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Young Euro Classic

Young Euro Classic 2020 – Anders spielen!
1. bis 10. August 2020, Konzerthaus Berlin

Tickets ab 29. Juni 2020

Junge Profimusikerinnen und Profimusiker brauchen gerade in schwierigen Zeiten eine Plattform. Dank der im internationalen Vergleich beispielhaften Nachwuchsförderung in Deutschland bietet Young Euro Classic 2020 diesmal sowohl bewährten Freunden des Festivals eine Bühne als auch der internationalen Exzellenz, die vor der Haustür zu finden ist.

Nachdem ein vollständig vorbereitetes Festival mit Jugendorchestern aus aller Welt abgesagt werden musste, hat Dr. Dieter Rexroth, Künstlerischer Leiter von Young Euro Classic, die Ärmel hochgekrempelt und ein komplett neues Konzept erarbeitet: Statt Symphonieorchestern bringt das Festival vom 1. bis 10. August nun feinste Kammermusik und begeisternde Ensembles ins Konzerthaus. Die hervorragenden Künstlerinnen und Künstler kommen sowohl aus der Riege langjähriger Festival-Freunde wie dem Bundesjugendorchester und dem European Union Youth Orchestras, als auch aus den drei musikalischen Exzellenzschmieden Berlins: der Universität der Künste, der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und der Barenboim-Said Akademie. So bleibt es auch in diesem Jahr jung, international und hochqualifiziert!

„Weil Nachwuchsmusikerinnen und -musiker von der Corona-Krise in ihrer Zukunft bedroht sind, war es uns ein Anliegen, das Festival auch unter den geltenden Auflagen zu realisieren. Die Auswirkungen der Pandemie sind Fakt; wir alle müssen lernen, damit behutsam umzugehen. Dank großartiger Unterstützerinnen und Unterstützer können wir Bevölkerungsschutz und Musikgenuss verantwortungsvoll vereinen“, so Festival-Chefin Gabriele Minz.

Vier der insgesamt 11 einstündigen Konzerte betonen pointiert den europäischen Gedanken. Das Eröffnungskonzert nimmt, wie auch ursprünglich geplant, Bezug auf Griechenland und die Ursprünge der Demokratie. An den Folgetagen spüren die Ensembles europäischen Metropolen von Wien über Paris nach St. Petersburg und den dort wirkenden, wegweisenden Komponistinnen und Komponisten nach. Eine völlig andere musikalische Farbe bringt der Berliner Konzertabend, wenn Studierende des Jazz-Instituts Berlin unter Wieland Welzel (Berliner Philharmoniker) mit „Swing, Schlager, Hits und Kuriositäten“ 100 Jahre Hauptstadtmusik zum Besten geben.

Young Euro Classic präsentiert Next Generation

Auch das junge Publikum kommt wieder zum Zug, dank des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der SARIAS Stiftung: Während der Workshop-Woche „On.Off.//“ (28. Juli – 1. August) in der Alten Feuerwache Kreuzberg widmen sich Dozent*innen der ACADEMY Bühnenkunstschule mit Schauspiel, Tanz, Bewegung und Musik 30 Jugendlichen (12-18 Jahre) und ihren Talenten. Das Ergebnis präsentieren sie am 1. August unter freiem Himmel. Anmeldungen sind unter unter nextgeneration@yecl.de möglich.

Der Nachwuchs des Nachwuchses (ab 6 Jahre) kann an drei Tagen (2.-4. August) dem äthiopischen Märchen „Der Schakal und das Kälbchen der Ziege“ lauschen, das die Komponistin Sinem Altan eigens für Next Generation vertont. Abgerundet wird die Aufführung mit der Lesung europäischer Märchen.

Wie Europa, Heimat und Zukunft zusammenpassen, darüber haben sich Berliner Oberschülerinnen und –schüler ihre ganz eigenen Gedanken gemacht. Die Ergebnisse ihrer Ideenwerkstatt, in der sie im Vorfeld diskutiert, geschrieben und gedichtet haben, präsentieren sie im Konzerthaus (9. August), in Kooperation mit dem internationalen literaturfestival berlin und young.euro.connect e.V.

Kontakt

Young Euro Classic
Dr. Gabriele Minz GmbH
Meierottostr. 6
D-10719 Berlin

Telefon: +49 (0)30-8410 8909

 

TICKETS
17€ / 24€ / 29€ zzgl. VVk-Gebühr
TICKET-HOTLINE: +49 (0)30-8410 8909
Mo-Fr 8-22 Uhr, Sa-So 9-20 Uhr
Bewertungschronik

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Bewertungen & Erfahrungsberichte Young Euro Classic

Konzert

Paris

Drehbühne der Welt

Pacific Quintet
Bilal Alnemr, Violine
Ronja Macholdt, Flöte
Marion Ravot, Harfe
Anna-Maria Wünsch, Viola
Yundi Xu, Klavier


MAURICE RAVEL: „Le tombeau de Couperin” für Bläserquintett
CLAUDE DEBUSSY: „Arabesque” Nr. 1 für Klavier
PIERRE BOULEZ: „Anthémes" für Violine solo
ERIK SATIE: „Gnossienne” Nr. 1 für Klavier
CLAUDE DEBUSSY: Trio für Flöte, Viola und Harfe
MAURICE RAVEL: „Une barque sur l'océan“ für Klavier
JEAN FRANÇAIX: Quintett für Bläser (Auszüge)

Künstlerinnen und Künstler der Universität der Künste Berlin, Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und Barenboim-Said Akademie

Was Berlin in musikalischer Hinsicht heute ist, das war Paris vor hundert Jahren: eine Drehbühne der Welt. Hier gingen die prominentesten Komponisten, Pianisten, Geiger und Dirigenten ein und aus. Die Kunst der Älteren konkurrierte mit dem Aufbruchsgeist der Jüngeren. Vieles davon spiegelt das heutige Programm wider, bei dem sich Studierende der beiden Berliner Hochschulen und der Barenboim-Said Akademie den Staffelstab weiterreichen: Die Altmeister Ravel und Debussy sind nicht nur mit Klaviermusik, sondern auch mit zwei exemplarischen Werken wie dem Zyklus Le tombeau de Couperin, arrangiert für Bläserquintett, und dem exzeptionellen Trio für Flöte, Viola und Harfe vertreten. Ein ironischer Einwurf kommt von Erik Satie, witzige Klänge steuert das Bläserquintett von Jean Françaix bei. Und als avantgardistische Farbe aus Paris rundet eine Komposition für Solo-Violine von Pierre Boulez dieses Festival-Konzert ab.

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Konzert

St. Petersburg

Spiegelungen zwischen Himmel und Erde

Ensemble 2012

SERGEJ PROKOFJEW: Ouvertüre über hebräische Themen op. 34 für Klarinette, Streichquartett und Klavier
PJOTR TSCHAIKOWSKI: Aus den „Jahreszeiten“ für Klavier, bearbeitet für Ensemble
MODEST MUSSORGSKI: „Bilder einer Ausstellung“ für Klavier, bearbeitet für Bläserensemble

Bis zum Ende des Zarenreichs war St. Petersburg die musikalische Metropole des russischen Reiches. Was also lag näher, als beim neukonzipierten Festival Young Euro Classic 2020 auch dieser Stadt ein Porträt zu widmen! Aus der Fülle prominenter Namen war nur Platz für drei große Komponisten, zwei davon in ungewöhnlichen Bearbeitungen. Das gilt vor allem für Mussorgskis Klavierzyklus Bilder einer Ausstellung, der hier von einem Bläserensemble musiziert wird. Aber auch Tschaikowskys Jahreszeiten, eigentlich komponiert für Klavier solo, wurde für dieses Konzert einem größeren Instrumentalensemble anvertraut. Dazu passt als Eröffnungsstück bestens Prokofjews Ouvertüre über hebräische Themen für sechs Musiker inklusive Klavier. Bei so viel russischen Werken ist der authentische russische Sound garantiert: Denn auf der Bühne des Konzerthauses widmen sich explizit russische Studierende aus Berlin den Kompositionen ihrer Landsleute.

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Bewertungen & Erfahrungsberichte St. Petersburg

Konzert

Berlin

1920 – 2020 Kaleidoskop

Wieland Welzel (Berliner Philharmoniker), Künstlerische Leitung und Arrangements
Paul Kleber, Kontrabass
Künstlerinnen und Künstler des Jazz-Instituts Berlin


Swing, Schlager, Hits und Kuriositäten

Künstlerinnen und Künstler des Jazz-Instituts Berlin

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Konzert

Matinee

Im Aufbruch: Wer das Ziel kennt, kann treffen!

Bundesjugendorchester

WOLFGANG AMADEUS MOZART: Konzert für Flöte, Harfe und Orchester C-Dur KV 299
FRANZ SCHUBERT: „Forellenquintett“ A-Dur D 667

Künstlerinnen und Künstler des Bundesjugendorchesters

Das Bundesjugendorchester darf bei Young Euro Classic nicht fehlen. Seit dem ersten Festivaljahr sind die jungen Musikerinnen und Musiker aus ganz Deutschland immer dabei gewesen – mit abwechslungsreichen, innovativen, begeisternden Programmen. Und wenn schon diesmal nicht das ganze Orchester kommen kann, dann wenigstens in kleinerer Besetzung, angepasst an die Bedingungen in Corona-Zeiten. Das Programm wird ganz sicher die ursprünglichen symphonischen Pläne vergessen lassen: Den Anfang machen zwei Solistinnen an Flöte und Harfe, die sich in Mozarts berühmtem Doppelkonzert von ihren BJO-Mitstreitern begleiten lassen. Im zweiten Teil erklingt dann Schuberts unvergleichliches Forellenquintett, in dem der Komponist nicht nur sein neckisches Lied Die Forelle zu einem fantasievollen Variationensatz ausgebaut, sondern drumherum auch noch vier Sätze voll übersprudelnder Lebendigkeit ersonnen hat.

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Konzert

Im Dialog

Groß und allein

Schaghajegh Nosrati, Klavier
Marcel Johannes Kits, Violoncello
Mo Zhou, Klavier
Mayumi Kanagawa, Violine


JOHANN SEBASTIAN BACH: Auszüge aus „Die Kunst der Fuge“ für Klavier BWV 1080
JOHANN SEBASTIAN BACH: Suite Nr. 2 d-Moll für Violoncello BWV 1008
JOHANN SEBASTIAN BACH: Partita Nr. 4 D-Dur für Klavier BWV 828
JOHANN SEBASTIAN BACH: Partita Nr. 2 d-Moll für Violine BWV 1004

Künstlerinnen und Künstler der Universität der Künste Berlin, Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und Barenboim-Said Akademie

Das Motto des Konzerts „Im Dialog: Groß und allein“ beschreibt genau die Herausforderung, der sich an diesem Abend vier junge Studierende der Berliner Hochschulen und der Barenboim-Said-Akademie stellen. Als Solisten setzen sie sich – jede*r für sich allein – mit dem Kosmos der Musik Johann Sebastian Bachs auseinander. Dessen Genie war wie kein anderer Komponist vor oder nach ihm in der Lage, einem einzigen Instrument ein Höchstmaß an Kunstfertigkeit und Ausdruck abzugewinnen. Das gilt für die Kunst der Fuge, komponiert für ein Tasteninstrument, genauso wie für die Solo-Partiten für Violine, in denen Bach weit über die italienischen Vorbilder hinausging. Geradezu neu erfunden hat er die Solo-Suiten für Violoncello, von denen hier die dunkel gefärbte zweite in d-Moll zu erleben ist, während die brillante vierte Klavier-Partita D-Dur das Programm abrundet. Ein Abend zum Hinhören – für Ohr, Seele und Gehirn.

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Lesung

Next Generation: EUROPA - Meine Heimat? Meine Zukunft?

Ein spannendes Literaturprojekt mit Berliner Oberstufenschüler*innen

Was bedeutet Europa für junge Menschen...

… Frieden? Freiheit? Zukunft? Oder ist Europa nur ein bürokratisches Monster? Und: Was ist Heimat? Und wie viele Heimaten kann man haben? Diesen Fragen widmeten sich Schüler*innen von Berliner Oberschulen auf ganz persönliche Weise in einer Ideenwerkstatt. Sie haben diskutiert, geschrieben, gedichtet. Die besten Ergebnisse erleben wir am 9. August.

Ein Projekt in Kooperation mit dem internationalen literaturfestival berlin und young.euro.connect e.V.

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Konzert

Auf Flügeln der Jugend

Trio
Septett


LUDWIG VAN BEETHOVEN: Trio für Flöte, Fagott und Klavier G-Dur WoO 37 (Auszüge)
Septett Es-Dur op. 20

Künstlerinnen und Künstler der Universität der Künste Berlin (Trio) und des Bundesjugendorchesters (Septett)

Beethoven einmal ganz anders: Nicht der Meister der Klaviersonate und des Streichquartetts, sondern der Verfasser unterhaltsamer Musik steht im Mittelpunkt dieses Festival-Konzerts! Dass er dieses Metier schon in jungen Jahren beherrschte, zeigt eine Rarität aus der Bonner Zeit, das Trio für Flöte, Fagott und Klavier, ein Werk voll ansteckender Spielfreude, das der Komponist für einen Fagott spielenden Obristen und seine beiden Kinder verfasste. Später hat Beethoven diese Trio-Besetzung nie wieder aufgegriffen, doch vieles von deren Geist ist auch in dem berühmten Septett Es-Dur op. 20 zu spüren. Es zählt seit der Uraufführung im Jahr 1800 zu seinen populärsten Werken, geschätzt auch bei Hofe in Wien, wie die Widmung an die junge Kaiserin Maria Theresia zeigt. Satte 45 Minuten Kammermusik hat Beethoven auf sechs Sätze verteilt und dabei die Mischung aus drei Bläsern und vier Streichern auch für üppige orchestrale Effekte genutzt.

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Konzert

Europa

Erinnern und Hoffen

European Union Youth Orchestra

WOLFGANG AMADEUS MOZART: Divertimento D-Dur für Streicher KV 136
NIKOLAI TSCHEREPNIN: Drei Hornquartette op. 35
PETER GRANS: „Memories of Turku” für Kontrabassquartett
LUDWIG VAN BEETHOVEN: Symphonie Nr. 1 C-Dur op. 21, arr. für Bläserensemble und Kontrabass von Martin Harlow

Künstlerinnen und Künstler des European Union Youth Orchestra

So wie das Bundesjugendorchester gehört das European Union Youth Orchestra seit Jahren zu den Lieblingsgästen des Festivalpublikums. Doch auch das EUYO kann nicht kommen – und schickt stattdessen eine kleinere „Delegation“, um Europas Farben bei der neu konzipierten Variante von Young Euro Classic musikalisch zu vertreten. Und wenn schon nicht alle gemeinsam auf der Bühne auftreten können, dann zumindest nacheinander! Dementsprechend hält das Programm, das sich vordergründig ganz klassisch gibt, doch zwei absolute Raritäten bereit: So steuern die Hörner des EUYO drei Hornquartette des russischen Spätromantikers Nikolai Tscherepnin bei, während die Kontrabässe ein tango-gesättigtes Kontrabassquartett des Finnen Peter Grans vorführen. Den Anfang macht jedoch Mozarts jugendliches Streicherdivertimento D-Dur, während als großes (Festival-)Finale eine Bläserbearbeitung von Beethovens erster Symphonie noch einmal dem Jubilar dieses Jahres huldigt.

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Young Euro Classic

Dr. Gabriele Minz GmbH

Young Euro Classic 2020 – Anders spielen!
1. bis 10. August 2020, Konzerthaus Berlin

Tickets ab 29. Juni 2020

Junge Profimusikerinnen und Profimusiker brauchen gerade in schwierigen Zeiten eine Plattform. Dank der im internationalen Vergleich beispielhaften Nachwuchsförderung in Deutschland bietet Young Euro Classic 2020 diesmal sowohl bewährten Freunden des Festivals eine Bühne als auch der internationalen Exzellenz, die vor der Haustür zu finden ist.

Nachdem ein vollständig vorbereitetes Festival mit Jugendorchestern aus aller Welt abgesagt werden musste, hat Dr. Dieter Rexroth, Künstlerischer Leiter von Young Euro Classic, die Ärmel hochgekrempelt und ein komplett neues Konzept erarbeitet: Statt Symphonieorchestern bringt das Festival vom 1. bis 10. August nun feinste Kammermusik und begeisternde Ensembles ins Konzerthaus. Die hervorragenden Künstlerinnen und Künstler kommen sowohl aus der Riege langjähriger Festival-Freunde wie dem Bundesjugendorchester und dem European Union Youth Orchestras, als auch aus den drei musikalischen Exzellenzschmieden Berlins: der Universität der Künste, der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und der Barenboim-Said Akademie. So bleibt es auch in diesem Jahr jung, international und hochqualifiziert!

„Weil Nachwuchsmusikerinnen und -musiker von der Corona-Krise in ihrer Zukunft bedroht sind, war es uns ein Anliegen, das Festival auch unter den geltenden Auflagen zu realisieren. Die Auswirkungen der Pandemie sind Fakt; wir alle müssen lernen, damit behutsam umzugehen. Dank großartiger Unterstützerinnen und Unterstützer können wir Bevölkerungsschutz und Musikgenuss verantwortungsvoll vereinen“, so Festival-Chefin Gabriele Minz.

Vier der insgesamt 11 einstündigen Konzerte betonen pointiert den europäischen Gedanken. Das Eröffnungskonzert nimmt, wie auch ursprünglich geplant, Bezug auf Griechenland und die Ursprünge der Demokratie. An den Folgetagen spüren die Ensembles europäischen Metropolen von Wien über Paris nach St. Petersburg und den dort wirkenden, wegweisenden Komponistinnen und Komponisten nach. Eine völlig andere musikalische Farbe bringt der Berliner Konzertabend, wenn Studierende des Jazz-Instituts Berlin unter Wieland Welzel (Berliner Philharmoniker) mit „Swing, Schlager, Hits und Kuriositäten“ 100 Jahre Hauptstadtmusik zum Besten geben.

Young Euro Classic präsentiert Next Generation

Auch das junge Publikum kommt wieder zum Zug, dank des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der SARIAS Stiftung: Während der Workshop-Woche „On.Off.//“ (28. Juli – 1. August) in der Alten Feuerwache Kreuzberg widmen sich Dozent*innen der ACADEMY Bühnenkunstschule mit Schauspiel, Tanz, Bewegung und Musik 30 Jugendlichen (12-18 Jahre) und ihren Talenten. Das Ergebnis präsentieren sie am 1. August unter freiem Himmel. Anmeldungen sind unter unter nextgeneration@yecl.de möglich.

Der Nachwuchs des Nachwuchses (ab 6 Jahre) kann an drei Tagen (2.-4. August) dem äthiopischen Märchen „Der Schakal und das Kälbchen der Ziege“ lauschen, das die Komponistin Sinem Altan eigens für Next Generation vertont. Abgerundet wird die Aufführung mit der Lesung europäischer Märchen.

Wie Europa, Heimat und Zukunft zusammenpassen, darüber haben sich Berliner Oberschülerinnen und –schüler ihre ganz eigenen Gedanken gemacht. Die Ergebnisse ihrer Ideenwerkstatt, in der sie im Vorfeld diskutiert, geschrieben und gedichtet haben, präsentieren sie im Konzerthaus (9. August), in Kooperation mit dem internationalen literaturfestival berlin und young.euro.connect e.V.
TICKETS
17€ / 24€ / 29€ zzgl. VVk-Gebühr
TICKET-HOTLINE: +49 (0)30-8410 8909
Mo-Fr 8-22 Uhr, Sa-So 9-20 Uhr

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