inspiriert und skizziert vor 80 Jahren, im Sommer 1939, im Chalet Aellen Saanen)
– Pause –
Gabriel Fauré (1845-1924)
Klavierquintett Nr. 1 d-Moll op. 89

110'

CHF 80/60/40

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Konzert

Menuhin à Paris II:
Kopatchinskaja, Braude, Gabetta & Leschenko

Kammermusikfest

Patricia Kopatchinskaja, Violine
Nathan Braude, Viola
Sol Gabetta, Violoncello
Polina Leschenko, Klavier

Maurice Ravel, der neben Debussy als der herausragende Repräsentant der französischen Musik der Jahrhundertwende gilt, war ständig auf Reisen – aber nur in seiner Fantasie! Obwohl er wie Johann Sebastian Bach fast nie die heimatlichen Gefilde verliess, verstand er es, die an sein Ohr gelangenden ausländischen Einflüsse so zu verarbeiten, dass eine Musik entstand, die nur von ihm stammen konnte.

Zwei gute Beispiele dafür sind Tzigane und das Klaviertrio. Das erstgenannte Werk schöpft – was kaum verwundert – aus dem kulturellen Erbe Mitteleuropas, das andere aus dem seiner baskischen Heimat (im ersten Satz) und aus der ostasiatischen Dichtkunst (im zweiten Satz mit der Bezeichnung «Pantoum»).

Maurice Ravel (1875-1937)
«Tzigane», Rhapsodie de concert für Violine und Klavier M. 76
Béla Bartók (1881-1945)
Rhapsodie für Violine und Klavier Nr. 2 Sz. 90
Maurice Ravel (1875-1937)
Klaviertrio a-Moll M. 67
– Pause –
Gabriel Fauré (1845-1924)
Klavierquartett Nr. 1 c-Moll op. 15

110'

CHF 125/105/65/40

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Konzert

Gstaad Conducting Academy – Abschlusskonzert III

L'Heure Bleue

Gstaad Festival Orchestra
Dirigenten der Gstaad Conducting Academy


Johann Strauss II (1825-1899)
Ouvertüre zur Operette «Der Zigeunerbaron»
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92 (Auszüge)
Peter Tschaikowsky (1840-1893)
Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 «Pathétique»
Johann Strauss II (1825-1899)
«Wein, Weib und Gesang», Konzertwalzer op. 333

100'

Besprechung der Jury
Verleihung der Zertifikate und Verleihung des Neeme Järvi Prize 2019

Kein Vorverkauf – Freier Eintritt mit Kollekte

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Konzert

La Lyra d'Orfeo – Luigi Rossi à la cour d'Anne d'Autriche:
L'Arpeggiata & Christina Pluhar

Orchesterkonzert

Giuseppina Bridelli, Mezzosopran
L'Arpeggiata
Christina Pluhar, Theorbe & Leitung


Die Vorliebe für italienische Musik, die letztendlich den berühmten «Buffonistenstreit» nach sich zieht, macht sich in Frankreich schon sehr früh bemerkbar. Sie ist auf den Kardinal Mazarin zurückzuführen, den allmächtigen Minister (italienischer Herkunft) der Regentin Anna von Österreich, die an Stelle ihres minderjährigen Sohns, des späteren Ludwig XIV., die Regentschaft ausübt. Mazarin beruft 1647 seinen Landsmann Luigi Rossi, der im Dienste des Papstes in Rom steht, an den Hof. Dies erweist sich als kluger Schachzug, denn schon im Folgejahr feiert Rossi Triumphe mit seinem Orfeo.

Luigi Rossi (1597-1653)
Sinfonia aus der Oper «Il Palazzo incantato»
«Vaghi Rivi», Arie der Pittura aus der Oper «Il Palazzo incantato»
«Begl’occhi, che dite», Kantate
«Dove mi spingi, amor», Arie der Bradamante aus der Oper «Il Palazzo incantato»
«Gelosia», Kantate
«Mio ben», Arie der Euridice aus der Oper «Orfeo»
«Dal imperio d’amore», Arie der Euridice aus der Oper «Orfeo»
«Se dolente», Kantate
«Questo picciolo rio», Kantate
«Sol per breve tormento», Arie der Bradamante aus der Oper «Il Palazzo incantato»
«La bella piu bella il cor mi ferì», Arie
Ballo aus der Oper «Il Palazzo incantato»
«Dormite, begl’occhi», Kantate
«Al soave spirar», Lamento d’Arianna
«Lasciate Averno», Arie des Orfeo aus der Oper «Orfeo»

90'

CHF 125/105/65

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Konzert

Khatia! - Recital Khatia Buniatishvili

Kammermusikfest

Khatia Buniatishvili, Klavier

Sie gehört zu den Lieblingen des Festivals, denn seit Beginn ihrer Karriere ist sie in Gstaad präsent. In diesem Jahr hat Khatia Buniatishvili die riesige Bühne im Festival-Zelt für sich allein, um dort einen Klavierabend mit Werken von Schubert, Liszt und Strawinsky zu gestalten. Welch Würdigung ihres überragenden Talents.

Franz Schubert (1797-1828)
4 Impromptus D 899 op. 90
Franz Schubert (1797-1828) / Franz Liszt (1811-1886)
«Ständchen von Shakespeare» (D 889 / S. 558 Nr. 9)
«Gretchen am Spinnrade» (D 118 op. 2 / S. 558 Nr. 8)
«Erlkönig» (D 328 op. 2 / S. 558 Nr. 4)
– Pause –
Franz Liszt (1811-1886)
«Mazeppa» aus den 12 Etudes d'exécution transcendante S. 139
Ungarische Rhapsodie Nr. 6 Des-Dur S. 359
Igor Strawinsky (1882-1971)
3 Sätze für Klavier aus dem Ballett «Petruschka»

100'

CHF 160/135/95/65

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Konzert

Matinée des Jeunes Etoiles V – Timothy Chooi

Kammermusikfest

Timothy Chooi, Violine
Gewinner Joachim Wettbewerb Hannover 2018
N. N., Klavier


Timothy Chooi gewinnt 2014 sensationell den Internationalen Yehudi Menuhin Violinwettbewerb. Vier Jahre später erringt der 25-jährige Kanadier den ersten Preis beim prestigeträchtigen Joseph Joachim Wettbewerb in Hannover und sichert sich damit einen Platz im Kreis der Grossen seiner Zunft. Nach seinem Studium bei Ida Kafavian und Pamela Frank am Curtis Institute in Philadelphia sowie bei Pinchas Zukerman und Patinka Kopec am National Arts Centre in Ottawa vervollkommnet er sich heute an der Juillard School in New York bei Catherine Cho.

Camille Saint Saëns (1835-1921)
Havanaise E-Dur op. 83
Sergei Prokofjew (1891-1953)
Violinsonate Nr. 2 D-Dur op. 94a
Antonín Dvořák (1841-1904)
Romance f-Moll op. 11
Henryk Wieniawski (1835-1880)
Scherzo-Tarantelle op. 16

60'

CHF 30

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Konzert

Pathétique – Manfred Honeck & Seong-Jin Cho:
Gstaad Festival Orchestra II

Seong-Jin Cho, Klavier
Gstaad Festival Orchestra
Manfred Honeck, Leitung


Das Debüt Manfred Honecks am Pult des Gstaad Festival Orchestra steht im Zeichen von zwei Meisterwerken: der letzten und schönsten Sinfonie Tschaikowskys, die als sein Vermächtnis gilt, und Beethovens glanzvollem 5. Klavierkonzert. Am Flügel: der letzte Preisträger des Chopin-Wettbewerbs in Warschau, der 24-jährige Koreaner Seong-Jin Cho.

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73 «Emperor»
– Pause –
Peter Tschaikowsky (1840-1893)
Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 «Pathétique»

120'

CHF 160/135/95/65

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Konzert

The Menuhin Academy Soloists

Orchesterkonzert

Oleg Kaskiv, Violine & Leitung
IMMA – Menuhin Academy Soloists


Unter dem Namen Menuhin Academy Soloists hat sich eine Formation der besten Solisten aus dem Menuhin Academy Orchestra zusammengetan, um wieder das Metier zu betreiben, das am Anfang von Yehudi Menuhins Initiativen im Zentrum stand: die Aufführung von Werken, die speziell für kleine Kammerorchesterformationen geschrieben sind.

Mit der International Menuhin Music Academy wurde der Grundstein dazu gelegt. Diese 1977 gegründete Schule bietet jungen, talentierten Musikerinnen und Musikern, die ein Streichmusik spielen, eine dreijährige Weiterbildung. Ziel ist es einerseits, die Technik bei anerkannten Lehrern weiter zu verbessern, sich auf internationale Wettbewerbe vorzubereiten und anderseits als Menuhin Academy Soloists auf der ganzen Welt Konzerterfahrungen zu sammeln, sei es in der Royal Festival Hall London oder auf Tournee in Südamerika oder Japan.

Die multikulturelle Zusammensetzung der Gruppe wie auch der Lehrer ist ein weiteres Markenzeichen der Akademie.

Guillaume Lekeu (1870-1894)
Adagio für Streicher
in memoriam Alberto Lysy (1935-2009)
Edward Elgar (1857-1934)
Introduction und Allegro für Streichquartett und Streicher op. 47
Solisten: Yuna Shinohara, Anna Orlik (Violinen), Yat Lee (Viola), Yosuke Kaneko (Violoncello)
Camille Saint-Saëns (1835-1921) / Eugène Ysaÿe (1858-1931)
Etude en forme de valse
Solist: Alice Lee (Violine)
– Pause –
Malcolm Arnold (1921-2006)
Konzert für 2 Violinen und Streichorchester op. 77
Solisten: Oleg Kaskiv, Vasyl Zatsikha
Gabriel Fauré (1845-1924)
Elégie
Solist: Fran Carmona Navarro (Violoncello)
Camille Saint-Saëns (1835-1921)
Havanaise E-Dur op. 83
Solist: Chaofan Wang (Violine)
Astor Piazzolla (1921-1992)
«Chau Paris» für Streicher
Myroslav Skoryk (1938)
«Fête des violons» für Streicher

100'

CHF 125/105/65/40

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Konzert

Rêveries françaises – Les Violoncelles Français

Today's Music

Raphaël Pidoux,
Roland Pidoux,
Xavier Phillips,
Emmanuel Gaugué,
Hanna Salzenstein,
Gauthier Boutin,
Volodia van Keulen,
Hsinghan Tsai, Violoncelli


Das Gstaad Menuhin Festival, das bereits 2012 das von Thomas Grossenbacher geleitete Zürcher Ensemble «Salto Cello» und 2013 die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker eingeladen hat, begrüsst diesmal eine natürlich aus Paris stammende französische «Armada» von Cellisten – angeführt von Roland Pidoux und seinem Sohn Raphaël, die das Fach Violoncello am Pariser Konservatorium unterrichten und in der Kammermusik zu Hause sind. Ein zu 100 % französisches Programm, what else?

Charles Gounod (1818-1893)
Walzer aus der Oper «Faust»
Gabriel Fauré (1845-1924)
«Après un rêve»
Léo Delibes (1836-1891)
«Duo des fleurs» aus der Oper «Lakmé»
Hector Berlioz (1803-1869)
Lamento aus «Les Nuits d’été»
Maurice Ravel (1875-1937)
«Tombeau de Couperin»
– Pause –
Reynaldo Hahn (1874-1947)
«Venezia»
Camille Saint-Saëns (1835-1921)
Romance op. 36
Jacques Offenbach (1819-1880)
«Les Larmes de Jacqueline»
Georges Bizet (1838-1875)
Prélude, Habanera, Séguedille, Entracte & Air tzigane aus der Oper «Carmen»

100'

CHF 80/60/40

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Konzert

Rameau au clavecin – Christophe Rousset

Kammermusikfest

Christophe Rousset, Cembalo

Rameau gilt heute als der grösste französische Musiker vor dem 19. Jahrhundert. Er entwarf nicht nur eine Harmonielehre, die noch immer Massstäbe setzt, sondern revolutionierte sowohl die Oper als auch die Cembalomusik. In beiden Bereichen stehen bei ihm Vielfalt, Überraschungen und Kontraste im Vordergrund. Dies war allerdings nicht nach dem Geschmack all jener, die in ihm den musikalischen Sachwalter des französischen Klassizismus sahen, jener Bewegung, die anfangs des 17. Jahrhunderts einsetzte, das Streben nach Vollkommenheit zum Ideal erhob und die Vernunft über alles stellte. Claude Debussy bemerkte dazu: «Der bei Künstlern so seltene Drang nach Erkenntnis ist Rameau wesenseigen». Dies demonstriert am Cembalo ein Publikumsliebling der französischen Barockszene, Christophe Rousset.

Jean-Philippe Rameau (1683-1764)
Suite e-Moll aus «Pièces de clavecin»
Suite G-Dur aus «Nouvelles pièces de clavecin»
Suite aus der Oper «Les Indes galantes»

100'

CHF 80/60/40

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Konzert

Le chant du c(h)œur – Tenebrae

Chorkonzert

Tenebrae (London)
Nigel Short, Leitung


Wie Sir Colin Davis im Falle von Berlioz, hatten die britischen Musiker schon immer ein Faible für ihre «liebsten Feinde» jenseits des Ärmelkanals. So stellen die Mitglieder des Londoner Ensembles Tenebrae ihre weltliche Chortradition erfolgreich in den Dienst der französischen Kunst, indem sie über acht Jahrhunderte hinweg die mehrstimmige Musik der Notre-Dame-Schule den sakralen Meisterwerken von Francis Poulenc gegenüberstellen, den ein Kritiker als «halb Mönch, halb Strolch» bezeichnete.

Pérotin (ca. 1160-ca. 1230)
«Viderunt omnes»
Antoine Brumel (ca. 1460-ca. 1515)
Lamentations de Jérémie
Francis Poulenc (1899-1963)
4 Motets motets pour un temps de pénitence
Olivier Messiaen (1908-1992)
«O sacrum convivium»
– Pause –
Francis Poulenc (1899-1963)
Salve Regina
Maurice Duruflé (1902-1986)
4 Motets sur des thèmes grégoriens
Francis Poulenc (1899-1963)
«Figure humaine», Kantate nach Texten von Paul Eluard

100'

CHF 125/105/65

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Konzert

Cecilia Bartoli

GALA Orchesterkonzert

Cecilia Bartoli, Mezzosopran
Les Musiciens du Prince - Monaco
Andrés Gabetta, Violine & Konzertmeister


Die Jahre vergehen, doch der Zauber ist ungebrochen. Jedes Konzert von Cecilia Bartoli ist ein Ereignis, denn die Sängerin gibt auf der Bühne immer alles. Diesmal kommt sie nach Saanen in Begleitung ihres neuen Ensembles «Les Musiciens du Prince - Monaco», das sie 2016 mit Jean-Louis Grinda, dem Direktor des Opernhauses in Monte-Carlo, ins Leben rief. Seitdem gastiert sie mit dem Ensemble in den Grossstädten Europas und knüpft dabei an die Tradition der Hofmusik an, wie sie von den grossen Fürsten-, Königs- und Kaiserhäusern des 17. und 18. Jahrhunderts gepflegt wurde.

Antonio Vivaldi (1678-1742)
Violinkonzert E-Dur op. 8 Nr. 1 RV 269 «Der Frühling» – 1. Satz
«Quell’augellin», Arie der Silvia aus der Oper «La Silvia» RV 734
«Non ti lusinghi la crudeltade», Arie des Lucio aus der Oper «Tito Manilo» RV 738
«Gelosia, tu già rendi l’alma mia», Arie des Caio aus der Oper «Ottone in villa» RV 729
Violinkonzert E-Dur op. 8 Nr. 1 RV 269 «Der Frühling» – 3. Satz
«Vedrò con mio diletto», Arie des Anastasio aus der Oper «Il Giustino» RV 717
Violinkonzert g-Moll op. 8 Nr. 2 RV 315 «Der Sommer» – 1. Satz
«Sol da te mio dolce amore», Arie des Ruggiero aus der Oper «Orlando furioso» RV 728
Violinkonzert g-Moll op. 8 Nr. 2 RV 315 «Der Sommer» – 2. & 3. Sätze
«Si lento ancora il fulmine», Arie der Zenaida aus der Oper «Argippo» RV 697
– Pause –
«Zeffiretti che sussurrate», Arie der Ippolita aus der Oper «Ercole sul Termodonte» RV 710
Violinkonzert F-Dur op. 8 Nr. 3 RV 293 «Der Herbst» – 1. Satz
«Ah fuggi rapido», Arie des Astolfo aus der Oper «Orlando furioso» RV 728
Violinkonzert F-Dur op. 8 Nr. 3 RV 293 «Der Herbst» – 3. Satz
«Gelido in ogni vena», Arie des Farnace aus der Oper «Farnace» RV 711
Violinkonzert f-Moll op. 8 Nr. 4 RV 297 «Der Winter» – 1. Satz
«Se mai senti spirarti sul volto», Arie des Cesare aus der Oper «Catone in Utica» RV 705
Violinkonzert f-Moll op. 8 Nr. 4 RV 297 «Der Winter» – 2. & 3. Sätze

130'

CHF 340/210/110/45

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Konzert

Matinée des Jeunes Etoiles VI – Nadège Rochat

Kammermusikfest

Nadège Rochat, Violoncello
Judith Jauregui, Klavier


Nadège Rochat zählt zu den grössten Talenten unter den Schweizer Cellistinnen. Mehrere CDs zeugen von einer schon gereiften Persönlichkeit, so etwa «La vida breve» (mit dem Gitarristen Rafael Aguirre) oder die Einspielungen der Konzerte von Lalo und Milhaud (mit der von Ola Rudner dirigierten Württembergischen Philharmonie) und unlängst der Konzerte von Elgar und Walton (mit der von Paul Meyer geleiteten Staatskapelle Weimar). Die in Köln von Maria Kliegel und in London von Robert Cohen unterrichtete Künstlerin bereitet derzeit ein neues Album vor, in dem die Fantasia on Sussex Folk Tunes von Ralph Vaughan Williams im Mittelpunkt steht.

Johann Sebastian Bach (1685-1750) / arr. Pierre Fournier (1906-1986)
Choral «Herzlich tut mich Verlangen» BWV 727
Igor Strawinsky (1882-1971)
Suite italienne für Violoncello und Klavier
César Franck (1822-1890)
Violinsonate A-Dur FWV 8 (Fassung für Violoncello)

60'

CHF 30

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Oper

Carmen

Konzertante Oper

Gaëlle Arquez, Mezzosopran (Carmen)
Marcelo Alvarez, Tenor (Don José)
Julie Fuchs, Sopran (Micaëla)
Luca Pisaroni, Bariton (Escamillo)
UliaNa Alexyuk, Sopran (Frasquita)
Sinead O'Kelly, Mezzosopran (Mercédès)
Manuel Walser, Bariton (Le Dancaïre)
Omer Kobiljak, Tenor (Le Remendado)
Alexander Kiechle, Bass (Zuniga)
Dean Murphy, Bariton (Moralès)
Philharmonischer Chor Brno (Brünn)
(Petr fiala, Einstudierung)
Orchester der Oper Zürich – Philharmonia Zürich
Marco Armiliato, Leitung


Muss man Carmen von Bizet noch vorstellen? Sie ist wohl eine der am meisten gespielten Opern der Welt, und es heisst, sie sei das Lieblingswerk Herbert von Karajans gewesen.

Alles ist darin enthalten: die Liebe, die Zärtlichkeit, das Drama, das Pittoreske, die Farben … Kurz, eine unendliche Vielfalt, die bewirkt, dass man sich, selbst ohne Bühnenausstattung wie hier, keinen Augenblick langweilt. Mehr noch: Man profitiert auf diese Weise noch intensiver von den tausend Modulationen des feurigen Duos Carmen (Gaëlle Arquez) – Don José (Marcelo Alvarez).

Von der Habanera «L'oiseau est un oiseau rebelle» über «La fleur que tu m'avais jetée» bis zur Seguidilla «Près des remparts de Séville»: ein Feuerwerk von absoluten Hits!

Georges Bizet (1838-1875)
«Carmen», Oper in 4 Akten – in konzertanter Aufführung

180'

CHF 220/160/135/95/65

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Konzert

La Valse – Lahav Shani & Vilde Frang

Orchesterkonzert

Vilde Frang, Violine
Philharmonisches Orchester Rotterdam
Lahav Shani, Leitung


Zwei Ballettmusiken, die eingangs des 20. Jahrhunderts in Paris Furore machten – Strawinskys «Petruschka» und Ravels «La Valse» – sowie Max Bruchs erstes Violinkonzert, eines der schwärmerischsten der Romantik, gespielt von Vilde Frang: Da hat der hochtalentierte junge israelische Dirigent Lahav Shani alle Trümpfe in der Hand, um sein Können am Pult des Philharmonischen Orchesters Rotterdam unter Beweis zu stellen.

Igor Strawinsky (1882-1971)
«Petruschka», Orchestersuite aus der Ballettmusik
– Pause –
Max Bruch (1838-1920)
Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26
Maurice Ravel (1875-1937)
«La Valse», choreografische Dichtung für Orchester

110'

CHF 160/135/95/65

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Konzert

Soirée Schubert – Francesco Piemontesi:
Top of Switzerland

Kammermusikfest

Francesco Piemontesi, Klavier

Der Schweizer Pianist Francesco Piemontesi, der sich 2016 den letzten Sonaten Schuberts zuwandte, setzt sich erneut mit dem Klavierschaffen dieses Meisters auseinander, und dies wiederum im geschichtsträchtigen Ambiente der Kirche Rougemont. Er spielt diesmal die Sonate Nr. 17 – die Lebensfreude und Energie ausstrahlt, vielleicht als Folge der Badekur, der sich Schubert im August 1825 in Bad Gastein unterzog – sowie die ersten vier Impromptus.

Franz Schubert (1797-1828)
4 Impromptus D 899 op. 90
– Pause –
Sonate Nr. 17 D-Dur D 850

90'

CHF 80/60/40

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Konzert

Mozart à Paris III – Kristian Bezuidenhout

Kammermusikfest

Kristian Bezuidenhout, Hammerklavier

Sicher ist Ihnen «Ah! vous dirais-je, maman» vertraut, aber haben Sie auch die Klaviervariationen im Ohr, die Mozart 1778 während seines Pariser Aufenthalts über die Lieder «Je suis Lindor», «Lison dormait» oder «La belle Française» komponierte?

Der auf einem historischen Instrument spielende «Spezialist» Kristian Bezuidenhout lädt Sie ein, die nächtlichen Abenteuer der Lison (die Nicolas Dezède ursprünglich für seine komische Oper Julie ersann) (neu) zu entdecken und dann einen Zeitsprung von einigen Jahrzehnten zu machen, um einen der Gipfel der frühen Romantik zu erklimmen: die «Pathétique» von Beethoven.

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Rondo C-Dur op. 51 Nr. 1
Rondo G-Dur op. 51 Nr. 2
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Sonate Nr. 8 a-Moll KV 310
– Pause –
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
9 Variationen über «Lison dormait» C-Dur KV 264
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Sonate Nr. 8 c-Moll op. 13 «Pathétique»

90'

CHF 80/60/40

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Konzert

La Fleuraison des Impressionnistes – Modigliani Quartett

Kammermusikfest

Modigliani Quartett (Paris):
Amaury Coeytaux, Violine
Loic Rio, Violine
Laurent Marfaing, Viola
François Kieffer, Violoncello


Er steht zweifellos als Komponist im Mittelpunkt des Gstaad Menuhin Festivals 2019. Camille Saint-Saëns ist nicht nur ein Franzose «reinsten Wassers», sein umfangreiches Schaffen erstreckt sich auch über mehr als ein halbes Jahrhundert wechselvoller Geschichte. Obwohl er sein Leben lang der grossen klassischen Tradition verhaftet bleibt, wendet er sich erstaunlicherweise erst im Herbst seines Lebens dem Streichquartett zu. Sein erster Beitrag zu diesem Genre entsteht erst nach dem diesbezüglichen Erstlingswerk von Claude Debussy, der immerhin 27 Jahre jünger ist als er. Altersmässig trennen sie Welten, doch beiden gemeinsam ist die Inspiration durch den bedeutendsten Geiger seiner Zeit, den Meister der berühmten französisch-belgischen Violinschule: Eugène Ysaÿe.

Philippe Hersant (1948)
Streichquartett Nr. 6
Claude Debussy (1862-1918)
Streichquartett g-Moll op. 10
– Pause –
Camille Saint-Saëns (1835-1921)
Streichquartett Nr. 1 e-Moll op. 112

90'

CHF 80/60/40

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Konzert

«Mit tiefem Pathos»:
Hilary Hahn & Deutsche Kammerphilharmonie Bremen

GALA Orchesterkonzert

Hilary Hahn, Violine
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Omer Meir Wellber, Cembalo & Leitung


Aufmerksamkeit erregt sie, als sie mit gerade einmal 17 Jahren drei der sechs Sonaten und Partiten von Johann Sebastian Bach einspielt und zwei Jahre später eine nicht weniger beeindruckende Aufnahme des Violinkonzerts von Beethoven präsentiert. Zwanzig Jahre danach ist Hilary Hahn bei Bach noch immer in ihrem Element, hat sie doch gerade die drei noch fehlenden Sonaten und Partiten aufgenommen. In den beiden Konzerten wird sie von der vorzüglichen Deutschen Kammerphilharmonie Bremen begleitet, mit der sie 2015 das Konzert Nr. 5 von Mozart und das Konzert Nr. 4 von Vieuxtemps einspielte...und deren Mitglieder dem Abend eine besondere Note verleihen, indem sie zwischen den Konzerten mehrere Bach-Choräle anstimmen!

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Choräle «Kyrie, Gott Vater in Ewigkeit» / «Nun lob, mein Seel, den Herren» (vom Orchester gesungen)
Violinkonzert a-Moll BWV 1041
Choräle «Es ist genug» / «Verleih uns Frieden gnädiglich» / «Christ lag in Todesbanden»
(vom Orchester gesungen)
Violinkonzert E-Dur BWV 1042
– Pause –
Franz Schubert (1797-1828)
Sinfonie Nr. 4 c-Moll D 417 «Tragische»

90'

CHF 160/135/95/40

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Konzert

Gstaad Vocal Academy – Abschlusskonzert

L'Heure Bleue

Abschlusskonzert Meisterkurs Silvana Bazzoni Bartoli

Kein Vorverkauf – Freier Eintritt mit Kollekte

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Konzert

Capriccioso – Daniel Lozakovich

Kammermusikfest

Daniel Lozakovich, Violine
N. N., Klavier


Er ist schlicht der jüngste Musiker, den die Deutsche Grammophon jemals unter Vertrag genommen hat. Doch das kommt keineswegs von ungefähr. Daniel Lozakovich ist regelmässiger Gast auf dem Festival von Verbier und gab sein erstes Konzert bereits 2009 mit den Moskauer Virtuosen unter Vladimir Spivakov. Im September 2015 hat er gemeinsam mit Daniel Hope unter demselben sonnengelben Label einige Duos für zwei Violinen von Bartok eingespielt, denen 2018 ein zu 100% Bach gewidmetes Album folgte. Nachdem er im selben Jahr an der Seite von Valery Gergiev und seinem Mariinsky Orchester St. Petersburg mit einer überzeugenden Interpretation des Violinkonzerts von Tschaikowsky glänzte, präsentiert er in Saanen diesmal ein intimeres Programm. Er wählte dafür drei grosse Sonaten und zwei virtuos angelegte Charakterstücke.

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Chaconne aus der Partita Nr. 2 d-Moll für solo Violine BWV 1004
Niccolò Paganini (1782-1840)
Caprices Nr. 20 D-Dur & Nr. 24 a-Moll für solo Violine op. 1
Fritz Kreisler (1875-1952)
Recitativo und Scherzo op. 6
– Pause –
Johannes Brahms (1833-1897)
Violinsonate Nr. 3 d-Moll op. 108
Peter Tschaikowsky (1840-1893)
Méditation d-Moll aus «Souvenir d'un lieu cher» op. 72 Nr. 1
Camille Saint-Saëns (1835-1821)
Introduction et Rondo capriccioso op. 28

90'

CHF 125/105/65/40

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Konzert

Matinée des Jeunes Etoiles VII – Kiefer Hablitzel | Göhner Preisträger-Konzert

Kammermusikfest

Augustinas Rakauskas, Akkordeon

Der 1993 geborene litauische Akkordeonist Augistinas Rakauskas studiert zunächst in Kaunas und dann bei Stéphane Chapuis an der Musikhochschule Lausanne. Als Preisträger der Trophée mondial de l’accordéon und – in diesem Jahr – des Preises der Stiftung Kiefer Hablitzel | Göhner ist er ein Meister seines Instruments, der sich auch für die Lehrtätigkeit begeistert. Mehrere seiner Schüler haben ihrerseits internationale Auszeichnungen erhalten.

Viacheslav Semionow (1946)
«Prophetischer Traum» (basierend auf «Die Hinrichtung des Stepan Razin» nach Krylow)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Präludium und Fuge Cis-Dur BWV 848
Viacheslav Semionow (1946)
Sonate Nr. 3 «Erinnerung an die Zukunft»
Domenico Scarlatti (1685-1757)
Sonate h-Moll L. 33
Franck Angelis (1962)
«Hommage à Paco» (Paco de Lucia gewidmet)
Sergei Prokofjew (1891-1953)
«Suggestion diabolique» op. 4 Nr. 4
Franz Liszt (1811-1886)
«La Campanella» aus der «Grandes études de Paganini» (Nr. 3)

60'

CHF 30

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Konzert

Symphonie fantastique:
Mikko Franck & Gautier Capuçon

Sinfoniekonzert

Gautier Capuçon, Violoncello
Orchestre philharmonique de Radio-France (Paris)
Mikko Franck, Leitung


Kein Werk gilt so als Inbegriff der französischen Romantik wie die Symphonie fantastique von Berlioz. Die Philharmonique de Radio-France unter der Leitung von Mikko Franck spielt das fast einstündige Werk, das nicht seinesgleichen hat, im Anschluss an das 2. Konzert von Saint-Saëns, das der derzeit bekannteste französische Cellist Gautier Capuçon zu Gehör bringt.

Hector Berlioz (1803-1869)
Ouvertüre zur Oper «Béatrice et Bénédicte»
Camille Saint-Saëns (1835-1921)
Cellokonzert Nr. 1 a-Moll op. 33
– Pause –
Hector Berlioz (1803-1869)
Symphonie fantastique

110'

CHF 160/135/95/65

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Konzert

De Wagner à Ravel – Classique France-Allemagne:
Klaus Florian Vogt & Gergely Madaras

Sinfoniekonzert

Klaus Florian Vogt, Tenor
Orchestre National de Lyon
Gergely Madaras, Leitung


Im Jahre 2006 Lohengrin unter der Stabführung von James Levine an der Metropolitan Opera New York, im Jahr darauf Die Meistersinger von Nürnberg in Bayreuth, 2011 Parsifal im Liceu von Barcelona: Der deutsche Tenor Klaus Florian Vogt hat zweifellos alle Trümpfe in der Hand, um ein Jahr nach seinem Landsmann Jonas Kaufmann das Publikum im Festival-Zelt von Gstaad mit Musik von Wagner zu begeistern. Doch es kommen mit gutem Grund auch andere Komponisten zu Wort, denn Gergely Madaras und das Orchestre National de Lyon fügen dem musikalischen Bouquet noch weitere Farben, Rhythmen und Epochen hinzu.

Gershwins An American in Paris, ein neues Werk des Franzosen Tristan Murail und Ravels unverwüstlicher Bolero beschliessen den Reigen bei diesem veritablen «Festival im Festival».

Richard Wagner (1813-1883)
Ouvertüre zur Oper «Tannhäuser»
«Amfortas! Die Wunde», Arie aus der Oper «Parsifal»
«Winterstürme wichen dem Wonnemond», Arie aus der Oper «Die Walküre»
Tristan Murail (1947)
«Reflections / Reflets IV» für Orchester (Auftragswerk Gstaad Menuhin Festival 2019)
Richard Wagner (1813-1883)
«Höchstes Vertraun», Arie aus der Oper «Lohengrin»
Gralsrezählung («In fernem Land…»), Arie aus der Oper «Lohengrin»
– Pause –
George Gershwin (1898-1937)
«An American in Paris» für Orchester
Maurice Ravel (1875-1937)
«Boléro», Ballettmusik C-Dur

120'

CHF 160/135/95/65

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Konzert

Karneval der Tiere – Kinder- & Familienkonzert

Discovery

Kinder aus dem Saanenland
Sarah Luisa Iseli, Erzählerin
Ksenia Lubiantseva, Klavier
Ensemble des Gstaad Festival Orchestra
Roumen Kroumov, musikalische Leitung & Klavier
Margrith Gimmel-Dauwalder, Inszenierung


«Losed emal alli zue! Mir mache e Maskeball!», ruft der älteste Schimpanse. «Ich chönnt ja singe», schlägt der Esel vor. Und schon fangen die Tiere an, ihren eigenen Karneval zu tanzen... Alles hüpft, springt, schlägt, fliegt und schwimmt! Zur bekannten Musik von Camille Saint-Saëns und nach dem Text von Jörg Schneider inszenieren Kinder aus dem Saanenland ein zauberhaftes Schwarzlichttheater.

Camille Saint-Saëns (1835-1921)
«Le Carnaval des animaux» [Karneval der Tiere], Suite für Kammerorchester
Inszenierung im Schwarzlicht

75'

CHF 40/15

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Konzert

Concert comique – Maurice Steger & Friends

Kammermusikfest

Maurice Steger, Blockflöte & Leitung
Stephane Mester, Maître de danse [Tanzmeister] & Causerie [Moderation]
Hille Perl, Viola da gamba
Daniele Caminiti, Theorbe
Diego Ares, Cembalo
Kleine Hof- und Tanzkapelle


Unsere Kirche in Zweisimmen verwandelt sich in einen barocken Pariser Salon um 1730. Hier wird gefeiert, gespielt, geplappert, getanzt und Musik erlebt.

Der Zeremonienmeister Stephan Mester führt durchs Programm, in barockem Kostüm erklärt er, tanzt vor, meckert über europäische Einflüsse in der echten Pariser Kultur des Barock und führt neben Menuetten oder Couranten auch französische Causerien vor.

Maurice Steger und sein Ensemble, welches aus den typisch französischen Barockinstrumenten Theorbe, Cembalo und Gambe besteht, wird für die Tanzmusik mit weiteren musiciens de salon erweitert, um auch grössere Zeremonien musikalisch darzustellen.

Antoine Desplanes (1678-1760)
Sonata IV D-Dur
Michel Pignolet de Montéclair (1667-1737)
«Les Tricotets», Bransles qui se dansent au bal d'Opéra
François Couperin (1668-1733)
«Les barricades misterieuses» und «L'Arlequine» für solo Cembalo
Michel de la Barre (ca. 1675-1743)
Chaconne aus der Sonate «L’inconnuë» (Suite IX)
– Pause –
Joseph Bodin de Boismortier (1691-1755)
Sonate Nr. 1 D-Dur op. 91 für Cembalo und Flöte
Michel Corrette (1707-1797)
«La Furstemberg» aus dem Concert comique Nr. 25
Marin Marais (1656-1728)
«Le Labyrinthe» für Viola da gamba und Basso continuo (aus dem 4. Buch)
Arcangelo Corelli (1653-1713)
Sonata X F-Dur op. 5 für Flautino und Basso continuo

100'

CHF 125/105/65

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Konzert

Gstaad Baroque Academy – Abschlusskonzert

L'Heure Bleue

Abschlusskonzert Meisterkurs Maurice Steger (Blockflöte)

Kein Vorverkauf – Freier Eintritt mit Kollekte

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Konzert

«Rach 3»:
Myung-Whun Chung & Yuja Wang

Sinfoniekonzert

Yuja Wang, Klavier
Staatskapelle Dresden
Myung-Whun Chung, Leitung


Es bedarf schon eines Ausnahmetalents, um das dritte Konzert von Rachmaninow – einen Gipfelpunkt der Klavierliteratur – zu bewältigen. Yuja Wang ist eine Künstlerin von solchem Format. Sie kann an diesem Konzertabend auf eine Begleitung der Extraklasse bauen. Myung-Whun Chung dirigiert die Staatskapelle Dresden, einen der ältesten Klangkörper überhaupt. Im Jahre 2048 feiert das Orchester sein 500. Jubiläum! Im zweiten Teil des Abends liegt Brahms' Sinfonie Nr. 2 auf den Notenpulten, die wohl heiterste der vier, mit ihrer majestätischen Einleitung, ihrem schwelgerischen Adagio, ihrem anmutigen Scherzo und ihrem stürmisch dahinbrausenden Finale – ein Werk, das bisweilen als Gegenstück zu Beethovens «Pastorale» bezeichnet wird.

Sergei Rachmaninow (1873-1943)
Klavierkonzert Nr. 3 d-Moll op. 30
– Pause –
Johannes Brahms (1833-1897)
Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73

110'

CHF 160/135/95/65

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Bewertungen & Erfahrungsberichte «Rach 3»: Myung-Whun Chung & Yuja Wang

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