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Haus der Kunst

Das Haus der Kunst ist ein öffentliches Museum ohne eigene Sammlung und ein weltweit führendes Zentrum für zeitgenössische Kunst. Es ist der Untersuchung der Geschichte und der Geschichten der zeitgenössischen Kunst verpflichtet; im Mittelpunkt stehen Ausstellungen, Recherche und Wissensvermittlung.

Durch sein Programm unterstreicht das Haus der Kunst, dass die Entwicklungslinien der zeitgenössischen Kunst global und vielschichtig verlaufen und nicht durch geografische, konzeptuelle und kulturelle Grenzen einzuschränken sind.

Das Haus der Kunst schärft den Blick auf die zeitgenössische Kunst, indem es unterschiedliche Standpunkte einbezieht und ein interdisziplinäres Programm von höchster künstlerischer Qualität und kultureller Relevanz anbietet. So schafft es einen kritischen Kontext, um die historische Dimension des Zeitgenössischen zu untersuchen, zu definieren und zu vermitteln.

Kontakt

Haus der Kunst
Prinzregentenstr. 1
D-80538 München

Telefon: +49 89 21127 113
Fax: +49 89 21127 157
E-Mail: mail@hausderkunst.de

 

Buchhandlung Walther König
Telefon + 49 89 25544 498

Goldene Bar im Haus der Kunst
Telefon +49 89 54804 777

Öffnungszeiten:
Montag - Sonntag 10 -  20 Uhr
Donnerstag 10 - 22 Uhr
Sammlung Goetz im Haus der Kunst
Freitag - Sonntag 10 - 20 Uhr
Donnerstag 10 - 22 Uhr
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Foto: Hans Peter Siffert
Ausstellung

Heidi Bucher. Metamorphosen

Mit Heidi Bucher (* 1923 Winterthur † 1993 Brunnen, Schweiz) präsentiert das Haus der Kunst eine wiederzuentdeckende Vertreterin der internationalen Neo-Avantgarden, die mit ihren Latex-Werken die Zwänge und Befreiungsprozesse menschlicher Existenzformen erkundet. "Metamorphosen" zeigt das vielgestaltige, zuweilen poetische Wechselspiel von Verhüllung und Enthüllung von Körpern und Architektur mittels ritueller Latexhäutungen, die eine Einbettung in gesellschaftliche wie private Machtstrukturen entlarven und einer Wandelbarkeit unterziehen.
Aus Buchers anfänglicher Faszination für ein Zusammenspiel von Kunst und Mode gingen bereits im Kalifornien der frühen 1970er-Jahre tragbare geschlechterlose Körperskulpturen hervor, die ihren bedeutsamen Skulpturenbegriff zwischen Performance und Objekt zelebrierten. Jeher hat sie sich einer kritischen Unterwanderung von normierten Geschlechterrollen gewidmet, wobei sich ihre prozessualen Materialtransformationen gleichermaßen traditionellen medialen Kategorien entziehen.
Nach der Rückkehr aus den USA Mitte der 1970er-Jahre beginnt Buchers Hauptwerk mit der emanzipatorischen Geste des Latex-Abzugs ihres eigenen Künstler-Studios "Borg" (1974-78) – dem morbiden Kühlraum einer ehemaligen Metzgerei. Auch in ihrem Elternhaus trug sie flüssiges Kautschuk auf die Oberflächen des sogenannten "Herrenzimmer"s (1978/79) auf, um sich mit der Häutung von der patriarchalen Familienstruktur metaphorisch zu lösen.
In der Münchner Ausstellung werden erstmalig alle Orte ihres künstlerischen Wirkens vorgestellt, vielfach private und gleichermaßen bedeutende öffentliche Schauplätze, wie die psychiatrische Klinik Bellevue von Ludwig Binswanger am Bodensee. Sie häutete dort das "Audienzzimmer des Doktor Binswanger" (1988), wo Sigmund Freud seine erste Probandin der Fallstudie zur Hysterie aufsuchte. Anhand von Werken wie "Schlüpfakt der Parkettlibelle" (1983) oder "Libellenlust" (Kostüm; 1976) versinnbildlicht sich die Metamorphose durch die zusammengefächerten und mit Perlmutt einbalsamierten Wandhäutungen als ein Akt der Selbstermächtigung über soziale Normen, Rollenzuschreibungen und repressive Klischees von „Weiblichkeit“.
Die Retrospektive zeigt über 150 Exponate und bisher unbekanntes Film- und Archivmaterial, das die starke performative Qualität ihres Schaffens verdeutlicht. Im Ausstellungskatalog soll Bucher anhand von wissenschaftlichen Textbeiträgen, Quellenmaterial zu historischen Ausstellungsteilnahmen und Künstlerbeziehungen wie zu Anna Oppermann, Louise Bourgeois oder Maria Lassnig, eigenen Gedichten und weiteren bisher unveröffentlichten Schriftstücken, im Kontext einer feministischen und medial entgrenzten künstlerischen Praxis in der internationalen Kunstgeschichtsschreibung befragt werden.

Kuratiert von Jana Baumann
Kuratorische Assistenz: Luisa Seipp

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Ausstellung

Tune. Kelman Duran

"Menschen unseres Alters fühlen sich desorientiert, abgekoppelt von der Zeit, in der wir leben, und abgekoppelt von ihrer Wahrnehmung, wohin sich die Welt entwickelt. Ich weiß nicht immer, wie ich dieses [Gefühl] in meine Musik übersetzen soll, aber ich versuche es immer." Kelman Duran

Kelman Duran arbeitet in seiner Kunst mit Klang und visuell außerdem ist er Kurator und DJ. Seine Arbeit ist motiviert durch eine tiefe Empathie mit entrechteten Gruppen, dem Kampf gegen Ungleichheit und Rassismus, und durch die Kritik an einer gesellschaftlichen Architektur, die diese Probleme bedingt und verstärkt. Immer wieder erinnert seine Arbeit auf prägnante Weise an diese Themen, seien es die intimen Porträts in seinem Film To the North, der von der Verzweiflung einer indigenen Gemeinschaft in South Dakota erzählt, sei es seine Musik, in die er Tonaufnahmen aus Suicidal Thoughts von Notorious B.I.G hineinmischt, um die Parallelen zwischen den elenden Lebensbedingungen in den Ghettos der Großstädte und dem Leben in den Reservaten aufzuzeigen. Man hört in seiner Musik Dembow, Hip Hop, Dancehall, und vor allem einen tiefliegenden Reggaeton; alles wird in einen Nebel aus Hall und Echo gehüllt, um einen amorphen, hypnotischen Sound zu erzeugen, in dem oft Trauer mitschwingt.

Im Haus der Kunst wird er sein zweiteiliges Filmprojekt To the North zeigen und ein Livekonzert seiner Alben 13th Month und A Night in Tijuana geben, von denen letzteres eben erst erschienen ist. Weiterhin wird er eine neue Klang- und Filmarbeit mit dem Titel New York Played Itself präsentieren, eine Liveperformance eines dreißigminütigen Soundtracks zu einem neuen Film. Dieses Projekt ist inspiriert von Thom Andersens Los Angeles Plays Itself und folgt dabei Durans eigenen Gedankengängen: Es stellt kritisch die soziale und politische Geschichte von New York vor und vermischt sie mit Durans eigener Lebensgeschichte.

Kelman Duran wurde in der Dominikanischen Republik geboren und wuchs in New York auf. Er spielte Free Jazz an der Harlem School of the Arts und ist nachhaltig vom Rap beeinflusst. Er studierte an der LaGuardia High School of Music & Art und im California Institute of the Arts und spielte eine wichtige Rolle als Kurator des gemeinnützigen Ausstellungs- und Veranstaltungsraums "Human Resources" in Los Angeles.

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Ausstellung

Sweat

Die Gruppenausstellung „Sweat“ ist das Ergebnis von zwei Jahren intensiver Recherche. Sie widmet sich dem Phänomen von Körpern, die gemeinsam agieren und ihre Gegenwart gestalten. Der Schweißausbruch angesichts gewaltsamer Versuche, den menschlichen Körper zu kontrollieren, steht für eine künstlerische Strategie des Widerstands.

Wir sind mehr denn je Zeugen des globalen Maßstabs systemischer Ungerechtigkeit, aber auch der enormen Kräfte sich transnational formierender Widerstandsbewegungen. Die Ausstellung versammelt mehr als 20 künstlerische Stimmen, deren Werke an unterschiedlichen Orten, zu unterschiedlichen Zeiten und angesichts verschiedener Bedingungen des sozialen und politischen Druckes entstanden sind.
Dieser Dialog zwischen Arbeiten der jüngsten Gegenwart mit bahnbrechenden Positionen der 1970er- und 1980er-Jahre, die feministische und postkoloniale Unabhängigkeitsbewegungen in Kunst und Gesellschaft mobilisiert haben, eröffnet zugleich historische Perspektiven auf künstlerische Formensprachen, die eng mit sozialem Wandel verflochten sind.

Verschiedenen Politiken der Feindschaft und des Ausschlusses stellt „Sweat“ die erfindungsreiche Poesie des Vergnügens und der Mehrstimmigkeit entgegen, die lustvolle Akte der Selbstbestimmung darstellen und überhörten Geschichten Körper und Stimme verleihen.
Dafür bedienen sich die Künstler*innen neuer, dynamischer Medien wie Tanz und Film, die von ephemeren sozialen Choreografien zeugen, sowie kollektiver, archivierender Produktionsformen. Durch Praktiken des Sammelns, Recycelns und Sampelns werden Welten als bewegliche Assemblagen verstanden.

Beteiligte Künstler*innen:
Pacita Abad (* 1946 Philippines, † 2004 Singapore),
Mohamed Bourouissa (* 1978 Algeria),
Cecilia Bengolea (*1979, Argentinia)
chameckilerner (* 1964 / * 1966 Brazil),
Mary Beth Edelson (* 1933 USA),
Philipp Gufler (* 1989 Germany),
Sunil Gupta (*1953, India),
Eisa Jocson (* 1986 Philippines),
Isaac Julien (* 1960 UK),
Christine Sun Kim (*1980 USA),
Natalia LL (* 1937 Poland),
Daniel Lind-Ramos (* 1953 Puerto Rico),
MAHKU (Movement of Huni Kuin Artists) (* 2011 Brazil),
Mulambö (*1995 Brazil),
António Ole (* 1951 Angola),
Santiago Reyes (* 1971 Ecuador),
Tabita Rezaire (* 1989 France),
Michele Rizzo (* 1984, Italy)
Guadalupe Rosales (* 1980 USA),
Jacolby Satterwhite (* 1986 USA),
Tschabalala Self (* 1990 USA),
Tuesday Smillie (* 1981 USA),
João Pedro Vale & Nuno Alexandre Ferreira (* 1976 / * 1973 Portugal),
Kaylene Whiskey (* 1976 Australia),
Zadie Xa (* 1983 Canada) & Benito Mayor Vallejo (*1981, Spain)

Kuratiert von Anna Schneider, Raphael Fonseca
Kuratorische Assistenz: Elena Setzer

#sweatHDK

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Ausstellung

Tune

Featuring: Lamin Fofana, Nkisi, Kelman Duran, Chuquimamani-Condori & Joshua Chuquimia Crampton, William Basinski, Abdullah Miniawy, Beatrice Dillon, JJJJJerome Ellis

In diesem und den kommenden Jahren wird Sound zu einem Schwerpunkt im Programm des Haus der Kunst. Geplant sind eine Serie von musikalischen Performances, eine neue akustische Auftragsarbeit, die ein Jahr lang den Terrassensaal durchdringen wird. „Tune“ ist zwischen den Bereichen Sound, Musik und visueller Kunst angesiedelt. Diesem Angebot einer kollektiven Erfahrung und einzigartiger Hörerlebnisse wird man überall im Museum als Installation und Performance begegnen können.

Die eingeladenen Künstler*innen teilen das gemeinsame Interesse daran, wie Sound die materielle Welt durchfließt, sich mit ihr überschneidet und sie verwandelt. In ihrer Arbeit beschwören sie das Unbekannte und zeigen, wie Klang sowohl Orientierung geben als auch Desorientierung verursachen kann. Klang ist diejenige Ausdrucksform, die am leichtesten aus ihrem Zusammenhang zu befreien ist: Er kann sich frei durch und zwischen Kulturen bewegen. Klang wird dabei ständig neu kodiert, und oft als Mittel zur Ausbeutung verwendet. Achtet man nicht nur darauf, wie Klang gelesen wird, sondern lässt sich von ihm berühren, offenbart er seine ganze Fülle. Klang hat einen immens physischen Charakter und verbindet uns gleichzeitig mit dem Ätherischen. Die Künstler*innen dieses Jahres stellen diese Möglichkeiten des Klanges in den Vordergrund.

Die Künstler*innen in „Tune“ nutzen die Kräfte des Klangs, um während ihrer Residencies im Haus der Kunst für zwei oder drei Tage das Publikum in ihre Welten einzuladen. Die einzelnen Arbeiten werden als jeweils zwei Live-Performances, ergänzt durch ein Künstler*innengespräch, präsentiert. In manchen Fällen kommen Installationen und Ausstellungen mit kurzer Laufzeit hinzu.

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Foto: Ink Agop
Ausstellung

Tune. Lamin Fofana

“Ich möchte die Unterscheidung zwischen Reflektion und Aktion zum Kollabieren bringen. Die Welt fällt auseinander. Wer bezieht dazu Stellung, und wer verhält sich passiv?” Lamin Fofana

Lamin Fofana realisiert eine akustische Auftragsarbeit für den Terrassensaal im Haus der Kunst mit dem Titel „A call to disorder“. Seine multisensorische Installation bezieht auch Geruch, Licht und Atmosphäre mit ein. Zusätzlich veranstaltet Fofana mehrere akustische Happenings. Seine erste Live-Performance findet am Mittwoch, den 7. Juli statt und trägt den Titel „Ode an die Unreinheit“.

Mit den Mitteln des Klangs nimmt Fofana sein Publikum mit in den Bereich der Traumbilder, in dem wie ein Echo zyklische Erzählformen unserer Vorfahren nachklingen. Seine elektronische Instrumentalmusik bringt Ideen zu Blackness, Migration, Vertreibung und Race mit etwas Jenseitigem in Verbindung und rückt nichtlineares Denken und Erleben in den Mittelpunkt. Die Elegie „Here lies universality“ beklagt die Dominanz westlicher Musiktheorie: Deren Grundstruktur habe ihre Wurzeln im Erbe der Aufklärung, im Imperialismus und Weißer Vorherrschaft mit ihren anhaltenden Mechanismen der Ausgrenzung. Fofanas eng verwobene Interessen an Geschichte, an heutigen Zuständen und seine Methode, Text in das emotionale Medium des Klanges zu übersetzen, drücken sich in multisensorischen Live-Performances und großen, minimalistischen Installationen mit Originalkompositionen, Feldaufnahmen und Archivmaterial aus. Sein Ziel besteht darin, „einen Raum der Begegnung zu schaffen, in dem kollektiv zugehört, geträumt, das Undenkbare gedacht wird.“ Er macht gleichzeitig deutlich, dass Dissonanz und Störung hier ebenso thematisiert werden wie Harmonie.
„A call to disorder“ ist inspiriert von der bahnbrechenden Arbeit von Fred Moten and Stefano Harney, „The Undercommons“, worin sich ein Ruf nach Chaos oder Wildheit, nach Lärm, Kakophonie und dem Außermusikalischen ausdrückt. Da die Aufmerksamkeit für die historischen Nachwirkungen institutionalisierter Unterdrückung gegenwärtig zunimmt, sind die Reflektionsräume, die Fofanas Arbeit eröffnet, aktueller denn je.

Fofana lebt und arbeitet in Berlin als Künstler und Musikproduzent. Er wuchs in Sierra Leone und Guinea auf, zog 1997 in die USA und 2016 nach Deutschland. Er wurde bekannt sowohl im Bereich der elektronischen Musik als auch in der bildenden Kunst. Seine jüngste musikalische Arbeit erschien 2020 auf drei Alben als Trilogie; sie betrachtet historische und epistemologische Verläufe zeitgenössischen gesellschaftlichen und politischen Denkens durch die Linse der Black Studies. Das erste Album, „Black Metamorphosis“, ist inspiriert von Sylvia Wynters gleichnamigem unveröffentlichtem Manuskript und stellt die Frage, was geschieht, wenn afrikanische Ästhetik in den Westen übertragen wird. Für das zweite, „Darkwater“, wandte sich Fofana dem legendären schwarzen Schriftsteller, Wissenschaftler, Aktivisten und erstem promovierten Afroamerikaner der Geschichte W. E. B. Du Bois zu. „I Ran From It And Was Still In It“ stammt aus Fofanas Adaption von „Darkwater: Voices from within the Veil“, einer Sammlung autobiografischer Aufsätze und spekulativer Belletristik von 1920. Das dritte Album, „Blues“, ist eine meditative Antwort auf Amiri Barakas „Blues People: Negro Music in White America“ (1963).

In diesem Jahr beauftragte ihn die Biennale von Liverpool mit einer Arbeit und er wurde für den Preis der Nationalgalerie nominiert. Weitere Ausstellungen in letzter Zeit umfassen „Blues“ in der Mishkin Gallery am Baruch College, City University of New York (2020), Refracted Gazes/Fugitive Dreams in der Akademie Schloss Solitude, Stuttgart (2019), WITNESS bei der 57. Biennale von Venedig (2017) sowie Performances bei der documenta 14 in Kassel und Athen (2017).

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Es gibt so viel mehr Geschichten zu erzählen, als auf den ersten Blick in unseren Ausstellungsräumen zu finden sind. Mehr Einblicke hinter die Kulissen, vielfältigere Infos zu den Ausstellungen, KünstlerInnen und der Arbeit im Haus bietet jetzt der Blog.

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Durch sein Programm unterstreicht das Haus der Kunst, dass die Entwicklungslinien der zeitgenössischen Kunst global und vielschichtig verlaufen und nicht durch geografische, konzeptuelle und kulturelle Grenzen einzuschränken sind.

Das Haus der Kunst schärft den Blick auf die zeitgenössische Kunst, indem es unterschiedliche Standpunkte einbezieht und ein interdisziplinäres Programm von höchster künstlerischer Qualität und kultureller Relevanz anbietet. So schafft es einen kritischen Kontext, um die historische Dimension des Zeitgenössischen zu untersuchen, zu definieren und zu vermitteln.
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Ausstellungen / Museum Pinakothek der Moderne München München, Barer Straße 40
Ausstellungen / Museum Alte Pinakothek München München, Barer Straße 27
Ausstellungen / Museum Sammlung Schack München München, Prinzregentenstraße 9
Ausstellungen / Museum Museum Brandhorst München München, Theresienstraße 35a
Ausstellungen / Museum Neue Pinakothek München München, Barer Straße 27
Ausstellungen / Museum Museum fünf Kontinente München München, Maximilianstraße 42
Ausstellungen / Museum Staatl. Münzsammlung München München, Residenzstraße 1
Ausstellungen / Museum Museum of Urban and Contemporary Art München, Hotterstr. 12
Ausstellungen / Ausstellung Alexander Tutsek-Stiftung München München, Karl-Theodor- Straße 27
Ausstellungen / Museum Rathausgalerie Kunsthalle München München, Marienplatz 8
Ereignisse / Festival SPiELART Theaterfestival München 22.10. bis 6.11.2021
Ereignisse / Messe ArtMuc 14. bis 17.10.2021
Aufführungen / Theater Residenztheater München München, Max-Joseph-Platz 1
Ausstellungen / Museum Maximilianmuseum Augsburg Augsburg, Philippine-Welser-Str. 24
Ausstellungen / Museum Museum für Abgüsse klassischer Bildwerke München, Katharina-von-Bora-Str. 10
Ausstellungen / Museum Münchner Stadtmuseum München, St.-Jakobs-Platz 1
Ausstellungen / Museum Antike am Königsplatz München München, Königsplatz
Ausstellungen / Museum Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung München, Theatinerstraße 8
Ausstellungen / Museum Haus der Bayerischen Geschichte Regensburg, Donaumarkt 1
Ausstellungen / Ausstellungseröffnung NEO ☆SUPER POP☆ Art on Praterinsel Nürnberg, Färberstraße 10
Ausstellungen / Museum Oberhausmuseum Passau Passau, Oberhaus 125
Ausstellungen / Museum Valentin-Karlstadt-Musäum München, Tal 50
Ausstellungen / Galerie Kunst-Pavillon am Alten Botanischen Garten München, Sophienstr. 7 a
Ausstellungen / Galerie galerie biedermann München, Maximilianstr. 25
Ausstellungen / Galerie Maximiliansforum München, Passage Maximilianstrasse/Altstadtring
Ausstellungen / Museum Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke München, Meiserstr. 10
Ausstellungen / Museum Das Berta-Hummel-Museum im Hummelhaus Massing, Berta-Hummel-Straße 2
Ausstellungen / Museum Haus der Fotografie Dr. Robert-Gerlich-Museum Burghausen, Burg 1
Ausstellungen / Theater MÜNCHNER GALERIE THEATER München, Geigenbergerstr. 37
Ausstellungen / Museum Sammlung Goetz München, Oberföhringer Str. 103
Ausstellungen / Museum Lothringer13 Halle München, Lothringer Str. 13
Ausstellungen / Museum Alpines Museum des Deutschen Alpenvereins München, Praterinsel 5
Ausstellungen / Galerie Galerie MaxWeberSixFriedrich München, Amalienstrasse 45

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