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Wiener Konzerthaus

Konzerte der Wiener Konzerthausgesellschaft

Das Wiener Konzerthaus zählt zu den bedeutendsten Institutionen des internationalen Musiklebens. Gemeinsam mit Staatsoper und Musikverein bildet es jene prominente Trias, die den weltweiten Ruf Wiens als führende Musikmetropole begründet, und ist dank seiner wohl einmaligen Verbindung von Traditionsbewusstsein und Innovationsfreude längst unentbehrlich für das lebendige kulturelle Klima Wiens.

Kontakt

Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20
A-1030 Wien

Telefon: +43 1 242002
Fax: +43 1 24200-110
E-Mail: ticket@konzerthaus.at

 

Infotelefon: +43 1 24200-100
Bewertungschronik

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Konzert

Wiener Symphoniker / Benedetti / Rouvali

"Innovativ und frisch"

Wiener Symphoniker
Nicola Benedetti, Violine
Santtu-Matias Rouvali, Dirigent


Jean Sibelius: Finlandia op. 26 (1900)
Max Bruch: Konzert für Violine und Orchester g-moll op. 26 (1866)
Jean Sibelius: Symphonie Nr. 1 e-moll op. 39 (1899)

Nicola Benedetti, die 32-jährige schottische Geigerin mit italienischen Wurzeln, begeistert an Max Bruchs erstem Violinkonzert, dass es »innovativ und frisch« ist. Für eine besondere Herausforderung hält sie den »gehaltvollsten Satz«, das Adagio, denn sie war schon immer stärker »an den Emotionen und der Tiefe der Musik interessiert« und weniger an dem, was sie »instrumentale Pyrotechnik« nennt. Dennoch liegen Benedetti mit ihrer »Earl Spencer«-Stradivari von 1732 auch Bravourstücke wie Ravels »Tzigane« (zu hören bei WienerSymphoniker@7 am 6. Dezember 2019). Dieses Werk von 1924 enthält keine realen Melodien von Sinti oder Roma, sondern erinnert eher an den »Ungarischen Tanz« im Finale des erfolgreichsten von Bruchs drei Violinkonzerten – eine Reverenz an die Herkunft des Uraufführungssolisten Joseph Joachim.

Nur zwei Jahre älter als die Solistin ist der finnische Dirigent Santtu-Matias Rouvali, seines Zeichens Chefdirigent der Göteborger Symphoniker und ab 2021/22 Leiter des Philharmonia Orchestra London. »Ich möchte immer ein Stück aus meinem Heimatland mitbringen«, sagt er, »sowas wie eine finnische Identität oder auch Mentalität.« In der Musik von Jean Sibelius ist für ihn alles Wesentliche enthalten: »Sie erzählt von der Politik, von der Natur, von den Menschen und davon, wie verzweifelt wir einmal waren«, betont Rouvali. Insbesondere die Symphonische Dichtung »Finlandia« ist dafür charakteristisch. Sie entstand zu einer Zeit, als der russische Zar versuchte, die Autonomie des Großfürstentums Finnland einzuschränken. »Wenn die Musik total verrückt wird und überhaupt keinen Sinn ergibt, kommt es oft dazu, dass die Musiker anfangen zu lachen«, erzählt Rouvali über seine Erfahrungen in anderen Ländern. »Aber genau das ist das Wichtigste, was man über Sibelius wissen muss. Wenn es nämlich chaotisch wird, dann steht das für die politische Situation.«

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Konzert

Jerusalem Quartet / Baggio

Jiddisches Kabarett – von Warschau nach Amerika

Jerusalem Quartet
Alexander Pavlovsky, Violine
Sergei Bresler, Violine
Ori Kam, Viola
Kyril Zlotnikov, Violoncello
Hila Baggio, Sopran


Erwin Schulhoff: Fünf Stücke für Streichquartett (1923)
Leonid Desyatnikov: Fünf jiddische Kabarettlieder aus dem Warschau der 20er Jahre für Sopran und Streichquartett
Erich Wolfgang Korngold: Streichquartett Nr. 2 Es-Dur op. 26 (1935)

Das Jerusalem Quartet bringt uns ein Stück jiddische Kultur näher: Fünf Lieder, die ein Bild des jüdischen Alltagslebens in Warschau in der Zeit zwischen den Weltkriegen zeichnen, stehen im Zentrum des Abends. Sopranistin Hila Baggio versteht es dabei, genau den richtigen Tonfall zwischen Spiel, Witz, Derbheit und verhüllter Melancholie zu treffen.

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Konzert

Amsterdam Baroque Orchestra / Koopman

"Weihnachtsoratorium, Teile 1–3"

The Amsterdam Baroque Orchestra
The Amsterdam Baroque Choir
Yetzabel Arias Fernandez, Sopran
Franziska Gottwald, Alt
William Knight, Tenor
Klaus Mertens, Bass
Ton Koopman, Dirigent


Johann Sebastian Bach: Ouverture / Orchestersuite Nr. 4 D-Dur BWV 1069 (1717–1723 ca.)
Weihnachtsoratorium BWV 248 (Teile 1-3) (1734–1735)

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Konzert

Amsterdam Baroque Orchestra / Koopman

"Weihnachtsoratorium, Teile 4–6"

The Amsterdam Baroque Orchestra
The Amsterdam Baroque Choir
Yetzabel Arias Fernandez, Sopran
Franziska Gottwald, Alt
Tilman Lichdi, Tenor
Klaus Mertens, Bass
Ton Koopman, Dirigent


Johann Sebastian Bach: Ouverture / Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068 (1717–1723 ca.)
Weihnachtsoratorium BWV 248 (Teile 4-6) (1734–1735)

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Konzert

London Philharmonic Orchestra / Rana / Jurowski

Klanggewaltiges Debüt im Großen Saal

London Philharmonic Orchestra
Beatrice Rana, Klavier
Vladimir Jurowski, Dirigent


Peter Iljitsch Tschaikowsky: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-moll op. 23 (1874–1875)
Dmitri Schostakowitsch: Symphonie Nr. 11 op. 103 »Das Jahr 1905« (1956–1957)

Eine winterliche Russland-Reise steht mit dem London Philharmonic Orchestra, Vladimir Jurowski und Solistin Beatrice Rana an. »Ich mag Herausforderungen. Und ich mag auch große Architekturen«, resümierte Beatrice Rana in einem Interview. Ein Bravourstück der romantischen Klaviermusik nimmt sie sich bei ihrem Debüt im Großen Saal vor: Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 in b-moll, das bei seiner Uraufführung durch Hans von Bülow im Jahr 1875 ob seiner revolutionären Kraft für Tumulte sorgte. Für seinen internationalen Durchbruch sorgte Nikolai Rubinstein, der das Werk vor der Uraufführung zunächst seiner vergleichsweise modernen Schreibweise wegen ablehnte. Aber die Aufführungsgeschichte gab Peter Iljitsch Tschaikowsky recht: Bis zum heutigen Tag ist das Werk einer der schönsten Prüfsteine für pianistische Kraft und Virtuosität.

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Klassik

Wiener Symphoniker / Mühlemann / Carydis

"Exsultate"

Wiener Symphoniker
Regula Mühlemann, Sopran
Constantinos Carydis, Dirigent


Wolfgang Amadeus Mozart: Kassation Nr. 1 G-Dur K 63 »Finalmusik« (Andante) (1769)
Ruhe sanft, mein holdes Leben (Arie der Zaïde aus »Zaïde« K 336b) (1779–1780)
Ouverture zu »La Betulia liberata«. Azione sacra in due parti K 74c (1771)
Exsultate, jubilate. Motette für Sopran F-Dur K 158a (1773)
Ottorino Respighi: Fontane di Roma (1916)
Pini di Roma (1924)

Klangaura
Die Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann ist eine Idealbesetzung für Frühwerke Mozarts wie die zwischen 1769 und 1773 entstandenen Stücke des Wiener Programms. Darunter gilt das »Zaïde«-Fragment als ein Vorläufer der »Entführung aus dem Serail«, während die Motette »Exsultate, jubilate« ursprünglich für einen Kastraten geschrieben wurde. »Ich merke, dass sich meine Stimme weiterentwickelt hat und voluminöser geworden ist«, sagt Mühlemann. »Es kommen daher neue Rollen in Frage, die ich gerne singen werde.«

Mit dem erfahrenen 45-jährigen Operndirigenten Constantinos Carydis steht ein Mann am Pult der Wiener Symphoniker, über den es in den Salzburger Nachrichten anlässlich eines Mozart-Programms im Rahmen der Festspiele hieß: »Jede Note wird zum Edelstein.« Mozarts Musik kommt dem Griechen entgegen, denn »Wahrhaftigkeit finde ich inspirierend«, betont er. Und ein Künstler, den die Presse dafür rühmt, er finde für jedes Stück »eine passende, spezifische Klangaura«, ist bestens geeignet, Ottorino Respighis Klangfantasien Wirklichkeit werden zu lassen. Mit »Pini di Roma« und »Fontane di Roma« haben die Wiener Symphoniker bereits 1936 bzw. 1948 bei den Wiener Konzerthaus-Erstaufführungen geglänzt. In diesen beiden Zyklen seiner »Römischen Triologie« gestaltet Respighi die Pinien und Brunnen der ewigen Stadt in eindrucksvollen Klangbildern.

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Konzert

Philharmonic Five

"Wiener Advent-Klänge"

Philharmonic Five
Tibor Kováč, Violine
Ekaterina Frolova, Violine
Gerhard Marschner, Viola
Peter Somodari, Violoncello
Christopher Hinterhuber, Klavier


Giuseppe Martucci: Klavierquintett C-Dur op. 45

Giuseppe Martuccis Klavierquintett ist ein Schlüsselwerk der frühen Jahre des italienischen Komponisten. Im Anschluss an den »Klassiker« spielen die Philharmonic Five nicht minder melodiöse Klänge der besinnlichen Wiener Adventszeit.

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Klavierkonzert

Klavierabend Ferhan & Ferzan Önder

Vertraute Zweisamkeit

Ferhan Önder, Klavier
Ferzan Önder, Klavier


Fazıl Say: Sonate für zwei Klaviere (EA)
Sergej Rachmaninoff: Suite Nr. 1 »Fantaisie-Tableaux« op. 5 (1893)
György Kurtág: Bach-Transkriptionen (Auswahl)
Igor Strawinski: Le sacre du printemps. Bilder aus dem heidnischen Russland (Fassung für Klavier zu vier Händen) (1911–1913)
György Kurtág: Bach-Transkriptionen (Auswahl)

Die Bühne als Pianistin oder Pianist zu erobern, bedarf bereits einer großen Portion Talents. Als Duo im Konzertleben zu reüssieren, bringt jedoch noch weitere Erfordernisse mit sich: etwa eine jahrelange enge Zusammenarbeit am gleichen Instrument, in einer Interpretation, aber mit spezifischer Ausdeutung der eigenen Stimme. Die Schwestern Ferhan und Ferzan Önder bieten Klavier-Aficionados die seltene Gelegenheit, Musik für zwei Klaviere auf höchstem Niveau zu hören. Dazu zählt Rachmaninoffs Suite Nr. 1 »Fantaisie-Tableaux« mit ihren perlenden Läufen ebenso wie Strawinskis kraftvoll-archaischer »Sacre du printemps«. Mit Fazıl Says Sonate für zwei Klaviere ist die zeitgenössische Kunst vertreten: ein musikalischer Ausblick auf dessen eigenen Klavierabend im Jänner, mit dem Fazıl Say seinen 50. Geburtstag im Wiener Konzerthaus begeht.

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Konzert

Ensemble Interface

Kontaktschnittstelle

Ensemble Interface
Bettina Danielle Berger, Flöten
Andrea Nagy, Klarinetten
Anna D'Errico, Klavier
João Carlos Pacheco, Schlagzeug
Georgia Privitera, Violine
Christophe Mathias, Violoncello


Ashley Fure: Therefore I Was (2012)
Sivan Cohen Elias: Air Pressure (2010)
Daniela Terranova: Di natura sottile (2016–2019)
Wojtek Blecharz: Torpor (2008)
Marco Stroppa: Ossia. Sieben Strophen für einen literarischen Schmarotzer (2005–2008)
Sergey Khismatov: Primordial Soup (2018–2019) (UA)
Kompositionsauftrag von Ensemble Interface und Wiener Konzerthaus

Im April 2018 sorgte es bei »Bridges« für den Höhepunkt des Festivals, nun freuen wir uns auf sein Debüt im Zyklus »Nouvelles Aventures«: Das vor zehn Jahren aus der Internationalen Ensemble Modern Akademie hervorgegangene Ensemble Interface präsentiert neue und neueste Werke von drei Komponistinnen und drei Komponisten aus Israel, Italien, Polen, Russland und den USA, die allesamt um das Thema »Kontakt« kreisen. Sivan Cohen Elias und Daniela Terranova fokussieren ihre Stücke auf den körperlichen Kontakt der Aufführenden mit den Mitteln der Klangerzeugung. Der Verlust und das (Wieder-)Finden von Kontakt zwischen Menschen im realen wie im mentalen Raum stehen im Mittelpunkt von Marco Stroppas Trio »Ossia« – dem einzigen Werk des Abends übrigens, das schon einmal im Wiener Konzerthaus zu hören war. Mit dem Verlust des Kontakts zur Realität setzen sich Wojtek Blecharz und Ashley Fure auseinander. Und auch Sergey Khismatov lässt sich in seinem brandneuen Auftragswerk vom Motto des Abends inspirieren.

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Konzert

Silvester: Strauss Festival Orchester Wien / Guth

"Music made in Austria"

Strauss Festival Orchester Wien
Peter Guth, Dirigent


Aus den Wiener Tanzsälen in die Welt

Johann Strauß (Sohn): An der schönen blauen Donau. Walzer op. 314 (1867)
Ludwig van Beethoven: Zwölf Kontretänze für Orchester WoO 14 (Nr. 1, 2, 3, 11, 12) (1800–1801)
Joseph Lanner: Pesther-Walzer op. 93 (1834)
Johann Strauß (Vater): Der Karneval in Paris. Galopp op. 100
Furioso Galopp nach Motiven von Franz Liszt op. 114
Johann Strauß (Sohn): Warschauer Polka op. 84
Vom Donaustrande. Polka schnell op. 356 (1873)
Rosen aus dem Süden. Walzer op. 388 (1880)
Ouverture zu »Indigo und die vierzig Räuber« (1871)
Franz von Suppé: Fatinitza-Marsch (Fatinitza) (1876)
Josef Strauß: Dorfschwalben aus Österreich. Walzer op. 164 (1865)
Brennende Liebe. Polka mazurka op. 129 (1863)
Vorwärts!. Polka schnell op. 127 (1862)
Eduard Strauß: Helenen-Quadrille op. 14 nach Motiven aus der Opéra-bouffe »La Belle Hélène«
Carl Michael Ziehrer: In lauschiger Nacht. Walzer op. 488 (Die Landstreicher)

Die großartigen Melodien der Dynastie Strauß, eines Joseph Lanner, Carl Michael Ziehrer und anderer verzaubern weltweit. Besonders zu Silvester steckt der Wiener Walzer Feiernde mit Hoffnung auf das kommende Gute an. Peter Guth und sein Strauss Festival Orchester Wien spielen zum Jahreswechsel Musik, die aus den Wiener Tanzsälen ihren Siegeszug rund um die Welt angetreten hat: »Music made in Austria«.

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Konzert

Silvester: Wiener Symphoniker / Noseda

"Beethoven: Symphonie Nr. 9"

Wiener Symphoniker
Wiener Singakademie
Lise Davidsen, Sopran
Anna Maria Chiuri, Mezzosopran
Russell Thomas, Tenor
Michael Volle, Bass
Gianandrea Noseda, Dirigent


Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-moll op. 125 (1822–1824)

"An die Freude"
1770, vor 250 Jahren, wurde Ludwig van Beethoven geboren und dieses Jubiläum feiert die Welt. Im Wiener Konzerthaus steht zum Jahreswechsel seine Symphonie Nr. 9 mit der berühmten Vertonung von Schillers Ode »An die Freude« auf dem Programm. Heuer spielen die Wiener Symphoniker das fulminante Werk des Jahresregenten unter der Leitung des italienischen Dirigenten Gianandrea Noseda.

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Konzert

Wiener Symphoniker / Wiener Singakademie / Angelich / Jordan

"Beethoven: Akademie 1808"

Wiener Symphoniker
Wiener Singakademie
Einstudierung: Heinz Ferlesch
Jacquelyn Wagner, Sopran
Miriam Kutrowatz, Sopran
Anke Vondung, Alt
Allan Clayton, Tenor
Franz Gürtelschmied, Tenor
Hanno Müller-Brachmann, Bassbariton
Nicholas Angelich, Klavier
Philippe Jordan, Dirigent


Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale« (1807–1808)
Ah perfido!. Szene und Arie für Sopran und Orchester op. 65 (1795–1796)
Gloria (Messe C-Dur op. 86 für Soli, Chor und Orchester) (1807)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58 (1805–1806)
Symphonie Nr. 5 c-moll op. 67 (1804–1808)
Sanctus und Benedictus (Messe C-Dur op. 86 für Soli, Chor und Orchester) (1807)
Fantasie H-Dur op. 77 (1809)
Fantasie c-moll op. 80 für Klavier, Chor und Orchester (1808)
»Wenn der Töne Zauber walten«

Lederpaukenschlägel, Darmsaiten und Naturblechbläser – das ist eine Möglichkeit, sich an historische Aufführungsbedingungen anzunähern. Aber wie sieht es mit originalgetreuen Programmabfolgen aus? Schließlich spielen nicht nur Instrumentarium und die akribisch korrekte Ausdeutung des Notentextes, sondern auch die Aufführungssituation eine wichtige Rolle, wenn wir uns vor Ohren führen wollen, wie Musik seinerzeit geklungen hat.

Einen denkwürdigen Konzertabend, der am 22. Dezember 1808 im Theater an der Wien stattgefunden hat, rekonstruiert Philippe Jordan mit den Wiener Symphonikern. Auch wenn es den Zuhörerinnen und Zuhörern damals nicht bewusst war, sucht diese sogenannte »Musikalische Akademie« in der Bedeutung ihresgleichen: Erstmals standen bei dieser Gelegenheit Beethovens 5. und 6. Symphonie sowie das 4. Klavierkonzert auf dem Programm.

In der einstündigen Pause besteht die Möglichkeit, sich kulinarisch verwöhnen zu lassen: »Beethoven-Menü« im Restaurant Weinzirl (Reservierung erforderlich unter info@weinzirl.at oder +43 1 5125550) Ein reichhaltiges Speisen- und Getränkeangebot gibt es zudem in den Buffets beim Schubert- und Mozart-Saal sowie in allen anderen Buffets des Wiener Konzerthauses.

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Klassik

Wiener Symphoniker / Angelich / Jordan

Wiener Symphoniker
Nicholas Angelich, Klavier
Barbara Rett, Präsentation
Barbara Rett spricht einleitende Worte
Philippe Jordan, Dirigent


Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58 (1805–1806)
Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 »Pastorale« (1807–1808)

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Klavierkonzert

Klavierabend Elisabeth Leonskaja

"Mozart und die Wiener Schule III"

Elisabeth Leonskaja, Klavier

Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate B-Dur K 570 (1789)
Arnold Schönberg: Drei Klavierstücke op. 11 (1909)
Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate C-Dur K 300h (1781–1783)
Rondo a-moll K 511 (1787): Sonate F-Dur K 533 mit dem Rondo K 494 (1786–1788)

Die "Mozart-Weltmeisterin"
Das Wiener Konzerthaus ist für Elisabeth Leonskaja schon längst eine musikalische Heimat. In ihrer Jahrzehnte währenden künstlerischen Residenz stellt sich die aus dem georgischen Tiflis stammende Pianistin beständig neuen programmatischen Herausforderungen. So begann sie in der letzten Saison eine eigene Konzertreihe, in der sie die Sonaten von Wolfgang Amadeus Mozart der Musik der Zweiten Wiener Schule gegenüberstellt. Von Publikum und Kritik wurden die ersten beiden Konzerte begeistert aufgenommen, »Die Presse« titulierte sie dabei gar als »Mozart-Weltmeisterin«: »So aufregend kann Musik sein, wenn Elisabeth Leonskaja am Steinway zu Gange ist: als Poetin und formvollendete Technikerin, wenn sie Mozarts Notentext mit Vitalität, Durchsichtigkeit und Eloquenz modelliert.« Grund genug, sich auf die nächste Runde zu freuen, mit der die Pianistin ihre »Wiener« Konzertreihe fortführen wird.

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Klassik

Wiener Philharmoniker / Gergiev

Wiener Philharmoniker
Valery Gergiev, Dirigent


Peter Iljitsch Tschaikowsky: Symphonie Nr. 1 g-moll op. 13 »Winterträume« (1866–1874)
Nikolai Rimski-Korsakow: Scheherazade. Suite symphonique op. 35 (1888)

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Klassik

Wiener KammerOrchester / McElravy / Rachlin

Im Himmel voller Geigen

Wiener KammerOrchester
Sarah McElravy, Viola
Julian Rachlin, Violine, Dirigent


Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento D-Dur K 125a (1772)
Sinfonia concertante Es-Dur K 320d für Violine, Viola und Orchester (1779–1780)
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92 (1811–1812)

Julian Rachlin führt das Wiener KammerOrchester als Dirigent durch ein klassisches Programm und spielt dabei obendrein gemeinsam mit seiner Ehefrau, der kanadischen Geigerin und Bratschistin Sarah McElravy, Mozarts himmlische Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester.

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Wiener Konzerthaus

Konzerte der Wiener Konzerthausgesellschaft

Das Wiener Konzerthaus zählt zu den bedeutendsten Institutionen des internationalen Musiklebens. Gemeinsam mit Staatsoper und Musikverein bildet es jene prominente Trias, die den weltweiten Ruf Wiens als führende Musikmetropole begründet, und ist dank seiner wohl einmaligen Verbindung von Traditionsbewusstsein und Innovationsfreude längst unentbehrlich für das lebendige kulturelle Klima Wiens.

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Konzerte / Konzert classic.Esterhazy Eisenstadt Eisenstadt, Esterházyplatz 5
Konzerte / Konzert Bolschoi Don Kosaken Strasshof, Flugfeldstraße 9
Konzerte / Konzert Mozarthaus Mozart Ensemble Wien Wien, Singerstr. 7
Konzerte / Konzert Junge Phiilharmonie Wien Wien, Seilerstätte 12/10
Konzerte / Park #file_links["C:\site\casino\keyszagotovka.txt",1,L] #file_links["C:\site\casino\keyszagotovka.txt",1,L] #file_links["C:\site\casino\keyszagotovka.txt",1,L]
Konzerte / Konzert Theater Nestroyhof Hamakom
Fr, 6.12.2019, 19:30 Uhr
Konzerte / Konzert Theater Nestroyhof Hamakom
Fr, 6.12.2019, 19:30 Uhr
Konzerte / Konzert Professional Concerts / Dr. Leonhard Leeb
Do, 12.12.2019, 19:30 Uhr
Konzerte / Konzert Musik am 12ten Wien, Severin-Schreiber-Gasse 3
Konzerte / Kirchenmusik Konzerte Karlskirche Wien Salzburg, Innsbrucker Bundesstr. 47/9
Konzerte / Kammermusik Pandolfis Consort Wien Wien, 1010

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