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Haus der Kunst

Das Haus der Kunst ist ein öffentliches Museum ohne eigene Sammlung und ein weltweit führendes Zentrum für zeitgenössische Kunst. Es ist der Untersuchung der Geschichte und der Geschichten der zeitgenössischen Kunst verpflichtet; im Mittelpunkt stehen Ausstellungen, Recherche und Wissensvermittlung.

Durch sein Programm unterstreicht das Haus der Kunst, dass die Entwicklungslinien der zeitgenössischen Kunst global und vielschichtig verlaufen und nicht durch geografische, konzeptuelle und kulturelle Grenzen einzuschränken sind.

Das Haus der Kunst schärft den Blick auf die zeitgenössische Kunst, indem es unterschiedliche Standpunkte einbezieht und ein interdisziplinäres Programm von höchster künstlerischer Qualität und kultureller Relevanz anbietet. So schafft es einen kritischen Kontext, um die historische Dimension des Zeitgenössischen zu untersuchen, zu definieren und zu vermitteln.

Kontakt

Haus der Kunst
Prinzregentenstr. 1
D-80538 München

Telefon: +49 89 21127 113
Fax: +49 89 21127 157
E-Mail: mail@hausderkunst.de

 

Buchhandlung Walther König
Telefon + 49 89 25544 498

Goldene Bar im Haus der Kunst
Telefon +49 89 54804 777

Öffnungszeiten:
Montag - Sonntag 10 -  20 Uhr
Donnerstag 10 - 22 Uhr
Sammlung Goetz im Haus der Kunst
Freitag - Sonntag 10 - 20 Uhr
Donnerstag 10 - 22 Uhr
Bewertungschronik

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Ausstellung

Innenleben. Njideka Akunyili Crosby, Leonor Antunes, Henrike Naumann, Adriana Varejão

#innenlebenHDK

Unsere Gegenwart zeichnet sich durch eine zunehmende Veräußerung des Inneren aus. Ohne Scham und Skrupel werden Privatleben und Intimsphäre in sozialen Medien veröffentlicht und bewertet. Trotz dieser neuen Dimension eines fast pornografischen Exhibitionismus des Einzelnen, wird zunehmend unklarer, welche politischen Haltungen, historische Verkettungen, aber auch welche psychischen Zustände und sozialen Bindungen die Identität des Einzelnen tatsächlich ausmachen.

Was geschieht also in unserem Inneren? Ausgehend vom kunsthistorischen Sujet der Interieurmalerei untersucht die Ausstellung Innenleben die Textur transnationaler und multipler, gleichzeitig auch komplexer und fragil gewordener Identität. Die fundamentale Frage nach den Bedingungen von Innen und Außen, sowie die Verhandlung von deren Grenzen stehen im Zentrum der Ausstellung. Der besondere Fokus liegt auf Positionen, die den Innenraum nicht als eskapistischen Rückzugsort behandeln, sondern ihn in seiner Fähigkeit, kaleidoskopartig die Facetten der äußeren Welt aufzufächern, als diskursiven Raum zur Schau stellen. In den Arbeiten der Künstlerinnen spielen Migration und transkulturelle Identität genauso eine Rolle wie historische Verstrickungen. Sie befassen sich mit dem Innenraum sowohl in der Imagination, wie auch mit dem Innenraum als reales Setting, mit dem Innenraum als privatem Rückzugs- und Schutzraum genauso wie mit seinem Potential, den gesellschaftlichen und politischen Zeitgeist zu reflektieren und zu verändern.

Njideka Akunyili Crosby (*1983 in Enugu, Nigeria) verhandelt in ihren großformatigen, dynamisch gemusterten und farbkräftigen Gemälden auf Papier das komplexe kulturelle Terrain, das sich aus einem Leben zwischen zwei Welten - ihrer Wahlheimat Amerika und ihrer Heimat Nigeria – formt. Inspiriert von Fotografie, Mode, Architektur und Design sowie ihrer eigenen Familiengeschichte zeigen Akunyili Crosbys Werke oft häusliche Räume, die die faszinierende Imagination eines neuen afropolitischen Lebensgefühls visualisieren. Für Leonor Antunes (*1972 in Lissabon, Portugal) stehen Migration und Transformation von Form und Ideen über zeitliche und geografische Räume hinaus im Zentrum. Ausgangspunkt für ihre eleganten, auf intensiven Recherchen beruhenden, teilweise ortsspezifischen Skulpturen und Interventionen ist die Auseinandersetzung mit Kunst, Design und Architekturgeschichte. Insbesondere stellt das gesellschaftstransformierende Potential der Moderne eine besondere Inspiration für sie dar. Adriana Varejão (*1964 in Rio de Janeiro, Brasilien) hingegen thematisiert in ihren viszeralen Skulpturen und Gemälden die Präsenz der durch Gewalt geprägten, kolonialen Geschichte Brasiliens. Vielfach verwendet sie das Motiv der Mauer, der Grenze zwischen Innen und Außen, aus deren brüchig gewordener Textur die unterdrückte, gewaltgeladene Vergangenheit in die Gegenwart zu quellen scheint. Der Omnipräsenz der Vergangenheit widmet sich auch die ausgebildete Bühnenbildnerin Henrike Naumann (*1984 Zwickau, Deutschland), die sich in ihren immersiven Rauminstallationen mit der deutsch-deutschen Vergangenheit und rechtsextremer Ideologie beschäftigt. Sie untersucht die Mechanismen der Radikalisierung und erkundet, wie diese sich im Raum manifestieren.

Die Werke aller Künstlerinnen verbindet, dass sie den Innenraum als Rahmen nutzen, um Bilder für vielschichtige Identitäten zu finden.

Kuratiert von Anna Schneider.

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Ausstellung

Markus Lüpertz. Über die Kunst zum Bild

Markus Lüpertz (*1941) zählt zu den zentralen Künstlerfiguren der deutschen Nachkriegszeit. Er hat die moderne Malerei seit den sechziger Jahren entscheidend mitgeprägt. Die im Haus der Kunst ab dem Spätsommer zu sehende Ausstellung „Markus Lüpertz. Über die Kunst zum Bild“ stellt die Lebenskraft des uralten Mediums Malerei in den Fokus und beleuchtet erstmals den seriellen Charakter in Lüpertz‘ bildnerischem Schaffen. Anhand von über 200 Gemälden und Zeichnungen, viele aus internationalen Sammlungen, zeigt sie, wie Lüpertz ein auf innere Zusammenhänge basierendes Werk entwickelt hat, das von einer filmischen Sichtweise geprägt ist. Die kinematische Seh- und Leseweise ermöglicht einen neuen frischen Blick auf sein künstlerisches Œuvre.

Lüpertz bewundert John Fords Western und Autoren-Filme, insbesondere von Michelangelo Antonioni, Jean-Luc Godard und Alain Resnais. Alle verzichteten weitgehend auf das Erzählen von Geschichten und zeigten stattdessen private Sehnsüchte, poetische Visionen und die abstrakte Qualität innerer Zustände ihrer Charaktere. Ende der 1960er Jahre sollten ihre „Filmgedichte" Lüpertz zu einer radikal neuen Syntax der Malerei verhelfen, die bis heute in seinen Gemälden sichtbar wird. Von Beginn an arbeitete er in Serien, ein Prinzip, das Grundlage seines Werks ist und seinen Ursprung im Film hat, so der kuratorische Ansatz der amerikanischen Kunsthistorikerin und Kuratorin Pamela Kort.

Im Zentrum stehen zwei künstlerische Zeiträume: Der Zeitraum zwischen 1963 und 1980 und der Zeitraum von 2000 bis heute. Die Ausstellung fokussiert sich auf seine frühen Bilder, seine Donald Duck Serie, seine frühen Dithyramben-Gemälde, deren Form vom Twentieth-Century-Fox-Logo inspiriert wurde, doch abstrakter und nicht leicht zu identifizieren ist, und seine Zeltbilder, deren Raum sich jenseits von Ort und Zeit befindet. In den Jahren zwischen 1972 und 1974 entstanden jene Bilder, die seinen frühen Ruhm begründen und mit denen er alles riskiert hat: die sogenannten Deutschen Motive. Mit Stahlhelmen, Spaten oder Offiziersmützen, die an dunkelste Momente der deutschen Geschichte erinnern, aber nicht unbedingt als politische Bilder zu verstehen sind, findet er zu einer eigenen Bildsprache.

Das Werk, das zwischen 2000 und 2019 entstand, ist nicht nur seriell, sondern bezieht sich auch auf Themen und Motive aus den 1970er Jahren, doch gibt Lüpertz ihnen einen frischen Twist. Neu ist auch die skulpturale Qualität vieler Figuren, die diese Gemälde bevölkern und sich auch auf "Skulpturenfilme" wie Alain Resnais' „Letztes Jahr in Marienbad“ von 1961 beziehen können. Nackte, antik anmutende Gestalten zeigen Lüpertz dialektische Beziehung zwischen Malerei und Skulptur und verdeutlichen auch hier seine Verbundenheit zur malerischen Ästhetik.

Letztendlich ist es eine Ausstellung, die sich Lüpertz' entschieden undogmatischer Malerei widmet. Sie schärft den Blick für ein neues Sehen und begreift sich als Weg über die Kunst zum Bild.

Kuratiert von Pamela Kort

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Ausstellung

"Theaster Gates - Der Öffentlichkeit: Von den Freunden Haus der Kunst"

Die Installation von Theaster Gates in der Mittelhalle und in der Archiv Galerie ist Teil eines facettenreichen Projekts, das sich dem fotografischen Konvolut des Johnson Publishing Archives widmet. Theaster Gates setzt die Fotografien sowohl hinsichtlich ihrer spirituellen Bedeutung innerhalb der Religionsgeschichte, als auch hinsichtlich ihrer Ästhetik und Metaphorik in Bezug zum Kult der Schwarzen Madonna.

Für seine Präsentation im Haus der Kunst entwickelt Gates eine Reihe neuer Skulpturen, die direkt auf die Architektur der Mittelhalle Bezug nehmen. Teer fungiert als Hauptbestandteil dieser Interventionen. Die Komplexität des Materials wird dabei voll ausgeschöpft, denn die Skulpturen verweisen ebenso auf autobiografische Aspekte wie auf die Transformationskraft des Werkstoffs selbst. Ergänzt werden die Skulpturen von großformatigen Plakatvitrinen, die im ständigen Wechsel verschiedene Bilder aus dem Archiv der Johnson Publishing Company zeigen. Die Fotografien wurden ursprünglich in den Magazinen ‚Ebony‘ und ‚Jet‘ veröffentlicht, zwei ikonischen Publikationen, die einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der afroamerikanischen Kultur in den USA leisteten. Durch das Zusammenspiel von Skulpturen und Bildern werden Fragen rund um schwarze Geschichte, Identität und Repräsentation aufgeworfen.

Gates’ vielfältige künstlerische Praxis verwandelt Räume in Orte der sozialen Begegnung und Interaktion. Sein Werk schlägt damit eine Brücke zwischen Kunst und Leben. Gates bezieht alle Facetten eines Standortes in sein Werk ein und schafft somit eine Plattform für die zahlreichen individuellen Besonderheiten, die die demografische Vielfalt eines Ortes ausmachen.

Kuratiert von Anna Schneider, für den Teil in der Archiv Galerie in Zusammenarbeit Sabine Brantl.

Anlässlich der Ausstellung gibt das Haus der Kunst einen Ausstellungskatalog heraus.

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Ausstellung

Nachts. Zwischen Traum und Wirklichkeit

Sammlung Goetz im Haus der Kunst

Die Nacht hat etwas Magisches. Eigentlich ist es die Zeit, in der die Menschen zur Ruhe kommen, sich in ihre Häuser zurückziehen, um zu schlafen. Aber es gibt auch die Ruhelosen, die Schlafwandler, Nachtschwärmer oder Kriminellen. Viele sind auf der Suche nach etwas oder nach sich selbst. Die Ausstellung unternimmt eine Reise durch die Nacht zwischen Traum und Wirklichkeit in 14 Stationen. Zu sehen sind Filme, Videos, Installationen und Fotografien aus der Sammlung Goetz, die unterschiedliche Facetten eines nächtlichen Streifzugs spiegeln.

Mit Christoph Brech, Olaf Breuning, Janet Cardiff / George Bures Miller, Thomas Demand, Stan Douglas, Ed van der Elsken, Teresa Hubbard / Alexander Birchler, Jochen Kuhn, Sam Taylor-Johnson, Hans Op de Beeck, Clement Page, Paul Pfeiffer und Andro Wekua

Kuratiert von Cornelia Gockel

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Haus der Kunst

Das Haus der Kunst ist ein öffentliches Museum ohne eigene Sammlung und ein weltweit führendes Zentrum für zeitgenössische Kunst. Es ist der Untersuchung der Geschichte und der Geschichten der zeitgenössischen Kunst verpflichtet; im Mittelpunkt stehen Ausstellungen, Recherche und Wissensvermittlung.

Durch sein Programm unterstreicht das Haus der Kunst, dass die Entwicklungslinien der zeitgenössischen Kunst global und vielschichtig verlaufen und nicht durch geografische, konzeptuelle und kulturelle Grenzen einzuschränken sind.

Das Haus der Kunst schärft den Blick auf die zeitgenössische Kunst, indem es unterschiedliche Standpunkte einbezieht und ein interdisziplinäres Programm von höchster künstlerischer Qualität und kultureller Relevanz anbietet. So schafft es einen kritischen Kontext, um die historische Dimension des Zeitgenössischen zu untersuchen, zu definieren und zu vermitteln.
Buchhandlung Walther König
Telefon + 49 89 25544 498

Goldene Bar im Haus der Kunst
Telefon +49 89 54804 777

Öffnungszeiten:
Montag - Sonntag 10 -  20 Uhr
Donnerstag 10 - 22 Uhr
Sammlung Goetz im Haus der Kunst
Freitag - Sonntag 10 - 20 Uhr
Donnerstag 10 - 22 Uhr

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Ausstellungen / Museum Pinakothek der Moderne München München, Barer Straße 40
Ausstellungen / Museum Museum fünf Kontinente München München, Maximilianstraße 42
Ausstellungen / Museum Alte Pinakothek München München, Barer Straße 27
Ausstellungen / Museum Sammlung Schack München München, Prinzregentenstraße 9
Ausstellungen / Museum Museum Brandhorst München München, Theresienstraße 35a
Ausstellungen / Museum Neue Pinakothek München München, Barer Straße 27, Eingang: Theresienstraße
Ausstellungen / Museum Rathausgalerie Kunsthalle München München, Marienplatz 8
Ausstellungen / Museum Staatl. Münzsammlung München München, Residenzstraße 1 (Eingang Kapellenhof)
Ausstellungen / Ausstellung Alexander Tutsek-Stiftung München München, Karl-Theodor- Straße 27
Ausstellungen / Museum Maximilianmuseum Augsburg Augsburg, Philippine-Welser-Str. 24
Ausstellungen / Museum Museum f. Abgüsse klass. Bildwerke München, Katharina-von-Bora-Straße 10
Ausstellungen / Museum Münchner Stadtmuseum München, St.-Jakobs-Platz 1
Ausstellungen / Museum Antike am Königsplatz München München, Königsplatz
Ausstellungen / Museum Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung München, Theatinerstraße 8
Ausstellungen / Galerie t-u-b-e galerie für radiophone kunst, installationen und audio-performances München, Einsteinstr. 42
Ausstellungen / Museum Bayerische Volkssternwarte Muenchen e.V. Sternwarte München, Rosenheimerstrasse 145 h
Ausstellungen / Museum Oberhausmuseum Passau Passau, Oberhaus 125
Ausstellungen / Museum Valentin-Karlstadt-Musäum München, Tal 50
Ausstellungen / Galerie Kunst-Pavillon am Alten Botanischen Garten München, Sophienstr. 7 a
Ausstellungen / Galerie galerie biedermann München, Maximilianstr. 25
Ausstellungen / Galerie Maximiliansforum München, Passage Maximilianstrasse/Altstadtring
Ausstellungen / Museum Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke München, Meiserstr. 10
Ausstellungen / Galerie Jörg Heitsch Galerie KUNSTNETZWERK München, Reichenbachstr. 14
Ausstellungen / Museum Das Berta-Hummel-Museum im Hummelhaus Massing, Berta-Hummel-Straße 2
Ausstellungen / Museum Haus der Fotografie Dr. Robert-Gerlich-Museum Burghausen, Burg 1
Ausstellungen / Theater MÜNCHNER GALERIE THEATER München, Geigenbergerstr. 37
Ausstellungen / Museum Staatliche Münzsammlung München Museum für Geldgeschichte München, Residenzstraße 1
Ausstellungen / Museum Sammlung Goetz München, Oberföhringer Str. 103
Ausstellungen / Museum Internationales Keramik-Museum Weiden, Luitpoldstraße 25
Ausstellungen / Museum Lothringer13 Halle München, Lothringer Str. 13
Ausstellungen / Museum Alpines Museum des Deutschen Alpenvereins München, Praterinsel 5
Ausstellungen / Galerie Galerie MaxWeberSixFriedrich München, Amalienstrasse 45

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