VOLKSOPER WIEN

Spielzeit 2017/18

Gypsy

Musical von Jule Styne

Premiere: 10.09.2017

Arthur Laurents und Stephen Sondheim, Buchautor und Liedtexter von „West Side Story“, sowie der Komponist Jule Styne ( „Blondinen bevorzugt“, „Funny Girl“) bündelten ihre Talente 1959 für eine der großartigsten Broadway-Shows aller Zeiten. „Gypsy“, auf real existierende Personen zurückgehend, wurde sogar als „Mutter aller Musicals“ bezeichnet. Mama Rose hat keinen sehnlicheren Wunsch, als ihre Töchter im Rampenlicht zu sehen, wo sie sich selbst immer hingeträumt hatte. Ohne Rücksicht auf Verluste betreibt sie zunächst die Karriere von June, der Jüngeren. Als diese durchbrennt, konzentriert sich Roses unerbittliche Energie auf Louise. Diese mutiert zum Burlesque-Star und die ehrgeizige Mutter steht alleine da … Maria Happel verkörpert als Mama Rose „einen der wenigen wirklich komplexen Charaktere des amerikanischen Musicals“ (Clive Barnes).

Regie: Werner Sobotka
Choreographie: Danny Costello
Bühnenbild: Stephan Prattes
Kostüme: Elisabeth Gressel
Licht: Michael Grundner

Musical von Jule StyneIn deutscher Sprache

Termine:

Sa, 23.9.2017, 19:00 |
Mo, 25.9.2017, 19:00 |
Do, 28.9.2017, 19:00 |
So, 1.10.2017, 16:30 |
Mi, 4.10.2017, 19:00 |
Mo, 9.10.2017, 19:00 |
Do, 12.10.2017, 19:30 |
Di, 17.10.2017, 19:00 |
Do, 19.10.2017, 19:00 |
Sa, 28.10.2017, 19:00 |
Sa, 4.11.2017, 19:00 |
Sa, 11.11.2017, 19:00 |
So, 12.11.2017, 19:00 |

Die Räuber

Oper von Giuseppe Verdi

Premiere: 14.10.2017

Verdi und sein Librettist Maffei setzten den Schwerpunkt auf die bei Schiller angelegte Familientragödie: Ein übermächtiger Vater hat all seine Liebe und Aufmerksamkeit seinem Sohn Karl geschenkt, den anderen, Franz, hat er vernachlässigt. So wurde der erste ein selbstverliebte Draufgänger, der zweite ein verbitterter Taugenichts. In dieser Konstellation konnte die Intrige des Franz gegen Karl wirksam werden: Im Glauben, beim Vater in Ungnade gefallen zu sein, wurde Karl ein Räuberhauptmann. Seine Verlobte Amalia, die wie eine Schwester im Haus Maximilians aufgewachsen ist, fällt den Konflikten und Rivalitäten der Männer zum Opfer. Als Franz’ Machenschaften endlich aufgedeckt sind, ist ein glückliches Ende unmöglich geworden. Die Handlung mündet unausweichlich in die Katastrophe …

Regie: Alexander Schulin
Bühnenbild: Bettina Meyer
Kostüme: Bettina Walter

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

Termine:

Do, 12.10.2017, 10:00 | Voraufführung |
Sa, 14.10.2017, 19:00 | Premiere |
Mi, 18.10.2017, 19:00 |
So, 22.10.2017, 19:00 |
Fr, 27.10.2017, 19:00 |
Mo, 30.10.2017, 19:00 |
Mi, 1.11.2017, 18:00 |
Mi, 8.11.2017, 19:00 |
Mi, 15.11.2017, 19:00 |
Do, 23.11.2017, 19:00 |
Mi, 29.11.2017, 19:00 |
Do, 7.12.2017, 19:30 |
Mo, 11.12.2017, 19:00 |
H�rbeispiel:
Papageno - Der Vogelfänger bin ich ja

Die Zauberflöte

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Mit der „Zauberflöte“ schuf Mozart ein Stück Welttheater. So einfach und komplex zugleich ist wohl kein anderes Werk in der Opernliteratur. Das am 30. September 1791 im Theater auf der Wieden unter Leitung des Komponisten uraufgeführte Werk verbindet Zauberposse, Singspiel und große Oper zu dem rätselvollsten und zugleich unmittelbar berührendsten Kunstwerk, das je geschrieben wurde.

Regie: Helmuth Lohner
Bühnenbild: Johan Engels
Kostüme: Marie-Jeanne Lecca
Choreinstudierung: Thomas Böttcher
Lichtdesign: Friedrich Rom
Dramaturgie: Birgit Meyer

Termine:

Fr, 22.9.2017, 19:00 |
Sa, 30.9.2017, 18:30 |
Do, 5.10.2017, 19:00 |
Sa, 18.11.2017, 18:00 |
Sa, 25.11.2017, 19:00 |
Fr, 1.12.2017, 19:00 |

Die Fledermaus

Operette von Johann Strauß

Johann Strauß' Meisterwerk ist einer der tragenden Bausteine des Repertoires der Wiener Volksoper. Erleben Sie die turbulente Geschichte um den Herrn von Eisenstein und seine Gattin Rosalinde, ausgelöst durch die inszenierte Rache einer Fledermaus, in einer Neueinstudierung von Heinz Zednik.

Szenische Neueinstudierung: Heinz Zednik
Bühnenbild: Pantelis Dessyllas
Kostüme: Doris Engl
nach Originalentwürfen von: Evelyn Frank
Choreographie: Lili Clemente / Susanne Kirnbauer
Dirigent: Rudolf Bibl

Termine:

Di, 26.9.2017, 19:00 |
Di, 3.10.2017, 19:00 |
Fr, 6.10.2017, 19:00 |
Mo, 13.11.2017, 19:00 |
Do, 30.11.2017, 19:00 |

Der Feuervogel

von Andrey Kaydanovskiy

Petruschka / Movements to StravinskyPetruschka von Eno Peci
Movements to Stravinsky von András Lukács

Der neue Abend des Wiener Staatsballetts ist drei bedeutenden Bühnenwerken des 20. Jahrhunderts gewidmet. An der Schwelle der Moderne begründeten sie nicht nur den Ruhm der Ballets Russes von Sergej Diaghilew und Igor Strawinski, sondern öffneten das Tor zu einer neuen Ästhetik. Die aus der Kompanie des Wiener Staatsballetts hervorgegangenen Choreographen Andrey Kaydanovskiy („Der Feuervogel“ zur Musik von Igor Strawinski), Eno Peci („Petruschka“ zur Musik von Igor Strawinski) und András Lukács („Movements to Stravinsky“ zur Musik von Igor Strawinski, David Motion und Sally Potter) stellen sich der Herausforderung, diese Legenden der Ballettkunst neu zu interpretieren.

Choreographie: Eno Peci

Termine:

So, 8.10.2017, 19:00 |
Di, 10.10.2017, 19:00 |
So, 15.10.2017, 19:00 |
Sa, 21.10.2017, 19:00 |

Wiener Comedian Harmonists

"Ein bisschen Leichtsinn kann nicht schaden"

Moderation: Christoph Wagner-Trenkwitz

Termin:

Mi, 11.10.2017, 19:30 |

Der Barbier von Sevilla

Oper von Gioacchino Rossini

Gleich mehrere Preise hätte sich Gioacchino Rossini für seine 1816 uraufgeführte komische Oper verdient. Einen Preis für Schnelligkeit: "... innerhalb von acht Tagen schrieb ich den ersten, in weiteren zwölf Tagen den zweiten Akt“ (und die heute so bekannte Ouvertüre hatte der Komponist kurzerhand einer seiner älteren Seria-Opern entlehnt). Einen für Mut: So getraute er sich, dem großen Maestro Païsiello Konkurrenz zu machen, dessen „Barbiere di Siviglia“ ein unangefochtener Publikumsfavorit war. Wohl aus diesem Grunde gab Rossini seinem Werk einen neuen Titel, „L'inutile precauzione“. „Die Vorsicht“ war auf lange Sicht wirklich „unnötig“, denn dieses Feuerwerk schwungvoller, witziger und charakteristischer Musiknummern sollte bald als Inbegriff der italienischen Opera buffa gelten. Josef Ernst Köpplingers hochgelobte Regiearbeit aus dem Jahre 2008 wird nun mit dem jungen Ensemblemitglied Ben Connor in der Titelpartie wiederaufgenommen.

Regie: Josef Ernst Köpplinger
Ausstattung: Heidrun Schmelzer

Termine:

So, 24.9.2017, 16:30 |
Mi, 27.9.2017, 19:00 |
Fr, 29.9.2017, 19:00 |
Sa, 7.10.2017, 19:00 |
Fr, 13.10.2017, 19:00 |
Mo, 16.10.2017, 19:00 |

Wie man Karriere macht, ohne sich anzustrengen

Musical von Frank Loesser

Sieben Tony Awards und der begehrte Pulitzer-Preis – das war die stolze Ausbeute für das 1961 uraufgeführte „unaussprechliche“ Musical „How to Succeed in Business Without Really Trying“. Frank Loesser, dessen „Guys and Dolls“ dem Volksopernpublikum in bester Erinnerung ist, schuf eine brillante Parodie auf den amerikanischen Traum. Auf die Wiener Erstaufführung 1965 am Theater an der Wien (Harald Juhnke war der unaufhaltsame Aufsteiger, Theo Lingen der Firmenboss) folgt über ein halbes Jahrhundert später die erste Volksopernproduktion (mit Mathias Schlung und Robert Meyer), die von dem zuletzt bei „Sweeney Todd“ erfolgreichen Team Olefirowicz, Davids, Fischer-Dieskau geleitet wird.

Koproduktion mit der Staatsoper Hannover

In deutscher Sprache

Dirigent: Joseph R. Olefirowicz
Regie: Matthias Davids
Bühnenbild: Mathias Fischer-Dieskau
Kostüme: Judith Peter
Choreographie: Melissa King
Licht: Michael Grundner
Choreinstudierung: Thomas Böttcher

Termine:

Mi, 25.10.2017, 19:00 |
So, 29.10.2017, 19:00 |
Di, 31.10.2017, 19:00 |
Fr, 3.11.2017, 19:00 |
Fr, 10.11.2017, 19:00 |
Di, 14.11.2017, 19:00 |
Fr, 24.11.2017, 19:00 |
Di, 5.12.2017, 19:00 |
Mi, 13.12.2017, 19:00 |

Die lustige Witwe

Operette von Franz Lehár

Zum Ausklang des Jahres 1905 feierte diese Operette ihre Uraufführung – und ist bis heute nicht aus der Mode gekommen. Hanna Glawari, reiche Witwe, soll heiraten, damit ihre Millionen der pontevedrinischen Heimat erhalten bleiben. Hanna begegnet Danilo wieder, ihrer großen Liebe vor der Heirat. Doch anfänglich scheinen beide viel zu stolz, um einander wieder näher zu kommen. 2011 hat Marco Arturo Marelli als Regisseur und Bühnenbildner diese elegant-zeitlose Lustige Witwe in Szene gesetzt.

Regie und Bühnenbild: Marco Arturo Marelli
Kostüme: Dagmar Niefind
Choreographie: Renato Zanella
Dirigent: Alfred Eschwé

Mit englischen Übertiteln

Termine:

Do, 26.10.2017, 19:00 |
Do, 2.11.2017, 19:00 |
Do, 9.11.2017, 19:00 |
Fr, 17.11.2017, 19:00 |
Mi, 22.11.2017, 19:00 |
Sa, 2.12.2017, 19:00 |

Volksoper Wien

Währingerstraße 78
A 1090 Wien

Telefon: +43 (1) 514 44-30

Anfahrt
Öffentliche Verkehrsmittel
U-Bahnlinie U6
Straßenbahnen 40, 41, 42
Bus 40A
Haltestelle: Währinger Straße / Volksoper

Kartenbestellungen
Telefon: +43(1) 513 1 513
Email: tickets@volksoper.at