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© Giovanni Pinna
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Duisburger Philharmoniker

Klangerlebnisse schaffen, mit höchster Präzision Musik gestalten um unvergessliche Abende zu kreieren und nachhaltige Eindrücke zu hinterlassen – dafür arbeiten die 93 Musiker der Duisburger Philharmoniker aus rund 15 verschiedenen Nationen stets an dem perfekten Klang.

Im Jahr 1877 mit dreißig Musikern als „Brandtsche Kapelle“ gegründet, sind die Duisburger Philharmoniker heute eines der großen Orchester Deutschlands.
Sein Repertoire reicht vom Barock bis zur Moderne. Mit letzterem folgen sie einer langen Tradition: „Will man über das zeitgenössische Schaffen auf dem Laufenden bleiben, muss man nach Duisburg fahren“ – so hatte ein Kritiker zu Beginn des 20. Jahrhunderts geschrieben. Damals wurde die „Neue Musik“ noch von Komponisten wie Max Reger und Richard Strauss repräsentiert, die ihre Werke in Duisburg selber vorstellten.

International renommierte Dirigenten, wie Kirill Petrenko, Antoni Wit, Alun Francis oder Axel Kober arbeiteten in jüngster Zeit mit den Duisburger Phiharmonikern. Jonathan Darlington gestaltete von 2002 bis 2011 als Generalmusikdirektor des Orchesters sein künstlerisches Schaffen. Seine Vorgänger waren unter anderen Alexander Lazarew und Bruno Weil. Darlington entwickelte in seiner Zeit spannende Alternativen zur konventionellen Programmplanung. Anerkannt wurde das in der Spielzeit 2009/2010 als die Duisburger Philharmoniker vom Deutschen Musikverlegerverband für das bundesweit beste Konzertprogramm ausgezeichnet wurden.

Die CD-Einspielung des Tschaikowsky-Violinkonzertes mit der Solistin Susanna Yoko Henkel wurde in 2011 mit einem begehrten Echo Klassik ausgezeichnet. Die Liste der mit dem Orchester auftretenden Solisten ist erlesen: Als da wären die Pianisten Barry Douglas und Boris Bloch, die Geiger Frank Peter Zimmermann und Pinchas Zukermann, Daniel Hope und Isabelle Faust, die Cellisten Antonio Meneses und Sol Gabetta sowie Matt Haimovitz, um nur einige zu nennen.

Regelmäßig ist das Orchester Gast bei international renommierten Festivals, wie dem Klavierfestival Ruhr und der „Ruhrtriennale“, bei der sie mit Weltstars wie Vesselina Kasarova, Anna Netrebko und Neil Shicoff auf der Bühne gestanden haben. In 2011 feierten die Duisburger Philharmoniker bei der „Ruhrtriennale“ mit der Aufführung von Richard Wagners „Tristan und Isolde“ unter dem Dirigenten Kirill Petrenko triumphale Erfolge. So war in der Zeitung „Die Welt“ zu lesen: „Trotz prominenter Sängerbesetzung bleibt das Orchester der Star dieser Aufführung, stets aufmerksam, aus dem Geist des Gesangs musizierend, nah am Grundgedanken.“
Die Auszeichnungen sind dem Orchester stets Ansporn, niemals aber ein Ruhekissen.

Kontakt

Duisburger Philharmoniker
König-Heinrich-Platz
D-47051 Duisburg

Telefon: +49 (0)203/283 62-123
Fax: +49 (0)203/283 62-220
E-Mail: info@duisburger-philharmoniker.de

 

Theaterkasse Duisburg
Opernplatz, 47051 Duisburg
Tel. +49 (0)203-283 62 100 (Karten)
Tel. +49 (0)203-283 62 110 (Abonnements)
Fax +49 (0)203-283 62 210
E-Mail karten@theater-duisburg.de
Bewertungschronik

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© Vladimir Shirokov
Konzert

Im Widerschein des Kosmos · 5. Philharmonisches Konzert

Duisburger Philharmoniker
Duncan Ward, Dirigent
Alena Baeva, Violine
Tobias Melle, Live-Projektion


Was war vor dem Urknall? Die moderne Physik hat den Menschen diese Frage längst abgewöhnt. Trotzdem will es uns so recht nicht in den Kopf, das absolute Nichts vor der Entstehung der Welt. „Chaos“ nannten die alten Griechen diesen Zustand, was so viel bedeutet wie „gähnende Leere“. Aber wie lässt sich diese Leere künstlerisch darstellen? Mit einem unbeschriebenen Blatt? Einer weißen Leinwand? Einer Generalpause? Der französische Barockkomponist Jean-Féry Rebel wählte einen anderen Weg. In seiner 1737 entstandenen Orchestersuite „Les Eléments” ist die Schöpfung durch ein harmonisches Miteinander der antiken Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde bestimmt. Das Chaos dagegen ist eine herbe Disharmonie, ein wirrer Tonhaufen, ein „Cluster” – 300 Jahre, bevor die Neue Musik diesen Begriff prägte.

Rebels „Les Eléments“ begründete eine lange Tradition von Werken, die den Menschen im Widerschein des Kosmos zeigen. Der Blick in den Sternenhimmel inspirierte den elsässischen Impressionisten Charles Koechlin zu einem Klangbild von überwältigender Leuchtkraft und majestätischer Größe. Auch in Beethovens neunter Sinfonie ist das „Sternenzelt“ mit irisierenden Klängen eingefangen. In seiner „Sechsten“ dagegen wählte der Meister eine ganz irdische Perspektive: Hier geht es um die Empfindungen des Menschen in der Natur, um seine Einordnung in ein übergreifendes Weltgefüge. Die Duisburger Philharmoniker präsentieren die „Pastorale“ mit großformatigen Bildprojektionen von Tobias Melle. Der Münchner Fotograf ist mit seinen eindrucksvollen Visualisierungen klassischer Musik weithin erfolgreich; er schafft Bilderwelten, die den Musikgenuss intensivieren und ganz neue Erlebnisräume öffnen.

Der junge britische Dirigent Duncan Ward wurde 2012 von Simon Rattle an die Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker geholt und hat sich seither auf den europäischen Konzert- und Opernpodien erfolgreich etabliert. Prominente Wegbereiter hatte auch die russische Geigerin Alena Baeva, die 2001 als 16-jährige den renommierten Wieniawski-Violinwettbewerb gewann. Dirigenten wie Paavo Järvi, Teodor Currentzis und Valery Gergiev engagierten sie als Solistin auf dem Podium und im Aufnahmestudio. In Duisburg debütiert sie mit dem Poème op. 25 des französischen Romantikers Ernest Chausson, der bereits mit 44 Jahren bei einem Fahr­radunfall starb. Chausson ließ sich zu dem hochemotionalen Werk von einer Erzählung des Russen Iwan Turgenjew inspirieren, in der es gleichfalls um eine kosmische Kraft geht: die Liebe.

KONZERTFÜHRER LIVE um 18.30 Uhr mit Martin Fratz in der Philharmonie Mercatorhalle

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© Michael Zapf
Konzert

Toccata 2 · Schoener

Christoph Schoener, Orgel

Alexandre Guilmant:
Paraphrase über „Tochter Zion“ aus Händels „Judas Maccabäus“
Johann Sebastian Bach:
Choralbearbeitungen:
„Gelobet seist du, Jesus Christ“ BWV 722
„In dulci jubilo“ BWV 729
„Lobt Gott, ihr Christen, allzugleich“ BWV 732
„Nun komm, der Heiden Heiland“ BWV 659
Fantasie und Fuge g-Moll BWV 542
Johannes Brahms / Rachel Laurin:
Variationen und Fuge über ein Thema von Händel op. 24

Christoph Schoener zählt zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der deutschen Kirchenmusikszene. Er wurde in Heidelberg geboren und studierte in Freiburg, Paris und Amsterdam. Viele Jahre war er im Rheinland tätig, bevor er 1998 als Kirchenmusik­direktor an die Hauptkirche St. Michaelis in Hamburg berufen wurde, wo er bis Dezember 2019 wirkte. Über 20 Jahre lang unterrichtete Christoph Schoener Orgel an verschiedenen deutschen Musikhochschulen, zuletzt in Leipzig. Konzert­reisen führten ihn in nahezu alle Länder Europas und in die USA. Mehrfach war Christoph Schoener zu Gast beim Schleswig-Holstein Musikfestival und in der Hamburger Elbphilharmonie. Seine Einspielung sämtlicher Toccaten von Bach wurde 2016 mit einem ECHO Klassik ausgezeichnet.

Vorweihnachtlicher Festglanz erleuchtet die vier kunstvollen Choralbearbeitungen, die Johann Sebastian Bach in Arnstadt und Leipzig schrieb. Alexandre Guilmants Paraphase über Händels „Tochter Zion“ ist von der sinnlichen Klangwärme der französischen Orgelromantik durchflutet. Einen durch und durch romantischen Blick auf das Barockzeitalter warf auch Johannes Brahms in seinen Händel-Variationen op. 24, deren pianistische Virtuosität die kanadische Organistin Rachel Laurin kongenial auf die Orgel übertragen hat.

Die Eule-Orgel in der Philharmonie Mercatorhalle ist ein Geschenk der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung

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Konzert

Weihnachten in Lied und Wort

Festliche Weihnacht

Kimberley Boettger-Soller, Mezzosopran
Wolfgang Reinbacher, Rezitation
Matthias Bruns, Violine
Peter Bonk, Violine
Eva Maria Klose, Viola
Wolfgang Schindler, Violoncello
Hanno Fellermann, Kontrabass
Antony Quennouelle, Trompete
Thomas Hammerschmidt, Trompete
Cecile Tallec, Klavier/Cembalo


Ob am Canale Grande in Venedig oder am Ufer der Themse in London: Zu Weihnachten wurde auch im Barockzeitalter ebenso festlich gefeiert wie musiziert. Antonio Vivaldi verbrachte den Weihnachtsabend vermutlich im Kreise der (ausschließlich weiblichen) Zöglinge des Ospedale della Pietà, eines Waisenhauses, dessen weithin gerühmtes Orchester unter seiner Leitung stand. Georg Friedrich Händel genoss wahrscheinlich ein üppiges (ein sehr üppiges) Mahl in einem Gasthaus des Londoner Nobelviertels Mayfair, wo er seit 1723 wohnte.

Für ihr traditionelles Weihnachts­konzert haben Mitglieder der Duisburger Philharmoniker wieder ein attraktives Programm aus barocken Bestsellern und stimmungsvollen Weisen zusammen­gestellt. Für vokalen Glanz sorgt die Mezzosopranistin Kimberley Boettger-Soller von der Deutschen Oper am Rhein. Wolfgang Reinbacher aus dem Ensemble des Düsseldorfer Schauspielhauses streut Heiteres und Besinnliches zur Weihnacht ein – Opernfreunde kennen den begnadeten Komödianten auch als Gefängniswärter Frosch aus der „Fledermaus“.

(Fotos: Kimberley Boettger-Soller: Peter Litvai, Antony Quennouelle: Maria Laforge, Thomas Hammerschmidt: Maria Laforge)

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© Valer Sabadus: schneiderphotography
Kammerkonzert

4. Kammerkonzert · Sabadus, SPARK - die klassische Band

Closer to Paradise

Valer Sabadus, Countertenor
SPARK – die klassische Band:
Andrea Ritter, Blockflöte
Daniel Koschitzki, Blockflöte / Melodica
Stefan Balazsovics, Violine / Viola
Victor Plumettaz, Violoncello
Christian Fritz, Klavier


Werke von Georg Friedrich Händel, Antonio Vivaldi, Robert Schumann, Gabriel Fauré, Maurice Ravel, Erik Satie, Kurt Weill, Lev Zhurbin, Léo Ferré, Michael Nyman, Oliver Riedel, Chiel Meijering, Victor Plumettaz, Martin Gore und Daniel Koschitzki

SPARK macht „Musik von heute mit Instru­menten von gestern in einer Darbietung von morgen.“ Die Ostfriesischen Nachrichten brachten auf den Punkt, was das Publikum in den Konzerten der „klassischen Band“ immer wieder erlebt: Klassik am Puls der Zeit, mit schnellen Schnitten zwischen den unterschiedlichen Klangwelten. Eine Ballettmusik des jungen Mozart begegnet aktuellen Technoklängen, ein Vivaldi-Konzert entpuppt sich als Vorläufer der Minimal Music, französische Barockklänge verwandeln sich in eine entschleunigte Ambient-Collage.

Im gefeierten Countertenor Valer Sabadus hat SPARK einen leidenschaftlichen Mitstreiter. Der in Köln lebende Sänger ist zwar einer der größten Stars der internationalen Originalklang-Szene, aber mit trockener Musik-Philologie alter Schule hat er nichts im Sinn. Schmelzende Klangsinnlichkeit und tänzerische Grazie prägen seine Interpretationen, die auch das Publikum außerhalb der „Szene“ begeistern. Dafür wird er 2021 mit dem Musikpreis der Stadt Duisburg ausgezeichnet.

Unter dem Titel „Closer to Paradise“ machen Valer Sabadus und SPARK die Sehnsucht zum Klang­erlebnis – vom italienischen Barock über den französischen Impressionismus und das deutsche Lied bis zum englischen Popsong. Schumann und Depeche Mode, Ravel und Rammstein finden in einem DJ Set zusammen, das sich leichtfüßig über Stile und Epochen hinweg bewegt.

KONZERTFÜHRER LIVE um 18.15 Uhr mit Jonas Zerweck im „Tagungsraum 6“ des Kongress­­zentrums im Citypalais

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Konzert

KOnzertMEDitation 2

Michael Gees, Klavier
Tanzensemble Ihoch3


In der anthroposophisch geprägten Bewegungskunst der Eurhythmie verbinden sich therapeutische und performative Aspekte. Gemeinsam mit dem Pianisten Michael Gees arbeitet das Bonner Eurhythmie-Ensemble Ihoch3 im „Spannungsfeld von innerem Hören und äußerem Eindruck, von Selbst­erlebnis und Welterlebnis.“

Mit seinen KOnzertMEDitationen hat der Pianist und Liedbegleiter Michael Gees ein ganz eigenes Format geschaffen, das im improvisatorischen Zusammen­wirken unterschiedlicher Künstler und Künste besondere, geschützte Räume der Begegnung und Kommunikation entstehen lässt – für die Ausführenden ebenso wie für das Publikum. Schöpfe­risches Mit­einander und Kooperation statt Wett­bewerb: Diesen Grundsätzen folgt die innovative Reihe, die seit Jahren im Gelsen­kirchener Consol Theater läuft und sich inzwischen auch in Duisburg erfolgreich eta­bliert hat. Für die dritte Staffel hat Michael Gees wieder eine Reihe von Künstler­freunden eingeladen, die wie er für eine grenzüberschreitende Kreativität stehen.

Anschließend: „MEET THE ARTISTS“

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© Zoltan Leskovar
Konzert

Barockkonzert im Lichterschein

Stephan Dreizehnter, Franca Cornils, Flöte
N.N., Oboe
Carl-Sönje Montag, Fagott
Streichensemble der Duisburger Philharmoniker:
Tonio Schibel, Teruko Habu, Martina Sebald, Birgit Schnepper, Violine
Kasumi Matsuyama, Viola
Anja Schröder, Violoncello
Sigrid Jann-Breitling, Kontrabass
Wolfgang Kostujak, Cembalo


Georg Friedrich Händel: Concerto grosso D-Dur op. 6/5
Francesco Maria Cattaneo: Doppelkonzert für Violine, Fagott und Streicher D-Dur
Antonio Vivaldi: Concerto F-Dur RV 570 „La Tempesta di Mare“
Johann Sebastian Bach: Ouvertüre (Suite) Nr. 1 C-Dur BWV 1066
Antonio Vivaldi: Concerto per l’Orchestra di Dresda g-Moll RV 577

Unter August dem Starken entwickelte sich Dresden zu einer fürstlichen Residenzstadt von europäischem Format. Architektonische Pracht, ­Kunstreichtum und eine glanzvolle Festkultur ­brachten der sächsischen Metropole schon früh den ehrenvollen Beinamen „Elbflorenz“ ein.

Auch das Dresdener Musikleben stand unter italienischem Einfluss. Hier war Venedig allerdings deutlich wichtiger als Florenz: Der Geiger Johann Georg Pisendel hatte ein Jahr lang in Venedig bei Antonio Vivaldi studiert, der für seinen Schüler und das Dresdener Orchester ein virtuoses Concerto komponierte. Auch Francesco Maria Cattaneo, der Pisendel als Konzertmeister der sächsischen Hofkapelle nachfolgte, pflegte enge Beziehungen zur Lagunenstadt.

Mitglieder der Duisburger Philharmoniker gehen diesen aufschlussreichen ­Querverbindungen nach – und enthüllen dabei, dass sich auch die sächsi­schen Großmeister Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel in ihrer Orchestersprache von ­italienischen Vorbildern inspirieren ließen.

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© Susanne Diesner
Konzert

Neujahrskonzert 2022

Duisburger Philharmoniker
Axel Kober, Dirigent


Eine opulente Filmgala

Das Neujahrskonzert der Duisburger Philhar­moniker ist diesmal eine opulente Filmgala. Mit den großen Melodien aus der Traumfabrik Hollywood startet das Orchester ins neue Jahr – rauschend, glitzernd, energiegeladen! GMD Axel Kober, der sonst im Orchester­graben der Deutschen Oper am Rhein die großen Geschichten des Musiktheaters zu raum­flutender Wirkung bringt, hat auch ein besonderes Faible für die Filmmusik. Kein Wunder: Große Kino-Epen wie „Der Herr der Ringe“ oder „Avengers“ wären nicht denkbar ohne den „Ring des Nibelungen“. Auch „Superman“ ist im Grunde ein cineastischer Wieder­gänger von Wagners „Siegfried“, und selbst Zauber­lehrling Harry Potter scheint geradewegs aus der romantischen Märchenoper auf die Leinwand geklettert zu sein.

In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft der Freunde der Duisburger Philharmoniker e. V..

Schriftliche Bestellungen per E-Mail/ Post werden jeder­zeit von Mitarbeiter*innen der Theaterkasse entgegengenommen. Mitglieder der Gesellschaft der Freunde der Duisburger Philharmoniker e. V. werden bevorzugt behandelt. Vorverkaufsstart Restkarten ab Mo 29. November 2021.

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© Jessica Alice Hath / © Maria Laforge
Konzert

Ein Wiener Neujahrsmorgen

Heidi Elisabeth Meier, Sopran
Önder Baloglu, Stehgeiger
Andreas Reinhard, Klarinette
Lolla Süßmilch, Viola
Friedmann Dreßler, Violoncello
Sigrid Jann-Breitling, Kontrabass
Wolfgang Wiechert, Klavier


Schwerer Kopf oder schöne blaue Donau? Der Neujahrsmorgen kann ganz unterschiedlich ablaufen, je nachdem, was man in der Silvesternacht so getrieben hat. Mit Stehgeiger Önder Baloglu spielt das Ensemble der Duisburger Philharmoniker zum Jahres­beginn als muntere Wiener Musikantentruppe auf. Zum augenzwinkernden Witz kommt seidiges Operettenflair – dafür steht die Sopranistin Heidi Elisabeth Meier, ein Publikums-Liebling der Deutschen Oper am Rhein.

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Konzert

Rock the Opera!

Peter Bursch’s All Star Band
Duisburger Philharmoniker
Patrick Chestnut, Dirigent


Songs, die die Welt bewegten

Peter Bursch ist eine nordrhein-westfälische Rock-Legende. Seit mehr als einem Vierteljahrhundert ist „Deutschlands dienstältester Hippie“ (Tagesspiegel) nun schon mit seiner All Star Band unterwegs, die Klassikern der Rockmusik ebenso wie aktuellen Top Hits ihren ganz persönlichen Stempel aufdrückt.

Mit Peter Bursch’s All Star Band haben die Duisburger Philharmoniker schon zweimal beim Finale des Haniel Klassik Open Air gemeinsam auf der Bühne gestanden: Bei der Premiere 2013 und bei der regenreichen dritten Auflage 2017 vor 3000 begeisterten Fans, die tapfer der Witterung trotzten. Am Ende konnten sich die Duisburger Musikfreunde als „Publikum des Jahres“ qualifizieren.

Das schmiedet natürlich zusammen. Und so geht nun ein lange gehegter Wunsch in Erfüllung: Die Duisburger Philharmoniker haben die Kultband zu einem gemeinsamen Konzert ins Theater Duisburg eingeladen. Unter Leitung von Patrick Chestnut stehen Songs auf dem Programm, die die Welt bewegten – von Queen, Pink Floyd, The Who, den Beatles und vielen anderen. Mit diesem Konzert schließen sich die Duisburger Philharmoniker der Initiative „Orchester des Wandels“ an, die von der Staatskapelle Berlin begründet wurde. Die teilnehmenden Orchester engagieren sich für den Umweltschutz und unter­stützen Projekte zum Erhalt der globalen Wälder.

Zwei Euro von jeder Eintrittskarte fließen Naturschutz­projekten in Madagaskar und Duisburg zu.

(Dieses Konzert, ursprünglich für den 09. Mai 2021 angekündigt, musste wegen der Corona-Krise verschoben werden.)

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Konzert

Schuberts Winterreise · 6. Philharmonisches Konzert

Duisburger Philharmoniker
Axel Kober, Dirigent
Klaus Florian Vogt, Tenor


Hans Zender: Schuberts „Winterreise“
Eine komponierte Interpretation für Tenor und kleines Orchester

Einen „Zyklus schauerlicher Lieder“ kündigt Franz Schubert seinen Freunden im Frühjahr 1827 an. Bei einem Hauskonzert singt er sie ihnen dann vor, „mit bewegter Stimme“, wie sich der Wiener Hofrat Joseph von Spaun erinnert. Die Freunde sind irritiert – das ist doch nicht der Komponist, der sonst mit heiteren Liedern und Tänzen den Soundtrack zu ihren Landpartien und Zechgelagen in den Wiener Vororten lieferte. „Schwammerl“ („Pilzchen“) nennen sie den kleinen, rundlichen Musiker, der es im Leben so recht zu nichts gebracht hat; ein gescheiterter Schulmeister, der unablässig vor sich hin komponiert, Werke, für die sich nur selten ein Verleger findet und deren Manuskripte er immer wieder achtlos im Gasthaus liegen lässt. Aber was die Freunde nun zu hören bekommen, ist zutiefst verstörend: Lieder, die von Kälte und Erstarrung handeln, von Einsamkeit, Verwundung und gescheiterten Hoffnungen.

Es sind die ersten zwölf Lieder der „Winterreise“, denen im Oktober des Jahres noch zwölf weitere folgen werden. Mit diesem Zyklus, wohl dem berühmtesten des gesamten Liedrepertoires, blickt Schubert nicht nur in letzte seelische Abgründe; die Texte von Wilhelm Müller erzählen auch vom Alltag in Metternichs Polizeistaat, vom lähmenden Stillstand des geistigen Lebens, vom Verrat an den Idealen der französischen Revolution. Große Liedinterpreten haben dem Werk ihren Stempel aufgedrückt, ohne es doch in all seinen Schichten erfassen zu können. Hier setzte der Komponist und Dirigent Hans Zender 1993 mit seiner „komponierten Interpretation“ an. Eine subtile Instrumentierung und pointierte Zusätze brechen den Blick auf die „Winterreise“ perspektivisch auf. Verborgene Stimmen treten hervor, Details der Klavierbegleitung entfalten formbildende Kraft.

Zenders eindringliche Bearbeitung, die eher den Rang einer Eigenkomposition hat, konnte sich auf den Konzertpodien schnell durchsetzen. Zum illustren Kreis großer Tenöre, die den Zyklus aufgeführt oder aufgenommen haben, gesellt sich nun auch Klaus Florian Vogt. Der aus Norddeutschland stammende Sänger begann seine Karriere als Hornist im Philharmonischen Staatsorchester Hamburg; parallel dazu studierte er Gesang an der Musikhochschule Lübeck. Klaus Florian Vogt wird als feinfühliger Liedinterpret und charismatischer Opernsänger gleichermaßen geschätzt. Wagners Gralsritter Lohengrin hat er auf den größten Bühnen der Welt erfolgreich verkörpert – von den Bayreuther Festspielen über die Mailänder Scala bis zur Metropolitan Opera New York.

KONZERTFÜHRER LIVE um 18.30 Uhr mit Marie König in der Philharmonie Mercatorhalle

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Konzert

Waldzauber – Klangwelten und Lebensräume

Duisburger Philharmoniker
Axel Kober, Dirigent


György Ligeti: „Atmosphères“
Felix Mendelssohn Bartholdy: Ouvertüre zu „Ein Sommernachtstraum“ op. 21
Vincent d’Indy: „La forêt enchantée“ op. 8
Toru Takemitsu: „Rain Tree“
Felix Mendelssohn Bartholdy: Scherzo und Notturno aus der Musik zu „Ein Sommernachtstraum“ op. 61
Edvard Grieg: „Morgenstimmung“ aus der Musik zu „Peer Gynt“ op. 23

„Und in den Wald gehe ich, um meinen Verstand zu verlieren und meine Seele zu finden.“

(John Muir)

Der Wald hat die Menschen schon immer fasziniert und angezogen. Er ist Lebenswelt unzähliger Arten, Erholungsraum und mystischer Schauplatz vieler Märchen und Sagen.

Wälder bedecken vier Milliarden Hektar der Erde, etwa ein Drittel der globalen Landoberfläche. Das klingt viel – aber vor 10.000 Jahren war es noch doppelt so viel. Den Wald als Ökosystem zu schützen und zu erhalten, ist ein Anliegen der Initiative „Orchester des Wandels“. Als Mitgliedsorchester des gleichnamigen Vereins setzen sich die Musiker*innen der Duisburger Philharmoniker aktiv für den Klima- und Naturschutz ein.

Das stimmungsvolle Programm möchte dazu anregen, Augen und Ohren für die gefährdete Schönheit der Wälder zu öffnen. Von György Ligetis schimmernden Klangflächen führt der Weg in die romantischen Zauberwelten von Felix Mendelssohn Bartholdy und Vincent d’Indy; von dort geht es in Toru Takemitsus tönendes Wasserreich. Edvard Griegs atmosphärische „Morgenstimmung“ entlässt das Publikum ins Foyer des Theaters Duisburg, wo das Thema in Gesprächen und künstlerischen Beiträgen weiter vertieft wird.

www.orchester-des-wandels.de

Mit dem Kauf einer Konzertkarte unterstützen Sie das gemein­same Aufforstungsprojekt von Regenwald auf Madagaskar.

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Online

Aus dem Archiv

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Webshop

CDs der Duisburger Philharmoniker im Online-Shop

„ … klangliche und interpretatorische Höchstleistungen …“

CD-Einspielungen mit den Duisburger Philharmonikern

Spontaneität und Natürlichkeit einer Live-Aufführung, in audiophiler Tontechnik mitgeschnitten – dieser Philosophie folgen die Duisburger Philharmoniker und das High-End-Label ACOUSENCE mit ihren CD-, DVD- und LP-Veröffentlichungen im Rahmen der Reihe LIVING CONCERT SERIES.

Herausragende Konzertereignisse aus der Philharmonie Mercatorhalle werden von den ACOUSENCE-Spezialisten mit ausgefeilter Aufnahmetechnik eingefangen; kleinste Nuancen im Klangbild sorgen dabei für eine besondere atmosphärische Wirkung.

Schon nach der ersten Veröffentlichung der Serie mit Mozarts „Haffner“-Sinfonie und der Sinfonie Nr. 15 von Dmitri Schostakowitsch feierte die Fachwelt die glückliche Verbindung von musikalischer und klangtechnischer Meisterschaft. Mittlerweile sind weitere Veröffentlichungen hinzugekommen – auf CD, als hoch auflösendes FLAC-Format auf DVD und teilweise auch auf 180 Gramm schweren Vinyl-Schallplatten, deren Klangqualität High-End-Freunde ins Schwärmen geraten lässt.

Alle CD-Einspielungen der Duisburger Philharmoniker sind auch in der Musikbibliothek der Zentralbibliothek Duisburg auszuleihen.

Die CD-, DVD- und LP- Veröffentlichungen der Duisburger Philharmoniker können Sie bequem online bestellen:
www.jpc.de/s/duisburger+philharmoniker

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Duisburger Philharmoniker

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Im Jahr 1877 mit dreißig Musikern als „Brandtsche Kapelle“ gegründet, sind die Duisburger Philharmoniker heute eines der großen Orchester Deutschlands.
Sein Repertoire reicht vom Barock bis zur Moderne. Mit letzterem folgen sie einer langen Tradition: „Will man über das zeitgenössische Schaffen auf dem Laufenden bleiben, muss man nach Duisburg fahren“ – so hatte ein Kritiker zu Beginn des 20. Jahrhunderts geschrieben. Damals wurde die „Neue Musik“ noch von Komponisten wie Max Reger und Richard Strauss repräsentiert, die ihre Werke in Duisburg selber vorstellten.

International renommierte Dirigenten, wie Kirill Petrenko, Antoni Wit, Alun Francis oder Axel Kober arbeiteten in jüngster Zeit mit den Duisburger Phiharmonikern. Jonathan Darlington gestaltete von 2002 bis 2011 als Generalmusikdirektor des Orchesters sein künstlerisches Schaffen. Seine Vorgänger waren unter anderen Alexander Lazarew und Bruno Weil. Darlington entwickelte in seiner Zeit spannende Alternativen zur konventionellen Programmplanung. Anerkannt wurde das in der Spielzeit 2009/2010 als die Duisburger Philharmoniker vom Deutschen Musikverlegerverband für das bundesweit beste Konzertprogramm ausgezeichnet wurden.

Die CD-Einspielung des Tschaikowsky-Violinkonzertes mit der Solistin Susanna Yoko Henkel wurde in 2011 mit einem begehrten Echo Klassik ausgezeichnet. Die Liste der mit dem Orchester auftretenden Solisten ist erlesen: Als da wären die Pianisten Barry Douglas und Boris Bloch, die Geiger Frank Peter Zimmermann und Pinchas Zukermann, Daniel Hope und Isabelle Faust, die Cellisten Antonio Meneses und Sol Gabetta sowie Matt Haimovitz, um nur einige zu nennen.

Regelmäßig ist das Orchester Gast bei international renommierten Festivals, wie dem Klavierfestival Ruhr und der „Ruhrtriennale“, bei der sie mit Weltstars wie Vesselina Kasarova, Anna Netrebko und Neil Shicoff auf der Bühne gestanden haben. In 2011 feierten die Duisburger Philharmoniker bei der „Ruhrtriennale“ mit der Aufführung von Richard Wagners „Tristan und Isolde“ unter dem Dirigenten Kirill Petrenko triumphale Erfolge. So war in der Zeitung „Die Welt“ zu lesen: „Trotz prominenter Sängerbesetzung bleibt das Orchester der Star dieser Aufführung, stets aufmerksam, aus dem Geist des Gesangs musizierend, nah am Grundgedanken.“
Die Auszeichnungen sind dem Orchester stets Ansporn, niemals aber ein Ruhekissen.
Theaterkasse Duisburg
Opernplatz, 47051 Duisburg
Tel. +49 (0)203-283 62 100 (Karten)
Tel. +49 (0)203-283 62 110 (Abonnements)
Fax +49 (0)203-283 62 210
E-Mail karten@theater-duisburg.de

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Bewertungen & Berichte Duisburger Philharmoniker

Konzerte / Konzert Tonhalle Düsseldorf Düsseldorf, Ehrenhof 1
Konzerte / Konzert Berliner Philharmoniker Berlin, Herbert-von-Karajan-Str. 1
Konzerte / Konzert Philharmonie Luxembourg Luxembourg, 1, Place de l'Europe
Konzerte / Konzert Gürzenich-Orchester Köln Köln, Bischofsgartenstrasse 1
Konzerte / Konzert Wiener Konzerthaus Wien, Lothringerstraße 20
Konzerte / Konzert Internationale Stiftung Mozarteum Salzburg Salzburg, Schwarzstraße 26
Konzerte / Konzert Nordwestdeutsche Philharmonie Herford, Stiftbergstraße 2
Konzerte / Konzert Dresdner Philharmonie Dresden, Schloßstr. 2
Konzerte / Konzert Glocke Bremen Bremen, Domsheide 6-8
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik und Tanz Köln Köln, Unter den Krahnenbäumen 87
Konzerte / Musik Hochschule Luzern
Bereich Musik
Luzern-Kriens, Arsenalstrasse 28a
Konzerte / Konzert Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar Weimar, Platz der Demokratie 2/3
Konzerte / Konzert Festival Strings Lucerne Luzern, Dreilindenstr. 89
Konzerte / Konzert Philharmonisches Orchester Erfurt Erfurt, Theaterplatz 1
Konzerte / Konzert Sinfonieorchester Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Konzerte / Konzert Gewandhaus zu Leipzig Leipzig, Augustusplatz 8
Konzerte / Konzert Internat. Deutscher Pianistenpreis 13. bis 15.12.2020
Aufführungen / Oper Theater an der Wien Das neue Opernhaus Wien, Linke Wienzeile 6
Aufführungen / Theater Theater Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Aufführungen / Theater Volkstheater München München, Tumblingerstraße 29
Ereignisse / Festspiele Mozartwoche Salzburg 27.1. bis 6.2.2022
Aufführungen / Aufführung HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Karl-Liebknecht-Str. 56
Aufführungen / Theater Vorarlberger Landestheater Bregenz, Seestr. 2
Aufführungen / Theater Theater im Pfalzbau Ludwigshafen Ludwigshafen, Berliner Str. 30
Aufführungen / Oper Staatsoper Stuttgart Stuttgart, Oberer Schloßgarten 3

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