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Gessnerallee Zürich

Kontakt

Gessnerallee Zürich
Gessnerallee 8
CH-8001 Zürich

Telefon: +41 44 225 81 11
E-Mail: tickets@gessnerallee.ch

 

Ticketinfo
16 Franken für alle!
Solidarisch zahlt jeder Zuschauer und jede Zuschauerin denselben Preis. Auf Freikarten und Kategorisierungen wird verzichtet. 16 Franken pro Ticket, 160 Franken für ein Jahresabo und wenn Ihnen 16 Franken zu wenig erscheinen, sind Gönnertickets zu 32 und Gönnerjahresabos zu 320 Franken erhältlich, mit denen Sie das Haus zusätzlich unterstützen können. Jahresabos und Gönnerabos können Sie an der Abendkasse beziehen.

Ticketreservationen
Tel. +41 44 225 81 11
tickets@gessnerallee.ch
Abendkasse
2 Stunden vor Beginn der Vorstellung
(in Ausnahmefällen können andere Öffnungszeiten gelten)
Südbühne: 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn
Performance

Compass

Simone Aughterlony, Petra Hrašćanec & Saša Božić

«Let’s not anymore feign surprise by estrangement. Start here, before familiarity takes hold with knots of misrecognition. Circumnavigating the cautious understanding of the stranger, since there is no understanding, we look to the compass. Watch the needle waver and drift off course; magnetic deviation in nearness to the desirable. Wet with tears or soaked by storms, another wave brings another sailor and thoughts of amorality. Drying out will mark the passage of time or might bring winds to weather the storm. Bring smoked fish and loads of salt for preservation. I’ll watch you eat as I have watched others before.»

Die Performance «Compass» von Simone Aughterlony, Petra Hrašćanec und Saša Božić wurde inspiriert durch die Odysee von Homer. Das epische Gedicht über die See und maritime Abenteuer, hat sich heute ironischerweise in eine Erzählung über Einsamkeit verwandelt. Dabei kann es sowohl als persönliche Geschichte in einem intimen Universum gelesen werden als auch als eine Parabel für ein neues Europa. Der Geruch von Meersalz und Algen, die ungeheure Weite der Küste und die geheimen Landungsstege, die Grabesstille der Meerbusen, Winde und Stürme, Lichtblitze und Dunkelheit, Vögel und Fische, das Flackern der Segel und die Gischt, die mysteriösen Fahrten und die verzweifelten Schiffswracks sind ein Beleg dafür, dass wir im Wesentlichen allein sind und an neuen Ufern immer als Fremde wahrgenommen werden. Aughterlony, Hrašćanec und Božić nehmen das Motivs der Entfremdung auf und konfrontieren uns in einer faszinierenden düsteren Landschaft aus nautischen Bildern und mystischen Figuren mit der Dystopie des Zusammenseins.
Ausflug

Ouvertures dans la nuit

mercimax

mercimax reisen zusammen mit der Exoplanetenforscherin Caroline Dorn und verschiedenen Künstler*innen einmal um die Sonne. Dabei treffen sie sich zu den vier Jahreszeiten mit ihren Mitreisenden und wandern durch die Nacht, schauen in den Sternenhimmel, sitzen am Feuer, geniessen die Reize der endlichen Welt und denken nach: über Zeit, Raum und die unwahrscheinliche Existenz der Menschheit auf einem kleinen blauen Planeten irgendwo im All.

21. Dezember 2018, längste Nacht, Winteranfang
21. März 2019, Tag-Nacht-Gleichheit, Frühlingsanfang
21. Juni 2019, kürzeste Nacht, Sommeranfang

Nach der ersten stürmischen Nacht im Herbst treffen wir uns wieder am 21. Dezember 2018 und kehren zurück unter den Sternenhimmel. Neue Mitreisende sind herzlich willkommen.

Treffpunkt für die 2. Nachtwanderung am 21. Dezember 2018: 20h Kasse Gessnerallee, mit guten Schuhen und wetterfester Bekleidung Rückkehr spätestens 24.00h an der Gessnerallee

Die Nachtwanderung findet bei jedem Wetter statt. Sie beinhaltet eine Busfahrt und eine Wanderung uns ist daher nicht rollstuhlgängig
Performance

put your heart under your feet... and walk! / à Elu

Steven Cohen

Ausgangspunkt für diese als Performance und Ausstellung konzipierte Arbeit ist der Tod von Cohens Lebenspartner Elu. Ein Schicksalsschlag im Leben des Künstlers entfaltet sich zu einem wunderschönen Requiem für alle, die einen nahestehen­den Menschen verloren haben.

Cohen, ein feenartiges Wesen, hält eine performative Zeremonie auf der mit Ballettschuhen bedeckten Bühne. Das Schuhwerk und dessen Nutzung ist verbindendes Element zwischen weiteren Exponaten und Per­former. Einem Skulpteur gleich ziseliert Cohen mit­hilfe verschiedener künstlerischer Mittel wie Per­formance, Exponat und Video ein Monument heraus, das als Symbol für die Liebe über den Tod hinaus besteht. Das erschaffene Denkmal zelebriert die Kunst, die das Leben feiert.

Steven Cohen wurde 1962 in Johannesburg, Süd­afrika geboren. Er lebt und arbeitet in Frankreich. Als visueller Künstler und als Performer ist er gern gesehener Gast auf international renommierten Festivals. Seine Arbeiten gehen über die blosse Provokation hinaus und hinterlassen Zuschauende oft tief bewegt.
Aufführungen / Theater Schauspielhaus Zürich Pfauen Zürich, Rämistrasse 34
Aufführungen / Theater Schauspielhaus Zürich Schiffbau Zürich, Schiffbaustrasse 4
Aufführungen / Theater Theater Neumarkt Zürich Zürich, Neumarkt 5
Aufführungen / Film Tamilischer Verein der Studierenden - TaVS Zürich, Rämistrasse 71
Fr, 14.12.2018, 19:30 Uhr
Aufführungen / Konzert Singfrauen Winterthur Winterthur, Neuwiesenstrass 45
Do, 20.12.2018, 19:00 Uhr
Aufführungen / Konzert Singfrauen Winterthur JeannetteWyler-Sidler Winterthur, Neuwiesenstrasse 45
Do, 20.12.2018, 19:21 Uhr
Aufführungen / Theater Theater der Künste Zürich, Gessnerallee 11
Aufführungen / Konzert mehrspur music club Zürich, Waldmannstrasse 12
Aufführungen / Konzert Camerata Schweiz Erlenbach, Zollerstrasse 9